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Exerzitien 2011, Befähigung zur Evangelisation,
Teil 4 teilweise mitgeschrieben!
WELTWEITINFO - EMC DIE IDEE - GOTTVERTRAUEN - JESUS IST DER MITTELPUNKT!
Wenn du über negatives sprichst, du tötest Dich selbst und zerstörst die Gesellschaft und das Vertrauen unter den Leuten.
Prof.Tomislav Ivančić Stift St. Florian, August 2011
Wenn du über negatives sprichst, du tötest dich selbst und zerstörst die Gesellschaft und das Vertrauen unter den Leuten.
Wenn du positives sprichst, was man alles Gutes getan hat, und gutes tun könnte, ja dann baust du auf. Ich lebe jetzt und dieses Leben in voller Dankbarkeit und Herzlichkeit. VORTRAG VON JESUS CHRISTUS.
Da gibt es die Frage, ist negative Kritik an Politik und Kirche nicht auch Positiv?
Da heißt es, zu verstehen, auch die da oben sind Menschen.
Durch die Sünden sehr unfähig, alles das nur gutzumachen, deswegen, vergeben können und helfen können.
Negative Kritik ist immer das Sprechen vom negativen, was diese Menschen da tun.
Dann wirst du Negativ und tötest dich selbst.
Denn jede Politik ist nicht nur negativ, jede Autorität der Kirche ist nicht nur negativ, VIEL MEHR POSITIV.
Ich spreche von den positiven Sachen.
Wenn du über negatives sprichst, du tötest dich selbst und zerstörst die Gesellschaft und das Vertrauen unter den Leuten.
Wenn du positives sprichst, was man alles Gutes getan hat, und gutes tun könnte, ja dann baust du die Gesellschaft auf.
„Lieber Professor, was wäre geschehen, wenn sich der Sündenfall in China ereignet hätte“,
nichts wäre geschehen, warum, weil da sie die Schlange gebraten und gegessen hätten.
Wonderful! Leider, im Paradies war keine Schlange, sondern der Teufel und die Engel. Aber in diesem Bild der Schlange mit dem Bild sei das gesagt.
(Teilnehmerin fragte an) Ich versuche schon seit sieben Jahren mein Herz Gott zu öffnen, ich will vergeben, loslassen, Gutes Denken auch Tun, mein Herz. …. Was mache ich falsch?
NEIN NICHTS MACHEN SIE FALSCH - ES WERDEN SIE ALLES GUTES TUN - WIRD ALLES IN ORDNUNG! Das ist nämlich ein Prozess im Menschen, wohin bist du zugerichtet, …
Daß Gott Leid und Krankheit nicht will, IST KLAR! … man kann Glauben …… Das ist alles ein Versuch es zu verstehen.
GOTT WILL DIE SÜNDE NICHT, IST DAS KLAR!
Die Kirche will das Leiden, wie ist das möglich.
Verstehen Sie die Worte nicht, Gott will die Sünde nicht!
Wenn Gott das böse wollte, wäre er kein Gott.
Er wäre nicht absolut, weil alle Krankheiten und alles Leid kommen nur von der Sünde.
Das Paradies hat keine Krankheiten. Es ist ganz klar!
Alle Krankheiten dieser Welt kommen nicht von Gott, Gott will es nicht.
Gott hat den Menschen nur die Freiheit gegeben, er hat gesagt, bitte
„nehmt nicht vom Baum der Erkenntnis des Bösen und des Guten sonst wird ihr Leiden und in den Tod gehen, Sterben müssen“, das hat er gesagt, Nein, das darf man nicht, wie kannst du dann sagen, dass Krankheit von Gott kommt,
ist das nicht ganz klar und logisch, deshalb sagt man in der Mythologie und in der Kirche,
Gott lässt zu, die Krankheiten, Tod, Leid,
Wir werden immer Leiden müssen, Gott kann nicht Leiden, niemals, Gott kann nicht Leiden.
Krankheit kommt nicht von Gott, kommt von der Sünde.
Ganz logisch.
Gott lässt zu, trotz menschlicher Sünde, trotz allem, Gott kann nicht Leiden.
Gott ist durch Jesus Mensch geworden damit er unsere Sünden tragen kann, er hat keine Sünden.
Gott hat auch kein Leiden, er hat unsere Sünden, deswegen Gott will keine Krankheit.
Krankheit kommt von der Sünde, weil jeder von uns, jeden Tag wenigstens 20-mal sündigt, du auch. Sogar der gerechteste sündigst.
Jesus sagt und du, siebzig mal.
Jesus sagt ja, Jesus sagt ja genau, wir sollten 7 x 70 vergeben und ich muss auch deine Sünden auch ertragen, wenn du sündigst.
Sei nicht, sei nicht was, na ja, sondern demütig, dann ist es realistisch, Real.
Deswegen also müssen wir auch ertragen,
der Papst ertrug nicht deswegen, weil Gott ihm … und er wollte vor Gott ertragen.
Gott sollte jede Krankheit weg tun – woher, denn die Krankheit gehört nicht zu Gott oder zu dir, zu Mir,
wir haben ein falsches Bild von Gott.
Die Krankheit gehört nicht zu Gott.
Jesus hat die Krankheit geheilt. Er hat uns aber nicht vom Tod befreit, aber nicht vor dem Tod.
Das alles ist unsere Versuchung in der Welt, ganz falsch, was wird denken, als Christen von Gott, ganz FALSCH!
Gott befreit uns vor Krankheit und Gott hat damit nichts zu tun.
Wir tun Krankheit,
Bosheit,
Zerstörung usw. das tun wir Menschen.
Um uns seine Liebe zu zeigen, dass er trotz allem zu uns steht, und Gott ist geduldig mit uns, Gott schenkt uns noch seinen Sohn, dass er trotz allem für uns steht, obwohl wir gegen ihm sind, obwohl wir gegeneinander sind, obwohl wir jeden Krankheiten zufügen, das arme Kind muss Krankheit tragen
Und viele fragen, wie kommt es, das Gott, das alles zulässt, komisch fragen sie, doch wieso sind die Eltern
Eines Kindes unschuldig oder 70-mal Sünden machen sie jeden Tag. Wie kann dann das Kind herauskommen, ohne Schuld, ohne Krankheit hm.
Selbst wenn es zu reinen Wahrheit kommen sollte, Gott hat mit der Sünde nichts zu tun – mit der Krankheit nichts zu tun. BITTE
Denn wenn wir Glauben, wenn wir annehmen, dass er unsere Sünden auf sich nimmt, er vergibt uns die Sünde, aber er macht sie nicht weg, er kann deine Krankheit heilen, er kann dich aber NICHT befreien von der Krankheit, alle, die geheilt wurden, wurden später wieder krank und gestorben sind sie, alle – oder.
Wir gehen jetzt in die nächste Sprechstunde mit Gott.
Exerzitien beschreibt man als geistige Übungen, das ist falsch, bei Exerzitien schweigt man, alle müssen Schweigen, außer der Exerzitien Leiter, der muss schreiben, der muss Witze erzählen, der muss Punkte geben, wir haben dann unsere innere Ruhe, damit unsere Seele zur Ruhe kommen kann und damit, wir uns selber erkennen können und damit wir dann auch Gott erkennen können.
Der nächste Punkt heißt Gott.
Das größte Problem der Menschheitsgeschichte ist Gott,
IST GOTT! Einige versuchen sich mit Gott in Verbindung zu kommen.
Andere versuchen Philosophisch und logisch sicher zu sein, das es Gott gibt.
Die einen meinen, dass sie durch Mystik zu Gott kommen,
die anderen wieder, dass sie irgendwie Gott begegnen.
Aber wir haben alle unsere Probleme, besonders die Atheisten, die Atheisten fliehen einfach von diesem größten Problem. Sie wollen sagen, es gibt keinen Gott, das heißt wir müssen selber mit der Erde, mit dem Leben und der Menschheit zurechtkommen.
Ich frage mich, wie kamst du zur Welt, ich frage mich, wer bist du überhaupt, weißt du, was die Welt ist, weißt du nicht, vor hundert Jahren warst du nicht auf der Erde,
die Erde aber bestand schon, nach hundert Jahren wirst du wieder nicht mehr da sein, in Österreich, und die Erde wird weiterleben, wer bist du denn, woher nimmst du das recht dich so hochmütig zu benehmen.
Ob es Gott gibt oder – du weißt, was Biologie ist, was sind Pflanzen, was ist das Leben, was ist, das leben, wer ist der Mensch, wer bist du, du warst nie – jetzt bist du eine kurze Zeit da, und, wer bist du, Österreich gehört dir, seit wann – kannst du Österreich in den Himmel mitnehmen, die Erde gehört dir – komisch – woher kennst du überhaupt die Erde, wo steht die Erde. Warum, warum ist diese Erde so schrecklich einsam – mit 7 Milliarden Menschen – was ist überhaupt das Weltall – Kosmos – was ist das – woher kamst du zur Erde, wo warst du vor hundert Jahren, wohin gehst du mit dem Tod, wohin, weißt du was – komisch bist du – ganz komisch.
Wir müssen gestehen – wir wissen nichts, auch die Frömmsten auch die Heiligsten, müssen sagen,
Gott ist mir ein Problem, wo ist Gott, hat ihm jemand gesehen, gibt es ihn wirklich, gibt es ihn nicht, haben die Atheisten recht, gibt es Gott, haben die religiösen Menschen recht, wer hat recht, gehört jetzt die Erde zu dir, kannst du etwas besser machen, kannst du morgen irgendwie etwas machen, damit die Europäische Union besser wird, kannst du für dich selber etwas machen, kannst du dich vor der Krankheit befreien, sowie von dem Tod befreien, wer bist du, wer bist du, deswegen ist es notwendig, ganz realistisch vorzugehen, ganz realistisch.
Oh Gott, ich kenne dich nicht.
Ich weiß es nicht, ob es dich gibt, aber ich möchte glauben, ich habe so viele Zeichen, dass es dich geben müsste, aber wo bist du, wie bist du. Das größte Problem ist Gott und dann noch diejenigen, die glauben, dass es Gott gibt.
Gott ist schuld, warum die Kinder. Gott ist schuld. Gott ist für das Leid Schuld. Warum, warum, Warum
Und so weiter.
Was hat Gott davon, wenn du sagst, es gibt Gott nicht,
er lacht,
wenn du sagst, Gott,
es muss dich geben,
er lacht. Wer ist Gott?
Wer hat dieses Haus gebaut, die ganze Natur, Pflanzen, Tiere, Meer.
Was hast du damit,
wer bist du?
Wir sprechen noch von der Menschheit – was ist die Menschheit, wo ist die Menschheit, jedes Kind, das zur Welt kommt, muss von vorne anfangen.
