In St. Petersburg ist Gott der König. Beichten ist ein Genuss. Mit meinem Reptilienhirn genieße ich Gottes Anwesenheit in mir, DANKE!
DANKEN - LIEBEN - LEBEN - LOBEN - LACHEN !
Gott will mir immer eine Freude machen, ich sollte keine Hemmungen haben, Gottesfreude für mich anzunehmen .... ! Endlich ist es heraußen, endlich ist es klar! Gewusst habe ich es ja schon immer, na ja, sagen wir es so, ich habe es geahnt! Erst jetzt verstehe ich die Menschen die von Gott nichts bekommen, oder bekommen möchten und aus der katholischen Kirche oder auch anderen Glaubensgemeinschaften austreten, erst jetzt verstehe ich das, weil Gott ALLES für mich ALLEINE geschaffen hat, da kann ja für andere Menschen nichts mehr da sein, OK VERSTANDEN! Jetzt ist mir das richtig bewusst geworden!
Er sagte aber auch, wer etwas von Gottes „Kuchen“ noch haben möchte, kann mich gerne fragen, habe einen sehr guten Kontakt! Es kann aber auch durchaus sein, dass es noch immer Menschen gibt, die nicht wissen, dass Glaube an die Dreifaltigkeit eine nüchterne Entscheidung ist, und KEIN GEFÜHL! Und obwohl die katholische Kirche eine große Baustelle, mit all den Fehlern, die es gibt, ist, (übrigens ist mein Leben auch so eine unfertige Baustelle mit all den Fehlern, die mir passiert sind, ich mich aber trotzdem akzeptiere, so wie ich bin!) ich mich entschieden habe, (ohne Gefühl) bei dieser "schmutzigen" katholischen Kirche zu bleiben, weil wir scheinbar, die Kirche und ich" ähnliche Fehltritte zu verzeichnen haben.
Zur Beichte zu gehen ist eine nüchterne Entscheidung, mein Leben von der menschlichen in die göttliche Sichtweise gelegt zu haben, war auch eine knallharte persönliche Entscheidung von mir.
Und da ich jetzt erkannt habe, wie es ich schon oben erwähnt habe, dass Gott ALLES für mich ALLEINE geschaffen hat, KANN FÜR DICH NICHTS MEHR ÜBRIG BLEIBEN – SCHADE!
Eine Chance hast Du noch, nämlich mich zu fragen, wie Du doch noch ein Stück von Gottes Kuchen bekommen könntest. Du wirst Dich natürlich dafür entscheiden, und das ist Dein Recht, weiters keine Lust auf Gott oder zu einer Beichte zu haben, ist Deine Entscheidung, nicht mehr!
Herzliche Grüsse "EMC DIE IDEE", ein Team das schon im Jahre 3500 denkt und lebt! :-)
WELTWEITINFO - UNSERE INFOS DIE TÄGLICH AKTUELL BLEIBEN! - WELTWEITINFOS SPEZIAL!
5GD11774D Weltweitinfo die neue Informationsquelle! EMC DIE IDEE
Govagosogoheigeima wäre der Name für Beten mit und zu und für Gott.
Ausnahmslos mit Beichtmöglichkeit!
New Beichte, mit katholischer Methode, oder orthodoxer Methode , mit evangelischer oder anglikanischen Methode. Wichtig ist es, bei einer Mitarbeit in der Govagosogoheigeima eines dieser 4 Methoden gewählt zu haben. So wird ein Großteil der "eh schon Wissen" von vornherein ausgefeilter.
Eine Telefonbeichte kann auch durchgeführt werden.
Da der Gegenüber eigentlich Gott ist, sollte auch Gott zuhören.
Es gibt mehrere Telefonnummern, auf der mit oder ohne Tonbandaufnahme die Sorgen und Nöte ausgesprochen werden können.
Variante 1 ohne Tonbandmitschnitt
Variante 2 mit Tonbandmitschnitt
Variante 3 kostenpflichtiges Gespräch mit Feedback
Variante 4 kostenpflichtiges Gesetz mit einem gewählten Vertreter nach Auswahl.
Ziel unserer Vertretung ist das Bewusstwerden, dass wir Gott Vater, den Heiligen Geist Gottes, Jesus Christus, Gottesmutter Maria, Engel und Seelen und Gottgewollte Vertreter für unsere Seelen aktivieren können.
Unsere Bewusstseinsebene gegenüber der Kraft Gottes soll erweitert werden können.
Sich von der Menschenanzuklage zum Gottesanzuklage hinzuzubewegen.
