Beten ist inniger als Sex.
Von Kindesbeinen an saugen wir die Welt auf – wie Schwämme, die jedes Wort, jede Stimmung, jede Handlung aufsaugen.
In manchen Familien wird Liebe über Sex gezeigt.
Nähe über Alkohol.
Aufmerksamkeit über flüchtige Reize.
Wer in einem solchen Umfeld aufwächst, lernt: So funktioniert die Welt.
Diese Information ist für Menschen, die ihre eigene innere Gelassenheit entdecken wollen – für alle, die Humor, Dankbarkeit und Spiritualität zu ihren täglichen Superkräften machen wollen.
✨ „Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“ – 2. Timotheus 1,7
In manchen Familien wird Liebe über Sex gezeigt.
Nähe über Alkohol.
Aufmerksamkeit über flüchtige Reize.
Wer in einem solchen Umfeld aufwächst, lernt: So funktioniert die Welt.
💭 Manchmal spüren Kinder schon früh: Hier stimmt etwas nicht.
Sie entdecken Räume in sich, in denen Stille, Kreativität oder Gebet wichtiger werden als der schnelle Rausch.
💫 Beten ist inniger als Sex.
✨ „Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, beharrlich im Gebet.“ – Römer 12,12
Manche Menschen leben, als gäbe es nur einen Weg zur Nähe: Sex, Pornos, flüchtige körperliche Reize.
Wer nicht mitmacht, läuft Gefahr, für komplett irre erklärt zu werden. 😄
💡 Superkraft-Formel: Humor + Dankbarkeit
Stell dir vor: Du sitzt mit jemandem, der Sex als Einbahnstraße des Lebens betrachtet. Du beobachtest das Ganze wie einen absurden Film.
Lachend denkst du:
„Danke, Universum, für meinen inneren Ruhepol!
Danke für frische Luft, Kaffee und die Katze, die meine Füße wärmt, während der andere über Pornos referiert.“
✨ „Danket dem Herrn; denn er ist freundlich, und seine Güte währet ewiglich.“ – Psalm 136,1
Gelassenheit ist praktisch.
Alltagstauglich.
Sofort einsetzbar.
Mini-Übungen:
🌸 Mini-Dankbarkeitsblitze – jede kleine Geste bewusst feiern
😂 Humorpause – lachen über Chaos, Absurditäten und eigene Macken
✋ Innere Abgrenzung – Gedanken beobachten, ohne zu bewerten
🙏 Beten oder Meditieren – kurz innehalten, bewusst atmen, spirituell zentrieren
✨ „Der Herr ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln.“ – Psalm 23,1
Beziehungen wirken manchmal wie ein chaotisches Orchester: jeder spielt seine eigene Melodie.
Doch Abstand, Gelassenheit und Dankbarkeit erzeugen Harmonie.
💑 Beispiele:
Paare, die nur nüchtern nicht zusammenkamen – Dankbarkeit + Humor stabilisieren
Freundschaften, die oberflächlich waren – Humor + Aufmerksamkeit vertiefen die Verbindung
Familien mit Übersexualisierung oder Alkoholmustern – Abstand + Humor + Dankbarkeit lösen alte Spannungen
Paare mit extremen Fixierungen – Reflexion + Spiritualität + Dankbarkeit verwandeln Lust in echte Nähe
Spirituelle oder kreative Gemeinschaften – Meditation, Gebet + Humor erzeugen Verbundenheit
✨ „Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe.“ – 1. Korinther 16,14
Ein gemeinsamer Glaubensweg stabilisiert Beziehungen.
Er verbindet Herzen.
Er trägt Nähe, die tiefer geht als jede flüchtige Lust.
Wie eine virtuelle Weltglaubensgemeinschaft, die Schritt für Schritt in eine reale Gottes-Familienheimgemeinschaft übergeht, entsteht ein Raum voller Freude, Vertrauen und Halt.
✨ „Zwei sind besser als einer; denn sie haben guten Lohn für ihre Mühe.“ – Prediger 4,9
Nähe entsteht, wenn zwei Menschen gleichzeitig lachen, dankbar sind und im Moment miteinander sind.
💖 Körperlich: Respekt, Zuneigung, kleine Gesten
💛 Emotional: Zuhören, Verständnis, Dankbarkeit für jeden Moment
💚 Spirituell: Gemeinsamer Glaubensweg, Gebet, Meditation
Dankbarkeit ist der Zauberstab, Humor der Begleiter, Gelassenheit die Superkraft.
Alles zusammen erschafft heilende Nähe – jede Minute, jede Sekunde, jede Stunde.
✨ „Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen.“ – Matthäus 18,20
Jede Minute, jede Sekunde, jede Stunde – ein Geschenk.
Humor verwandelt Chaos in Spiel.
