Ein Leben ohne Gott ergibt keine dauerhafte menschliche Beziehung!
Es ist immer zu früh um aufzugeben!
Es ist besser, ein einziges kleines Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen. Konfuzius *551 v. Chr.
Gespräch Hölderlin-Trost in der Corona-Krise: "Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch" - die berühmten Verse aus Hölderlins Patmos-Hymne gelten auch in der gegenwärtigen Corona-Lage .
Wünsche dir nicht, dass es leichter wird. Wünsche dir lieber, dass du besser wirst!
Nichts soll dich schrecken nichts soll dich sorgen, Gott allein genügt.
Wir sind in den guten Händen Gottes in bestem Schutz, DANKE HEILIGER GEIST
Wir vertrauen uns so sehr auf sein Wirken, er hält unser Dasein in seinen Händen!
GOTT WILL EWIG DEINE GOTTESMUTTER BLEIBEN!
In Waidmannsdorf ist Gott der König - Beichten ist ein Geheimnis - Weltweitinfo - Jawohl, mit Gott Reisen und Leben in den schönsten Städten der Welt! Mc Gdpek informiert!
VON GOTT - JESUS HER AUF DIE SCHÖPFUNG ACHTEN - DAS WACH WERDEN DER SEELE - WORTE KÖNNEN DIE SEELE WACH BEKOMMEN - DAMIT DER MENSCH VON DER SICHTWEISE GOTTES AUF DIE WELT BLICKT! SOBALD ICH GOTT IN MIR ERKENNE - SO WERDE ICH DIE WELT MIT GOTTES AUGEN SEHEN!
WER VIEL ZU VERKÜNDEN HAT - SCHWEIGT !
WER EIN BLITZ SEIN MÖCHTE - MUSS LANG IN DER WOLKE AUSHARREN!
WO SUCHST DU DRAUSSEN - DIE REICHTÜMER AUSSEN ZU FINDEN WOLLEN - GEHE IN DICH - DORT HAST DU DEN REICHTUM - DORT HAST DU GOTT! ALS EBENBILD GOTTES KANN ICH MICH AUF DIESES GEHEIMNIS EINLASSEN!
Auch wenn du nicht an Gott glaubst, Gott glaubt an Dich, auch wenn du von Gott nichts erwartest, er wartet auf dich.
Alle Glaubensgemeinschaften ziehen an einen Strang, am Seil zu Jesus Christus hin. In Pörtschach am Wörthersee wurde das im Jahre 1988 heimlich von allen Glaubensgemeinschaften "ausgesprochen"! So konnte ein Streit, der über hunderten von Jahren dauerte, beigelegt werden. Gottes Dreifaltigkeit war anwesend und hat das unterschrieben!
Auch wenn ich nichts spüre, er wohnt bei mir, Jesus Christus wohnt bei mir, obwohl ich nichts spüren muss, er wohnt trotzdem IN MIR! DANKE - AMEN!
Der Papst, der Teufel und die Unterscheidung der Geister
Immer wieder spricht der Papst vom Teufel: Ist das nur symbolische Rede vom Bösen? Nein, sagt Pater Klaus Mertes. Er zeigt, wie der Jesuit Franziskus von den Exerzitien des heiligen Ignatius geprägt ist.
Papst Franziskus spricht häufig vom Teufel. Das befremdet viele, gerade auch viele unter seinen Anhängern im säkularen Westen, die ein so konkretes Sprechen über den Teufel nicht mehr gewohnt sind. Der Papst hingegen besteht darauf, dass der Teufel keine "diffuse Sache" sei, sondern eine Person. Er wählt plastische Worte, wenn er vom "entzweienden Säer von Unkraut" spricht, vom "Spalter von Gemeinschaften", und so weiter. Auf die Kinderfrage, warum Gott den Teufel nicht besiegt habe, obwohl er die Menschen doch so sehr liebe, antwortet Franziskus:
"Gott hat den Teufel besiegt, und zwar am Kreuz! Aber du weißt doch, wie das mit Drachen ist - mit dem Teufel ist das wie mit einem großen, schrecklichen Drachen. Auch wenn der getötet wird: Er hat einen langen Schwanz, und auch wenn er tot ist, schlägt der Schwanz noch hin und her."
