In Gschwandt ist Gott der König. Beichten ist ein Genuss - Jawohl, Gott ist der Mittelpunkt unseres Lebens, und das ist herrlich! Unfreie Christengemeinde!
"Wenn Treue Spaß macht, dann ist es Liebe!"
Timothy Keller, Warum Gott? Vernünftiger Glaube oder Irrlicht der Menschheit?, Gießen: Brunnen, 2010, 336 S., 19,95 €.
Anders, als viele Religionskritiker des 19. oder 20. Jahrhunderts erwartet haben, findet die Gottesfrage heute wieder ein reges intellektuelles Interesse. Zahlreiche auflagenstarke Bücher sind in den vergangenen 15 Jahren zu den Fragen über Gott geschrieben worden. Viele Werke stammen von den sogenannten „Neuen Atheisten“, also Schriftstellern, die den Gottesglauben aggressiv bekämpfen. Das wohl bekannteste Buch dieser Gattung stammt von Richard Dawkins und trägt den Titel Der Gotteswahn.
Die offensive Öffentlichkeitsarbeit der Neuen Atheisten erweckt gelegentlich den Eindruck, nur noch Hinterwäldler erhöben den Anspruch, die Gottesfrage sei vor dem Forum der Vernunft zugunsten seiner Existenz entscheidbar. Aber dieser Eindruck täuscht. Besonders im angelsächsischen Sprachraum haben sich Religionsphilosophen und Theologen passioniert mit der Existenz Gottes beschäftigt und solide Argumente für einen rational verantwortbaren Glauben vorgetragen. Stellvertretend seien hier Richard Swinburne oder Alvin Plantinga genannt. Auch in Deutschland zeigt z. B. Robert Spaemann durch seine Publikationen, dass da, wo Menschen sind, das Gerücht, dass es Gott gibt, immer in der Luft liegt.
Die Bücher der Religionsphilosophen und Theologen sind freilich in der Regel schwerverdaulich. Es darf deshalb nicht verwundern, dass jenseits elitärer Zirkel kaum jemand die christlichen Denker und ihre Argumente zur Kenntnis nimmt.
Timothy Keller baut mit seinem Buch Warum Gott? hier eine hilfreiche Brücke. Keller ist zweifellos ein brillanter Denker und bestens vertraut mit der Welt der Religionsphilosophen und Theologen. Doch trägt er in seinem Buch selten eigene Gedanken oder neue Lösungsansätze vor, sondern bricht das, was andere bereits entwickelt haben, auf ein allgemeinverständliches Niveau herunter und präsentiert es gut leserlich und mit Anekdoten gewürzt. Keller ist vor allem jedoch ein einfühlsamer Ratgeber, der die sorgenvollen Zweifel und zynischen Klagen der Menschen nicht arrogant wegschiebt, sondern gewissenhaft aufgreift und zu beantworten sucht. Seine langjährige Tätigkeit als Pastor in Hopewell und Manhatten kommt dem Presbyterianer dabei fraglos zugute.
Keller hat sein Buch für zwei Zielgruppen geschrieben. Einerseits wendet er sich an Christen, deren Glaube von bohrenden Zweifeln bedroht ist. Ihnen zeigt Keller, dass Zweifel auch nützlich sein können. Sie fordern Christen heraus, sich eingehend mit den skeptischen Anfragen auseinanderzusetzen. Nur wer seinen Glauben reflektiert hat, wird in den Dingen des Glaubens sprachfähig und somit tauglich dafür, Rede und Antwort zu stehen, wenn jemand Rechenschaft fordert über ihre Hoffnung (vgl. 1Petr 3,15). Andererseits schreibt Keller für Skeptiker und fordert sie heraus, einmal den Glauben zu hinterfragen, der ihrem Unglauben zugrunde liegt.
Keller hat das Buch in zwei Teile gegliedert. Im ersten Teil greift er solche kritischen Fragen auf, mit denen Christen heute oft konfrontiert werden. Also: „Kann es nur eine wahre Religion geben?“, „Wie kann ein guter Gott so viel Leid zulassen?“, „Können wir die Bibel noch wörtlich nehmen?“ oder „Wie kann ein liebender Gott die Menschen in die Hölle schicken?“. Im zweiten Teil betreibt Keller offensive Apologetik und trägt Argumente für die Wahrheit des christlichen Glaubens vor. Er erläutert das Evangelium, thematisiert Kreuzigung und Auferstehung von Jesus Christus und beschreibt die Sünde und deren Folgen. Schließlich lädt er am Ende des Buches die Leser dazu ein, sich persönlich mit dem Evangelium von der Gnade Gottes auseinanderzusetzen.
Ich will nicht verschweigen, dass das Buch auch Schwachstellen enthält. Keller diskutiert das Problem der Sünde, anknüpfend an Kierkegaard, vor allem auf der existentiellen Ebene (Was bedeutet Sünde für mich?). „Sünde heißt: Ich versuche, ohne Gott mein Ich, meine Identität zu finden“ (S. 197). Ich habe kein Problem damit, über die Bedeutung der Sünde für mein Leben nachzudenken. Zugleich denke ich, dass dieses Sündenverständnis zu kurz greift. Sünde ist mehr als „vor Gott verzweifelt nicht man selbst sein wollen“, Sünde ist Rebellion gegen Gott, oder wie Luther sagte, „Gott nicht Gott sein lassen“.
Kellers Bemühen, sowohl biblisch begründet zu denken und dabei gleichzeitig dem modernen Menschen mit seinen Denkgewohnheiten zugänglich zu bleiben, verleitet ihn gelegentlich zur Unschärfe. So ist er meines Erachtens gegenüber der Evolutionstheorie zu unkritisch. Zwar lehnt er die Evolutionstheorie als naturalistische Weltanschauung ab, bekennt sich aber dazu, dass Gott den natürlichen Selektionsprozess steuert (S. 124). Der Tod, in der Bibel als Feind Gottes (1Kor 15,26) und als Sold für die Sünde (Röm 6,23) beschrieben, wird hier zu einem Instrument Gottes, das Leben schafft. Da Keller mit seinem Glauben an eine theistische Evolution den Tod schon vor dem Sündenfall annehmen muss, bleiben die Ausführungen zur Ursünde unausgereift.
Nichtsdestotrotz ist Warum Gott? alles in allem ein lesenswertes Buch, meines Erachtens eines der besten apologetischen Bücher, das in den letzten Jahrzehnten geschrieben wurde. Ich empfehle es nachdenklichen Christen, die selbst von Zweifeln geplagt werden. Ich lege es denjenigen nah, die den eigenen Glauben und die Ängste ihrer Freunde besser verstehen wollen. Ich empfehle es Skeptikern, die gern einmal erfahren möchten, was Christen denken und glauben.
Markus Spieker schreibt in seinem Vorwort: „Wer dieses Buch mit ehrlichem und offenem Verstand liest, muss sich darauf einstellen, Gott zu begegnen.“ Das wäre doch mal was!
Wir veranstalten die
1. Glaubensgemeinschaftsmesse gemeinsam mit der
Virtual Reality Informationsmesse.
Nutzen Sie die Gelegenheit, sich hautnah über die Potenziale der Zukunft mit der Virtual Reality und 360° Movies zu informieren und im Rahmen einer gemeinsamen Ausstellermesse mit der Glaubensgemeinschaften Messe, spannende Anwendungen aus diesem Bereich selbst live zu testen.
Diese erstmalige, weltweite Glaubensgemeinschaftsmesse - Informationsmesse, richtet sich an Religionsgruppen aller Art. "Religionsmakler, Religionsprediger, Religionsagenturen, Religionskleingruppen, Religionsmystiker, Religionskritiker, Religionsfeinde, Religionsnahe und Religionsferne Menschen. Total negative und total positiv eingestellte religiöse Menschen und Gruppierungen. Hier können sie Fragen an 20 verschiedenen Konfessionen stellen und sich an der modernsten Gruppierungen.
Religions - Thema: "Wie leben wir im Jahr 4000"
Folgende Virtual Reality Firmen gibt es!
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• Innoactive Hub (Innoactive, München) • KryptCrawler (CrazyBunch, Hamburg) • Plant and Run (MOVR, Köln)
• Puttview (Viewlicity, Hamburg) • Stunt Kite Masters (HandyGames, Würzburg) • Stupid Goldfish (NOYS VR, Hamburg)
• Townsmen (HandyGames, Würzburg) • VIREED Med (VIREED, Hamburg
In Österreich sind derzeit folgende Kirchen und Religionsgesellschaften (in alphabetischer Reihenfolge) gesetzlich anerkannt:
Begegnung mit Gott in meinem Leben, mit P. Anton Gots
Sendung 3.02.2019 Kirche im Aufbruch
- Suchen und entdecken, die Anwesenheit Gottes in meinem Leben.
- Ich bin hoffentlich am roten Faden Gottes angehängt.
- Gott führt mein Leben
- Gott leitet mein Leben
- Gott hat einen Plan für mich
- Gott gibt mir meine Menschen
- Gott gibt mir seinen Plan für mich
- Gottes Gnadenplan für mich
- Gott führt mich durchs Leben
- Gott gibt mir die Gnaden
- Gott gibt mir die Möglichkeit so zu sein, wie er es haben möchte
- Gott in meinem Leben integrieren
- Dort wo ich gerade stehe - dort stellt ich Gott hin!
- Spiele ich ein Musikinstrument - OK
- Spiele ich keines - OK
- Bin ich ein guter Musikzuhörer
- Gott gibt mir Neues!
- Gott gibt mir mein "Da gehöre ich her"
- Es ist Sache Gottes, was dabei herauskommt !
- Alles was mir geschieht, alles ist Gottes Plan
- Dort wo meine Person bei Gott ist - dort bin ich ruhig im Lebenswasser!
- Ich lasse Gott in mein Leben hinein!
- In der Mitte des 4 Jahrhunder begann die Kindertaufe
- 4 Jahrhundert wurde die christliche Religion Staatsreligion
4. Jahrhundert wurden Taufpaten genommen
- Firmung , dann ganz bewusst diese Taufgnade aufnehmen
- Mein Dasein ist ein Behälter Gottes
- Gnadenführung durch den Heiligen Geist Gottes
- Die Erfahrung mit Gott im eigenen Herzen spüren und anzufangen
- Die innere Anwesenheit Gottes spüren!
- Die Anwesenheit Gottes in mir realisieren!
- Wie realisiere die Anwesenheit Gottes in mir
- Tiefe Dankbarkeit aussprechen - für das Christsein
- für die Taufe
- dass ich in Gott lebe
- dass Gott in mir eine Wohnung
- Gott ein Zimmer in mir geben
- Einheit zwischen Gott und mir schaffen
- Heiliger Geist ich Danke dir
- Ich danke dir, daß ihr als drei Personen in mir sind
- Gott mit drei Personen wohnt in mir
- Gott, Jesus, Heiliger Geist
- Moslems lehnen die Dreifaltigkeit ab
- Christen Glauben an EINEN GOTT in DREI Personen
- Ich darf Gottes Anwesenheit in mir Spüren
- Vor Gott geistigerweise in die Knie gehen
- Gott Vater, Jesus Christus, den Heiligen Geist anbeten
- Anbetung besteht darin, anwesenden Gott in mir spüren, Zeit und Gelegenheit gebe mit mir in Kontakt zu kommen
- nicht viel Aktivitäten zeigen
- nicht viel Wirbel schlagen, Gott kommt in der Ruhe
- Alles was Gott mir geben möchte - geben lassen
- Die Dreifaltiglkeit, Gott Vater, Gottes Sohn Jesus, Gottes Heiliger Geist auch im anderen Menchen drinnen spüren und auch anzubeten.
