Jedem Menschen, der Gott nicht im Blick hat, wird sein naturhaftes Begehren richtungslos.
JESUS ICH VERTRAUE AUF DICH - SORGE DU - DIE IDEE EMC DIE IDEE
.... bedenke, 13 % der Menschheit wird Erwachsen!
.... bedenke, 13 % der Menschheit wird Erwachsen!
7 Dinge, die deine Schwingungsfrequenz aus quantenphysikalischer Sicht beeinflussen.
Schwingung in der Quantenphysik bedeutet, daß alles Energie ist.
Wir sind lebendige Wesen auf bestimmten Frequenzen.
Jede Schwingung ist gleichbedeutend mit einem Gefühl und in der Welt der "Schwingung" gibt es nur zwei Arten von Schwingungen, positive und negative.
Jedes Gefühl lässt dir eine Schwingung senden, die positiv oder negativ sein kann.
1. - * die Gedanken *
Jeder Gedanke sendet eine Frequenz an das Universum aus und diese Frequenz geht zurück zum Ursprung.
Wenn du also negative Gedanken, Entmutigung, Traurigkeit, Wut, Angst hast, kommt all dies zu dir zurück.
Deshalb ist es so wichtig, daß du dich um die Qualität deiner Gedanken kümmerst und lernst, wie du positivere Gedanken kultivieren kannst. SPRICH POSITIV ÜBER ALLE PARTEIEN ÖSTERREICHS - WÄHLE ABER DIE VISION ÖSTERREICH
2. - * die Umgebung *
Die Menschen um dich herum beeinflussen direkt deine Schwingungsfrequenz.
Wenn du dich mit glücklichen, positiven und entschlossenen Menschen umgibst, wirst du auch in diese Schwingung eintreten.
Wenn du dich jetzt mit Menschen umgibst, die sich beschweren, klatschen und tratschen, pessimistisch sind, sei vorsichtig!
In der Tat können sie dich daran hindern, das Gesetz der Anziehung zu deinen Gunsten anzuwenden. KOMME ZU UNSERER PARTEI VISION ÖSTERREICH - HIER SIND WIR OPTIMISTISCH!
3. - * die Musik *
Musik ist sehr kraftvoll.
Wenn du nur Musik hörst, die über Tod, Verrat, Traurigkeit und Verlassenheit spricht, wird all dies deine Gefühle beeinträchtigen.
Achte auf die Texte der Musik, die du hörst, da dies deine Vibrationsfrequenz verringern kann. Und denke daran: du ziehst genau das an, was du in deinem Leben fühlst. WIR SPIELEN LEBENDIGE MUSIK - WIR VERANSTALTEN SONGCONTESTE!
4. - * die Dinge, die du betrachtest *
Wenn du dir Programme ansiehst, die sich mit Unglück, Tot, Verrat usw. befassen, akzeptiert dein Gehirn dies als Realität und gibt eine Chemie in deinem Körper ab, die deine Schwingungsfrequenz beeinflusst.
Schaue dir Dinge an, die dir gut tun und die dir hilft, mit einer höheren Frequenz zu vibrieren. UNSERE VISION ÖSTERREICH DENKT IN EINER SEHR HOHEN FREQUENZ - WIR LASSEN UNSERE VISIONEN VIBRIEREN! :-)
5. - * die Atmosphäre *
Ob zu Hause oder auf der Arbeit, wenn du viel Zeit in einer unordentlichen und schmutzigen Umgebung verbringst, wirkt sich dies auch auf deine Vibrationsfrequenz aus.
Verbesser deine Umgebung, organisiere und reinige deine Umgebung.
Zeige dem Universum, daß du in der Lage bist, viel mehr zu erhalten.
Pass auf das auf, was du schon hast! ERLAUBE DIR EINE GUTE VISION - KOMM ZUR VISION ÖSTERREICH!
6. - * das Wort *
Wenn du behauptest oder falsch über Dinge und Menschen sprichst, wirkt sich dies auf deine Schwingungsfrequenz aus.
Um deine Frequenz hoch zu halten, ist es wichtig, die Gewohnheit, sich zu beschweren und schlecht über andere zu sprechen, zu beseitigen.
Vermeide also Drama und Mobbing. Übernehme Verantwortung für die Entscheidungen deines Lebens! BLEIBE COLL UND ENTWICKLE DEINE VISION - KOMME ZU UNS - WIR ERARBEITEN EINE GEMEINSAME VISION!
7. - * die Dankbarkeit *
Dankbarkeit wirkt sich positiv auf deine Schwingungsfrequenz aus.
Dies ist eine Gewohnheit, die du jetzt in dein Leben integrieren solltest.
Beginne, dich für alles zu bedanken, für die guten Dinge und für das, was du für schlecht hältst.
Danke für all die Erfahrungen, die du gemacht hast.
Dankbarkeit öffnet die Tür für gute Dinge, die sich positiv in deinem Leben auswirken. VISION ÖSTERREICH IST DANKBAR FÜR DIE CHANCE, HIER IN ÖSTERREICH DEN MENSCHEN NEUE VISIONEN ZU ERMÖGLICHEN - KOMM ZU UNS - SEIN DABEI - SEI DANKBAR, VON DER VISION ÖSTERREICH GEHÖRT ZU HABEN - SEIN DANKBAR, DASS ES DICH FÜR UNS GIBT - NIMM DEINE NEUE VISION AUF UND SEI DANKBAR, DASS DU DEINEN ANTEIL EINBRINGEN KANNST!
Ich wünsche euch allen einen wundervollen Tag! 😉
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Jürgen Habermas (* 18. Juni 1929 in Düsseldorf) ist ein deutscher Philosoph und Soziologe. Er zählt zur zweiten Generation der Frankfurter Schule und war zuletzt Professor für Philosophie an der Universität Frankfurt am Main. Habermas ist einer der weltweit meistrezipierten Philosophen und Soziologen der Gegenwart. In der akademischen Fachwelt wurde er durch Arbeiten zur Sozialphilosophie mit diskurs-, handlungs- und rationalitätstheoretischen Beiträgen bekannt, mit denen er die Kritische Theorie auf einer neuen Basis weiterführte. Für Habermas bilden kommunikative Interaktionen, in denen rationale Geltungsgründe erhoben und anerkannt werden, die Grundlage für die Handlungskoordinierung vergesellschafteter Individuen, deren Handlungsräume durch den Dualismus von System und Lebenswelt bestimmt werden. Neben den fachspezifischen Diskursen engagierte sich Habermas öffentlich in aktuellen politischen Debatten über die Eugenik, die Religion, über die Verfassung Europas und über die Rolle der Grundrechte im Ausnahmezustand der staatlichen Pandemiemaßnahmen, ebenso zum deutschen Regierungshandeln in Bezug auf Waffenlieferungen ins ukrainische Kriegsgebiet.
Jürgen Habermas, aufgewachsen in Gummersbach, hat an der Universität in Frankfurt gelehrt und lebt heute in Starnberg. Epoche machte seine diskurstheoretische Weiterführung der marxistischen Kritischen Theorie, die in eine anspruchsvolle Begründung des demokratischen Rechtsstaats mündete.
Professor Habermas, wie leben Sie persönlich in der, wie erleben Sie die Corona-Krise?
Ich kann nur sagen, was mir in diesen Tagen durch den Kopf geht. Unsere komplexen Gesellschaften begegnen ja ständig großen Unsicherheiten, aber diese treten lokal und ungleichzeitig auf und werden mehr oder weniger unauffällig in dem einen oder anderen Teilsystem der Gesellschaft von den zuständigen Fachleuten abgearbeitet. Demgegenüber verbreitet sich jetzt existentielle Unsicherheit global und gleichzeitig, und zwar in den Köpfen der medial vernetzten Individuen selbst.
Jeder Einzelne wird über die Risiken aufgeklärt, weil für die Bekämpfung der Pandemie die Selbstisolierung der einzelnen Person mit Rücksicht auf die überforderten Gesundheitssysteme die wichtigste einzelne Variable ist. Zudem bezieht sich die Unsicherheit nicht nur auf die Bewältigung der epidemischen Gefahren, sondern auf die völlig unabsehbaren wirtschaftlichen und sozialen Folgen. In dieser Hinsicht – so viel kann man wissen – gibt es, anders als beim Virus, einstweilen keinen Experten, der diese Folgen sicher abschätzen könnte. Die wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Experten sollten sich mit unvorsichtigen Prognosen zurückhalten. Eines kann man sagen: So viel Wissen über unser Nichtwissen und über den Zwang, unter Unsicherheit handeln und leben zu müssen, gab es noch nie.
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Er war „angefressen“ von dem damaligen Benehmen der Menschen. Er war „sauer“ auf die damalige Bevölkerung und suchte einen neuen Weg zu Gott. Das war vor ca. 1500 Jahren. Heute sind wir genauso „angefressen“ von so vielen Dingen, wir befinden uns jetzt im 3. Jahrtausend. Und was kann jeder einzelne von uns tun, nicht „angefressen“ sein, nicht "sauer" sein, sondern die Gottesnähe den der „Fernseher nähe“ vorzuziehen.
