Märklin Projekt Blog


Betriebsbahnhof

25. Status Weihnachten 2018

veröffentlicht um 25.12.2018, 14:04 von Sascha Friedl

Viel hat sich in der letzten Zeit leider nicht getan. Zu Weihnachten findet man ja bekanntermaßen zwischen der Gans und den ganzen Süßigkeiten immer mal Zeit um etwas für die Modellbahn machen. Zumal ich kurz vor Weihnachten einen größeren Zukauf gemacht habe. Dann kam noch überraschend dazu, dass mir jemand seine Sachen überlassen hat - vielen lieben Dank dafür!

Ich habe dann mal alle Lokomotiven nochmal getestet. Meine bisherigen laufen soweit ganz gut, auch die 01 097 incl. Dampfgenerator. Die neuen 216 025 141 015-8 sowie die kleine Dampflok haben diverse Probleme, welche sich aber beheben lassen. Da werde ich jetzt als nächstes eine Bestandsaufnahme machen und die Teile versuchen zu bekommen. Die drei würden meine Sammlung auf jeden Fall bereichern. Ich werde die Reparaturen hier Dokumentieren.

Ich habe die Lokomotiven und ein paar Wagen einmal auf die Anlage gestellt. Sieht soweit schonmal ganz nett aus. Meine Häuser sind noch in einer Kiste. Hier sind nur die zu sehen, welche ich auch überlassen bekommen habe.

Aber seht selbst im folgenden Video:

Märklin H0 Projekt Status 2018



Bleibt mir nur an dieser Stelle allen ein schönes Weihnachtsfest zu wünschen!



24. Aufbau in der neuen Wohnung

veröffentlicht um 26.08.2018, 14:57 von Sascha Friedl   [ aktualisiert: 30.08.2018, 13:43 ]

Im November letzten Jahres habe ich ja in der bisherigen Wohung die Anlage komplett abgebaut und verpackt soweit es ging. Der Umzug war dann zum 1.3.2018. Man hat doch ganz schön viele Sachen... :-). Danke an dieser Stelle nochmal an die Umzugshelfer für das viele schleppen. Die Eisenbahn war da glaub ich noch das harmloseste.

Aufgrund div. Gründe konnte ich bis dato mich noch nicht um eine MoBa kümmern. Was ich persönlich als sehr schade finde. Doch jetzt Ende August war es soweit. Die MoBa Sachen stehen schon länger in dem Raum, welchen ich auch als Büro für mich nutze. Den Karton mit den Wagen und Lokomotiven hatte ich schon vor längerem ausgepackt und in den Schrank unter dem Stellpult, welches ich ja mit Schienen bestückt hab gestellt.

Während des Umzugs hat sich mein Konzept mit den 3 schmalen Grundplatten als recht gut herausgestellt. Lediglich das Thema Kork ohne eine Art Umlaufende Schutz-kante haben ihre Spuren hinterlassen und müssen ausgebessert werden. Viel ist es aber nicht.






23. Umzug in eine neue Wohnung

veröffentlicht um 03.02.2018, 22:49 von Sascha Friedl

Meine Frau und ich beziehen in ein paar Tagen eine neue Wohnung.
Die Modellbahn kommt selbstverständlich mit, ist doch klar!

Aus Platzgründen wurde die Modellbahn in unserem Abstellraum als erstes Zusammengepackt. Jetzt kommt mein Konzept mit den 3 Platten zum Tragen, welche ja über eine Schraubverbindung zusammengefügt sind. Der Auseinanderbau gestaltete sich recht einfach.
Aber zunächst habe ich das Rollende Material und die Gebäude in Kisten aus Kunststoff ordentlich verpackt.
Da die Gleise und Oberleitungen noch nicht (nur Punktuell) auf der Platte befestigt sind habe ich mich dazu entschieden die Gleise und Oberleitungen einzupacken und dann später wieder neu aufzubauen. 
Zuerst wurde aber die Kabelverbindungen vom Pult zu den Platinen unter der Anlage entfernt und ordentlich verpackt. Die Leitungen der Weichen und Gleisabschnitte wurde von den Platinen gelöst.
Dann ging es an die Oberleitung. Das tat schon ein bisschen im Herzen weh! Mühevoll habe ich doch die Masten gesetzt und die Fahrdrähte ausgerichtet. So war es auch mit den Gleisen. Hier habe ich immer so ca. 50cm am Stück gelassen, so dass der spätere Aufbau etwas einfacher ist.


