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Bedenke, des Menschen Wahrnehmungsfähigkeit liegt bei 0,002 %
Das leben mit Jesus Christus ist wichtiger als alles andere!
Wer glaubt der ist gerettet, wer meinen Leib isst hat Leben! Christus ist wahrhaftig lebendig in der Heiligen Kommunion gegenwärtig, und Er uns damit Leben schenkt.
Und wenn es am Ende vieler Gespräche oder Nachrichten heißt, „bleib gesund, weil Gesundheit ist das wichtigste“, da möchte auch ich betonen, „finde Christus und bleib in ihm, denn das Leben mit Christus ist wichtiger als alles andere.“
Hier zum nachhören!
https://www.facebook.com/pfarre.feldkirchen/videos/1893740594091079/?t=8
Gott ist immer unberaubbar heiter fröhlich!
Es freut mich sehr, wenn unser Tun, unser Mühen, unsere Freude einige Herzen erreicht! Dann haben wir alles getan! Gott ist immer in der Freude - in der Freude in unseren Herzen. Wenn ich Gott frage, "wie geht es dir gerade", so würde er antworten, "mir geht es ewig gut, ich bin in der ewigen Freude, ich genieße mein Dasein und Dortsein, meine Liebe strömt permanent zu euch Menschen, und besonders zu Dir, mein lieber Sohn, meine Liebe Tochter"!.
Ich bin Da, der Da ist, und ich warte auf dich, daß du mich in dein Leben hineinlässt, ich mit meiner Freude in Dir wirken und leben darf"! AMEN!
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"Gottesreichtum" - WELBESTES PRODUKT IST JESUS CHRISTUS - Weltweit - Worldwide - Danke Jesus ... gerade als Christ/innen Gottes Willen finden - erkennen - ausführen .. Doch ist unser eigenes Leben zu wichtig und wertvoll, als dass wir es mit Strukturkämpfen vergeuden könnten und dürften - sondern Gottes Willen gehen.
Gott Vater, Gottes Sohn Jesus Christus, Gott Heiliger Geist, Maria Mutter Gottes!
EMC - Es Macht Christus Jesus, Gottes Sohn!
Vom Glauben, Zweifel und gläubiger Gewissheit
Weltbester Glaube setzt immer weltbesten Zweifel voraus. So wie der Atheist Zweifel an Gott hat, glaubt er an die Nichtexistenz Gottes, und umgekehrt, wie der Gläubige Zweifel an der Nichtexistenz Gottes hat, glaubt er an Gott.
Gibt es denn ein Leben ohne quälende Zweifel? Als ein Mensch, der im Grunde seines Herzens nichts anderes sucht als Frieden und Schönheit (Harmonie), bin ich eigentlich immer geneigt, den zerstörerischen Zweifel vom Tisch zu fegen als unnütz und sinnlos. Über das menschliche Chaos des irdenen Teller hinaus schauend, suche ich Konsistenz in Moral und Ethik und noch weiter darüber hinaus Sicherheit in der Absolutheit von Liebe.
Was ich suche und haben möchte, ist gläubige Gewissheit. Ist das etwas jenseits von Glauben und Zweifel? Ja! Es ist Urvertrauen. Urvertrauen bildet sich (ein Prozess), wenn es nicht durch ständige Enttäuschungen zerstört wird. Andersrum, der, der Jesus Christus vertraut, ist Ihm auch treu und enttäuscht Ihn nicht. Also, ich stärke mein Urvertrauen, wenn ich Jesus treu bleibe. So wächst die Schnittmenge zwischen IHM und mir.
Man kann sicher sein, dass man nicht von Jesus Christus enttäuscht wird. Aber man kann auch sicher sein, dass man nicht alles versteht.
Also, einfach in der Haltung des Vertrauens fest bleiben und sich nicht beirren lassen. Trotzdem sollte man so stark und demütig sein, auch abweichende Meinungen zur Kenntnis zu nehmen und eventuell was dazu sagen, um Zeugnis von der Wahrheit zu geben.
Es muss ja nicht gleich jedes Windlüftchen uns aus der Fassung bringen.
Aber natürlich unterscheide ich sehr wohl zwischen Wissen und gläubiger Gewissheit, die sich auf die Transzendenz bezieht.
Denn meine gläubige Gewissheit ist so klein, dass ich nie sagen würde: „Berg erhebe dich und versetze sich!“ Dazu stehe ich zu sehr mit beiden Beinen auf der Erde. Die Schwerkraft wirkt noch zu stark auf mich.