Auch wohlwollende Berichterstatter kommen an eine Grenze
Gelegentlich ist dem Umfeld des Papstes und auch bei seinen wohlwollenden Berichterstattern anzumerken, dass sie mit seiner Teufelsrede an eine Grenze kommen: "Der Papst hat es wieder getan: Franziskus predigte bei seiner Morgenmesse am Donnerstag in der Kapelle des vatikanischen Gästehauses Santa Marta erneut über den Teufel. Das christliche Leben sei ein andauernder Kampf gegen den Dämon …" Ein anders Mal muss der Vatikan nach einer Predigt des Papstes hochnotpeinlich dementieren, dass der anschließende Segensgestus auf dem Petersplatz als Exorzismus zu verstehen sei.
"Wo Maria im Haus ist, kommt der Teufel nicht rein", sagte Papst Franziskus im Januar bei einer Predigt in der römischen Basilika Santa Maria Maggiore.
Papst Franziskus unterscheidet sich im Umgang mit der Rede vom Teufel signifikant von seinen Vorgängern. Diese sprachen viel seltener über den Teufel, den "Verwirrer" (diá-bolos). Ihre Aussagen wirkten, wenn sie über ihn sprachen, säkularer als die von Franziskus. Von Paul VI. ist die Rede über den "Rauch Satans" in gesamtkirchlicher Erinnerung geblieben, die er aber schon am Beginn des Satzes subjektiv abmildert: "Wir haben das Gefühl, dass durch irgendeinen Spalt der Rauch des Satans in den Tempel Gottes eingedrungen ist … Wir glauben, dass etwas Außernatürliches in die Welt gekommen ist, nur um zu stören, die Früchte des Konzils zu ersticken."
Papst Benedikt XVI. formulierte am Ende des Priesterjahres 2009/2010 im Zusammenhang mit den just in diesem Jahr bekannt gewordenen Missbrauchsfällen durch Kleriker im Konjunktiv: "Man könnte nun meinen, der Teufel konnte das Priesterjahr nicht leiden und hat uns daher den Schmutz ins Gesicht geworfen. Als hätte er der Welt zeigen wollen, wie viel Schmutz es gerade auch unter den Priestern gibt." Beide Äußerungen bewegen sich im Rahmen gesamtkirchlicher Entwicklungen und wirken eher wie Metaphern zu ihrer Beschreibung und Deutung. Bei Franziskus hingegen klingt es so, als sei der Teufel eine ganz unmittelbarere, persönlich erfahrene Wirklichkeit, mit der auch er selbst täglich zu tun habe. Entsprechend konkret und alltagspraxistauglich sind seine Ratschläge: "Wenn du ein Gespräch mit dem Teufel anfängst, hast du schon verloren, er ist intelligenter als wir und stößt dich um und verdreht dir den Kopf."
Die "Unterscheidung der Geister"
Warum ist das so? Es ist die jesuitische Prägung von Franziskus, die hier durchschlägt, genauer: Die Prägung durch die ignatianischen Exerzitien. In deren Mittelpunkt steht bekanntlich die "Unterscheidung der Geister", die Unterscheidung des "guten Geistes" vom "bösen Geist". Den zentralen Stellenwert der ignatianischen Mystik für sein Selbstverständnis machte Franziskus schon am Beginn seiner Amtszeit deutlich: "Die Unterscheidung im Herrn leitet mich in meiner Weise des Führens." Sie hilft, gute Entscheidungen "im Herrn" zu treffen, sowie mit diesen Entscheidungen zu leben und weiter zu gehen. Was Franziskus hier "Entscheidung" nennt, heißt in der ignatianischen Sprache "Wahl". Um diese "Wahl" geht es Ignatius. Sie ist die Frucht der Unterscheidung.
Es gibt für Papst Franziskus keine geistliche Erkenntnis ohne das Wagnis der Unterscheidung der Geister.
Die "Geister" sind auch bei Ignatius ganz konkret, erfahrungsbezogen gedacht. Ein anderes Wort für "Geister" lautet "mociones", d.h. Regungen oder auch Bewegungen, spontane Lebensäußerungen, die vor der bewussten Einflussnahme liegen: Gefühle, Stimmungen, Gedanken, Assoziationen. Sie sind für Ignatius nicht zu reduzieren auf Ursachen, die psychologisch zu erklären wären. Vielmehr kommen sie von Gott oder eben vom "bösen Feind der menschlichen Seele" (Ignatius), der "nicht diffus sondern persönlich" (Papst Franziskus) vorgestellt wird. Wer sich also auf die Regeln zur Unterscheidung der Geister einlässt, befindet sich in einem religiösen Diskurs. Es ist zwar auch möglich, mociones psychologisch oder anders humanwissenschaftlich zu erklären. Aber das ist weder die Perspektive von Ignatius noch die von Papst Franziskus. Ihre Sicht auf die mociones ist eine religiöse. Der "Geist Gottes" und der Widersacher Gottes wirken durch mociones auf die menschliche Seele ein und kämpfen um sie, und zwar täglich.