Planung für die neue Wohnung:

In der neuen Wohnung haben wir nicht so einen Abstellraum, aber ansonsten etwas mehr Platz. Mein Büroraum wird um einiges Größer sein, aber nicht so groß, dass die MoBa permanent irgendwo stehen kann. Aber es gibt da ja andere Wege und Mittel. Ich werde die MoBa von der Decke mit einem Seilzug System abhängen. Auf die Idee dazu bin ich gekommen, weil ich beim aufräumen Flaschenzugsysteme für Fahrräder gefunden haben. Ich habe davon insgesamt 4 Stück. Jedes kann laut Herstellerangabe 20kg Gewicht heben. Macht also 80kg. Ich denke das passt so. Über den Aufbau werde ich dann in nächsten Artikel berichten.

22. Modellbau für das BW

veröffentlicht um 04.03.2017, 05:07 von Sascha Friedl   [ aktualisiert: 04.03.2017, 05:17 ]

Ich habe mich zuletzt an einem Lasercut Bausatz von Faller und 2 Kunstoffbausätzen von Faller gekümmert.

Der Lasercut Bausatz ist eine kleine Bekohlungsstelle für BWs. Der Lasercut Bausatz war soweit ganz gut, werde mir auf jeden Fall noch weitere davon holen, allerdings bin ich mit dem Lasercut Leim von Busch nicht so zufrieden gewesen, da es damit doch zum Teil etwas schwierig war, den Leim auf die gewünschte Stelle aufzutragen.



Die beiden andren Bausätze sind Untersuchungsgruben, wobei einer zusätzlich einen Bockkran hat, um Loren aus den Gruben zu haben. Die Gruben muss ich jetzt noch in die Platte einpassen. Darüber werde ich dann ausführlich berichten, da es dafür einige Umbaumaßnahmen am bisherigen Aufbau geben muss. Auf dem Bild hab ich mal die beiden Grubenteile nebeneinander gestellt und ohne dass die Gleise angeklebt sind eine Lok drauf gestellt.






21. Neue Brücken brauch das Land

veröffentlicht um 09.04.2016, 04:38 von Sascha Friedl

Bis jetzt war auf der Platte eine Faller Kunststoffbogenbrücke vorhanden. Davor und dahinter mit den dazu passenden einfachen Brückenelementen. Das passte soweit und ich war auch ganz zufrieden damit. Zwei Punkte haben mich dann doch gestört:
  1. Brückenpfeiler
  2. Befestigung der Oberleitungsmasten

Ich hatte vor längerem schon auf ner Börse einige Masten für Brücken erworben und dachte ich könnte die irgendwie geschickt in die Kunststoffbrücke integrieren. Das ganze passte aber schon nicht. Also habe ich mich dazu entschlossen die passende Märklin Brücke mir zu besorgen und gegen die aus Kunststoff auszutauschen. Der Preis war da allerdings bis dato etwas hinderlich. Aber über das Märklin H0 Forum auf Facebook bin ich dann fündig geworden. Danke nochmal an HerrJ. Falck. 

Die Teile waren schnell da. Aber heute konnte ich sie endlich einbauen. Also erstmal die alte Konstruktion abgerissen:


Dann die neue mal grob hingelegt, um zu schauen wie alles zusammenpasst. 

Die zwei Bogenbrücken und das gerade Brückenstück habe ich lediglich um eine 5106 ergänzt und somit passt es perfekt in die zuvor entstandene Lücke. Bei dem 5106 Gleisstück handelt es genau um mein schon angefertigtes Anschlussgleis für den Brückenabschnitt. Somit war hier auch keine Umbauarbeit notwendig.Noch schnell die mitgeschickten Brückenpfeiler unter die Brücke. Die Rampe habe ich wie zuvor auch erstmal mit Styroporstücken unterfüttert. Hier werde ich bald eine Ordentliche Rampe bauen. Die Oberleitungsmasten habe ich dann noch in die dafür vorgesehenen Schlitze gesteckt und die Drähte montiert.


Bald gehts dann an der stelle weiter. aber der Tausch der Brücke kann sich echt sehen lassen. Ich finde es hat sich nach dem jetzigen Stand auf jeden Fall gelohnt die Brücke auszutauschen.





