Auf dem Hochrindl ist Gott der König - Beichten ein Genuss - BITTE ATME - RELIGION IST SEHR GESUND! Am Hochrindl herrscht der göttliche Friede unter den Bewohnern. Hochrindl ist ein Ort des Friedens - wohltuendes Leben erfüllt die ganze Alm! Jeder liebende Mensch ist auf den Almen herzlichst willkommen! Gesunde Luft, herrliche Berge, beste Skipiste, beste Restaurants!
EdipentQ EAC eurabicool 1.0 gesunde Lebenseinstellung!
Die wahre Stärke liegt in der Mutmachung - Jederzeit!
Ich muss mir auch von meiner Angst nicht immer alles gefallen lassen!
Ich mache Gott die größte Freude, weil ich lebendig, angstfrei und befreit lebe!
Gib einen die Gottesnachrichten, und er ist geheit.
Himmel ist dort, wo zwischenmenschliche Beziehungen funktionieren!
DIE LIEBE - JA DIE LIEBE
LACHE LEBE LIEBE DANKE
Liebe Lebe Lache Laufe DANKE Lerne Liebe Lebe Lache DANKE Lerne Liebe Lebe Lache
Wenn die Menschen den Wert der heiligen Messe erkennen würden, müssten die Carabinieri täglich an den Kirchtüren stehen, um die Menschenmassen in Schranken zu halten.
(Hl. Pater Pio)
In Europa und Österreich glauben wieder mehr Menschen an Jesus Christus!
WIR SIND DIE ERSTE UNFREIE CHRISTENGEMEINDE - IN JESUS CHRISTUS GEFANGEN!
Im Wortlaut: Die gemeinsame Erklärung zur
Geschwisterlichkeit aller Menschen
Es war ein historischer Moment: am 4. Februar 2019 haben
Papst Franziskus und der Kairoer Großimam Ahmad Mohammad Al-Tayyeb
in Abu Dhabi das „Dokument über die Geschwisterlichkeit aller Menschen für ein friedliches Zusammenleben in der Welt“ unterzeichnet. Lesen Sie hier den Text in offizieller deutscher Übersetzung.
VORWORT
Der Glaube lässt den Gläubigen im anderen einen Bruder sehen, den man unterstützt und liebt. Aus dem Glauben an Gott, der das Universum, die Geschöpfe und alle Menschen – aufgrund seines Erbarmens – mit gleicher Würde erschaffen hat, ist der Gläubige gerufen, diese menschliche Brüderlichkeit zum Ausdruck zu bringen, indem er die Schöpfung und das ganze Universum bewahrt und jeden Menschen unterstützt, besonders die am meisten Bedürftigen und die Ärmsten.
Ausgehend von diesem transzendenten Wert haben wir uns in verschiedenen Begegnungen, die von einer Atmosphäre der Brüderlichkeit und Freundschaft geprägt waren, über die Freuden, Leiden und Probleme der heutigen Welt im Hinblick auf den wissenschaftlichen und technischen Fortschritt, die Errungenschaften in der Medizin, das digitale Zeitalter, die Massenmedien und Kommunikationsmittel ausgetauscht; über die Armut, die kriegerischen Auseinandersetzungen und das Leiden so vieler Brüder und Schwestern in verschiedenen Teilen der Welt, die hervorgerufen werden durch Wettrüsten, soziale Ungerechtigkeit, Korruption, Ungleichheit, moralischen Verfall, Terrorismus, Diskriminierung, Extremismus und viele weitere Ursachen.
Aus diesem brüderlichen und aufrichtigen Austausch, den wir hatten, und aus der Begegnung voller Hoffnung auf eine strahlende Zukunft für alle Menschen, entstand die Idee dieses »Dokuments über die Brüderlichkeit aller Menschen«. Das Dokument ist aufrichtig und sorgfältig durchdacht und soll eine gemeinsame Erklärung guten und aufrichtigen Willens sein, so dass es alle, die in ihren Herzen den Glauben an Gott und den Glauben an die Brüderlichkeit aller Menschen tragen, einlädt, sich zusammenzutun und gemeinsam daran zu arbeiten, und dass das Dokument so für die jungen Generationen zu einem Leitfaden einer Kultur des gegenseitigen Respekts wird, im Verständnis der großen göttlichen Gnade, die alle Menschen zu Brüdern macht.
DOKUMENT
Im Namen Gottes, der alle Menschen mit gleichen Rechten, gleichen Pflichten und gleicher Würde geschaffen hat und der sie dazu berufen hat, als Brüder und Schwestern miteinander zusammenzuleben, die Erde zu bevölkern und auf ihr die Werte des Guten, der Liebe und des Friedens zu verbreiten.