Lebendige Wirklichkeit des Teufels
Ignatius kennt wie Franziskus für den Widersacher Gottes plastische Bilder: "Der Feind", der "böse Geist", der "böse Engel"; er hat einen "Schlangenschwanz" (EB, 334); er ist "intelligent" (Franziskus), denn er tarnt sich "schlau" (vgl. Gen 3,1) als "Lichtengel" (vgl. 2 Kor 11,14), wenn er sich der menschlichen Seele nähert; er zieht einen über Tisch wie eine Person, die in dem Maße stärker wird, wie man ihrem Druck nachgibt (vgl. EB, 325); er verstrickt einen wie ein "falscher Liebhaber" in Heimlichtuereien (EB, 326) und greift die Burg "wie ein Hauptmann oder Anführer" an ihrer jeweils schwächsten Stelle an (EB, 327) - weswegen es sich für das geistliche Leben empfehle, sich selbst und die eigenen Schwachstellen zu kennen.
Franziskus will den Teufel nicht von seiner Verantwortung für die Versuchung entlasten.
Zitat: P. Klaus Mertes SJ
Papst Franziskus geht also nicht nur von der lebendigen Wirklichkeit Gottes, sondern auch von der des Teufels aus. Das zeigt sich auch in den Worten, mit denen er die deutsche Übersetzung der sechsten Vaterunser-Bitte ("Führe uns nicht in Versuchung") kürzlich kritisierte: "Ein Vater tut so etwas nicht; ein Vater hilft sofort wieder aufzustehen. Wer dich in Versuchung führt, ist Satan." Franziskus will den Teufel nicht von seiner Verantwortung für die Versuchung entlasten, gerade deswegen, weil der Teufel für ihn keine "diffuse Sache" ist, sondern "Person". Wer die Äußerung von Papst Franziskus zur sechsten Vaterunser-Bitte würdigen will, muss den Teil mit dem Teufel hinzunehmen. Die Äußerung gewährt Einblick in die Art seines theologischen Denkens. Es stützt sich auf die Unterscheidung der Geister, also auf die Reflexion der jeweiligen mociones im eigenen Inneren, um zu erkennen, welche Erkenntnis vom guten Geist und welche vom bösen Geist stammt. Kriterien für die richtige Unterscheidung sind einerseits Schrift und Tradition, aber eben auch die Kriterien, wie sie Ignatius formuliert.
Mystische Theologie
Blaise Pascal, wahrlich kein Jesuitenfreund, hat einmal passend geschrieben: "Le coeur a ses raisons que la raison ne connait pas." Neben der logisch denkenden Vernunft gibt es eine Herzensvernunft, die keineswegs beliebig funktioniert und dennoch nicht nach denselben Regeln denkt wie die mit verallgemeinerbaren Prinzipien arbeitende Vernunft. Die Dynamiken der "raisons du coeur" kennenzulernen ist gerade die Aufgabe geistlicher Unterscheidung. Das ist mystische Theologie. Sie kann im Fall der Fälle zu einem Korrektiv einer bloß gelehrten Theologie ohne Herzensbildung werden. Die ersten Jesuiten nannten solche mystische Theologie "non scholastice, sed practice".
In der Einschätzung des gegenwärtigen Pontifikates spielt folgendes Argument häufig eine Rolle und wird gerade auch von seinen Kritikern mehr oder weniger polemisch ins Feld geführt: Bergoglio/Franziskus sei gar kein professioneller Theologe, sondern eher ein pastoraler Praktiker; im Vergleich zu seinem Vorgänger, dem Jahrhundert-Theologen Ratzinger/Benedikt falle er ohnehin erheblich zurück; deswegen sei er auch stärker auf Begleitung durch theologische Profis angewiesen, die er leider, weil er ja eher ein pastoraler Praktiker ist, nicht genügend wertschätze.
