Jeder Mensch trägt zwei unsichtbare Fässer in sich:
Das Positive-Fass
Enthält all das, was Leben ermöglicht, Freude bringt, Energie gibt und Verbindung schafft.
Dazu gehören grundlegende Fähigkeiten wie Sehen, Hören, Riechen, Essen, Sprechen, sich bewegen, Lachen, Helfen, Lernen, Erinnern.
Selbst der pessimistischste Mensch hat bereits durch diese Grundfunktionen mehr als 70 % in diesem Fass.
Das Negative-Fass
Enthält Ärger, Angst, Egoismus, Aggression, Groll, Neid oder andere Schattenseiten.
Dieses Fass kann sich füllen, aber niemals das Positive-Fass vollständig verdrängen.
Nach deiner Beobachtung enthält es selten mehr als 49 %, oft sogar nur 20 %.
Summe beider Fässer = 100 %
Ein Mensch kann das Negative-Fass nicht größer als 49 % machen.
Selbst wer denkt, er sei „schlecht“, hat unweigerlich mindestens 51 % Positives – allein schon durch seine Existenz und Lebensfunktionen.
Stell dir zwei nebeneinanderstehende Fässer vor:
Positives-Fass: ███████████████████ 70%
Negatives-Fass: ██████ 30%
Das Positive-Fass ist größer, leuchtet in hellen Farben, strahlt Energie aus.
Das Negative-Fass ist kleiner, dunkler, enthält Schatten, kann aber nie die Oberhand gewinnen.
Mit jedem guten Gedanken, jeder liebevollen Handlung, jeder kleinen Freude füllt sich das Positive-Fass weiter.
Jemand sagt: „Ich bin ein schlechter Mensch.“
Du fragst: „Kannst du sehen, hören, riechen, essen, sprechen, dich bewegen?“
Alle diese Grundfunktionen füllen das Positive-Fass automatisch über 70 %.
Schlussfolgerung: Selbst der Mensch, der sich selbst verurteilt, trägt unweigerlich mehr Positives in sich, als er denkt.
„Einsamkeit ist kein Beweis von Leere,
sondern ein Ruf nach Sinn.“
„Das Negative Fass schreit,
das Positive trägt.“
„Mit Gott bist du nie einsam –
nicht einmal in dir selbst.“
„Kein Mensch ist schlechter als gut.
Wer lebt, hat schon gewonnen.“
Jeder Mensch trägt seine beiden Fässer in sich: das Positive und das Negative. Sie sind unsere inneren Begleiter – mal spürbar, mal verborgen. Das Positive-Fass trägt uns, selbst wenn wir es vergessen. Das Negative-Fass zeigt uns unsere Schattenseiten, aber es definiert uns nicht.
Das Leben ist niemals leer. Schon die einfachsten Dinge – Sehen, Hören, Riechen, Reden, Lachen, Bewegen – füllen unser Positives-Fass über 70 %. Selbst in der Einsamkeit, in Traurigkeit oder Lebensmüdigkeit bleibt es gefüllt.
Der Glaube an Gott ist wie ein unerschöpflicher Quell, der das Positive-Fass überflutet. Mit Gott an unserer Seite gibt es keine Einsamkeit, kein Gefühl der Leere, keine endgültige Dunkelheit. Wir sind getragen, gehalten, geliebt – immer.
Jeden Tag können wir bewusst unser Positives-Fass füllen und das Negative-Fass beruhigen. Kleine Schritte genügen: ein Lächeln, ein freundliches Wort, ein Moment der Dankbarkeit, ein Gebet oder ein bewusstes Durchatmen. Diese Schritte machen das Leben leichter, freudvoller, entkrampfter.
Merke: Du bist niemals wirklich allein. Du bist niemals leer. Du bist mehr Positives als du denkst – und mit Gott wird dein Leben hell, leicht und erfüllt.
Lebe bewusst. Fülle dein Positives-Fass. Beruhige dein Negatives-Fass. Und sei immer entkrampft.
Jeder Mensch trägt zwei Fässer in sich. Eines ist gefüllt mit Licht, Wärme, Freude, Liebe – das Positive-Fass. Das andere enthält Schatten, Ärger, Zweifel und Angst – das Negative-Fass. Diese Fässer bestimmen, wie wir denken, sprechen und handeln.
Doch selbst der Mensch, der glaubt, er sei „schlecht“, hat unweigerlich mehr Positives in sich, als er denkt. Schon allein die Fähigkeit zu sehen, zu hören, zu riechen, zu sprechen, zu lachen oder auf die Toilette zu gehen – all das füllt das Positive-Fass über 70 %. Es ist unmöglich, dieses Fass leer zu lassen. Selbst in Momenten der Dunkelheit bleibt es gefüllt, auch wenn wir es gerade nicht spüren.
