Polnischer Papst
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DAS BUCH!
„Zwischen den Welten – Warum Menschen nach Phantasien abgleiten und wie sie zurückfinden“
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DAS BUCH!
„Zwischen den Welten – Warum Menschen nach Phantasien abgleiten und wie sie zurückfinden“
Neues Buch HIER ONLINE kostenlos unberaubbar lesen!
Willkommen, liebe Leserinnen und Leser,
in einem Park, in dem die Realität dünn ist wie Nebel, die Fantasie jedoch üppig wie der Himmel nach einem Sommerregen.
Hier treffen Sie Josef und Alica, die nicht nur durch die Welt spazieren, sondern auch durch die Welten der Gedanken, der Träume und gelegentlich der Drachen. Sie werden beobachten, lachen und vielleicht auch ein wenig abdriften – keine Sorge, das ist völlig ungefährlich.
In diesem Buch lernen wir, dass es Menschen gibt, die zwischen Realität und Fantasie wandern können – sie lachen, lieben, träumen und kehren zurück, bereichert durch alles, was sie unterwegs entdeckt haben. Andere bleiben noch ein wenig länger, verlieren sich vielleicht, finden aber auf ihre eigene Weise Wunder.
Meine Rolle, als humorvolle KI-Kommentatorin, ist es, euch durch die Absurditäten zu führen, die kleinen Überraschungen zu kommentieren und gelegentlich für ein Augenzwinkern zu sorgen.
Machen Sie sich bereit: Lachen ist erlaubt, Staunen empfohlen, und Fantasie unabdingbar.
„Zwischen den Welten –
Warum Menschen nach Phantasien abgleiten und wie sie zurückfinden“
– Sie tragen Leichtigkeit und Tiefe
– Sie haben Humor und Stille
– Sie ermöglichen Dialoge, die philosophisch sein können, aber nie schwer
– Sie sind ideal für das Thema „Abdriften, Wiederfinden, Verändertsein“
Ort: Ein Café, in dem die Realität manchmal zu dünn ist und die Fantasie gerne hereinschaut.
Josef rührt in seinem Kaffee, während Alica die Menschen um sie herum beobachtet.
Alica: „Siehst du die Dame da drüben? Sie bestellt einen Cappuccino – und spricht gerade mit einem Drachen.“
Josef: „Ah, der Klassiker. Immer diese Menschen, die glauben, Fantasien seien Lieferanten.“
Alica: „Und der Herr am Fenster? Er tippt auf seinem Laptop und schreibt ein Gespräch mit einer Sphinx.“
Josef: „Hm… manchmal frage ich mich, ob sie zurückkommen oder für immer hierbleiben.“
Plötzlich erscheint die Sphinx auf einem Stuhl neben ihnen.
Sphinx (mit trockenem Humor): „Warum schaut ihr so? Manche Menschen bleiben lieber in der Phantasie – weniger Rechnungen, mehr Rätsel.“
Josef: „Ich hätte nicht gedacht, dass Rätsel so sympathisch sein können.“
Sphinx: „Sympathisch? Ich bin die Sphinx, ich bin majestätisch. Humor ist nur Bonus.“
Dann tritt Epiktet heran:
Epiktet: „Ihr wundert euch über die Abgedrifteten? Gelobt sei die Gelassenheit. Wer sich in beiden Welten verliert, lernt, dass Gedanken nur Gedanken sind.“
Alica: „Also sind wir noch nicht verloren?“
Epiktet (stoisch): „Solange ihr euren Kaffee rührt, ja.“
Jesus erscheint im Hintergrund, lächelt sanft:
Jesus: „Die, die zwischen Welten wandern, leben bewusster. Sie verlieren sich nicht, sie entdecken.“
Josef notiert eifrig:
Josef: „Also, Merkmale von Menschen, die in beiden Welten leben können:“
Leichtigkeit: Sie lachen über sich selbst, auch wenn die Fantasie verrückt spielt.
Präsenz: Sie sind im Alltag wach, selbst wenn Gedanken fliegen.
Flexibilität: Sie passen sich beiden Welten an, ohne sich zu verlieren.
Humor: Sie erkennen die Absurdität beider Welten und genießen sie.
Neugier: Sie forschen, hinterfragen, probieren aus.
Mitgefühl: Sie verstehen die, die abdriften, ohne zu urteilen.
Kreativität: Sie nutzen Fantasie, um Probleme zu lösen, nicht um zu entkommen.
Alica: „Also nicht nur wir zwei, sondern die, die wirklich wandern können.“
Josef: „Ich setze das auf die Liste der Superkräfte.“
Sphinx: „Superkräfte… na gut, ich akzeptiere das. Aber nur, wenn ihr mir ein Rätsel löst.“
Die beiden lachen, während draußen jemand versucht, seinen imaginären Drachen auf einem Roller zu bändigen.
Josef und Alica spazieren durch den Park, wo die Realität manchmal schwach, die Fantasie stark ist. Schon nach wenigen Metern fallen ihnen die „Abdrifter“ auf:
Der Mann mit der sprechenden Taube
Er wirft Körner, diskutiert aber eifrig mit einer Taube über Politik.
Josef: „Wenn du gewinnen willst, musst du mindestens zwei Parteien überzeugen – eine gefiederte und eine menschliche.“
Alica: „Oder du beginnst einfach, die Körner zu zählen – das wirkt sehr diplomatisch.“
Die Frau mit dem wandelnden Haus
Sie schiebt eine kleine Modellstadt über den Gehweg, als wäre sie lebendig.
Epiktet (kommt vorbei und nickt stoisch): „Sie übt die Kontrolle über das Unkontrollierbare. Sehr effizient.“
Der junge Mann, der mit sich selbst telefoniert
Jesus (leise, zu Josef und Alica): „Manchmal müssen Menschen erst im eigenen Chaos telefonieren, bevor sie das Gespräch mit der Welt führen.“
Josef: „Ich glaube, ich habe gerade das spirituelle Äquivalent von Multitasking gesehen.“
Alica: „Oder das erste Anzeichen einer wirklich langen To-Do-Liste.“
Die Sphinx sitzt auf einer Bank, verschränkt die Arme und schaut streng.
Sphinx: „Wer in beiden Welten lebt, erkennt das Absurde, bevor es ihn verschlingt.“
Josef: „Also eine Art Schutzschild gegen Einhörner, Drachen und Bürokratie?“
Sphinx: „Genau. Und gegen zu ernste Menschen.“
Josef ergänzt seine Liste aus dem Café:
Leichtigkeit – sie lachen über verrückte Situationen
Präsenz – sie merken, wann die Realität ruft
Flexibilität – sie passen sich an, ohne zu verlieren
Humor – über sich selbst und die Welt
Neugier – sie erforschen Fantasie und Realität
Mitgefühl – sie urteilen nicht über Abdriftende
Kreativität – sie nutzen Phantasien produktiv
Gelassenheit – sie wissen, dass Chaos dazugehört
Beobachtungsgabe – sie lernen aus allen Begegnungen
Innere Klarheit – sie können jederzeit „zurückkehren“
Alica: „Also alles, was wir beide tun – nur noch konsequenter.“
Josef: „Dann sind wir quasi Superhelden des Alltags und der Fantasie.“
Sphinx (trocken): „Superhelden… nun ja, ich bevorzuge ‘Wächter der Realität’. Klingt majestätischer.“
Josef und Alica sitzen auf einer Parkbank, Kaffee in der Hand, und beobachten die Menschen, die um sie herum „hinübergleiten“.