Das A B C, dann muss er 24, 30 Jahre Studieren und Studieren, und dann erlangt er das, was wir jetzt wissen. Und dann stirbt er und dann müssen die wieder den Menschen beerdigen.
Was wissen wir überhaupt? Was wissen wir? Der Mensch schreit nach Gott, schreit nach Gott. Und dieses Schreien.
Zu Gott kommen. Wer bist du denn. Trägst du Österreich, ist Österreich besser als im vorigen Jahr?
Wir müssen diese Fragen bis zum Ende gehen, sonst werden wir oberflächlich und dumm,
dieses Wort ist Gut, Dumm, Dummheit schon, nur für die Witze bereit.
Aber für die Wirklichkeit, naiv sind wir, alle Menschen, nicht nur wir hier im Saal.
Nein, alle Menschen, alle 7 Milliarden Menschen. Frage ich jemanden, wer ist Gott, wer hat dich geschaffen, warum musste ich zur Welt kommen, warum musstest du zur Welt kommen – warum – warum sieben Milliarden Menschen, niemand weiß genau wie, sieben Milliarden Menschen, keine Menschen, alle sind wir unwissend da, das ist das Drama der Menschheitsgeschichte, das ist der erste Punkt, sehen sie ganz genau, dann können sie richtig verstehen.
Und nicht mehr sprechen von der
Menschheitsgeschichte, was heißt das, geht es dir jetzt besser als den Menschen vor 3000 Jahren, lebst du glücklicher als die Menschen vor 3 Millionen Jahren. Ich lebte noch vor dem Zweiten Weltkrieg und ich war glücklich. Ob ich jetzt glücklicher bin, NEIN.
Der Mensch bleibt Mensch. Wir haben an den Menschen nichts geändert, wir haben jetzt nur etwas geändert, wir haben Probleme mit den Autos. Mit Parkplätzen, mit Industrie soviel gibt es jetzt in der Natur, wo wir alles zerstört haben. Sind wir glücklich? Werden unsere Kinder noch Leben können nach uns, können wir die Natur retten. Sollen wir das tun, was die hohe Intelligenz und die Politiker in der Welt und auch die Wissenschaftler sagen, wir müssten auf 500 Millionen Menschen kommen, weil 7 Milliarden können nicht mehr ernährt werden, und weiter überleben. Und wenn diese Milliarden Weiterbleiben und sich vermehren, dann haben wir Probleme in der Nahrungsproduktion. Wir machen die Erde ganz kaputt. Entweder die Erde bewahren oder die Menschen bewahren. Natur ist kaputt. Wenn wir die Natur bewahren wollen, Milliarden Menschen müssen getötet werden. Es ist gar nicht richtig bewusst, was wir essen. Da steht so vieles bei jedem Produkt E 345 und E 234 und so weiter.
Das sind alles solche Sachen, durch die wir keine Kinder mehr bekommen dürfen. Es dürfen keine neuen Kinder erzeugt werden und wir müssen absterben. Die Politiker in Europa wollen keinen Nachwuchs der Menschen, NEIN,
die müssen das alles verhindern.
Es ist gar nicht gut, dass wir Leben, NEIN, die Politik der Welt ist nicht für den Menschen, sondern dagegen. Aus alledem ziehe ich nur ein Resultat, Gott ist das Problem (Ironisch gemeint)
Die Menschen können diese Erde, die Menschen nicht retten. Es gibt eine zu große Zwiespalt.
Besonders wir in der Pension. Wozu sollen wir leben? Und noch verlängern das Leben, wozu, warum sollst du 100 Jahre leben! Was haben wir von dir?
Alle wollen lange Leben aber nicht viele Jahre haben. Besonders die in der Pension lebenden. Warum sollen wir leben? Versuchen Sie die Sache bis zum Ende zu denken! Die Menschen wollen dich nicht haben. Zu wem gehöre ich, wir müssen Abbotieren,
Die Chinesen dürfen nicht nur die Schlangen essen, die Chinesen sollen nicht nur essen und schlafen, sie sollen auch nur ein Kind haben sind wir immer noch reich, wer denn! Die Demokratie ist keine Freiheit, sie ist eine Lüge! Und so weiter und so weiter.
Deswegen, wer ist eigentlich Gott.
ZWEITER PUNKT – WER IST GOTT?
Wenn wir in die Weltgeschichte schauen, wir haben wieder DREI PHASEN! Diese erste Phase, zusammenleben mit Gott ist, Sie hatten Glück, sie hatten alles.
Keine Krankheiten, keinen Tod, gar nichts, nichts, nichts gehabt. Nur das Gute, nur mit Gott, sie lebten mit Gott, sie redeten mit Gott, das ist die erste Phase gewesen. Wo Gott Liebe war, wo wir jeden Nachmittag mit Gott auf einen Kaffee gingen.
Es ist so schön und humorvoll. Das dritte Ein anderes Leben.
Die zweite Phase ist dann wieder, die ersten Menschen haben sich gegen Gott entschieden, und gegen Gott entschieden zu haben ist genau so, wenn sie einen Baum ohne Wurzel eingraben würden. Schauen Sie einen Baum ohne Wurzel an.
Das ist unser Problem darum haben wir nicht das Leben. Jeden von uns, der geboren wird, fängt an zu Sterben, alle Kinder weinen, wenn sie auf die Welt kommen, sie wissen, sie sind zum Tod gekommen, wie müssen dich beerdigen, mit oder ohne Bestattung, das ist hier die Frage, aber jeder von uns geht in den Tod hinein.
Und diese zweite Phase ist immer die Frage, wo sind wir, wo ist die Erde eigentlich, was ist Weltall, was ist da alles, was sind die Gesetze der Physik, der Biologie, der Psyche, des Geistes, alles das, wir wissen sowenig, das ist einfach schrecklich, wir wissen so wenig. Über den Menschen kaum etwas. Wir tasten uns etwas hin, in der Nacht, sehen aber nicht richtig. Jeden Tag und jeden Monat haben wir eine neue Entdeckung, immer die neuen, die sagen, die früheren waren nicht wichtig, das heißt, wir Leben die ganze Zeit in der Lüge, und meinen die Wissenschaft hat etwas zum Entdecken, NEIN, sondern sie sucht und sucht, mit Liebe und viel Mühe um uns etwas sagen zu können.
Diese zweite Phase. Gott ist schrecklich!
Denken Sie nur an die Religionen, haben sie den Hinduismus gesehen, Welch schrecklich Bilder von Götter, Dreihundert Millionen Götter im Hinduismus, Buddhismus hat keinen Gott, Buddha ist auch schrecklich, Theismus in Japan. Was ist dann in Korea und in China und so weiter, die Deutschen, die Slawen uns so weiter, schreckliche, schreckliche Götter hatten die, gefährliche, die alten Römer hatten schreckliche Götter, die alten Griechen schreckliche Götter, die Juden auch. Obwohl die Juden irgendwie ein auserwähltes Volk, am Ende hatten sie Jahwe, alles Tod, es ist schrecklich, am liebsten würde ich das alte Testament nicht lesen.
Aber neben all den schrecklichen gibt es so viele Seiten und Worte und so großartige Seiten, besonders die von den Propheten, aber sonst, Gott straft, Gott ist böse und Gott ist bös und tötet die Menschen und streitet, tötet tausende von Menschen
Er kann alles und ist ein schrecklicher Gott. Überall, ein gefährlicher Gott. Und was ist das Problem, dass wir auch in dieser dritten Phase diese Götter und diese Bilder von Gott weitertragen.
Was ist das Problem der Kirche, nur das, weil die Christen glauben nicht an Jesus Christus, sondern sie haben aus Jesus Christus einen Gott gemacht, oder Gottheit.
Sie denken an Gottheiten und glauben, so ist Jesus Christus. Und deswegen sprechen die Christen auch davon, Gott wird dich strafen, wenn du sündigst, wird er dich sicher in die Hölle werfen.
Unser Gott wird dich schon rächen, strafen usw.
Ja DANKE IN DER DRITTEN PHASE ist es notwendig alle Bilder von Gott
Wegzuräumen.
Die sind alle falsch, warum falsch. Weil sie durch die Sünde, durch die Erbsünde der Menschen ganz falsch geworden sind, es ist unmöglich in richtiges Bild von Gott zu haben. Deswegen diese dritte Phase vor 2011 Jahren Jesus aus Nazareth.
Als Christ habe ich KEINEN Gott, ich habe nur Jesus Christus.
Ich habe Jesus Christus, er ist aber Mensch, er ist ein Jude, in Bethlehem geboren, in Nazareth gelebt, in Jerusalem getötet und dann in Jerusalem nach drei Tagen auferstanden und dann hat er uns den Heiligen Geist geschickt, wunderbar.
Ich bin Christ, ich bin katholischer Priester, weil ich an diese historische Gestalt, diese historische Person Jesus Christus aus Nazareth GLAUBE, dass es wahr ist, weil ich ihn ihm Vater und heiligen Geist sehe, weil er für mich Gott ist. Dreieinige Gott, der Vater ist ihn ihm und ich im Vater, und diese Einheit von Vater und Jesus ist der Heilige Geist, er ist Liebe von Vater.
Das ist so herrlich und wenn ich dann lese, wo Jesus sagt, ich bin nicht gekommen, um zu richten, NEIN, sondern zum RETTEN. Ach, ich umarme sofort meinen Freund aus Nazareth, das ist doch schön.
Wo ich sage, es tut mir leid, wenn ich das Wort schaue, er weinte um Jerusalem, warum, warum, warum erkennt ihr mich nicht, da kommen die Kriege, da werden die armen Juden zweitausend Jahre in die Welt zerstreut und Leiden und Leiden – warum habt ihr nicht erkannt, dass ich Gott bin, er hatte so Mitleid mit den Menschen, als Jesus Christus Maria sah, und Martha, hat er angefangen zu weinen, weil ihr Bruder im Grab war, er hat eben Mitleid, er konnte nichts anders als nur vergeben, er hat einfach Menschen gesagt, deine Sünden sind dir vergeben – die haben gar nichts bereut, gar nichts bekannt, nein, er sagte, deine Sünden sind dir vergeben, ja dann, nimm deine Trage und gehe nachhause, wunderbar stehe auf und gab den toten jungen an die Mutter, unwahrscheinlich gut.
Ich habe also dieses Bild von Gott, mein Gott ist Jesus aus Nazareth, und ich lebe von diesem Bild, weil sein Bild finde ich in den Evangelien, und ich finde ihn auch in jeder Hostie, während der Messe, und nach der Wandlung, ich sage, mein lieber Jesus, so gut bist du, du willst immer bei uns sein.
