Gottes Plattform
Beten / Gott ist inniger als Sex oder Porno
Gottes Plattform
Plattform des Heiligen Geistes!
Plattform Gottes - Gottes Heilsplan - Willst Du mit mir, mit Jesus gehen! Sag JA!
Die Aussage, dass unberaubbare Dankbarkeit nur dann möglich ist, wenn wir uns von Gott geliebt fühlen, ist eine tiefgreifende theologische und geistliche Perspektive, die besonders im christlichen Glauben betont wird, aber nicht die einzig mögliche Sichtweise auf Dankbarkeit darstellt.
Hier ist eine differenzierte Betrachtung dieser Aussage:
1. Die Perspektive: Gott als Quelle der unberaubbaren Dankbarkeit (Biblisch/Geistlich)
Identität als Geliebte: Wenn Menschen ihr Leben und ihren Selbstwert in der Liebe Gottes verwurzelt sehen (als „geliebtes Kind des Königs“), verändert das die Haltung fundamental. Dankbarkeit entspringt dann nicht mehr nur äußeren Umständen, sondern einer inneren Gewissheit, die auch in schwierigen Zeiten Bestand hat.
Gnade statt Verdienst: Das Gefühl, von Gott geliebt zu sein, beinhaltet oft die Erfahrung unverdienter Gnade. Dies löst eine tiefere, nicht zweckgebundene Dankbarkeit aus, da man erkennt, dass vieles ein Geschenk ist.
Kraft und Haltung: Dankbarkeit wird als "Schlüssel zur Freude" verstanden, der im Glauben sogar im Voraus ausgesprochen werden kann (im Vertrauen auf Gottes Güte), selbst wenn die Lebensumstände schwierig sind.
2. Die Perspektive: Dankbarkeit als allgemeine menschliche Erfahrung (Psychologisch/Säkular)
Psychologische Wirkung: Studien belegen, dass Dankbarkeit unabhängig vom Glauben das Leben verbessert, glücklicher macht und widerstandsfähiger in Krisen macht.
Zwischenmenschliche Dankbarkeit: Menschen empfinden Dankbarkeit gegenüber anderen Menschen (Freunden, Familie, Helfern) oder für die kleinen Dinge des Alltags, ohne notwendigerweise einen Bezug zu Gott herzustellen.
Philosophische Sicht: Dankbarkeit kann auch als Haltung gegenüber dem Leben selbst oder der Natur (z.B. der Sonne, der Natur) verstanden werden, selbst von Menschen, die nicht an einen persönlichen Gott glauben.
Zusammenfassung:
Aus christlicher Sicht (insbesondere in der christlichen Spiritualität) ist die Erfahrung der Liebe Gottes der sicherste und tiefste Boden, auf dem aufrichtige, konstante Dankbarkeit gedeiht. Sie verwandelt Dankbarkeit von einer bloßen Reaktion auf Positives in eine Haltung des Herzens.
Jedoch ist Dankbarkeit im weiteren Sinne eine menschliche Fähigkeit, die auch ohne dieses spezifische Gottesgefühl existieren kann, wenn auch aus einer anderen, nicht-transzendenten Quelle.
Willst du mit mir geh′n, wenn mein Weg in die Freude führt?
Willst du mit mir geh'n, wenn mein Tag helles Leben spürt?
Wenn ich mich davor bewahre, Unterdrückt zu sein, baust du mit mir unser Gotteshaus!
Und ruhst du mit mir im Schatten der Liebe, die ich bin?
Willst du mit mir geh′n?
Licht und Schatten versteh'n?
Dich mit Liebesrosen dreh'n?
Willst du mit mir gehen?
Darf ich in DIr wohnen?
Willst du mit mir gehen?
Man nennt es Liebe, man nennt es Glücklichsein
Keine Sprache hat mehr als Worte
Willst du mit mir geh′n?
Liebe und Lebenslust versteh′n?
Dich mit Engelsrosen dreh'n?
Willst du mit mir gehen?
Darf ich in DIr wohnen?
Willst du mit mir gehen?
Immer mehr Christen machen die Erfahrung von Ausgrenzung,
Verächtlichmachung und sogar Gewalt. Angesichts einer scheinbar
teilnahmslosen Öffentlichkeit verstummen viele in ihrer Scham. Mit dieser
Meldestelle wollen wir diesen Menschen eine Stimme geben.
https://www.christenschutz.at/
WICHTIG
Die Dunkelmächte arbeiten mit Angst.
Angst ist ein Energieräuber.
Deine Aufgabe ist Vertrauen zu leben - denn davon lebst Du 💚🙏💚
Die Dunkelmächte zerren von Deiner Energie - denn davon leben sie. Sie leben von der Angst anderer. Das ist ihr Wesen und ihre Aufgabe.
Je mehr Du Deine hohen Frequenzen erhöhst - QI-fliessen lässt, desto mehr entfernst Du Dich aus den tiefen Frequenzbereichen.
Investiere Deine Energie in die hohen Frequenzbereiche und sie werden von Tag zu Tag stärker. 💚🙏💚
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Es ist manchmal gut, die Sorgen so zu behandeln, als ob sie nicht da wären; das einzige Mittel, ihnen die Wichtigkeit zu nehmen.