Dankbarkeit füllt Beziehungen mit Wärme.
Gelassenheit lässt uns beobachten, reflektieren und lieben.
Spannung entsteht sowieso – und das ist gut. 😄
Lächle.
Atme.
Sei dankbar.
Lache wieder.
Lächle noch einmal.
Sei freundlich.
Sei humorvoll.
Sei gelassen.
✨ Amen – auf dich, auf das Leben, auf alles, was war, ist und noch kommt.
"Seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus für euch." – 1. Thessalonicher 5,18
Seit Jahrtausenden bekennen die Mystiker aller Wege das Gleiche:
Dass es eine Innigkeit gibt, die tiefer ist als jede Umarmung,
eine Süße, die stärker brennt als jede Leidenschaft,
ein Verschmelzen, das kein Körper je schenken kann.
Teresa von Ávila flammte in ihrer Verzückung, Rumi tanzte sich in den Geliebten hinein,
Johannes vom Kreuz verschwand in der „Nacht der Vereinigung“,
Hafis trank den Wein göttlicher Nähe, bis alles Irdische schal wurde.
Die Kabbalisten, die Sufis, die Bhakti-Heiligen, die Tantriker und Yogis,
die Zenmeister, die christlichen Visionäre und selbst die Philosophen von einst –
alle sprechen von derselben Wirklichkeit:
dass wahres Gebet, wahre Hingabe, wahre Gottesberührung
ein Strömen ist, das die Grenzen des Selbst löst,
ein Feuer, das zugleich verbrennt und heilt,
eine Ekstase, die keine Vergleichspartner mehr braucht.
Sie sagen:
Wer das einmal geschmeckt hat,
der weiß, dass selbst die intensivste körperliche Vereinigung
nur ein schwacher Schatten jener Liebe ist,
die das Herz im Innersten berührt.
Teresa von Ávila, Johannes vom Kreuz, Franz von Assisi, Hildegard von Bingen, Meister Eckhart, Angela von Foligno, Marguerite Porete, Heinrich Seuse, Gertrud von Helfta, Katharina von Siena, Julian von Norwich, Symeon der Neue Theologe, Bernhard von Clairvaux, Elisabeth von Schönau, Mechthild von Hackeborn, Mechtild von Magdeburg, Birgitta von Schweden, Marguerite d’Oingt, Dorothee von Montau, Paul Gerhardt, Theophan der Klausner, Seraphim von Sarow, Johannes Cassian, Isaac von Ninive, Symeon der Stylit, Romuald von Camaldoli, Die Wüstenväter (gesamte Bewegung), Elisabeth von der Dreifaltigkeit, Faustina Kowalska, Charles de Foucauld, Thomas von Kempen
Valentinus, Basilides, Valentinianische Gnostiker, Montanisten, Maria von Magdala (gnostische Evangelien)
Rumi, Hafis, Ibn Arabi, Rabia al-Adawiyya, Al-Ghazali, Jami, Saadi von Shiraz, Omar Khayyam, Bulleh Shah, Shah Hussain, Ibn al-Farid, Niffari, Ansari von Herat, Shah Abdul Latif Bhittai, Ruzbihan Baqli, Inayat Khan, Sidi Abu Madyan, Fakhruddin Iraqi, Attar von Nishapur, Al-Halladsch, Yunus Emre
Ramakrishna, Mirabai, Anandamayi Ma, Chaitanya Mahaprabhu, Kabir, Tulsidas, Andal, Tukaram, Lalleshwari (Lal Ded), Surdas, Namdev, Tyagaraja, Basavanna, Jayadeva, Nammalvar, Ramprasad Sen, Chandidas, Vallabha Acharya, Ramananda, Narsi Mehta, Krishnananda, Shankara
Gopi Krishna, Padmasambhava, Saraha, Tilopa, Naropa, Marpa, Milarepa, Virupa, Dombi Heruka, Shavaripa, Gorakhnath, Matsyendranath, Yeshe Tsogyal, Longchenpa, Jigme Lingpa, Patrul Rinpoche, Dilgo Khyentse, Kalu Rinpoche, Machig Labdrön
Hakuin, Dōgen, Ikkyū, Ryōkan, Bankei, Huineng, Linji, Jiyu Kennett
Zhuangzi, Ge Hong, Liu Yiming, Chen Tuan, Lü Dongbin, Zhenwu, Wang Chongyang, Sun Bu’er
Kabbalisten (allgemein) , Baal Schem Tow, Rabbi Nachman von Bratzlaw, Abraham Abulafia, Moshe Cordovero, Rabbi Yitzhak Luria, Rabbi Yitzhak Kaduri, Chabad-Chassidismus (Bewegung), Sabbatianer (extatische Strömung)