Wie Benedikt von Nursia wirklich ausgesehen hat, das weiß niemand. Kunstkenner und Kirchenhistoriker gehen davon aus, dass er ein Patriarch mit Bart war und mit einer Mönchstonsur. Und manchmal als ewig junger bartloser Heiliger in dunkler Mönchskutte. Als weitere Attribute ein Abtstab und das Buch mit seiner Ordensregel.
Seine Lebensdaten sind nur ungefähre Angaben innerhalb der Weltgeschichte. Es war die ausklingende Antike, in der er groß wurde. Er lebte wohl von 480 bis um 560. Um 529 gründete er die Abtei Montecassino.
Sein Name wird immer mit seiner Ordensregel verknüpft: Die Regula Benedicti, deren Konzept Gebet und Arbeit sowie Handarbeit umfasste: Ora et labora …
Eine von Papst Gregor den Großen verfasste ausgeschmückte Heiligenvita versucht der Gestalt Benedikt von Nursia Leben einzuhauchen: "Es lebte ein verehrungswürdiger Mann. Er hieß Benedictus. Der Gnade und dem Namen nach nach, war er ein Gesegneter. Schon von früher Jugend an, hatte er das Heil eines reifen Mannes, war er doch in seiner Lebensweise seinem Alter weit voraus." (Gregor der Große, Dialoge II, 1)
»Bete und arbeite«; dieser Satz beschreibt die Essenz der Ordensregel des hl. Benedikt von Nursia, kommt aber in dieser Form in der Regula Benedicti selbst nicht vor. Der vollständige Satz aus dem Mittelalter lautet: »Ora et labora (et lege), Deus adest sine mora« – »Bete und arbeite (und lies), so ist Gott da ohne Verzug«.
Das zitierte lat.Wort labora bedeutet außer arbeiten auch sich anstrengen, sich abmühen, leiden, in Not sein. Hinter dem Zitat steht die Erkenntnis: Der Weg zu Gott führt über Gebet, Bildung und harte Arbeit. Zugleich steht er für ein ausgewogenes Miteinander von Muße und Arbeit, von Aktion und Kontemplation.
Sage was du liest, und ich sage dir, wer du bist!
LITANEI DES VERTRAUENS!
Vom Glauben, dass ich Deine Liebe verdienen muss,
BEFREIE MICH, JESUS.
Von der Angst, dass ich nicht liebenswert bin,
BEFREIE MICH JESUS.
Von der falschen Sicherheit, dass ich alles alleine schaffe,
BEFREIE MICH, JESUS.
Von der Angst, dass Dir zu vertrauen mich hilflos macht,
BEFREIE MICH, JESUS.
Von allem Misstrauen deinen Worten und Versprechen gegenüber,
BEFREIE MICH, JESUS.
Von der Rebellion gegen die kindliche Abhängigkeit von Dir,
BEFREIE MICH, JESUS.
Von Widerständen und Ablehungen im Annehmen Deines Willens,
BEFREIE MICH, JESUS.
Von der Angst vor der Zukunft,
BEFREIE MICH, JESUS.
Von Verbitterung und übermäßiger Sorgen über die Vergangenheit,
BEFREIE MICH, JESUS.
Von der rastlosen Selbstsuche im gegenwärtigen Moment,
BEFREIE MICH, JESUS.
Vom Unglauben an Deine Liebe und Gegenwart,
BEFREIE MICH, JESUS.
Von der Angst gebeten zu werden, mehr zu geben, als ich habe,
BEFREIE MICH, JESUS.
Vom Glauben, dass mein Leben keine Bedetutung oder keinen Wert hat,
BEFREIE MICH, JESUS.
Von der Angst, was die Liebe fordert,
BEFREIE MICH, JESUS
Von Entmutigung,
BEFREIE MICH, JESUS.
Dass du mich immerwährend hälst, trägst und liebst
Jesus, ich vertraue auf Dich.
Dass deine Liebe größer als meine Sünden und mein Versagen ist und mich verwandelt
Jesus, ich vertraue auf Dich.
Dass nicht zu wissen, was morgen kommt, eine Einladung ist, sich ganz auf Dich zu stützen
Jesus, ich vertraue auf Dich.
Dass Du in meinem Leiden bei mir bist
Jesus, ich vertraue auf Dich.
Dass mein Leiden, vereint mit dem Deinen, in diesem und dem nächsten Leben Frucht tragen wird
Jesus, ich vertraue auf Dich.
Dass Du mich nicht zurücklässt, dass Du in Deiner Kirche gegenwärtig bist
Jesus, ich vertraue auf Dich.
Dass Dein Plan besser ist als alles andere,
Jesus, ich vertraue auf Dich.
Dass Du mich immer hörst und mir in Deiner Güte immer antwortest
Jesus, ich vertraue auf Dich.
Dass Du mir die Gnade gibst Vergebung anzunehmen und anderen zu vergeben
Jesus, ich vertraue auf Dich.
Dass Du mir all die Kraft gibst, die ich brauche
Jesus, ich vertraue auf Dich.
Dass mein Leben ein Geschenk ist
Jesus, ich vertraue auf Dich.
Dass Du mich lehren wirst, auf Dich zu vertrauen,
Jesus, ich vertraue auf Dich.
Dass Du mein Herr und mein Gott bist
Jesus, ich vertraue auf Dich.
Dass ich Dein geliebtes Kind bin
Jesus, ich vertraue auf Dich.
Amen.
Jawohl, Gott bildet - Ivancic Teil 8 Trau Dir Jesus Christus zu! Des Menschen Wahrnehmungsfähigkeit betragen 0,002 Prozent! Unberaubbar klug!
WELTWEITINFO - WIE SCHAUT DEINE REALITÄT AUS - WIE NIMMST DU DAS WAHR - SITZEN WIR BEIDE IN DERSELBEN REALITÄT - IN DERSELBEN WAHNEHMUNGSSITUATION!
Trau Dir Jesus Christus zu!
Gott weiß wohl, dass, sobald ihr von ihm [dem verbotenen Baum] essen werdet, eure Augen aufgetan werden und ihr sein werdet wie Gott, wissend, was gut und schlecht ist." (Gen 3,5)81
Sobald ihr glaubt, mehr als 0,002 Prozent Wahrnehmungsfähigkeit zu haben, wollt ihr sein wie Gott.
Gott hat die 99,998 % an Wissen, an Wahrnehmungsfähigkeit, sein Wille geschehe!
- DU BIST UNBERAUBBAR MEIN GANZES GLÜCK, und den nächsten Lieben wie ich mich selbst Liebe!(( Die Zeit die ein Mensch überleben kann, wenn er mir gegenüber steht ! )))
Wie Glaubenssätze unser Leben begrenzen (oder: Vergiss menschliche Willenskraft, setzte auf den Willen Gottes. Finde deinen Gottesplan, "sein Wille geschehe." Als Mensch hast eine kleine Wahrnehmungsmöglichkeit, eine Wahrnehmungsfähigkeit von 0,002 % Prozent. Ich persönlich denke mir, mit dieser 0,002 % Wahrnehmung, dass nur Gott in seiner Dreifaltigkeit, die restlichen 99,008 haben kann. Ich glaube daran und finde es ja auch schon als Wunder, dass ich mit meiner 0,002 Wahrnehmungsmöglichkeit an die Dreifaltigkeit glauben kann. Ich darf sagen, "ich glaube daran!")
Und jetzt wird es sehr interessant, weil wir sehr gut darauf achten sollten, welcher Mensch mit welchen 0,002 Prozent Wahrnehmungspotentional uns gegenübersteht. Welchen "Scheiß erzählt er uns gerade."
Da es sehr viel mit Geld und Macht zum tun hat, lassen wir uns dahingehend beeinflussen.
Mißbrauch jeder Art können daraus entstehen, deshalb immer darauf zu achten, "was würde jetzt Jesus tun, würde er so handeln oder sprechen, wie die Person die mir gegenübersteht.
Wenn NEIN, dann sofort Segnen und davongehen.
Je nachdem, was man im (Arbeits-) Leben erreichen möchte, wird es wichtig sein, neue Gewohnheiten zu entwickeln. Die Gehirnforschung hat eineindeutig herausgefunden, dass unser Gehirn 21-Tage braucht, um neue Gewohnheiten zu entwickeln. In 21 Tagen knüpft das Gehirn neuen Synapsen-Verbindungen, die dann zu einer täglichen Routine werden können. Wenn man sie weiter praktiziert und die neuen Verbindungen durch Wiederholungen stärkt. Welche tägliche Routine man auch immer etabliert, die neuen Handlungen müssen mindestens 21 Tage am Stück durchgehalten und eingeübt werden. Dasselbe gilt im Übrigen auch für das VERlernen, etwa vom Rauchen, von Zuckerkonsum oder ähnlichem. Verknüpft man in diesen 21 Tagen Gedankenbilder und angehobene, positive Emotionen bei der neuen Handlung, dann ist der Turbo angeschaltet und neue Gewohnheiten etablieren sich noch schneller. Deine Wahl: Welche Gewohnheiten werden gefüttert? Wir alle haben täglich die Wahl, was wir tun, welche Gewohnheiten wir füttern und welche wir verlernen. Das klingt wie absolut selbstverständlich – ist es in der Realität allerdings fast nie.