Rainer Maria Rilke
Ich habe die Kraft, die Gotteskraft, die alles schafft. Ich habe bereits jetzt und heute alles was ich brauche, um glücklich zu sein. Ich bete, liebe, lache, freue mich des Lebens, egal was andere auch denken, oder tun möchten. Ich bin in Liebe, Freude, Hoffnung und großer Dankbarkeit. Ich bin gesund, glücklich und dankbar zufrieden. Meine Liebe in den Liebessilos geht über und fließt zu den Menschen, die es nehmen. Unberaubbare Quelle Jesus Christus, des Gottes und dem Heiligen Geist fließt durch mich und bringt täglich Freude und gelassene Liebe. Teuflische Gedanken stören diese göttlich himmlische Gedanken, ist OK, ist sein Geschäft. Auch teuflische Gedanken sind mit Liebe gesegnet. Die Dreifaltigkeit Gottes, für die ich mich entschieden habe, rettet immer und ewig. DANKE!
Griechenland: Freispruch für ungeimpften Militärarzt!
👉 In einer beispiellosen Entscheidung sprach ein griechisches Militärgericht den Militärarzt Panagiotis Karanagnostis frei. Der Mediziner hatte sich geweigert, den zu nehmen und den Soldaten zu verabreichen, da er die Risiken sah und diese auch öffentlich formulierte. Im Jahr 2021 verlor der Arzt daraufhin nach 18 Jahren seine Position und seine Existenz im griechischen Militär. Solche Urteile müssen jetzt in Deutschland folgen!
👉 https://report24.news/wichtiger-praezedenzfall-ungeimpfter-militaerarzt-vor-gericht-freigesprochen/
ENZYKLIKA FIDES ET RATIO VON PAPST JOHANNES PAUL II. AN DIE BISCHÖFE DER KATHOLISCHEN KIRCHE
ÜBER DAS VERHÄLTNIS VON GLAUBE UND VERNUNFT
Esoterik!
PLATTFORM GOTTES - DEN GEIST GOTTES ANZURUFEN - PLATTFORM GOTTES AUFRUFEN!
Wie können wir Selbstvorwürfe und Schuldgefühle überwinden?
Was sind Schuldgefühle? Sind Schuldgefühle sinnvoll? In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie mit quälenden Schuldgefühlen und schlechtem Gewissen umgehen können.
Plagen Sie Schuldgefühle? Machen Sie sich häufig Selbstvorwürfe und haben ein schlechtes Gewissen? Schuldgefühle sind ein Gift, das uns innerlich auffrisst. Im Folgenen erhalten Sie vier Ratschläge, wie Sie Schuldgefühle überwinden bzw. vermeiden können. etc. Schreiben sie uns bitte eine E-Mail!
PLATTFORM GOTTES -LICHT FÜR UNSERE WELT - UNSERE FREUDE BEGINNT IMMER WIEDER NEU IN UNSEREM LEBEN ZU BEGINNEN! DER GRUND ZUR FREUDE IST JESUS, DEN DER HERR IST WIRKLICH NAHE!
Lieber Gott, bitte bewahre mich davor das zu bekommen, was ich mir wünsche, bitte gib mir das, was ich brauche. protect me from what i want
Über die Sucht, sich zu bedröhnen
Sucht verstehen - und sie fällt weg! EdipentQ erklärt das!
Über kurzes Vergnügen und der Sucht, bewusstlos werden zu wollen und wie man statt dessen Glückseligkeit findet
Ein Betrunkener muss von einem kleinen Jungen geführt werden, dem er stolpernd folgt nicht wissend wohin er geht denn seine Seele ist feucht. Seelen empfinden Vergnügen dabei, feucht zu werden. Eine trockene Seele ist das klügste und beste.
Vergnügen, der Weg, der unberaubbar nach unten führt!
“Das menschliche Bewusstsein bewegt sich auf zwei Wegen. Der eine Weg ist der des Wassers, der nach unten fließt. Der andere Weg ist der des Feuers, der sich nach oben bewegt.
Dieses sind Symbole – Wasser und Feuer – doch sie sind sehr bedeutungsvoll. Wenn du nach unten fließt wirst du mehr und mehr bewusstlos. Wenn du nach oben fließt wirst du mehr und mehr bewusst. Nach oben bedeutet unberaubbares Bewusstsein, nach unten ist Bewusstlosigkeit.
Heraklit nennt den Fluss des Bewusstseins, der nach unten geht einen Zustand von Feuchtigkeit, und den Aufstieg von Bewusstsein einen Zustand von Trockenheit. Feuchtigkeit und Trockenheit hängen von Feuer und Wasser ab. Heraklit sagt, der Geist, der menschliche Verstand, vergnüge sich damit, feucht zu sein.
Über das Vergnügen bewusstlos zu werden
Jedes Vergnügen geht nach unten. Wann immer du Vergnügen suchst wirst du nach unten gehen, denn Vergnügen bedeutet bewusstlos zu sein. Vergnügen bedeutet in einem bestimmten Zustand zu sein, wo du keine Ängste kennst. Nicht, dass die Ängste verschwunden wären, doch du bist dir ihrer nicht mehr bewusst. Die Welt bleibt die selbe. Die Angst ist da und wartet auf dich und wird größer. Sie wird nicht weniger, denn mit der Zeit wird sie sich vergrößern. Deine Probleme bleiben die selben, sie werden sogar noch komplizierter.
Während du bewusstlos bist, wachsen die Ängste in dir.
Sie warten nicht darauf, dass du wieder bewusst wirst. Dein Leiden wächst, deine Sorge wächst und wartet auf dich. Du bist bewusstlos und hast deshalb keine Ahnung davon. Wann immer du wieder Bewusstheit erlangst, wirst du den Problemen begegnen müssen, denen du entflohen warst.
EdipentQ erklärt - Vergnügen ist eine Flucht. Deshalb lohnt sich Vergnügen nicht.