Wir bewahren uns vor Gesprächen, Menschenanzuklagen als Grundlage hernehmen.
Bitte nehme liebevoll zur Kenntnis, dass ich mich davor bewahre, irgendeinen Kommentar zu einem Menschenanklagenden Gespräch zu geben. Bewahre dich bitte davor, von mir einen Kommentar zu irgendeiner Menschenanklage hören zu wollen. Meine Lebenszeit ist zu kostbar, um über Menschenanzuklagen zu diskutieren.
Gerne können uns oder mir schriftliche Mitteilungen über Menschen gegeben werden, wo alles drinnen stehen darf, was man so über andere Menschen denkt und glaubt zu wissen. Eine Beantwortung kann gerne mittels einer Spende in der Höhe von € 80.- pro Brief und pro beidseitig beschriebenes DIN A4 Blatt beantragt werden. Vorauskasse ist dabei erforderlich. Diese Spende wird ausschließlich dem Verein und keinen ehrenamtlichen Mitarbeiter/in zugeordnet.
Unsere Motivationsidee, mit Gott ein Gespräch zu führen, bzw. ein Erlernen einer Gesprächsführung soll mit dem Bewusstsein durchgeführt werden, dass beide "Gesprächsteile" sich bewusst sind, dass sogenannte "Widerstände" aller Art, bis hin zu einer persönlichen Ablehnung und "Beleidigung" kommen kann, das muss uns klar sein. Warum dieser Hinweis, weil wir aus der Praxis wissen, wie raffiniert sich "Widerstandsworte und Verhalten" sich unmerklich ins positive Gespräch „einfädeln“ kann. Wir Trainer/innen können nicht bei einem Gespräch die einzelnen Sätze sofort „abkapseln“ , das ist nicht zielführend und würde jedes Gespräch abwürgen.
Wir behalten uns aber Reaktionen über diese „komischen Sätze“ vor, und reagieren dementsprechend. Nicht immer zur Freude unseres Gesprächspartners/in, aber das muss schon im Vorfeld abgeklärt und begriffen werden.
Jetzt Mut dazu, mit Gott ein erstes Gespräch führen zu wollen.
Herzlichen Dank.
E-Mail virgedsoftware@gmail.com
https://www.absatzwirtschaft.de/aengste-essen-hirn-auf-18730/
Na ja, gut zu wissen, das es so ist! Einfach sehr gut, und dass eigentlich doch noch geschafft zu haben klingt sehr gut! OK. Also sehr gut, bei dem nächsten "Ängstchen" einfach tun. Und dort wo ich es getan habe, war es gut, und das Reptilienhirn hatte einen "Error"! In der Volksschule sowas zu lernen wäre natürlich Genial. Unser Reptilienhirn spiegelt und zu oft Angst vor, weil das etwas NEUES für das Hirn ist. Echt interessant, dann ist also ein AUTO ETWAS ÄNGLICHES - FÜRS REPTILIENHIRN SCHON.
RETHORIK - SPRECHEN VOR EINER GRUPPE IST FÜR DAS REPTILIENHIRN ETWAS NEUES - KENNT ES NICHTS - OK - FEIN - SEHR FEIN SOGAR - UND WENN ES DURCH IRGENDWELCHE EREIGNISSE ODER ERLEBNISSE DAS "HINEINPROGRAMMIERT" BEKOMMEN HAT - SPRICHT ER VOR EINER GRUPPE SO, ALS WÄRE ES NORMAL - ALSO SIND WIR WIEDER BEI DER EINPROGRAMMIERUNG DES RETHOTIKTRAININGS INS REPTILIENHIRN!
NUR UM DAS GEHT ES - WURDE IRGEND ETWAS INS REPTILIENHIRN PROGRAMMIERT - IST ES FÜR DAS REPTILIENHIRN GANZ NORMAL - SO - ALS OB ES DAS SCHON IMMER GEGEBEN HAT!!!
EGAL WAS DA HINEINPROGRAMMIERT WURDE - ES NIMMT DAS SO AUF - UND ES WIRD FÜR DAS REPTILIENHIRN ALS GANZ NORMAL UND IMMER SCHON DAGEWESEN REGISTRIERT!!!!!
ALSO - PASS AUF WAS IN DEIN REPTILIENHIRN PROGRAMMIERT WURDE - FÜR DAS REPTILIENHIRN IST DAS DANN - NORMAL - IMMER SCHON SO GEWESEN!