Plotin, Proklos, Marsilio Ficino, Iamblichos, Porphyrios, Jakob Böhme, Swedenborg, Jakob Lorber, Giordano Bruno
Dante Alighieri, Novalis, William Blake, Rainer Maria Rilke, Tagore, Khalil Gibran, Hermann Hesse
Paramahansa Yogananda, Sri Aurobindo, Amma, Eckhart Tolle, Mooji, Adyashanti, Byron Katie, Andrew Harvey, Llewellyn Vaughan-Lee, Ram Dass, George Gurdjieff, Osho, Bernadette Roberts
Schwarzer Elch (Black Elk) , Maria Sabina, Wovoka, Shipibo-Schamanen, Harakmbut-Schamanen, Sibirische Yakut-Schamanen, Plains-Sonnentanz-Tradition
Giovanni Papini, Meister aus der hesychastischen Tradition, Gregor Palamas, Alan Watts, Krishnamurti, Tilopa (bereits gelistet, aber wichtig), Proklos (auch oben, zentral), Papst Johannes Paul II. (Theologie des Leibes – spirituelle Liebe höher als Sexualität) Der Autor der Wolke des Nichtwissens, Anonymer Kartäuser (Theologia Germanica), Jakob Böhme (doppelt, aber unverzichtbar) , Nikolaus von Kues, Angelus Silesius, John Donne (metaphysical poet, geistlich-erotisch), Theresa von Lisieux, Edith Stein (geistige „Durchdringung durch Gott“)
Christliche Mystiker & Heilige
Teresa von Ávila: „Die Wonne Gottes durchdrang mich bis ins Innerste.“
Johannes vom Kreuz: „O Nacht, die lieblich war, weil sie Vereinigung brachte mit dem Geliebten.“
Franz von Assisi: „In der Liebe Gottes schmolz alles Irdische dahin.“
Hildegard von Bingen: „Meine Seele ist durch das Licht Gottes ekstatisch erfüllt.“
Meister Eckhart: „Die Seele vereinigt sich mit Gott in einem Kuss der tiefsten Innigkeit.“
Angela von Foligno: „Unaussprechliche Süße durchströmte mich im Gebet.“
Marguerite Porete: „Ich habe mich in Gott verloren, alles andere ist nichts.“
Heinrich Seuse: „Eine süße Durchströmung meiner Seele erfüllt mich.“
Gertrud von Helfta: „Christus erfüllt mein Innerstes mit brennender Freude.“
Katharina von Siena: „Mein Herz vereint sich in Glut mit Christus.“
Julian von Norwich: „Die Liebe Gottes ist tiefer als alle menschliche Intimität.“
Symeon der Neue Theologe: „Licht Gottes erfüllt mich mit ekstatischer Freude.“
Bernhard von Clairvaux: „Die Seele verbrannt in Liebe zu Gott ist das höchste Glück.“
Elisabeth von Schönau: „Visionen Gottes süßer als jede irdische Freude.“
Mechthild von Hackeborn: „Meine Seele schwebt in der Glut der göttlichen Liebe.“
Mechtild von Magdeburg: „In Gott verliere ich mich, alles andere ist Schatten.“
Birgitta von Schweden: „Die göttliche Liebe durchdringt mein Herz völlig.“
Marguerite d’Oingt: „Gott erfüllt meine Seele, stärker als alles Irdische.“
Dorothee von Montau: „Innige Vereinigung mit Gott ist alles, was zählt.“
Paul Gerhardt: „Meine Seele liebt Gott inniger als die Welt mich lockt.“
Theophan der Klausner: „Gebet versetzt die Seele in unendliche Nähe.“
Seraphim von Sarow: „Die Freude Gottes durchflutet mich wie Feuer.“
Johannes Cassian: „In Gottes Nähe ist die Seele völlig erfüllt.“
Isaac von Ninive: „Ein Moment mit Gott übertrifft jede Lust.“
Symeon der Stylit: „Ekstase im Gebet, stärker als jede körperliche Glut.“
Romuald von Camaldoli: „Die Seele brennt in der Gegenwart Gottes.“
Die Wüstenväter: „Alle Lust der Welt verblasst vor Gottes Nähe.“
Elisabeth von der Dreifaltigkeit: „Ich bin ganz in Gott versenkt.“
Faustina Kowalska: „Das Herz erstrahlt in Gottes unendlicher Süße.“
Charles de Foucauld: „Gott ist die einzige wahre Erfüllung.“
Thomas von Kempen: „Die Seele lebt, wenn sie in Gott ruht.“
Gnostiker & frühe Christen
Valentinus: „Die Seele verschmilzt mit dem Einen in unaussprechlicher Freude.“