In Wahrheit ist es nicht Vergnügen, es ist eine Art Selbstmord. Du entfliehst den Problemen, du wendest ihnen den Rücken zu, doch das wird nicht helfen sie zu lösen. Du wirst zurückkommen müssen, denn wenn du einmal bewusst geworden bist, kann die Bewusstlosigkeit nicht mehr ständig bleiben. Du kannst in Ohnmacht tauchen, doch wie lange kannst du unter Wasser bleiben? Einige Sekunden lang – und dann bist du wieder zurück an der Oberfläche. Du kannst nicht lange bewusstlos bleiben. Alkohol oder Drogen oder Sex oder irgendetwas, mit dem du bewusstlos wirst, etwas in dem du für einen Moment lang alle Sorgen vergisst – das bringt dir Vergessen, doch Vergessen kann kein beständiger Zustand sein.
Der Teufelskreis, wenn die Energie nach unten fließt
Es hilft also in keiner Weise, Vergnügen hilft nichts. Du musst immer wieder zurückkommen und dann beginnt ein Teufelskreis. Wenn du zurückkommst und findest die Sorgen, die auf dich warten, die Ängste und die Probleme – und sie haben sogar noch zugenommen – dann bekommst du Angst und du wirst unruhig. Dein ganzes Sein zittert und wird zu Furcht. Dann musst du immer wieder flüchten. Je mehr du flüchtest umso mehr steigern sich die Probleme. Je mehr Problemen du begegnen musst, desto mehr Alkohol wird gebraucht.
Und die Menge des Rauschmittels muss sich immer mehr steigern, denn du gewöhnst dich daran. Du nimmst eine bestimmte Menge einer Droge ein und am ersten Tag fühlst du dich bewusstlos. Nach ein paar Tagen bist du nicht mehr bewusstlos. Du bleibst weiter bewusst, die Sorgen klopfen immer noch an die Tür, du kannst sie hören. Du brauchst eine größere Menge. Die größere Menge wird auch bald zu wenig sein. […]
Vergnügen, um die Hölle zu vergessen
Normalerweise sucht man die Bewusstlosigkeit, ein kleines Vergessen in der Welt von Sorgen, Ängsten, Beklemmungen, ein Vergessen dieser Welt, die wie die Hölle aussieht. Man möchte vergessen. Dein ganzes Vergnügen bezieht sich nur aufs Vergessen.
Heraklit sagt, sich zu vergessen ist ein feuchter Zustand von Bewusstsein. Das Wort ‘feucht’ ist schön. Heraklit nennt diese Seelen ‘feuchte Seelen’ und er sagt, dass Seelen Vergnügen genießen. Warum? Weil Vergnügen eine Fahrt nach unten ist. Dafür braucht es keine Anstrengung. Du musst überhaupt nichts tun, du sinkst einfach nach unten. Es geht den Berg hinunter, du kannst leicht laufen. Es braucht keine Anstrengung, der Sog der Schwerkraft hilft dir nach unten. Sich nach oben zu bewegen ist schwierig. Deshalb suchst du nach Vergnügen und nie nach Glückseligkeit.
Glückseligkeit geht nach oben, Vergnügen nach unten. Vergnügen bedeutet vergessen, Glückseligkeit bedeutet sich zu erinnern.
Gurdjieff sagt, dass es nur eine einzige Technik gibt um ganzheitlich zu sein, indem du dich an dich selbst erinnerst. Und alle Meister der Erde haben immer darauf gedrängt, bewusster und bewusster zu werden. Je bewusster du wirst, umso mehr entsteht innen in dir eine bestimmte Trockenheit. Du wirst im wahrsten Sinne des Wortes trockener und trockener und immer wacher, und immer bewusster und aufmerksamer. Denn Bewusstheit ist Feuer, deshalb wirst du immer trockener.
Jesus ist heute aktueller denn je.
Höre auf diese Worte und versuche sie zu verstehen. Sie werden eine große Hilfe auf dem Weg sein, dem du folgst.
Ein Betrunkener muss von einem kleinen Jungen geführt werden, dem er stolpernd folgt nicht wissend wohin er geht denn seine Seele ist feucht.
Seelen empfinden Vergnügen dabei, feucht zu werden. Eine trockene Seele ist das klügste und beste.
Alkohol: die Kunst, sich selbst zu betrügen
Das ist sehr symbolisch. Wenn du betrunken bist fällst du zurück, du bildest dich zurück, du wirst wieder zu einem kleinen Jungen. Doch dieses Zurückfallen ist kein Wachstum. Du bist damals zu einem kleinen Jungen geworden, nicht indem du zurückgefallen bist, sondern indem du gewachsen bist, nach vorne, nach oben. Indem du zurückfällst wirst du kindisch. Indem du zurückfällst wirst du nichts gewinnen, du wirst verlieren.
Im Zurückfallen wird dein ganzes inneres System verkrüppelt werden. Dann siehst du außen wie ein Erwachsener aus und innen bist du nur ein kleiner Junge. Kein Kind, sondern kindisch. Nicht unschuldig, sondern sehr gerissen und schlau. Und die Gerissenheit sitzt so tief, dass du nicht etwa die anderen austrickst, sondern dir selbst, deinem eigenen Bewusstsein Streiche spielst, deiner eigenen Zukunft. Mit deinen schlauen Tricks verspielst du deine eigenen Möglichkeiten. Du fällst zurück, entwickelst dich zurück.