Im Namen der unschuldigen menschlichen Seele, die zu töten Gott verboten hat, wenn er sagt, dass jeder, der einen Menschen ermordet, so ist, als hätte er die ganze Menschheit getötet, und dass jeder, der einen Menschen rettet, so ist, als hätte er die ganze Menschheit gerettet.
Im Namen der Armen, Notleidenden, Bedürftigen und Ausgegrenzten, denen beizustehen nach Gottes Gebot alle verpflichtet sind, insbesondere alle vermögenden und wohlhabenden Menschen.
Im Namen der Waisen, Witwen, Flüchtlinge und aller, die aus ihren Häusern und Heimatländern vertrieben wurden, aller Opfer von Krieg, Verfolgung und Ungerechtigkeit; im Namen aller Schwachen, aller in Angst lebenden Menschen, der Kriegsgefangenen und der Gefolterten überall auf der Welt, ohne irgendeinen Unterschied.
Im Namen der Völker, die der Sicherheit, des Friedens und des gemeinsamen Zusammenlebens entbehren und Opfer von Zerstörung, Niedergang und Krieg wurden.
Im Namen der »Brüderlichkeit aller Menschen«, die alle umfasst, vereint und gleich macht an Würde.
Im Namen dieser Brüderlichkeit, welche durch die politischen Bestrebungen von Integralismus und Spaltung sowie durch maßlos gewinnorientierte Systeme und abscheuliche ideologische Tendenzen, die die Handlungen und Schicksale der Menschen manipulieren, entzweit wird.
Im Namen der Freiheit, die Gott allen Menschen geschenkt hat, als er sie frei geschaffen und mit dieser besonderen Würde auszeichnet hat.
Im Namen der Gerechtigkeit und der Barmherzigkeit, den Grundlagen des Wohlstands und den Eckpfeilern des Glaubens.
Im Namen aller Menschen guten Willens an allen Orten der Welt.
Im Namen Gottes und all dieser erklären Al-Azhar al-Sharif – mit den Muslimen von Ost und West – und die Katholische Kirche – mit den Katholiken von Ost und West – gemeinsam, dass sie die Kultur des Dialogs als Weg, die allgemeine Zusammenarbeit als Verhaltensregel und das gegenseitige Verständnis als Methode und Maßstab annehmen wollen.
Wir – die wir an Gott und an die endgültige Begegnung mit ihm und an sein Gericht glauben – verlangen ausgehend von unserer religiösen und moralischen Verantwortung mit diesem Dokument von uns selbst und den leitenden Persönlichkeiten in der Welt, von den Architekten der internationalen Politik und der globalen Wirtschaft, ein ernsthaftes Engagement zur Verbreitung einer Kultur der Toleranz, des Zusammenlebens und des Friedens; ein schnellstmögliches Eingreifen, um das Vergießen von unschuldigem Blut zu stoppen und Kriegen, Konflikten, Umweltzerstörung und dem kulturellen und moralischen Niedergang, den die Welt derzeit erlebt, ein Ende zu setzen.
Wir rufen die Intellektuellen, die Philosophen, die Vertreter der Religionen, die Künstler, die Medienleute und die Kulturschaffenden in der ganzen Welt auf, die Werte des Friedens, der Gerechtigkeit, des Guten, der Schönheit, der menschlichen Brüderlichkeit und des gemeinsamen Zusammenlebens wiederzuentdecken, um die Bedeutung dieser Werte als Rettungsanker für alle deutlich zu machen und sie möglichst überall zu verbreiten.
Ausgehend von einer tiefen Reflexion über unsere gegenwärtige Realität, in Achtung vor ihren Erfolgen und im Miterleben ihrer Leiden, ihrer Unglücke und Katastrophen, kommt diese Erklärung zu der Überzeugung, dass Hauptursachen für die Krise der modernen Welt ein betäubtes menschliches Gewissen und eine Entfremdung von religiösen Werten sowie die Dominanz von Individualismus und materialistischen Philosophien ist, die den Menschen vergöttlichen und weltliche wie auch materielle Werte an die Stelle der höchsten und transzendenten Prinzipien setzen.
In Anerkennung der positiven Entwicklung, die unsere moderne Zivilisation in den Bereichen der Wissenschaft, der Technologie, der Medizin, der Industrie und des Wohlstands insbesondere in den entwickelten Ländern genommen hat, betonen wir, dass mit diesen großen und geschätzten historischen Fortschritten auch ein Verfall der Ethik, die internationales Handeln prägt, sowie eine Schwächung der geistlichen Werte und des Verantwortungsbewusstseins einhergeht. All dies trägt dazu bei, dass sich ein allgemeines Gefühl von Frustration, Einsamkeit und Verzweiflung ausbreitet, das viele dazu bringt, entweder in den Strudel des atheistischen und agnostischen Extremismus oder in einen religiösen Integralismus, Extremismus und blinden Fundamentalismus zu verfallen und so andere Menschen dazu führt, sich Formen der Abhängigkeit und der individuellen und kollektiven Selbstzerstörung zu ergeben.