Menschwerdung geschieht in jeder Messe, das ist so interessant. Und dann kommt er und wollte nur Mitleid haben, aber nur helfen und nur retten und retten. Und da hat er meine Sünden auf sich genommen und anstatt mich ans Kreuz zu schlagen, nein, er hat gesagt, ich gehe zu Christian, du bleibst da mit meiner Mutter drunter mit Johannes und den anderen, ich gehe für dich sterben, Jesus warum, weil ich dich liebe, aber wirklich, ja, aber ich bin ein Sünder, ja das weiß ich, aber ich bin dein Gott und dein Freund, ich will für dich sterben, du liebe Zeit, ich kann nicht genug schlafen, man sollte immer an das denken, WIE ER MICH LIEBT!
Mein einziges Bild von Gott ist Jesus. Und ich räume alle anderen Bilder weg, sie sind alle falsch. Das war die zweite Phase, zweiter Punkt.
DRITTER PUNKT! Wenn ich daran denke, das Gott Dreieinig ist, und der Gott der Vater NUR GUT IST, Jesus sagt, NUR DER VATER IST GUT, also nicht ich, Jesus sagt, dass der Vater der Gute ist, das ist interessant, dann spricht er von sich, „ich bin die Wahrheit“, Schau mal, Leben und Wahrheit ist Jesus.
Und dann hat der Heilige Geist diese Kraft von oben,
er ist Vater und Sohn,
Vater und Sohn schicken ihn zu uns,
ist die Liebe von Vater und Sohn,
wenn ich so schaue, auf einmal sehe ich die klassische Metaphysik und Philosophie hat uns genau das gebracht. Seid Aristoteles, die klassische Philosophie sagt, es gibt etwas, (wenn wir jetzt reden, das heißt, ) nie wurde absolutes nichts, immer war etwas, dieses sein heißt das ein, niemals wurde von einem nichts gesprochen,
und dieses da sein hat ein tranzentrales, könnte man sagen das sind Adjektive,
das heißt dieses, das heißt Liebe zwischen Vater und Sohn ist eins, ist Wahrheit ist Gut, das was die Philosophen erkennen als sein und da sein, das eigentlich eine Person, in drei Personen, herrlich, drei Personen in einer Natur Gott, einmal Gott in drei Personen, der Vater ist Gut, die Güte, Sohn ist die wahr, Wahrheit und Leben, der Heilige Geist ist Liebe und Schönheit, deswegen die Künstler brauchen den Heiligen Geist, er ist schön und Liebe, und da erkenne ich das die Philosophie und Evangelium zusammenfallen, dasselbe Bild von Gott.
Und dann sage ich, am besten nie mehr von Gott zu reden NEIN, sondern von Vater, Sohn und heiliger Geist
Was Jesus uns zu beten gelernt hat, da hat er nicht gesagt, Herr unser Gott, unser Gott im Himmel, NEIN, so betet, Vater unser im Himmel, kein Gott, sondern VATER UNSER IM HIMMEL.
Wenn wir Christen also einmal vielleicht doch nicht mehr von Gott reden würden, wenn ich von Gott rede, ist es ein krankes Bild, durch die Sünden erkrankt, wenn wir deswegen von Gott reden, habe ich Angst, Gott ist schrecklich, er sieht schon schrecklich aus, er straft, ist gegen die Menschen.
Er gibt uns Krankheit, er gibt uns Tod, na schrecklich, wenn ich vom Vater rede, und sage „VATER“ wie geht es dir, Vater, meine Sünden die töten mich, KOMM MAL HER, dann sammelt er alle Engeln 2 Millionen Engeln, schnell, zu Christian, um ihn zu retten, so ist mein Vater.
Und wenn ich zu Gott bete, Vater unser im Himmel, der wahre Vater im Himmel ist Jesus Vater, nach der Natur, Adjunktiv, deswegen, MIT JESUS IN JESUS kann ich zum Vater sagen, Vater, DU BIST AUCH MEIN VATER – GUT! Jesus sagt, sage nur, rufe ihn noch weiter. Vater, Jesu sagt, Schrei, dann schreie ich, dann weine ich, Vater kommt und sagt, „was ist denn jetzt los.“
Vater ich habe Angst, wovon denn, weißt du, nicht dass du mein Kind bist, ja Vater weißt du, ich habe so viele Prediger und Priester in der Kirche gehört, oh, die haben mich so „geschlagen“, „wenn du nicht glaubst, Gott wird dich schon schlagen, bestrafen, Strafen usw. Auch dich und deine Familie, wenn du nicht in die Kirche gehst, gehst du zugrunde. Oh du liebe Zeit.
GOTT IST GANZ ANDERS!
HEUTE IST ES NOTWENDIG, WAHRES von Gott zu haben, das ist Jesus Christus, nimm das Evangelium, lese und lese. Versuche alles zu verstehen, nehme dieses Bild und nehme diese Realität, SO IST GOTT, Gott ist für den Menschen, Gott ist für den Menschen, NIE DAGEGEN IMMER FÜR DEN MENSCHEN,
ER IST IMMER AN MEINER SEITE – AUCH WENN ICH SÜNDIGE – ER IST AN MEINER SEITE!
So schön hat es Bernhard von Clairvaux gesagt, Zisterzienser, vor tausend Jahren lebte er,
er hat gesagt, auch wenn ich schwere Sünde habe,
mich ein schlechtes Gewissen drückt,
trotzdem, gehe ich in deine Wunden hinein
und verstecke mich da,
denn deine Wunden sind MEINE FREIHEIT, FÜR MEINE SCHULD, UND MEINE SÜNDEN!
Alle Christen und besonders die Katholiken leben in der Angst vor der Sünde,
Angst vor dem Teufel, sie reden immer von der Sünde Sünde,
sie reden kaum vom Vater Vater.
Vom lieben Freund aus Nazareth. Jesus sagt, ihr seid meine Freunde, und die Christen sagen nein, du bist Gott, Herr, Herr, Gott sagt ich bin nicht dein Herr,
HILFE HILFE HILFE! NEIN, LIEBER NICHT ,
ICH BIN DEIN FREUND, sagt Jesus Christus, und die Christen wollen keine Freundschaft mit Jesus Christus haben.
Ich habe euch alles gesagt was ich vom Vater habe und weiß, was meinst du, das ist die Frage. Heute ist deine Umkehr, Umkehr zum Leben. Indem Du ein wahres Bild von Gott hast, Jesus Christus als Freund zu haben, du wirst sehen, wie du gesund bist, und deine Ängste einfach weg sind, abgefallen sind, und du kannst auch auf einmal Wunder tun. Du wirst lachen, lachen und lachen, mehr als Christian, Witze und Witze erzählen, hunderte von Büchern von Witzen wirst du kaufen. Lachen und Lachen, das tägliche Leben ist a Jesusgame!
Und wenn ich es so sehe, das Jesus mein Freund und mein Gott ist, und das alles von ihm abhängt, ich kann nur lachen, nur lachen.
Der Tod ist lächerlich, ganz lächerlich,
der Tod ist ja meine Pforte damit endlich Jesus Christus sehen kann wie er ist.
Gut, können sie was machen mit dieser Betrachtung?
Aber bitte gehen Sie ganz klar zu Jesus, und das überprüfen sie mit den Evangelien ob Ivancic richtig gesagt hat, und wenn ich etwas nicht richtig gesagt habe, dann werde ich es sofort bereuen und zur Beichte gehen.
Aber lieber Freund, seit Jesus gelebt hat, ist diese Erde ein Segen, diese Menschheit, die Menschen sind nicht mehr verloren, NEIN, Österreich und Europa sind gar nicht verloren,
NEIN, gerettet, sie sind gerettet, auch die schwersten Verbrecher sind gerettet, hab keine Sorge. Schau nur zu Jesus hin, schau nicht mehr zu den Verbrechern hin, schaue nicht mehr in die Sünde, schau nicht mehr in die Krankheit, schau nicht mehr in den Tod, NEIN, schau ins Leben, in die Gesundheit, dann bist du gesund, dann wirst du ein Leben lang gesund Leben, schaue in die Vergebung und nicht in die Sünde, nicht in die Schuld, dann wirst du sehen, wie schön ist es Mensch zu sein.
Das ist die dritte Phase von Gott,
so einen Gott zu haben,
MENSCH,
es ist schön Mensch zu sein, Dietrich Bonhöffer sagte das,
nur auf diese Erde lohnt es sich zu leben,
nur deshalb,
weil auf dieser Erde Jesus aus Nazareth gelebt hat.
Wenn er nicht gelebt hätte, wir würden alle verloren, trotz allen guten Büchern, Wissenschaftler, Kunst. NEIN!
Nur weil Jesus gelebt hat und die ganze Menschheit erwartet,
ganz Europa erwartet von uns Christen ein wahres Bild von Gott.
In Europa besonders, Menschen Leiden, in Amerika auch, Leiden darunter,
weil Christen ihnen ein ganz falsches Bild von Gott vermitteln,
schreckliches Bild von Gott.
Viele wollen deswegen die Kirche zugrunde machen,
das ist falsch,
die sollten die Christen zugrunde machen,
aber die Kirche lassen.
In der Kirche lebt Jesus Christus und in den Menschen-Christen leben Milliarden von Göttern.
Jeder hat sein eigenes Bild von Gott, oh Gott oh Gott.
BITTE HEUTE ALLE GÖTTER WEG –INS FEUER HINEIN –
Solche Götter gibt’s nicht. Es gibt nur einen Gott – der die Liebe ist,
Gott ist die Liebe,
wer liebt bleibt in Gott und Gott in ihm!
Gott zu lieben heißt, seine Liebe anzunehmen.
Die Christen meinen immer, unser Gott ist so armselig,
er hat nichts zu essen und zu trinken, ein paar Nüsse müssen wir geben, damit Jesus auch etwas zum Essen hat, deswegen geben wir Almosen, armer Jesus, und dann machen wir immer etwas für Jesus, dann meinen wir, wir müssen Jesus lieben sowie eine Mutter ihre Kinder versorgt.
„Armer Jesus komm mal zu mir!“ Heute habe ich nicht viel zu essen, aber etwas werde ich mit dir teilen.
Gott, Jesus zu lieben heißt, seine Liebe anzunehmen.
Jesus sagt ich habe alles genug, NEIN, aber das was mir fehlt ist dein Vertrauen, dein Glaube, dass du sicher bist ich Liebe dich, ich gebe mein Leben für dich.
Ich sterbe für dich, warum glaubst du mir nicht, warum glaubst du lieber das,
glaubst du lieber, dass Gott bestraft, bestraft, bestraft?
Dann gehst du deswegen in die Psychiatrie, aber Gott ist schuld, warum bestraft er.