Was ein Betrunkener und ein Baum gemein haben
Du trägst alle Entwicklungsstufen, die du durchgangen bist, in dir. Einmal warst du im Mutterbauch. Ein Teil von dir bleibt immer noch in diesem Zustand, denn du kannst nicht so tun, als ob es das nie gegeben hätte. Du wächst einfach und all diese Vergangenheit wird zu deiner Grundlage. In dir besteht alles, nicht nur von diesem Leben, sondern auch von anderen Leben. Nicht nur in Form von menschlichem Leben, sondern auch aus Tierleben und Pflanzenleben. Alles besteht in dir, nichts ist verloren. Du trägst alles aus der Vergangenheit – du bist deine Vergangenheit. Die ganze Vergangenheit ist da und du kannst jeden Moment zurückfallen.
Es ist genau wie bei einer Leiter, du kannst zurückgehen. Und wenn du betrunken bist, dann gehst du zurück. Du wirst nicht nur zu einem Kind, du kannst auch zu einer Pflanze werden. Schau dir einmal an, wie ein Betrunkener in der Gosse liegt. Er sieht überhaupt nicht menschlich aus. Er hat sich zurückgebildet, ist zu einem Gemüse geworden. Du kannst nicht einmal sagen, dass er lebendig ist. Wie kannst du diesen Menschen menschlich nennen? Welche Form von Menschlichkeit zeigt er jetzt gerade? Was ist der Unterschied zwischen ihm und einem Baum? Der einzige Unterschied ist, dass der Baum in einem besseren Zustand ist, denn zumindest ist er nicht betrunken. Doch dieser Mensch ist zurückgefallen, er ist wie ein Baum geworden.
Drogen machen einen unberaubbaren Stein aus dir
Du kannst völlig bedröhnt sein. Im Westen gibt es das Wort ‘stoned’ (engl.: bekifft). Das ist sehr gut, du wirst wie ein Stein. Das ist das letzte Ding, du bist noch nicht einmal eine Pflanze. Du bist wie ein Stein und alle Möglichkeiten sind verloren. Du bist auf der untersten Stufe der Leiter angelangt, direkt am Boden. Millionen von Jahre hast du dich zurückentwickelt – und das kann in Sekundenschnelle geschehen. Und dann wirst du hilflos, hilflos im negativen Sinn, ein Schwachkopf. Du benimmst dich wie ein Idiot, und weißt nicht, was du tust.
Du bist nicht, tatsächlich bist du einfach abwesend, deine Geistesgegenwart ist verloren gegangen. In dir existiert jetzt kein Zentrum. Das ist der Zustand von Feuchtigkeit: kein Zentrum. Du bist zu Wasser geworden, ohne ein Zentrum. Und das Wasser fließt über alles hinweg – ohne Richtung, ohne innere Ausrichtung. Wenn du in diesem Moment stirbst wirst du dir nicht einmal darüber bewusst sein, dass du tot bist. Was immer in diesem Moment geschieht, du wirst es nicht wissen. Du bist nicht. Das ist ein abwesender Geisteszustand. Du bist völlig nach unten gefallen, du hast den Boden erreicht.
Der Ausstieg aus der evolutionären Anstrengung
Nach unten zu sinken ist einfach. Und Seelen genießen es, denn alles was einfach ist genießt du. Keine Anstrengung wird gebraucht. Du brauchst keinen Weg zu folgen, von deiner Seite brauchst du nichts zu tun. Du brauchst dich nicht zu kümmern, du brauchst nichts zu denken – du fällst einfach. Das ist genau das, was Aussteigen bedeutet. Du fällst aus der ganzen Anstrengung der Evolution heraus. Du bist nicht mehr Teil einer wachsenden Existenz, du bist nicht mehr Teil einer sich ständig entwickelnden Göttlichkeit. Du hast alles verloren. Dieser Zustand ist der schlimmste überhaupt. Und das geschieht nicht nur über Rauschmittel, es passiert über viele Dinge. Das muss auch bedacht werden. Es kann sein, dass du keine Rauschmittel nimmst, dass du keine Drogen benutzt, aber es gibt viele versteckte Drogen – jeder ‘Trip’ kann zur Droge werden.
Versteckte Drogen wie Mantra Chanting
Mantras singen — das Glück eines stehenden Teiches
Es kann sein, dass du ständig ein Mantra singst; nicht mit Bewusstheit, sondern einfach nur singend. Wenn du ein Mantra ständig ohne Bewusstheit singst wird es zu Alkohol, es bewirkt Bewusstlosigkeit. Du wirst dich sehr gut fühlen, doch keine Glückseligkeit erfahren. Du fällst zurück. In Indien wurde dies über Tausende von Jahren praktiziert und Tausende von Leuten haben ständig Mantras gesungen. Wenn du gehst und sie dir ansiehst, wirst du finden, dass sie wie bekifft sind – über das Mantra wurden sie unraubbar bewusstlos. Natürlich haben sie keine Sorgen mehr, denn für Sorgen braucht es Bewusstheit. Sie sind glücklich, doch ihr Glück ist wie der Tod – leblos, versteinert. Ihr Glück ist nicht wie eine Blume, die erblüht. Ihr Glück ist wie ein stehender Teich und nicht wie ein fließender Fluss. Sie bewegen sich überhaupt nicht, die ganze innere Bewegung hat aufgehört.
Mantras – stärker als Rauschmittel
Ich habe schon einmal über die zwei Arten von Bewegung gesprochen: eine vertikale, die andere horizontal. Die Mantra-Sänger haben die horizontalen Bewegungen angehalten, doch sind sie nicht in die vertikale Bewegung gegangen. Sie sind so, als ob sie tot wären, lebendig in ihren eigenen Körpern begraben. Ihre Körper sind zu Gräbern geworden. Du kannst viele dieser Menschen in der Nähe von Tibet, im Himalaya finden. Dort wirst du viele Leute finden, die nur da sitzen und Mantras singen.