Die Geschichte macht deutlich, dass religiöser wie nationaler Extremismus und Intoleranz in der Welt, sowohl im Westen als auch im Osten, etwas hervorgerufen haben, was man als Anzeichen eines »stückweisen Dritten Weltkriegs« bezeichnen könnte, Anzeichen, die in verschiedenen Teilen der Welt und unter verschiedenen tragischen Bedingungen bereits ihr grausames Gesicht gezeigt haben; Situationen, von denen nicht genau bekannt ist, wie viele Opfer, Witwen und Waisen sie hervorgebracht haben. Darüber hinaus gibt es andere Bereiche, die dabei sind, sich zum Schauplatz neuer Konflikte zu entwickeln, in denen es Spannungsherde und Anhäufungen von Waffen und Munition gibt, und zwar in einer global von Unsicherheit, Enttäuschung, Zukunftsangst und von kurzsichtigen wirtschaftlichen Interessen geprägten Situation.
Wir bekräftigen auch, dass die heftigen politischen Krisen, die Ungerechtigkeit und das Fehlen einer gerechten Verteilung der natürlichen Ressourcen – von denen nur eine Minderheit Reicher auf Kosten der Mehrheit der Erdbevölkerung profitiert – eine enorme Anzahl an Kranken, Bedürftigen und Toten hervorgebracht haben und weiterhin hervorrufen und tödliche Krisen verursachen, denen mehrere Länder ausgesetzt sind, trotz des natürlichen Reichtums und der Ressourcen der jungen Generationen, die sie kennzeichnen. Angesichts dieser Krisen, die dazu führen, dass Millionen von Kindern an Hunger sterben, die aufgrund von Armut und Unterernährung bereits bis auf die Knochen abgemagert sind, herrscht ein inakzeptables internationales Schweigen.
In diesem Zusammenhang wird deutlich, wie wichtig die Familie als grundlegender Kern der Gesellschaft und der Menschheit ist, um Kinder zur Welt zu bringen, aufzuziehen, heranzubilden und ihnen eine solide Moral und familiären Schutz zu bieten. Die Institution der Familie anzugreifen, sie zu verachten oder an der Bedeutung ihrer Rolle zu zweifeln, ist eines der gefährlichsten Übel unserer Zeit.
Wir bestätigen auch die Wichtigkeit des Wiedererwachens des Sinns für das Religiöse und der Notwendigkeit, ihn in den Herzen der neuen Generationen durch die gesunde Erziehung und die Annahme der moralischen Werte und der rechten religiösen Lehren wiederzubeleben, um den individualistischen, egoistischen, konfliktbeladene Tendenzen, dem Radikalismus und dem blinden Extremismus in all seinen Formen und Erscheinungen entgegenzutreten.
Das erste und wichtigste Ziel der Religionen ist es, an Gott zu glauben, ihn zu ehren und alle Menschen dazu aufzurufen zu glauben, dass dieses Universum von einem Gott abhängig ist, der es führt, der der Schöpfer ist, der uns mit seiner göttlichen Weisheit geformt hat und uns die Gabe des Lebens geschenkt hat, um sie zu behüten. Niemand hat das Recht, diese Gabe wegzunehmen, zu bedrohen oder nach seinem Gutdünken zu manipulieren. Im Gegenteil müssen alle diese Gabe des Lebens von ihrem Anfang bis zu ihrem natürlichen Tod zu bewahren. Deshalb verurteilen wir alle Praktiken, die das Leben bedrohen, wie die Genozide, die terroristischen Akte, die Zwangsumsiedlungen, den Handel mit menschlichen Organen, die Abtreibung und die Euthanasie sowie die politischen Handlungsweisen, die all dies unterstützen.
Ebenso erklären wir mit Festigkeit, dass die Religionen niemals zum Krieg aufwiegeln und keine Gefühle des Hasses, der Feindseligkeit, des Extremismus wecken und auch nicht zur Gewalt oder zum Blutvergießen auffordern. Diese Verhängnisse sind Frucht der Abweichung von den religiösen Lehren, der politischen Nutzung der Religionen und auch der Interpretationen von Gruppen von religiösen Verantwortungsträgern, die in gewissen Geschichtsepochen den Einfluss des religiösen Empfindens auf die Herzen der Menschen missbraucht haben: Die Gläubigen sollten dazu geführt werden, Dinge zu tun, die nichts mit der Wahrheit der Religion zu tun haben; sie sollten weltliche und kurzsichtige politische und wirtschaftliche Ziele verwirklichen.