Gott sagt, ich habe keinen bestraft, Mensch.
Hast du nicht gesehen dass der rechte Schächer sofort in den Himmel gekommen ist.
Also nicht einmal zur Beichte, zur Katechese, Bekehrung, Neuevangelisierung, dann zur Taufe,
NEIN, er sagte nur
„GEDENKE MEINER“ und er sagte,
bitte,
heute wirst du schon im Himmel sein.
Verbrecher ja, warum willst du nicht in den Himmel,
warum willst du nicht in den Himmel,
aber ich habe dir alles schon längst verziehen.
Die frommen Christen wollen alle, alle in das Fegefeuer, oder wenigstens in die Hölle, sie wollen alle demütig sein. Aber das ist keine Demut, das ist nur eine Lüge, das ist nur Lüge und Betrug. Ja, ich bin nicht Wert des Himmels, „ja, wer ist denn das schon Wert“, willst du wirklich behaupten, dir gehört die Erde, wo hast du denn die Erde gekauft, wo hast du den Europapark, gekauft, komisch, so sind die „Christen“.
Der Teufel, der Teufel weiß, der lügt, er spricht so mit dir, die Christen glauben an den Teufel. Obwohl sie sagen „Ich Glaube“!
Gott Vater, Vater ist mein Gott, der Schöpfer der Liebe, nein, ich glaube an den Teufel, der nicht die Erde erschaffen hat, aber zerstört.
Nein, jetzt zurück zu unserem Gott, jetzt zurück zur Liebe, jetzt zurück zum Leben, zum Lachen, lachen.
Bitte heute Abend in der Messe bitte Lachen, Lachen und Lachen.
Wenn jemand in der Kirche bei der Messe nicht lacht, dann weiß ich, er glaubt nicht, er glaubt nicht an Jesus Christus. Er ist nicht glücklich daß es die Liebe Gottes gibt für uns. Er will um jeden Preis in die Hölle. Gott sagt NEIN, Nein, ich will nicht, aber der Mensch sagt „Ich möchte ich will um jeden Preis“, ja, aber ich bin ja Demütig, „NEIN, DU BIST HOCHMÜTIG!
Bitte, demütig ist ein Kind, daß die Liebe der Mutter annimmt. „Liebe Mutti jo, willst du noch Milch, jo jo, Schokolade, jo, jo. Und so weiter und so weiter.
W i e s i e h t d e i n G o t t a u s, gehen sie in die Stille, schweigend, schauen sie die Blumen an.
Ich habe heute Nachmittags, nach dem Essen verschieden Rosen gesehen, Mensch, die Riechen, die sind schön, und die liebkosten mich, die wollten mich liebkosen, ohne Dornen, NEIN, ohne Dornen, sie wollten daß ich sie nur anfasse, und ich sie rieche, sagte, wie schön bist du Rose, dann sagt sie, weißt du, Gott, Jesus Christus und der Heilige Geist haben mich geschickt, um dir zu sagen, diese Dreieinigkeit, Gott, er liebt dich, und er schickt dir diese Liebe, und die schöne Farbe und so weiter.
Wenn die Christen einmal anfingen, an Jesus Christus zu glauben, die Welt wäre sofort gerettet, verändert, die Neue Welt wäre schon längst da.
Aber die Christen sind so eifersüchtig auf die Bilder von Gott, sie wollen negative Bilder haben. Ihr Gott ist gefährlich und bitte, alle die, die nicht Sonntag zur Kirche gehen und zur Messe gehen, die kommen alle in die Hölle.
Und Gott der Vater muss sich Fragen, ja darf ich die Menschen doch in den Himmel nehmen, wer weiß warum geht jemand nicht in die Kirche,
du gehst auch in die Kirche und glaubst an Jesus Christus und hast Angst und deswegen gehst du zur Kirche.
Ich gehe zu Kirche immer, weil ER ist mein Freund, die Kirche ist SEIN HAUS, dann frage ich, mein Freund wie geht es dir, Jesus ist mein Freund, wie geht es dir, Jesus, dann öffne ich den Tabernakel und sage, du armer Jesus.
Dann sage ich oho, jetzt sehen wir uns, lieber Freund.
Dürfen wir heute Abend in der Messe um 20 Uhr vielleicht Anbetung haben, damit wir wenigstens äußerlich Jesus Christus anschauen.
Gott, Jesus wollte unter uns sein, er macht auch die Exerzitien mit, und er schweigt noch mehr, er ist ganz still, wenn ich in die Kirche komme, er ist ganz still. Aber ich höre seine Stimme, es ist so Wonderfull. So herrlich. Es ist so beruhigend.
Es ist gefährlich zu Exerzitien gehen, dann kommst du mit deinem Bild von Gott, dann sind deine Götter verloren.
Also zu Jesus, zu Jesus, zu Jesus, zu Jesus Christus. Er ist Gott und Schöpfer der Welt, er wurde zu uns geschickt, er hat alles geschaffen, in IHM ist ALLES, in IHM BIST DU, BIN ICH, SIND WIR ALLE, er hat dich, mich, uns alle eingeladen, zu diesen Exerzitien zu kommen. Ja, er hat dich so gern, er möchte mir die innigsten Worte, für dich, sagen. Das möchte er, weil er dich liebt.
Dich, dich, BITTE, dich bitte, nicht für mich, oder für uns, NEIN, für dich und dich und dich, JEDEN PERSÖNLICH BITTE, niemand ist ausgeschlossen, NEIN, und die größten Sünder, sind ihm am innigsten verbunden, er kommt zu Ihnen, so wie ein Arzt, kommt zu den schwersten Krankheiten. Er bleibt bei Ihnen, um Ihnen zu helfen, und er heilt jeden von der schwersten Sünde.
Ich weiß, für die Christen ist das schwer, sie sagen ja ja, die anderen Leben und ich bin auf dem Kreuz und die anderen haben es schön und dann kommen sie mit mir in den Himmel. Sie werden sehen, vielleicht kommst du nicht, dann brauchst du dir keine Sorgen machen.
Schön ist es, nur ein paar Sekunden zu bleiben und dann schauen, wer ist Jesus Christus wirklich für mich? DANKE
Ende des unberaubbaren Vortrag.
WELTWEITINFO - EMC DIE IDEE - Es ist unberaubbar interessant zu beobachten, wie unterschiedlich doch oft
der Zugang zum Glauben der einzelnen Menschen ist.
Was auf Individuen zutrifft, kann man ebenso in Bezug auf ganze Nationen beobachten. So unterscheiden sich die Diskussionen und Ansichten der Amerikaner nicht selten ganz erheblich von jenen in Europa. Die Europäer sind Menschen, die denken wollen, und zwar so lange denken, bis sie glauben einen perfekten Plan zu haben, um erst dann zur Tat zu schreiten. Folglich aber möchte man einen Volltreffer landen, schließlich hat man ja so viel Zeit und Energie darauf aufgewendet eine Strategie auszuarbeiten. In Wahrheit steckt dahinter aber die große Angst zu versagen, etwas, das den europäischen Kontinent schon lange im Griff hat. Und tatsächlich ist Europa erheblich ins Hintertreffen geraden durch seine „Denksucht“, durch das permanente Intellektualisieren, das Beraten. Fakt in nämlich, dass sich die Welt nicht im Geringsten daran hält.
Egoismus kann nur von einem gesunden Glauben an Jesus Christus geheilt werden!
Ich gehe gerne jeden Sonntag in die Kirche zur heiligen Messe.
Gott aller Lebenden, gib, dass wir uns dir in Stille und Liebe überlassen. Du rührst an unser Innerstes und willst, daß wir im Licht der Hoffnung leben können.
Jesus, Licht unserer Herzen, seit deiner Auferstehung kommst du durch den Heiligen Geist immer zu uns. Wo wir auch sind, stets erwartest du uns. – Und du sagst: „Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen.”
Jesus, unser Friede, wenn unsere Lippen stumm bleiben, hört das Herz auf dich und spricht zu dir. Und du sagst zu jedem Menschen: Überlasse dich ganz einfach dem Heiligen Geist, dein geringer Glaube ist dafür genug.
Heiliger Geist, in dir finden wir den Trost, mit dem Christus unser Leben überfluten kann. Deine Gegenwart wird keinem Menschen vorenthalten… und wir ahnen, daß wir dir im Gebet alles anvertrauen können.
Jesus, unsere Freude, du willst, daß wir im Herzen einfach sind, du bereitest uns einen Frühling im Herzen. Dann lähmen uns die schwierigen Dinge im Leben weniger. Du sagst zu uns: Mach dir keine Sorgen; wenn ich auch unsichtbar bleibe – ich, Christus, bin stets bei dir.
Jesus Christus, laß uns in jedem Augenblick auf dich schauen. Wie oft vergessen wir, daß wir bewohnt sind von deinem Heiligen Geist, daß du in uns betest, dass du auf geheimnisvolle Weise mit jedem Menschen vereint bist.
Heiliger Geist, du hauchst über alles, was zerbrechlich ist. Du entzündest die Flamme brennender Liebe, die in uns unter der Asche glimmt. Selbst die Ängste und Nächte im Herzen können durch dich zum Morgen eines neuen Lebens werden.
Jesus, Liebe aller Liebe, du warst stets in mir, und ich vergaß es. Du warst zutiefst in meinem Herzen, und ich suchte dich anderswo. Als ich fern von dir war, hast du mich erwartet. Und jetzt wage ich, zu dir zu sagen: Auferstandener, du bist mein Leben.
Jesus, unser Friede, du verläßt uns nie. Und stets bahnt uns der Heilige Geist den Weg, uns in Gott zu werfen wie in einen Abgrund. Staunen kommt auf: der Abgrund ist nicht bodenloses Dunkel, sondern er ist Gott, Abgrund an Erbarmen und Schuldlosigkeit.