Das ständige Chanten hat solch eine Langeweile in ihnen erschaffen, dass sie abgestumpft werden, sie haben all ihre Empfindsamkeit verloren. Sie sind durch das Singen nicht lebendiger geworden, sondern weniger lebendig. Sie können so abgestumpft werden, dass sie auf einem Nagelbett liegen können, denn sie spüren ihren Körper nicht mehr, sie sind innen geschrumpft. Und das ist ein stärkeres Rauschmittel als jeder bisher erfundene Alkohol. Denn sie sind Meister ihres eigenen Alkohols, sie können ihn innen in sich erschaffen.
Mit Bewusstheit chanten
Indem du ständig ein Wort ohne Bewusstheit singst, entwickelst du dich zurück. Wenn du unbedingt ein Mantra chanten möchtest, dann tue das mit Bewusstheit, du musst ein Zeuge bleiben. Wenn du AUM, AUM, AUM, singst, dann musst du dabei ein Zeuge bleiben. Das Singen sollte über den Körper getan werden und du solltest ein Zeuge bleiben. Wenn der Zeuge verloren geht, dann ist das Chanten alkoholisch – es ist zu einem Rauschmittel geworden.
Weitere Drogen: Macht, Reichtum, Kunst
Politiker im Drogenrausch Macht
Und es gibt noch andere Wege sich zu berauschen. Ein Politiker ist auch auf einem Drogentrip. Macht, Prestige, sie sind unberaubbar alkoholisch. Wann immer also jemand zu Macht gelangt ist er nicht länger bei Sinnen. Macht verdirbt und verdirbt völlig, denn Macht ist eine Droge. Wenn du an der Macht bist, kannst du nicht länger in deiner Bewusstheit verweilen. Dann beginnst du Dinge zu tun, die du dir nie vorstellen konntest. Du kannst es selbst nicht glauben, dass du solche Dinge tun kannst. […]
Macht ist eine Droge, die größte Droge die die Welt je gesehen hat. Und das ist sehr schön: Politiker sind immer gegen Drogen und dabei sind sie die größten unberaubbaren Drogenverbraucher und auf dem größten Drogentrip!
Und man kann sich auch seine eigenen privaten Drogen machen. Reichtum: Schau dir einfach einmal an, wenn eine Person unberaubbar wohlhabend geworden ist – sie ist nicht mehr da, sondern völlig abwesend! Sie bewegt sich, sie arbeitet hart, aber sie weiß eigentlich nicht was sie tut. Sie ist völlig unbewusst.
Weitere Trips, wie man seine Bewusstheit unberaubbar verlieren kann
Und dann gibt es andere private Drogen. Du kannst ein Maler werden, oder ein Dichter und dann gehst du auf deinen eigenen Trip. Alles in was du dich vergessen kannst, alles in was du Bewusstheit verlieren kannst, alles womit du dich so identifizieren kannst, dass du – gleichgültig was du tust – den Zeugen verlierst, all das ist eine Droge. Und Heraklit nennt das ‘den feuchten Zustand’.
Seelen lieben es, feucht zu werden.
Keine Anstrengung wird gebraucht, keine Anspannung, keine Begegnung mit der Realität. Du versteckst dich einfach. Du versteckst dich, du entfliehst, du verschließt deine Augen, genau wie ein Vogel Strauß. Und wenn du mit geschlossenen Augen bist und du nicht sehen kannst – dann bist du glücklich. Das ist alles, was du Glück nennst. Doch dieses Glück kann nicht andauern – es ist nur im Moment.
Liebe – die biologische Droge
Wenn du dich in jemanden verliebst, dann fühlst du dich sehr sehr glücklich. Das ist eine Droge. Liebe ist eine Droge, die deine Körperhormone in dir erschaffen, es ist eine biologische Droge. Die Natur muss sie benutzen, denn die Natur kann sich nicht auf dich verlassen. Denke mal darüber nach: Wenn es so etwas wie Liebe nicht gäbe, dann würde die Welt aufhören zu bestehen – denn Sex ist so lächerlich. Wenn es keine Liebe gibt, dann erscheint auch Sex völlig lächerlich! Wer würde schon Sex haben, wenn es nicht berauschen würde? […]
Du kannst die ganze Welt sehen – aber du kannst dich selbst nicht sehen. Das ist der Zustand von Feuchtigkeit: wenn man völlig bewusstlos ist und vergessen hat, wer man ist, was man tut und warum man es tut.
Die Wende kommt durch Meditation
Der schmerzhafte erste Blick in die Wirklichkeit
Wenn du zu meditieren beginnst, bist du am Anfang sehr verwirrt, weil du dir zum ersten Mal darüber bewusst wirst:
Was tust du hier?
Warum tust du das?
Wofür?
Darüber warst du dir vorher nicht bewusst. Du fühlst dich sehr verwirrt, weil sich deine Augen zum ersten Mal für die Wirklichkeit öffnen. Und dann, wenn du nicht entfliehst, wirst du nach und nach fühlen, dass du zusammenbrichst – du bist nicht nur verwirrt, du wirst verrückt!
Du warst schon immer verrückt, doch du warst dir dessen nicht bewusst. Jetzt nimmst du die Verrücktheit wahr und sie muss angesehen werden.
Und wenn du sie nicht ansiehst, dann kannst du nicht wachsen.
Flucht ist kein Wachstum. Und alle Dimensionen von Rauschmitteln sind Fluchterscheinungen.