20. Überleitungsbau geht weiter

veröffentlicht um 27.03.2016, 13:51 von Sascha Friedl

Nach mehr als einem Jahr ging es diesen Monat nochmal weiter. Ich habe mich an die Oberleitung an der Doppelkreuzungsweiche herangetraut. Aufgrund der umliegenden Weichen und dem Streckenverlauf passten keine Standardbauteile. Also musste ich auch wenn es nicht so ganz realistisch ist, die Abstände zwischen den Masten etwas vergrößern und mehrere Oberleitungsteile zusammenlöten.



Jetzt überspannt die Oberleitung auch den Bereich der Doppelkreuzungsweiche. Hier wird es auch noch mehrere Schaltstellen für die Oberleitung geben.




Ganz fertig ist es noch nicht. aber ich finde ich bin da schon auf einem guten Weg.


19. Status Januar 2015

veröffentlicht um 17.01.2015, 22:06 von Sascha Friedl   [ aktualisiert: 22.09.2015, 20:14 ]

Seit einigen Monaten hat sich aus beruflichen Gründen nicht viel an der Modellbahn getan. Zwischenzeitlichen wurden die Lokomotiven bewegt und gewartet. Dabei viel auf, dass 141  211-3 sich nicht mehr schalten lässt. Also liegt wohl ein Defekt des Umschalters vor. Die Tenderlokomotive 91 6253 wurde versucht am Gestänge zu reparieren, was nicht funktioniert hat. Hier befindet sich allerdings ein funktionsfähiger Umschalter. Dieser wurde dann in 141 211-3 eingebaut und somit konnte sie wieder betriebsfähig gemacht werden. 91 6253 wird nun als "Museumslokomotive" in die Landschaft der Modellanlage integriert.
Es wurden versuche mit der Steuerung der Gleisabschnitte und wie diese in die vorhandene Steuerung integriert werden kann unternommen. Hier wird es bald ein größeren Bericht geben.

Update September 2015
Leider hat sich daran in den letzten Monaten nicht viel geändert. Aber es wird weiter gehen!

18. Neuer Gleisplan update + Video der V200 mit TEE-Wagen

veröffentlicht um 17.01.2014, 15:23 von Sascha Friedl   [ aktualisiert: 08.02.2014, 22:35 ]

Ich hab endlich eine Verwendung für meine Doppelkreuzungsweiche. Ich habe den Bogen vor den Lokschuppen gegen die DKW getauscht und konnte somit über die drei Strumpfgleise, durch eine weitere Weiche  mein BW erweitern. Durch diese Erweiterung entstehen viel mehr Möglichkeiten im Bereich des Betriebswerkes. Zusätzlich wurde das Gleis, welches in den Lokschuppen führt um 2 5106 Schienen verlängert. So können dort auch längre Loks oder auch Wagons hinrangiert werden. 




Desweiteren habe ich noch ein wenig Gleismaterial und Reserve Weichen beschafft. Außerdem noch die fehlenden Teile für den Bau der Oberleitung. Hier vor allem Anschlussmasten und kürzere Oberleitungsdrähte.


Der Bestand an Rollendem Material wird ständig erweitert. Was nicht fehlen darf ist da eine TEE-Zuggarnitur. V200 065 ist bei mir nicht nur für den schweren Güterverkehr zuständig sondern auch für den hochwertigen Reiseverkehr. So durfte sie meinen ersten TEE-Zug über die Anlage ziehen. Hier ein Video der Fahrt:

YouTube-Video




17. Bau der Unterkonstruktion und Modulrahmen

veröffentlicht um 16.10.2013, 11:22 von Sascha Friedl   [ aktualisiert: 17.10.2013, 03:56 ]

0. Warum? 
Für die geplante Möglichkeit die Anlage in drei Teile für den Transport zu zerlegen habe ich mir eine Unterkonstruktion überlegt. Dazu kommt unter jede der drei Platten ein Rahmen aus 40*25mm 4 Kant-Hölzern,  mit Verstärkungen in der Plattenmitte. Die Module werden untereinander am Rahmen mit 6-Kant Schrauben verbunden und bilden so die Gesamtplatte von ca 2m*1,4m. Das ganze liegt auf 3 Böcken auf, die sich jeweils längs unter den Modulen befinden. Die Auflagefläche der Böcke wird mit Latten auf 1,4m verlängert und mit Holzdübel an dem Modul und den Bock verbunden, sodass es einfach zu demontieren ist, aber trotzdem auf Position bleibt. Durch das Eigengewicht der Module (ca. 13,5kg), der Presspassung der Module untereinander ergibt sich so eine in sich stabile Platte, die gut auf den Böcken aufliegt.