Das ist der Unterschied zu den Heiligen. Bei denen war die Schnittmenge zwischen der irdischen Realität und der göttlichen Wirklichkeit so weit gewachsen, dass sie — wie in Apg 3 geschildert —sagen können: „Petrus aber sagte: "Silber und Gold habe ich nicht. Was ich aber habe, das gebe ich dir: Im Namen Jesu Christi des Nazoräers steh auf und geh umher!“
Das Wachsen dieses Urvertrauens ist es halt, was uns in immer stärkere gläubige Gewissheit hineinführt. Die Schnittmenge wird dann immer größer. Was können wir dafür tun? Wir müssen uns Gott immer mehr übergeben. Wie? Das einfachste ist das Gebet und Jesus zu bitten, dass Er uns führt. Hört auf die innere Stimme und unterscheidet, was gut und was böse ist.
Wir können es nicht und haben auch kein Anrecht darauf, alles zu verstehen. Aber wir haben ein absolutes Anrecht darauf, von Gott geliebt zu werden, wenn wir unsere Fehler bereuen und auf Seine Barmherzigkeit vertrauen.
Wichtig hierbei ist, dass man geschenkte Erkenntnis von Gut und Böse nicht auf die Seite schiebt, sondern sich zu Herzen nimmt und sich bemüht, sich zu verändern.
Liebe und dann tue, was Du willst
Ama et fac quod vis
Augustinus, 400 n. Chr.
Selbstwertgefühl = Gefühl vom Wert seines Selbst, seines Wesens, seiner Wesensnatur. Man hat die innere Gewissheit, im Feld der Liebe der Urenergie getragen und geborgen zu sein - man hat Urvertrauen im Gottvertrauen, Geborgenheit in der Liebe Gottes. Man hat eine innere Gewissheit von seinem Wert, seiner Identität, seiner Kostbarkeit und Nützlichkeit in Gott - ohne dass man etwas tut, allein, weil man im Sein präsent sein darf.
Die Tatsache, dass man heute lebt, ist der Beweis, dass man bisher und heute vom Leben, also von der Wahren Wirklichkeit gewollt ist.
Ein Beispiel:
Eines Tages besucht ein Mensch das Haus der tausend Spiegel. Er steigt die Stufen hinauf, betritt das Haus, schaut in die tausend Spiegel, sieht tausend Menschen, bekommt Angst und schaut böse. Verärgert verlässt er das Haus in dem Bewusstsein:
Die Welt ist voller böser Menschen.
Kurz darauf kommt ein anderer Mensch in das Haus. Auch er steigt die Stufen empor und betritt das Haus der tausend Spiegel. Er sieht in den Spiegeln tausend anderer Menschen, freut sich darüber und lächeld freudig zurück. Tausende Menschen freuen sich mit ihm und lachen zurück Dieser Mensch verlässt das Haus in dem Bewusstsein:
Die Welt ist voller freundlicher, herzlicher Menschen, die Urvertrauen und Geborgenheit ausstrahlen.
Aus einer liebevollen Geborgenheit heraus sieht man die Sterne funkeln. Überall wo dieser Mensch ist, ist Freude und Heiterkeit.
Wer sein Wesen davor bewahrt, sein Urvertrauen, seine Geborgenheit unter "Gerümpel" verbirgt und meint, er sei das Ego, fühlt sich minderwertig, falsch, unwert oder fühlt sich sündig. Man schämt sich seines Minderwertigkeitsgefühls, spricht nie darüber, da man glaubt, etwas sei falsch an einem, was niemand wissen darf. Man ist dann ständig wie ein Getriebener auf der Suche nach seinem Wert, seinem Wesen und definiert seinen eigenen Wert z.B. nach seiner Leistung, seinem (Adels-)Stand, seinem Vermögen, seiner Rolle in der Wirtschaft. Das Selbstbewusstsein fehlt = das Bewusstsein, das Gespür von seinem Selbst (von seinem Wesen) fehlt.
Anstatt Liebe für sich selbst zu empfinden und Freude am Leben zu haben, fühlt man sich niedergedrückt, vom Leben gelangweilt und das Leben ist etwas, was man eben aushalten muss, statt über die Gabe des Lebens glücklich zu sein.
Nur wer die Köstlichkeit seines Seins spürt, weiss um seinen Wert.