Das Negative-Fass kann sich füllen, ja, es ist Teil unseres Lebens. Aber es wird niemals die Oberhand gewinnen. Meist enthält es nur 20–30 % unserer Energie, höchstens 49 %. Wer denkt, er sei „ein schlechter Mensch“, überschätzt sein Negativ-Fass. Die Wahrheit ist: Wir sind in unserem Kern gut, lebendig und fähig zu Liebe.
Einsamkeit, Trauer, Müdigkeit – sie fühlen sich schwer an, weil sie das Negative-Fass in den Vordergrund rücken. Doch das Positive-Fass ist immer da. Und wenn wir an Gott glauben, wird diese Kraft noch größer: Mit Gott an unserer Seite gibt es keine Einsamkeit. Er trägt uns, hält uns, lässt uns spüren, dass wir nie wirklich allein sind.
Jeden Tag können wir bewusst unser Positives-Fass füllen: ein Lächeln schenken, ein gutes Wort sagen, die Natur beobachten, Musik hören, etwas Schönes erschaffen. Schritt für Schritt wird das Positive-Fass immer voller, bis wir spüren: Leben ist leicht, selbst wenn es uns manchmal schwer vorkommt.
Merke: Du bist nie leer. Du bist niemals wirklich allein. Dein Positives-Fass ist immer gefüllt – und mit Gott ist es unendlich.
Jeder Mensch trägt es in sich: das Negative-Fass. Es ist kleiner als das Positive-Fass, aber es ist da – gefüllt mit Ängsten, Zweifeln, Ärger, Groll oder Neid. Es ist ein Teil unseres Lebens, der uns zeigt, dass wir fühlen, dass wir leben, dass wir Grenzen haben.
Das Negative-Fass entsteht oft durch Erfahrungen: Verletzungen in der Kindheit, Enttäuschungen, unerfüllte Erwartungen, Worte, die uns getroffen haben. Es speichert Erinnerungen an alles, was uns verletzt oder uns das Leben schwer gemacht hat.
Doch das Negative-Fass ist niemals größer als 49 % – meistens ist es kleiner, oft nur 20–30 %. Selbst wenn wir glauben, dass wir von dunklen Gedanken oder Gefühlen überwältigt werden, können wir nie das Positive-Fass vollständig leeren. Es ist unmöglich, denn das Leben selbst füllt es ständig.
Einsamkeit, Traurigkeit oder Lebensmüdigkeit lassen das Negative-Fass größer erscheinen. Wir nehmen diese Gefühle intensiv wahr und vergessen das, was bereits gefüllt ist: Freude, Liebe, Fähigkeiten, Hoffnung. In solchen Momenten hilft ein klarer Blick auf die Realität: Du bist niemals vollständig im Negativen verloren. Dein Positives-Fass trägt dich, immer.
Der Schlüssel liegt darin, bewusst zu handeln: kleine Schritte, die das Negative-Fass beruhigen, es leeren oder ins Gleichgewicht bringen. Das kann sein:
Ein tiefes Durchatmen, wenn Ärger aufsteigt
Ein freundliches Wort an jemanden, der dir begegnet
Ein Gebet oder ein Moment der Stille
Eine Handlung, die Liebe oder Freude schenkt
Und der Glaube an Gott ist wie ein unerschöpflicher Fluss, der das Negative-Fass sanft überflutet: Mit Gott an deiner Seite verliert das Dunkle seine Macht. Du bist gehalten, getragen, geliebt – selbst in den dunkelsten Momenten.
Merke: Das Negative-Fass zeigt uns unsere Schattenseiten, doch es definiert uns nicht. Es ist ein kleiner Teil, der uns lehrt und formt – während das Positive-Fass und der Glaube an Gott uns immer tragen.
Die Fässer sind nicht nur ein Modell, das wir verstehen. Sie sind ein Werkzeug für jeden Tag. Wer erkennt, wie die Fässer gefüllt sind, kann bewusst handeln – und das Leben leichter, freudvoller und „entkrampfter“ gestalten.
Jeden Tag haben wir unzählige Möglichkeiten, unser Positives-Fass zu füllen. Schon kleine Handlungen summieren sich:
Ein Lächeln schenken oder empfangen
Ein freundliches Wort sagen oder hören
Musik hören, die das Herz berührt
Die Natur bewusst wahrnehmen – den Wind spüren, die Sonne sehen, die Vögel hören
Dankbarkeit üben: bewusst erkennen, was gut ist
Diese kleinen Momente wirken wie Wasser, das das Positive-Fass langsam, aber stetig füllt. Mit der Zeit wird das Leben leichter, die Freude wächst, und das Negative-Fass verliert seine Macht.