Das hat oftmals individuelle Gründe, diese zwei, sind jedoch die häufigsten:
Wir Menschen haben nur eine Wahrnehmungsfähigkeit / Wahrnehmungsmöglichkeit von 0,002 Prozent unserer Realität, wir kennen die Basis Fakten über unser Gehirn nicht. Bekanntermaßen prasseln im durchschnittlichen Alltag jeden Moment 11.000.000 Bit (= elf Millionen Informationseinheiten) auf uns ein. Das ist zu viel. Deshalb filtert unser Nervensystem permanent aus und nur 0,002 Prozent unserer Umgebung tauchen tatsächlich in unserem Bewusstsein auf, also 200 Bit von elf Millionen. Da stellt sich natürlich die Frage, ob die für mich wichtige Informationen ausgefiltert werden, welche nehme ich wahr und sind das diejenigen, die mich weiter bringen?
Du ziehst nicht an, was du willst – du ziehst an, wovon du glaubst, dass es wahr ist.
Lass diesen Satz einmal wirken. Und wir reden hier nicht von Esoterikmüll wie „Wünsche an das Universum“. Ich muss nur glauben, dass ich reich bin, dann werde ich es… nein es geht um eine viel tiefere Ebene… was will ich also alles… und ich mische hier mal fröhlich echte und erfundene Beispiele aus meinem Leben…
Ich will mich weniger aufregen, wenn etwas schief geht. Aber ich habe einen gelernten Glaubenssatz, dass ich dauernd Fehler mache, ja vielleicht sogar ein Fehler bin.
Ich will gelassener sein, wenn ich kritisiert werde. Aber ich habe einen inneren Glaubenssatz, dass Kritik mich entwertet als Mensch und dass ich deswegen Angst vor ihr haben muss.
Ich will nach 22 Uhr nicht mehr essen, weil es mir nicht gut tut. Aber ich habe einen inneren Glaubenssatz, dass mir das Trost und Schutz gibt vor Einsamkeit und Traurigkeit.
Ich will mehr Zeit im fröhlichen Gebet verbringen. Aber ich habe einen inneren Glaubenssatz, dass Gott distanziert ist und mich nicht wichtig findet.
Das Prinzip ist denke ich verstanden.
Wir wollen Dinge verändern – aber wenn in uns Festlegungen, Glaubenssätze, innere Schwüre – wie auch immer man es nennt – vorhanden sind, dann SIND diese stärker. Sie sind in einem älteren und grundlegenderen Gehirnareal gespeichert und dominieren so spätestens dann, wenn wir unter Stress stehen. Und sie rufen aufgrund der Funktionsweise unseres Gehirns danach, bestätigt zu werden.
Wir denken und fühlen(!) also in einer Box, deren Wände aus diesen Glaubenssätzen besteht. Sie begrenzen uns, waren aber einmal eine wichtige Hilfe, um die Welt zu verstehen, manchmal: um zu überleben und Schmerz zu vermeiden.
Vergiss also Willenskraft als wichtigste Triebkraft der Veränderung. Lerne deine Mc Gdpek Glaubenssätze kennen. Lerne dich kennen. Schau sie dich mit Mc Gdpek an. Gott möchte diese Grenzen liebevoll erweitern und so manchen Glaubenssatz, der eigentlich eine Lüge ist, durch eine befreiende Wahrheit ersetzen… doch die Sätze wahrzunehmen und zu erkennen, das ist der erste Schritt.
WELTWEITINFO - EMC DIE IDEE - „Meine Seele preist die Größe des Herrn, und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.
Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut.
Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter!
Denn der Mächtige hat Großes an mir getan, und sein Name ist heilig. Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten. Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten; er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind; er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen. Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehn. Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen, das er unsern Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig. Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem heiligen Geist. Wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen.“
(Magnificat)
Man kann nur etwas geben, das man selber hat. Jeder, der zu anderen gesandt ist, muss selbst ein Empfangender sein. Das Empfangen geschieht im Gebet. Für mich ist es das Schönste, in Stille vor dem ausgesetzten Allerheiligsten zu sein. Auch das Vater Unser, das Magnificat der Muttergottes, der Rosenkranz und das frei formulierte Beten sind Gebete, die mir nahe am Herzen sind und ohne die ich gar nicht leben könnte. Als Betender ist für mich das Stundengebet bedeutend, bei uns wird es im gregorianischen Choral gesungen. Es ist schön, dass diese Form sich wachsender Beliebtheit erfreut und sich immer mehr Männer und Frauen, nicht allein Ordensleute und Priester, diesem großen Strom des Gebetes anschließen, der durch die Jahrhunderte fließt. ( Aus einem Kloster)
Welches Gottesbild habe ich IN MIR? Warum kann ich mich nicht so öffnen, und das können im Unterbewussten Schichten sein, daß ich das Gefühl habe, ICH BIN NICHT WICHTIG FÜR IHN - ER HAT SICH BIS HEUTE NICHT UM MICH GEKÜMMERT - ODER ER IST FÜR MICH EIN MANN - WENN ER EINE FRAU WÄRE, GINGE ES LEICHTER - ODER FÜR VIELE IST ES GERADE UMGEKEHRT - UND JETZT DENKE ICH DASS JESUS CHRISTUS MÄNNLICH UND WEIBLICH IST - UND WENN ICH MIR JETZT DENKE - DASS GOTT MÄNNLICH UND WEIBLICH IST - DANN TUE ICH ES MIR LEICHTER - UND WENN ICH MIR DARÜBER IM KLAREN GEWORDEN BIN - WAS IST MEINE SPRACHE - UND WENN ICH DAS WORT GOTTES FÜHLEN KANN - KÖNNTE SCHÖN LANGSAM AUCH EINE PERSÖNLICHE BEGEGNUNG MIT DER DREIFALTIGKEIT STATTFINDEN - UND WENN ES DANN SOWEIT IST - DANN WIRD DIR DAS MEDITIEREN DER UNTEREN ZEILEN "UNTER DIE HAUT GEHEN!!
Ich spüre das ich da bin, spüre meine Füße, spüre auch meine Hände, meine Wirbelsäule, mein Gesicht, einfach spüren, spüren daß das wirklich ich bin, der da ist, vielleicht auch spüren, dass ich atme, dass der Atem mir geschenkt ist, auch jetzt! Und in diese Stille hinein, Schau mal was dein Herz berührt hat, mache mir bewusst, dass Jesus jetzt auch vor meiner Türe steht und er anklopft, ich höre wie er meinen Namen spricht, auf eine ganz eigene Art und Weise, dass mir bewusst wird, er meint wirklich mich, mich ganz persönlich. Ich glaube, dass der Hirte mich liebt, dass er mein Leben ersehnt, meine Freiheit, und ich bewahre mich vor einem Raum der Angst, ich denke mir, was Jesus über mich denkt, er liebt mich so wie ich jetzt bin. Ich darf aus seinem Mund hören, ich kenne dich, weil du bist mein Kind, und was ich in dir sehe, dass liebe ich. Ich darf vertrauen fassen und mich von Jesus umarmen lassen, mich ausruhen, Jesus weiß, er ist frei, er ist unendliche weite, auch wenn ich zappelig bin, ängstlich und unsicher, manchmal stur, er kann damit umgehen. Ich lehne mich an die Brust meines Hirten, seine Gegenwart erneuert meine Lebenskraft. Mitten in meinem Leben ist er da, sein Stock und sein Stab, mit dem er mich behütet, was auch immer mich bedrängt, ich lass den Hirten darüber wachen, sich darüber kümmern, er deckt mir den Tisch, er nährt mich, er sorgt sich für mich, alle meine Feinde, meine Bedrängnisse, meine Sorgen, er kümmert sich um das alles. Ich schenke meinen Hirten Raum in mir, ich lasse den Hirten IN MIR geboren werden. Und wenn ich beten kann, "der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen, er erneuert die Kraft meines Lebens, er ist bei mir, er ist in mir!
Verzeihen ist Lebensgewinn!
Teilweise mitgeschrieben! (Teil8)
Hier kurz einige Fragen: Bitte erklären Sie uns noch einmal, wie soll man reagieren,
wenn uns jemand besonders tief verletzt hat.
Wenn ich das wieder erkläre, werden sie immer weiter verletzt bleiben. Tun sie das jetzt, das heißt jetzt, nach dieser Betrachtung wo ich spreche, kommen sie zu der Betrachtung, wo sie sprechen, mit den Leuten, die sie verletzt haben, gehen sie mit Jesus zu der Person, der sie besonders verletzt hat, zusammen mit Jesus schauen sie im Geiste, also im Geiste, schauen sie in seine/ihre Augen und sagen sie,
ich verstehe dich, ich möchte dir vergeben. Ich verletze auch die anderen, dich und auch mich, ich weiß, die Sünde tut das, in jedem von uns, es tut mir leid.
Das negative aus deinen Verletzungen, will ich nicht nehmen, ich will gesund bleiben, Jesus ist mein Freund, er ist für mich.
Das heißt, bei der Vergebung ist wichtig, zuerst die Liebe, die bedingungslose Liebe zu spüren, jemanden, der sie bedingungslos liebt, das kann nur Jesus aus Nazareth sein.
In dem Moment wo sie spüren, daß sie wie Jesus Hochachtungsvoll sind, da können sie ruhig sagen, gut, dich kann ich ruhig entlassen mit deiner Sünde.