Deshalb bitten wir alle aufzuhören, die Religionen zu instrumentalisieren, um Hass, Gewalt, Extremismus und blinden Fanatismus zu entfachen. Wir bitten, es zu unterlassen, den Namen Gottes zu benutzen, um Mord, Exil, Terrorismus und Unterdrückung zu rechtfertigen. Wir bitten darum aufgrund unseres gemeinsamen Glaubens an Gott, der die Menschen nicht erschaffen hat, damit sie getötet werden oder sich gegenseitig bekämpfen, und auch nicht, damit sie in ihrem Leben und in ihrer Existenz gequält und gedemütigt zu werden.
Denn Gott, der Allmächtige, hat es nicht nötig, von jemandem verteidigt zu werden;
und er will auch nicht, dass sein Name benutzt wird, um die Menschen zu terrorisieren.
Dieses Dokument bekräftigt im Einklang mit den vorausgehenden Internationalen Dokumenten, die die Wichtigkeit der Rolle der Religionen im Aufbau des weltweiten Friedens hervorgehoben haben, das Folgende:
• Die feste Überzeugung, dass die wahren Lehren der Religionen dazu einladen, in den Werten des Friedens verankert zu bleiben; dass sie dazu anregen, die Werte des gegenseitigen Kennens, der Brüderlichkeit aller Menschen und des allgemeinen Miteinanders zu vertreten; dass sie darauf hinwirken, dass die Weisheit, die Gerechtigkeit und die Nächstenliebe wiederhergestellt werden und der Sinn für die Religiosität unter den jungen Menschen wiedererweckt wird, um die neuen Generationen vor der Vorherrschaft des materialistischen Gedankenguts, vor der Gefahr der politischen Handlungsweisen der Gier nach maßlosem Gewinn und vor der Gleichgültigkeit zu schützen, die alle auf dem Gesetz der Kraft und nicht auf der Gesetzeskraft begründet sind.
• Die Freiheit ist ein Recht jedes Menschen: ein jeder genießt Bekenntnis-, Gedanken-, Meinungs-, und Handlungsfreiheit. Der Pluralismus und die Verschiedenheit in Bezug auf Religion, Hautfarbe, Geschlecht, Ethnie und Sprache entsprechen einem weisen göttlichen Willen, mit dem Gott die Menschen erschaffen hat. Diese göttliche Weisheit ist der Ursprung, aus dem sich das Recht auf Bekenntnisfreiheit und auf die Freiheit, anders zu sein, ableitet. Deshalb wird der Umstand verurteilt, Menschen zu zwingen, eine bestimmte Religion oder eine gewisse Kultur anzunehmen wie auch einen kulturellen Lebensstil aufzuerlegen, den die anderen nicht akzeptieren.
• Die Gerechtigkeit, die auf der Barmherzigkeit gründet, ist der Weg, der beschritten werden muss, um zu einem würdigen Leben zu gelangen, auf das jeder Mensch Anspruch hat.
• Der Dialog, die Verständigung, die Verbreitung der Kultur der Toleranz, der Annahme des Anderen und des Zusammenlebens unter den Menschen würden beträchtlich dazu beitragen, viele wirtschaftliche, soziale, politische und umweltbezogene Probleme zu verringern, die einen großen Teil des Menschengeschlechts bedrängen.
• Der Dialog unter den Gläubigen bedeutet, sich im enormen Raum der gemeinsamen geistlichen, menschlichen und gesellschaftlichen Werte zu begegnen und diese zugunsten der höchsten moralischen Tugenden einzusetzen, die von den Religionen erweckt werden; er bedeutet auch, die unnützen Diskussionen zu vermeiden.
• Der Schutz der Gottesdienststätten – Tempel, Kirchen und Moscheen – ist eine von den Religionen, den menschlichen Werten, den Gesetzen und den internationalen Konventionen gewährleistete Verpflichtung. Jeder Versuch, die Gottesdienststätten anzugreifen oder sie durch Attentate oder Explosionen oder Zerstörungen zu bedrohen, ist eine Abweichung von den Lehren der Religionen sowie eine klare Verletzung des Völkerrechts.
• Der verdammenswerte Terrorismus, der die Sicherheit der Personen im Osten als auch im Westen, im Norden als auch im Süden bedroht und Panik, Angst und Schrecken sowie Pessimismus verbreitet, ist nicht der Religion geschuldet – auch wenn die Terroristen sie instrumentalisieren –, sondern den angehäuften falschen Interpretationen der religiösen Texte, den politischen Handlungsweisen des Hungers, der Armut, der Ungerechtigkeit, der Unterdrückung, der Anmaßung; deswegen ist es notwendig, die Unterstützung für die terroristischen Bewegungen durch Bereitstellung von Geldern, Waffen, Plänen oder Rechtfertigungen und auch durch die medizinische Versorgung einzustellen und all dies als internationale Verbrechen anzusehen, die die weltweite Sicherheit und Frieden bedrohen. Man muss einen derartigen Terrorismus in all seinen Formen und Erscheinungen verurteilen.