Es gibt unser eigenes Softwareprogramm, Antivirged1177new anti77n, das jedes jedes Reptilienhirn neu programmiert und AUSLESEN KANN! (Reptilienhirnsoftwareprogramm)
Beispiel einiger Teile aus dem Auslesungsprotokoll!
Tropfende Nase, kein Nasenputzen = 1951 um 17 Uhr 22 – Tante Eva schnäutzte sich nicht!
Angst vor Spinnen = 1953 um 8 Uhr 01 – Onkel Fred schrie beim Anblick einer Spinne
SPIELE GERNE GEIGE = 1953 um 18 Uhr 22 - Meine Mutter spielte leidenschaftlich und gerne Geige!
LIEBE MOZART = 1953 um 18 23 – Meine Mutter sprach von Mozart, und spielte Geige dazu!
Angst vor dem Fliegen = 1955 um 14 Uhr 45 – Tante sagte, „ich habe Angst vor dem Fliegen, mich bekommt keiner ins Flugzeug!
Mag keinen Milchreis = 1955 um 12 Uhr 11 – Tante Erna würgte beim Anblick des Milchreistellers - „sowas esse ich nicht“!
HABE DREI KINDER BEKOMMEN = 1955 um 14 Uhr 32 – Eine Freundin meiner Mutter besuchte uns mehrmals mit ihren 3 Kindern und sagte, wie schön doch ist, 3 Kinder zu haben, Sie strahlte und lächelte!
Das sind nur einige Beispiele aus dem Protokoll einer „Auslesung des Reptiliengehirns“ bei einem Menschen!
Auch wenn du nicht an Gott glaubst, Gott glaubt an Dich, auch wenn du von Gott nichts erwartest, er wartet auf dich.
Alle Glaubensgemeinschaften ziehen an einen Strang, am Seil zu Jesus Christus hin. In Pörtschach am Wörthersee wurde das im Jahre 1988 heimlich von allen Glaubensgemeinschaften "ausgesprochen"! So konnte ein Streit, der über hunderten von Jahren dauerte, beigelegt werden. Gottes Dreifaltigkeit war anwesend und hat das "unterschrieben"! Mein Urvertrauen glaubt daran. Solo Basta!
Nichts soll dich schrecken nichts soll dich sorgen, Gott allein genügt.
Wir sind in den guten Händen Gottes in bestem Schutz, DANKE HEILIGER GEIST
Wir vertrauen uns so sehr auf sein Wirken, er hält unser Dasein in seinen Händen!
GOTT WILL EWIG DEINE GOTTESMUTTER BLEIBEN!
Gott will haben, dass ich immer Kind bleibe, damit er mir wie eine Mutter helfen kann. Dann ist er und ich glücklich. Gott will haben, dass ich das ganze Leben wie ein 1-jähriges Kind hilflos daliege, damit er mich Wickeln, mir zu essen geben kann. Er will mich das ganze Leben wie ein Kind füttern. Ich darf das ganze Leben brüllen, schreien, wenn ich Hunger oder wenn ich gewickelt werden möchte. Ich darf das ganze Leben zu Gott, zu Jesus Christus, zum Heiligen Geist, zur Muttergottes flehen und bitten, schreien und toben, damit mir geholfen wird.
GOTT WILL HELFEN!
Wenn ein Hündchen und eine Katze zum Frauerl sagen würde, „du, pass mal auf, wir brauchen dich nicht mehr, wir sorgen jetzt selber für das Futter und für eine Behausung“, dann ist das Frauerl traurig!
UND BEI GOTT IST ES DASSELBE!
Er kann auf unser „Erwachsenen Beten“ gerne verzichten, „ER BRAUCHT UNSER KIND BRÜLLEN UND UM HILFE SCHREIEN“!
Dann kann er sehr gerne in Aktion treten, sehr gerne, darauf wartet er, das liebt er!
Weltweitinfo immer aktuell am Drücker. Wir verbreiten "freie Mauer" Nachrichten. Weltweitinfo verbreitet gesunde Nachrichten. Wir können und das leisten. Unsere Stifftung schafft es, wohlwollende Geschäfte zu machen. 56 Milliarden Euro liegen im Stifftungsfuhrmögen. Zahlreiche Projekte werden ohne Hearings stillschweigend vergeben. Wir verwenden keine Statistik und nehmen keine Geldspenden an. Gutes tun ohne "Aufzufallen" ist unsere Weltweitinfo Politik. Hier ein Dankeschön an unsere "unsichtbaren" Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die zum größten Teil ehrenamtlich ihre Zeit weltweit dafür verwenden.