Ich nehme es nicht wichtig, was du mir gesagt hast, es ist nicht wahr, es ist deine Ansicht, du hast mich nur verletzt, ich vergebe dir, gerne, vom ganzen Herzen
Ich werde versuchen, nie daran zu denken. Und dann ist auch noch danach zu sagen, oh Gott, ich danke dir, für die Menschen, die mich verletzt haben, denn dann lerne ich, sie nicht zu verletzen.
Danke Gott für sie.
FRAGE: Bei jeder Messe heißt es, das Blut Christi trinken alle usw. man bekommt es aber nicht, ist es doch nicht so wichtig. Es scheint, daß es zu wenig Wein gibt!
Mir ist es persönlich nie genug, so wie die griechisch Orthodoxen, obwohl die auch katholisch sind, oder so wie die Orthodoxen überhaupt.
Das könnte man schon so tun wie die anderen, man sagt daß man in der katholischen Kirche nur aus praktischen Gründen, das nicht macht.
Wie kann man da bei 2000 Menschen, wie kann man sie alle satt mit Wein bekommen?
Das Brot Christi ist ja wirklich gut. Zusammengeführt heißt das, das die Theologen sagen, wenn wir schon Jesus Leib nehmen, und in diesem Leib Christi ist auch Blut. Na ja, es ist ein Problem in der Kirche, aber ich glaube, die sollten das lösen.
Aber sonst, bei vielen kleinen Messen kann man das tun, entweder daß man eintaucht, und dann das Brot gibt, oder, so daß man auch gibt, wenn es weniger Leute gibt, und da kann man auch das Blut Jesus zum Trinken geben. Beides ist möglich, so daß man das wenigstens einmal im Leben, daß sie das auch bekommen.
Auf jeden Fall ist das ein Problem in der Kirche.
Wieder eine Frage: Ich bin in der Sünde gezeugt, im Ehebruch, ich habe mich entschieden, zu glauben, daß Gott mich liebt, meine Gedanken reden mir aber ein, du bist nur aus Sünde entstanden, Gott wollte dich nicht, dein Dasein ist eine Kompromisslösung. Wie soll ich beten, bloß daneben, darüber, Danke!
Antwort: Jeder von uns wurde in der Sünde gezeugt, die Kirche sagt das so.
Es gibt keine Eltern ohne Sünde, deswegen auch, wenn sie in einer richtigen Ehe gezeugt sind, sind sie auch in der Sünde gezeugt.
Wenn sie bei einem Ehebruch oder vielleicht bei der Prostitution gezeugt sind und so zur Welt kamen, ja das heißt dann, sie sind sowieso ein Kind Gottes, weil Gott gab dir, dich, das heißt, deine Person und alles was überhaupt Mensch ist, vor Gott bist du Liebe!
Gott ist kein Ehebrecher, Gott ist nicht in der Sünde, indem du so denkst, also Gott hat dich erschaffen, meine Eltern haben mir nur die physische Ebene gegeben, nur meinen Leib und meine Psyche, dass was die Tiere haben, oder diese Ebene bekommt man auch die Erbsünde.
Das nennt man den Sündenfall.
Aber sonst, ich als solcher bin von Gott gezeugt, ich bin von Gott gegeben, Gott schafft jeden Menschen, da sagt, der Katechismus jeden Menschen im Moment der Empfängnisse schafft jeden Menschen als Geist und Seele, und das ist Mensch.
Und das heißt, du bist unschuldig, ganz unschuldig gezeugt. Und Gott ist dein Vater, Jesus sagt, den Menschen auch, bevor das sie getauft sind, einer ist euer Vater, der Vater im Himmel.
Also Liebe, was ist das, auf jeden Fall ist das nicht im Ehebruch gezeugt, sondern unschuldig.
Jeder Mensch, aber dann in die Schuld der Erbsünde der Eltern eingegangen, ob das jetzt Ehebruch oder andere Sünde war, ja, daß ist gleich, wir sind alle so, und durch die Taufe sind wir wieder neu unschuldig geworden, so auch du!
Ist das klar, sind sie zufrieden, ja, nur die in der ersten Reihe, und die anderen da, die vielleicht nicht?
Wenn es die Hölle nicht gibt, wohin kommen die bösen Gottlosen?
Ich habe noch ein größeres Problem, wohin kommen die bösen Christen, getauft und trotzdem böse! (er lacht)
Bitte, ich sagte schon, Hölle ist nicht etwas Physisches, weil der Mensch also kehrt in die Hölle als seelisches, daß heißt nach der, vor dem letzten Tag, dem letzten Gericht ist er in die Hölle und später auch, daß heißt, er ist nicht mehr sozusagen materiell, sondern alles ist vergeistigt.
Weil auch die Gottlosen, die Bösen Menschen werden auferstehen. Auferstehung ist aber Vergeistigung, das heißt daß wir alle in eine andere Welt kommen also die bösen Menschen, die in der Hölle sind, bleiben auf der Erde, daß wäre schön.
Nein, sie gehen auch in die andere Welt, da sind wir alle nur vergeistigt, deswegen muss die Hölle auch geistiges Hölle und Feuer usw. sein, und noch etwas habe ich gesagt, Hölle ist nicht etwas, wohin man geht, Nein,
die Hölle ist IN DIR, indem du böses tust,
indem du böses denkst und redest,
bist du schon in der Hölle,
so gehst du in die Hölle.
Während du noch lebst, kannst du aus der Hölle heraus,
indem du bereust,
Hölle ist Mangel des Himmels sozusagen,
Hölle ist Mangel der Gottesanwesenheit,
das ist Mangel der Gnade,
daß ist ein Mangel,
Hölle ist nicht etwas oder nichts.
Denke nur an den Teufel,
wie Elend ist er,
er hat nichts,
er hat nur Mangel, Mangel und Mangel,
da bleibt er nur mehr als Person noch irgendwie,
aber er hat nichts,
er hat keine Möglichkeit mehr,
er hat keine Kraft oder Intelligenz usw.
Er ist dumm, ich sage ja, er muss nur Lügen, Lügen und Lügen.
Es ist ein Mangel,
sie möchten lieber sein im Kosmos sein, im Weltall sein,
vielleicht gibt es einen Ofen da oben und dann gehen die Leute hin,
dann bekommen sie Spieß und machen sich solche Gedanken,
wir werden nach dem Tod ganz genau sehen.
Aber jedenfalls, Hölle ist nicht das,
wie wir uns vorstellen können.
Unsere Vorstellung ist eines, die Vorstellung es ist etwas Psychisches daß heißt etwas Physisches,
Ebene der Erde Natur, deswegen also, Hölle ist Geistiges,
Schreckliches,
Mangel.
FRAGE: Seitdem ich mich nicht mehr überfordern möchte, leide ich unter Schuldgefühle und ich bin faul.
Was soll ich tun, ja, seien sie nicht faul.
Jemand fragt also, soll er sich lieber gehen lassen, oder vielleicht oder soll er fleißig sein. Und dann, wenn sie sich nicht überfordern dann meinen sie, sie sind faul?
Es gibt zwei verschiedene Sünden.
Eine Sünde ist Extrem das Gute tun wollen,
indem Du das Gute übertreibst,
die zweite Sünde ist die Übertreibung in das Negative,
in das Böse.
In der Mitte ist Wahrheit und ist Gute, in der Mitte ist Liebe und in der Mitte ist Gott. Die Mitte ist das göttliche Leben, nicht Extrem.
Überfordern heißt Extrem.
Versuchen sie mal richtig Einatmen und Ausatmen,
aber tief,
dann noch mal und dann noch mal, dann werden sie sehen,
daß es geht, daß sie auch manchmal sitzen dürfen,
und auch mal ein Bier trinken dürfen,
daß sie auch nachmittags schlafen dürfen,
daß sie auch manchmal zerstreut sind in dem Gebet, obwohl, aber da sind sie sowieso immer zerstreut. (Lachen)
Wer das nicht ist?
Ich glaube, Gott liebt mich nicht, warum schenkt er mir nicht einen Menschen, eine Gemeinschaft, ich habe nur Gott, ab er mit ihm kann man nicht reden, schrecklich, nur Meditieren, ich habe nie gehört daß Gott meditiert, daß man mit ihm meditieren soll, Liebe Leute, es tut mir leid, das jeder von uns Probleme hat.
Ich bin Priester, ich lebe auch ohne Frau und ohne Haus und ohne, was soll ich tun, Weinen, Gott Danken, oder einfach Leben, aber tief und noch tiefer.
Und dann schenkt Gott jeden Menschen Ehepartner oder schenkst du dir einen Ehepartner. Es gibt so viele gute Leute, gute Christen,
die guten Christen sind immer humorvoll, komisch, ich lache, wenn ich Christen sehe, warum, sie gehen in die Kapelle und in die Kirche,
und beten für einen Ehepartner und warten,
wie lange, bis zum Tode,
Gott sollte ihnen einen Ehepartner bringen,
NEIN,
gehe doch zu solchen Seminaren und Versammlungen,
dort findest du schon solche
oder gehe einmal in ein Restaurant,
gehe ins Theater,
gehe, wo viele Menschen sind und zeige dich ganz schön,
vornehm und glaubwürdig und nicht so fliehen
vor den Menschen wo ein Mann dabei ist.