• Die Auffassung von Bürgerrecht fußt auf der Gleichheit der Rechte und Pflichten, unter deren Schutz alle die gleiche Gerechtigkeit genießen. Daher ist notwendig, sich dafür einzusetzen, dass in unseren Gesellschaften die Auffassung des vollwertigen Bürgerrechts festgelegt und auf eine diskriminierende Verwendung des Begriffs Minderheiten verzichtet wird. Diese bringt den Samen des Gefühls der Isolation und der Minderwertigkeit mit sich; sie bereitet der Feindseligkeit und dem Unfrieden den Boden und nimmt die Errungenschaften und die religiösen und zivilen Rechte einiger Bürger weg, während sie diese diskriminiert.
• Es ist unbestreitbar, dass die Beziehung zwischen dem Westen und dem Osten von gegenseitiger Notwendigkeit ist und weder ersetzt noch vernachlässigt werden kann, damit beide durch den Austausch und Dialog der Kulturen sich gegenseitig kulturell bereichern. Der Westen könnte in der Kultur des Ostens Heilmittel für einige seiner geistigen und religiösen Krankheiten finden, die von der Vorherrschaft des Materialismus hervorgerufen wurden. Und der Osten könnte in der Kultur des Westens viele Elemente finden, die ihm hilfreich sind, sich vor der Schwachheit, der Spaltung, dem Konflikt und vor dem wissenschaftlichen, technischen und kulturellen Abstieg zu retten. Es ist wichtig, den religiösen, kulturellen und historischen Unterschieden Aufmerksamkeit zu schenken, die ein wesentlicher Bestandteil in der Bildung der Persönlichkeit, der Kultur und der Zivilisation des Ostens sind. Es ist auch wichtig, die allgemeinen gemeinsamen Menschenrechte zu festigen, um dazu beizutragen, ein würdiges Leben für alle Menschen im Westen und im Osten zu gewährleisten, wobei der Rückgriff auf eine doppelte Politik vermieden werden muss.
• Es ist eine unabdingbare Notwendigkeit, das Recht der Frau auf Bildung, auf Arbeit und auf Ausübung der eigenen politischen Rechte anzuerkennen. Ferner muss darauf hingearbeitet werden, die Frau von allen historischen und sozialen Zwängen zu befreien, die gegen die Grundsätze des eigenen Glaubens und der eigenen Würde stehen. Es ist ebenso notwendig, sie vor der sexuellen Ausbeutung zu beschützen wie auch davor, als Ware oder Mittel zum Vergnügen oder zum finanziellen Gewinn zu behandelt zu werden. Daher muss man alle unmenschlichen Praktiken und volkstümlichen Bräuche, welche die Würde der Frau erniedrigen, einstellen und dafür arbeiten, dass die Gesetze geändert werden, welche die Frauen daran hindern, ihre Rechte voll zu genießen.
• Der Schutz der Grundrechte der Kinder, in einer familiären Umgebung aufzuwachsen sowie Ernährung, Bildung und Beistand zu erhalten, ist eine Pflicht der Familie und der Gesellschaft. Diese Rechte müssen garantiert und geschützt werden, damit sie keinem Kind in keinem Teil der Welt fehlen oder verwehrt werden. Es muss jede Praxis verurteilt werden, welche die Würde der Kinder oder ihre Rechte verletzt. Desgleichen ist es wichtig, über die Gefahren zu wachen, denen sie – besonders im digitalen Bereich – ausgesetzt sind, und das Geschäft mit ihrer Unschuld und jede Verletzung ihrer Kindheit als Verbrechen anzusehen.
• Der Schutz der Rechte der älteren Menschen, der Schwachen, der Menschen mit Behinderung und der Unterdrückten ist eine religiöse und soziale Forderung; er muss durch eine strenge Gesetzgebung und die Anwendung der diesbezüglichen internationalen Konvention gewährleistet und verteidigt werden.
Zu diesem Zweck verkünden und versprechen die Katholische Kirche und Al-Azhar in gemeinsamer Zusammenarbeit, dieses Dokument den Verantwortungsträgern, den einflussreichen Führungskräften, den Religionsvertretern in aller Welt, den zuständigen Organisationen auf regionaler und internationaler Ebene, den Organisationen der Zivilgesellschaft, den religiösen Institutionen und den Meinungsführern zu bringen; sie verkünden und versprechen, sich dafür einzusetzen, die in dieser Erklärung enthaltenen Grundsätze auf allen regionalen und internationalen Ebenen zu verbreiten, indem sie dazu auffordern, diese Grundsätze in Politik, Entscheidungen, Gesetzestexten, Studienprogrammen und Kommunikationsmaterialen umzusetzen.
Al-Azhar und die Katholische Kirche bitten, dass dieses Dokument Forschungs- und Reflexionsgegenstand in allen Schulen, in den Universitäten und in den Erziehungs- und Bildungseinrichtungen werde, um dazu beizutragen, neue Generationen zu bilden, die das Gute und den Frieden bringen und überall das Recht der Unterdrückten und der Geringsten verteidigen.