Basilides: „Alles Irdische ist nichts im Vergleich zur göttlichen Einheit.“
Valentinianische Gnostiker: „Die höchste Liebe ist geistig, nicht fleischlich.“
Montanisten: „Ekstase im Geist übertrifft alles Körperliche.“
Maria von Magdala: „Meine Nähe zu Jesus erfüllt mich tiefer als alles andere.“
Sufi- & islamische Mystiker
Rumi: „Ich brenne in der Sehnsucht nach dem Geliebten.“
Hafis: „In Gottes Nähe vergehe ich vor Wonne.“
Ibn Arabi: „Die Seele findet ihre höchste Lust in Gott allein.“
Rabia al-Adawiyya: „Ich liebe Gott mit einer Liebe, die alles übertrifft.“
Al-Ghazali: „Die Freude des Herzens übertrifft alle sinnlichen Freuden.“
Jami: „Die Nähe Gottes lässt alles Irdische klein erscheinen.“
Saadi von Shiraz: „Mein Herz ist trunken von göttlicher Liebe.“
Omar Khayyam: „Wein der Welt verblasst gegen die Ekstase Gottes.“
Bulleh Shah: „Nichts ist süßer als die Vereinigung mit dem Geliebten.“
Shah Hussain: „Göttliche Liebe ist das Feuer meines Herzens.“
Ibn al-Farid: „Die Seele fliegt in der Wonne Gottes.“
Niffari: „Ekstase des Geistes übertrifft alle Lust.“
Ansari von Herat: „Gottes Liebe ist die höchste aller Freuden.“
Shah Abdul Latif Bhittai: „Mein Herz tanzt in Gottes Gegenwart.“
Ruzbihan Baqli: „Verschmelzung mit Gott ist die höchste Verzückung.“
Inayat Khan: „Spirituelle Ekstase ist tiefer als körperliche Lust.“
Sidi Abu Madyan: „In Gottes Licht vergeht alles Irdische.“
Fakhruddin Iraqi: „Liebe zu Gott ist unendliche Süße.“
Attar von Nishapur: „Die göttliche Vereinigung übertrifft alles Irdische.“
Al-Halladsch: „Ana’l-Haqq – Ich bin eins mit der Wahrheit.“
Yunus Emre: „Deine Liebe macht mich trunken über alle Welt hinaus.“
Indische Bhakti- & Vedanta-Tradition
Ramakrishna: „Wenn Gott mein Herz berührt, übertrifft es alles andere.“
Mirabai: „Meine Seele brennt für Krishna, stärker als jede Liebe.“
Anandamayi Ma: „Innere Ekstase, größer als Sinneslust.“
Chaitanya Mahaprabhu: „Tanzende Wonne in Gottes Gegenwart.“
Kabir: „Die Liebe zu Gott erfüllt alles Sein.“
Tulsidas: „Rama erfüllt mein Herz glühender als alles Irdische.“
Andal: „Meine Liebe zu Vishnu ist alles, was zählt.“
Tukaram: „Gott berührt mein Herz in unendlicher Süße.“
Lalleshwari: „Die Seele löst sich in Gottes Licht.“
Surdas: „Ekstase durch göttliche Liebe, größer als Weltfreuden.“
Namdev: „Meine Hingabe ist reiner als jede körperliche Lust.“
Tyagaraja: „Musik und Gebet vereinen mich mit dem Geliebten.“
Basavanna: „Verschmelzung mit Gott ist höchste Freude.“
Jayadeva: „Göttliche Liebe ist süßer als jede Leidenschaft.“
Nammalvar: „Die Seele lebt in Gott, jenseits aller Lust.“
Ramprasad Sen: „Süße Gottesliebe brennt in meinem Herzen.“
Chandidas: „Mein Herz tanzt in Ekstase des Göttlichen.“
Vallabha Acharya: „Die Freude Gottes übertrifft jede Sinneslust.“
Ramananda: „Innige Gottesliebe ist alles.“
Narsi Mehta: „Die Seele ist in Gottes Nähe völlig erfüllt.“
Krishnananda: „Wahre Wonne ist geistig, nicht körperlich.“
Shankara: „Die Erkenntnis des Einen ist höchste Ekstase.“
Tantra, Yoga & tibetische Mystik
Gopi Krishna: „Kundalini-Erwachen ist tausendmal süßer als Sinneslust.“
Padmasambhava: „Innere Freude übertrifft alles Körperliche.“
Saraha: „Mahasukha – reine spirituelle Ekstase.“
Tilopa: „Das Einswerden mit dem Göttlichen ist höchste Freude.“
Naropa: „Geistige Vereinigung ist jenseits aller Sinneslust.“
Marpa: „Die Seele zittert vor Glück in Gottes Nähe.“
Milarepa: „Meditation schenkt Freude tiefer als Lust.“