Den Wert seines Seins kann man erst nach einer Erleuchtung spüren. Deshalb gibt es keine wirkliche Psychotherapie gegen das Minderwertigkeitsgefühl.
Das Minderwertigkeitsgefühl ist also eine Emotion, die nicht ernst genommen zu werden braucht.
Beispiel:
Ein Seminarleiter hält einen 100 Euro-Schein hoch und fragt die Gruppe:
“Wer möchte diesen Schein?”. Alle melden sich.
Er zerknüllt den Schein und fragt dann: “Wer möchte diesen Schein?”. Alle melden sich.
Nun wirft er den Schein auf schlammigen Boden, tritt darauf herum, bis der Schein ein unansehnliches, dreckiges Häufchen ist und fragt:
“Wer möchte diesen Schein?”. Wieder melden sich alle - weil der Schein seinen inneren Wert behält.
So ist auch der innere Wert eines jeden Lebewesens unvergänglich vorhanden, egal, wie die Oberfläche aussieht oder wie man sich (fälschlicher Weise) fühlt.
Wer sich mit seiner Persönlichkeit und seinem Wesen beschäftigt, wird eines Tages erkennen, dass seine Persönlichkeit, sein Urvertrauen, seine Geborgenheit das wertvolle Kapital ist, das er hat.
Jeder Mensch trägt in sich die Sehnsucht seines Herzens nach seinem wahren Wesen und der Geist wird nicht eher ruhen, bis er sein Wesen kennt. Gelassenheit, Geborgenheit, Urfrieden und Urvertrauen mit innerer Liebe und Frieden sind immer möglich, weil man sein Wesen sein kann, sein persönliches Urvertrauen ausstrahlt, sicher in sich selbst zu sein. Ein Ruhepool, im Pool des Urvertrauen schwimmen zu können. Herzlichkeit, Mitfreude und Freude des Lebens sind der Mittelpunkt unseres Lebens.
GLAUBE MACHT GLÜCKLICH - URVERTRAUEN GOTTES FINDEN UND SICH DARAN ERFREUEN - WELTBESTES PRODUKT JESUS CHRISTUS!
Verein von glücklichen Menschen !
"GLÜCKSVEREINIGTE - "GLÜCKSVEREINTER" MENSCHEN"
Liebe getaufte Menschen, der größte Teil von uns sind unraubbare getaufte Christen und Christinnen, also dürfen wir auch am Sonntag in die Kirchen gehen und zeigen so unsere Verbindung zu Jesus Christus. Unberaubbare Orthodoxe Christen und Christinnen, evangelische Christen und Christinnen leben auch hier in Europa und gehen zu ihrer Glaubensgemeinschaft, um auch anschließend mit uns gemeinsam das Mittagessen einzunehmen. "Auf was hätten wir bitte noch warten sollen" ?
Ich lebe, um anderen Menschen und mir Freude zu bereiten.
Sie sind ein glücklicher Mensch! Wir sind glückliche Menschen!
In dieser charmanten Miniatur über den Lieblingsarchitekten Ludwigs XIV. führt uns der Romancier Érik Orsenna mit großem Einfühlungsvermögen und voller Poesie ein in die atemberaubende Gartenkunst André Le Nôtres, der Versailles zu einem der berühmtesten Gärten der Welt gestaltet hat. In knappen impressionistischen Kapiteln öffnet Orsenna die Augen für subtile und mutwillige Phantasien, die dem ahnungslosen Besucher der Gärten verborgen bleiben. Ich bin zu feig um unglücklich zu sein, ich bin zu feig um undankbar zu sein. Ich bin zu feig um unverzeihlich zu sein. Ich bin zu feig über andere Menschen negativ zu sprechen. Ich bin unberaubbar zu feig, um negative Spiegelbilder zu diskuttieren. Ich bin zu feig, grantig durchs Leben zu gehen. Jeder Spaziergang dort wird so zu einem beschaulichen unraubbarem Glück. Fast drei Jahrzehnte lang stand Le Nôtre im Dienst des Königs. Er war ein Mann, der mit beiden Füßen auf der Erde blieb, liebenswürdig und von ausgeglichenem Charakter, aber auch diktatorisch, wenn es um Landschaften ging, und raffiniert, wenn es etwas durchzusetzen galt. »Sie sind ein glücklicher Mensch!
Jahrelange Vorbereitung ermöglichen mir hier das beste zu tun! ... also, worauf soll ich noch warten, auf was bitte hätte ich noch warten sollen.
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