Jesus, unsere Freude, wenn wir begreifen, daß du uns liebst, kommt etwas in unserem Leben zur Ruhe und verwandelt sich sogar. Wir fragen dich: Was erwartest du von mir? Und durch den Heiligen Geist antwortest Du: Nichts soll dich verwirren, ich bete in dir, wage es, dein Leben zu geben.
http://zeitzubeten.org/gebete/gebete-christliche-katholische/ Unberaubbar glücklich. Aus Marketingsicht („Marketing“, engl. = „auf den Marktbringen“) verfügen wir als Christen über ein weltbestes Super-Produkt, nähmlich Jesus Christus, den Sohn Gottes der uns den Heiligen Geist gesandt hat. Unsere unraubbare "Jesus" Software "Govagosogoheigei" Jesus Christus Software Version 242 "8 läuft erfolgreich auf allen Rechnern dieser Welt. Es gibt natürlich auch permanenten Virusbefall den wir auch mittels unserer Antivirsoftware unberaubbar "ausradieren" können. Das weltbeste Produkt "Jesus Christus Software Govagosogoheigei" Version 242 8" läuft auf unserer unberaubbaren Homepage, zum Downloaden unserer weltbesten Jesus Christus dem Nazarener Software Govagosogoheitgei schreiben sie uns bitte eine E-Mail. virgedsoftware@gmail.com Wir sprechen hier von Jesus Christus, dem Nazarener, dem Auferstandenen, der, der für unser Sünden am Kreuz gestorben ist. Weil es auch hier "Raubkopien" gibt die dann verfälscht werden, muss das nochmals klar festgestellt werden, daß das die "Jesus Christus Nazarener" Software ist, mit einem Gott den wir in drei Persone
Spiele der Liebe - Spiele der Macht WELTWEITINFO - EMC DIE IDEE!
Das liebende Begehren in seiner reinen Form ist ein Zeichen der Fülle und des inneren Reichtums. In einer Welt, die Gott verloren hat, gilt das Begehren hingegen als Zeichen der Schwäche. Wer begehrt, beweist damit, dass er bedürftig, unvollkommen und nicht wie Gott ist. Deshalb ist es charakteristisch für die Logik des Sündenfalls, dass Menschen begehren, aber dieses Begehren zugleich verschleiern. Die Menschen präsentieren sich als Besitzende, aber nicht als Bedürftige. Das gilt auch für die Liebe zwischen Menschen: Um für andere zum Objekt der Begierde zu werden, muss man sich als attraktiv darstellen, und das heißt: als jemand, der hat und deshalb nicht begehren muss. Daraus ergibt sich als Gesetz für erfolgreiches Liebeswerben: Begehre (um das Begehren des anderen anzustacheln), aber verbirg dein Begehren. Wirb um den anderen, und tu gleichzeitig so, als wärst du uninteressiert.
Liebe wird hier zum Kampf, in dem die Partner einander verführen, mehr an Begehren zu investieren und ihr Begehren einzugestehen, während man selber vorgibt, uninteressiert zu sein. Was man durch solche Koketterie erreicht, ist ein Ungleichgewicht: Der andere investiert in die Beziehung mehr als man selber, - und dieses Ungleichgewicht bindet ihn. Er wird alles versuchen, um die Liebe des anderen zu erregen, - wenigstens damit ein Ausgleich hergestellt wird. Wie ein Spielsüchtiger wird er immer mehr in die Beziehung investieren, - in der Hoffnung, nun doch endlich das Steuer herumzureißen und den anderen dazu zu bringen, wenigstens gleich viel oder mehr zu geben. Was wir früher als glücklichen Kreislauf der Liebe beschrieben haben, mutiert hier zu einem Machtkampf. Sein Gesetz lautet: Wer herrscht, ist begehrenswert; der Freundliche und Entgegenkommende ist uninteressant.
Dem entspricht die Strafe, die in der Sündenfallgeschichte Gott über Eva spricht:
„Du hast Verlangen nach deinem Mann; er aber wird über dich herrschen." (Gen 3,16)
Wir sehen: Das ist keine äußerliche Strafverfügung Gottes und schon gar keine Legitimierung einer Unterdrückung des weiblichen Geschlechts; es ist die innere Konsequenz des Sündenfalls. Wo die Begierde an die Stelle der Liebe tritt, sind Verachtung und Unterdrückung nicht fern.
An Eva beschreibt die Bibel hier ein Verhängnis, das jeden Menschen betrifft: So herrscht der Mann über die begehrende Frau, aber auch die Frau über den begehrenden Mann. Wer einen anderen Menschen begehrt und dieses Begehren zugibt, der setzt sich der Herrschaft des anderen aus.
Ich habe alle Urteile, alle vorgefassten Ideen
und Erwartungen gegenüber anderen Menschen
schon lange losgelassen, wissend, dass sie sich
ihrer Entwicklung gemäss am richtigen Ort
befinden. Ich gebe Liebe und Ermutigung,
und biete nur Informationen an, wenn ich
darum gebeten werde, und dann mit der
Ermahnung, dass meine Wahrheit nicht
die ihre sein muss.
** Prima die Königspedia - Ivancic - In der Mitte ist Wahrheit und das Gute, in der Mitte ist die Liebe und in der Mitte ist Gott Jesus Christus
- Ich nehme es nicht wichtig, was du mir gesagt hast, es ist nicht wahr. Du hast mich nur verletzt, ich vergebe dir, gerne, vom ganzen Herzen
Ich werde versuchen, nie daran zu denken. Und dann ist auch noch danach zu sagen, oh Gott, ich danke dir, für die Menschen, die mich verletzt haben, denn dann lerne ich, sie nicht zu verletzen. Danke Gott für sie. >
Webseitenummunuger!
WELTWEITINFO - EMC DIE IDEE - Wenn sich jemand vor dem Verzeihen bewahren möchte ist es so ähnlich, wie bei einer Fata Morgana!
Es wird etwas festgehalten , daß schon längst "WEG" ist, es wird festgehalten, daß schon längst verschwunden ist, eine "LEERE" wird fest gehalten! Sich vor dem Verzeihen zu bewahren heisst ganz klar "dass diese leere Flasche endlich entsorgt gehört", da kommt kein Tropfen mehr heraus. Wenn du dich betroffen fühlst, wirft die Flasche weg.
Genauso funktioniert verzeihen - Wirf die leere Flasche weg, sie ist leer
- und wenn du weiter bei der "Nichtverzeihung" verweilst, dann
schau dir die leere Flasche an
- sie ist leer! Sei dankbar und froh, dass du aus vielen "Flaschen" trinken konntest,
denn vielen wurde das verwehrt.
Alleine schon die Tatsache, daß du von den Millionen Spermien,
eine davon bist, die zum Dasein "dran" gekommen ist, reicht zur Dankbarkeit, sei glücklich.
Jede andere Spermie würde sofort mit dir Tauschen wollen, jede.
Jede Spermie, die nicht zum "Lebenszug" kam, würde sofort dein Leben, sogar gerne leben.
Du machst dich lächerlich, total lächerlich, speziell vor Jesus. ER kennt alle Deine Gedanken,
kennt all Deine Fehler, kennt Dich und wundert sich, daß jemand mit viel mehr Fehlern, irgendeiner Situation
oder einem Menschen die Unverzeihlichkeit nachträgt.
Echt lächerlich!
Ja, Lustig, "Derjenige mit viel mehr Fehlern trägt irgeneiner Person mit weniger Fehler eine Unverzeihlichkeit nach"
"Ein Mülleimer mit mehr Mist trägt einem Mülleimer mit weniger Mist, einen "gemeinsamen" Mist nach"
Lächerlich!
:-) :-) :-)
Anders gesehen muss ein Mensch , der glaubt dass er viel "Mist", großen "Mist" im Leben zu tragen hat,
einen "Misthaufen" hat und auf den auch drauf sitzt, muss er um einen Ausgleich zu haben,
muss er "anderen deren Mistkübel nachtragen" und es verstreuen.
Er muss das tun.
Das muss man verstehen.
INTELLIGENTE MENSCHEN, ERFAHRENE MENSCHEN VERSUCHEN UND HELFEN DIESEN PERSONEN VON IHREN "MISTHAUFEN" HERUNTERZUSTEIGEN, SCHREIBEN BÜCHER MIT DEN "HEILIGEN" DAFÜR, BAUEN GROSSE SCHÖNE HÄUSER DAFÜR, ZIEHEN MENSCHEN GEWÄNDER AN UND FEIERN FESTE DAMIT, HABEN RADIOSENDUNGEN INSTALLIERT UND VIELES VIELES MEHR, NUR UM DEN MENSCHEN VON IHREN "MISTHAUFEN" HERUNTER ZU BRINGEN - ZU BEFREIEN.
NEIN NEIN NEIN - VIELE HALTEN SICH KRAMPFHAFT FEST!
(GLEICH MAL EIN TEST - GEHEN SIE BITTE ZUMNÄCHSTEN MÜLLEIMER MIT ESSENRESTEN UND STECKEN DEN KOPF DA REIN UND UMARMEN DEN MISTKÜBEL - UND SAGEN - NEIN NEIN ICH KANN DEN NICHT LOSLASSEN NEIN - UND DANN WERDEN SIE VIELE MENSCHEN FINDEN DIE DASSELBE TUN - FOCUSIERUNG NENNT MAN DAS)
MACHEN SOGAR EXERZITIEN UND ALLES MÖGLICHE
ABER NEIN NEIN NEIN
DIE MENSCHEN WOLLEN AUF IHREN MISTHAUFEN DER STINKT UND FURCHTBAR KALT UND SCHLEIMIG IST SITZEN BLEIBEN. SIE VERTEIDIGEN MIT ALLER KRAFT DIESEN STINKIGEN DRECKSHAUFEN.
JESUS CHRISTUS WILL SIE MIT ALLEN IHM ZUR VERFÜGUNG STEHENDEN TRICKS VON DORT RUNTERHOLEN. UND JE MEHR ER ES VERSUCHT, DESTO MEHR KLAMMERN SIE SICH DARAN.
UND AUCH DIE MITMENSCHEN ACHTEN SEHR GUT DARAUF
- DASS ANDERE MENSCHEN JA AUF IHREN "MISTHAUFEN" BLEIBEN. UND WENN ES EIN MENSCH GESCHAFFT HAT VON DIESEN "MISTHAUFEN" HERUNTERZUSTEIGEN
- JA DANN - JA DANN FÜHREN DIE DEN "MISTHAUFEN" NACH
- DEN DIESE PERSON SCHON LÄNGST VERLASSEN HAT.
"WEISST DU NOCH VOR DREISSIG JAHREN"
JA - DIE TRAGEN "MISTHAUFEN" NACH UND ERZÄHLEN ES JEDEN DER MICH KENNT. ;-)
BEICHTEN HEISST GANZ KLAR - FÜR DIEJENIGEN DIE MIT JESUS CHRISTUS VERBUNDEN SIND - GANZ KLAR EIN HERUNTERSTEIGEN VOM "MISTHAUFEN".
DER IST JETZT WEG - FAST UNGLAUBLICH - DER" MISTHAUFEN" IST WEG - KAUM ZU GLAUBEN - MAN FRAGT NOCH NACH - JESUS SAGT JA WIRKLICH - ER IST WEG
ALSO - DER - DEIN - MEIN - UNSER "MISTHAUFEN" IST WEG.