Solche Einschätzungen sind blind für das mystische Element in der Theologie des Bergoglio-Papstes. Die drastische Rede vom Teufel durchbricht diese Blindheit - vielleicht ohne dies intentional zu wollen, was die Wirkung der Rede allerdings nur umso stärker macht. Es ist dabei vorausgesetzt, dass es zu mystischer Theologie wesentlich gehört, das Wirken eines Versuchers im Leben und im Herzen der Menschen ernst zu nehmen. Die mystische Erkenntnis wird aus dem Unterscheidungsprozess gewonnen. Wen wundert es also, dass Papst Franziskus "es immer wieder tut", nämlich ganz selbstverständlich vom Teufel zu sprechen? Es gibt für ihn keine geistliche Erkenntnis ohne das Wagnis der Unterscheidung der Geister. Deswegen ist die drastische Rede des gegenwärtigen Papstes, so fremd sie vielen Ohren im säkularen Westen auch klingen mag, keineswegs eine persönliche Marotte und auch kein Gegensatz zu professioneller Theologie. Mystische Theologie kann, ja muss mit Fachtheologie zusammen gehen, ohne dass man dabei in die Fallen eines fehlgeleiteten Enthusiasmus zu tappen braucht, für den übrigens manchmal gerade auch Profis anfällig sind, die vor lauter fachlichem Wissen und Gelehrtheit den Kontakt zu dem verloren haben, was in ihrem Herzen los ist.
Der subjektive Charakter mystischer Theologie
Mystische Theologie ist practice: Sie findet in der täglichen Praxis statt, ist auch auf die tägliche Praxis bezogen und müht sich um die Erkenntnis der Stimme des Geistes Gottes mitten in dem Stimmengewirr des Alltags.
Mystische Erkenntnisse und die aus ihnen folgenden Wahlen lassen sich zwar nachträglich als Geschichten erzählen - wie es Ignatius ja auch am Ende seines Lebens auf Bitten seiner Mitbrüder im "Pilgerbericht" tat. Allerdings sind sie zunächst nur für das erkennende Subjekt und seine Praxis von Bedeutung. Sie sind nicht übertragbar auf andere Personen und deren Wahlen. Es mag sein, dass sich aus ihnen ein gesamtkirchlich relevanter Prozess entwickelt. Doch ein von Anfang an für die Allgemeinheit relevanter Masterplan steckt gerade nicht dahinter, wenn die Geschichte im Rückblick auf einen größeren Sinnzusammenhang hin transparent wird. Auch Ignatius‘ geistlicher Weg begann im Verborgenen, auf dem Krankenbett in Loyola. Die Entdeckung der Geister sowie die Entwicklung der Unterscheidungskunst waren nicht mit Privatoffenbarungen und Prophezeiungen verbunden, die der Kirche und der Welt als Ganzer galten. Ignatius verließ das Krankenbett auf Loyola in eine offene Zukunft hinein. Das mindert aber im Rückblick die gesamtkirchliche Bedeutung seines geistlichen Weges nicht.
Wegen des subjektiven Charakters mystischer Theologie erwartet Ignatius vom geistlichen Magister (also von der Person, "die die Übungen gibt" - EB, 7), dass er die Person, die "die Übungen nimmt", nicht belehrt, sondern ihr dazu hilft, zu einer eigenen Erkenntnis des göttlichen Willens zu kommen. Ziel der Exerzitien ist, dass Personen, die die Übungen nehmen, selbst zu Subjekten mystischer Theologie werden und sich zugleich in ihrem Selbstverständnis vor Gott so zurücknehmen, dass Gott als in der Geschichte wirkender Gott frei bleibt.
Die Absicht hinter der Versuchung ist hingegen, die Freiheit Gottes einzuschränken und Gott nach dem eigenen Willen, den eigenen Wünschen und Bedürfnissen zu lenken. Das ist ja im Kern auch das Ansinnen des schriftkundigen Teufels, dem Jesus in der Wüste begegnet (vgl. Lk 4,1-13). Jesus antwortet darauf mit einem dreifachen schroffen Nein. Das Nein wiederholt sich mehrfach auf seinem Weg von Galiläa nach Jerusalem, sehr deutlich in der Szene von Caesarea Philippi: Dort versucht Petrus - subjektiv wohlmeinend - Jesus davon abzuhalten, den gefährlichen Weg nach Jerusalem zu gehen. Die Antwort Jesu lautet: "Zurück, hinter mich, Satan" (Mk 8,33). Die Situation wird als Versuchungs-Situation markiert ("Satan"), und zugleich wird das Wesen der Versuchung bestimmt: Petrus setzt sich selbst, ohne ganz zu begreifen, was er tut, an die Spitze des Zuges, statt "hinter" Jesus zu folgen.
Geistliche Expertise
"Wenn du ein Gespräch mit dem Teufel anfängst, hast du schon verloren, er ist intelligenter als wir und stößt dich um und verdreht dir den Kopf." Wer sich in einer verantwortlichen Position befindet, steht immer wieder vor Wahlen, für die ihm oder ihr niemand die Verantwortung und Zuständigkeit abnehmen oder absprechen kann. Wer meint, das ginge doch, hat sich schon den Kopf verdrehen lassen.