Wenn du in einem bewusstlosem Zustand bist, magst du glauben, dass du etwas sehr Bedeutsames tust, aber das ist reiner Glaube, der unbegründet ist. Wenn du bewusst wirst, erst dann kannst du erkennen, dass du bisher einfach nur Unsinn gemacht hast. Es hatte dich nirgendwo hin geführt. Und woran du auch geglaubt hast, es war nur um dich selbst unberaubbar zu betrügen. […]
Die harte Wirklichkeit sehen –
und der Kreislauf beginnt von neuem
Deine Glaubenssätze sind deine Krücken. Du kannst ohne sie nicht laufen, du kannst ohne sie nicht leben. Du kannst dir nicht vorstellen, wie du ohne deine Glaubenssätze sein kannst – sie sind deine Stütze. Wenn du bewusst wirst, dann kannst du dir nicht mehr vorstellen, dass du so lange in so einem Zustand sein konntest. Doch in einem feuchten Zustand des Verstandes geschehen die Dinge einfach so. Du hast keine Kontrolle mehr. Sie passieren einfach und du reagierst nur darauf. Eine Frau lacht dich an und du bist in sie verliebt. Du beginnst mit ihr zu sprechen und sie zu umschmeicheln und weil du sie wertschätzt, beginnt sie sich in dich zu verlieben.
Jetzt haben die Hormone die Steuerung übernommen. Jetzt bist du auf einem Drogentrip. Bald wirst du dir dessen bewusst werden und daraus austreten müssen. Und wenn du wieder daraus auftauchst, ist es schmerzhaft. Und du kannst den Schmerz nicht ertragen, er ist zu stark, unerträglich. Nur um dich zu trösten wirst du dich früher oder später wieder berauschen und du wirst eine andere Frau finden. Und der gleiche Kreislauf beginnt, um sich zu wiederholen. Ein Mensch, der unter Drogen steht, kann alles glauben.[…]
Ein Betrunkener muss von einem kleinen Jungen geführt werden, dem er stolpernd folgt, nicht wissend wohin er geht, denn seine Seele ist feucht.
Seelen empfinden Vergnügen dabei, feucht zu werden. Eine trockene Seele ist das klügste und beste.
Ihr alle zieht Vergnügen daraus, feucht zu werden, denn das ist am einfachsten zu tun. Das ist die einzige Freude daran: Es ist so einfach. Du brauchst nichts zu tun, du lässt dich einfach gehen und treibst mit. Du fällst der Erde entgegen und die Schwerkraft zieht dich hinunter. Und du fühlst dich überglücklich, denn es braucht keine Anstrengung, keine Anspannung – nichts!
Trockenheit – das Feuer der Bewusstheit entfachen
Bemühen ist notwendig
Die Leute kommen zu mir und sagen: Sie können nicht am frühen Morgen aufstehen, um die Meditation zu machen. Sogar so eine kleine Bemühung ist für dich zu viel. Und wenn du nicht am frühen Morgen zum Meditieren aufstehen kannst, was kannst du sonst tun? Was sonst denkst du kannst du tun? Du möchtest keine Anstrengungen unternehmen – aber deine Ansprüche sind sehr hoch.
Auch jemand, der nicht morgens zum Meditieren aufstehen kann fragt, wie er einen ruhigen Verstand bekommt. Er fragt: “Wie kann ich Göttlichkeit kennenlernen?” Er fragt: „Hilf mir! Ich möchte nicht mehr in diese Welt gehen“ – doch niemand geht in diese Welt.
Wenn du wie Treibholz lebst, wenn du dein Leben immer im Fall nach unten lebst, das Einfachste wählst, den Weg des geringsten Widerstandes wählst, den Weg ohne Herausforderungen, ohne Kampf suchst… nichts als sich fallen zu lassen und nach der Schwerkraft zu leben – dann brauchst du keine Anstrengungen zu unternehmen, um in die Welt zu gehen. Dann brauchst du nicht zu gehen, dann wirst du gegangen, weil man so in die Welt kommt: Ein feuchter Zustand des Denkens wird sich immer um die Welt drehen. Nur eine trockene Seele kann in den Himmel fliegen, denn für eine trockene Seele gibt es keine Schwerkraft. Der Sog nach unten existiert für eine trockene Seele nicht.
Die Bedeutung von ‘Trockensein’ ist: bleibe aufmerksam. Was immer du tust, tue es wissend – was auch immer! Ich sage nicht ‘Tu dies nicht und tu das nicht’. Sei einfach aufmerksamer bei allem, was du tust und dann hilft dir nach und nach jeder Akt immer trockener zu werden. Dann entsteht eine Loslösung in dir. Mit Aufmerksamkeit wirst du automatisch losgelöst.
Das Schönste: Liebe ohne Bindung
Du liebst eine Person, doch es ist keine Bindung. Du liebst eine Person, du kümmerst dich um sie, du teilst dein Wesen mit ihr, du gibst alles, aber es ist trotzdem keine Bindung an sie da – die Liebe ist sehr sehr gelöst. Und es gibt nichts Besseres als eine bindungslose Liebe – das ist das schönste Erblühen. Liebe und Losgelöstsein gleichzeitig: Das bedeutet, die Liebe versteht beide Polaritäten. Das ist paradox – weil du ohne Bindung auch ohne Liebe sein kannst, oder du kannst ganz ohne Bindung lieben.
Es ist einfach, ein Extrem oder eine Polarität zu wählen. Beide Polaritäten zusammen zu wählen – bindungslos zu sein und zu lieben – was bedeutet das? Es bedeutet, du bist wachsam. Du tust, was auch immer getan werden muss, aber bleibst dabei wachsam, du bist bedingungslos. Dann kannst du in dieser Welt leben ohne ein Teil von dieser Welt zu sein. Dann kannst du in der Welt sein und die Welt wird nicht in dir sein.