Das Negative-Fass füllt sich oft unbewusst: Ärger über andere, Sorgen, alte Verletzungen. Wir können es nicht immer vermeiden – aber wir können lernen, es zu beruhigen:
Tief durchatmen, wenn Ärger aufsteigt
Situationen aus einer neuen Perspektive betrachten
Vergebung üben – für andere und für sich selbst
Einen Moment der Stille oder ein Gebet einlegen
So verlieren Schatten und Zweifel ihre Kraft, ohne dass wir sie unterdrücken müssen.
Wenn Einsamkeit auftaucht, hilft es, das Positive-Fass bewusst zu sehen und sich daran zu erinnern: Gott ist immer bei uns.
Ein Gebet, ein Dank, ein Gespräch mit Gott – das füllt das Positive-Fass unendlich
Mit Gott an unserer Seite fühlen wir uns getragen, gehalten, geliebt
Einsamkeit wird nie dauerhaft, wenn wir diese Kraft zulassen
Morgens: 3 Dinge aufschreiben, für die du dankbar bist
Mittags: Einen Moment bewusst innehalten, tief atmen, auf das Positive-Fass schauen
Abends: Einen guten Gedanken notieren, ein freundliches Wort oder eine kleine gute Tat reflektieren
Diese einfachen Rituale helfen, das Leben jeden Tag ein bisschen leichter zu machen – Schritt für Schritt, Fass für Fass.
Merke: Das Leben ist nie nur Schatten. Mit bewusstem Handeln, Achtsamkeit und dem Glauben an Gott füllen wir das Positive-Fass, beruhigen das Negative-Fass und leben immer entkrampft – leicht, getragen, erfüllt.
Einsamkeit ist ein Gefühl, das jeden Menschen einmal trifft. Sie ist nicht unbedingt das Negative-Fass selbst, sondern ein Schleier, der es vorübergehend überdeckt. Sie lässt uns glauben, wir seien allein, verlassen oder leer.
Doch wer die Fässer kennt, erkennt auch die Wahrheit: Selbst in der Einsamkeit ist das Positive-Fass voll. Sehen, Hören, Riechen, Lachen, Reden, Bewegung – all diese Fähigkeiten sind schon mehr als 70 % des Guten in uns. Allein durch das Leben selbst tragen wir Positives in uns.
Ich erinnere mich an eine Frau, die mich anrief. Sie war hübsch, gesund, etwa 40 Jahre alt – und doch sprach sie von Einsamkeit und Lebensmüdigkeit. Ich erklärte ihr meine Fässer-Theorie. „Schau auf dein Positives-Fass,“ sagte ich, „es ist schon gefüllt, selbst wenn du es gerade nicht spürst. Es trägt dich, auch in Momenten, in denen alles schwer erscheint.“
Und dann fügte ich hinzu: „Mit Gott bist du niemals wirklich allein. Sein Licht füllt das Positive-Fass unendlich, seine Nähe wischt jede Einsamkeit weg. Du bist gehalten, geliebt, geborgen – auch wenn du dich müde oder verloren fühlst.“
Einsamkeit kann uns lehren, still zu werden, innezuhalten und unser Positives-Fass bewusst zu erkennen. Kleine Schritte helfen:
Ein liebevolles Wort an einen Mitmenschen
Ein Blick in die Natur
Musik, die das Herz berührt
Ein Gebet oder Moment der Dankbarkeit
Jedes Mal, wenn wir bewusst handeln, wächst das Positive-Fass, und die Einsamkeit verliert ihre Macht. Mit Gott an unserer Seite wird jede Dunkelheit leichter. Wir sind nie leer. Wir sind nie wirklich allein.
Merke: Einsamkeit ist nur ein Schatten – das Positive-Fass und der Glaube an Gott sind das Licht, das uns immer trägt.
Jeder Mensch trägt seine beiden Fässer in sich: das Positive und das Negative. Sie sind unsere inneren Begleiter – mal spürbar, mal verborgen. Das Positive-Fass trägt uns, selbst wenn wir es vergessen. Das Negative-Fass zeigt uns unsere Schattenseiten, aber es definiert uns nicht.
Das Leben ist niemals leer. Schon die einfachsten Dinge – Sehen, Hören, Riechen, Reden, Lachen, Bewegen – füllen unser Positives-Fass über 70 %. Selbst in der Einsamkeit, in Traurigkeit oder Lebensmüdigkeit bleibt es gefüllt.