Das bedeutet zwar nicht, dass man gute Ratschläge und Expertise einfach in den Wind schlagen und taktische Überlegungen grundsätzlich verachten sollte. Aber die Verantwortung bleibt, auch bei der Übernahme von Ratschlägen oder bei Entscheidungen für taktische Winkelzüge. Der Freiheit Gottes und seines liebenden Willens entspricht eine nicht delegierbare Verantwortung des unterscheidenden, wählenden Subjekts. Das ist die Ausgangposition mystischer Theologie - sie nimmt die unterscheidende Person ganz in Anspruch. Daraus folgt dann aber auch eine eigene Expertise, die der Intelligenz des Teufels eine eigene Kompetenz entgegenzustellen hat. Diese Expertise ist eine der theologischen Quellen von Papst Franziskus.
luc-emmerich-kommt-zu-mir- 1 -gott-wer-bist-du
Die wahre Liebe ernährt sich von der Erkenntnis, je mehr man sich kennt, desto mehr ..
luc-emmerich-kommt-zu-mir- 2 -höre mir bitte zu
Höre Israel, Flughafen in Israel, Erinnerung an den Wunsch Gottes, bitte höre mir zu!
luc-emmerich-kommt-zu-mir- 3 -jeden-tag-leben-wie-den-letzten
Wenn ich Gott wirklich mein ganzes Leben übergeben würde ... Haben sie keine Angst!
luc-emmerich-kommt-zu-mir- 4 -christus-in-uns
Dankbarkeit in jeder Situation, Merlin Carothers
luc-emmerich-kommt-zu-mir- 5 -danken-und-loben
Diesen Tagen Leben, wir gemeinsam in einer großen Nachfolge Christus sind. Die Zeit ist kurz, und die Zeit ist knapp ...
luc-emmerich-kommt-zu-mir- 6 -ich-lebe-aus-dem-blick Wir tragen eine Botschaft mit uns! Bin ich den Leuten egal oder wie ist es ...
luc-emmerich-kommt-zu-mir- 7 -gott-ist-familie
Pater Luc Emmerich, kommet zu mir! Gott ist Familie! Leben wir trotzdem glücklich weiter. Bleiben wir wirklich im Augenblick, im jetzt.
Die Liebe zeigt dir was!
Pentglasgowotempel - die Barmherzigkeit Gottes zeigt dir was!
Stell dir für dich persönlich das schönste Penthouse, das schönste Haus oder die schönste Behausung für dich vor. Und dann gehe dort hinein, und jetzt, jetzt tritt Gott vor dich hin.
Jetzt kannst mit Gott direkt sprechen, jener Gott, der das zulässt, was er für richtig hält. Der sich davor bewahrt, nur irgendwie verteidigt werden zu müssen, der dein und unser Erschaffer und Programmierer ist.
Jetzt könntest du Gott befragen, oder auch nicht.
Ich kann dir gerne, so du hier weiterliest meine Gespräche mit Gott mitteilen.
"Lieber Gott, habe ich das Leben, das du mir geschenkt hast, bis heute nach deinen Willen erfüllt?"
Liebes Menschenkind, bis heute hast du 100 % nach meinem Plan gelebt, dort, wo es anders verlaufen hätte können, habe ich ja immer korrigiert, wie du bemerkt hast."
"Danke lieber Gott für deine Worte. Darf ich dir jetzt auch eine Person nennen, die für mich eine grässliche furchtbare Person war, und für mich total falsch lebt, und noch immer lebt, ob du dieser Person auch ein 100% richtig gelebtes Leben gibst?"
"Mein liebes Menschenkind, ich kann dich verstehen, Gott sei Dank kann ich dir sagen, auch diese Person, und allen anderen Personen die du als "schlecht, komisch, grauslich" bezeichnest, auch das habe ich, Gott, so wie es geschehen ist, zugelassen.
"Also sind es bei allen Personen und Situationen 100 % gottgewollte Aktionen gewesen und sind es noch immer und werden auch so bleiben.!" "Mein liebes Menschenkind, ja, das stimmt!"
"Lieber Gott, nach unser Empfinden gibt es ja Himmel, Hölle und das Fegefeuer, kann ich annehmen, dass sich diese Personen in einem dieser dreien, hier auf Erde befinden könnten?"
"Mein liebes Menschenkind, deine menschlichen Sichtweisen sind in Ordnung und könnten eine Richtschnur sein, die dir helfen, dich in deinem weltlichen Leben zurechtzufinden, aber ich gebe dir darauf besser noch keine Antwort, es würde zu großen Diskussionen führen."