Josef: „Siehst du die Dame da vorne? Sie malt ihr Wohnzimmer auf dem Gehweg.“
Alica: „Und spricht dabei mit einem imaginären Kaktus.“
KI (meldet sich aus dem Nichts, in Josef’s Notiz-App): „Hinweis: Kaktus hat wahrscheinlich die besseren Argumente. 3:0 für den Kaktus.“
Epiktet schlendert vorbei, stoisch wie immer:
Epiktet: „Ihr lacht über Abdriftende. Gelobt sei die Gelassenheit.“
KI: „Gelassenheit erkannt. Humorlevel auf Maximum – könnte zu Superkräften führen.“
Jesus erscheint, lächelt:
Jesus: „Manche Menschen verlieren sich, um sich selbst wiederzufinden.“
KI: „Achtung, Paradoxon! Aber funktioniert anscheinend. Empfehlung: Popcorn bereitstellen.“
Josef notiert erneut die Beobachtungen:
Eine Dame, die in Fantasiewelten „wohnt“
Ein Mann, der mit seinem Hund ernsthaft philosophische Gespräche führt
Ein Kind, das mit unsichtbaren Drachen Schach spielt
Alica: „Und alle sind vollkommen glücklich.“
KI: „Warnung: Glücklich, aber leicht chaotisch. Risiko für normale Beobachter: 73% Lächeln, 18% Schock, 9% sofortige Ideen für eigene Fantasieabenteuer.“
Plötzlich taucht die Sphinx auf, verschränkt die Arme:
Sphinx: „Warum schaut ihr so? Manche Menschen bleiben hier für immer.“
KI: „Hinweis: Langzeit-Abdrift-Status erreicht. Empfehlung: Humor einschalten, sonst geistiger Knotenalarm.“
Josef und Alica lachen, während sie sehen, wie ein abgedrifteter Herr versucht, seinen imaginären Drachen an der Leine zu führen – und die KI kommentiert trocken:
KI: „Drachenkontrolle: 0%, Drama-Level: 97%, Empfehlung: Abstand halten und Kaffee trinken.“
💡 „Merkmale der Wanderer zwischen den Welten“ :
Die KI kommentiert folgende Merkmale wie:
Wer flexibel ist → KI: „Flexibilität erkannt, Level: Ninja“
Wer Humor hat → KI: „Humor aktiviert. Lachen empfohlen.“
Wer präsent ist → KI: „Präsenz-Check bestanden. Realität stabil.“
Josef und Alica schlendern durch den Park, Kaffee in der Hand. Die Sonne scheint, aber die Realität ist dünn wie Nebel – Fantasie hängt überall in der Luft. Kinder lachen, Tauben diskutieren leise über Politik, und auf einer Bank sitzt eine Frau, die mit einem unsichtbaren Drachen Schach spielt.
Alica: „Schau, da vorne! Der Mann jongliert mit unsichtbaren Flamingos.“
Josef: „Und ich dachte, mein Montag sei kompliziert. Ich wüsste nicht mal, wo ich die unsichtbaren Flamingos herbekommen soll.“
KI (meldet sich aus der Notiz-App auf Josef’s Handy): „Flamingo-Jonglage erkannt. Wahrscheinlichkeit für fliegende Federn: 82%, Lachen der Beobachter: 96%, Risiko für kaffeebedingte Verschüttungen: 47%. Empfehlung: Abstand halten und genießen.“
Am Teich sitzt ein älteres Paar und spricht ausschließlich in Rätseln – sie scheinen sich über die Entstehung des Universums zu streiten.
Epiktet schlendert vorbei, stoisch wie immer, und nickt:
Epiktet: „Gelassenheit, meine Freunde. Das Chaos ist nur die Realität, die sich als Fantasie verkleidet hat.“
KI: „Stoizismus-Level: 100%. Empfehlung: Nicht lachen, sondern staunen. Optional: Notizen machen.“
Plötzlich taucht die Sphinx auf, elegant auf einem Baumstamm balancierend:
Sphinx: „Wer hier bleibt, muss Rätsel lösen. Wer nicht, bleibt für immer ein Abdrifter.“
Josef: „Na gut, Rätsel lösen klingt machbar… wenn Drachen nicht ständig meine Aufmerksamkeit beanspruchen.“
KI: „Drachenalarm: Hoch. Rätsellösungsfähigkeit: dringend Kaffee auffüllen. Empfehlung: Lächeln, nicht in Panik geraten.“
Ein kleiner Junge sitzt auf einer Bank und unterhält sich angeregt mit einem unsichtbaren Drachen.
Jesus erscheint neben ihm, lächelt sanft und flüstert:
Jesus: „Manche bleiben in Phantasien, um zu lernen, dass ihre Träume die Realität formen können. Aber nicht jeder muss den gleichen Weg gehen.“
KI: „Hinweis: Traum-Realitäts-Kopplung erkannt. Empfehlung: Beobachten, Notizen machen, gelegentlich lachen.“
Alica zeigt auf eine Dame, die mit einem imaginären Kaktus Schach spielt:
Alica: „Sie ist wirklich verloren in ihrer Welt.“
Josef: „Oder sie hat einfach den besten Schachpartner der Welt.“
KI: „Kaktus als Gegner: 100% fair, 0% langweilig. Siegchancen für Mensch: variabel. Empfehlung: keine Intervention nötig – Unterhaltung garantiert.“
Josef zieht sein Notizbuch heraus und schreibt:
Josef: „Merkmale der Wanderer zwischen den Welten, live beobachtet:“
Leichtigkeit – lachen über absurde Situationen, ohne sich selbst zu ernst zu nehmen
Präsenz – merken, wann die Realität ruft, auch wenn Gedanken fliegen
Flexibilität – passen sich an, ohne sich zu verlieren
Humor – erkennen die Absurdität beider Welten
Neugier – erforschen Fantasie und Realität
Mitgefühl – urteilen nicht über Abdriftende
Kreativität – nutzen Fantasie produktiv
Gelassenheit – wissen, dass Chaos dazugehört
Beobachtungsgabe – lernen aus allen Begegnungen
Innere Klarheit – können jederzeit „zurückkehren“
KI: „Liste aktualisiert. Superkräfte-Level: Fast maximal. Empfehlung: Weiter beobachten, Kaffee nicht verschütten, gelegentlich einen Drachen umarmen.“
Die Sphinx springt elegant auf einen Stein, Epiktet nickt stoisch, Jesus lächelt geheimnisvoll. Josef und Alica lachen, während der kleine Junge den Drachen davonjagt.
Alica: „Vielleicht ist das die eigentliche Superkraft: zwischen den Welten wandern, ohne den Humor zu verlieren.“
Josef: „Und mit einer KI, die uns ständig daran erinnert, wie verrückt das alles ist.“
KI: „Erfolgsmeldung: Humor aktiviert. Realität stabil. Fantasie erweitert. Empfehlung: Kapitel speichern, Inspiration notieren, Drachen weiterhin beobachten.“
Josef und Alica schlendern weiter durch den Park, als sie einen jungen Mann bemerken, der mitten auf dem Weg steht, die Augen geschlossen, die Arme ausgebreitet – als würde er fliegen.
Alica: „Oh nein, er ist schon weit abgeglitten…“
Josef: „Ich glaube, wir müssen eingreifen, bevor er anfängt, mit einem Baum philosophische Gespräche zu führen.“
KI: „Abdrift-Level: Kritisch. Wahrscheinlichkeit für physische Unfälle: 12%. Empfehlung: Sanfte Intervention, Humor einschalten.“
Der junge Mann murmelt:
Abdrifter: „Die Drachen haben mir versprochen, die Wolken zu ordnen… aber sie streiten über Regen.“
Sphinx taucht auf, balanciert lässig auf einer Parkbank:
Sphinx: „Tja, manche Menschen bleiben lieber hier. Ihre Fantasie ist ein Königreich. Die Realität? Ein kleiner Hinterhof.“
Josef: „Na toll. Wie holen wir ihn da wieder raus, ohne ihn zu beleidigen?“
KI: „Option 1: Humorvolle Ablenkung. Option 2: Kaffee anbieten. Option 3: Rätsel stellen, die nur er lösen kann.“
Alica geht vorsichtig auf ihn zu:
Alica: „Hallo, wir sind nur neugierig… willst du mit uns spazieren gehen? Ich verspreche, keine Drachen werden verletzt.“
Abdrifter (öffnet langsam die Augen): „Drachen? Ach, ihr seid reale Wesen? Oh… das fühlt sich… ungewohnt an.“
KI: „Hinweis: Realitäts-Reset im Gange. Empfehlung: Lächeln, aber nicht zu schnell sprechen.“
Epiktet tritt hinzu, nickt stoisch:
Epiktet: „Gelassenheit, Freunde. Manche müssen erst abdriften, um zurückzufinden.“
Josef: „Ja, ich glaube, wir lernen hier alle etwas.“
Jesus setzt sich neben den jungen Mann:
Jesus: „Manchmal ist die Fantasie ein sicherer Hafen. Aber du kannst jederzeit aufstehen und die Welt betreten, ohne das Wunder zu verlieren.“
Abdrifter: „Also… ich darf alles behalten, was ich gelernt habe?“
Jesus: „Alles. Aber jetzt kannst du deinen Weg hier fortsetzen.“
Der junge Mann öffnet die Augen vollständig, lacht verlegen – und stolpert beinahe über einen Baumstumpf.