Der Glaube an Gott ist wie ein unerschöpflicher Quell, der das Positive-Fass überflutet. Mit Gott an unserer Seite gibt es keine Einsamkeit, kein Gefühl der Leere, keine endgültige Dunkelheit. Wir sind getragen, gehalten, geliebt – immer.
Jeden Tag können wir bewusst unser Positives-Fass füllen und das Negative-Fass beruhigen. Kleine Schritte genügen: ein Lächeln, ein freundliches Wort, ein Moment der Dankbarkeit, ein Gebet oder ein bewusstes Durchatmen. Diese Schritte machen das Leben leichter, freudvoller, entkrampfter.
Merke: Du bist niemals wirklich allein. Du bist niemals leer. Du bist mehr Positives als du denkst – und mit Gott wird dein Leben hell, leicht und erfüllt.
Lebe bewusst. Fülle dein Positives-Fass. Beruhige dein Negatives-Fass. Und sei immer entkrampft.
Konfuzius (551–479 v. Chr., China)
„Wenn du alleine bist, dann sei mit dir selbst. Wer sich selbst kennt, ist nie einsam.“
Interpretation: Selbstreflexion füllt das Positive-Fass.
Buddha (ca. 563–483 v. Chr., Indien/Nepal)
„In der Stille findest du die Antwort auf alles, was dich belastet.“
Interpretation: Einsamkeit kann ein Moment sein, das Negative-Fass zu beruhigen und das Positive zu erkennen.
Laozi (ca. 6. Jh. v. Chr., China, Taoismus)
„Wer die Einsamkeit liebt, ist eins mit dem Universum.“
Interpretation: Einsamkeit ist kein Feind, sondern ein Tor zu innerer Freiheit und Verbundenheit.
Psalm 23 (Altes Testament, ca. 1000 v. Chr.)
„Auch wenn ich wanderte im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir.“
Interpretation: Glaube an Gott macht Einsamkeit unmöglich – passt direkt zu deiner Botschaft.
Sokrates (470–399 v. Chr., Griechenland)
„Ein ungeprüftes Leben ist nicht lebenswert. Einsamkeit gibt dir Zeit, dich selbst zu prüfen.“
Interpretation: Einsamkeit ist ein Werkzeug zur Selbstfindung.
Rumi (1207–1273, Persien, Dichter und Mystiker)
„Die Wunde ist der Ort, an dem das Licht in dich eindringt.“
Interpretation: Auch Leid oder Einsamkeit öffnen Wege zu Wachstum und innerem Licht.
Meister Eckhart (1260–1328, Deutschland, Mystiker)
„Gott ist das Herz in dir; mit ihm bist du nie allein.“
Interpretation: Spirituelle Verbindung überwindet jede Einsamkeit.
Rabindranath Tagore (1861–1941, Indien, Dichter und Philosoph)
„Wenn du dein Inneres erleuchtest, wird die Einsamkeit zu einem Freund.“
Interpretation: Einsamkeit wird transformiert durch Bewusstsein und innere Fülle.
Detektivgeschichte mit Weisheit und Humor
Szene: Columbo geht durch einen Park, er trifft auf eine Dame (ca. 40 Jahre), die traurig wirkt.
Dialog:
Columbo: „Entschuldigen Sie, darf ich fragen, warum Sie so traurig schauen?“
Dame: „Ich fühle mich einsam… das Leben ist schwer.“
Columbo kratzt sich am Kopf: „Wissen Sie, ich habe da so eine Theorie – wir alle tragen zwei Fässer in uns: eins für das Positive und eins für das Negative…“
Zitat als Leitsatz:
„Wer sich selbst kennt, ist nie einsam.“ – Konfuzius
Szene: Columbo sitzt auf einer Bank, erklärt der Dame die Theorie anhand eines Notizblocks.
Dialog:
Columbo: „Sehen Sie, das Positive-Fass enthält all die guten Sachen – Lachen, Liebe, Mut. Das Negative-Fass enthält Sorgen, Angst, Ärger.
Dame: „Aber ich fühle mich, als wäre mein Negativ-Fass riesig…“
Columbo: „Ach, wissen Sie, selbst wenn es mal 30 % voll ist, das Positive ist immer größer – meist über 70 %. Schon allein, weil Sie sehen, hören, reden können…“
Szene: Columbo geht spazieren, wirft humorvolle Beispiele ein.