- nicht Gott für den anderen sein
- Die Dreifaltigkeit im anderen Menschen anzuerkennen
- Wenn mich ein provokanter Mensch "anschreit", nicht zurückbrüllen, sondern ich bete im Stillen für diesen Mitmenschen
- dass ich mich bewusst dafür entscheide, Gott in mir Platz zu geben, jede Sekunde zu Gott hingehe, und Gott anspreche und Frage, was soll ich jetzt tun. Mich bei Gott absichere. Mir die Absicherung hole.
- die Kraft mit der Hilfe Gottes habe
- alles an mich herankommen lasse
- es geht um Menschenleben, darum immer Gott befragen
- wenn mir schon längst das "Latein ausgegangen ist", alles zusammenbricht, ich sage bewusst, Herr, du gehst mit mir da durch
- du gehst mit mir in dieses Gespräch, in diese Situation, du heilst mich und den anderen
- Herr, Gott, Jesus, liebe Dreifaltigkeit, Du gehst jetzt mit mir
- Ich habe für die Menschen schon heute gebetet.
- Die Erfahrung ist, daß der Mensch ruhiger wird
- und dass eine Antwort kommt, die ich nicht gewusst hätte
- Lieber Dreifaltige Gott, gibt mir bitte Deine Antworten
- Die geliebte Gegenwart Gottes in mir spüren
Eine gelebte Gottes Gegenwart einschalten - Daraus sollte man und muss man Kapital schlagen!
- Mit den Gott in mir Kapital schlagen, ja, ich muss es eigentlich tun!
- Dass ich weiter bete - ohne Ende!
- Immer wieder mit dieser in uns wohnenden Dreifaltigkeit Gottes Kontakt aufnehme!
Begegnung mit Gott in meinem Leben, mit P. Anton Gots
Sendung 3.02.2019 Kirche im Aufbruch
1) Nun lobet Gott im hohen Thron,
ihr Menschen aller Nation;
hoch preiset ihn mit Freudenschalle,
ihr Völker auf der Erde alle.
2) Denn sein Erbarmen, seine Gnad
er über uns gebreitet hat.
Es wird die Wahrheit unsres Herren
in Ewigkeit ohn Ende währen.
3) Lob sei dem Vater und dem Sohn,
dem Heilgen Geist auf gleichem Thron,
im Wesen einem Gott und Herren,
den wir in drei Personen ehren
Text: Caspar Ulenberg (1582)
Melodie: Guillaume Franc (1543), Caspar Ulenberg (1603)
FRAGESTELLUNGEN
UNBERAUBBAR ECHTE FRAGEN DER MENSCHEN AN DIE GLAUBENSGEMEINSCHAFTEN!
Ich kann einfach nicht mehr, dieses Thema macht mich fertig. Ich verfalle in Trauer und Stress. Mein Kopf explodiert förmlich und will das nicht mehr mitmachen. Es macht mich krank. Moslems sagen, der Koran ist der einzige Schlüssel für ein wunderbares, ewiges jenseitiges Leben an Gottes Seite. Christen sagen, es ist die Bibel. Das geht immer so weiter. Und immer haben alle Seiten "Beweise" parat, dass deren Religion die wahre Religion ist und alles andere falsch ist und wiedersprechen sich demnach PERMANENT. Was soll ich nur tun? Am liebsten würde ich nur an meinen Gott (Schöpfer), den ich über alles liebe, glauben und als gutherziger Mensch sterben. Aber laut diesen ganzen Religionen reicht das wohl nicht und es macht mir Sorgen, dass Gott mich deswegen nicht zurück liebt bzw. bei sich haben möchte. Gottes Liebe zu spüren und von ihm gewollt zu werden nach dem Tod ist alles für mich, ich wünsche mir nichts anderes als meine Ewigkeit an seiner Seite verbringen zu dürfen und zu wissen, dass er mich so sehr schätzt und liebt, wie ich das tue. Laut den ganzen Religionen will Gott mich aber nicht bzw. das, was ich tue nicht reicht und ich würde demnach nie seine Liebe und Wärme spüren und ewig in der Hölle landen. Diese Höllen-Sache macht mein Gottesbild übrigens irgendwie kaputt. Wie könnte ein liebevoller Gott ca. 5-6 von 7 Milliarden seiner Geschöpfe für immer und ewig quälen? Ich würde unfassbar gerne an eine Religion glauben, aber wenn dann wirklich nur an DIE wahre Religion. Die, die WIRKLICH Gottes Wort ist, aber es ist sooo verdammt unmöglich sich 100% sicher zu sein, weil jeder immer etwas anderes behauptet und das einen unsicher und verrückt macht. (Ich bin übrigens volljährig)
Erste Antwort auf diese Frage!
ich kann mir sehr gut vorstellen wie es dir zumute ist, denn es gibt verschiedene Religionen und meiner Meinung nach können Sie nicht alle die Wahrheit haben. So funktioniert das ganze überhaupt nicht. Man muss sich erstmal selbst die Frage stellen, ob das was man glaubt tatsächlich die Wahrheit ist. Das wirft natürlich die Frage auf, woran man die Wahrheit erkennt. Woran kann man Wahrheit überhaupt erkennen? Am Ende behauptet ja jede Religion das Sie die Wahrheit wäre und die Religion Gottes muss man als solche erkennen können. Nicht zuletzt deswegen, weil von der Religion auch Konsequenzen im Jenseits abhängen und auch das ist bei den meisten Religionen der Fall. Gott kann aber jetzt nicht eine Religion für die Menschheit vorsehen, ohne das diese Menschen Kriterien haben, woran Sie die Wahrheit erkennen können. Der Mensch muss in der Lage sein, zu erkennen ob das was Er gerade glaubt die Wahrheit ist oder nicht. Das ist eine Frage die sich häufig in einem Gespräch mit einem Christen ergibt. Woher weiß du das was du glaubst die Wahrheit ist, was macht dich da sicher? Die häufigste Antwort ist: "Das ist ein Gefühl im Herzen, das ist diese sichere Gefühl, der Überzeugung im Herzen" Allerdings sagen das auch Anhänger anderer Religionen wie Juden, Muslime und Hindus. Heißt das Ihre Religion für Sie auch Wahr ist? Ist das jetzt das Kriterium das Gefühl im Herzen? Kann das überhaupt das Kriterium sein? Würde Gott nicht einen Menschen in die Irre führen, wenn einerseits so viele Menschen von unterschiedlichen Religionen dieses Gefühl im Herzen haben? Sie können doch nicht alle die Wahrheit haben? Ebenfalls eine häufige Antwort ist: "Ich hatte eine Vision, einen Traum und mir ist Jesus im Traum erschienen und hat mir einen Botschaft gegeben" Es mag vielleicht sogar stimmen allerdings sagen andere Menschen das gleiche über Ihre Religionen. Genau die gleichen Geschichten hört man von Juden, Hindus und Muslime. Würde Gott nicht die Menschen in die Irre führen, wenn Er Träume an so viele Menschen mit unterschiedlichen Religion gleichzeitig schickt? Eine weitere häufige Antwort ist: "Ich habe einen Wunder erlebt, eine Krankenheilung, ich war schwer krank und ich habe Jesus angebetet und ich wurde geheilt" Auch das mag stimmen, aber wieso passiert das gleiche wieder bei den anderen Religionen auch? Ganz allgemein wird gesagt: "Ich habe ein Gebet gesprochen und es wurde erhört" Manche sagen sogar: "Ich habe Gott darum gebeten mir die Wahrheit zu zeigen weil ich eine Frage hatte die mich sehr lange beschäftigte und ich schlug die Bibel Willkürlich auf und fand auf der Seite meine Antwort und das hat mich zu der Überzeugung gebracht, das dass die Wahrheit ist" Komischerweise gibt es auch Menschen die dadurch bei einer anderen Religion landen und deswegen sogar Ihre eigene Religion verlassen. Es gibt auch Menschen die denken das es deswegen die Wahrheit ist, weil es wundersame Erscheinung gibt. Es soll irgendwo auf der Welt eine Statue von der Jungfrauen Maria geben, die weint. Oder irgendwo in Indien wurde in einer Zeitung behauptet man habe in einem der Tempel eine Götting gefunden die Milch trinkt. Eine Götzenstatue vor der eine Schale Milch gestellt wird und angeblich wird dieser von der Statue getrunken. Können diese Dinge deswegen Kriterien sein? Können das alle Wege sein wie man die Wahrheit findet? Niemand kann glauben das Gott die Menschen in die Irre führt. Kann man sich denn vorstellen, das Gott die Menschen in die Irre führt, obwohl man aufrichtig betet und nach der Wahrheit sucht? Nein, Gott führt die Menschen nicht in die Irre, denn das tun die Menschen einfach selbst.
Die Menschen nehmen sich Kriterien die Gott niemals vorgesehen hat. Wo hat Gott je was davon gesagt, das man die Wahrheit daran erkennt, das eine Statue anfängt zu weinen? Das man eine wundersame Heilung erfährt oder etwas in der Bibel, Thora oder Koran findet. Wo hat es Gott als Kriterium festgelegt? Sonst könnte ich mir ja meine eigenes Kriterium festlegen in dem ich mir einen Würfel nehme und die Zahlen von 1 bis 5 sind alle großen Weltreligionen. 1 = Judentum 2= Christentum 3 = Islam 4= Hinduismus 5 = Buddhismus und bei 6 Würfel ich noch mal.
Dann sage ich Gott zeige mir die Wahrheit und werfe die Würfel und meinetwegen kommt die Zahl 4 also Hindusimus. Ist das jetzt die Wahrheit? Kann ich mich anschließend darüber beschweren das Er mich in die Irre geführt hat? Gott hätte doch den Würfel anders führen können! Er hätte den Würfel genauso hinlegen können mit der richtigen Religion. GOTT HAT DAS DOCH NIEMALS ALS KRITERIUM VORGESEHEN. Denn Er hat doch NIE gesagt, Würfel die Wahrheit aus. WIR SIND ES DIE SICH SELBST IN DIE IRRE FÜHREN und nicht GOTT
Gott hat für den Menschen von Natur aus die Dinge vorgesehen die Wahrheit zu erkennen. Der Mensch braucht diesen ganzen Hokus Pokus nicht und man erkennt das daran wenn man sich betrachtet wie der Mensch im Unterschied zum Tier erschaffen wurde.
Der Mensch von seiner Natur aus hinterfragt Dinge, der akzeptiert nicht einfach so. Tiere machen das nicht, denn man kann einem Hund eine neue Hütte hinstellen und Er wird sich nicht fragen von wo dieser Stall herkommt oder wer es da hingestellt hat. Wenn der Mensch morgens aufwacht und findet einen Nagelneuen Wagen in seiner Garage, dann wird Er Fragen stellen und nicht gleich einsteigen und wegfahren. Der Mensch hinterfragt Dinge und deswegen hat Er auch in seiner Geschichte das Universum an sich hinterfragt.
Wo kommt das alles her, wer hat es gemacht. Und noch eine Interessanter Sache zwischen Mensch und Tier und das ist sein Selbstbewusstsein. Er ist sich seiner selbst bewusst. Der Mensch realisiert, das Er existiert und ein Teil von dieser Umwelt ist, ein Tier tut das gar nicht. Der Mensch weiß das Er eine Vergangenheit und auch eine Zukunft hat. Daher fragt sich der Mensch auch vorher komme ich und wohin gehe ich.
Der Mensch ist so konstruiert und deswegen hat der Mensch zu allen Zeiten seiner Geschichte auf die suche gemacht. Wofür ist das ganze da und wo führt das ganze hin? Wer hat jetzt die Antwort? Wer liefert Antworten auf die Frage, was das ganze hier soll?