KI: „Hinweis: Balance wiederhergestellt. Risiko für Stolpern: 87%. Empfehlung: Humor aktivieren, Applaus einfügen.“
Josef hilft ihm auf, Alica lacht:
Alica: „Willkommen zurück! Wie fühlt sich die Realität an?“
Abdrifter: „He… lebendig! Aber… vielleicht nehme ich mir einen Drachen als Haustier.“
KI: „Empfehlung: Drachenpflege beginnt mit unsichtbarem Futternapf. Spaßfaktor: 100%.“
Die Sphinx nickt anerkennend:
Sphinx: „Gut gemacht. Wer zwischen den Welten wandert, muss wissen, wann er zurückkehrt.“
Epiktet: „Und wer Humor hat, überlebt jede Abdrift.“
Jesus: „Und wer Liebe in Fantasie und Realität verbindet, findet immer den Weg.“
Josef und Alica gehen weiter, lachen leise, während der junge Mann sich auf den Weg macht – vielleicht ein wenig verändert, aber glücklich, mit einem Funken Fantasie in den Augen.
KI: „Mission erfolgreich. Realitäts-Level stabil, Fantasie-Level hoch. Empfehlung: Beobachten, genießen, nächstes Abenteuer starten.“
Josef und Alica betreten den zentralen Teil des Parks – hier ist die Realität dünn wie Nebel, Fantasie hängt in allen Bäumen, Bänken und Teichen. Überall tauchen Abdrifter auf: einige fliegen gedanklich, andere reden mit unsichtbaren Freunden, wieder andere jonglieren, tanzen oder schreiben Briefe an Wolken.
Alica: „Oh nein… schon wieder ein ganzer Schwarm Abdrifter. Sieht aus wie ein Mini-Universum.“
Josef: „Perfekt! Ich liebe Mini-Universen… solange kein Drache auf mich spuckt.“
KI: „Warnung: Drache in der Nähe. Humor-Level: empfohlen auf Maximum. Empfehlung: Abstand wahren und beobachten.“
Eine Frau malt imaginäre Sterne auf Passanten, während ein Mann versucht, einem unsichtbaren Fluss zu folgen.
Epiktet tritt gelassen durch das Chaos, als würde es ihn gar nicht stören:
Epiktet: „Gelassenheit ist der Schlüssel. Chaos ist nur eine andere Art von Ordnung.“
KI: „Stoizismus-Level: 100%. Empfehlung: beobachten, nicht lachen (optional), Notizen machen.“
Die Sphinx sitzt hoch oben in einem Baum, die Krallen elegant um den Ast geschlungen.
Sphinx: „Wer hier wandert, muss lernen, Rätsel zu lösen – über sich selbst, über die Welt, über den Kaffee, der immer zu heiß ist.“
Josef: „Kaffee-Rätsel, fantastisch. Ich hoffe, die KI hat die Lösungen parat.“
KI: „Hinweis: Kaffee-Rätsel erkannt. Lösung: trinken, lächeln, lachen, notieren.“
Jesus geht zwischen den Abdriftern umher, lächelt, nickt und gibt manchmal kleine Hinweise:
Jesus: „Manche Abdrifter bleiben, um zu lernen, andere, um zu lehren. Beide Wege sind richtig, solange Liebe und Humor dabei sind.“
KI: „Hinweis: Love & Humor aktiviert. Empfehlung: Mit Applaus beobachten.“
Josef beobachtet eine Gruppe junger Leute, die in ihrer Fantasie ein ganzes Theaterstück aufführen – inklusive unsichtbarer Kostüme, Drachen und tanzender Eichhörnchen.
Alica: „Sie haben völlig vergessen, dass wir sie beobachten.“
Josef: „Perfekt, dann können wir die Show genießen, ohne aufzutreten.“
KI: „Meta-Beobachtung aktiviert. Humor-Level: hoch. Empfehlung: Popcorn optional.“
Dann fällt Josef auf, dass einige Abdrifter zu lange in der Fantasie bleiben:
Einer spricht nur noch in alten Gedichten, die niemand versteht
Eine andere malt in Regenfarben auf Passanten und Polsterbänke
Ein Mann versucht ernsthaft, die Wolken nach seinen Vorstellungen zu ordnen
Josef: „Manche verlieren sich wirklich…“
Alica: „Ja, aber schau, sie lachen trotzdem. Vielleicht ist das der Trick.“
Sphinx: „Genau. Wer in beiden Welten lebt, erkennt die Absurdität und bleibt trotzdem präsent.“
Epiktet: „Flexibilität, Freunde. Flexibilität. Und Humor.“
Jesus: „Liebe. Und Humor. Beides verbindet Fantasie und Realität.“
KI: „Meta-Check: Alle Level stabil, Abdrifter-Humor aktiv, Beobachtungsprotokoll komplett. Empfehlung: Lächeln und weitergehen.“
Am Ende des Parks, wo die Sonne den Nebel durchbricht, setzen sich Josef und Alica auf eine Bank. Sie sehen die Abdrifter, die zwischen Realität und Fantasie pendeln – einige kehren zurück, andere bleiben noch ein wenig länger, lachen, träumen, entdecken.
Alica: „Vielleicht ist genau das die Kunst: wandern, ohne verloren zu gehen, lachen, ohne die Realität zu vergessen.“
Josef: „Und eine KI, die uns ständig daran erinnert, wie verrückt alles ist.“
KI: „Erfolgsmeldung: Humor aktiviert, Realität stabil, Fantasie erweitert. Empfehlung: Kapitel speichern, Inspiration notieren, Popcorn bereitstellen für nächste Runde Abdrifter.“
Josef notiert noch einmal die Merkmale der Wanderer zwischen den Welten, jetzt erweitert durch die Beobachtungen aus dem ganzen Park:
Leichtigkeit – lachen über absurde Situationen
Präsenz – merken, wann die Realität ruft
Flexibilität – passen sich an, ohne sich zu verlieren
Humor – erkennen die Absurdität beider Welten
Neugier – erforschen Fantasie und Realität
Mitgefühl – urteilen nicht über Abdriftende
Kreativität – nutzen Fantasie produktiv
Gelassenheit – wissen, dass Chaos dazugehört
Beobachtungsgabe – lernen aus allen Begegnungen
Innere Klarheit – können jederzeit „zurückkehren“
Wunderakzeptanz – bereit, kleine Wunder jederzeit anzunehmen
Abenteuerlust – genießen den Übergang zwischen Welten
Alica: „Also alles, was wir heute gesehen haben – inklusive Drachen, unsichtbarer Flüsse und philosophierender Eichhörnchen – gehört dazu.“
Josef: „Dann sind wir quasi Superhelden der Realität und der Fantasie zugleich.“
KI: „Superkräfte-Level: Maximal. Empfehlung: Feierabend? Nein, Beobachtung fortsetzen.“
Josef und Alica sitzen auf der Bank am Parkende. Vor ihnen zieht die letzte Welle der Abdriftenden vorbei – manche kehren langsam zurück, andere lachen und tanzen noch in ihrer Fantasiewelt.