Danke, mir genügt das schon, mein lieber Gott und ich bin sehr dankbar, überhaupt mit dir ein Gespräch führen zu können.
"Eine Frage hätte ich dich noch," ist es bei dir hier möglich, das Gedanken Platz greifen könnten, die deine 100% Richtigkeit bezweifeln könnten?"
"Mein liebes Menschenkind, du denkst sehr gut, hier bei mir gibt es 100 % Licht und Liebe, die ich bin, und deshalb habe ich alles richtig "gebaut", alles ist 100% nach meinem Plan gelaufen!" Du kannst dich sehr gerne immer und ewig auf die göttliche Barmherzigkeit verlassen. Auch bei der Hochzeit zu Kana hat Jesus das Wasser, das in schmutzigen Fässer abgefüllt wurde, alles zu kostbaren Wein verwandelt. Und so verwandelt er jeden Menschen zu einem kostbaren Menschen.
Dieses Gespräch und weitere andere werden im Internet veröffentlicht, auf Papier gibt es einige wenige Exemplare, die für dich ausgedruckt wurden.
Der Verfasser dieser Zeilen möchte unerkannt bleiben, zu viele Diskussionen würden diese "Göttergespräche "wegdiskutieren" wollen, deshalb das Wort, "Unbekannt."
Ich habe diese Gespräche in einem Raum gewählt, der natürlich für jeden frei wählbar ist, damit der Zugang für jeden Menschen "genießbar" ist.
Ich schreibe diese Teile für Menschen, die es gibt und für Seelen, die es gegeben hat. Für Menschen, die schon im "Himmel" sind oder auf der Reise dorthin und die eventuell hier auf Erden es verabsäumt haben, ein "ich bin zu 100 % in Ordnung Gefühl" gefühlt zu haben, mögen alle es auch jetzt erfahren, ist es sehr gut, für mich kann sich keiner gegen diese "ich bin 100 % in Ordnung" wie es war und wird, "wehren", egal in welch geistigen Verfassung er auch sein mag.
SO IST DER WAHRE FRIEDE – SO IST VERSÖHNUNG – ES GEHT UM DIE FRAGE OB WIR EIN VERSÖHNTES LEBEN FÜHREN WOLLEN – EIN UNVERSÖHNTES LEBEN MACHT KRANK! VERSÖHNUNG MIT MIR - MIT GOTT - UND DENEN, DIE AUF ANDERE BEWUSST ODER UNBEWUSST KRÄNKUNGEN AUS SIND - DENEN DIE "NABELSCHNUR" ABSCHNEIDEN - DURCHSCHNEIDEN! SO LIEBEVOLL DURCHTRENNEN, SICH VON GOTT DIE 100% HOLEN GEHEN - DIE BESTÄTIGUNG VON JESUS CHRISTUS HOLEN - DU - ICH - WIR SIND 100% IN ORDNUNG! LOSLASSEN DURCH GOTTESBESTÄTIGUNG - DASS WIR 100% IN ORDNUNG SIND - UND ALLE SITUATIONEN OK SIND -- UND WAREN!
DIEJENIGEN, DIE BEWUSST ANDERE PERSONEN "EWIGE KRÄNKUNGEN" ANTUN, SIND SELBER HOCHGRADIG KRANK - ABER VON GOTT AUS GESEHEN, SIND DIE AUCH WIEDER 100 % OK! GOTT MEINT ES IMMER WIEDER GUT MIT ALLEN SITUATIONEN UND ALLEN MENSCHEN!
SICH GELIEBT FÜHLEN VON GOTT - GOTT LIEBT DICH - DU FÜHLST DICH JETZT VON GOTT GELIEBT! BEWAHRE DICH DAVOR FÜR DIESE LIEBE IRGENDWAS ZU TUN - ER LIEBT DICH SO, WIE DU BIST!
WIR HELFEN DIR UND GEBEN DIR DIE MÖGLICHKEIT - DIR EINE GOTTESBEGENUNG ZU ERMÖGLICHEN - GEHE ZU DER LIEBE GOTTES MIT SEINER 100 % BARMHERZIGKEIT! DAS IST DIE ANTWORT GOTTES IN UNSERER ZEIT!
DIE HEUTIGE ZEIT IST SO SCHÖN, SO SCHÖN; WIE DU SIE GERADE MACHST!