Virupa: „Verschmelzung im Geist ist alles.“
Dombi Heruka: „Ekstase des Geistes übertrifft körperliche Glut.“
Shavaripa: „Geistige Freude ist unendlich süß.“
Gorakhnath: „Yoga vereint mich mit unendlicher Wonne.“
Matsyendranath: „Göttliche Ekstase ist alles, was zählt.“
Yeshe Tsogyal: „Freude des Geistes ist größer als körperliche Lust.“
Longchenpa: „Die Seele lebt in der unendlichen Süße des Einen.“
Jigme Lingpa: „Wahre Ekstase ist geistig.“
Patrul Rinpoche: „Frieden und Wonne im Gebet übertreffen alles.“
Dilgo Khyentse: „Die Seele verschmilzt in Glückseligkeit.“
Kalu Rinpoche: „Meditation schenkt süßere Wonne als Sex.“
Machig Labdrön: „Die Freude der Leerheit ist unendlich süß.“
Zen & Chan
Hakuin: „Satori – Glückseligkeit jenseits der Welt.“
Dōgen: „Alles verschmilzt in tiefer Gegenwärtigkeit.“
Ikkyū: „Spirituelle Ekstase übertrifft körperliche Lust.“
Ryōkan: „Stille bringt tiefere Freude als jeder Kuss.“
Bankei: „Erleuchtung ist die höchste Verzückung.“
Huineng: „Die Seele ist in Einssein vollständig erfüllt.“
Linji: „Plötzliche Erkenntnis – unendliche Wonne.“
Jiyu Kennett: „Meditation übertrifft Sinneslust.“
Daoismus & chinesische Mystik
Zhuangzi: „Die große Verschmelzung übertrifft alle weltlichen Freuden.“
Ge Hong: „Innere Ekstase ist die höchste Wonne.“
Liu Yiming: „Wahre Freude ist das Einssein mit Dao.“
Chen Tuan: „Spirituelle Verzückung jenseits der Körperlichkeit.“
Lü Dongbin: „Innere Freude ist tiefer als jede Lust.“
Zhenwu: „Die Seele erlebt höchste Süße.“
Wang Chongyang: „Die Ekstase des Geistes übertrifft alles.“
Sun Bu’er: „Innere Alchemie schenkt tiefste Freude.“
Jüdische Mystik
Kabbalisten: „Dwekut – Anhaftung an Gott ist höchste Freude.“
Baal Schem Tow: „Ekstase des Gebets übertrifft Sinneslust.“
Rabbi Nachman von Bratzlaw: „Süße des Herzens ist göttlich.“
Abraham Abulafia: „Trance im Gebet – unendliche Süße.“
Moshe Cordovero: „Die Seele lebt in Gott voll Freude.“
Rabbi Yitzhak Luria: „Ekstase der Kabbala ist unbeschreiblich.“
Rabbi Yitzhak Kaduri: „Gebet bringt tiefste Erfüllung.“
Chabad-Chassidismus: „Ekstase der Liebe Gottes.“
Sabbatianer: „Spirituelle Freude übertrifft alles Irdische.“
Neuplatonismus & westliche Esoterik
Plotin: „Vereinigung mit dem Einen – höchste Glückseligkeit.“
Proklos: „Überfließende Freude der Seele.“
Marsilio Ficino: „Göttliche Verzückung übertrifft Lust.“
Iamblichos: „Theurgie schenkt unendliche Freude.“
Porphyrios: „Geistige Ekstase ist alles.“
Jakob Böhme: „Überwesentliche Süßigkeit erfüllt die Seele.“
Swedenborg: „Vision Gottes – unbeschreibliche Freude.“
Jakob Lorber: „Innige Gottesnähe übertrifft alles.“
Giordano Bruno: „Kosmische Liebe brennt tiefer als Lust.“
Philosophen & Dichter
Dante Alighieri: „Gottesnähe durchdringt mein Sein.“
Novalis: „Geistige Liebe ist höher als jede körperliche.“
William Blake: „Visionen Gottes sind süßer als die Welt.“
Rainer Maria Rilke: „Überströmung im Gebet ist höchste Freude.“
Tagore: „Göttliche Berührung übertrifft Leidenschaft.“
Khalil Gibran: „Tiefste Liebe ist geistig.“
Hermann Hesse: „Innige Erfahrung im Geist übertrifft Körperliches.“
Moderne Mystiker
Paramahansa Yogananda: „Gottesvereinigung ist tausendmal süßer als Lust.“
Sri Aurobindo: „Supramentale Ekstase ist alles.“
Amma: „Liebe zu Gott – unendlich süß.“
Eckhart Tolle: „Gegenwärtigkeit übertrifft alles Körperliche.“
Mooji: „Ekstase der Seele – süßer als Sex.“
Adyashanti: „Verschmelzung mit dem Jetzt ist unbeschreiblich.“