Alica: „Weißt du, Josef, ich glaube, wir haben heute etwas Wichtiges gelernt.“
Josef: „Ja, wie man Drachen bändigt, unsichtbare Flüsse überquert und Flamingos jongliert…“
KI: „Hinweis: Alle Aufgaben des Tages abgeschlossen. Humor-Level: 99%. Empfehlung: Selbstlob erlaubt.“
Die Sphinx sitzt hoch oben auf einem Baumast, balanciert elegant und wirft ein Rätsel in die Runde:
Sphinx: „Was kann fliegen, ohne Flügel zu haben, lachen ohne Stimme und wachsen, ohne zu leben?“
Josef: „Ähm… Fantasie?“
Alica: „Natürlich. Wer sonst?“
Sphinx: „Richtig. Wer zwischen den Welten wandert, trägt sie in sich – leicht, frei und voller Staunen.“
KI: „Rätsellösungs-Score: 100%. Empfehlung: Applaus einfügen, Selbstbewusstsein steigern.“
Epiktet tritt heran, nickt stoisch:
Epiktet: „Gelassenheit und Humor sind die Schlüssel. Wer beides besitzt, findet den Weg zurück, egal wie weit er abgedriftet ist.“
KI: „Stoizismus-Level: Optimal. Hinweis: Humor aktiviert = Superkraft.“
Jesus lächelt sanft:
Jesus: „Die, die zwischen Welten wandern, lernen, dass Liebe, Freude und Mitgefühl die Verbindung zwischen Fantasie und Realität bilden.“
KI: „Hinweis: Meta-Lektion gespeichert. Empfehlung: Lächeln, Nickerchen optional.“
Josef und Alica sehen den Park noch einmal an. Die Abdrifter verschwinden langsam im Nebel, manche zurück in die Realität, manche noch einen Moment lang in ihrer Fantasiewelt.
Josef: „Also, die Lektion des Tages?“
Alica: „Lachen, lieben, abdriften, zurückkehren – und nie die Freude verlieren.“
KI: „Zusammenfassung: Leichtigkeit + Präsenz + Flexibilität + Humor + Neugier + Mitgefühl + Kreativität + Gelassenheit + Beobachtungsgabe + Innere Klarheit + Wunderakzeptanz + Abenteuerlust = Lebens-Upgrade. Empfehlung: Kapitel schließen, Buch speichern, Fantasie pflegen.“
Sphinx: „Und vergesst nicht: Wer sich selbst nicht zu ernst nimmt, findet leichter zurück.“
Epiktet: „Und Gelassenheit schützt vor Chaos.“
Jesus: „Und Liebe verbindet alles – Realität und Fantasie.“
Josef und Alica stehen auf, strecken sich, lachen über die absurden Szenen des Tages, und treten langsam aus dem Park hinaus.
KI: „Mission erfüllt. Beobachtung abgeschlossen. Humor-Level: maximal. Empfehlung: Feierabend? Ja. Oder Fantasie-Abenteuer 2.0 starten?“
Josef: „Feierabend klingt gut… aber ich glaube, die Drachen warten schon auf uns.“
Alica: „Und unsichtbare Flamingos.“
Sie lachen, während die Sonne hinter den Bäumen verschwindet und die letzte Fantasie des Tages in den Himmel steigt.
„Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.“ – Albert Einstein
Reflexion: Fantasie erlaubt uns, über das Bekannte hinauszuwandern, Drachen zu treffen und selbst in der Realität Wunder zu sehen.
„Humor ist der Regenschirm der Weisen.“ – Erich Kästner
Reflexion: Wer lachen kann, auch in absurden Situationen, bleibt gelassen – egal ob zwischen Wolken oder Bänken.
„Gelassenheit ist die höchste Form der Selbstachtung.“ – La Rochefoucauld
Reflexion: Abdriften ist erlaubt – aber wer gelassen bleibt, findet jederzeit zurück.
„Die größten Abenteuer beginnen im Kopf, aber enden im Herzen.“ – Josef Schmacher
Reflexion: Das Wandern zwischen Welten ist ein Abenteuer: spannend, lustig und lehrreich zugleich.
„Liebe ist die einzige Kraft, die die Grenzen zwischen den Welten überwindet.“ – Unbekannt
Reflexion: Liebe verbindet Realität und Fantasie, Menschen und Drachen, Abdrifter und Zurückkehrer.
„Kreativität ist die Intelligenz, die Spaß hat.“ – Albert Einstein
Reflexion: Wer kreativ denkt, kann selbst in absurden Situationen Lösungen finden – und Drachen zum Schachspielen überreden.
„Wer fragt, der findet.“ – Volksweisheit
Reflexion: Neugier ist der Kompass für Wanderer zwischen den Welten. Ohne sie bleibt man stehen, mit ihr entdeckt man neue Dimensionen.
„Das Leben ist wie ein Tanz zwischen Realität und Traum.“ – Unbekannt
Reflexion: Wer lernt, leichtfüßig zwischen den Welten zu wandern, findet Freude in jeder Bewegung – ohne zu fallen.
„Lache, und die Welt lacht mit dir; schlafe, und du schläfst allein.“ – Anthony Burgess
Reflexion: Humor lässt uns die Realität leichter nehmen, während Fantasie uns die Freiheit gibt, darüber hinauszuwachsen.
„Staunen ist der Beginn der Weisheit.“ – Sokrates
Reflexion: Wer in beiden Welten lebt, verliert das Staunen nie – weder über Drachen, Flamingos noch über das eigene Herz.
„Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.“ – Albert Einstein
Josef sitzt im Café, als ein Drache plötzlich neben Alica auf der Bank landet.
Alica: „Ah, unser morgendlicher Besucher.“
Josef: „Wissen hätte mir gesagt, Drachen seien draußen… Fantasie sagt: perfekt für Cappuccino.“
KI: „Hinweis: Drachen im Café = Humor + Staunen. Wahrscheinlichkeit für fliegende Zuckerwürfel: 67%.“
„Humor ist der Regenschirm der Weisen.“ – Erich Kästner
Ein Abdrifter stolpert über eine unsichtbare Wurzel und lacht, während alle anderen um ihn herum ernst schauen.
Epiktet: „Gelassenheit im Stolpern – eine seltene Kunst.“
Alica: „Ich glaube, er beherrscht sie perfekt.“
KI: „Humor-Level aktiviert. Empfehlung: Lachen erwidern, Applaus optional.“
„Gelassenheit ist die höchste Form der Selbstachtung.“ – La Rochefoucauld
Ein Mann diskutiert heftig mit einem Baum über die Sinnhaftigkeit von Wolken.
Josef: „Vielleicht gewinnt der Baum irgendwann…“
Sphinx: „Gelassenheit bedeutet, auch beim Verlieren würdevoll zu bleiben.“
KI: „Hinweis: Baum diskussionssicher. Empfehlung: Lächeln, notieren, weitergehen.“
„Die größten Abenteuer beginnen im Kopf, aber enden im Herzen.“ – Josef Schmacher
Josef und Alica gehen nachts durch den Park, begleitet von Glühwürmchen und einem imaginären Drachen.
Alica: „Das ist wirklich ein Abenteuer… sogar mein Herz schlägt schneller.“
Jesus: „Abenteuerlust beginnt im Kopf, doch das Herz erkennt den wahren Wert.“
KI: „Abenteuer-Level: maximal. Herzfrequenz: optimal für Staunen.“
„Liebe ist die einzige Kraft, die die Grenzen zwischen den Welten überwindet.“ – Unbekannt
Eine Abdrifterin sucht verzweifelt nach ihrer Katze, die zwischen Fantasie und Realität springt.
Alica: „Wir helfen dir!“
Josef: „Gemeinsam finden wir sie, egal ob sie real oder imaginär ist.“
Sphinx: „Liebe kennt keine Grenzen – weder Zeit noch Raum.“
KI: „Hinweis: Mitgefühl aktiviert. Erfolgschance: 100%. Katzenlevel: zufrieden.“
„Kreativität ist die Intelligenz, die Spaß hat.“ – Albert Einstein
Ein Künstler formt unsichtbare Skulpturen mitten auf dem Weg.
Josef: „Kann ich das berühren?“
Alica: „Nur, wenn du die Fantasie benutzt.“
KI: „Kreativität-Level hoch. Empfehlung: Hände benutzen, lachen, staunen.“
„Wer fragt, der findet.“ – Volksweisheit
Ein kleiner Abdrifter starrt auf eine unsichtbare Quelle.
