Märklin H0 Modellbahn

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Entstehung:

Das ganze fing an, als Sarah mir in Koblenz auf dem DB Museumsfest eine Märklin 3029 schenkte. Das ganze gabs mit dem Zusatz von ihr: "Die muss unbedingt fahren!". Da ich schon immer eine Modeleisenbahn haben wollte hatte ich nichts dagegen, war aber dennoch verwundert. Aber Positiv natürlich.

Zuhause angekommen fing ich mich gleich ein wenig im Netz näher zu Informieren. Und überlegte mir auch gleichzeitig, wieviel Platz wir in unserer Wohnung denn dafür übrig haben. Der Platz ist begrenzt. Und überlegte ich nicht ob ich von H0 doch lieber auf N gehen soll, um auf kleiner Platte mehr vom ganzen zu haben. Zu der Zeit schwebte mir eine Plattengröße von 700*900mm vor, was für H0 keinen Sinn ergibt.

Meine Meinung in dieser Sache wurde dann durch einige Zeitschriften und durch meinen ersten Besuch im Niederschelder Modellbahnladen bestätigt. Der Freundliche Besitzer bot mir dann seine Fleischmann N Sachen an und ich könnte die 3029 gegen eine in N tauschen. Fand ich gut und bin erstmal gegangen.




Ich habe mich dann doch gegen N und für H0 entschieden. Die Vorteile liegen auf der Hand. H0 ist die verbreitetere Spurweite. Was heißt der Markt für Gebrauchtwarenartikel ist größer als für N, was die Beschaffung einfacher macht. Da ich die Anlage nicht wie eigentlich geplant im Wohn- oder Schlafzimmer aufbaue, sondern in der Abstellkammer ist die Platte dann auch 2m*1,4m groß geworden. Damit lässt sich ja schon etwas machen. 

Ein wichtiger Aspekt der Anlage ist die Modulare Bauweise, welche auf den Unterseiten beschrieben wird.


Rahmenbedingungen:

Der Platz ist sehr begrenzt. Das Budget und die Zeit sind sehr knapp.

Heißt in Zahlen: 
    
                    Raum: 5m² Abstellraum
                    Zeit pro Woche: max. 5 Stunden
                    Geld: Maximum 50€ im Monat


Projektziel:

Das Ziel dieses Projektes ist es, eine eigene kleine Modelleisenbahn selbst erstellt zu haben. Weiter verzichte ich hier auf Standardsteuerungselemente und dazu gehören auch die modernen Digitalsteuerungen.

Das Projekt wird mehrere Phasen durchlaufen, die zeitlich nicht weiter definiert sind, was mit den Ressourcen zu tun hat.

1. Phase:

Bau der Platte und einer Grundsteuerung für den 1 Zug betrieb

2. Phase:

Schaffen von Blockstellen

3. Phase:

Signalanlage

4. Phase:

Analoger Dreizugbetrieb

X. Phase:

- Brennstoffzelle in ein Modellkraftwerk integrieren und damit die Modellstadt mit Strom zu versorgen

- weitere Phasen werden noch Definiert.

Das wichtigste ist dabei allerdings die Freude am Handwerken und entwickeln.

Zuständigkeiten:

Sarah: Gestaltung der Plattenaufbauten und Landschaften

Sascha: Konzeption, Dokumentation und Technik