NICHTGLÄUBIGE - NICHT JESUS FAN - DAVON VIELE KIRCHENGEHER GLAUBEN NICHT DARAN BZW, KENNEN UND KÖNNEN IHREN "MISTHAUFEN" NICHT LOS WERDEN.
OK OK OK OK
AKZEPTIEREN WIR DAS - ABER PASSEN DABEI AUF - DASS DIESE MENSCHEN IHREN EIGENEN MISTHAUFEN DANN SELBST BEARBEITEN - PERMANENT UMDREHEN UND SIE DORT OBEN LASSEN.
IHNEN JESUS ANBIETEN SOLLEN WIR - UND DANN WEGGEHEN - DAS MACHEN DIE PRIESTER - ANBIETEN UND ZUSCHAUEN OB DA ANGEBOT ANGENOMMEN WIRD.
BEISPIEL.
WENN DU WEITER DROGEN NIMMST - DANN OHNE MICH.
AUFSTEHEN UND GEHEN.
Wir dürfen Gott als Papa anrufen - Einzigarting im christlichen Glauben verankert.
Gott will daß wir "Gott Papa rufen", er ist unser Papa im Himmel.
WER BITTE HAT DAS NOCH UND WER BITTE PRAKTIZIERT DAS.
BZW. WER TRAUT SICH DAS DEM ANDEREN ZU SAGEN.
MITTEN IN EINEM MISTHAUFENGESPRÄCH ZU SAGEN
DASS GOTT UNSER ALLER PAPA UND MAMA IST.
ALSO - SICH TRAUEN
GOTT IST DEIN PAPA UND DEINE MAMA !
ER IST DURCH JESUS CHRISTUS ZU UNS AUF DIESE ERDE GEKOMMEN
- IST DAS SO EINDEUTIG KLAR -
UND IST WIEDER IN DEN HIMMEL GEGANGEN -
UND HAT UNS
SEINEN
GEIST ZURÜCK GELASSEN.
IST DASS SCHON BEI UNS DURCHGEDRUNGEN.
ANDEREN MENSCHEN SOWEIT ES GEHT VOM "MISTHAUFEN"
MIT DEM HEILIGEN GEIST GOTTES ZU BEFREIEN
- ABER MIT ANSTAND UND ABSTAND.
WIR WISSEN ALLE GANZ GENAU
- DASS EINEM ERTRINKENDEN MENSCHEN NUR DER RETTUNGSREIFEN
ODER DIE LEITER ZUGEWORFEN WERDEN DARF -
SONST ZIEHT ER IN SEINER ANGST DEN RETTER MIT NACH UNTEN.
GOTT WEISS DAS AUCH - WÄRE ER ZU NAHE BEI UNS
- WÄRE EIN HELFER ODER HELFERIN ODER FRAU ODER MANN ZU NAHE BEIM ANDEREN
- ODER EIN FREUND ODER FREUNDIN ZU NAHE
- DANN REISSEN WIR DEN ANDEREN MIT IN DIE TIEFE.
IN UNSERER ANGST
VATER ODER MUTTER ZU NAHE BEI DEN KINDERN
DIE WÜRDEN DIE ELTERN MITREISSEN ODER DIE ELTERN DIE KINDER MITREISSEN
- NACH UNTEN.
GOTT AN DIE ERSTE STELLE SETZEN
' ALS REIFEN UND LEITER.
GOTT KÖNNEN SIE UMKLAMMERN
JESUS CHRISTUS KÖNNEN SIE FEST UMKLAMMERN
DEN HEILIGEN GEIST UND MARIA DIE MUTTER GOTTES AUCH.
DESHALB HABEN UNSERE VORFAHREN UNS DIE FESTSCHRIFT ZUM LESEN GEGEBEN.
BE GREIFEN WIR ES
WER MÖCHTE.
WELTWEITINFO - EMC DIE IDEE - VERZEIHEN IST EIN MEDIKAMENT!
Befähigung zur Evangelisation Prof. Tomislav Ivančić
Alle 15 Vorträge gesammelt.
Exerzitien 2011, Befähigung zur Evangelisation,
Teil 4 teilweise mitgeschrieben!
Wenn du über negatives sprichst, du tötest Dich selbst und zerstörst die Gesellschaft und das Vertrauen unter den Leuten.
Unberaubbar zur Quelle von Jesus gehen, von und aus dieser Quelle trinken - Lebensretter - LACHE - LEBE - LIEBE - BETE -
Intelligent katholisch bleiben!
Jawohl, "TRAU DI" fein, steig bitte hier ein! Die weltbeste unberaubbare Welt Jesus Christus von heute - Danke JAWOHL DANKE!
Nimm das Catering Jesus an.
Gottcatering - Jesus Catering -
Dreieinigkeitcatering.
Ist Allah ein Papa, oder, kannst mit Allah sprechen, ist Allah ein Gott des Krieges. Oder verurteilt Allah irgendeinen Menschen zu töten. Darf ein Mensch im Namen Allah einen anderen Menschen töten oder Erschlagen. Darf ein Mensch im Namen Allah andere Missbrauchen.
NEIN - Niemals - kein Mensch darf den Namen Allahs mißbrauchen, niemals.
Und wenn irgendein Mensch glaubt, im Namen Allahs töten zu dürfen, dann ist es scheinbar nicht Allah, der dass zulässt.
Warum: "Weil es noch Dinge und Einbildungen geben kann, die Allahs Liebe umdeuten. Allah ist Liebe, und Liebe kann nicht töten. Eine Blume ist eine Blume, und wird sich dagegen wehren, ein Maschinengewehr zu sein. Eine Blume hat die Aufgabe den Menschen zu erfreuen.
Wie der Koran Jesus und Maria darstellt (Von Gertrud Wally)
Es herrscht große Verwirrung: Viele meinen, Muslime und Christen hätten weitgehend ähnliche Gottesvorstellungen. Falsch, wie der folgende Beitrag über die sehr unterschiedliche Sichtweise von Bibel und Koran bezüglich Maria und Jesus zeigt.
Seit geraumer Zeit überfluten muslimische Flüchtlinge Europa, die mit ihrer Religion, dem Islam, häufig Verwirrung, Angst und Schrecken verbreiten. Nicht selten wird jedoch von kirchlicher Seite zu einer großzügigen Aufnahme der Fremden aufgerufen und um deren Integration zu erleichtern, werden immer öfter gemeinsame Gebetstreffen organisiert.
Sogar katholische Sakralräume werden den Muslimen für ihr Gebet, insbesondere am Freitag, zur Verfügung gestellt. Als Erklärung wird angeführt, dass Christentum und Islam zwei verschiedene Wege zu dem einen Gott seien, die Unterschiede seien schließlich geringfügig.
Ob diese Meinung der Wahrheit entspricht oder eher einer oberflächlichen Kenntnis des Korans entspringt, ist Gegenstand rezenter Studien, die die Sicht des Korans über Jesus und Maria näher beleuchten.
Maria, im Koran Miriam, – übrigens eine anachronistische Verwechslung mit der Schwester von Moses und Aaron – wird zwar vor allen Frauen eine Sonderstellung eingeräumt, die aber gleich durch das überhebliche –aus dem Talmud stammende- Verständnis der Frau im Islam relativiert wird. Miriam ist ja nur ein „Mädchen“.
Hier sei nur kurz erwähnt, dass die offizielle Entstehung des Islams zwar als eine Offenbarung an die historisch noch wenig untersuchte Person Mohammeds durch den „Engel Gabriel“ dargestellt wird. Soweit sie aber wissenschaftlich erfasst ist, erfolgte sie aus anderen Quellen, wie z. B. aus dem rabbinischen Judentum mit seiner Schrift des Talmuds, 600 Jahre nach Jesus Christus Geburt entstand der Islam und kann auch so natürlich gesehen werden. 600 Jahre später.
Sagen wir, dass Red Bull seitdem Jahre 1986 in Österreich verkauft wird. Der Inhalt des Saftes wurde aus Thailand importiert. Dort wurde derselbe Saft schon 600 Jahre früher erfunden. Red Bull gehört zu 51 % einer Thailändischen Familie. Red Bull wird mit "Speed" Werbung verkauft. Höchster, Bester, Schnellster, Reichster, Längster, dass sind die Werbeslogan von Red Bull.
600 Jahre später derselbe Saft, bloß anders verpackt, und gering verändert.
Und jetzt hüpfen noch immer viele Nachahmer auf diesen "Zug" "Inhalt" auf, und jetzt gibt es eine Unzahl von billigen "Energiedrinks" 1,80 kostet Red Bull, 0,45 der günstigere Saft, zwar nicht derselbe Inhalt wie Red Bull, "schmeckt anders". Aber mit 0,45 verkaufen die auch 50 Millionen Dosen pro Jahr. Red Bull verkauft 7000 Millionen geschätzte Dosen pro Jahr.
"Er schmeckt nur anders, andere Dose, billiger, einfacher zum Nachahmen. Das Thailändische Getränk ist wieder anders verpackt, schmeckt 100 % gleich wie Red Bull, wird aber nicht beworben. Den Preis kenne ich nicht.
Und im Amazon 2019 gefunden, dass auch schon dort der THAI Red Bull angeboten wird.
Was heisst das. Rätselie pur, sehr interessant. Jeder einzelne kann das jetzt nachprüfen, und sich selber daraus ein Bild machen. Lösungsvorschläge gibt es von uns nicht.
Die Eltern Miriams leben in einer im Koran verbotenen Ehe, was latent ein abfälliges Licht auf Maria wirft . So birgt z. B. die Verkündigungsszene im Koran , die von Christen gerne als positives Geschehen verstanden wird, verborgen abwertendes, antichristliches Gedankengut.
Dass nämlich Miriam vor der Gesellschaft ihrer Familie geflohen ist, um sich an einen einsamen Ort zu begeben, würde normalerweise im muslimischen Kontext nur Kopfschütteln und üble Nachrede hervorrufen.
Der Geist Allahs, „Gabriel“, der Miriam in Gestalt eines gut aussehenden Mannes erscheint, damit er ihr nach dem Willen Allahs „einen Sohn beschere“, verzerrt die Gestalt des Erzengels Gabriel, wie sie uns vom Lukasevangelium bekannt ist. Es kommt sogar der Verdacht im Leser auf, dass Miriam durch diesen Gesandten Allahs schwanger wird. Obwohl sie schon verlobt ist, wehrt sich die Miriam des Korans nämlich nicht bzw. fragt auch nicht, wie „das geschehen solle“, sondern sagt nur, dass sie noch Jungfrau und keine Dirne sei.