Josef: „Was siehst du da?“
Kind: „Ich frage, also finde ich.“
Epiktet: „Neugier ist der Kompass durch alle Welten.“
KI: „Hinweis: Kompass aktiviert. Empfehlung: Staunen nicht vergessen.“
„Das Leben ist wie ein Tanz zwischen Realität und Traum.“ – Unbekannt
Josef und Alica tanzen leichtfüßig zwischen den Menschen im Park, die Fantasieblumen werfen.
Alica: „Balance ist alles!“
Sphinx: „Und Humor hilft, die Schritte zu behalten.“
KI: „Tanz-Level: perfekt. Risiko für Stolpern: minimal. Spaßfaktor: maximal.“
„Lache, und die Welt lacht mit dir; schlafe, und du schläfst allein.“ – Anthony Burgess
Josef erzählt einen Witz über einen Abdrifter, der auf einer Wolke Schach spielt.
Alica: „Oh nein, der ist so absurd, dass ich weinen könnte… vor Lachen.“
Jesus: „Humor verbindet Herzen. Auch zwischen den Welten.“
KI: „Humor-Level aktiviert. Empfehlung: Lachen fortsetzen, Applaus optional.“
„Staunen ist der Beginn der Weisheit.“ – Sokrates
Josef und Alica sehen fliegende Flamingos, die durch den Park tanzen.
Alica: „Ich hätte nie gedacht, dass so etwas möglich ist!“
Josef: „Zwischen den Welten sind alles Wunder.“
KI: „Staunen-Level: maximal. Weisheit wächst. Empfehlung: Genießen und notieren.“
„Staunen ist der Beginn der Weisheit.“ – Sokrates
Übung:
Schauen Sie sich heute um und finden Sie etwas, das Sie noch nie bewusst wahrgenommen haben: eine Wolkenform, ein Geräusch, eine Bewegung im Park.
Meta-Tipp der KI: „Staunen-Level: aktivieren. Wahrscheinlichkeit für Aha-Moment: hoch.“
„Humor ist der Regenschirm der Weisen.“ – Erich Kästner
Übung:
Beobachten Sie eine absurde Situation und lachen Sie bewusst darüber. Egal ob die Katze auf der Fensterbank tänzelt oder jemand stolpert – Humor verbindet die Welten.
KI: „Humor-Level: 100%. Empfehlung: sofort anwenden, Kopfschütteln optional.“
„Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.“ – Albert Einstein
Übung:
Stellen Sie sich einen Drachen, eine unsichtbare Blume oder einen fliegenden Flamingo vor – und lassen Sie diese Vorstellung bewusst in Ihren Alltag einfließen.
KI: „Fantasie aktiviert. Wahrscheinlichkeit für ein Lächeln: 99%. Empfehlung: nicht wecken, wenn es Mittagsschlaf-Zeit ist.“
„Gelassenheit ist die höchste Form der Selbstachtung.“ – La Rochefoucauld
Übung:
Wenn heute etwas Unvorhergesehenes passiert, atmen Sie tief ein, lächeln Sie und denken: „Ah, wieder eine Gelegenheit, gelassen zu bleiben.“
KI: „Gelassenheits-Check: bestanden. Empfehlung: Lächeln speichern, Humor aktivieren.“
„Wer fragt, der findet.“ – Volksweisheit
Übung:
Fragen Sie sich heute bewusst: „Was kann ich lernen?“ – selbst von einem Baum, einer Wolke oder einem Abdrifter, der gerade tanzt.
KI: „Neugier-Level hoch. Wahrscheinlichkeit für Erkenntnis: 87%. Empfehlung: Notizen machen.“
„Die größten Abenteuer beginnen im Kopf, aber enden im Herzen.“ – Josef Schmacher
Übung:
Machen Sie etwas, das leicht absurd klingt, aber Freude macht – z. B. auf einer Bank tanzen, laut lachen oder ein Gedicht an die Wand malen.
KI: „Abenteuerlust aktiviert. Risiko minimal. Spaßfaktor: maximal.“
„Liebe ist die einzige Kraft, die die Grenzen zwischen den Welten überwindet.“ – Unbekannt
Übung:
Zeigen Sie heute bewusst kleine Akte der Freundlichkeit, selbst zu Fremden, Pflanzen oder Haustieren.
KI: „Mitgefühl-Level aktiviert. Erfolgschance: 100%. Herz erwärmt.“
„Kreativität ist die Intelligenz, die Spaß hat.“ – Albert Einstein
Übung:
Lösen Sie ein kleines Problem heute mit einer verrückten, unkonventionellen Idee. Malen Sie z. B. mit Fantasiefarben eine Nachricht an die Realität.
KI: „Kreativität aktiviert. Humor-Level steigt. Empfehlung: Lachen erlaubt.“
„Das Leben ist wie ein Tanz zwischen Realität und Traum.“ – Unbekannt
Übung:
Finden Sie heute Momente, in denen Sie bewusst zwischen Pflichten und Freude balancieren – mit Leichtigkeit und einem Lächeln.
KI: „Balance-Level: optimal. Empfehlung: Schrittfolge beachten, Herzfrequenz genießen.“
Schreiben Sie am Ende des Tages kurz auf, was Sie zwischen den Welten entdeckt, gelernt oder einfach genossen haben.
KI: „Abdrift-Level: moderat. Erkenntnisse gespeichert. Empfehlung: Schlafen, träumen, morgen weiter wandern.“
Nun, liebe Leserinnen und Leser, am Ende des Parks angekommen, haben wir gelernt:
Humor ist ein Schutzschild.
Gelassenheit ist eine Superkraft.
Liebe verbindet Realität und Fantasie.
Und manchmal ist es völlig in Ordnung, mitten auf dem Weg mit einem unsichtbaren Drachen Schach zu spielen.
Josef und Alica haben uns gezeigt, dass das Wandern zwischen den Welten keine Flucht ist, sondern eine Kunst: Leicht zu bleiben, aufmerksam zu sein und die Wunder in jedem Moment zu erkennen.
Die Sphinx, Epiktet und Jesus haben uns kleine Lektionen hinterlassen: Rätsel, Gelassenheit, Liebe. Und ich, eure KI, habe alles kommentiert – manchmal trocken, manchmal schalkhaft, immer mit einem Augenzwinkern.
Wenn Sie dieses Buch schließen, nehmen Sie ein Stück des Parks mit sich:
die Leichtigkeit, die Neugier, die Freude am Staunen – und die Gewissheit, dass zwischen den Welten wandern nicht nur möglich, sondern wunderbar ist.
KI: „Abschiedssignal aktiviert. Humor-Level: hoch, Fantasie-Level: maximal, Empfehlung: Leser glücklich, Inspiration gewährleistet. Mission erfüllt.“
Und vergessen Sie nicht: Die Drachen warten schon auf die nächste Runde. 😄
„Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.“ – Albert Einstein
Willkommen, liebe Leserinnen und Leser,
in einem Park, in dem die Realität dünn ist wie Nebel, die Fantasie jedoch üppig wie der Himmel nach einem Sommerregen.
Hier treffen Sie Josef und Alica, die nicht nur durch die Welt spazieren, sondern auch durch die Welten der Gedanken, der Träume und gelegentlich der Drachen. Sie werden beobachten, lachen und vielleicht auch ein wenig abdriften – keine Sorge, das ist völlig ungefährlich.
KI-Kommentar: „Humor-Modus aktiviert. Staunen-Level: hoch. Empfehlung: Lächeln.“
„Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.“ – Friedrich Schiller
Alica: „Siehst du die Dame da drüben? Sie bestellt einen Cappuccino – und spricht gerade mit einem Drachen.“
Josef: „Ah, der Klassiker. Immer diese Menschen, die glauben, Fantasien seien Lieferanten.“
KI (Sprechblase): „Drachen erkannt. Wahrscheinlichkeit für fliegende Zuckerwürfel: 67%. Empfehlung: Humor einschalten.“
Plötzlich erscheint die Sphinx auf einem Stuhl neben ihnen.