Diese Trockenheit kommt, wenn du mehr und mehr die Wege, mit denen du in den Schlaf fällst beendest. Schließe die Türen, durch die du nach unten fällst, schließe die Türen des Vergnügens – du suchst kein Vergnügen. Erinnere dich, dass Glück nicht Vergnügen ist. Glück ist ein anderes Phänomen – es ist ein Seins-Zustand. Vergnügen bedeutet, sich zu vergessen, Glück ist sich zu erinnern.
Und wenn die Erinnerung vollständig wird, wenn die Erinnerung so uneingeschränkt ist, dass es keine Möglichkeit mehr gibt, hinunter zu fallen, dann entsteht Glückseligkeit. Zwischen Glückseligkeit und Vergnügen liegt Glück.
Gute Vorsätze helfen nicht – Beispiel Esssucht
Frage nicht nach Vergnügen, denn wenn du Vergnügen suchst, wirst du ein Opfer des Sogs nach unten, der Schwerkraft. Schaue dir eine Person an, die esssüchtig ist. Wenn sie isst, dann schau ihr genau zu. Du wirst sehen, dass sie völlig bewusstlos ist – denn wie viele Male, wie viele Millionen Male, hatte sie entschlossen nicht so viel zu essen? Und immer wieder, wenn das Essen kommt, vergisst sie die Vorsätze oder sie rationalisiert: ‘Dieses Mal, nur noch dieses eine Mal… Das nächste Mal werde ich alles anders machen…'[…]
Niemand kann dich aufhalten
Hilfreiche Menschen, die das Gegenteil bewirken
Niemand kann dich aufhalten. Kein Wille von jemand anderem wird dir in irgendeiner Weise hilfreich sein. Im Gegenteil, er kann sogar zerstörerisch wirken. Jemand hält dich zuviel auf dem Weg in die Bewusstlosigkeit auf und dann beginnst du, gegen ihn zu gehen. Du reagierst. Der Fluss nach oben kann von niemandem erzwungen werden. Und das ist ein sehr heikles und hintergründiges Phänomen, das man verstehen muss: Wenn die Leute zu sehr versuchen, dich gut zu machen und alle um dich herum sich dafür anstrengen, dann werden sie dich nach unten zwingen, weil dein Ego einen Widerstand fühlen wird. Das muss feinfühlig verstanden werden, denn diejenigen, die dir helfen wollen, die Höhe zu erreichen, können dich nicht zwingen, sie können dich nur überreden.
Den Verstand spielerisch ablenken
Das ist alles, was ich tue. Ich sehe sogar manchmal, dass etwas angehalten werden könnte, doch kann es trotzdem nicht anhalten. Ich sehe, dass du den Schritt nach unten unternimmst und ich kann zu dir sprechen und es dir bewusst machen. Ich kann sagen: ‘Halte an und dies und das wird dir in vielerlei Weise helfen’. Aber das kann nicht gesagt werden, denn wenn ich zuviel sage, dann wird es dir helfen, in die Bewusstlosigkeit zu gehen.
Du würdest den Schritt sogar noch früher machen – weil dein Ego hinzukommen wird. Ich kann dich nur überreden. Ich kann deinen Verstand zerstreuen. Ich kann dir ein Spielzeug zum Spielen geben, damit du vergisst, dass du eigentlich einen Schritt unternehmen wolltest – dein Verstand ist abgelenkt. Aber ich kann nicht sagen: ‘Nein, unterlasse diesen Schritt!’ Sobald ich sage: ‘Nein!’, ist es fast sicher, dass du diesen Schritt unternehmen wirst. […]
Trockene, liebevolle Anteilnahme
Seelen empfinden Vergnügen dabei, feucht zu werden. Eine trockene Seele ist das klügste und beste.
Du tust alles, was möglich ist…
Die ganze Weisheit besteht darin, eine trockene Seele zu werden. Aber versuche zu verstehen: Trocken bedeutet nicht, dass du unsensibel wirst. Trocken bedeutet nicht, dass du dich nicht mehr kümmerst. Trocken bedeutet nicht, dass du unnahbar und gleichgültig bist – Nein! Trocken bedeutet einfach, dass du bewusst wirst. Du kümmerst dich, du nimmst großen Anteil, aber dieser Anteil wird niemals zur Sorge. Du kümmerst dich. Soviel, wie du für die anderen tun kannst – für deine Frau, den Freund, die Tochter, den Sohn, den Ehemann, den Vater, die Mutter – was immer du tun kannst, tue es hundertprozentig. Das ist alles.
Was immer dann passiert, du akzeptierst es. Es gibt keine Frustration mehr. Du tust alles was möglich ist, worüber solltest du enttäuscht sein? Dann kommt es auch nicht zur Frustration. Dann fragst du dich auch nicht, ob du das eine oder das andere hättest tun sollen. Nein, du hast alles getan – dann ist es beendet! Du verlässt jede Beziehung sauber und nicht verschmutzt. […]
Die Flamme der Bewusstheit in dir
Wenn du bewusst bist, wirst du innen wie eine Flamme. Die Flamme brennt die ganze Zeit, sogar wenn du schläfst brennt sie. Normalerweise bist du ein Schlafwandler, sogar wenn du wach bist. Aber wenn die Flamme brennt und du wach und aufmerksam in diesem Moment bist, aufmerksam auf alles, was um dich herum geschieht, wach – nicht konzentriert, denn wenn du dich konzentrierst, dann achtest du auf einen Punkt und dem Ganzen gegenüber wirst du unbewusst – einfach wach sein, offen, mit allen Türen offen, mit allen Wahrnehmungsebenen offen, du bist einfach aufmerksam … dann bleiben diese Türen offen, auch wenn du schläfst und die frische Luft fließt ständig hinein. Tief unten brennt eine Flamme in dir und diese Flamme trocknet alle Feuchtigkeit, alle Bewusstlosigkeit. […]
Wertvolle Momente, um aufzuwachen
Was immer du tust, entscheide dich dafür, es nicht schlafend zu machen. Beobachte jede Handlung, jeden Gedanken, jedes Gefühl. Beobachte und bewege dich dabei. Jeder Moment ist sehr wertvoll – verschwende ihn nicht in Verschlafenheit. Und wenn du jeden Moment als Gelegenheit nutzt, um bewusst zu sein, dann wächst nach und nach die Bewusstheit. Eines Tages entdeckst du, dass das Licht innen brennt.