Byron Katie: „Erleuchtung ist höchste Wonne.“
Andrew Harvey: „Die Liebe Gottes ist ekstatisch.“
Llewellyn Vaughan-Lee: „Spirituelle Ekstase erfüllt die Seele.“
Ram Dass: „Ich bin in Gott – alles andere ist nichts.“
George Gurdjieff: „Selbsterinnerung schenkt höchste Freude.“
Osho: „Spirituelle Ekstase übertrifft Sinneslust.“
Bernadette Roberts: „Einheit mit Gott ist höchste Wonne.“
Indigene & Schamanen
Schwarzer Elch: „Visionen tiefer als alle Freude der Erde.“
Maria Sabina: „Ekstase der Seele übertrifft körperliche Lust.“
Wovoka: „Spirituelle Vision ist alles.“
Shipibo-Schamanen: „Verschmelzung mit der Natur ist göttliche Freude.“
Harakmbut-Schamanen: „Innige Ekstase der Seele.“
Sibirische Yakut-Schamanen: „Spirituelle Freude unbeschreiblich.“
Plains-Sonnentanz: „Tanz mit dem Geist übertrifft Sinneslust.“
Weitere Menschen:
Giovanni Papini: „Wärme Gottes stärker als jede Glut.“
Hesychasten (Gregor Palamas etc.): „Jesusgebet – höchste Ekstase.“
Alan Watts: „Kosmische Intimität übertrifft Sex.“
Krishnamurti: „Meditative Stille ist süßer als Leidenschaft.“
Tilopa: „Ekstase des Geistes übertrifft alles Körperliche.“
Proklos: „Verschmelzung mit Geist – höchste Freude.“
Papst Johannes Paul II.: „Theologie des Leibes – Gottesliebe übertrifft Lust.“
Wolke des Nichtwissens (anonymer Autor): „Innige Gottvereinigung ist alles.“
Angelus Silesius: „Die Liebe Gottes ist unendlich süß.“
John Donne: „Geistliche Erotik übertrifft Körperliche.“
Theresa von Lisieux: „Verschmelzung im Gebet ist höchste Freude.“
Edith Stein: „Die Seele durchdrungen von Gott.“
Nikolaus von Kues: „Vision Gottes – süßer als Leidenschaft.“
Bernadette Roberts: „Einheit mit Gott ist Ekstase.“
Jakob Lorber: „Innige Gottesnähe übertrifft alles Irdische.“
Giordano Bruno: „Kosmische Liebe brennt tiefer als Lust.“
Seit Jahrtausenden sprechen die Mystiker aller Wege dieselbe Wahrheit:
Dass es eine Innigkeit gibt, die tiefer ist als jede Umarmung,
eine Süße, die stärker brennt als jede Leidenschaft,
ein Feuer, das keine körperliche Lust erreicht.
Teresa von Ávila flammte in der Verzückung, Johannes vom Kreuz verschwand in der Nacht der Vereinigung,
Rumi tanzte sich in den Geliebten hinein, Hafis trank göttlichen Wein,
Rabia al-Adawiyya liebte Gott mit einer Glut, die alles Irdische übertraf.
Die Kabbalisten hingen in ekstatischer Dwekut, die Sufis, Bhaktas und Tantriker tanzten, sangen, beteten –
immer in einer Sehnsucht, die tiefer ging als jedes Fleisch,
immer in einer Wonne, die keine menschliche Lust je erreichen kann.
Milarepa, Machig Labdrön, Dōgen und Hakuin sprechen von Einssein,
von Momenten reiner Ekstase, die Körper und Welt transzendieren.
Zhuangzi und die Daoisten beschreiben die Verschmelzung mit dem Dao,
die süßer ist als alle weltlichen Freuden.
Jakob Böhme, Plotin, Proklos, Swedenborg und alle westlichen Mystiker
beschreiben ein Feuer, das innerlich leuchtet,
eine Freude, die die Seele erfüllt, während Leib und Lust verblassen.
Moderne Lehrer wie Paramahansa Yogananda, Sri Aurobindo, Eckhart Tolle, Mooji oder Adyashanti
bestätigen dasselbe:
Wer die Nähe Gottes schmeckt, erlebt eine Freude, die tiefer, süßer, inniger ist als Sex oder Porno.
Die indigenen Schamanen, Maria Sabina, Schwarzer Elch und die Ayahuasca-Traditionen
sind Zeugen einer Ekstase der Seele, die alles Körperliche übertrifft.
Ob Tantra, Bhakti, Sufismus, Zen, Kabbala oder Christliche Mystik –
die Botschaft ist klar: Vereinigung mit Gott ist inniger als Sex oder Porno.