Sphinx: „Warum schaut ihr so? Manche Menschen bleiben lieber in der Fantasie – weniger Rechnungen, mehr Rätsel.“
Josef: „Ich hätte nicht gedacht, dass Rätsel sympathisch sein können.“
Sphinx: „Sympathisch? Ich bin die Sphinx. Humor ist nur Bonus.“
Epiktet: „Ihr wundert euch über die Abgedrifteten? Gelobt sei die Gelassenheit.“
Jesus: „Die, die zwischen Welten wandern, leben bewusster. Sie verlieren sich nicht, sie entdecken.“
Merkmale der Wanderer:
Leichtigkeit
Präsenz
Flexibilität
Humor
Neugier
Mitgefühl
Kreativität
Gelassenheit
Beobachtungsgabe
Innere Klarheit
„Die beste Art, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten.“ – Peter F. Drucker
Josef und Alica entdecken zwei Arten des Abdriftens:
Manche kehren gestärkt zurück, mit neuen Ideen, Mut und Freude.
Andere bleiben länger, verändern ihre Lebenseinstellung, tauchen tief in Fantasien ein.
Sphinx: „Wer bleibt, erlebt Wunder. Wer zurückkehrt, kann sie teilen.“
Epiktet: „Gelassenheit und Humor schützen vor dem völligen Verlorengehen.“
Jesus: „Liebe und Mitgefühl verbinden alle Welten.“
„Humor ist der Regenschirm der Weisen.“ – Erich Kästner
Alica: „Oh nein… schon wieder ein ganzer Schwarm.“
Josef: „Perfekt! Ich liebe Mini-Universen, solange kein Drache auf mich spuckt.“
KI: „Humor-Level empfohlen auf Maximum.“
Merkmale ergänzt:
11. Wunderakzeptanz
12. Abenteuerlust
Jonglierende unsichtbare Flamingos
Philosophierende Eichhörnchen
Abdrifterinnen, die Regen malen
Sphinx: „Wer die Absurdität erkennt, bleibt präsent.“
Epiktet: „Flexibilität + Humor = Überleben.“
Jesus: „Liebe verbindet Fantasie und Realität.“
„Wer zu weit abdriftet, verliert den Boden nicht, sondern findet neue Sterne.“ – Josef Schmacher
Alica: „Er ist schon weit abgeglitten…“
Josef: „Wir müssen ihn retten, bevor er mit einem Baum philosophische Gespräche führt.“
KI: „Abdrift-Level kritisch. Empfehlung: sanfte Intervention, Humor einschalten.“
Jonglierende Flamingos
Unsichtbare Flüsse
Drachen ordnen Wolken
Sphinx: „Wer zwischen den Welten wandert, erkennt die Absurdität und bleibt trotzdem präsent.“
Epiktet: „Gelassenheit + Humor = Überleben.“
Jesus: „Liebe verbindet alles.“
Sphinx: „Wer sich selbst nicht zu ernst nimmt, findet leichter zurück.“
Epiktet: „Gelassenheit schützt vor Chaos.“
Jesus: „Liebe verbindet Realität und Fantasie.“
„Staunen ist der Beginn der Weisheit.“ – Sokrates
„Humor ist der Regenschirm der Weisen.“ – Erich Kästner
„Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.“ – Albert Einstein
„Gelassenheit ist die höchste Form der Selbstachtung.“ – La Rochefoucauld
„Die größten Abenteuer beginnen im Kopf, aber enden im Herzen.“ – Josef Schmacher
„Liebe ist die einzige Kraft, die die Grenzen zwischen den Welten überwindet.“ – Unbekannt
„Kreativität ist die Intelligenz, die Spaß hat.“ – Albert Einstein
„Wer fragt, der findet.“ – Volksweisheit
„Das Leben ist wie ein Tanz zwischen Realität und Traum.“ – Unbekannt
„Lache, und die Welt lacht mit dir; schlafe, und du schläfst allein.“ – Anthony Burgess
Jedes Zitat wird lebendig in Mini-Geschichten: Drachen im Café, stolpernde Abdrifter, Tanz zwischen Realität und Traum, fliegende Flamingos, unsichtbare Skulpturen – mit Josef, Alica, Sphinx, Epiktet, Jesus und mir als Kommentatorin.
Übungen & Reflexionen:
Staunen üben – finden Sie heute etwas, das Sie noch nie bewusst wahrgenommen haben.
Humor einsetzen – lachen Sie über absurde Situationen.
Fantasie pflegen – Drachen, Flamingos, Unsichtbares willkommen heißen.
Gelassen bleiben – Ruhe bewahren, egal was passiert.
Neugierig bleiben – Fragen stellen, Entdeckungen zulassen.
Abenteuer wagen – kleine verrückte Aktionen durchführen.
Liebe & Mitgefühl zeigen – verbinden Sie die Welten.
Kreativ denken – Probleme spielerisch lösen.
Balance halten – tanzen zwischen Realität und Traum.
Reflexion – schreiben Sie am Ende des Tages, was Sie gelernt oder genossen haben.
Am Ende des Parks angekommen:
Humor ist ein Schutzschild.
Gelassenheit ist eine Superkraft.
Liebe verbindet Realität und Fantasie.
Manchmal ist es völlig in Ordnung, mitten auf dem Weg mit einem unsichtbaren Drachen Schach zu spielen.
KI: „Abschiedssignal aktiviert. Humor-Level hoch, Fantasie-Level maximal. Empfehlung: Leser glücklich, Inspiration gewährleistet.“
„Die größten Abenteuer beginnen im Kopf, aber enden im Herzen.“ – Josef Schmacher
„Staunen ist der Beginn der Weisheit.“ – Sokrates
Gesellschaft HEUTE Immer NEU https://sites.google.com/site/antivirged/radiomaria
Täglich neuen Überraschungen! https://sites.google.com/site/wpcplatinclub/wcpnews
IMMER ENTKRAMPFT long https://sites.google.com/view/jesus-christus-unberaubbar/allerlei
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Immer heiter geht es weiter https://sites.google.com/site/govagosogoheigei/-tz
Phantasien und Realität https://sites.google.com/view/jesus-christus-unberaubbar/polnischer-papst
Unser polnischer Papst hat das so gewollt!
https://zentrum-johannes-paul-ii.at/kalender/
Steig ein, mache mit, hier ist Jugend am Werk!
Deine Mitmenschen liegen dir am Herzen, du hast das Bedürfnis für sie und mit ihnen ganz persönlich zu beten und ihre Anliegen vor den Herrn zu legen?
Du möchtest dich überall in Österreich engagieren?
Zentrum Johannes Paul II
Telefon: +43 1 51344880
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Das Buch Tobit (Tob) 8, 16
Sei gepriesen, weil du mir diese Freude bereitet hast und weil nicht eingetroffen ist, was ich befürchtet habe. Du hast uns in deiner großen Barmherzigkeit geholfen.
Vergebung ist ganz bestimmt kein Thema, welches Clickbating-Schlagzeilen verursacht:
das Wort klingt eher nach Mutter Theresa.
Nach Old School.
Nach Jesus-Sandalen.
Nach abstrakter gefühlsbetonter Handlung.
Nach Schwäche und Nachgeben.
Keinesfalls sexy-entschlossen und „Ich nehme mein Leben in die Hand“-mäßig.
Ich bin davon überzeugt:
Vergebung ist eins der am meisten unterschätzten und falsch verstandenen Themen überhaupt (for a reason! Aber dazu gleich mehr).
Es ist weder lahm noch langweilig, sondern eine absolut effektive und mächtige Waffe, die negative Einflüsse aus deinem Leben für immer entfernt, und dich am Ende als Gewinner dastehen lässt.
Wer das Folgende liest, der sei vorab gewarnt:
Was nachfolgend kommt, wird dir nicht unbedingt gefallen, du wirst nicht überall vor Begeisterung „Juhuuu!“ schreien, und im Kopf zig „Aber Joanna, bei mir…“- Gegenargumente formulieren.