Das sind die Religionen und die liefern antworten auf die Frage. Deswegen macht Er sich auf die suche und es könnte ja sein das er auf der suche auf einen Hindu trifft und Ihn nach seiner Religion fragt. "Erzähl mir doch mal etwas über deinen Gott, die Schöpfung usw." Er sagt ok, mache ich, ich erzähle dir eine Geschichte von Gott. Das ist übrigens eine Authentische Geschichte aus dem Hinduismus. Der Hindu erzählt Ihm dann, Gott ist eines Tages mit seiner Frau in einem Wald in Indien spazieren gegangen und da kam ein Dämon und hat seine Frau entführt. Er beauftragt den Affengott seine Frau wiederzuholen und dieser Affengott baut eine Brücke von Indien nach Sri Lanka, da war die Frau gefangen und braucht für die Brücke 12 Jahre um die Frau von Gott zu finden.
Was ist wenn jemand uns so eine Geschichte über Gott erzählt? Der Hindu ist der festen Überzeugung das es die Wahrheit ist. Woher willst du jetzt erkennen, ob das wirklich die Wahrheit ist oder nicht? Und das ist eine Dritte außergewöhnliche Eigenschaft des Menschen im Gegensatz zum Tier hat.
Der Mensch kann Logisch denken, Er kann logisch schlussfolgern.
Fortführung nur dann, wenn weiterhin Interesse besteht.
ZWEITE ANTWORT AUF DIESE FRAGE!
mach Dir keine Sorgen wegen der Hölle. Diese Lehre ist ganz und gar unbiblisch! Die Bibel spricht nicht von einem Ort ewiger Qual.
Was bedeutet "Hölle"?
"Von den frühen Übersetzern der Bibel ist viel Verwirrung gestiftet und sind viele Mißverständnisse dadurch hervorgerufen worden, daß sie das hebr. Wort Scheol und die griech. Wörter Hades und Gehenna ständig mit dem Wort Hölle wiedergegeben haben.“ (The Encyclopedia Americana, 1942, Bd. XIV, S. 81). "Hölle" bedeutet nichts anderes, als "Scheol" oder "Hades" — nämlich "Grab".
Aber welche Religion ist nun die richtige? Warum gibt es überhaupt so viele Religionen?
Ursprünglich gab es nur EINE wahre Religion. Als Gott Adam u. Eva erschuf, offenbarte er sich ihnen. Er teilte in 2. Mose 3:15 auch seinen Namen mit: "Und Gott sprach weiter zu Mose: Also sollst du zu den Kindern Israel sagen: JAHWE, der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs, hat mich zu euch gesandt. Das ist mein Name in Ewigkeit, und das ist mein Gedächtnis von Geschlecht zu Geschlecht." (EB)
Wie entstand dann falsche Religion?
Die entstand in dem Moment, als sich Adam u. Eva von Gott ab- und Satan zuwandten (1. Mose 1:3). Seitdem betet man in den verschiedensten Religionen Götter an, die Menschgemacht sind, die ihren Ursprung aber in Satan, den Teufel, haben:
"Die inspirierte Äußerung aber sagt ausdrücklich, daß in späteren Zeitperioden einige vom Glauben abfallen werden, indem sie auf irreführende inspirierte Äußerungen und Lehren von Dämọnen achtgeben," (1. Tim. 4:1)
Trotzdem beten zu allen Zeiten Menschen weiterhin zu dem wahren Gott JAHWE / (Tetragrammaton). Man kann also relativ leicht zwischen wahrer und falscher Religion unterscheiden.
Jesus nannte weitere Merkmale, woran man die wahre Religion erkennt. Hier einige:
— politische Neutralität: "Sie sind kein Teil der Welt, so wie ich kein Teil der Welt bin." (Joh. 17:16)
— sie beteiligen sich nicht an Kriegen: "Da sagte Jesus zu ihm: „Stecke dein Schwert wieder an seinen Platz, denn alle, die zum Schwert greifen, werden durch das Schwert umkommen." (Mat. 26:52)
— weltweite Liebe: "Daran werden alle erkennen, daß ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe unter euch habt.“ (Joh. 13:35)
— sie machen den Namen ihres Gottes bekannt, so wie Jesus es tat: "Ich habe deinen Namen den Menschen offenbar gemacht," (Joh. 17:6)
— sie anerkennen Jesus als ihren himmlischen König und Sohn Gottes:
"Deshalb sagte Pilạtus zu ihm: „Nun denn, bist du ein König?“ Jesus antwortete: „Du selbst sagst, daß ich ein König bin. Dazu bin ich geboren worden und dazu bin ich in die Welt gekommen, damit ich für die Wahrheit Zeugnis ablege. Jeder, der auf der Seite der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme.“ (Joh. 18:37)
Gott selbst sagte: "Dieser ist mein Sohn, der geliebte, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe; hört auf ihn!" (Joh. 17:5)
— sie predigen weltweit: "Und diese gute Botschaft vom Königreich wird auf der ganzen bewohnten Erde gepredigt werden, allen Nationen zu einem Zeugnis; und dann wird das Ende kommen." (Mat. 24:14)
— sie glauben an das gesamte Wort Gottes, und für sie ist die Bibel von Gott inspiriert: "Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich zum Lehren, zum Zurechtweisen, zum Richtigstellen der Dinge, zur Erziehung in [der] Gerechtigkeit," (2. Tim. 3:16)
— sie versuchen, sich eng an bibl. Lehren zu halten, auch wenn heute einige meinen, sie würden nicht mehr dem Zeitgeist entsprechen.
Das ist übrigens ein Argument für mich, warum ich an Gott glaube: weil seine Maßstäbe heute noch weltweit in allen Bevölkerungsschichten anwendbar sind.
Weitere Argumente sind die vielen detailliert in Erfüllung gegangenen Prophezeiungen. Auch die wissenschaftlich korrekten Aussagen der Bibel, die ihrer Zeit weit voraus waren (Embryonale Entwicklung, Wasserkreislauf, Kugelform der Erde, Erde hängt am Nichts, Unzählbarkeit der Sterne, Hygienevorschriften, ...).
Und natürlich überzeugt mich die Schöpfung selbst, dass es einen intelligenten Verursacher gibt — eben einen Schöpfer:
"Denn seine unsichtbaren [Eigenschaften] werden seit Erschaffung der Welt deutlich gesehen, da sie durch die gemachten Dinge wahrgenommen werden, ja seine ewigwährende Macht und Göttlichkeit, so daß sie unentschuldbar sind;" (Römer 1:20)
Ich glaube auch das, was die Bibel über den Tod und die Auferstehung sagt (Prediger 9:5, 10; Joh. 5:28, 29). Mit dem Tod sind wir nicht mehr existent. Gott kann sich jedoch an uns erinnern und wird uns wieder auferwecken.
Auch glaube ich daran, dass wir mal ewig und glücklich auf einer paradiesischen Erde leben werden:
"Die Gerechten selbst werden die Erde besitzen, Und sie werden immerdar darauf wohnen." (Psalm 37:29)
"Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen.“ (Offb. 21:4)
Ich hoffe, diese Ausführungen bringen Dich in Deinen Überlegungen weiter.
Liebe Grüsse ...
Dritte Antwort auf diese Frage!
Ich glaube daran, dass es einen Gott gibt, der uns erschaffen hat und dass es Ihm gefallen hat, sich uns in der Bibel zu offenbaren.
Dafür, dass die Bibel Gottes wahres Wort ist, gibt es für mich viele Gründe, beispielsweise ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Beweise für Jesu Auferstehung, die Einzigartigkeit ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.
In der Bibel habe ich auch Antworten auf existentielle Fragen gefunden, die sich die meisten Menschen im Verlauf ihres Lebens irgendwann einmal stellen: "Wo kommen wir her? Was ist der Sinn und die Bedeutung unseres Lebens? Wo werden wir nach unserer irdischen Existenz sein? ..."
Wenn bzw. da die Bibel recht hat...
Ein paar Tipps, wie du vielleicht deinen Glauben an Gott finden bzw. stärken kannst:
Wichtig finde ich vor allem, ganz fest darauf zu vertrauen, dass Gottes Verheißungen, die in der Bibel aufgeschrieben sind, die absolute Wahrheit sind. Du kannst dich also fest darauf verlassen, z. B.:
"Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben." Johannes 3,16
"Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen." Johannes 5,24
"Wohl dem, der seine Hoffnung setzt auf den Herrn!" Psalm 40,5
Erste Antwort!
Wenn es 1 wahre Religion gäbe. Dann würde Gott ja auch verhindern daß niemand auf der Welt kommt und daß probiert zu ändern... Oder?
Jesus hat ja auch gesagt daß später vlt jemand anders kommen würde und sich als Propheten angibt.
Aber vlt hat daß Jesus extra gesagt damit die Leuten nur an ihn glauben.
Zweite Antwort!
Weil Gott möchte, dass wir uns in aller Freiheit für oder gegen ihn entscheiden. Ansonsten hätte er auch Roboter erschaffen können, die automatisch - also wegen ihrer Programmierung - an Gott glauben, ihm vertrauen und ihn lieben müssen.
Doch wirklicher Glaube, echtes Vertrauen und wahre Liebe kann nur durch freie, persönliche Entscheidung entstehen.
Deshalb hat jeder Mensch die freie Wahl, sich für oder gegen Gott zu entscheiden - mit allen daraus resultierenden Konsequenzen...
Dritte Antwort
Wenn es "einen Glauben" gäbe, hätte Satan die Menschheit nicht verführt.
Er wollte aber eine "neue Religion" einführen (1.Mose 3,1-7), die Ihn als Gott - Ersatz haben sollte (2.Kor.11,14; Offb.12,9).
Das hat er auch geschafft, bis Jesu ihm in die Quere kam und für uns alle starb (Hebr.12,2).
Damit hat Jesu Satan überwunden und wir mit ihm auch (Röm.6,23; Eph.2,16).
In Bälde wird der "Gott dieser Welt" (Offb.12,9) verhaftet (Offb.20,2), nachdem er bis zum Schluss die Menschheit verführte (Offb.17,1-6).
Frage!
Hey, wenn Jesus Jude war, warum sind die die an Jesus und Gott glauben, dann nicht auch Juden? Es wäre doch sinnvoller Jesus zu folgen und seine Religion anzunehmen. Das müsste ja dann die einzig wahre Religion sein, wenn Jesus selber sie hat. Kann mir das wer erklären?
Antwort
Das Judentum war die Grundlage von Jesus. Seine Wurzeln. Auf diesem Fundament baute er auf. Jedoch war seine Lehre eine Weiterführung, Andersinterpetation und eine Weiterentwicklung des Judentums. Mit dieser neuen Lehre war ein Großteil der Juden gar nicht einverstanden. Jesus stellte das Herz und die Liebe und die Barmherzigkeit Gottes in den Vordergund, viele Juden glaubten aber, es reichte die jüdischen Gesetze zu befolgen. Das Jesus als Gottes Sohn auftrat, empfanden sie als Gotteslästerung. Deswegen kreuzigten einige ihn. Andere Juden glaubten jedoch und folgten ihm.
Frage
Im Islam sind die Leute alle Propheten, die gott( Allah) gesandt hat, also sie waren alle Muslime, denn sie nur einen einzigen Gott anbeteten, dieser Gott ist der gleiche die alle Muslime auch anbeten, der Gott der Christen ist auch EINER, den sie nur in Dreien anbeten, es bleibt für Christen EINER. Die Frage ist jetzt für die Juden und die Christen :Was waren diese Leute für euch ? Waren sie Juden? Waren sie Christen? Ich weiß dass die Juden die Kinder von die 12 Söhne Israel ( Jakob) sind, die Juden sind das Volk Israel, und diese Propheten lebten schon vor Israel, also sie können nicht Juden sein. Die Christen sind auch die Menschen, die nach Jesus gelebt haben, also sie können auch nicht Christen sein.