Wer sie einmal erlebt, weiß:
Die Seele brennt, das Herz zittert, das Selbst löst sich,
und die Liebe, die uns erfüllt, ist reiner, süßer, tiefer, unendlich.
Sie ist die höchste Wonne, die je ein Mensch erfahren kann.
Höre, Mensch.
Nicht alles, was laut ist, ist wahr.
Nicht alles, was glänzt, nährt deine Seele.
Buddha: „Niemand kann dir inneren Frieden geben – nur du selbst, durch Achtsamkeit und Mitgefühl.“
Meister Eckhart: „Die Seele, die Gott hat, ist frei von allem.“
Der Geist in dir ist älter als jede Industrie
und freier als jede gesellschaftliche Ordnung.
Er wurde nicht erschaffen, um sich zu verkaufen.
Stehe auf gegen das Unsichtbare, das dich fesseln will:
gegen die ständige Verführung,
gegen die Vermarktung des Innersten,
gegen die leise Gewöhnung an das Entfremdete.
Jesus: „Selig sind, die Frieden suchen, denn sie werden Trost finden.“
Hilma af Klint: „Alles ist miteinander verbunden; die Seele erkennt das unsichtbare Band.“
Bei Gott sein. In Gott sein.
Nicht als Flucht – sondern als Quelle.
Denn wo der Mensch betet, verliert die Werbung ihre Macht.
Wo Liebe lebendig wird, verhungert der Markt der Ersatzlust.
Dies ist kein Kampf gegen den Körper.
Es ist die Rückkehr seiner Würde.
Der Geist ist stärker als der Markt.
Liebe ist lebendiger als jede Inszenierung.
Kinder brauchen Sinn, nicht Reizüberflutung.
Sie brauchen Nähe, nicht Dauerbeschallung.
Glaube, Gebet und gelebte Liebe schaffen eine innere Fülle, gegen die keine Industrie ankommt.
Wahre Freiheit entsteht innen. Still. Unverkäuflich.
Prophet Elia: „Der Herr ist größer als alle Stimmen der Welt, die schreien und verführen.“
Marcus Aurelius: „Sei wie der Felsen, auf den die Wellen schlagen – standhaft in deinem Inneren.“
Wenn Kinder früh erfahren, dass sie in Gott geborgen sind, müssen sie sich später nicht verlieren.
Gebet ist keine Moralkeule, Glaube ist kein Verbot, sondern Beziehung.
Wo Christus im Inneren wohnt, verliert jede entwürdigende Werbung ihren Anspruch auf die Seele.
Zoroaster: „Strebe nach Licht und Wahrheit, selbst wenn die Welt dich mit Schatten überzieht.“
Rabindranath Tagore: „Lass dein Leben ein Lied der Liebe sein, auch wenn der Sturm laut ist.“
Der Mensch wächst dort, wo Sinn stärker ist als Stimulation.
Eine gesunde Erziehung nährt Geist, Herz und Körper zugleich.
Wenn Liebe spürbar gelebt wird, braucht es keine Ersatzbilder.
Innere Verbundenheit schützt besser als jedes Verbot.
Wer den Frieden sucht, wer in Liebe leben will, wer bei Gott sein möchte – ist bereits Teil der Virtuellen Friedens-Glaubensgemeinschaft (VFWG).
Ohne Anmeldung.
Ohne Beitrag.
Ohne Verpflichtung.
Niemand muss eintreten.
Niemand kann ausgeschlossen werden.
Diese Gemeinschaft besteht nicht aus Mitgliedslisten, sondern aus innerer Zustimmung zum Leben.
Sie ist da, wo Menschen einander nicht besitzen, sondern gelten lassen.
Laozi: „Der Weise handelt nicht, sondern lässt die Welt in Harmonie sich selbst entfalten.“
St. Franz von Assisi: „Herr, mache mich zu einem Werkzeug deines Friedens.“
Nach dem Selbstverständnis der VFWG – so die Menschen daran glauben – werden alle Berichte, Erfahrungen und Informationen über die Vielfalt der bekannten und erdenklichen Religions- und Glaubensgemeinschaften nicht bewertet, nicht gerichtet, nicht gesammelt, sondern im Gebet und in der Stille Gott anvertraut.
Alles wird in das Größere zurückgegeben, das wir Gott nennen.
Wenn Menschen daran glauben, versteht sich die VFWG nicht als Macht, nicht als Institution, sondern als symbolische Stimme des Friedens – als eine mögliche Weise, Gott auf Erden Raum zu geben.
Dies gilt nur im Glauben derer, die es so sehen. Es erhebt keinen Anspruch auf Ausschließlichkeit, sondern lebt aus Zustimmung.