Dialog:
Columbo: „Nehmen wir mal an, jemand stolpert auf dem Gehweg… das Negative-Fass füllt sich kurz, aber dann lachen Sie drüber – zack! Das Positive-Fass wächst.“
Dame lächelt: „Also kann ich mein Positives-Fass auch bewusst füllen?“
Columbo: „Genau. Jeden Tag ein bisschen – Humor, Liebe, kleine Helferaktionen.“
Zitat als Gedankenblase über der Dame:
„Die beste Art, sich selbst zu trösten, ist, andere zu trösten.“ – Albert Einstein
Szene: Dame wirkt wieder traurig, Columbo zieht seinen Trenchcoat enger.
Dialog:
Dame: „Aber was ist mit der Einsamkeit?“
Columbo: „Ah, das ist der Knackpunkt, Miss… Selbst wenn Sie sich einsam fühlen – Gott ist immer bei Ihnen. Ihr Positives-Fass ist nie leer.“
Dame: „Gott?“
Columbo nickt: „Ja, wissen Sie, für mich ist das wie ein unsichtbarer Partner, der immer bei uns ist.“
Zitat:
„Mit Gott bist du niemals wirklich allein.“ – Meister Eckhart
Szene: Columbo führt die Dame durch einen Park, beobachtet Kinder, Hunde, ein Lächeln hier, ein Winken dort.
Dialog:
Columbo: „Sehen Sie, jeder Moment, in dem Sie lachen oder helfen, füllt das Positive-Fass. Und wissen Sie was? Selbst ein kleines „Danke“ macht das Negative-Fass kleiner.“
Zitat als Gedankenblase:
„Wenn du dein Inneres erleuchtest, wird die Einsamkeit zu einem Freund.“ – Rabindranath Tagore
Szene: Die Dame hilft einem alten Mann über die Straße. Columbo beobachtet stolz.
Dialog:
Columbo: „Sehen Sie? Mit jeder guten Tat füllt sich Ihr Positives-Fass. Und das Negative wird kleiner, wie von selbst.“
Dame: „Ich fühle mich… leichter.“
Zitat:
„Die Wunde ist der Ort, an dem das Licht in dich eindringt.“ – Rumi
Szene: Columbo stolpert fast über eine Pflanze, die Dame lacht.
Dialog:
Columbo: „Ah, wissen Sie, selbst wenn ich stolpere – mein Positives-Fass füllt sich. Humor ist wie ein Booster!“
Dame lacht laut.
Zitat:
„Die Einsamkeit gibt uns Flügel – wer sie kennt, lernt die Welt in sich selbst zu tragen.“ – Rainer Maria Rilke
Szene: Columbo verabschiedet sich, die Dame lächelt glücklich.
Dialog:
Columbo: „Merken Sie sich eins: Füllen Sie jeden Tag Ihr Positives-Fass, beruhigen Sie das Negative, und Sie leben immer entkrampft. Und Gott? Der ist immer bei Ihnen.“
Dame: „Danke, Mr. Columbo, ich fühle mich nie mehr allein.“
Zitat am unteren Bildrand:
„Wenn du dich einsam fühlst, erinnere dich: die Liebe Gottes füllt jedes Herz bis zum Überlaufen.“ – Rumi
Mit Jesus hast du alles, weder Macht noch Geld, mit Jesus hast du alles.
Volksmissionar - Freundliches DANKE - wir haben schon alles, und brauchen nichts!
Ohne Jesus geht gar nix!
Gott an die erste Stelle setzen - dies ist unser Lebenssinn!
EDIPENTQ SOFTWARE immer einsetzbar!
Ich darf mein EDIPENTQ PROGRAMM "laufen lassen" und darf das PROGRAMM des "GEGENÜBER" einfach laufen lassen und erkennen, dass MEIN GEGENÜBER AUCH NUR AUS EINEN PROGRAMM HERAUS SPRICHT.
Jetzt kann das sein, das sein Programm "KOMISCHERWEISE" komisch ist. :-) Und dann kommt das Programm EDIPENTQ zum EInsatz, dass mir ERLAUBT, ANDERS DENKEN ZU DÜRFEN!
Egal wie es der andere aus seinem Programm auch bringen mag, "ICH SAGE DEN GESPRÄCHSPARTNER/IN einfach kar, dass ich das EDIPENTQ PROGRAMM -SOFTWARE LAUFEN HABE, DAS ANDERE PROGRAMM AKZEPTIERE, ABER GLEICHZEITIG MEIN PROGRAMM EDIPENTQ - LAUFEN HABE! Ich habe null Problem damit, ich akzeptiere das andere "SPRECHPROGRAMM", darf aber mein EDIPENTQ PROGRAMM LAUFEN LASSEN!
Allein der Psalm zeigt darauf hin, dass ich im ZENTRUM GOTTES BLEIBE!