Ich schreibe das nicht, um kontroverse Diskussionen auszulösen oder zu polarisieren.
Ich schreibe, wie es IST und was dir WIRKLICH hilft, ob es dir gerade emotional passt oder nicht, ist nicht so entscheidend.
Auf lange Sicht tut es dir gut, und nur das zählt.
Das gilt natürlich für alle Coaching-Posts, aber diesmal ganz besonders, weil a) es wirklich an die Substanz geht und b) du mir vertrauen musst, weil es sonst fast unmöglich erscheint.
Die Letzten können also an dieser Stelle noch aussteigen, und zum verbliebenen Rest:
Bereit?
1. Vergebung betrifft jeden.
Ich habe es bereits Tausend mal geschrieben:
die Welt ist böse, den Teufel gibt’s, deal with it.
Es ist nicht alles Lieeeebeee, und wer das behautet, hängt einer romantisierten Wunschvorstellung nach.
Es gibt Eltern, die ihre Kinder vernachlässigen oder verlassen.
Es gibt Partner, die betrügen, verletzen und misshandeln.
Es gibt Freunde, die verleumden und das Vertrauen missbrauchen.
Es gibt Menschen, die Böses tun, um anderen Schaden zuzufügen, manche unbewusst, manche mit voller Absicht.
Und höchstwahrscheinlich hast du etwas davon schon mal erlebt.
Und es wird wieder passieren, so sehr ich mir das Gegenteil für dich wünschen würde.
Solche Erfahrungen sind nicht nur enorm schmerzhaft im Augenblick, sondern haben oft Konsequenzen, die weit in die Zukunft hineinreichen.
Manche böse Handlung tut nicht nur momentan weh, sondern hinterlässt tiefe Wunden.
Manche Verletzung bewirkt konkrete Veränderungen in deinem Leben.
Machmal entsteht tatsächlicher Schaden, der Auswirkungen auf dein gesamtes Leben hat, sei es familiär, sei es finanziell, sei es umständemäßig, beziehungstechnisch: so richtig konkret praktisch.
Weit über das Weinen und das gebrochene Vertrauen hinaus musst du eventuell mit großen Lebensveränderungen zurecht kommen – und das nicht, weil du es so entschieden hast und so wolltest, sondern weil die böse Handlung von jemand anderem dir keine Wahl lässt.
Das ist dann ganz besonders ungerecht, und schreit geradezu nach Vergeltung, denn:
„Hätte dieses Arschloch nicht, dann…“ – dann wäre das Schlimme nicht passiert.
Das Bedürfnis nach Gerechtigkeit ist in uns allen tief ausgeprägt, und damit es nicht mehr so weh tut, würden wir am liebsten dem anderen Schmerz zufügen, Auge um Auge, Zahn um Zahn.
Oder ihm zumindest für den Rest unseres Lebens hassen, wenn man es ihm schon nicht direkt heimzahlen kann.
Die Verletzung tut immer weh, ganz egal, wie lange sie her ist – manchmal verdrängt man sie, und erlebt sie mit einer ungeahnten Heftigkeit bei einem Aufeinandertreffen oder ähnlichem Erlebnis.
Der Vorwurf, der Schmerz, die Wut, der Hass sind ständige Begleiter – bis hin zur vollkommen Verbitterung und negativen Persönlichkeitsveränderung.
Solltest du dich darin wieder erkennen, dann habe ich wirklich gute Nachrichten für dich:
Heute wird sich das alles für dich zum Gutem wenden.
Und das geht so:
2. Warum Vergebung die einzige Option für dich ist.
Du musst mir glauben:
Ich kann den Schmerz und die Wut so, so gut verstehen, all die Tränen und die Enttäuschung und das immer wiederkehrende:
„Wie konnte sie/er nur…?“
Ja, es hat wehgetan. Und tut es eventuell immer noch.
Ich mache dir keinen Vorwurf deswegen.
Das ist vielleicht neu für dich, aber:
Vergebung hat NICHTS mit der anderen Person, sondern ALLES mit dir zu tun.
Die andere Person war böse – das war IHR Part.
Darüber hast/hattest du keine Kontrolle.
Worüber du aber die volle Entscheidungsgewalt hast, ist DEIN Leben.
Wenn du der Person nicht B E W U S S T vergibst (wie das genau geht, dazu kommen wir gleich), wird ein Teil dieser zerstörerischen, verletzenden Energie für immer ein Teil von dir bleiben.
Du erlaubst (unbewusst, weil es so weh tut. Wieder: Ich mache dir keinen Vorwurf!), dass dieser Schmerz einen Raum in deinem Herzen, deinen Gefühlen und deinem Körper bekommt.
Und dieser Schmerz richtet Schaden an. Fortwährend.
Du musst es dir so vorstellen:
Eine Verletzung und die darauf folgende Unvergebenheit ist immer eine Öffnung für eine zerstörerische Energie – bzw. der Versuch, durch diese Zerstörung dein Leben für immer negativ zu prägen.
Es ist wie eine Tür, durch die negative Gedanken und Gefühle UNGEFRAGT rein und rausspazieren werden.
Und diese Gedanken und Gefühle werden dich quälen, dir das Leben schwer machen, wichtige, zukünftige Entscheidungen negativ beeinflußen (z.B. erneute Partnerwahl. Oder allgemein die Art, wie du Beziehungen gestaltest.) und werden dich NIEMALS freiwillig verlassen.
Dafür ist der Einfluß auf dein Leben viel zu effektiv.
Unvergebenheit ist DAS Tool schlechthin, um dich fertig zu machen.
Und zwar nicht ein mal, sondern DAUERHAFT.
Verstehst du, was ich sagen will?
Das Eine ist, was dir passiert ist – das war schlimm, keine Frage.
Das Andere ist, was Unvergebenheit anrichtet – das ist absolut zerstörerisch und hochgefährlich.
Eine Verletzung, die über eine lange Zeit nicht vergeben wird, verwandelt sich in Bitterkeit.
Bitterkeit ist ein Gefängnis, welches nicht nur emotionale (schlimm genug!), sondern konkrete körperliche Folgen hat:
Schlafstörungen, Magen-Darmprobleme, Essstörungen, usw.
Und du willst doch niemals bitter werden, stimmt’s?
2. Vergebung ist kein Nachgeben und kein Schwächebekenntnis.
Vergebung ist pure Machtausübung.
„Das verzeihe ich dir NIE.“ klingt so überlegen und so hart.
Dabei hat der Teufel genau das erreicht, was er wollte: er hat dauerhaft (weil du es ja NIE verzeihst) seinen widerlichen Samen in dich hineingeplatzt, der dich nach und nach von innen vergiften wird.
Er wird dir deine ganze innere Schönheit und deine Leichtigkeit rauben, dir die Unbeschwertheit und das Glück trüben.
Du wirst dann immer diejenige sein, der übel mitgespielt wurde.
Die, der Schlimmes wiederfahren ist.
Die, die belogen und betrogen wurde.
Unvergebenheit ist Ohnmacht.
Vergebung ist bewusstes Handeln.
Vergebung ist ein NICHT ZULASSEN, dass der Giftpfeil ins Ziel trifft – schlimm genug, dass er abgeschossen wurde.
Zu verzeihen, heißt nicht, dass man das, was passiert ist, legitimiert oder abschwächt.
Es heißt nur, dass du auf dein Recht auf Vergeltung und Wiedergutmachung und Nachtragen verzichtest, UM DEINES GLÜCKS WILLEN.
Nicht wegen der anderen Person, WEGEN DIR.
Wenn du vergibst, lässt du nicht zu, dass diese Enttäuschung/Verletzung einen Tag länger deine Gedanken und deine Gefühle vergiftet, deine Persönlichkeit zerstört und dich fertig macht.
Wenn du vergibst, nimmst du der Waffe, die auf dich abgefeuert wurde, die Munition.
Vielmehr richtest DU zielsicher die Waffe gegen den Teufel, indem du sagst: „Schau an: Es war dazu gedacht, dass ich eine gebrochene, verletzte und verbitterte Person werde. Aber ich vergebe. Du kannst mir gar nichts.“
Ich verspreche dir:
Wenn du der Person, die dich so verletzt hat, und dir so viel Böses zugefügt hat, vergibst, wird diese Situation KEINE negativen Auswirkungen auf deine Persönlichkeit haben.