Oder wenn eine Frau, oh Mensch daß ist gefährlich.
Ich sollte heiraten,
Du bist das Problem.
Es gibt tausende und Millionen von Frauen
die wollen heiraten,
es gibt auch tausende von Männern
die wollen auch heiraten,
ja, was sollen wir jetzt tun.
Gott sollte,
die Engel schicken und bitte zusammen....
Das ist die Frage,
allein zu sein heißt nicht, ohne Ehe zu sein,
allein sein heißt daß in dir eine Unfähigkeit
Herrscht mit den Menschen zu kommunizieren.
Es heißt, daß in dir eine Angst ist von den Menschen,
daß heißt daß du einfach nicht fähig bist
die anderen anzusprechen.
Mit ihnen auch deine Seele ausschütten.
Dass du eigentlich vor dem Leben fliehst, deswegen fühlst du dich alleine.
Allein sein bin ich nie gewesen,
immer muss ich weg, ich muss fliehen von den Menschen,
weil ich zu viele Menschen habe,
überall wohin ich gehe heißt es, Tomislav komm herein.
Ich habe nie gelitten also weil ich nicht in der Ehe stehe,
NEIN,
ich leide, ich leide mehr, weil ich nicht in der Ehe stehe, weil ich nämlich im Zölibat bin,
dann brauchen mich alle.
Besonders die Frauen, die haben dann Vertrauen zu mir,
weil ich im Zölibat bin usw.
Da sind sie sicher bei mir, da können sie also richtig beichten,
hören usw. bei einem Mann können sie das nicht.
Aber Männer dann noch mehr, weil sie in einem Priester jemanden finden, der sie versteht, der auch hinter ihm steht. Der Priester kann ihm auch erklären und ihm sagen, warum er keine Ehe hat, und warum er eine geistige Ehe eingeht, mit der Kirche, mit Gott. Ich als Pfarrer bin ja verheiratet und wie, mit euch allen, jeder Pfarrer ist verheiratet, mit der Pfarre.
Sehr schwere Frauen hat er, besonders heute, und er sollte diese liebe Frau dann zu Jesus bringen und sollte mit diesen Leuten neue und neue Kinder Gottes zeugen, ja, daß ist es, es ist nicht leicht, daß ist also allein sein. ENDE DES VORTRAGES°.
VERZEIHUNG IST EIN MEDIKAMENT!
Befähigung zur Evangelisation Prof. Tomislav Ivančić ! Von der unheilbaren Krankheit zur geheilten Gesundheit. Die Ärzte haben mich schon aufgegeben und nachhause geschickt, dort bin ich wieder gesund geworden. (Erklärung im Teil 7)
Jawohl, "TRAU DI" fein, steig bitte hier ein! Die weltbeste unberaubbare Welt von heute - Danke JAWOHL DANKE! Tomislav Ivancic - In der Mitte ist Wahrheit und das Gute, in der Mitte ist die Liebe und in der Mitte ist Gott. Die Mitte ist das göttliche Leben, nicht das Extreme.
Da wurde eine goße Wunde geschlagen,
aber letztlich ist sie zum Segen geworden!
https://sites.google.com/u/0/s/1taKSKuOIqQAonxJFxY9Yb0A9cYkDeRF8/edit
Im 17. Jahrhundert hat Weiblichkeit per se als moralisch verdächtig gegolten, besonders die „gottlosen und liederlichen“ Dienstmägde: Die Nachwirkungen sind heute noch spürbar, schreibt der Kulturwissenschaftler Tim Rütten in einem Gastbeitrag.
Junge, sexbesessene Fremde überrennen die Städte. Ihre religiösen Bräuche, ihr Benehmen und ihre Sitten schockieren. Es müssen Maßnahmen gefunden werden, sie abzuwehren. Zumindest soll ihr Zuzug kontrolliert und reglementiert werden. Sind sie einmal da, erfolgt eine genaue Überwachung und Verfehlungen werden streng geahndet.
ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Internationalen Forschungszentrums Kulturwissenschaften (IFK).
Dieser Gastbeitrag entstand im Rahmen seines Forschungsprojekts „Von Mägden, Mächten und Moral. Formen und Fiktionen im Dienstmägdediskurs (1500–1810)“. Am 16.11. stellt Rütten seine Ergebnisse in einer IFK-Lecture vor.
Die Rede ist von Dienstmägden in der Frühen Neuzeit. Jungen Frauen, zwischen 14 und 30 Jahren, die auf der Suche nach Arbeit in der Zeit von 1650 und 1750 in Städte gingen. Die damaligen Haushalte waren auf sie angewiesen und dennoch schimpften protestantische und besonders herrschaftliche Autoren in extremen Maße über ihre Angestellten: Sie sahen in ihnen vielfältige Störpotentiale für die städtische Ordnung. Die Bildung eines Mobs sollte verhindert werden und jede Zuwiderhandlung zu Landesverweisung führen.
Intensiviert wurde das Reden über Mägde ab den 1650er Jahren: Der Dreißigjährige Krieg (1618 – 1648) war geschlagen und es ging an die Wiederherstellung geordneter Verhältnisse. Vor dem Hintergrund entvölkerter Landschaften und verwüsteter Ökonomien wanderten vermehrt junge Frauen auf die freigewordenen Stellen, die den schon vorhandenen städtischen Frauenüberschuss verstärkten.
Mit Beginn des 17. Jahrhunderts wurde aufgrund einer Wirtschafts- und Geldentwertungskrise – der sogenannten „Kipper- und Wipperzeit“ (1620-1622) – versucht, das Gesindewesen, also das Leben und Arbeiten mit Mägden und Knechten, durch spezielle Ordnungen zu regeln. Die frühneuzeitlichen Obrigkeiten machten sich ab den 1650er Jahren daran, vermittels sogenannter Dienstboten-, Ehehalten- oder Gesindeordnungen das Dienstverhältnis zu reglementieren.
Der Zweck dieser Ordnungen lag in der Schlechterstellung von Gesinde gegenüber anderen erwerbstätigen Menschen. Dies sollte sie einerseits leichter handhabbar machen, andererseits für die vielfältigen Aufgaben in Landwirtschaft und städtischen Haushalten genügend Gesinde bereitstellen. Gepaart waren die Gesindeordnungen mit Lohntaxen, die Höchstlöhne festsetzten und helfen sollten, günstige Arbeitskräfte bereitzustellen. Die Obrigkeiten normierten das gesamte, auch sittliche Zusammenleben und stellten die Überwachung der Hausherrschaft anheim; im Idealfall aus einer Hausmutter und einem -vater bestehend.
Gegen die Mägdeschelte – die behauptete, Mägde seien ‚gefährliche, unkontrollierbare Fremde‘ – trat das Mägdelob an und versuchte, das Gesinde zu verteidigen. Sie reproduzierten zwar in Teilen die Schelten und stellten ebenfalls heraus, dass es viel zu viele liederliche und gottlose Mägde gebe. Dennoch etablierte sie einen Verhandlungsraum: Der Austausch von Argumenten – ein Schelten der Schelten durch Schelten – entstand, der an eine der großen abendländischen Debatten der Frühen Neuzeit anschloss: die Querelle des femmes, das heißt, den Streit um die Bildungsfähigkeit und Positionierungen von Frauen in den Gesellschaften.
Entlang der Stellung der Mägde wurde debattiert, welche Positionen und Räume (ledige) Frauen in Städten einnehmen durften, wie sie sich zu verhalten und was sie zu befolgen hätten. Ebenso wurde verhandelt, ob Dienste in einem Haushalt allgemein eine legitime Art der Aus- oder Weiterbildung seien, damit ehemalige Mägde gut und gewinnorientiert ihren Haushalt führen können, wenn sie dereinst selbst einen eigenen Hausstand und Gesinde haben. Ob und wie mit Fremden, die in die städtischen Ökonomien eindrangen, umzugehen sei und was die besten Mittel wären, Einheimische und die heimische Finanzlagen zu schützen, war ebenfalls Teil des Streits um die Stellung der Dienstmägde.
Die Zuschreibung, was, wann, wieso und warum als fremd und anstößig gilt, sind wandelbar. In der Frühen Neuzeit galt Weiblichkeit per se als unordnungsstiftend. Weibliche Fremde waren daher verdächtiger als männliche. Waren sie bäuerlich und vierhielten sich nicht entsprechend sexuellen Normen wie der Keuschheit für ledige Frauen, verschlechterte sich ihre Positionierung innerhalb gesellschaftlicher Verteilungskämpfe.
Kampf auf dem Marktplatz: Philemon Menagius (Pseudonym), Die SIeben Teuffel, 1693
Die Schilderungen, die uns in den Quellen entgegentreten, sind häufig maßlose Übertreibungen. Sie halfen aber, während der Verhandlungen über Gesindeordnungen Öffentlichkeit herzustellen – eine Öffentlichkeit, die Zugunsten herrschaftlicher Interessen beeinflusst wurde. Die in jeglichen ökonomischen, juridischen und sozialen Belangen benachteiligten Mägde (und Knechte) schafften es aus diesem Grund bis zum Ende des Ersten Weltkrieges im deutschsprachigen Raum nicht, genügend Öffentlichkeit für sich herzustellen. Auch als sich katholische, sozialliberale und sozialistische Stimmen seit den 1850ern mehrten, die Verhältnisse für Mägde zu heben, die in den Städten um 1900 fast 100 Prozent der Gesindetreibenden darstellten, bewirkten erst die großen politischen und sozialen Umwälzungen 1918 Verbesserungen.