NICHT DEM UNNICHTIGEN NACHLAUFEN SONDERN DEN BLICK ZUM HERRN ERHEBE!!
DASS HIER AUF ERDEN IST ALLES GELIEHENES NICHTIGES UND ABSOLUT NICHTIGES! DEM NICHT NACHZULAUFEN SONDERN IN DER GEBORGENHEIT DER GOTTES LIEBE BLEIBEN.
KANN JA DURCHAUS SEIN, DASS ICH , DURCH GESPRÄCHE MIT GOTT INS FETTNÖPFCHEN TRETE. WEIL GESPRÄCHE VOM TEUFEL OFFIZIELL GENEHMIGT SIND, SIE ÖFFENTLICH LAUT AUSGESPROCHEN WERDEN DÜRFEN, OFFIZIELL UND IN GESPRÄCHEN DARF DAS TEUFELSPRPGRAMM IMMER LAUT AUSSPRECHEN WAS ER SICH GERADE DENKT MIT DEM ARGUMENT, ""JA HÖR MAL, DASS IST DIE WAHRHEIT"" ""JA HÖR MAL, DER ANDERE IST SCHULD"" NATÜÜRLICH HABE ICH , WENN ICH OFFEN DAGEGEN AUFTRETE, NULL CHANCE!!! Und da setze ich jetzt die Software EDIPENTQ SOFTWARE EIN. DIESES PROGRAMM IST EINE SOFTWARE, DIE IMMER INS RICHTIGE FASSL SCHAUT:! :-)
Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut.
Jeder, der diese meine Worte hört und danach handelt, ist wie ein kluger Mann, der sein Haus auf Fels baute.
Als ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten, da stürzte es nicht ein; denn es war auf Fels gebaut.
Und jeder, der diese meine Worte hört und nicht danach handelt, ist ein Tor, der sein Haus auf Sand baute.
Als ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten, da stürzte es ein und wurde völlig zerstört.
Machen wir uns fest am Felsen!
Lasst uns fest am Bollwerk stehen; stützen wir uns mit all unserer Kraft auf den unerschütterlichen Felsen, der Christus ist, gemäß dem Schriftwort: „Er stellte meine Füße auf den Fels, machte fest meine Schritte“ (Ps 40(39),3). So gefestigt und gestärkt, wollen wir in die Betrachtung gehen: Wir werden sehen, was er uns sagt und das was wir dem antworten, der uns tadelt. […]
Wenn wir dann ein wenig fortgeschritten sind in der geistlichen Übung, indem wir dem Heiligen Geist, der selbst die Tiefen Gottes ergründet (vgl. 1 Kor 2,10), als Führer folgen, stellen wir uns vor Augen, wie gütig der Herr ist, wie gut er in sich selbst ist. Bitten wir mit dem Propheten darum, den Willen des Herrn zu erkennen, bitten wir ihn, dass er uns nicht mehr unser Herz besuchen lässt, sondern seinen Tempel (vgl. Ps 26(27),4 Vulg.). Und mit ihm sagen wir: „Betrübt ist meine Seele in mir, darum denke ich an dich“ (Ps 42(41),7).
Diese beiden Dinge fassen den Inhalt des gesamten geistlichen Lebens zusammen: Wenn wir auf uns selber schauen, sind wir um unser Seelenheil beunruhigt und zerknirscht; in der Betrachtung Gottes jedoch atmen wir auf, und die Freude des Heiligen Geistes tröstet uns. Auf der einen Seite Furcht und Demut; auf der anderen Seite Hoffnung und Liebe.
"Beten mit dem Buch der Psalmen - Macht hoch die Tür (Psalm 24)"
Der Einzug des Herrn in sein Heiligtum
Ps 24,1
[Ein Psalm Davids.] Dem Herrn gehört die Erde und was sie erfüllt, / der Erdkreis und seine Bewohner.
Ps 24,2
Denn er hat ihn auf Meere gegründet, / ihn über Strömen befestigt.
Ps 24,3
Wer darf hinaufziehn zum Berg des Herrn, / wer darf stehn an seiner heiligen Stätte?
Ps 24,4
Der reine Hände hat und ein lauteres Herz, / der nicht betrügt und keinen Meineid schwört.
Ps 24,5
Er wird Segen empfangen vom Herrn / und Heil von Gott, seinem Helfer.
Ps 24,6
Das sind die Menschen, die nach ihm fragen, / die dein Antlitz suchen, Gott Jakobs. [Sela]
Ps 24,7
Ihr Tore, hebt euch nach oben, / hebt euch, ihr uralten Pforten; / denn es kommt der König der Herrlichkeit.