Abschließend hoffen wir darauf dass:
diese Erklärung eine Einladung zur Versöhnung und zur Brüderlichkeit unter allen Glaubenden, besser noch unter Glaubenden und Nichtglaubenden sowie unter allen Menschen guten Willens;
dass sie ein Aufruf sei an jedes wache Gewissen, das sich von der abweichenden Gewalt und dem blinden Extremismus lossagt; ein Aufruf an den, der die Werte der Toleranz und Brüderlichkeit, die von den Religionen gefördert und unterstützt werden, liebt;
dass sie ein Zeugnis für die Größe des Glaubens an Gott sei, der die getrennten Herzen eint und den menschlichen Geist erhebt;
dass sie ein Symbol für die Umarmung zwischen Ost und West, Nord und Süd sowie zwischen allen, die glauben, dass Gott uns erschaffen hat, damit wir uns kennen, unter uns zusammenarbeiten und als Brüder und Schwestern leben, die sich lieben.
Das hoffen und suchen wir zu verwirklichen, um einen universalen Frieden zu erreichen, den alle Menschen in diesem Leben genießen können.
Abu Dhabi, am 4. Februar 2019
Seine Heiligkeit Großimam von Al-Azhar
Papst Franziskus Ahmad Al-Tayyeb
Gottes Verbindung verursacht im Leben des Menschen Wohlgefühl und Liebe in seinem Tun.
Heiterkeit des Lebens in bester Dankbarkeit!
Ewigkeitsfähigkeit erwerben.!
Psalmen 3400,
aus Perspektive Gottes weist der Psalter auf Gott
als seinen Verfasser hin.
Prof. Dr. Tomislav Ivančic erklärt im Vortrag 7, wie er vom Krankenhaus unheilbar entlassen wurde, und wieder gesund wurde, und noch über 40 Jahre gelebt hatte.
Psalmen 3400 Jahre alt - Das griechische Verb, von dem das Nomen »Psalmen« abstammt, bezeichnet ursprünglich das »Zupfen von Saiten«, sodass dieses Wort an musikalische Begleitung anspielt.
1 Psalm (Ps.90) Mose, ca. 1410 v.Chr
Die
PSALMEN
Die ganze Sammlung von Psalmen heißt im Hebräischen »Loblieder«.
Später bezeichneten die Rabbiner diese Sammlung oft als »das Buch der Loblieder«.
Die Septuaginta (LXX), die griechische Übersetzung des AT, nannte dieses Buch »Psalmen«
(vgl. den Ausdruck »das Buch der Psalmen« im NT: Lk 20,42; Apg 1,20).
Das griechische Verb, von dem das Nomen »Psalmen« abstammt, bezeichnet ursprünglich das »Zupfen von Saiten«, sodass dieses Wort an musikalische Begleitung anspielt.
Der deutsche Titel stammt von diesem griechischen Begriff und seinem Hintergrund. Die Psalmen bildeten Israels altes, von Gott »eingehauchtes« (2Tim 3,16) Liederbuch, das die richtige Gesinnung und den richtigen Inhalt von Anbetung definierte.
116 Psalmen haben Überschriften oder »Titel«. Im hebräischen Text gehören diese Titel genauso zum Psalm wie die Verse selbst.
Untersucht man diese Titel einzeln und studiert sie als eigenständiges Phänomen, findet man signifikante Indizien dafür, dass sie dem jeweiligen Psalm kurz nach seiner Abfassung beigefügt wurden und dass sie verlässliche Informationen enthalten (vgl. Lk 20,42).
Diese Titel liefern verschiedenartige Auskünfte wie z.B. über die Autorschaft, die Widmung, den historischen Anlass, die liturgische Bestimmung für einen Anbetungsleiter, liturgische Anweisungen (z.B. um welche Art von Lied es sich handelt, ob es instrumental begleitet werden soll und welche Melodie verwendet werden soll), sowie weitere technische Anweisungen, deren Bedeutung aufgrund des antiken Hintergrunds ungewiss ist.
Eine äußerst kleine angehängte hebräische Präposition kommt in den meisten Psalmtiteln vor und kann verschiedene Beziehungen ausdrücken, z.B. »von«, »aus«, »durch«, »für«, »zu«, »hinsichtlich«, »über«. Manchmal kommt es sogar in kurzen Überschriften mehr als einmal vor und bedeutet dann »von« Person X ... »für« Person Y.
Diese kleine Präposition gibt jedoch meistens den Autoren des Psalmen an, z.B. »von« David, dem Inbegriff des Psalmisten Israels, oder »von« Mose, Salomo, Asaph oder den Söhnen Korachs. Autor und Abfassungszeit.