Auch heutige Care-Kräfte haben eine kleine Lobby. Ebenso befinden sich Geflüchtete inmitten gesellschaftlicher Aushandlungs- und Machtprozesse, in denen ihnen durch stereotypisierte und als kollektiviert, also alle betreffend, wahrgenommene Eigenschaften bestimmte gesellschaftliche Teilbereiche wie der Arbeitsmarkt verwehrt bleiben. Sozio-ökonomische Verbesserungen sind häufig schwierig umzusetzen.
Die Mechanismen, die eine Schlechterstellung bewirken, sind heutzutage oftmals feingliedriger und weniger offensichtlich als in der Frühen Neuzeit. Was jedoch über Jahrhunderte hinweg gleich blieb, ist eine gesellschaftliche Diskriminierung, die allein auf Geschlecht beruht. Situativ können sich an diese Geschlechtlichkeit andere Kategorisierungen wie Fremdheit, Sexualität oder Alter anlegen, die entweder neue Handlungsmöglichkeiten öffnen, häufiger aber zu stärkerer Marginalisierung führen.
Jawohl, "TRAU DI" fein, steig bitte hier ein! Die weltbeste unberaubbare Welt von heute - Danke JAWOHL DANKE!
Darf ich trotz grosser Probleme glücklich sein, so richtig unraubbar glücklich sein, so tief und herzlich unraubbar glücklich sein? Klar doch! Wir lernen von Kindesbeinen an, dass wir erst unsere Probleme lösen müssen, um anschließend glücklich sein zu können. Noch heute frägt man sich, wer für dieses "Programm" verantwortlich zeichnet. Was war das für ein Schwachsinn!
DU DARFST GLÜCKLICH SEIN - GLEICH JETZT - UND DAS BESTE TRAINING DAFÜR IST DIE DANKBARKKEIT!
Wenn ich mich vor dem Verzeihen bewahre, ist es so ähnlich wie bei einer Fata Morgana!
Ich halte etwas fest, daß schon längst "WEG" ist, ich halte etwas fest, daß schon längst verschwunden ist,
ich halte etwas fest, eine "LEERE" fest!
Sich vor dem Verzeihen zu bewahren ist "diese Flasche ist schon leer", da kommt kein Tropfen mehr heraus.
Wirft die Flasche weg.
Genauso funktioniert Verzeihen - Wirf die leere Flasche weg, sie ist leer
- und wenn du weiter bei der "Nichtverzeihung" verweilst, dann
schau dir die leere Flasche an - sie ist leer!
Sei dankbar und Froh, dass du aus vielen "Flaschen" trinken konntest, vielen wurde das verwehrt.
Alleine schon die Tatsache, daß du von den Millionen Spermien, eine davon bist, die "dran" gekommen ist, sei glücklich.
Jede andere Spermie würde sofort mit dir Tauschen wollen, jede. Jede Spermie, die nicht zum "Lebenszug" kam, würde
sofort dein Leben gerne leben.
„Du musst und kannst nichts tun und nichts leisten, um Gott zu gefallen. Auch wenn du noch so viel Gutes tust, so kannst du vor Gott nicht gerecht werden. Denn das eigentliche Problem ist nicht, dass du zu wenig Gutes tust, sondern das eigentliche Problem ist, dass du von Gott nichts wissen willst.“
C.S. Lewis, der berühmte irische Schriftsteller und Cambridge-Professor der Literatur, drückte das einmal wie folgt aus: „Das Schlimmste, was wir Gott angetan haben, ist, ihn in Ruhe zu lassen.“
Steig hier gedanklich in die Gegenwart ein! Verzeihen ist ein Medikament!
Befähigung zur Evangelisation Prof.Tomislav Ivančić !
Die „Schahada“, das Glaubensbekenntnis des Mohammed, das von jedem seiner Anhänger fünfmal täglich im Gebet gefordert wird, ist bewusst gegen den christlichen Glauben der Gottessohnschaft Jesu Christi und der Dreieinigkeit Gottes gerichtet1. Es lautet: "Ich bezeuge, dass kein Gott außer Allah und dass Mohammed sein Gesandter (arabisch "Rasul") ist." Protestierend sagt Mohammed, die größte Sünde sei, Gott einen anderen an die Seite zu stellen ("Beigesellung", arabisch "Schirk"). Gott sei nur der Eine, wer mehr in ihm sucht oder erkennt, der begeht die größte Sünde. Es wäre unter Gottes Würde, etwa in Jesus menschliche Gestalt anzunehmen. Mohammed fordert die Christen auf: "Glaubt an Allah und seinen Gesandten (Mohammed), sagt aber nichts von einer Dreiheit. Es gibt nur einen einzigen Gott, fern von ihm, dass er einen Sohn habe. Wahrlich das sind Ungläubige, welche sagen: Allah sei Christus, der Sohn der Maria. Wer Allah jemand zugesellt, den schließt Allah vom Paradiese aus, und seine Wohnung wird das Höllenfeuer sein" (Suren 4, 172; 5, 73f.).
Weiter sagt Mohammed, wenn Jesus Gottes Sohn sei, dann müsste Gott auch eine Frau haben. Er missversteht die Gottessohnschaft Jesu als eine sexuell-biologische Sohnschaft. Vater kann nur sein, wer durch einen Geschlechtsakt mit einer Frau ein Kind zeugt. Deshalb kann Gott / Allah niemals Vater und Jesus niemals sein Sohn sein. In Sure 19,35 heißt es: „Es ist mit Allah nicht vereinbar, einen Sohn (arab. „ueled“) zu zeugen.“ Jesus ist aber nicht im biologisch-leiblich-geschlechtlichem Sinne von Gott mit Maria gezeugt worden. Das wird in der Bibel nicht behauptet und das glauben auch die Christen nicht. Es zu behaupten wäre gotteslästerlich! Jesus war schon von Ewigkeit der Sohn und ist es nicht erst durch die Geburt aus der Jungfrau Maria Sohn geworden (Joh. 1; 8, 58).
Der Missionar Francesco Maggio schreibt dazu2: „Sowohl die deutsche wie auch andere Sprachen kennen nur einen Begriff für Sohn, während die arabische zwischen ueled und ibn unterscheidet. Der erste Begriff (ueled) bezeichnet ausschließlich einen biologischen Sohn (durch Geschlechtsakt gezeugt), während der zweite (ibn) meistens die Bedeutung „jemandem oder etwas sehr ähnlich sein“ hat. Also weist er auf familiäre Verhältnisse oder Identifikation mit jemandem oder etwas hin... Und tatsächlich gebraucht das Evangelium in arabischer Sprache den Begriff ibn und nicht ueled, wenn es sich auf Jesus bezieht. Auch die arabischen Christen wenden ausschließlich den Ausdruck ibn Allah (Sohn Gottes) an. Jesus ist ibn, weil dieses Wort die innigste und beispiellose geistliche Beziehung zwischen dem Vater und dem Sohn, der aus dem Heiligen Geist geboren ist (Lk. 1, 26; Mt. 1, 18; Hebr. 10,5), beschreibt.“
Ausgehend von dem falschen geschlechtlich-biologischen Verständnis der Gottessohnschaft Jesu wird im Koran behauptet, dass die Christen an Gott, Jesus und Maria als die göttliche Dreieinigkeit glauben würden3. Von dieser falschen Dreieinigkeit hat Mohammed vermutlich von der damaligen nicht zur Kirche gehörenden irrgläubigen gnostischen Sekte der Kollyridianer gehört.
Das Bestreiten, dass Gott in seinem Sohn Jesus Christus Mensch geworden ist, zeigt uns, aus welchem Geist Mohammed redet. Johannes schreibt uns (1. Joh. 4, 1-6): "Prüfet die Geister, ob sie von Gott sind, denn es sind viele falsche Propheten ausgegangen in die Welt. Daran sollt ihr den Geist Gottes erkennen: ein jeglicher Geist, der da bekennt, dass Jesus Christus in das Fleisch gekommen ist, der ist von Gott und ein jeglicher Geist, der Jesus nicht bekennt, der ist nicht von Gott. Und das ist der Geist des Widerchrist's... Daran erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums."
Wie so viele Menschen auch heute, so hat Mohammed das tiefe göttliche Geheimnis der Dreieinigkeit Gottes nicht akzeptieren wollen. Es widerspricht der menschlichen Logik, wenn Christen nach dem Zeugnis der Bibel bekennen: Wir glauben an den Einen Gott, der sich uns in der Heilsgeschichte als Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist zu erkennen gegeben hat. Dem gemäß spricht der auferstandene Herr Jesus Christus zu seinen Jüngern: "Gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes" (Mt. 28, 18-20). Wie auch das frühkirchliche Bekenntnis des Athanasius feststellt: "Dies ist der rechte christliche Glaube, dass wir einen einigen Gott in drei Personen und drei Personen in einiger Gottheit ehren."