Ps 24,8
Wer ist der König der Herrlichkeit? / Der Herr, stark und gewaltig, / der Herr, mächtig im Kampf.
Ps 24,9
Ihr Tore, hebt euch nach oben, / hebt euch, ihr uralten Pforten; / denn es kommt der König der Herrlichkeit.
Ps 24,10
Wer ist der König der Herrlichkeit? / Der Herr der Heerscharen, / er ist der König der Herrlichkeit. [Sela]
Interessant wird die Frage, wie wird man Lau!
Auf der Herdplatte wird das Wasser lau, und es wird kaltes Wasser noch zugescshüttet.
Es fehlt das Feuer der Herdplatte!
Wir sind zur Heiligkeit berufen, (Sendung im Radio Maria am 23.12.2020) das Geheimnis der Kirche begründet sich auf der Heiligkeit. Die Kirche ist Gemeinschaft, die Gemeinschaft aller getaufen. Eine gemeinsame Berufung zur Heiligkeit.
Selber kann man sich diese Heiligkeit nicht schaffen, die Heiligkeit ist ein GESCHENK von Jesus Christus, wenn er uns das "KLEID" der Heiligkeit "UMSTULPT".
Heiligkeit wird in den Kleinigkeiten des Alltags gefunden, je abgestumpfter ist, desto höher muss die Droge sein, daß sich der Mensch FÜHLEN KANN!
Heiligkeit braucht keine große Droge, "ES REICHT SCHON JESUS" Echt lustig, den Frieden, den wir haben kann uns die Welt nicht geben.
SATTHEIT UND DIE SELBSTZUFRIEDENHEIT - LAUHEIT, JA KEINE VERÄNDERUNG!
BLINDHEIT - Mangel an Selbserkenntnis
Diese zwei sind für den Teufel sehr wertvoll, da verliert man den Wunsch nach Jesus!
Die Empfehlung Jesus eine Augensalbe zu kaufen um nicht blind zu sein!!
Die Anpassung der Kirche ist nicht gut, und die Lehre des Evangeliums wird nicht beachtet. Die Frohnleichnamprozession ist eine Show, Fotographieren ja, in die Kirche gehen nur wenige.
Die Kirche und das Evangelium wird immer weniger beachtet.
Wenn ein Glied sich freut, freuen sich alle!
Wie können wir die Lauheit vermeiden - wie erkenne wir ein Lauwarmer Christ zu sein. DA IST KEINE BEGEISTERTE HALTUNG FÜR JESUS CHRISTUS VORHANDEN.
LAUWARM MAG JESUS NICHT - DAS MAG JESUS NICHT!
Jesus liebt Menschen, die spontan sind und den Weg Jesus Christus WEITERTRAGEN!
SIE HABEN KEINE WERKE FÜR JESUS GETAN - SIE SIND NICHT HEISS - SIE FEHLT DIE BEGEISTERUNG ZUM EVANGELIUM - EIN LAUWARMER CHRIST SIND FLEXIBELL DER AUSLEGUNG DES EVANGELIUM - ES IST EINE BEQUEME HALTUNG ZUR KIRCHE - EINE BEQUEME WARME SITZBANK - SO IST DAS LAUWARME!
JESUS CHRISTUS IST DIE GROSSE LIEBE - UND WOLLEN WIR IMMER MEHR JESUS CHRISTUS ÄHNLICH SEIN - AUF WAS BITTE SOLLEN WIR NOCH WARTEN - LIEBER GOTT ERFÜLLE SCHENKE MIR EIN NEUES REINES HERZ ! DANKE FÜR DIE SOFTWARE EDIPENTQ - EINE HERRLICHE INTELLIGENTE SOFTWARE UND EIN TOLLES PROGRAMM!
EDIPENTQ - SOFTWARE PROGRAMM - Das Leben ist ein Spielplatz🌿☘️🌱
Manchmal baut man die höchsten Sandschlösser, ist in Frieden mit allen anderen Kindern, schaukelt in den Himmel hinein und macht neue Freunde... 👭🧍♀️🧍🧍♂️
Man fällt auch mal auf den Po, schlägt sich das Knie auf, bricht sich einen Arm und bekommt vom Gegenüber die Schippe geklaut...
Die Spielregel lautet: Lebe Dein Spiel und tu' niemand anderem dabei mutwillig weh. Handle bei allem was Du tust zum höchsten und besten Wohle der Allgemeinheit.❤️
Wichtig ist, dass wir diese Aufgabe liebend annehmen, dass wir uns hineinfühlen in unser Leben, unseren ureigenen Lebensweg und den roten Faden nicht verlieren, der uns hindurchführt.