Erste Antwort:
Sie gehören sie zur Geschichte des Volkes Israel. Diese Geschichten des Alten Testaments stammen von Juden, die ihre Religionsgeschichte aufgeschrieben haben. Also müßten diese logischerweise auch Angehörige des Judentums gewesen sein. Christen (aus dem griechischem) sind Anhänger von Christus (hebr. Messias). Sie wurden schon so genannt, als sie noch verfolgt wurden und es blieb dann bei dieser Bezeichnung bis heute. Die ersten Christen waren Juden, für die der im Altem Testament verheißene Messias (Christus) gekommen war. Diejenigen die das nicht glaubten, blieben eben Juden.
Frage
Was bedeutet Maria Lichtmeß
Antwort
Kerzenweihen und Lichterprozessionen: Der 2. Februar ist ein wichtiger Tag im Kirchenkalender. An "Mariä Lichtmess" endete früher die Weihnachtszeit. Und spätestens jetzt merkt man: Die Tage werden wieder deutlich länger.
Vor noch nicht allzu langer Zeit wurden erst an diesem Tag in katholischen Kirchen und Privathäusern die Krippen und die Weihnachtsbäume abgebaut: Am 2. Februar, am im Volksmund so bezeichneten Tag "Mariä Lichtmess", endete endgültig die Weihnachtszeit. (Hier geht´s zum Artikel: Wann endet 2018/19 die Weihnachtszeit?)
Aus dem Alltag ist das Fest fast verschwunden. Selbst in der katholischen Kirche endet die Weihnachtszeit seit der Liturgiereform 1970 schon am Sonntag nach dem Dreikönigstag am 6. Januar. Doch halten manche Familien, aber auch Städte und Gemeinden am alten Brauch fest - so zum Beispiel zahlreiche Orte im Erzgebirge, die noch länger auf die tourististische Attraktivität der weihnachtlichen Stimmung bauen.
Dabei ist "Lichtmess" eines der ältesten Feste der christlichen Kirche: Seit Anfang des 5. Jahrhunderts wurde es in Jerusalem am 40. Tag nach der Geburt Jesu gefeiert. In Rom führte die Kirche den Feiertag um das Jahr 650 ein. Mit dem 2. Februar verbinden sich viele unterschiedliche Glaubensaussagen, viele Volksbräuche und auch Bauernregeln. Seit dem 11. Jahrhundert kam der Brauch der Kerzensegnung und der Lichterprozessionen auf. An Lichtmess wurden dann auch die für das nächste Jahr benötigten Kerzen der Kirchen und der Familien geweiht, weshalb Wachsmärkte, eben Licht(er)messen, durchgeführt wurden, wie der Brauchtumsexperte Manfred Becker-Huberti berichtet.
"Tag des geweihten Lebens"
An diesem Tag fanden nach seinen Angaben früher auch Lichterumzüge der Kinder statt. Festgebäck waren die Crepes, Pfannkuchen, die im Rheinland lautmalerisch an die französische Bezeichnung erinnern: Kreppchen hießen sie hier. Seit 1997 ist der 2. Februar in der katholischen Kirche auch der "Tag des geweihten Lebens". Papst Johannes Paul II. richtete ihn als Tag des Dankes und der Bitte für Menschen ein, die sich ganz Gott zur Verfügung stellen.
Auch in anderer Hinsicht war der 2. Februar in früheren Zeiten von größter Bedeutung. An Lichtmess erhielten die Dienstboten den Jahreslohn in Geld und Naturalien; sie konnten sich bei ihrem Dienstherrn neu verpflichten oder den Arbeitgeber wechseln. Die Zeit bis Agatha (5. Februar) war eine Art von vertraglich gesichertem Nichtstun, das man die "Schlenklweil" nannte.
Zugleich begann um Lichtmess die Vorbereitung auf die neue Feldarbeit. Die Wetterregeln handeln von der Vorfreude auf das Frühjahr: "Wenn es an Lichtmess stürmt und schneit, ist der Frühling nicht mehr weit." Hoffnung auf den Frühling macht auch, dass die Tage nun deutlich länger hell bleiben. Eine anschauliche Regel beschreibt, wie die Tage nach der Wintersonnwende am 22. Dezember länger werden: "Weihnachten um ein' Mückenschritt, Silvester um ein' Hahnentritt, Dreikönig um ein' Hirschensprung und Lichtmess um ein' ganze Stund." Der Volksmund schlägt mitunter gar einen Bogen vom Martinstag am 10. November zu "Lichtmess": "Martin zünd' Licht an; Maria bläst's wieder aus."
Und auch: "Darstellung des Herrn"
"Mariä Lichtmess" hieß bis 1969 in der katholischen Kirche auch "Mariä Reinigung". Diese Bezeichnung knüpft an den Bericht des Lukas-Evangeliums an, nach dem Maria 40 Tage nach der Geburt Jesu ein Reinigungsopfer darbrachte, wie es das jüdische Gesetz vorschrieb. Beim Evangelisten Lukas ist nachzulesen, dass sich Joseph und Maria in den Tempel begaben, um Jesus, der als Erstgeborener Gott gehörte, auszulösen. Von daher kommt auch der andere Name des Festes, der sich seit 1969 im katholischen Feiertagskalender findet: "Darstellung des Herrn". Aus dem Marienfest ist ein Christusfest geworden.
Wie das Lukas-Evangelium berichtet, begegneten Maria und Joseph im Tempel dem greisen Simeon und der Prophetin Hannah. Der Alte stimmte ein Loblied auf das Kind an und pries es als Messias: "Denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen, den du bereitet hast vor allen Völkern, ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel"
Atheismus, Religiöse Gleichgültigkeit, Christlicher Glaube
Dr. Bogdan Piwowarczyk, katholischer Priester-Seelsorger, gibt in diesem Buch eine klare Orientierung im 21. Jahrhundert und bietet eine wertvolle Hilfe bei der Reflexion über Themen, die von großer Bedeutung für unsere Zeit sind. Es ist eine bewegende Auseinandersetzung mit der modernen Gottlosigkeit.
Stufen des Atheismus
Von Seiner Eminenz Hierotheos, dem Metropoliten von Nafpaktos und Sankt Vlasios
Quelle (Griechisch): http://www.oodegr.com/oode/a8eismos/genika/stadia1.htm
Jedes Ereignis und jeder geistliche Zustand hat seine Etappen. Der Mensch entwickelt sich stufenweise, und stufenweise durchlebt er verschiedene Zustände. Stufen können im Bezug auf die Sünde aber auch im Bezug auf die Tugend unterschieden werden. So können wir auch über Stufen des Atheismus sprechen.
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Wenn wir über Atheismus sprechen, müssen wir ein bißchen vorsichtig sein. Denn derjenige, den wir als Atheisten wahrnehmen, ist vielleicht in Wirklichkeit gar keiner. Jemand mag ganz anders leben, als wir es tun, aber das kann nicht als atheistisch bezeichnet werden. Es gibt einen theoretischen und einen praktischen Atheismus; und man kann behaupten, daß es auch einen religiösen Atheismus gibt. Zu Letzterem gehören die Menschen, die sehr oberflächlich im Raum der Kirche leben, ohne eine persönliche Erkenntnis Gottes, ein persönliches Bewußtsein der Göttlichen Gnade zu erlangen. Die Pharisäer zur Zeit Christi lebten solch einen eigenartigen Atheismus. Sie befürworteten und lehrten das Gesetz, ignorierten jedoch den Gesetzgeber; und sie ignorierten Ihn nicht nur, sie kreuzigten Ihn sogar. Daher ist es schwierig, eine Trennlinie zwischen Glauben und Unglauben zu ziehen. Jemand kann gläubig erscheinen und doch im völligen Atheismus und Agnostizismus enden. Und ein Anderer scheint äußerlich ein Atheist zu sein und doch letztlich den vollkommenen Glauben zu finden.
Trotz der Schwierigkeiten, möchte ich im Folgenden die Stufen des Atheismus präsentieren, wie sie bei Clement beschrieben sind. Grundsätzlich unterscheidet er drei Stufen des Atheismus:
„Die erste ist der Antitheismus, die Revolte gegen Gott im Namen der Freiheit und der Gerechtigkeit. Der Antitheismus wurde aus dem Zerfall des Christentums geboren, als es, implizit tot, in eine Ideologie verwandelt wurde und den Totalitarismus suchte, um die verlorene Kraft des Ganzen zu ersetzen." Eine etablierte Religion, die zu einer Ideologie geworden ist, enttäuscht die Menschen, die nun, beeinflußt durch andere weltanschauliche Antriebe, diese tote und erstarrte Religion offen bekämpfen. Die Reaktionen sind enorm. Sie machen alles Religiöse lächerlich und, richtig, sie tun es im Namen der Gerechtigkeit und der Freiheit. Sie sind rebellisch und oppositionell.
Die zweite Stufe folgt der vorhergehenden. Wenn sie ihres Hohns und ihrer Angriffe müde geworden sind, erreichen sie einen anderen Zustand. „Der rebellische und kämpferische Atheismus ist von seinem eigenen Sieg geschwächt, während die Massen in die Gleichgültigkeit rutschen ... oder in die Flucht und den „Spaß" der „Spektakel-Gesellschaft". Die Anspruchsvolleren unter ihnen stoßen an das Endliche und geben aus Optimismus auf, indem sie absurde und üble Philosophien entwickeln." Diese Gleichgültigkeit und Verzweiflung sind es, die diese zweite Stufe des Atheismus kennzeichnen. Aus einer religiösen Erfahrung wird eine soziologische. Des Kämpfens müde, fällt der Mensch in eine Verzweiflung, die absolut nichts heilen kann. Anstatt dies in eine Verzweiflung zu Gott hin zu verwandeln, d.h. in Reue, verwandelt der Mensch es in eine Verzweiflung zur Welt hin. Er ist von allem enttäuscht und sucht Wege, um seinen Schmerz zu lindern, aber es kann nicht gelingen.
Wenn er völlig verzweifelt ist, erreicht er eine eigentümliche Stufe des Atheismus. „Nun zeichnet sich bereits eine dritte Form des Atheismus ab, die wir mystizistisch nennen können. Man sucht Gegenmittel für die "öde Wüste" von Wissenschaft und Technik, indem man nach deren Internalisierung strebt, aber immer innerhalb der Grenzen des einen oder anderen, mit anderen Worten, man bleibt bei der Leugnung des persönlichen Gottes, der Mensch geworden ist. Man findet das Merkwürdige wieder, die geheimnisvollen Fähigkeiten des Menschen, die alte Symbolik des Universums". Auf der dritten Stufe sucht der Mensch die "Spiritualität" der östlichen Religionen, der Philosophie, und die Illusion der sozialen Gerechtigkeit im Pseudo-Messianismus. Und man kann sagen, daß der moderne Mensch von diesem krankhaften Mystizismus beherrscht wird.