Timothy Keller, Warum Gott? Vernünftiger Glaube oder Irrlicht der Menschheit?, Gießen: Brunnen, 2010, 336 S., 19,95 €.
Anders, als viele Religionskritiker des 19. oder 20. Jahrhunderts erwartet haben, findet die Gottesfrage heute wieder ein reges intellektuelles Interesse. Zahlreiche auflagenstarke Bücher sind in den vergangenen 15 Jahren zu den Fragen über Gott geschrieben worden. Viele Werke stammen von den sogenannten „Neuen Atheisten“, also Schriftstellern, die den Gottesglauben aggressiv bekämpfen. Das wohl bekannteste Buch dieser Gattung stammt von Richard Dawkins und trägt den Titel Der Gotteswahn.
Die offensive Öffentlichkeitsarbeit der Neuen Atheisten erweckt gelegentlich den Eindruck, nur noch Hinterwäldler erhöben den Anspruch, die Gottesfrage sei vor dem Forum der Vernunft zugunsten seiner Existenz entscheidbar. Aber dieser Eindruck täuscht. Besonders im angelsächsischen Sprachraum haben sich Religionsphilosophen und Theologen passioniert mit der Existenz Gottes beschäftigt und solide Argumente für einen rational verantwortbaren Glauben vorgetragen. Stellvertretend seien hier Richard Swinburne oder Alvin Plantinga genannt. Auch in Deutschland zeigt z. B. Robert Spaemann durch seine Publikationen, dass da, wo Menschen sind, das Gerücht, dass es Gott gibt, immer in der Luft liegt.
Die Bücher der Religionsphilosophen und Theologen sind freilich in der Regel schwerverdaulich. Es darf deshalb nicht verwundern, dass jenseits elitärer Zirkel kaum jemand die christlichen Denker und ihre Argumente zur Kenntnis nimmt.
Timothy Keller baut mit seinem Buch Warum Gott? hier eine hilfreiche Brücke. Keller ist zweifellos ein brillanter Denker und bestens vertraut mit der Welt der Religionsphilosophen und Theologen. Doch trägt er in seinem Buch selten eigene Gedanken oder neue Lösungsansätze vor, sondern bricht das, was andere bereits entwickelt haben, auf ein allgemeinverständliches Niveau herunter und präsentiert es gut leserlich und mit Anekdoten gewürzt. Keller ist vor allem jedoch ein einfühlsamer Ratgeber, der die sorgenvollen Zweifel und zynischen Klagen der Menschen nicht arrogant wegschiebt, sondern gewissenhaft aufgreift und zu beantworten sucht. Seine langjährige Tätigkeit als Pastor in Hopewell und Manhatten kommt dem Presbyterianer dabei fraglos zugute.
Keller hat sein Buch für zwei Zielgruppen geschrieben. Einerseits wendet er sich an Christen, deren Glaube von bohrenden Zweifeln bedroht ist. Ihnen zeigt Keller, dass Zweifel auch nützlich sein können. Sie fordern Christen heraus, sich eingehend mit den skeptischen Anfragen auseinanderzusetzen. Nur wer seinen Glauben reflektiert hat, wird in den Dingen des Glaubens sprachfähig und somit tauglich dafür, Rede und Antwort zu stehen, wenn jemand Rechenschaft fordert über ihre Hoffnung (vgl. 1Petr 3,15). Andererseits schreibt Keller für Skeptiker und fordert sie heraus, einmal den Glauben zu hinterfragen, der ihrem Unglauben zugrunde liegt.
Keller hat das Buch in zwei Teile gegliedert. Im ersten Teil greift er solche kritischen Fragen auf, mit denen Christen heute oft konfrontiert werden. Also: „Kann es nur eine wahre Religion geben?“, „Wie kann ein guter Gott so viel Leid zulassen?“, „Können wir die Bibel noch wörtlich nehmen?“ oder „Wie kann ein liebender Gott die Menschen in die Hölle schicken?“. Im zweiten Teil betreibt Keller offensive Apologetik und trägt Argumente für die Wahrheit des christlichen Glaubens vor. Er erläutert das Evangelium, thematisiert Kreuzigung und Auferstehung von Jesus Christus und beschreibt die Sünde und deren Folgen. Schließlich lädt er am Ende des Buches die Leser dazu ein, sich persönlich mit dem Evangelium von der Gnade Gottes auseinanderzusetzen.