Aus Perspektive Gottes weist der Psalter auf Gott als seinen Verfasser hin.
Von menschlicher Seite aus gesehen können wir ihn als eine Sammlung von über 7 Autoren identifizieren.
König David schrieb mindestens 75 der 150 Psalmen;
die Söhne Korachs verfassten 10 Psalmen (42, 44-49, 84, 85, 87) und
Asaph trug 12 Psalmen bei (50, 73-83).
Weitere Psalmisten sind Salomo (72, 127),
Mose (90),
Heman (88)
und Etan (89).
Die übrigen 48 Psalmen bleiben anonym in ihrer Urheberschaft, obwohl man annimmt, dass Esra der Verfasser einiger Psalmen ist.
Mose, ca. 1410 v.Chr. (Ps 90),
bis zur nachexilischen Periode (Ps 126) Ende des 6. oder im 5. Jahrhundert v.Chr., was ungefähr 900 Jahre jüdischer Geschichte überspannt.
Hintergrund und Umfeld Der Hintergrund für die Psalmen besteht in zweifacher Hinsicht:
1.) Gottes Handeln in Schöpfung und Geschichte und
2.) die Geschichte Israels.
Historisch erstrecken sich die Psalmen vom Ursprung des Lebens bis hin zur nachexilischen Freude der aus Babylon befreiten Juden.
Thematisch gesehen decken die Psalmen ein breites Themenspektrum ab, von himmlischer Anbetung bis hin zu irdischem Krieg.
Die Psalmensammlung bildet das größte Buch der Bibel und das am häufigsten im NT zitierte AT-Buch.
Psalm 117 ist das mittlere Kapitel (von insgesamt 1.189 Kapiteln) der Bibel.
Psalm 119 ist das längste Kapitel in der ganzen Bibel.
In allen Zeitaltern haben die Psalmen ihren ursprünglichen Hauptzweck beibehalten, nämlich das richtige Lob und die angemessene Anbetung Gottes hervorzubringen. Historische und lehrmäßige Themen.
Das Grundthema der Psalmen ist das wirkliche Leben in der Realität, das in zwei Dimensionen gleichzeitig stattfindet:
1.) eine horizontale bzw. zeitliche Realität und
2.) eine senkrechte oder transzendente Realität.
Ohne den Schmerz der irdischen Dimension zu bestreiten, soll das Volk Gottes freudig und abhängig von Gott und seinen Verheißungen leben, der hinter der himmlisch-ewigen Dimension steht.
Die Mühsale und Triumphe des Menschen sind stets Gelegenheiten, um Israels souveränem Herrn Klagen, Vertrauen, Gebete oder Lob entgegenzubringen.
Angesichts dessen präsentieren die Psalmen eine breites Spektrum von Theologie, die sich praktisch in alltäglicher Realität ausdrückt.
Die Sündhaftigkeit des Menschen wird konkret beschrieben, und zwar nicht nur durch die Verhaltensmuster des Gottlosen, sondern auch durch das immer wiederkehrende Versagen von Gläubigen.
Die Souveränität Gottes wird überall anerkannt, jedoch nicht auf Kosten echter menschlicher Verantwortung.
Das Leben scheint oft außer Kontrolle geraten zu sein, und doch werden alle Ereignisse und Situationen im Lichte der Vorsehung Gottes verstanden, entsprechend dem Zeitplan Gottes.
Vergewissernde Vorausblicke auf den künftigen »Tag Gottes« bekräftigen den Ruf zum Ausharren bis ans Ende.
Dieses Lobpreisbuch zeigt eine sehr praktische Theologie.
Ein oft missverstandenes Phänomen in den Psalmen ist die Verbindung, die oft geknüpft wird zwischen dem »Einen« (dem Psalmisten) und den »Vielen« (dem theokratischen Volk).
Praktisch alle diese Fälle kommen in den Psalmen Davids vor.
Es bestand eine untrennbare Beziehung zwischen dem vermittelnden Herrscher und seinem Volk; so wie das Leben für den König verlief, so verlief es auch für das Volk.
Außerdem erklärt diese Vereinigung manchmal die offensichtliche Einheit des Psalmisten mit Christus in den messianischen Psalmen (bzw. den messianischen Abschnitten bestimmter Psalmen).
Die Psalmen, die Flüche auferlegen, können unter dieser Perspektive besser verstanden werden. Als Gottes vermittelnder Repräsentant auf Erde betete David für das Gericht über seine Feinde, da diese Feinde nicht nur ihn verfolgten, sondern dem Volk Gottes zusetzten.