Aus dieser Analyse ergeben sich mehrere Schlußfolgerungen:
Die erste ist, daß wir leider alles, was im Westen aus der Mode ist, nun in Griechenland erleben. Wir durchleben Situationen, die die Menschen im Westen vor 50 Jahren erlebt haben. Leider geschieht das in allen Bereichen. Wir werden vom Westen beeinflußt, vom veralteten Westen, von dem, was im Westen überholt ist. Zu uns kommen rückständige Lebensmodelle. In vielen Bereichen ist also das Phänomen des Antitheismus als erste Stufe des revolutionären Atheismus zu verzeichnen, die mittlerweile auch im Westen überholt ist, wo die Menschen bereits die zweite Stufe verlassen und auf der Suche nach der dritten sind, d.h. sie suchen Erlösung und Befreiung von den grausamen inneren Problemen. Wir sind immer rückständig.
Zweitens haben wir in der Orthodoxen Tradition eine gesunde, ausgewogene und lebendige Spiritualität, die wir leben können und so dem Schwindel des krankhaften Mystizismus entkommen können. Wir können eine persönliche Erkenntnis Gottes erlangen. Unser Gott ist nicht abstrakt, ein Gott der Philosophen und Denker, sondern der wahre Gott, der Gott unserer Väter.
Warum sollen wir in einen unpersönlichen, östlichen Mystizismus fallen oder in Magie und dergleichen abgleiten, wenn wir in unserer Tradition über eine vollständige Lehre und ein vollständiges Leben verfügen, die uns zur Erfahrung des personalen Gottes führen?
Die Orthodoxe Kirche hat eine unergründliche Tiefe, die wir nicht mit bloßem Auge erkennen können. Wir können die Kirche als etablierte Institution sehen, aber jenseits der äußeren Erscheinung gibt es eine lebendige Wirklichkeit. Es gibt die Wahrheit, fleischgeworden in Personen. Die Suche nach dieser Wahrheit und die Erfahrung derselben können unser Fortschreiten zu einem Atheismus hin verhindern, der unser Leben und unsere ganze Existenz aufsaugt.
Da schleicht sich ein negativer Gedanke in Ihren Gedankengang, was Ihnen gar nicht voll bewusst ist. Ihre gute Stimmung ist unversehens zerstört und damit sackt Ihre Frequenz ab. Ein paar Stunden oder ein ganzer Tag sind ruiniert. Sie haben ein ungutes Gefühl. Dann passiert etwas Schlimmes und Sie sagen, dass Sie wussten, dass etwas Unangenehmes passieren wird. Ihr Gefühl hat Sie auf das unangenehme Vorkommnis aufmerksam gemacht. Sie schlafen mit den Gedanken über das unangenehme Ereignis ein und wachen nächsten Morgen schlecht ausgeschlafen und gar nicht guter Dinge auf. Der Tag beginnt gleich mit einem negativen Gedanken. Prompt geht wieder etwas schief. Und so wiederholen sich die schlimmen Tage. Mit Wiederholung werden die negativen Gedanken konditioniert und werden Gewohnheiten, und das nennt sich negative Denk- oder auch Gedankenmuster. Mehr und mehr geht schief. Sie werden bitter. Ihre alten Freunde gehen Ihnen aus dem Weg. Die Veränderungen in Ihrem Gehirn greifen Ihren Körper an und Sie werden krank. Sie werden öfter krank und verlieren Ihren Job. Ihr Leben wird zu einem Chaos. Es ist das Resultat eines negativen Denkmusters, das mit einem negativen Gedanken begonnen hat, den Sie nicht gestoppt, sondern ihn schalten und walten haben lassen. Jeder erlebt plötzliche negative Gedanken. Es kommt darauf an, wie man mit ihnen umgeht. Lesen Sie weiter, um zu erfahren, wie Sie es verhindern können, dass aus einem negativen Gedanken ein negatives Denkmuster mit schlimmen Folgen wird.
positive und negative Denkmuster
Ihr Denken und Ihr Körper arbeiten zusammen. Wenn Sie diese Tatsache nicht verstehen und weiterhin öfter negativen Gedanken nachhängen, sind Sie auf dem besten Weg Ihr Leben und Ihre Gesundheit zu ruinieren. Es ist Ihre Wahl: Glück oder Katastrophe. Zu viele entscheiden sich für die Katastrophe, ohne sich dessen bewusst zu sein. Es ist einfach, alle Arten von Gedanken durch den Kopf gehen zu lassen, auch die negativen. Kommt hinzu, dass sich die meisten Menschen weit mehr mit negativen als mit positiven Gedanken beschäftigen. Vieles in deren Leben geht schief und das deprimiert. Unaufhörlich beweinen diese Menschen sich und ihr Leben, flehen um Mitleid, und nörgeln an allem herum. Sich dem Schicksal zu ergeben, kostet nicht viel Mühe. Dagegen kostet es etwas Mühe, sich zu ermahnen, wenn man an einem negativen Gedanken zulange fest hängt, seine Gedanken auf etwas Erfreuliches zu lenken. Wem es gelingt, sich meistens glücklich zu fühlen, wird Sie mehr und mehr Gründe haben sich glücklich zu fühlen. Der Lohn für die Mühe ist ein glückliches und erfülltes Leben.
Wird ein bestimmter negativer Gedanke mehrmals wiederholt, wird daraus ein negatives Gedankenmuster. Wir alle haben negative Gedankenmuster. Manche Menschen glauben, sie hätten guten Grund immer wieder negativ zu denken, immer wieder an einen oder mehrere negative Vorfälle zu denken, sich immer wieder zu bemitleiden. Es ist, als würde man sich immer wieder schlagen. Dann darf man sich aber nicht wundern, wenn man voll Schmerz ist.
Manche Menschen glauben, sie hätten Grund immer wieder negativ zu denken. Es ist, als würde man sich immer wieder schlagen. Dann darf man sich nicht wundern, wenn man voll Schmerz ist.
Es gibt Menschen, die sich regelrecht in ein katastrophales Leben katapultieren. Es beginnt mit einigen negativen Gedanken, die sie Tag für Tag mehrmals wiederholen. Einige dieser Gedanken werden zu negativen Denkmustern. Infolgedessen passiert etwas Schlimmes und bald darauf wieder und dann wieder. So gibt es noch mehr Gründe über Negatives zu denken, sich zu beweinen und in Gesprächen mit anderen über nichts anders als über die vielen schlimmen Ereignisse zu reden. Sie sind deprimiert darüber, wie schlimm ihr Leben ist, und wissen nicht, dass sie es selbst erschaffen haben. Egal, wo Sie derzeit im Leben stehen, Sie können Ihr Leben verbessern.
Wir alle sind von unserer Kultur, von Sitten, Traditionen, religiösen Überzeugungen und von unserer Geschichte beeinflusst und konditioniert. Wir denken aufgrund dieser Konditionierung auf eine bestimmte Art und Weise und haben bestimmte Denkmuster, die oft eher destruktiv als hilfreich sind.
Christen wird gesagt, dass sie mit Sünden geboren wurden und Sünder sind, womit Angst konditioniert wird. Nun, es gab eine Zeit, in der man sich von seinen Sünden freikaufen konnte. Wer von diesem Angebot keinen Gebrauch machen wollte, musste fürchten, verbrannt oder geröstet zu werden. Christlichen Kindern wird gesagt, dass Gott sie immer sieht und wenn sie einen Fehler machen, müssen sie Strafe fürchten. Wenn es sehr schlimm ist, was sie falsch gemacht haben, müssen sie befürchten, dass der Teufel sie holen kommt und in die Hölle mitnimmt. Manche Christen leben ihr Leben lang mit Angst. Die Konditionierung der Angst erzeugt eine Reihe von negativen Denkmustern, mit denen man kein glückliches und erfülltes Leben erschaffen kann.
Die Konditionierung von Angst erzeugt eine Reihe von negativen Denkmustern, mit denen man kein glückliches und erfülltes Leben erschaffen kann.
Mein Großvater war gegen das totalitäre Regime der 1930er und frühen 1940er Jahre. Ein paar seiner Freunde waren während dieser schrecklichen Jahre in einem Konzentrationslager. Er hatte mehrere Herzinfarkte, weil er Angst hatte, dass er als nächstes abtransportiert werden würde. Wenn meine Großmutter mit meiner Mutter einkaufen war, sprachen sie kein Wort. Auf diese Weise konnte niemand behaupten, dass sie etwas gegen das Regime gesagt hätten. Meine Mutter hat mir oft gesagt und macht das auch heute noch, dass ich das oder jenes in der Öffentlichkeit nicht sagen sollte und dass ich vorsichtig sein sollte, was ich sage. Sie war sieben Jahre lang konditioniert worden, nichts Falsches zu sagen. Die alte Angst sitzt heute noch in ihr fest. Und sie hat mich konditioniert, gut zu überlegen was ich sage. Das bedeutet, dass bestimmte Denkmuster an Kinder und möglicherweise an Enkel weiter gegeben werden.
Manche Denkmuster werden durch Generationen weiter gegeben.
Negative Gedanken wiederholt werden negative Gedankenmuster
Uns wird gesagt, dass wir uns von Schlangen fernhalten sollten, weil sie giftig sein und töten könnten. Uns wird gesagt, wie hässliche Spinnen sind und dass manche giftig sind. Ist es wirklich in unseren Genen, dass wir Angst vor Schlangen und Spinnen haben oder ist es eine Konditionierung, also ein Denkmuster?
Das sind nur ein paar Beispiele für konditionierte Angst, die tiefe und lang anhaltende negative Denkmuster sind und auf unser Leben eine negative Wirkung haben können. Kinder sind einfach zu programmieren. Sobald diese Programmierung konditioniert ist, ist es sehr schwierig, einzelne negative Denkmuster zu ändern.
Negative Gedanken ist wie sich schlagen
Negative Denkmuster verhindern, dass wir unser volles Potential entwickeln. Würden wir alle unsere unglaublichen Fähigkeiten in unserem Denken und in der realen Welt nützen, würde wir ein fantastisches Leben führen. Aber negative Denkmuster stehen im Weg, um ein fantastisches Leben zu erschaffen, das wir eigentlich leben könnten.
Beobachten Sie Ihre Entscheidungsfindung! Gibt es irgendeine Art von Angst, die Sie dazu bringt, sich für einen bestimmten Weg zu entscheiden und nicht für etwas, das Sie wirklich wollen? Es sind die negativen Denkmuster, die für Ihre Entscheidungen zuständig sind. Sie würden gerne in ein exotisches Land ziehen, aber Sie sagen sich, dass in Ihrem Heimatland das soziale System großartig ist und sie eine Pension erwarten können. So bleiben Sie zu Hause und wann immer Sie an Ihren Traum erinnert werden, blutet Ihr Herz und Sie fühlen sich frustriert. Sie fühlen sich oft unglücklich, bis Sie ein kranker alter Griesgram sind.
Um etwas an Ihrem Leben zu verändern, müssen Sie mit Änderungen Ihres Denkens beginnen und negative Denkmuster mit positiven überschreiben.
Welche Entscheidungen hätten Sie getroffen, wenn Sie keine negativen Denkmuster hätten? Wie hätte sich Ihr Leben entwickelt? Denken Sie darüber nach!
• Hätten Sie einen anderen Beruf gewählt?
• Würden Sie woanders leben?
• Wären Sie von anderen Menschen umgeben?
• Wie würden Sie leben?
• Wie würden Sie einen Tag verbringen?
Wenn Sie das nächste Mal eine Entscheidung treffen müssen, dann denken Sie nach, wie Sie sich entscheiden würden, gäbe es für Sie keine Begrenzungen. Ich meine absolut keine Nicht einmal dieses: „Ich kann es mir nicht leisten.“ Und auch nicht: „Und was, wenn es nicht klappt?“ Dann denken Sie darüber nach, warum Sie letztendlich doch anders entscheiden. Was sind die Gründe?
Es gibt eine ganze Reihe von negativen Gedanken, die Gewohnheiten und also negative Gedankenmuster sind oder werden können.