In Saudi-Arabien und anderen islamischen Staaten ist das Zeichen des Kreuzes streng verboten. Und auch außerhalb dieser Länder ist in islamischen Kreisen allgemein das Kreuz verpönt bis verhasst. Das Kreuz wird als Provokation des Islam aufgefasst. Steht doch im Koran, dass Isa (Jesus) nicht gekreuzigt worden sei und dass er schon gar nicht der Sohn Gottes, sondern nur ein Prophet des Islam sei. Außerdem würde es gegen die Majestät, Ehre, Glaubwürdigkeit und Allmacht Allahs verstoßen, wenn sein Prophet Isa so grausam getötet worden wäre. Das würde doch sein Scheitern und ein Sieg des Widersachers Allahs bedeuten. Deshalb behaupten Muslime, dass die Bibel mit dem Zeugnis des Kreuzestodes Jesu von Lügnern gefälscht worden sei. Christen, die diese „Lügen“ weiter verbreiten, säen damit Zweifel an Mohammed, am Koran und Islam. Die Leugnung der Kreuzigung Jesu erfolgt, obwohl weder Zeitzeugen noch weltliche Historiker und Kritiker des christlichen Glaubens irgend welche Zweifel an der erfolgten Kreuzigung Jesu haben! Sie ist geschichtliche Tatsache und bestens bezeugt.
Muslime wollen sich nicht vorstellen, dass sich der allmächtige Gott für eine kurze Zeit aus Liebe zu den Menschen seiner Majestät und Allmacht entledigt hat, um in seinem Sohn in menschlicher Gestalt zu den Menschen zu kommen. Um mit ihnen Leben und Leiden, ja, den Tod, zu teilen und ihnen dabei „von Mensch zu Mensch“ sein göttliches Wort und den Weg ins ewige Leben zu sagen. Der allmächtige Gott ist eben nicht emotionslos „übermenschlich, unmenschlich“, wie der Allah des Koran, sondern „liebevoll menschlich“. Gott ist nicht nur der strenge Richter über die Sünde, sondern durch die Vermittlung Jesu Christi auch unser liebender himmlischer Vater. Und im Kreuz treffen Gottes Gericht über die Sünde und Gottes vergebende Liebe zu den Menschen geheimnisvoll zusammen.
Die meisten Muslime wissen, dass für Christen das Kreuz nicht nur ein Zeichen solidarischer Teilnahme Jesu am menschlichen Leiden und Sterben ist, sondern dass sich der Sohn Gottes für die Sünden der Menschen am Kreuz geopfert hat. Der Gedanke des Opfers und der Stellvertretung ist Muslimen viel eingängiger und vertrauter als so manchem Deutschen. Sie opfern doch Allah heute noch Schafe und Ziegen zum Opferfest, auch zur Auslösung für ihre Kinder. Sie schlachten die Tiere, damit ihnen Allah die Sünden vergebe und sie wieder „rein“ werden. Das Kreuz aber stellt das alles in Frage. Es stellt damit die gesamte Botschaft Mohammeds, den Koran, in Frage.
Gott will keine Tieropfer mehr, er vergibt die Sünde nicht aufgrund eines Tieropfers, sondern aus Liebe zu den Menschen hat sich Gott in seinem Sohn für ihre Sünden selbst geopfert. Das ist das unergründliche Mysterium (Geheimnis) der göttlichen Liebe.
Wir sehen, welche Botschaft vom Zeichen des Kreuzes ausgeht. Der Islam kennt die Wirkung des Kreuzeszeichens, zumindest löst es Fragen und Nachdenken aus, deshalb die Verbote, die Abneigung und der Hass auf das Kreuz. Nach einer Hadith der Sunna soll der Prophet Isa (Jesus) am Jüngsten Tag wiederkommen und alle Kreuze der Welt zerbrechen und von den Kirchtürmen als Zeuge gegen der Dreieinigkeit Gottes auftreten.
Dagegen lasst uns festhalten an dem Wort des Apostels Paulus: „Das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren gehen, uns aber, die wir selig (gerettet) werden, ist's eine Gotteskraft.“
Jesu Einmaligkeit nach Koran und Sunna
In Bezug auf Jesus erscheint der Koran widersprüchlich. So ist er einerseits bewusst antichristlich: Jesus sei nur ein Prophet und nicht Gottes Sohn, durch ihn könne man nicht Vergebung der Sünden und ewiges Leben erlangen, er sei auch nicht gekreuzigt worden. Andererseits enthält der Koran Aussagen über Jesus, die dem Neuen Testament sehr nahe kommen. Wie diese positiven Aussagen über Jesus in den Koran gekommen sind, darüber kann man nur spekulieren. Sind sie im Zuge der zahlreichen Anleihen, die der Koran ganz offensichtlich bei der Bibel genommen hat, nur aus Versehen mit hineingerutscht? Oder sind sie bewusst aufgenommen worden, um Christen den Islam annehmbar zu machen? Ganz offensichtlich ist Mohammed aber an der christlichen Überlieferung von Jesus nicht vorbeigekommen.
Auch nach dem Koran ist Jesus nicht nur irgend einer der Propheten, sondern er ist einmalig:
Jesus ist durch Gottes Wirken von einer Jungfrau geboren als ein sündloser Knabe (Sure 3,47; 19, 18) – Mohammed nicht;
Jesus ist also ohne Sünde (Rechtsschule Malik bin Anas) – Mohammed nicht,
Jesus ist das Wort Allahs (Sure 4,171; Joh. 1,1) – Mohammed nicht,
Jesus ist die Barmherzigkeit Allahs (Sure 19,21) - Mohammed nicht,
Jesus ist ein Zeichen für alle Welt (Sure 19, 21; 21,91) – Mohammed nicht,
Jesus tut Wunder (Sure 3, 49 ff.) - Mohammed nicht,
Jesus sollen die Menschen gehorchen, sein Evangelium hören (Sure 5, 46.47; 43, 63)
Jesus wirkt nur mit seinem Wort – Mohammed wirkt mit Wort und Schwert,
Jesus ist der Messias, der Christus (Sure 4,171) - Mohammed nicht.
Zu einer neuen Bedeutung des „Messias-Namens“ im Koran kommt man, wenn man ihn nicht aus dem Hebräischen herleitet und übersetzt (Maschiach = Gesalbter), sondern phonetisch herleitet vom arab. Verb „MeSeHe“ – waschen, reinigen = „MeSiiH“ = „Der, der (Menschen von Sünden) reinigt“4,
Jesus ist von Allah in den Himmel aufgenommen worden (Sure 3,55) – Mohammed nicht.
Jesus wird am Tag der Auferstehung der Toten zum Gericht wiederkommen (aus Hadith Abu Huraira) – Mohammed nicht.
Nach diesen Feststellungen ist Jesus selbst nach dem Koran größer als Mohammed. Das allerdings wird ein überzeugter Muslim, entgegen aller Logik, vehement bestreiten. Um nicht in solche Fragestellungen verwickelt zu werden, deshalb wird zwischen Muslimen wenig über Jesus geredet. Nur im Gespräch mit Christen brüstet man sich damit, dass Jesus doch auch im Islam als großer Prophet anerkannt werde.
Die positiven Aussagen des Koran über Jesus, die dem Neuen Testament nahekommen, können Anknüpfungspunkte für die Verkündigung des Evangeliums sein. Wenn im Koran gesagt ist, dass Jesus ein „Zeichen für die Welt“ ist und man auf sein Evangelium hören soll, so ist zu fragen, wo man denn Jesu Evangelium findet? Im Koran ist es nicht aufgezeichnet, sondern im Neuen Testament. Also lest und hört dort, was Jesus euch mit seinem Evangelium zu sagen hat! Lest und hört, was die Augen- und Ohrenzeugen Jesu von ihm berichten und bezeugen!
Suren 39,5; 112
Francesco Maggio, „Christus für Muslime“, S. 32-34, Schwengeler Verlag, Berneck, 2003
Sure 4, 171; 5, 73.116
Timothy Keller, Warum Gott? Vernünftiger Glaube oder Irrlicht der Menschheit?, Gießen: Brunnen, 2010, 336 S., 19,95 €.
Anders, als viele Religionskritiker des 19. oder 20. Jahrhunderts erwartet haben, findet die Gottesfrage heute wieder ein reges intellektuelles Interesse. Zahlreiche auflagenstarke Bücher sind in den vergangenen 15 Jahren zu den Fragen über Gott geschrieben worden. Viele Werke stammen von den sogenannten „Neuen Atheisten“, also Schriftstellern, die den Gottesglauben aggressiv bekämpfen. Das wohl bekannteste Buch dieser Gattung stammt von Richard Dawkins und trägt den Titel Der Gotteswahn.
Die offensive Öffentlichkeitsarbeit der Neuen Atheisten erweckt gelegentlich den Eindruck, nur noch Hinterwäldler erhöben den Anspruch, die Gottesfrage sei vor dem Forum der Vernunft zugunsten seiner Existenz entscheidbar. Aber dieser Eindruck täuscht. Besonders im angelsächsischen Sprachraum haben sich Religionsphilosophen und Theologen passioniert mit der Existenz Gottes beschäftigt und solide Argumente für einen rational verantwortbaren Glauben vorgetragen. Stellvertretend seien hier Richard Swinburne oder Alvin Plantinga genannt. Auch in Deutschland zeigt z. B. Robert Spaemann durch seine Publikationen, dass da, wo Menschen sind, das Gerücht, dass es Gott gibt, immer in der Luft liegt.
