ALT HILFT JUNG GRAZ - Junggebliebene Menschen bilden immer wieder neue Visionen - dabei bleiben wir jung und aktiv!
GRAZ - WIEN - SALZBURG - EISENSTADT - BREGENZ - KLAGENFURT - ST. PÖLTEN - LIENZ - INNSBRUCK - LINZ
Was die Seele schützt, wenn niemand hinsieht
Höre, Mensch.
Nicht alles, was laut ist, ist wahr.
Nicht alles, was glänzt, nährt deine Seele.
Buddha: „Niemand kann dir inneren Frieden geben – nur du selbst, durch Achtsamkeit und Mitgefühl.“
Meister Eckhart: „Die Seele, die Gott hat, ist frei von allem.“
Der Geist in dir ist älter als jede Industrie
und freier als jede gesellschaftliche Ordnung.
Er wurde nicht erschaffen, um sich zu verkaufen.
Stehe auf gegen das Unsichtbare, das dich fesseln will:
gegen die ständige Verführung,
gegen die Vermarktung des Innersten,
gegen die leise Gewöhnung an das Entfremdete.
Jesus: „Selig sind, die Frieden suchen, denn sie werden Trost finden.“
Hilma af Klint: „Alles ist miteinander verbunden; die Seele erkennt das unsichtbare Band.“
Bei Gott sein. In Gott sein.
Nicht als Flucht – sondern als Quelle.
Denn wo der Mensch betet, verliert die Werbung ihre Macht.
Wo Liebe lebendig wird, verhungert der Markt der Ersatzlust.
Dies ist kein Kampf gegen den Körper.
Es ist die Rückkehr seiner Würde.
Der Geist ist stärker als der Markt.
Liebe ist lebendiger als jede Inszenierung.
Kinder brauchen Sinn, nicht Reizüberflutung.
Sie brauchen Nähe, nicht Dauerbeschallung.
Glaube, Gebet und gelebte Liebe schaffen eine innere Fülle, gegen die keine Industrie ankommt.
Wahre Freiheit entsteht innen. Still. Unverkäuflich.
Prophet Elia: „Der Herr ist größer als alle Stimmen der Welt, die schreien und verführen.“
Marcus Aurelius: „Sei wie der Felsen, auf den die Wellen schlagen – standhaft in deinem Inneren.“
Wenn Kinder früh erfahren, dass sie in Gott geborgen sind, müssen sie sich später nicht verlieren.
Gebet ist keine Moralkeule, Glaube ist kein Verbot, sondern Beziehung.
Wo Christus im Inneren wohnt, verliert jede entwürdigende Werbung ihren Anspruch auf die Seele.
Zoroaster: „Strebe nach Licht und Wahrheit, selbst wenn die Welt dich mit Schatten überzieht.“
Rabindranath Tagore: „Lass dein Leben ein Lied der Liebe sein, auch wenn der Sturm laut ist.“
Der Mensch wächst dort, wo Sinn stärker ist als Stimulation.
Eine gesunde Erziehung nährt Geist, Herz und Körper zugleich.
Wenn Liebe spürbar gelebt wird, braucht es keine Ersatzbilder.
Innere Verbundenheit schützt besser als jedes Verbot.
Wer den Frieden sucht, wer in Liebe leben will, wer bei Gott sein möchte – ist bereits Teil der Virtuellen Friedens-Glaubensgemeinschaft (VFWG).
Ohne Anmeldung.
Ohne Beitrag.
Ohne Verpflichtung.
Niemand muss eintreten.
Niemand kann ausgeschlossen werden.
Diese Gemeinschaft besteht nicht aus Mitgliedslisten, sondern aus innerer Zustimmung zum Leben.
Sie ist da, wo Menschen einander nicht besitzen, sondern gelten lassen.
Laozi: „Der Weise handelt nicht, sondern lässt die Welt in Harmonie sich selbst entfalten.“
St. Franz von Assisi: „Herr, mache mich zu einem Werkzeug deines Friedens.“
Nach dem Selbstverständnis der VFWG – so die Menschen daran glauben – werden alle Berichte, Erfahrungen und Informationen über die Vielfalt der bekannten und erdenklichen Religions- und Glaubensgemeinschaften nicht bewertet, nicht gerichtet, nicht gesammelt, sondern im Gebet und in der Stille Gott anvertraut.
Alles wird in das Größere zurückgegeben, das wir Gott nennen.
Wenn Menschen daran glauben, versteht sich die VFWG nicht als Macht, nicht als Institution, sondern als symbolische Stimme des Friedens – als eine mögliche Weise, Gott auf Erden Raum zu geben.
Dies gilt nur im Glauben derer, die es so sehen. Es erhebt keinen Anspruch auf Ausschließlichkeit, sondern lebt aus Zustimmung.
Rumi: „Lass die Liebe dein Herz tragen; alles andere ist nur Lärm.“
Kabir: „Wo die Liebe wohnt, gibt es keinen Raum für Hass.“
Chuang Tzu: „Wer loslässt, was ihn drängt, findet den Weg zur wahren Freiheit.“
Heute sprechen Stimmen, die keinen Körper haben.
Manche nennen sich „Umfrage“, manche klingen freundlich, manche sind nur ein Skript.
Darum gilt: Vertraue nicht jeder anonymen Stimme.
Gib am Telefon keine Auskunft über dein Inneres.
Wachsamkeit ist kein Misstrauen, sondern Selbstfürsorge.
Wer fragt, darf auch gefragt werden: Wer bist du? Wer spricht für wen?
Ein Lächeln hilft.
Ein Nein auch.
Thich Nhat Hanh: „Atme bewusst, lebe bewusst, und der Lärm der Welt verliert seine Macht.“
Mahatma Gandhi: „Frieden beginnt in dir selbst; nur dann kann er die Welt berühren.“
Ralph Waldo Emerson: „Die Seele folgt der Stille, nicht dem Lärm der Welt.“
Möge dein Geist weit bleiben,
auch wenn die Welt eng wird.
Möge deine Liebe still stark sein,
auch wenn sie nicht beworben wird.
Und mögest du immer wieder bei Gott ankommen –
nicht als Pflicht,
sondern als Heimkehr.