Dass wir uns fallen lassen in den Verbund von allem was ist und in die Göttlichkeit jedes einzelnen wertvollen Moments.
Dass wir erkennen, aus welcher Quelle wir entspringen und dass wir uns nie wirklich von ihr entfernen.
Und manchmal ist es ganz wichtig, manchmal ist es unerlässlich, dass wir zuerst zerbrechen... bevor wir aus voller Kraft erblühen können.☘️🌱🍀🧘♀️
Thorwald Dethlefsen hat sehr viel versucht, er hat auch die esoterische Linie wieder verlassen und wollte eine EIGENE KIRCHE AUFBAUEN - DIE IST WIEDER ZERSCHLAGEN WORDEN! EDIPENTQ IST EIN WEITERER VERSUCH HIER FUSS ZU FASSEN!
Sein Buch über Ödipus war auch ein Versuch, den Menschen "LEBENSWERTE" Werte zu vermitteln!
Bei seiner Geschichte über Ödipus erklärte er, daß der Mensch, wenn er den "DRITTEN STOCK NIMMT", dass dieser Stock der GLAUBE AN GOTT SEIN MUSS! Er sollte mit dem Stock hinauf zu Gott zeigen. Oder so wie beim Autodrom muss er seinen Wagen mit der Stange oben am Netz angeschlossen sein.
Hier nun zu einem Bericht über Dethlefsen und seine "GEWOLLTE KIRCHE"
Wie schon 1997 angekündigt schritt Thorwald Dethlefsen, bisher vor allem als erfolgreicher esoterischer Schriftsteller und Kursleiter bekannt, im Jahr 1999 zur offiziellen Gründung einer neuen Kirche, "Kawwana" genannt, ein Begriff, den Dethlefsen in der Kabbala fand und den er mit "Ziel"oder "Inbrunst" übersetzt. Andere Worte wie Gott, Einheit und Licht sind ebenfalls gültige Begriffe für dieses Ziel, das Dethlefsen zum Teil mit überlieferten, zum Teil auch mit selber kreierten Ritualen ansstrebt. Diese Rituale werden nicht erklärt. Sie müssen nicht verstanden, sie müssen erlebt werden.
Die neue Kirche ist notwendig geworden, weil es nur ihr gelingt, das neue Zeitalter, das Wassermannzeitalter, zu gestalten und - was seit den antiken Mysterienkulten niemand mehr vermochte - Menschen rituell in die nächste höhere Welt hinüberzuführen. Die Lehre der neuen Kirche ist in ihren Grundlinien gnostisch konzipiert: Gott hat einen Teil seines Selbst in der Schöpfung verloren. Diese verlorene Hälfte Gottes muss nun wieder in die göttliche Einheit zurückgeführt werden, was nicht so einfach ist, weil sich ein Heer von negativen Wesen, die die niederen Welten bevölkern, dieser "Rückholung" widersetzt. Die neue Kirche ist der erste Teil der erlösten Welt. Aber die ganze Welt soll neue Kirche werden. Im Verlauf dieses Erlösungs- oder Heilungsprozesses erreichen die Menschen die Möglichkeit, sich nicht mehr reinkarnieren zu müssen. Gleichzeitig mit seiner Kirchengründung kritisiert Dethlefsen heftig den unverbindlichen Esoterikmarkt. Mit seinem Rückgriff auf die Kabbala und seiner Kirchengründung wendet er sich an Esoteriker, die der Unverbindlichkeit müde geworden sind und sich gerne verbindlicher engagieren.
Dethlefsen sieht sich als von höchster Stelle Berufener und vergleicht seinen Offenbarungsempfang mit dem Gespräch des Mose mit Gott. Was Gott eingibt, ist nun aber sehr deutlich durch die Kabbala des Isaak Luria (1534-1572) vorgezeichnet. Ari, der Löwe, wie Luria auch genannt wird, lebt nach Auffassung von Dethlefsen immer noch und leitet von fernsten Welten her zusammen mit anderen Persönlichkeiten die neue Kirche. Dethlefsen ist nur ihr irdischer "Vicarius".
Sektenhafte Züge sind schon in der Gründungsphase von Kawwana nicht zu übersehen: die überhöhte Gründerfigur mit unbefragter Autorität, das elitäre Selbstverständnis der Gruppe und das dualistische Weltbild, das Kritik von aussen als Einwirkung dunkler Mächte verstehen kann. So könnte die Kirche des neuen Aeons Gefahr laufen, sich uralten, sattsam bekannten Mustern anzugleichen.