Hier auch wieder eine latente Anspielung an den Talmud, der die Empfängnis des Sohnes Gottes in blasphemischer Weise verfälscht. Der Koran sagt übrigens nichts über die immerwährende Jungfräulichkeit Mariens aus. Der hl. Joseph, der Nährvater Jesu, wird überhaupt nicht erwähnt! Ebenso wenig, dass das „Kind heilig und Sohn Gottes“ genannt werden wird, denn das ist die Hauptsünde im Islam, Gott einen Sohn „beizugesellen“. Daher ist der Begriff „Muttergottes“, „Gottesgebärerin“, wie es das Konzil von Ephesus bereits 431 verkündet hat, im Islam ausgemerzt.
Da die Gottessohnschaft im Koran rein biologisch gedacht wird, und es für Allah undenkbar und „unziemend“ ist, einen Sohn zu zeugen, so wird in mehreren Suren der Zorn Allahs über alle ausgerufen, die Allah einen Sohn beigesellen. Allah wird demnach auch nicht als Vater angerufen!
Aus einer anderen Quelle des Islams, den apokryphen Evangelien, werden die Wundertaten des Kindes Jesu genommen, das allerdings gleich nach seiner Geburt seine Mutter zu einer Lüge anstiften möchte! Es wird zwar im Koran die ungewöhnliche Persönlichkeit Jesu von Anfang an hervorgehoben, aber man erahnt trotzdem die Blasphemien der nichtchristlichen Quellen, aus denen der Koran schöpft.
Im Unterschied zum christlichen Glaubensbekenntnis ist der Jesus des Korans, (übrigens Issa genannt, ein Name ohne heilsgeschichtliche Bedeutung und eigentlich eine versteckte Beleidigung der Christen), nicht am Kreuz gestorben und auch nicht auferstanden. Der Koran leugnet ausdrücklich das christliche Kerygma, Passion und Auferstehung und somit das Erlösungswerk Jesu Christi, des bereits vor Jahrhunderten durch die Propheten angekündigten Messias.
Die Bedeutung des Wortes „Messias“ ist im Koran nicht mehr verständlich. Denn für den Koran ist Jesus nur ein „sündeloser“ Prophet, weniger bedeutend als Mohammed, das „Siegel der Propheten“. Aber im christlichen Verständnis ist Christus nicht nur Empfänger einer göttlichen Offenbarung, sondern die Offenbarung Gottes selbst. Denn er ist der Herr selbst und nicht nur ein „Prophet“. Wahrer Mensch und wahrer Gott.
Da der Koran übrigens auch die Erbsünde leugnet, kennt er weder Erlösung noch stellvertretende Sühne. Der Begriff Sünde ist im Islam eben nur ein Verstoß gegen eine Regel Allahs, (außer der oben erwähnten Hauptsünde, die im absolut falschen Verständnis der hl. Dreifaltigkeit besteht und nicht vergeben werden kann!).
Ob Allah diese „Sünden“ (Verstöße) vergibt, ist seiner Willkür überlassen, denn er führt „in die Irre, wen er will“ und „erschafft Menschen und Djinn für die Hölle“. Wie kann man dann noch von einem barmherzigen Gott reden, wie er mehrmals am Tag von den Muslimen angerufen wird?
Die Präexistenz des Logos wird überhaupt nicht erwähnt, geschweige denn anerkannt. Eines der Hauptziele des Korans besteht darin, die Göttlichkeit und das Erlösungswerk Jesu Christi zu verneinen.
Andrerseits verleiht der Koran Issa Eigenschaften, die nur Gott besitzt. Z. B., dass er Leben spendet, dass er Wunder tut, dass er die Wahrheit gebracht hat, dass er das Wort Gottes ist, dass er mit heiligem Geist gestärkt ist, dass er mit Weisheit erfüllt ist, dass er der Messias ist, dass seine Lehre (Evangelium, Injil) „Rechtleitung, Licht und Ermahnung für die Gottesfürchtigen“ ist, dass er mit Frieden in die Welt kommt, dass alle Menschen ihm gehorchen müssen, dass er in den Himmel aufgefahren ist, dass er am Tag des Gerichts wiederkommen wird etc.
Wenn laut Islam der biblische Christus mit dem Issa des Korans identisch ist, dann müsste der Koran logischerweise Christus als Gott anerkennen, warum aber tut er es dann nicht?
Der Koran vermengt also Lüge und Wahrheit und stiftet somit seit Jahrhunderten Verwirrung, die glaubensschwache Personen leicht in die Apostasie, die Abwendung von ihrem Glauben, führen kann. Denn der Islam ist nicht nur eine Religion, sondern prinzipiell eine politische Ideologie, die die Religiosität der Gläubigen ausnützt, sich seit Jahrhunderten mit Gewalt ausbreitet und die Weltherrschaft anstrebt.
Ein wirksamer Schutz gegen den aggressiv expandierenden Islam besteht daher nicht bloß in politischen Maßnahmen, sondern in erster Linie in der Befolgung aller Bitten, die die Muttergottes seit Beginn des marianischen Zeitalters (1830) in all ihren Erscheinungsorten ausgesprochen hat, wie z.B. der genauen Kenntnis der christlichen Lehre, des Katechismus, in der meditativen Lektüre der Bibel, insbesondere des Neuen Testamentes, aber ebenso im Gebet, vor allem dem betrachtenden Rosenkranzgebet, dem Engel des Herrn (!), einem vertieft christlichen Leben, im Fasten und einer mutigen Evangelisierung der nach Wahrheit (d.h. nach Christus) hungernden Menschen, (wobei der Kenntnis des Grabtuches von Turin eine besondere Bedeutung zukommt), der Sühnesamstage wie der stellvertretenden Sühne und vor allem der Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens.
Bibliographie
P. Josef Herget: Schriftenreihe „Christentum und Islam“
P. Guy Pagès:“Interroger l’Islam 1501 questions à poser aux musulmans“ DMM. 4e édition, Paris 2018
Annie Laurent: L’Islam pour tous ceux qui veulent en parler (mais ne le connaissent pas encore) éd. Artège, Paris 2017
Jean-Jacques Walter: Le Coran révélé par la Théorie des Codes, Studia Arabica XXII, éditions de Paris, 2014
P. Edouard Marie Gallez: Le Messie et son Prophète Aux origines de l’Islam Studia Arabica I et II, éditions de Paris, Paris 2005
Olaf: Le grand Secret de l’Islam, Paris 2015
Leila Quadr et Aarun Amine Saad Edine: les Trois Visages du Coran. Éditions de Paris, s.a. (2014 ?)
Peter Schäfer: Jesus im Talmud, Mohr Siebeck, Tübingen 2007
Detschko Svilenov Myuzhgen Ahmedova Ali Dini: Christentum und Islam Zwei grundverschiedene Religionen. Wo ist die Wahrheit, Bulgarien 2016
Der Koran, Reclam, Stuttgart 1990
Die Bibel: Jeruslamer Bibel, Diego Arenhoevel, Alfons Deissler, Anton Vögtle, Herder, Freiburg im Breisgau 1968
Die Kirche kennt viele Möglichkeiten der Versöhnung mit Gott und den Menschen. Wir können die Vergebung unserer Sünden erlangen und feiern,
wenn wir das Sakrament der Buße empfangen - Gott bietet uns stets die Möglichkeit zu Umkehr, Versöhnung und Neuanfang an.
wenn wir getauft werden - Die Taufe ist das erste Sakrament der Versöhnung, der Umkehr zu einem Leben in der Gemeinschaft mit Gott und seiner Kirche.
wenn wir einen Bußgottesdienst mitfeiern - Schuldig-Werden und Vergebung sind nicht allein Angelegenheit des Einzelnen, sondern gehen die ganze Gemeinschaft etwas an.
wenn wir das Sakrament der Krankensalbung empfangen
wenn wir die heilige Messe feiern - zu Beginn der Messe bekennen wir unsere Schuld und der Priester bittet: "Nachlass, Vergebung und Verzeihung unserer Sünden gewähre uns der allmächtige und barmherzige Herr."
Die Feier der Eucharistie hat sündenvergebende Wirkung, weil sie das Opfer Christi vergegenwärtigt, das uns mit Gott versöhnt hat: „Seht das Lamm Gottes, das hinwegnimmt die Sünde der Welt.“
wenn wir uns mit anderen aussöhnen - "Wenn ihr beten wollt und ihr habt einem anderen etwas vorzuwerfen, dann vergebt ihm, damit auch euer Vater im Himmel euch eure Verfehlungen vergibt" (Mk 11,25)
wenn wir im Vaterunser beten "Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern"
wenn wir auf etwas verzichten um anderen zu helfen, denn "die Liebe deckt viele Sünden zu" (1 Petrus 4,8)
wenn wir in der Heiligen Schrift lesen - Deshalb bittet der Priester nach dem Evangelium: "Herr, durch dein Evangelium nimm hinweg unsere Sünden."
Herr Jesus Christus, Du Sohn Gottes, Erbarme dich meiner! An Gott Glauben und mit Jesus zu Leben ist Demut, Hingabe, Geduld, Vertrauen, Gottes Willen suchen und an die erste Stelle setzen. Gottes Angebot zu nehmen, so wie es kommt.
"Gott liebt dich. Er ist die Liebe.
Rede es dir vor, schreibe es auf, singe davon, dann wird dein Herz von der Liebe Gottes überflutet und du LEBST".
Wenn du denkst, du bist erleuchtet – geh deine Familie besuchen.“ So lautet ein bekanntes Zitat des spirituellen Lehrers Ram Dass. Unsere engsten Beziehungen sind unsere größten Herausforderungen. Und gerade rund um Weihnachten spüren wir manchmal besonders intensiv und schmerzlich die Kluft zwischen der Idylle, die wir uns wünschen, und unserer persönlichen Realität. In vielen Familien und Beziehungen laufen die Feiertage nicht so harmonisch ab wie erhofft, es gibt Spannungen, Konflikte und Kränkungen. Dabei werden oft alte Wunden berührt, die nicht verheilt sind, und wir reagieren hochemotional auf beiläufige Bemerkungen oder einen schiefen Blick. Das kann mit Vorhaltungen, Enttäuschung und Tränen enden. Fröhliche Weihnachten sehen anders aus.
Negative Gefühle binden uns
Damit Verletzungen heilen können und ein Neuanfang möglich wird, braucht es die Kunst des Verzeihens. Nicht die leichteste Übung – so viel ist klar. Vor allem, wenn es um mehr geht als einen vergessenen Geburtstag, eine zerbrochene Vase oder eine dumme Bemerkung. Wut und Kränkung sind wichtige Gefühle, die wir nicht ignorieren oder unterdrücken sollten. Denn sie beinhalten immer eine Botschaft für uns, beispielsweise „Meine Grenzen wurden verletzt“ oder „Das tut mir nicht gut“.