Die Bücher der Religionsphilosophen und Theologen sind freilich in der Regel schwerverdaulich. Es darf deshalb nicht verwundern, dass jenseits elitärer Zirkel kaum jemand die christlichen Denker und ihre Argumente zur Kenntnis nimmt.
Timothy Keller baut mit seinem Buch Warum Gott? hier eine hilfreiche Brücke. Keller ist zweifellos ein brillanter Denker und bestens vertraut mit der Welt der Religionsphilosophen und Theologen. Doch trägt er in seinem Buch selten eigene Gedanken oder neue Lösungsansätze vor, sondern bricht das, was andere bereits entwickelt haben, auf ein allgemeinverständliches Niveau herunter und präsentiert es gut leserlich und mit Anekdoten gewürzt. Keller ist vor allem jedoch ein einfühlsamer Ratgeber, der die sorgenvollen Zweifel und zynischen Klagen der Menschen nicht arrogant wegschiebt, sondern gewissenhaft aufgreift und zu beantworten sucht. Seine langjährige Tätigkeit als Pastor in Hopewell und Manhatten kommt dem Presbyterianer dabei fraglos zugute.
Keller hat sein Buch für zwei Zielgruppen geschrieben. Einerseits wendet er sich an Christen, deren Glaube von bohrenden Zweifeln bedroht ist. Ihnen zeigt Keller, dass Zweifel auch nützlich sein können. Sie fordern Christen heraus, sich eingehend mit den skeptischen Anfragen auseinanderzusetzen. Nur wer seinen Glauben reflektiert hat, wird in den Dingen des Glaubens sprachfähig und somit tauglich dafür, Rede und Antwort zu stehen, wenn jemand Rechenschaft fordert über ihre Hoffnung (vgl. 1Petr 3,15). Andererseits schreibt Keller für Skeptiker und fordert sie heraus, einmal den Glauben zu hinterfragen, der ihrem Unglauben zugrunde liegt.
Keller hat das Buch in zwei Teile gegliedert. Im ersten Teil greift er solche kritischen Fragen auf, mit denen Christen heute oft konfrontiert werden. Also: „Kann es nur eine wahre Religion geben?“, „Wie kann ein guter Gott so viel Leid zulassen?“, „Können wir die Bibel noch wörtlich nehmen?“ oder „Wie kann ein liebender Gott die Menschen in die Hölle schicken?“. Im zweiten Teil betreibt Keller offensive Apologetik und trägt Argumente für die Wahrheit des christlichen Glaubens vor. Er erläutert das Evangelium, thematisiert Kreuzigung und Auferstehung von Jesus Christus und beschreibt die Sünde und deren Folgen. Schließlich lädt er am Ende des Buches die Leser dazu ein, sich persönlich mit dem Evangelium von der Gnade Gottes auseinanderzusetzen.
Ich will nicht verschweigen, dass das Buch auch Schwachstellen enthält. Keller diskutiert das Problem der Sünde, anknüpfend an Kierkegaard, vor allem auf der existentiellen Ebene (Was bedeutet Sünde für mich?). „Sünde heißt: Ich versuche, ohne Gott mein Ich, meine Identität zu finden“ (S. 197). Ich habe kein Problem damit, über die Bedeutung der Sünde für mein Leben nachzudenken. Zugleich denke ich, dass dieses Sündenverständnis zu kurz greift. Sünde ist mehr als „vor Gott verzweifelt nicht man selbst sein wollen“, Sünde ist Rebellion gegen Gott, oder wie Luther sagte, „Gott nicht Gott sein lassen“.
Kellers Bemühen, sowohl biblisch begründet zu denken und dabei gleichzeitig dem modernen Menschen mit seinen Denkgewohnheiten zugänglich zu bleiben, verleitet ihn gelegentlich zur Unschärfe. So ist er meines Erachtens gegenüber der Evolutionstheorie zu unkritisch. Zwar lehnt er die Evolutionstheorie als naturalistische Weltanschauung ab, bekennt sich aber dazu, dass Gott den natürlichen Selektionsprozess steuert (S. 124). Der Tod, in der Bibel als Feind Gottes (1Kor 15,26) und als Sold für die Sünde (Röm 6,23) beschrieben, wird hier zu einem Instrument Gottes, das Leben schafft. Da Keller mit seinem Glauben an eine theistische Evolution den Tod schon vor dem Sündenfall annehmen muss, bleiben die Ausführungen zur Ursünde unausgereift.
Nichtsdestotrotz ist Warum Gott? alles in allem ein lesenswertes Buch, meines Erachtens eines der besten apologetischen Bücher, das in den letzten Jahrzehnten geschrieben wurde. Ich empfehle es nachdenklichen Christen, die selbst von Zweifeln geplagt werden. Ich lege es denjenigen nah, die den eigenen Glauben und die Ängste ihrer Freunde besser verstehen wollen. Ich empfehle es Skeptikern, die gern einmal erfahren möchten, was Christen denken und glauben.
Markus Spieker schreibt in seinem Vorwort: „Wer dieses Buch mit ehrlichem und offenem Verstand liest, muss sich darauf einstellen, Gott zu begegnen.“ Das wäre doch mal was!
Besuche Radio Maria DIGITAL, denn das neue österreichische Digitalradio, dass in den nächsten Jahren das UKW Analognetz ersetzen wird, kann schon großteils in Österreich empfangen werden.
Warum das Digitalnetz? Weil technisch gesehen von einer Sendeanlage bisher nur eine UKW Sendung ausgestrahlt werden konnte, und Digital können mehr als 10 verschiedene Sendungen gesendet werden. Das ist nur einer der vielen weiteren Vorteile.
Mit meiner 0,002 Wahrnehmungsmöglichkeit, :-)
konnte ich das Radio Maria neben Ö1 als gutes Radioprogramm erkennen. Lebenshilfe für 24 Stunden.
3 % der Österreicher und Österreicherinnen wissen von dem Digitalnetz, und wenn Sie es nicht wissen, dann gehören Sie zu den 97 % Unwissenden. Auch kein Problem, weil sich dann der Kreis wieder schließt, :-)
Menschen Wahrnehmungsfähigkeit 0,002% zu Gotteswahrnehmungsfähigkeit 99.008 %
Und es bleibt kein Wunder mehr, wenn in der Strassenbahn im Jahre 2022 die Fahrgäste zu 100 % während der Fahrt aufs Handy schauen. Derzeit liegen wir bei ca. 80 %, so schätze ich das.
Überprüfen kann das jeder selbst!
Der Auftrag der Predigt, des täglichen Gespräches mit Menschen ist es, ertrinkenden Menschen einen Rettungsring zuzuwerfen, nicht ihnen Schwimmunterricht zu erteilen.
Aber was heißt das nun konkret?
12 mehr oder weniger zufällige Beispiele für Schwimmunterricht
Hier ein paar Beispiele für gut gemeinten Schwimmunterricht von der Kanzel:
Die Einladung, am Reich Gottes mitzuarbeiten, ist Schwimmunterricht.
Die Jugendlichen begeistern zu wollen, für Jesus Geschichte zu schreiben, ist Schwimmunterricht.
Die Ermunterung, in seinem Alltag auf Nachhaltigkeit zu achten, ist Schwimmunterricht.
Vorschläge zu erteilen, wie man seine Stille Zeit halten kann, ist Schwimmunterricht.
Die Ermahnung mit Toleranz, Offenheit und Freundlichkeit Flüchtlingen und Migranten zu begegnen, ist Schwimmunterricht.
Beispiele, wie man seine Beziehung zu Gott im Alltag gestalten kann, sind Schwimmunterricht.
Die Ermunterung, authentisch zu sich selbst zu stehen und sich so zu akzeptieren, wie man ist, ist Schwimmunterricht.
Das Mutmachen, sich nicht gesellschaftlichen Normen anzupassen, ist Schwimmunterricht.
Das Aufzeigen, wie ein verantwortlicher Umgang mit Geld aussieht, ist Schwimmunterricht.
Die Vision von einer einladenden, gastfreundlichen Gemeinde ist Schwimmunterricht.
Die Aufforderung, in der Gemeinde die eigenen Gaben einzubringen, ist Schwimmunterricht.
Die Frage, was Jesus tun würde, ist Schwimmunterricht.
Moment mal! Was soll denn an all den genannten Dingen denn so schlecht sein?
Gar nichts! All diese Dinge sind gut, richtig und wichtig. Sie gehören zu einem christlichen Leben dazu. Aber werden diese guten Dinge zum Zentrum der Predigt und verdrängen dort das Evangelium, entsteht ein ernstes Problem.
Lebenshilfe Spezial!
Die Kirche ist ein Lazarett, sagte der Papst und hier ist eine Seelenmassage für uns Christen, kostenlos von Jesus Christus angeboten!
Ist Jesus Christus Dein Herr - Der Auferstandene?
ICH HABE JESUS CHRISTUS ALS HERRN IN MEIN LEBEN INTEGRIERT - ANGENOMMEN!