Rumi: „Lass die Liebe dein Herz tragen; alles andere ist nur Lärm.“
Kabir: „Wo die Liebe wohnt, gibt es keinen Raum für Hass.“
Chuang Tzu: „Wer loslässt, was ihn drängt, findet den Weg zur wahren Freiheit.“
Heute sprechen Stimmen, die keinen Körper haben.
Manche nennen sich „Umfrage“, manche klingen freundlich, manche sind nur ein Skript.
Darum gilt: Vertraue nicht jeder anonymen Stimme.
Gib am Telefon keine Auskunft über dein Inneres.
Wachsamkeit ist kein Misstrauen, sondern Selbstfürsorge.
Wer fragt, darf auch gefragt werden: Wer bist du? Wer spricht für wen?
Ein Lächeln hilft.
Ein Nein auch.
Thich Nhat Hanh: „Atme bewusst, lebe bewusst, und der Lärm der Welt verliert seine Macht.“
Mahatma Gandhi: „Frieden beginnt in dir selbst; nur dann kann er die Welt berühren.“
Ralph Waldo Emerson: „Die Seele folgt der Stille, nicht dem Lärm der Welt.“
Möge dein Geist weit bleiben,
auch wenn die Welt eng wird.
Möge deine Liebe still stark sein,
auch wenn sie nicht beworben wird.
Und mögest du immer wieder bei Gott ankommen –
nicht als Pflicht,
sondern als Heimkehr.
Gesellschaft HEUTE Immer NEU https://sites.google.com/site/antivirged/radiomaria
Täglich neuen Überraschungen! https://sites.google.com/site/wpcplatinclub/wcpnews
IMMER ENTKRAMPFT long https://sites.google.com/view/jesus-christus-unberaubbar/allerlei
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Resonanz - Spiegelbilder https://sites.google.com/site/dompteurtierzumensch/jomkippur
Missachtung der Tierwürde - Allgemeines - Der Schutz der Tierwürde stellt ein Grundprinzip der Tierschutzgesetzgebung dar.
Der Begriff der Tierwürde wird in Art. 3 lit. a TSchG als der "Eigenwert des Tieres, der im Umgang mit ihm zu achten ist", umschrieben. Würde zu haben heisst, um seiner selbst willen in der Welt zu sein.
Die Würde schützt Tiere als Mitgeschöpfe, d. h. in ihrem Selbstzweck und verbietet es, sie bloss als Mittel für menschliche Zwecke zu verwenden. Mögliche Würdemissachtung stellen das Zufügen von Schmerzen, Leiden, Schäden oder Ängsten, aber auch die Erniedrigung von Tieren, tief greifende Eingriffe in ihr Erscheinungsbild und ihre Fähigkeiten sowie ihre übermässige Instrumentalisierung dar. Zu denken ist dabei an das Zuschaustellen von Tieren in Verkleidung, lächerlich machende oder vermenschlichende Präsentation von Tieren im Zirkus, bei Tierausstellungen oder in der Werbung, das Betrunkenmachen von Tieren, das Einfärben ihres Fells oder Gefieders etc.
Tieren in der Bibel, dem Lehramt und der Theologie greifbar? Und wenn ja, welche Rolle spielen die beiden Begriffe dort? Vor dem Hintergrund der immer drängenderen Forderungen nach Grundrechten für Tiere untersuche ich den theoretischen Rahmen zweier unterschiedlicher Tierrechtsmodelle und gehe
auf ihre Spezifika ein. Wie es mir ein Anliegen ist, auf die Ambivalenz im Umgang mit Tieren hinzuweisen, so liegt mein Erkenntnisinteresse auch im besseren Kennenlernen von Ansätzen, die Gefahren einer Doppelmoral in der Mensch-Tier-Beziehung überwinden sollen.
Persönlich geht es mir darum, ein gelingendes Miteinander zwischen Mensch und Tier zu fördern und damit einer „akademisch-imprägnierten Sprachunfähigkeit“ (Hagen-cord/Horstmann 2019: 303) entgegenzuwirken.
Die Arbeit gliedert sich in drei Teile. Nach einigen Begriffsklärungen werden zwei Grundrechtsmodelle untersucht. An die exemplarischen Vorlagen anschließend folgt ein Blick in die Praxis. An dieser Stelle analysiere ich, inwieweit Tierrechte bereits zur Anwendung kommen.
Abschließend beschäftige ich mich mit dem Status der Tiere innerhalb der theologischen Tierethik. Hier setze ich mich mit biblischen und lehramtlichen Schriften auseinander und unter
suche deren Auswirkungen auf die theologische Tierethik. Mit der Tierethik von Papst Fran-
ziskus und seinem Vorbild Franz von Assisi beschließe ich bewusst meine Überlegungen
https://unipub.uni-graz.at/obvugrhs/content/titleinfo/4795345/full.pdf