Ich will nicht verschweigen, dass das Buch auch Schwachstellen enthält. Keller diskutiert das Problem der Sünde, anknüpfend an Kierkegaard, vor allem auf der existentiellen Ebene (Was bedeutet Sünde für mich?). „Sünde heißt: Ich versuche, ohne Gott mein Ich, meine Identität zu finden“ (S. 197). Ich habe kein Problem damit, über die Bedeutung der Sünde für mein Leben nachzudenken. Zugleich denke ich, dass dieses Sündenverständnis zu kurz greift. Sünde ist mehr als „vor Gott verzweifelt nicht man selbst sein wollen“, Sünde ist Rebellion gegen Gott, oder wie Luther sagte, „Gott nicht Gott sein lassen“.
Kellers Bemühen, sowohl biblisch begründet zu denken und dabei gleichzeitig dem modernen Menschen mit seinen Denkgewohnheiten zugänglich zu bleiben, verleitet ihn gelegentlich zur Unschärfe. So ist er meines Erachtens gegenüber der Evolutionstheorie zu unkritisch. Zwar lehnt er die Evolutionstheorie als naturalistische Weltanschauung ab, bekennt sich aber dazu, dass Gott den natürlichen Selektionsprozess steuert (S. 124). Der Tod, in der Bibel als Feind Gottes (1Kor 15,26) und als Sold für die Sünde (Röm 6,23) beschrieben, wird hier zu einem Instrument Gottes, das Leben schafft. Da Keller mit seinem Glauben an eine theistische Evolution den Tod schon vor dem Sündenfall annehmen muss, bleiben die Ausführungen zur Ursünde unausgereift.
Nichtsdestotrotz ist Warum Gott? alles in allem ein lesenswertes Buch, meines Erachtens eines der besten apologetischen Bücher, das in den letzten Jahrzehnten geschrieben wurde. Ich empfehle es nachdenklichen Christen, die selbst von Zweifeln geplagt werden. Ich lege es denjenigen nah, die den eigenen Glauben und die Ängste ihrer Freunde besser verstehen wollen. Ich empfehle es Skeptikern, die gern einmal erfahren möchten, was Christen denken und glauben.
Markus Spieker schreibt in seinem Vorwort: „Wer dieses Buch mit ehrlichem und offenem Verstand liest, muss sich darauf einstellen, Gott zu begegnen.“ Das wäre doch mal was!
Berühmt und oft zitiert sind seine Gleichnisse und Anekdoten
wie Sie die Vergangenheit als Quelle zukünftigen Unglücks nutzbar machen,
wie Sie mit falschen Glaubenssätzen schlechte Verhaltensweisen einüben und
wie Sie Ihre Mitmenschen und Ihren Partner gleich mit ins Unglück stürzen.
So machen Sie sich garantiert unglücklich
Der russische Schriftsteller Fjodor Dostojewski hat es auf den Punkt gebracht: Wenn man einen Menschen mit Glück überhäuft, so wird er doch alles für irgendwelche
Paul Watzlawicks wohl bekanntestes Buch erschien 1983 als Reaktion auf jene Welle von Ratgeberliteratur, die damals den Buchmarkt flutete: Wie werde ich reich, wie erfolgreich, wie glücklich. Watzlawick wollte sich davon abgrenzen, schrieb deshalb einen Ratgeber mit umgekehrten Vorzeichen: Seine Anleitung zum Unglücklichsein mag jeden in tiefstes Unglück stürzen, der sich daran hält, falls er es unbewusst nicht sowieso schon tut. Der Trick bei der Sache ist, jeden Ratschlag ins Gegenteil zu verkehren, dann kann das Buch ein kraftvoller Glücksratgeber sein. Watzlawick will irritieren und so die Selbstheilungskräfte seiner Leser ansprechen. Als radikaler Konstruktivist geht er davon aus, dass es nicht darauf ankommt, wie die Wirklichkeit ist, sondern wie man sie sieht und interpretiert. Watzlawick ist ein Schelm, sein Stil ist ironisch, aus heutiger Sicht zuweilen etwas altbacken, aber immer treffsicher. Berühmt und oft zitiert sind seine Gleichnisse und Anekdoten, etwa von den „verjagten Elefanten“ oder dem „Mann mit dem Hammer“. Eine Lektüre, die getAbstract jedem empfiehlt, der sich von falschen Vorstellungen und Glaubenssätzen befreien will.
Der Bestsellerautor Paul Watzlawick war promovierter Philosoph. Außerdem ließ er sich am C.-G.-Jung-Institut in Zürich zum Psychoanalytiker ausbilden und lehrte in Stanford im Fach Psychiatrie.
Weltbeste Plattform 3000 Weltbeste Produkte 4000
Menschenschutzkarte Menschenschutzzuhörkarte govagoso