DIE ECHTE SPIRITUALITÄT FÜHRT DICH ZU JESUS CHRISTUS - DIE UNTERSCHEIDUNG VON MENSCHLICHER ODER GÖTTLICHER BARMHERZIGKEIT - DIE UMARMUNG DES BARMHERZIGEN VATERS BEFREIT VON ALLEN EINENGUNGEN UND EFÜLLT DAS - UNSER LEBEN MIT FRÖHLICHEM LEBEN!
DIE BEGEGNUNG MIT EINER PERSON - MIT JESUS CHRISTUS - MIT GOTT UND MIT DEM HEILIGEN GEIST - AM ANFANG SEHT DIE BEGEGNUNG MIT JESUS CHRISTUS, DER UNSEREM LEBEN EINEN NEUEN HORIZONT GIBT!
Im täglichen Umgang mit den Menschen zeigen wir die Barmherzigkeit im Gespräch, in den Gesten, Friedevoll, eine Gelassenheit an den Tag legen, die Quelle Gottes angezapft lassen. Freundlichkeit Gottes den anderen Menschen zeigen
Danke.
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Timothy Keller, Warum Gott? Vernünftiger Glaube oder Irrlicht der Menschheit?, Gießen: Brunnen, 2010, 336 S., 19,95 €.
Anders, als viele Religionskritiker des 19. oder 20. Jahrhunderts erwartet haben, findet die Gottesfrage heute wieder ein reges intellektuelles Interesse. Zahlreiche auflagenstarke Bücher sind in den vergangenen 15 Jahren zu den Fragen über Gott geschrieben worden. Viele Werke stammen von den sogenannten „Neuen Atheisten“, also Schriftstellern, die den Gottesglauben aggressiv bekämpfen. Das wohl bekannteste Buch dieser Gattung stammt von Richard Dawkins und trägt den Titel Der Gotteswahn.
Die offensive Öffentlichkeitsarbeit der Neuen Atheisten erweckt gelegentlich den Eindruck, nur noch Hinterwäldler erhöben den Anspruch, die Gottesfrage sei vor dem Forum der Vernunft zugunsten seiner Existenz entscheidbar. Aber dieser Eindruck täuscht. Besonders im angelsächsischen Sprachraum haben sich Religionsphilosophen und Theologen passioniert mit der Existenz Gottes beschäftigt und solide Argumente für einen rational verantwortbaren Glauben vorgetragen. Stellvertretend seien hier Richard Swinburne oder Alvin Plantinga genannt. Auch in Deutschland zeigt z. B. Robert Spaemann durch seine Publikationen, dass da, wo Menschen sind, das Gerücht, dass es Gott gibt, immer in der Luft liegt.
Die Bücher der Religionsphilosophen und Theologen sind freilich in der Regel schwerverdaulich. Es darf deshalb nicht verwundern, dass jenseits elitärer Zirkel kaum jemand die christlichen Denker und ihre Argumente zur Kenntnis nimmt.
Timothy Keller baut mit seinem Buch Warum Gott? hier eine hilfreiche Brücke. Keller ist zweifellos ein brillanter Denker und bestens vertraut mit der Welt der Religionsphilosophen und Theologen. Doch trägt er in seinem Buch selten eigene Gedanken oder neue Lösungsansätze vor, sondern bricht das, was andere bereits entwickelt haben, auf ein allgemeinverständliches Niveau herunter und präsentiert es gut leserlich und mit Anekdoten gewürzt. Keller ist vor allem jedoch ein einfühlsamer Ratgeber, der die sorgenvollen Zweifel und zynischen Klagen der Menschen nicht arrogant wegschiebt, sondern gewissenhaft aufgreift und zu beantworten sucht. Seine langjährige Tätigkeit als Pastor in Hopewell und Manhatten kommt dem Presbyterianer dabei fraglos zugute.
Keller hat sein Buch für zwei Zielgruppen geschrieben. Einerseits wendet er sich an Christen, deren Glaube von bohrenden Zweifeln bedroht ist. Ihnen zeigt Keller, dass Zweifel auch nützlich sein können. Sie fordern Christen heraus, sich eingehend mit den skeptischen Anfragen auseinanderzusetzen. Nur wer seinen Glauben reflektiert hat, wird in den Dingen des Glaubens sprachfähig und somit tauglich dafür, Rede und Antwort zu stehen, wenn jemand Rechenschaft fordert über ihre Hoffnung (vgl. 1Petr 3,15). Andererseits schreibt Keller für Skeptiker und fordert sie heraus, einmal den Glauben zu hinterfragen, der ihrem Unglauben zugrunde liegt.