Einige Beispiele:
• Gedanken der Angst einen Fehler zu machen
• Gedanken der Angst vor der Zukunft
• Gedanken der Angst, dass ein Plan nicht funktionieren könnte oder etwas nicht zu können
• Gedanken über die Vergangenheit
• Gedanken, im Vergleich zu anderen Menschen nicht gut genug zu sein
• Gedanken, besser als andere Menschen zu sein, weil sie anders sind als Sie
Es ist unmöglich zu vermeiden, zumindest ein paar negative Denkmuster zu haben. Jeder hat welche.
Negative und destruktive Denkmuster sind Teil der Programmierung Ihres Unterbewusstseins. Sie können jeden Teil Ihrer Programmierung ändern. Sie müssen neue Denkmuster konditionieren, die alte und negative überschreiben.
Sie haben Informationen eingetrichtert und konditioniert bekommen, die Angst oder Einschränkungen zur Folge hatten und haben. Wegen Wiederholungen ist es negative Denkmuster geworden, die auch Gewohnheiten und Glauben darstellen. Während Ihrer Kindheit konnten Sie die Negativprogrammierung nicht vermeiden. Später waren Sie sich gar nicht bewusst, dass Sie negativ programmiert wurden.
Positive versus negative Gedankenmuster
Beobachten Sie sich, um auf Ihre negativen Gedankenmuster aufmerksam zu werden. Wenn Sie in einer bestimmten Situation immer negativ reagieren, haben Sie ein negatives Gedankenmuster. Denken Sie an Ihre Reaktionen in bestimmten Situationen und fragen Sie sich, warum Sie so und nicht anders reagieren. Denken Sie an Ihre Entscheidungen und fragen Sie sich, warum Sie sich dafür entschieden haben und nicht für etwas anderes.
Werden Sie sich der negativen Denkmuster bewusst. Je nachdem wie Sie sich fühlen, zeigt Ihnen, was in Ihrem Kopf los ist. Beobachten Sie, wie Sie sich in bestimmten Situationen fühlen. Dann ändern Sie Ihre Gedanken-, aber auch Gefühlsmuster und beobachten Sie, wie sich die Dinge ändern. Wenn Sie sich in einer bestimmten Situation anders fühlen oder anders verhalten als bisher, wird sich die Situation verändern.
Je nachdem wie Sie sich fühlen, zeigt Ihnen, was in Ihrem Kopf los ist. Beobachten Sie, wie Sie sich in bestimmten Situationen fühlen. Dann ändern Sie Ihre Gedanken-, aber auch Gefühlsmuster und beobachten Sie, wie sich die Dinge ändern.
Positive Gedanken haben ein fantastisches Leben zur Folge
• Sie wissen wahrscheinlich nicht, welche negativen Gedankenmustern Sie haben. Zumindest sind Ihnen nicht alle bekannt.
• Ein negativer Gedanke kann Ihnen in den Sinn kommen und gleich wieder weg sein. Hier handelt es sich nicht um ein negatives Denkmuster.
• Ein negativer Gedanke könnte durch etwas in Ihrer Umgebung geweckt worden sein, etwas was Sie gesehen oder gehört haben. Das kann nur dann zu einem negativen Denkmuster werden, wenn Sie dadurch ein Gefühl des Unbehangens bekommen und sich dieses Vorkommnis mehrmals wiederholt.
• Ihnen sind negative Gedanken und negative Gedankenmuster nicht bewusst.
Weil Sie nicht immer den Grund finden können, warum Sie sich nicht gut fühlen, ist es am besten, sich immer aufzumuntern, wenn Sie sich bewusst werden, dass Sie sich nicht wohl fühlen.
Wenn ich mich nicht gut oder nicht wohl fühle, mache ich etwas, was ich gerne mache, bis ich mich besser fühle.
Das kann sein
Ich lächle. Das heißt, ich bringe mein Gesicht dazu zu lächeln.
Ich sehe mein Wunsch-Video an – dauert 3 Minuten.
Ich meditiere für ein paar Minuten.
Ich turne ein paar Minuten lang.
Ich sehe ein Youtube-Video an.
Ich schaue mir eine Zeitschrift online an oder kaufe eine Zeitschrift.
Ich gehe einkaufen. Das bedeutet nicht, dass ich immer etwas kaufe.
Ich trinke einen Kaffee.
Ich entscheide mich dazu, am Abend auszugehen.
Ich mache einen Online Einkaufsbummel oder gustiere auf Amazon (Amazon Affiliate Link).
Ich arbeite ein wenig auf dem Acker und sehe nach, welches Gemüse und Obst reif sind.
Ich plausche mit den Nachbarn.
Ich treffe mich mit Bekannten auf ein Glas.
Ich fahre zum Meer und gehe oder laufe dem Strand entlang.
Ich fahre in eines der nahen Städchen und erkunde die engen Strassen.
Ich fahre zu einem Café mit Ausblick und genieße den Blick zum Meer.
Lernen Sie, wie Sie ein Wunschvideo machen. Es ist ein kleiner Kurs. Vor allem macht es Spaß, sein eigenes Wunschvideo anzuschauen.
In dem Kurs Mehr Erfolg Mehr vom Leben lernen Sie wie man ein Wunschvideo macht, zu meditieren und zu visualisieren.
• Wenn Sie glauben, dass Sie nicht so gut oder großartig sind wie jemand anderer, denken Sie noch einmal darüber nach. Sie sind einzigartig und außergewöhnlich. Werden Sie sich bewusst, wer und was Sie sind. Geben Sie sich Komplimente für was Sie gut gemacht haben.
• Wenn Sie glauben, dass Gott Sie beobachtet, dann denken Sie noch einmal darüber nach. Glauben Sie wirklich, dass Gott alle Wesen in allen Universen und Dimensionen beobachtet und sie bestraft, wenn sie einen kleinen Fehler machen? Sie wissen, was richtig und falsch ist. Und wenn Sie einen Fehler gemacht haben, verzeihen Sie sich und so Sie können, machen Sie ihn wieder gut.
• Wann immer Sie ein Gefühl des Unbehagens bekommen, nehmen Sie es leicht, denken Sie an etwas Schönes und lächeln Sie. Sagen Sie sich, dass Sie großartig sind und dass das Leben wunderbar ist. Es kann nur besser werden, was es auch wird, wenn Sie positiv denken.
• Wenn Sie am Morgen aufwachen, sagen Sie sich, dass ein neuer und wundervoller Tag auf Sie wartet und dass etwas Wunderbares passieren wird. Glauben Sie daran, dass etwas Wunderbares passieren wird und vielleicht wird genau das geschehen.
Negative mit positiven Denkmustern ersetzen
Wie können Sie einige Ihrer negativen Gedankenmuster stoppen, sie durch positive ersetzen und mehr positive Gedankenmuster bekommen?
Machen Sie positive Gedanken zur Gewohnheit. So werden Sie zu positiven Gedankenmustern und als Folge wird sich einiges in Ihrem Leben verbessern.
Bestimmt haben Sie eine ganze Reihe von positiven Denkmustern. Je mehr positive Denkmuster Sie haben, desto besser. Wenn Sie es sich angewöhnen in Situationen, in denen Sie bisher negativ reagiert haben, positiv zu denken und zu reagieren werden Sie neue positive Denkmuster konditionieren die das alte negative ersetzt. Ihre Gehirnstruktur wird sich insoweit verändern, indem Dendriten. die für das negative Denken und Verhalten verantwortlich waren, schwächer werden, bis sie sich auflösen und. Ihr ehemaliges Verhalten wird in Vergessenheit geraten. Mit dem neuen Verhalten werden sich neue Dendriten bilden, die mit der Wiederholung des positiven Denkens und Verhaltens stärker und zu einem Denkmuster, also einer Gewohnheit werden.
Indem Sie negative Gedanken immer wegwischen, sobald Sie sich ihrer gewahr werden, und sie durch positive ersetzen, werden sich die Standards in allen Bereichen Ihres Lebens erhöhen. Es macht sich wirklich bezahlt, wenn Sie Schwung und Freude in Ihr Leben bringen, denn das zieht positive Ereignisse mit sich. Sie könnten jetzt die Entscheidung treffen, Ihren Lebensstil Schritt für Schritt zu erhöhen und zwar auf eine Weise, die für Sie einnen höheren Lebensstil ausmacht.
Kleine Veränderungen und positives Denken fühlen sich gut an.
• Bei der Arbeit: Versuchen Sie, die Dinge besser zu machen und werden Sie sich bewusst, dass Sie besser geworden sind.
• Ihr Aussehen: Überprüfen Sie Ihren Körper. Ist Ihre Figur in Ordnung oder braucht es eine Korrektur? Halten Sie sich aufrecht? Was ist mit Ihrem Haarschnitt? Ist er modisch? Wie sieht es in Ihrer Kleidergarderobe aus? Sind da Kleidungsstücke, die schon lange zur Kleidersammlung gehören? Brauchen Sie ein paar neue Kleidungsstücke, die zu Ihrem neuen Lebensstil passen? Wenn Sie eine Frau sind, fügen Sie einen Schal hinzu, der eine modische Farbe hat. Ändern Sie Ihr Make-up.
• Fitness: Trainieren Sie jeden Tag. Es könnte ein paar Minuten vor dem Abendessen oder am frühen Morgen sein. Am Wochenende haben Sie Zeit ein bisschen mehr zu machen.
• Ihr Zuhause: Machen Sie eine spezielle Hausreinigung. Haben Sie ein Poster an der Wand, das schon lange vergilbt ist und in den Müll gehört? Besorgen Sie ein neues. Haben Sie Teppiche, die abgetreten sind? Kaufen Sie ein Buch mit schönen Fotos, das Sie auf den Tisch im Wohnzimmer legen. Ihre Gäste werden es gerne durchblättern und Ihnen ein Kompliment für Ihren guten Geschmack machen.
• Abends: Gönnen Sie sich von Zeit zu Zeit ein besonderes Abendessen zu Hause oder gehen Sie in ein Restaurant.
• Verändern Sie Ihre Routine. Sie können es sich zur Gewohnheit machen, immer wieder etwas anders zu machen. Seien Sie kreativ.
Mit diesen Aktivitäten wird sich Ihr Wohlbefinden erhöhen, was zu mehr positiven Gedanken führt. Sie kommen in eine positive Spirale. Die positiven Gedanken schaffen etwas Positives, woraufhin Sie sich noch besser fühlen. Und das geht weiter und weiter.
Mit all den kleinen positiven und schönen Änderungen, geben Sie Ihrem Unterbewusstsein den Auftrag Ihnen zu helfen Ihre Standards und Ihren Lebensstil zu erhöhen. Sie können davon überzeugt sein, dass genau das geschehen wird.
Größere Veränderungen fühlen sich besonders gut an
• Täglich meditieren Meditation bringt eine große positive Veränderung für Ihr Wohlbefinden und Ihr Leben.
• Visualisieren: Mit der Kombination von meditieren und visualisieren werden Sie schneller und einfacher manifestieren, was Sie haben möchten.
• Haben Sie eine Vision und einen Lebensplan und verfolgen Sie Ihre großen Ziele.