1. Schritt:
Zuerst habe ich den Materialbedarf ermittelt und die entsprechenden Maße aufgeschrieben, damit ich mir das Holz im Baumarkt schon passend schneiden lassen kann und habe die 8 Latten 40*25mm mir besorgt (An dieser Stelle möchte ich mein Dank an unsere Freundin aus Siegen Kund tun, die ihr Auto dafür zur Verfügung gestellt hat! Vielen Dank!).
Ebenfalls habe ich meinen bisherigen Bahnaufbau zurückgebaut, damit ich besser bauen kann.

2. Schritt:

Zum Schutz habe ich die Latten mit schwarzer Farbe, die ich noch hatte angestrichen und trocknen lassen. 
Auf dem Bild ist zu sehen, wie der Rahmen aussieht. Dieser wurde mit Winkel an der Platte befestigt. Außerdem wurden Schrauben durch die Platte in den Rahmen geschraubt. Die mittleren Querlatten wurden zusätzlich noch von der Seite mit den Längs-Balken verschraubt.  
 

3. Schritt:
Ich habe dann mit zwei Module miteinander verbunden. Dazu habe ich diese mit der Plattenunterseite nach Oben auf den Boden gelegt, mit Schraubzwingen fixiert und dann an drei Stellen 8mm Dicke Löcher gebohrt, durch welche dann die Schrauben gesteckt und festgezogen wurden. Durch die Nut- und Feder der OSB-Platten klappte der zusammenbau sehr gut, da die Platten auf Position blieben.
Auf dem Bild habe ich die beiden verbundenen Platten hochkant aufgestellt und die jeweiligen Böcke mit Verlängerungen daneben gestellt und wie im zweiten Bild zu erkennen ist auf diese aufgelegt und über die Holzdübel entsprechend verbunden.
 
 

Im Anschluss daran erfolgte ein Belastungstest, welcher sehr positiv verlaufen ist. Ich habe nicht nur die schweren Sachen dort drauf gelegt, sondern habe mich noch da drauf gesetzt :-). Es hat sich noch nicht mal bewegt oder gewackelt.
 

as dritte Modul habe ich dann angefügt und zuerst wieder mit Schraubzwingen auf Position gehalten. Dabei ist allerdings ein Fehler während der Montage aufgefallen, so dass zwischen dem zweiten und dritten Modul, nicht wie bei der anderen Verbindung eine Presspassung im jetzigen zustand entstehen kann. Heißt im Klartext, die beiden Längs-Balken haben einen Abstand von ca. 5mm zueinander, welcher noch ausgeglichen werden muss, da sonst nicht die volle Stabilität gewährleistet ist. Außerdem sind dadurch die vorgesehenen Schrauben zu kurz. Dieses Problem gilt es noch zu lösen. Ich werde darüber in einem Beitrag dann berichten. Ich habe für den Übergang die Schraubzwingen mal dran gelassen, wie es auf den zweiten Bild zu erkennen ist.
 

Desweiteren werde ich die die Latten Konstruktion durch 4 Querlatten ergänzen, sodass ich ein durchbiegen, auch wenn es bis jetzt nicht passiert ist vermeide. (Danke für den Tipp Herr THu!) 

16. Es geht weiter...

veröffentlicht um 03.08.2013, 10:41 von Sascha Friedl   [ aktualisiert: 03.08.2013, 10:42 ]

Heute war nochmal ein bisschen Zeit. Ich hatte ja damit angefangen die Kabelverbindung von den Trafos zur Platte, bzw. zu den Platinen zu ändern. Aus 3- macht 5-Pol. Dies habe ich für die erste Verbindung fertiggestellt. Nach anfänglichen Problemen hat es dann doch funktioniert, warum auch nicht :-). Im Anschluss habe ich die erste Modulpaltine unter die Platte geschraubt und mit Hilfe von Klebesockeln die Drähte an der Plattenunterseite befestigt. Das Bild zeigt den aktuellen Stand der Dinge. 



Als das erledigt war musste natürlich die V200 wieder auf die Platte und nach der schnellen und einfacher Reparatur ausprobiert werden. 

Hier auf dem Bild mit 141 auf einem Gleis bei Rangierfahrten:  



Zum Schluss noch ein Bild mit allen drei Loks im Bahnhofsbereich:



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