Keller hat das Buch in zwei Teile gegliedert. Im ersten Teil greift er solche kritischen Fragen auf, mit denen Christen heute oft konfrontiert werden. Also: „Kann es nur eine wahre Religion geben?“, „Wie kann ein guter Gott so viel Leid zulassen?“, „Können wir die Bibel noch wörtlich nehmen?“ oder „Wie kann ein liebender Gott die Menschen in die Hölle schicken?“. Im zweiten Teil betreibt Keller offensive Apologetik und trägt Argumente für die Wahrheit des christlichen Glaubens vor. Er erläutert das Evangelium, thematisiert Kreuzigung und Auferstehung von Jesus Christus und beschreibt die Sünde und deren Folgen. Schließlich lädt er am Ende des Buches die Leser dazu ein, sich persönlich mit dem Evangelium von der Gnade Gottes auseinanderzusetzen.
Ich will nicht verschweigen, dass das Buch auch Schwachstellen enthält. Keller diskutiert das Problem der Sünde, anknüpfend an Kierkegaard, vor allem auf der existentiellen Ebene (Was bedeutet Sünde für mich?). „Sünde heißt: Ich versuche, ohne Gott mein Ich, meine Identität zu finden“ (S. 197). Ich habe kein Problem damit, über die Bedeutung der Sünde für mein Leben nachzudenken. Zugleich denke ich, dass dieses Sündenverständnis zu kurz greift. Sünde ist mehr als „vor Gott verzweifelt nicht man selbst sein wollen“, Sünde ist Rebellion gegen Gott, oder wie Luther sagte, „Gott nicht Gott sein lassen“.
Kellers Bemühen, sowohl biblisch begründet zu denken und dabei gleichzeitig dem modernen Menschen mit seinen Denkgewohnheiten zugänglich zu bleiben, verleitet ihn gelegentlich zur Unschärfe. So ist er meines Erachtens gegenüber der Evolutionstheorie zu unkritisch. Zwar lehnt er die Evolutionstheorie als naturalistische Weltanschauung ab, bekennt sich aber dazu, dass Gott den natürlichen Selektionsprozess steuert (S. 124). Der Tod, in der Bibel als Feind Gottes (1Kor 15,26) und als Sold für die Sünde (Röm 6,23) beschrieben, wird hier zu einem Instrument Gottes, das Leben schafft. Da Keller mit seinem Glauben an eine theistische Evolution den Tod schon vor dem Sündenfall annehmen muss, bleiben die Ausführungen zur Ursünde unausgereift.
Nichtsdestotrotz ist Warum Gott? alles in allem ein lesenswertes Buch, meines Erachtens eines der besten apologetischen Bücher, das in den letzten Jahrzehnten geschrieben wurde. Ich empfehle es nachdenklichen Christen, die selbst von Zweifeln geplagt werden. Ich lege es denjenigen nah, die den eigenen Glauben und die Ängste ihrer Freunde besser verstehen wollen. Ich empfehle es Skeptikern, die gern einmal erfahren möchten, was Christen denken und glauben.
Markus Spieker schreibt in seinem Vorwort: „Wer dieses Buch mit ehrlichem und offenem Verstand liest, muss sich darauf einstellen, Gott zu begegnen.“ Das wäre doch mal was!
Heiterkeit des Lebens in bester Dankbarkeit!
Ewigkeitsfähigkeit erwerben.!
"Ewigkeitsfähigkeit" erwerben heisst, sich klar zu machen , daß es den "Himmel" nicht "hinter den sieben Bergen bei den sieben Zwergen gibt", und dort ein "Schneewittchen" wartet, sondern den Himmel gibt es nur bei einer zwischenmenschlichen Beziehung, sei es Privat, Dienstlich, in einer Freundschaft, im täglichen Leben, dort, wo wir eine freundlich angenehme Athmosphäre mit einer guten zwischenmenschlichen Beziehung aufbauen können. Und die kann nur mit Gott als Vermittler, "wo beide Teile zu Gott hinschauen", und wo Gott, Jesus Christus und der Heilige Geist als Vermittler tätig sind, geben.
VERZEIHEN IST EIN MEDIKAMENT! Befähigung zur Evangelisation.
In der Eucharestie ist Jesus Christus drinnen!
Wenn ich bekenne, die lässlichen Sünden werden während der Messe gelöscht, außer die Totsünde, da darf ich nicht!
Wenn er eine Todsünde hätte! Dann durfte er nicht zur Kommunion gehen, sonst schon. Weil ja in der Eucharestie Jesus ist und derjenige oder diejenige die zur Kommunion geht, wird von Jesus gereinigt.