Wenn Sie ein großes Ziel haben, sollten Sie sicher sein, es zu erreichen. Das ewige Zweifeln ist destruktiv und sinnlos. Es verhindert die Erreichung des Ziels. Warum an etwas zweifeln, wenn einzig und allein der Glaube an Erfolg die Erreichung des Ziels zur Folge hat. Wenn Sie nach New York fliegen möchten, steigen Sie doch nicht in ein Flugzeug, das Sie woanders hin bringt. Gedanken an Zweifel sind zerstörerisch. Sie können viele Stunden hart arbeiten um etwas damit zu erreichen. Sie erreichen jedoch Ihre Ziele nicht, wenn Ihre Gedanken und Überzeugungen nicht im Einklang mit dem sind, was Sie erreichen wollen. Dumm, nicht wahr? Wenn Sie ein Ziel haben, egal wie klein oder groß es ist, seien Sie überzeugt, dass Sie es erreichen werden. Zwischen Erfolg und Misserfolg steht ein Denkmuster. Glauben oder zweifeln? Es ist Ihre Wahl. Denken Sie darüber nach!
Überzeugung führt Sie ans Ziel. Zweifel hält Sie von der Erreichung des Ziels ab. Erfolg oder Misserfolg. Glaube oder Zweifel. Beides sind Denkmuster. Wofür Sie sich entscheiden, ist Ihre Wahl.
Positive Gedanken und ein starker Glaube bringen Sie dazu, die richtigen Entscheidungen zu treffen und tätig zu werden, um Ihre Ziele zu erreichen. Wenn Sie daran glauben, dass Sie mit Sicherheit das Ziel erreichen werden, für das Sie arbeiten, werden Sie es erreichen.
Sie können Ihre Gedanken kontrollieren. Mit der Kontrolle über Ihre Gedanken kontrollieren Sie Ihre Gefühle, Ihre Frequenz, und damit die daraus resultierenden Ergebnisse. Es hängst alleine von Ihnen ab, ob Sie überzeugt sind Ihre Ziele zu erreichen oder nicht. Auf dem Weg zum Ziel können Hindernisse zu bewältigen sein und es kann zu Verzögerungen kommen, bevor der Erfolg offensichtlich ist. Verlierer geben auf, wenn es etwas schwierig wird. Gewinner finden heraus, was sie vom Ziel abhält und schaffen das Hindernis aus dem Weg. Sie wissen, dass sie Gewinner sind und Ihre Ziele erreichen. Der große Unterschied sind die Gedanken, die ein Gewinner und ein Verlierer konditioniert haben. Halten Sie durch, bis Sie Ihr großes Ziel erreicht haben und seien Sie davon überzeugt, dass Sie es erreichen werden. Mit diesen Gedanken konditionieren Sie ein starkes positives Denkmuster, mit dem Sie jedes Ziel erreichen können. Denken Sie noch einmal darüber nach.
Die Konditionierung positiver Denkmuster hat unglaubliche Vorteile. In bestimmten Situationen verzweifeln viele. Sie dagegen bleiben gut gelaunt und überwinden Schwierigkeiten mit Leichtigkeit. Sie fühlen, was in Ihrem Leben passiert. Sie können Ihre Gedanken kontrollieren, die das, was passiert, reguliert. Wenn es Ihnen gut geht, fühlen Sie sich gut Wenn Sie jedoch negativen Gedanken nachhängen, könnten Ihre Gefühle in den Verzweiflungsmodus gehen und alles verschlimmert sich.
Ihr Tun hängt von Ihren Gedanken ab. Sie können einen anderen Ansatz verfolgen, wenn etwas nicht klappt. Sie können etwas machen, damit sich Ihr Wohlbefinden verbessert und sich auf positive Gedanken konzentrieren, woraufhin die Dinge klappen und sich Ihr Leben zum Besseren wenden wird. Sie können natürlich beides tun, positiv denken und aktiv werden und Ihr Leben wird sich umso schneller positiv verändern.
• Beginnen Sie jeden Tag mit einer positiven Einstellung und machen Sie das zur Gewohnheit.
• Seien Sie überzeugt, dass Sie Ihre Ziele erreichen. Machen Sie diese Überzeugung zu einer Gewohnheit und zu einem starken Glauben.
• Seien Sie sicher, dass Sie Ihre Vision erreichen werden. Machen Sie es zu einer Gewohnheit und zu einem starken Glauben
• Machen Sie die mentale Einstellung des Ich-kann-das zur Gewohnheit und seien Sie davon überzeugt.
• Seien und bleiben Sie gut gelaunt. Behalten Sie ein Lächeln auf Ihrem Gesicht. Lächeln hat eine starke positive Wirkung auf Sie und auf Menschen, die Ihnen begegnen.
Ich kenne Menschen, denen es wirklich nicht gut geht. Wenn sie mit anderen zusammenkommen, machen sie Witze, lachen oder reden, als wäre alles in bester Ordnung und als wären sie sehr glücklich. Aber man kann fühlen, sehen und hören, dass sie etwas vorspielen und dass die Aufführung nicht der Wahrheit entspricht.
Mit Lachen vor und wegen anderen, erreichen Sie keine positive Veränderung. Diese Art von Verhalten bringt mehr Unbehagen als Gutes. Sie belügen andere. Sich selbst können Sie nichts vormachen, Ihnen ist klar, dass es Ihnen nicht gut geht, dass Ihre finanzielle Situation prekär und Ihr Leben beschissen sind. Sie können vielleicht anderen etwas vormachen, nicht aber Ihrem Unterbewusstsein. Das versteht sehr gut, was los ist.
Wenn ich propagiere, dass Sie sich in eine gute Stimmung bringen und sich gut fühlen sollen, dann machen Sie das für sich und geben nicht eine kurzfristige Aufführung vor anderen. Sich wohl und glücklich zu fühlen, muss von innen kommen. Es sollte echt sein. Sie können das Glücklichsein so lange fälschen, bis es ein Denkmuster und konditioniert ist. Auch müssen Sie überzeugt sein, dass Sie die geplante Veränderung Ihres Lebens erreichen werden. Kostet doch nichts. Ist nur ein Gedanke, der Sie ans Ziel führen wird.
Alles beginnt mit ein paar Gedanken
Ihre Gedanken können Wunder bewirken. Wenn Sie Ihre Gedanken auf Ihre Ziele und Wünsche lenken und fokussieren, das richtige Gefühl hinzufügen und gezielt tätig werden, werden Sie genau das manifestieren, was Sie haben möchten.
Ich bin auf dem Weg erfolgreicher zu sein. Eines der Aktivitäten ist, dass ich diesen Artikel schreibe und ihn bald veröffentlichen werde. Kurz vorhin hatte ich ein Gespräch mit jemandem von dem Autoresponder-Unternehmen, das ich verwende und dann mit dem Architekten, der das Projekt von meinem neuen Zuhause bearbeitet. Ich genieße meine Arbeit und lasse mir täglich mehrmals etwas einfallen, was mich aufmuntert. Gestern habe ich ein paar Kosmetika und Kleider bestellt. Heute Abend bin ich bei einer Vernissage. In meinem Leben gibt es abwechselnd Arbeit und Spaß.
Ich habe oft über das grundlegende Rezept für positive Veränderung und Verbesserung seines Lebens geschrieben. Es lautet:
Gedanken – Gefühle – Frequenzen – Wahrnehmung
Ausgangspunkt sind positive und konstruktive Gedanken. Sie sind Befehle an Ihr Unterbewusstsein. Das Ergebnis Ihrer Gedanken muss sich gut anfühlen. Das erzeugt eine bestimmte Frequenz, die für das verantwortlich ist, was Sie wahrnehmen. Ihre Realität haben Sie mit Ihren Gedanken und Gefühlen ausgelöst. Passen Sie beides der Realität an, in der Sie leben möchten.
Sie können Ihre Gedanken und Ihre Gedankenmuster ändern. Infolgedessen wird sich Ihr Leben ändern. Aber Sie müssen wissen, wie Sie leben wollen? Nur so können Sie die richtigen Gedanken haben, mit denen Sie Ihre Lebensziele erreichen und bekommen, was Sie wollen. Mit gezielten Gedanken und den richtigen Gefühlen, können Sie ein neues und besseres Leben erschaffen.
Seien Sie sich Ihrer Denkprozesse bewusst – Sie können damit Veränderungen in Ihrem Leben vornehmen. Es ist an Ihnen, Gedankenmuster und Ihr Verhalten zu ändern.
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Der amerikanische Theologe und Lebensberater John Ortberg beschreibt das Problem, die eigenen Gedanken zu entdecken, so: «Eines der grössten Hindernisse für fruchtbare Gedanken ist Gedankenlosigkeit ... Unsere Denkmuster werden uns so zur Gewohnheit wie das Zähneputzen. Nach einiger Zeit sind sie uns gar nicht mehr bewusst. Wir gewöhnen uns an verbitterte Gedanken oder sorgenvolle Gedanken oder egoistische Gedanken und merken irgendwann gar nicht mehr, dass wir solche Dinge überhaupt denken.»
Theologe und Lebensberater.
Viele Konzepte, die darauf abzielen, das Leben zu ändern oder Probleme zu bewältigen, fussen darauf, zuerst das eigene Denken zu verändern. Aber wie geht das praktisch? Und vor allem: Wie wird einem klar, was man denkt?
- John Ortberg schlägt die «Experience Sampling Method» vor. Erinnern Sie sich mehrmals am Tag durch einen Wecker oder ihr Handy daran, kurz inne zu halten, und sich bewusst zu machen, was sie gerade denken. Ortberg rät: «Achten Sie darauf, bei welchen Aktivitäten und Beziehungen sie am stärksten... (negativ) fühlen ... Es geht auch darum zu erkennen, wie destruktiv die eigenen Gedanke sind.»
- Beschäftigen Sie sich mit den Träumen der Nacht. Dazu muss man sich am Morgen ein paar Minuten Zeit nach dem Aufwachen nehmen, denn die Erinnerungen an den Traum verblassen schnell. Achten Sie bei den Träumen weniger auf Gegebenheiten wie Personen und Orte, sondern mehr auf grundlegende Themen und Gefühle. Um was geht es im Kern? Vielleicht um Sorgen, Ängste, Wunsch nach Veränderung, offene Wünsche ...?
- Führen Sie ein Tagebuch. Schreiben Sie nicht nur ein Protokoll, von dem was sie getan haben, sondern auch, welche Gedanken Sie beschäftigten und was Sie an Gefühlen bei sich wahrnehmen, sei es Freude, Ärger, Angst, Hoffnung etc.
Der erste christliche Lehrer, sein Name war Paulus, erlebte eine extreme Veränderung seines Lebens und seiner Gedanken. Nachdem er Gott begegnete wandelte er sich von einem erbarmungslosen Gesetzeshüter zu einem Mann der Freiheit und der Liebe – krasser geht es kaum!
So riet Paulus den Christen der Gemeinde in Rom vor rund zweitausend Jahren sogar: «Lasst euch von Gott durch Veränderung eurer Denkweise in neue Menschen verwandeln» (Die Bibel, Brief des Apostels Paulus an die Römer, Kapitel 12, Vers 2). Paulus hatte erfahren, wie eng Lebensveränderung und die Änderung der Gedanken zusammenhängen.
Sein Denken verändern lassen durch Jesus:
Es geschah vor ungefähr 2000 Jahren. In der kleinen Stadt Bethlehem, die zur römischen Provinz Judäa gehörte, kam ein Kind zur Welt, das die Welt veränderte. Lernen Sie Jesus von Nazareth hier näher kennen.
Jesus war kein gewöhnliches Kind. Er kam zur Welt, obwohl seine Mutter Maria nicht mit ihrem Mann Joseph geschlafen hatte. Ein anderer war der Vater: Gott persönlich. Doch wieso sollte Gott auf die Idee kommen, sein eigenes Kind als Mensch auf die Erde zu schicken? Sicher nicht, damit die Menschen einen Grund hatten, eine neue Religion zu gründen. Gott ging es dabei um sehr viel mehr.