Aber wenn wir an altem Groll oder gar Rachefantasien festhalten und diese gedanklich immer wieder durchkauen, schaden wir uns selbst am allermeisten. „Unerledigtes“ wird tief in unserer Seele gespeichert und flammt bei nächster Gelegenheit schmerzlich wieder auf. Selbst wenn wir den Kontakt zu einem Menschen abgebrochen haben, binden uns Zorn und Bitterkeit auch weiterhin an ihn.
Die folgende kleine Geschichte verdeutlicht das sehr anschaulich:
Zwei Kriegsgefangene treffen einander nach Jahrzehnten wieder. „Hast du den Lagerkommandanten inzwischen vergeben?“, fragt der eine.
„Ja“, sagt der andere.
„Ich kann ihnen nicht vergeben, mich beherrscht immer noch ein mörderischer Zorn auf sie.“
„In dem Fall“, bemerkt der Freund, der vergeben konnte, „halten sie dich immer noch in Gefangenschaft.“
Vergeben, nicht vergessen
Vergebung heißt nicht, zu entschuldigen, was geschehen ist. Es bedeutet nur, dass wir eine Last loslassen, um freier und unbeschwerter in die Zukunft zu gehen. Der buddhistische Lehrer Jack Kornfield formuliert es so: „Verzeihen bedeutet, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben.“
Was geschehen ist, können wir nicht mehr ändern. Das Beste, das wir für uns selbst und unsere Seelenruhe tun können, ist, es nicht länger innerlich festzuhalten.
Auch weil wir so die Opferrolle verlassen und wieder handlungsfähig werden. Wir kehren zurück in die Gegenwart, sorgen hier und jetzt gut für uns. Wir können aus dem, was geschehen ist, lernen und künftig vielleicht klarere Grenzen ziehen oder Bedürfnisse aussprechen. Letztlich zeigen wir damit keine Schwäche, sondern große Stärke und Mut.
Dennoch ist Vergebung nichts, was wir erzwingen können. Loslassen ist ein Prozess, der Zeit braucht. Und er beginnt damit, zunächst alle Gefühle, die da sind, wahr- und anzunehmen. Gerade Frauen sind oft sehr schnell damit, Wut hinunterzuschlucken, verständnisvoll zu sein und zu verzeihen. Wenn wir unseren Schmerz aber nicht würdigen, wird er im Unterbewussten weiterschwelen und vielleicht an anderer Stelle zur Explosion führen. Versöhnung beginnt häufig auf der geistigen Ebene – indem wir einen Schritt zurücktreten und erkennen, dass sie besser für uns ist, als weiterhin an destruktiven Gefühlen kleben zu bleiben. Nach und nach, mit viel Geduld und Verständnis für uns selbst, darf diese Erkenntnis dann hineinsinken in unser Herz und somit Heilung ermöglichen.
Mitgefühl und Respekt füreinander
Wenn wir etwas Abstand gewonnen haben, können wir auch versuchen, die Gefühle und Beweggründe des anderen zu verstehen. Beziehungen laufen niemals ohne Schmerzen ab. Wir alle kränken, enttäuschen und verletzen andere. Keiner von uns ist perfekt, weshalb wir alle Nachsicht mit unserem Gegenüber haben sollten. Manchmal finden wir sogar den Mut, unsere Verletzlichkeit einzugestehen und nachzufragen: „Mir tut weh, was du gesagt/getan hast. Ich verstehe nicht, warum – bitte erkläre es mir.“
Selbst wenn wir es nicht immer schaffen, alle Gründe nachzuvollziehen, können wir dem anderen etwas Mitgefühl und Respekt für seine Gefühle, Sichtweisen und Bedürfnisse entgegenbringen. Dann gibt es eine Chance auf einen neuen Anfang miteinander.
Manchmal sind Beziehungen nicht zu retten – und auch das ist in Ordnung. Vergebung bedeutet nicht, dass man seine Grenzen aufgeben oder an der falschen Stelle „Ja“ statt „Nein“ sagen soll. Dies gilt natürlich ganz besonders, wenn es um physische oder psychische Gewalt geht.
Uns selbst verzeihen
Eine Person, bei der wir uns mit der Nachsicht oft besonders schwertun, sind wir selbst. Häufig sind wir sehr streng im Umgang mit unseren Fehlern und können nur schwer akzeptieren, dass auch wir andere verletzen und unvollkommen sind. Wut und Groll gegen uns selbst zu richten macht uns aber nicht nur unglücklich, sondern auch krank. Denn unser Körper kann nicht unterscheiden, ob es sich um einen äußeren oder inneren Angreifer handelt. In beiden Fällen reagiert er mit Stress, Anspannung und Angst. Innere Kämpfe sorgen dann auch für Konflikte mit unserem Umfeld.
Wir sollten also zunächst den Krieg gegen uns selbst beenden, damit mehr Frieden entstehen kann. Dann stehen die Chancen deutlich besser, dass es schöne, harmonische Feiertage werden.
So gelingt Verzeihen
Wenn Sie Vorwürfe innerlich immer wieder durchkauen, kann es hilfreich sein, sich alles von der Seele zu schreiben. Verfassen Sie einen Brief an die betroffene Person, in dem Sie alles, was Sie bewegt, unzensiert aufs Blatt bringen. Schicken Sie ihn nicht ab, sondern vernichten Sie ihn im Rahmen eines bewussten Loslass-Rituals, indem Sie ihn verbrennen und die Asche einem Bach oder Fluss übergeben. Treffen Sie bewusst die Entscheidung, diese Last jetzt loszulassen.
Seien Sie geduldig mit sich selbst: Verzeihen ist eine Fähigkeit, die geübt werden will. Beginnen Sie nicht gleich bei den schwierigsten Menschen und den größten Verletzungen. Üben Sie mit der unfreundlichen Kellnerin, dem schlechtgelaunten Kollegen und dem Parkplatz-Dieb. Wenn Sie dabei die Erfahrung machen, dass Vergebung sich besser anfühlt als Groll, dann fällt Ihnen das in Zukunft leichter.
Es gibt verschiedene Ansätze, Strategien und Rituale rund um das Thema Vergebung, die sich für viele Menschen als hilfreich erwiesen haben. Es gibt dazu eine Reihe von Büchern und Anleitungen. Ausprobieren lohnt sich!
Wenn Sie ein Konflikt oder eine Verletzung erschüttert hat, scheuen Sie sich nicht, professionelle Unterstützung zu suchen.
Ivancic - Lebensretter - LACHE LEBE LIEBE BETE -
Wenn du über negatives sprichst, du tötest Dich selbst.Bei jedem Gespräch ist zu achten,gut über andere zu sprechen.
Und wenn diese Person beichten war, hat sie nichts mehr.
Wenn jemand anderen derer Probleme nachredet, darüber nach Jahren noch spricht, dann trägt dieser den "Koschpel" nach. Der "Koschplträger" stinkt.
"Koschplträger und "Koschplmitträger und " Koschplmitträger" stinken erbärmlich.
Buchtipps zum Thema
Gerald G. Jampolsky – Verzeihen ist die größte Heilung
„Bestsellerautor Dr.med. Gerald G. Jampolsky zeigt, wie wir unseren seelischen Schutzwall aus verdrängter Wut, aufgestautem Ärger und emotionaler Verhärtung aufgeben und wirklich verzeihen können – uns selbst und unseren Mitmenschen.“
Svenja Flaßpöhler – Verzeihen: Vom Umgang mit Schuld
„Ausgehend von eigenen Erfahrungen ergründet die Philosophin Svenja Flaßpöhler, unter welchen Bedingungen ein Schuldenschnitt im moralischen Sinne gelingen kann. Sie spricht mit Menschen, denen sich angesichts schwerster Schuld die Frage des Verzeihens in aller Dringlichkeit stellt, und sucht nach Antworten in der Philosophie.“
Müller-Lissner, Adelheid – Verzeihen können – sich selbst und anderen. Ein Schlüssel zu mehr Lebensglück
„Eindringlich werden die Chancen des Verzeihens beleuchtet – aber auch dessen Grenzen benannt. Beiträge von Wissenschaftlern, Therapeuten und Künstlern ergänzen die persönlichen Erfahrungen. Dieses Buch ist ein kluger und einfühlsamer Lebensbegleiter.“
Zusammenfassung
„Unerledigtes“, alte Kränkungen und Verletzungen sind tief gespeichert und können schnell wieder aufflammen.
Vergeben heißt loszulassen, nicht zu entschuldigen, was passiert ist.
So verlassen wir die Opferrolle und werden wieder handlungsfähig.
Wir können aus Geschehenen lernen und die Gegenwart besser gestalten.
Dabei hilft es, Abstand zum Geschehenen zu gewinnen, sich Zeit zu lassen und zu erkennen, dass Versöhnung besser ist als destruktive Gefühle.
Wer anderen Mitgefühl und Verständnis für ihre Motive entgegenbringt, macht einen Neuanfang leichter.
Der wichtigste Schritt: Sich selbst verzeihen. Sich einzugestehen, dass auch man selbst nicht vollkommen ist, wirkt heilend.
Und was machen wir dann, wenn wir all das getan haben, wenn wir vom Misthaufen runter gesprungen sind.
Ja, dann wird es fad, sehr fad wird es dann.
Keine Probleme, alles ist schön, dankbar sehen wir alle Nachrichten, dankbar alles schreckliche, dsnkbar gehen wir in den nächsten Lebensabschnitt, dankbar erkennen wir andere auf deren Misthaufen sitzen, dankbar sehen wir die Tsunami die die Welt eigentlich gemacht haben, entgegen.
Der Erde selber sind wir sowas von wurscht. Sowas von Egal.
Hier kommt mal die Erde zur Sprache.
Eine Frechheit über was sich die komischen Menschenameisen aufregen.
Komisch dieser Haufen.
Uns Erde sind alle gleich wichtig bzw. unwichtig.
Und wenn wir unsere Vulkane brodeln lassen oder mit dem Wasser spielen regen sich die auf, komisch. Was gehen denen unsere Gletscher an, komisch.
Wir geben denen Sauerstoff, keine 2 Minuten überleben die ohne unseren Sauerstoff.
Und tun so als ob sie uns befehlen könnten.
Schon komisch dieses Volk .
Es gibt nur wenige die dankbar durchs herrliche Leben wandern. Die sanft auf uns auftreten. Die unsere Erdbeben verstehen. Diejenigen Länder, die unser Öl verkaufen, über die schreiben wir schon Protokolle. Hier erscheint davon in Kürze ein ausführlicher Bericht.
Wenige ABER DOCH sind DANKBAR!
GOTT SEI DANK
GOTTSEIDANK GIBT ES DIE
UND DESHALB SIND WIR ERDE FROH
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