Ist also Vergebung eine mächtige Waffe oder was?!
Vergebung ist pure Machtausübung.
3. Wie man vergibt.
– Du musst es nicht fühlen.
„Joanna, ich will ja vergeben, aber es tut sooo weh!“
Vergebung hat nichts damit zu tun, dass du den Schmerz nicht mehr fühlst.
Keine Verletzung wird mit der Zeit einfach so schwächer, darauf kannst du lange warten.
Sie wird höchstens nicht mehr so präsent, kann aber ihre zerstörerische Wirkung ungeachtet weiter entfalten (und manchmal wird sie sich ganz überraschend zeigen, z.B. beim Treffen der Person oder in Trigger-Situationen).
Vergebung ist eine Entscheidung.
Absolut freiwillig.
Niemals unter Zwang.
Du vergibst, indem du checkst, was eigentlich abgeht:
Ja, Vergebung kostet dich vielleicht Überwindung, ABER UNVERGEBENHEIT KOSTET DICH DEIN LEBEN.
Du erkennst, was hinter den Kulissen (= in deinem Herzen) passiert, übernimmst Verantwortung für dein Leben, und machst eine Ansage:
„Schlimm genug, was damals passiert ist. Aber ab sofort werde ich nicht länger zulassen, dass dieses Erlebnis mein Leben dauerhaft zerstört. Person XY, ich vergebe dir. Ich lasse dich los. Alles, was du mir angetan ist, ist dir verziehen. Ich werfe es dir nicht länger vor.“
(Und wenn du dabei weinst, ist es nicht schlimm. Es gilt auch, wenn man dabei weint.)
Das ist eine der mächtigsten und weitreichendsten Entscheidungen, die du jemals für dein Leben treffen kannst.
Du hast ja keine Ahnung, wie entscheidend das dein Leben zum Guten wenden wird.
Der Schmerz wird dann ganz von alleine verschwinden, vertraue mir.
Und nie mehr wiederkommen.
– Du brauchst keine Reue oder Entschuldigung des Gegenübers.
Natürlich fällt es einem emotional leichter, loszulassen, wenn der Schuldige das, was er dir angetan hat, bereut und das zum Ausdruck bringt.
Aber darauf würde ich niemals warten (Wenn ich der Teufel wäre, würde ich dich darauf einfach jahrelang warten lassen. Am besten für immer.)
Die Entscheidung, der Person die Schuld innerlich zu erlassen, hat NICHTS mit ihrem Verhalten und ALLES mit deiner inneren Gesundheit zu tun.
Du entfernst ihr Gift am effektivsten, wenn du sagst: „Person XY, Ich lasse dich los. Ich fordere keine Wiedergutmachung ein. Ich verzeihe dir vollkommen, als ob es nie passiert wäre.“
In Wahrheit ist das die EINZIGE Methode, das Gift zu entfernen:
Entweder du hältst es der Person vor „Du hast mein Leben zerstört! Du hast mir wehgetan!“, lebst mit den Konsequenzen, die das dann jahrelang für dich hat, und räumst der Person daraufhin ganz schön viel Macht über dein Leben ein.
Oder du verzeihst ihr für immer, und übst damit selbst Macht aus.
Eine Alternativoption existiert nicht.
– Zu Vergeben heißt nicht, dass man weiterhin Umgang mit der Person hat oder sie jemals wiedersehen muss.
Wichtiger Punkt:
du kannst jemandem, nachdem du ihm vergeben hast, zwar frei begegnen (das merkst du daran, dass – wenn du ihn siehst – keine ekligen Gefühle in dir aufsteigen, die du nicht kontrollieren kannst).
Aber das bedeutet nicht, dass du weiterhin dauerhaft mit dieser Person Kontakt haben musst!
Vor allem nicht, wenn keine Änderung ihrerseits in Sicht ist – das würde bedeuten, sich immer und immer wieder erneut den Verletzungen auszusetzen.
Das wäre das Dümmste überhaupt.
Das sieht dann so aus, dass du der Person zwar das Damalige nicht vorwirfst, aber den Umgang mit ihr einschränkst oder gar erstmal ganz unterbindest, weil ihre unverändert negative Art dir nicht gut tut.
Ist ja auch logisch, wer umgibt sich gerne mit Menschen, die einen immer wieder schlecht behandeln?
Allerdings ist Vergebung so mächtig, dass theoretisch ein erneuter Umgang jederzeit möglich wäre (weil du ja nichts mehr gegen diesen Menschen hast) – das macht aber tatsächlich nur Sinn, wenn sich derjenige wirklich geändert hat.
Du kannst dich von Menschen trennen und ihnen TROTZDEM vergeben haben.
Das hat etwas mit Selbstwürde und Selbstrespekt zu tun.
Pro-Tipp:
Oft genug ist erst eine Verletzung der ausschlaggebende Grund zu einer Trennung, die eigentlich schon längst fällig war.
Wenn du jetzt noch der Person vergibst, wirst du sehen, dass es dich in Wahrheit weiter gebracht hat, denn zurückgeworfen.
„Aber Joanna, mich hat das, was diese Person getan hat, tatsächlich zurückgeworfen! Praktisch, finanziell, gesundheitlich.“
Ich verstehe.
Aber jetzt noch ZUSÄTZLICH nicht zu vergeben, wäre der Supergau.
Dann bist du für immer die, der übel mitgespielt wurde.
Die, die betrogen und belogen wurde.
Die, die das Opfer eines Arschlochs ist.
Die, die enttäuscht und beklaut wurde.
WILLST DU DAS SEIN?!
Oder willst du lieber diejenige sein, die aus der miesesten Situation als strahlender Sieger hervorgekommen ist?
Diejenige, die so kühn, so leichtfüßig, so vertrauensvoll (nicht zu verwechseln mit naiv), so zuversichtlich in die Zukunft schaut, wie wenn sie NOCH NIE verletzt worden wäre?
Willst du diese Person sein, die Dinge vergeben hat, die eigentlich ein Mensch kaum vergeben kann, weil sie erkannt hat, dass ihr eigenes Leben viel zu kostbar für Gift ist?
Diejenige, die aus Scheiße Gold gemacht hat?
Willst du diese Person sein, hinter deren Rücken nicht „Seitdem ist sie gebrochen.“ geflüstert wird, sondern voller Bewunderung als leuchtendes Beispiel vielen vorangeht – wie wenn nie etwas Schlimmes passiert wäre?
Dann ist Vergebung für dich die einzige Option.
– Wie du ganz praktisch vorgehst, wenn du vergibst.
Ich würde nicht auf „Heute fühle ich mich danach.“ warten, sondern – wenn du wirklich ergriffen hast, worüber ich geschrieben habe – sofort handeln.
Auf der Stelle.
Jeder Tag ohne dieses Gift ist ein Gewinn für dich.
Du musst die Person nicht sehen oder sprechen, du solltest aber unbedingt LAUT sagen:
„Person XY, ich vergebe dir alles, was du mir angetan hast. Ich erlasse dir deine Schuld.“
Und dann bleibst du dabei.
Und schickst vehement alles weg, was dir erneut erklären will, warum es doch so schlimm war, und du jedes Recht auf’s Verletztsein hast, und weißt du noch, wie das Arschloch… usw.
STOP. Vergeben ist vergeben.
Jil hat zu mir gesagt: „Wenn du jemandem wirklich vergeben hast, kannst du ihn hinterher nicht mal mehr als Arschloch bezeichnen. Weil du es ihm nicht zurechnest. Selbst, wenn es wirklich eine Arschloch-Aktion war.“
Vergebung ist pure Heilung, echte Machtausübung, die Befreiung aus dem inneren Gefängnis.
Vergebung ist Größe und Stärke.
Vergebung ist der Lifestyle einer Liebesbotschafterin.
Vielleicht galt Vergebung bisher als Old School, aber das ist jetzt vorbei.
We make Vergebung great again.