Mit Jesus Christus schickte er den Menschen einen, der alles auf den Kopf stellte. Statt als Sohn Gottes wie ein König auf der Erde zu herrschen, sprach er davon, dass die Niedrigsten bei Gott die Höchsten sind. «Liebe Gott von ganzem Herzen und liebe deine Mitmenschen wie dich selbst», war eine weitere seiner zentralen Aussagen. Erstaunlicherweise schuf er sich mit dieser Liebesbotschaft wahrscheinlich mehr Feinde, als wenn er als Herrscher aufgetreten wäre.
Weil Jesus, der sich vor allem ans gewöhnliche Volk richtete, der damaligen religiösen Elite zu gefährlich wurde, verurteilte man ihn als Volksaufhetzer und Gotteslästerer zum Tode und richtete ihn hin.
Als Jesus ungefähr 33 Jahre alt war, wurde er ans Kreuz genagelt und hingerichtet. Das Unfassbare geschah drei Tage nach seinem Tod: Jesus Christus ist auferstanden und zeigte sich mehrere Male seinen Anhängern, bevor er zurück zu seinem Vater ging. Damit hat der Sohn Gottes den Tod besiegt.
Wer heute eine persönliche Beziehung mit Gott pflegt, gewinnt ein Leben mit Ewigkeitswert. Eines, das auch nach dem Tod weitergeht. Daran ändert auch nichts, dass wir ab und zu Gottes gute Absichten verfehlen und uns nicht nach der Liebesbotschaft von Jesus Christus verhalten. Wer sich für Gott entscheidet, ist sein Kind, das nie mehr losgelassen wird.
Trotzdem möchte Gott seine Kinder auf positive Weise verändern. Wir sollen immer weiter danach streben, Jesus ähnlicher zu werden. Deshalb ist oft von «Umkehr» die Rede, wenn sich ein Mensch auf die Beziehung mit Gott einlässt. Auf der anderen Seite können wir uns aber auch nicht durch gute Taten das Leben im Himmel erkaufen. Am Ende kommt es allein auf die grosse Gnade Gottes an. Er wendet sich nicht von uns ab, auch wenn wir nicht perfekt sind.
Mit seinem Tod hat Jesus Christus den Weg zu Gott freigemacht. Deshalb können Sie heute sofort und direkt mit dem Schöpfer des Universums sprechen. Wer den Tod besiegt hat, hat auch die Kraft, den Menschen in ihrem Alltag zu helfen. Sprechen Sie mit Gott - egal wo und wie - und vertrauen Sie darauf, dass er Ihnen helfen wird.
Indem Jesus Christus den Tod und damit alles, was nicht im Sinne Gottes war, besiegte, machte er für die Menschen den Weg zu Gott frei. Gott steht da, streckt seine Hand aus und wartet darauf, jeden einzelnen Menschen als sein Kind umarmen zu dürfen.
Wer den Wunsch verspürt, sich in Gottes Arme zu begeben, muss nichts weiter tun, als auf sie zuzugehen. Dabei können folgende oder ähnliche Worte helfen:
«Gott, ich wünsche mir nichts mehr, als an deiner Hand durchs Leben zu gehen und zu wissen, dass ich nie mehr alleine sein werde. Vielen Dank, dass du mein Vater sein willst. Und vielen Dank, hast du deinen Sohn Jesus Christus auf die Erde geschickt und durch ihn den Weg zu dir freigemacht. Bitte komm in mein Leben und begleite mich in allen guten und schwierigeren Zeiten. Ich möchte darauf vertrauen, dass du nur das Beste für mich willst und mich deshalb liebevoll führst.»
Gott, der Sie geschaffen hat, liebt Sie von ganzem Herzen. Er lässt zwar jedem Menschen die Wahl, ob er ein Leben mit oder ohne seine Hilfe leben möchte. Doch Sie als Kind in seine Arme zu nehmen, freut Gott unglaublich. Er würde alles für Sie geben und lässt Sie nie mehr los. Für ihn sind nicht Können und Leistung entscheidend - was Gott interessiert, ist ganz allein Ihr Herz.
Gott verspricht in der Bibel, zu antworten, wenn sich jemand an ihn wendet. Wenn Sie ihn also soeben gebeten haben, in Ihr Leben einzugreifen und Ihnen als Vater voranzugehen, dürfen Sie darauf vertrauen, dass Gott Sie von jetzt an Ihr ganzes Leben lang begleiten wird.
Doch wie geht es nun weiter? Hilfreich können folgende drei Schritte sein:
Durch das Reden mit Gott können Sie eine innige Freundschaft mit ihm pflegen. Sie können frei, ohne vorformulierte Gebete mit Gott dem Vater und Jesus Christus reden; laut oder innerlich. Er liebt es, wenn Sie zu Ihm beten, ihm danken oder ihm Ihre Sorgen erzählen. Das ist total erfrischend! Nehmen Sie sich regelmässig Zeit, um innerlich ruhig zu werden, damit er Sie inspirieren kann. Die Bibel motiviert uns, dass wir mit Zuversicht zu Gott kommen sollen, wenn wir Hilfe brauchen.
Die Bibel ist die wichtigste Quelle, durch die Gott zu Ihnen spricht. Sie ist das Wort Gottes. Biblische Geschichten oder Bibeltexte können Ihnen aufzeigen, wie Sie ein Leben führen können, dass Gott gefällt.
Die Bibel ist die stärkste Kraftnahrung, die es gibt. Ernähren Sie sich deshalb reichlich und beginnen Sie, im Neuen Testament, in einem der vier Evangelien zu lesen.
Für Gott ist Kirche überall, wo sich Gläubige treffen. Gewisse Leute halten Glauben für eine Privatsache. Doch es ist für Sie als Christ bereichernd, in eine lebendige Kirche oder christliche Gemeinde zu gehen, wo Sie sich wohl fühlen. Glaube im Alleingang funktioniert nicht richtig, denn Sie brauchen Ermutigung und Rückhalt von anderen Gläubigen. Von Jesus und den ersten Christen können wir viel lernen: Sie halfen sich gegenseitig, trafen sich in den Häusern und zum Gottesdienst.
«Gemeinschaft ist gut und recht, aber ich möchte nicht in eine Sekte geraten.» Das ist auch unser Wunsch! Deshalb empfehlen wir Ihnen, folgende Tipps zu beachten:
Sie haben das Ende der Tour erreicht. Als Weiterführung empfehlen wir Ihnen:
Pastor Kevin Royston verlor vor zwei Wochen seine beiden Söhne in einem von ihnen selbst verschuldeten Autounfall. In Facebook-Einträgen gab er Einblick darin, wie er mit dieser schweren Situation umgeht, ohne den Glauben zu verlieren.
Kahlil Royston (links) und Josh Royston (rechts)
Pastor Kevin Royston aus Georgia hat in den vergangenen Wochen das erlebt, was der Alptraum aller Eltern ist: Nach der Kirche fuhren seine zwei Söhne allein zum Friseur. Der 17-jährige Kahlil Royston sass am Steuer und fuhr scheinbar schneller als erlaubt. Er verlor die Kontrolle über das Auto und rammte gegen zwei Bäume. Sein 16-jähriger Bruder Josh, der neben ihm sass, starb noch am Unfallsort. Kahlil überlebte zwei Tage im Krankenhaus, starb dann aber an den Folgen des Unfalls.
«Es ist sehr schwer für mich, das alles als Vater zu verarbeiten», erklärte Kevin Royston dem Nachrichtensender WSBTV. «Aber wenn Gott das zugelassen hat, wird er mir die Kraft geben, um da durch zu kommen.»
Pastor Kevin Royston
Noch während sein älterer Sohn ums Überleben kämpfte, hatte der Pastor über Facebook alle Freunde und Verwandte zum Gebet aufgerufen und glaubte, dass Gott ihn retten kann: «Ich habe meinen Glauben freigesetzt, tut dasselbe!», bat er seine Freunde. Doch auch nachdem Kahlil starb, dankte er Gott für ein Wunder. «Gott hat ein Wunder auf andere Art und Weise gemacht, als wir erwartet hatten, aber er hat trotzdem ein Wunder gemacht. Kahlils Organe können genutzt werden, um jemand anderes zu segnen, der sie braucht. Wir brauchen Glauben, um eine Situation zu verändern, aber wir brauchen auch Glauben, um mit einer Situation umzugehen, wenn Gott nicht so handelt, wie wir es erwartet hatten. Betet weiter um Kraft für uns…»
Am vergangenen Mittwoch fand die Trauerfeier für die zwei Brüder statt. Wie kann ein Ehepaar über den so unerwarteten Verlust ihrer zwei Teenager-Söhne hinwegkommen? Pastor Royston erklärte über Facebook, dass das allein durch den Glauben möglich sei. «Das Leben mutet uns manchmal Schicksalsschläge zu, die unerträglich erscheinen. Aber in diesen Zeiten müssen wir mit der Quelle des Lebens verbunden bleiben, mit unserem Herrn und Retter Jesus Christus. Wir müssen vom Glauben her vorwärtsgehen, nicht aus Enttäuschung, Trauer oder Missverständnis, nein, aus dem Glauben.»
Dass dies nicht einfach ist, hat der Pastor in diesen Wochen erlebt. «Das bedeutet nicht, dass wir unseren Schmerz, unsere Enttäuschung und das fehlende Verständnis nicht anerkennen, aber wir bewegen uns nicht von dort weg. Wir gehen zu unserer Quelle und fragen ihn, wie wir vorwärtsgehen können, damit ihm unser Leben weiterhin Ehre bringt.»
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«Gebet im Prozess»: Wie man in schweren Zeiten beten kann
Durchhalten und Mut finden: Durch das tiefe Tal der Trauer gehen
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Wenn die Menschen den Wert der heiligen Messe erkennen würden, müssten die Carabinieri täglich an den Kirchtüren stehen, um die Menschenmassen in Schranken zu halten.
(Hl. Pater Pio)
In Europa und Österreich glauben wieder mehr Menschen an Jesus Christus!
WIR SIND DIE ERSTE UNFREIE CHRISTENGEMEINDE - IN JESUS CHRISTUS GEFANGEN -
UNSERE WELTWEIT ERSTE UNFREIE CHRISTUSGEMEINDE IST HERRLICH IN DER DREIFALTIGKEIT GEFANGEN!
Gottes Verbindung verursacht im Leben des Menschen Wohlgefühl und Liebe in seinem Tun.
Heiterkeit des Lebens in bester Dankbarkeit!
Ewigkeitsfähigkeit erwerben.!
"Ewigkeitsfähigkeit" erwerben heisst, sich klar zu machen , daß es den "Himmel" nicht "hinter den sieben Bergen bei den sieben Zwergen gibt", und dort ein "Schneewittchen" wartet, sondern den Himmel gibt es nur bei einer zwischenmenschlichen Beziehung, sei es Privat, Dienstlich, in einer Freundschaft, im täglichen Leben, dort, wo wir eine freundlich angenehme Athmosphäre mit einer guten zwischenmenschlichen Beziehung aufbauen können. Und die kann nur mit Gott als Vermittler, "wo beide Teile zu Gott hinschauen", und wo Gott, Jesus Christus und der Heilige Geist als Vermittler tätig sind, geben.
VERZEIHEN IST EIN MEDIKAMENT! Befähigung zur Evangelisation.
In der Eucharistie ist Jesus Christus drinnen!
Wenn ich bekenne, die lässlichen Sünden werden während der Messe gelöscht, außer die Totsünde, da darf ich nicht!
Wenn er eine Todsünde hätte! Dann durfte er nicht zur Kommunion gehen, sonst schon. Weil ja in der Eucharistie Jesus ist und derjenige oder diejenige die zur Kommunion geht, wird von Jesus gereinigt.
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