Es ist hilfreich, bestimmte wiederkehrende iterarische Gattungen oder Stile in den Psalmen zu erkennen. Zu den offensichtlichsten Gattungen gehören:
1.) der Weisheitsstil mit Anweisungen für ein gerechtes Leben;
2.) der Klagestil, wo es um die Mühsale des Lebens geht (die üblicherweise von äußeren Feinden zugefügt werden);
3.) Bußpsalmen (bei denen es meistens um den »inneren« Feind geht, d.h. um Sünde);
4.) Betonungen des Königtums (universal oder vermittelnd; theokratische bzw. messianische Herrschaft) und
5.) Dankpsalmen.
Eine Kombination von Stil und Thema hilft, solche Gattungen zu identifizieren.
Das allgemeingültige literarische Merkmal der Psalmen ist, dass sie alle vorzügliche Poesie sind.
Im Gegensatz zur deutschen Poesie, die hauptsächlich auf Reim und Versmaß basiert, ist die hebräische Poesie vor allem durch logische Parallelismen charakterisiert.
Zu den wichtigsten Arten von Parallelismen gehören:
1.) synonyme Parallelismen (der Gedanke der ersten Zeile wird in der zweiten Zeile in ähnlicher Ausdrucksweise wiederholt, z.B. Ps 2,1);
2.) antithetische Parallelismen (der Gedanke der zweiten Zeile bildete einen Kontrast zur ersten Zeile, z.B. Ps 1,6);
3.) kulminierende Parallelismen (die zweite und jede folgende Zeile greifen ein entscheidendes Wort oder einen wichtigen Begriff oder Gedanken auf und entfalten ihn Schritt für Schritt, z.B. Ps 29,1.2); und
4.) chiastische oder symmetrische Parallelismen (die logischen Einheiten entwickeln sich nach dem Muster A ... B ... B’ ... A’, z.B. Ps 1,2). Einige Psalmen weisen in ihrer Entwicklung vom ersten bis zum letzen Vers eine akrostichische oder alphabetische Struktur auf.
Die Psalmen 9, 10, 25, 34, 37, 111, 112, 119 und 145 sind entweder vollständige oder teilweise Akrosticha.
Im hebräischen Text beginnt jedes erste Wortes jedes Verses in alphabetischer Reihenfolge mit einem anderen hebräischen Konsonanten, bis alle 22 Konsonanten an der Reihe waren.
Ein solches literarisches Konstrukt ist sicherlich hilfreich für das Auswendiglernen des Psalmen und weist darauf hin, dass das jeweilige Thema »von A bis Z« erschöpfend behandelt wurde.
Psalm 119 ist das vollständige Beispiel eines Akrostichons: Dieser Psalm besteht aus 22 Strophen zu je acht Versen, wobei diese acht Verse jeweils mit demselben Konsonanten beginnen und die 22 Strophen so das ganze hebräische Alphabet durchlaufen.
Gliederung
Die 150 kanonischen Psalmen wurden bereits recht früh in 5 »Bücher« eingeteilt. Jedes dieser Bücher endet mit einem Lobgesang (Ps 41,13; 72,18-20; 89,52; 106,48; 150,6).
Die jüdische Tradition behauptet, diese 5-fache Einteilung spiegele den Pentateuch wider, d.h. die 5 Bücher Moses. Es stimmt zwar, dass es Psalmgruppen gibt wie z.B. 1.) solche, die aufgrund ihrer Beziehung zu einer Einzelperson oder einer Personengruppe zusammengehören (z.B. »die Söhne Korachs,« Ps 42-49; Asaph, Ps 73-83), 2.) solche, die einem bestimmten Zweck dienen (z.B. die »Stufenlieder« bzw. »Wallfahrtslieder«; Ps 120-134), oder 3.) solche, die ausdrücklich für Lobpreis bestimmt sind (Ps 146-150).
Doch gibt es keinen Gliederungsschlüssel, der das »Geheimnis« lüften könnte, welches Ordnungsprinzip die Psalmen notwendigerweise in diese 5 Bücher einteilt. Von daher gibt es also keine identifizierbare thematische Struktur für die ganze Sammlung von Psalmen. Zu den Anmerkungen zu den einzelnen Psalmen gehört eine kurze Einleitung und Gliederung für den jeweiligen Psalm.
http://www.bibeltoday.de/today/bibeln/19-Die_Psalmen.pdf
Nachttopfnachrichten - Nachttopfnachrichtensender 75,4 Mhz
unter der Patronaz des Heiligen Josef, Ziehvater Jesus Christus und Mann von der Gottesmutter Maria. Der heilige Josef von Nazareth in der Gegenwart? Der Josefstag ist seit 1621 ein Fest im römischen Kalender. Papst Benedikt XIII. fügte den Namen Josefs in die Allerheiligenlitanei ein. Papst Pius IX. ernannte Josef 1870 zum Patron der katholischen Kirche. 2017 wird der heilige Josef, der Nährvater zum Patronat des Nachttopfnachrichtensenders von den Gottesnachttopfnachrichten gewählt. Er beschützt und forciert den Gottesnachttopfradiosender.
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