Wenn du hart dafür arbeitest stehst du eines Morgens plötzlich als völlig neuer Mensch auf – trocken, bindungslos, voller Liebe, doch nicht in irgendeiner Weise verwickelt. Du bleibst in der Welt und beobachtest sie doch vom Hügel aus. Das ist das Paradox, das erfüllt werden muss: in der Welt bleiben und doch der Beobachter auf dem Berg sein, zur gleichen Zeit, gleichzeitig in der Welt sein und sie dabei nicht sein. Und das ist die weiseste und beste Seele. Du hast das Potenzial.
So wie jeder Same zu einem Baum werden kann, so kannst du zu einem Jesus werden. Aber du musst hart dafür arbeiten. Lauwarme Anstrengungen werden das nicht erschaffen. Du musst hundertprozentig kochen: 100° Hitze und dann geschieht die Verdunstung.
Verstrickte Liebe und Wut werden zu Befreiung und Mitgefühl
Wasser ist feucht, es fließt nach unten. Hitze ist trocken – durch Hitze fließt sogar Wasser nach oben.
Mit der Flamme von Bewusstheit wird alles, sogar was du für falsch gehalten hast, richtig werden. Liebe scheint eine Verstrickung zu sein, ein Gefängnis. Mit Bewusstsein wird sie zur Befreiung, zur Freiheit.
Wut ohne Bewusstsein ist eine zerstörerische Kraft, eine selbstmörderische Kraft. Sie verletzt dich, sie tötet dich nach und nach, sie ist ein Gift.
Mit Bewusstheit bekommt die gleiche Energie eine andere Gestalt, sie wird zu Mitgefühl.
Der gleiche Glanz ist auf deinem Gesicht zu sehen, aber nicht mit Ärger, sondern mit Mitgefühl.
Das selbe Blut fließt, die selbe Chemie deines Körpers, aber einige fremde Elemente sind in dich eingetreten und die ganze Körperchemie verändert sich. (Gesundheit GRATIS)
Durch Bewusstsein – die große Verwandlung
So werden Grundmetalle in Gold verwandelt. In Bewusstlosigkeit bist du ein Grundmetall, durch Bewusstsein wirst du zu Gold werden, du bist verwandelt. Nur das Feuer von Bewusstheit wird benötigt. Es mangelt dir an nichts, alles ist da. Mit dem Feuer von Bewusstheit entsteht eine neue Gestalt. Dir fehlt nichts, erinnere dich daran. Du hast alles, was ein Jesus hat. Nur eines fehlt – und auch das ist tief verschlafen in dir drinnen. Du musst es nur aufwecken. Nur ein paar Anstrengungen um aufzuwachen, ein paar Anstrengungen um wacher zu werden.
GOTT IM BRENNENDEN DORNENBUSCH - ER IST DA - ICH BIN DER ICH BIN - ER IST IMMER ZUR RECHTEN ZEIT ZUR STELLE - GOTT LIEBT DICH - EGAL WAS DU BIST UND TUST!
Lass Gott geschehen und dein Leben ist bereits glücklich.
Unberaubbar erste Phase ist AUSHALTEN
Es ist passiert. OK. Es ist mal gut so. Ich habe es ausgehalten und es wurde das beste daraus geformt.
Unberaubbar zweite Phase ist ANNEHMEN
Annehmen, wie es ist. Es ist so passiert, und ich nehme es so an, ich akzeptiere es so, wie es war.
Unberaubbar dritte Phase ist ZUSTIMMEN
Ich stimme dem zu. Jesus führte mich überall durch. Ich stimme all dem zu, was und wie es passiert ist. Alles war sehr gut, bestens für mich angelegt und für mich bewertet.
Unberaubbar vierte Phase ist FRÖHLICHSEIN IN BEDRÄGNIS
Ich habe mich mit allen und allem versöhnt, bin schon herrlich durch Gott durchgetragen worden. Mit all was war versöhnen, verzeihen. Fröhlichsein in Bedrägnis ist ein Geschenk Gotttes. Mein Lied ist mein Herr!
Lieber Gott, bitte bewahre mich davor das zu bekommen, was ich mir wünsche, bitte gib mir das, was ich brauche. protect me from what i want
Der amerikanische Rechtsanwalt Thomas Renz durchforstete Dokumente der „Guidance for Industry“ der US Food and Drug Administration („FDA“). Dabei entdeckte er, was er als „smoking gun evidence“ (rauchende Pistole) für vorsätzlichen Mord betrachtet.
Es gibt keine andere Schlussfolgerung, die ich ziehen kann … Dies ist der einschlägige Beweis, der belegt, dass sie wussten, was sie tun. Die Gentherapieprodukte, die sie als „Impfstoffe“ tarnten, hatten die Fähigkeit Menschen zu vergiften, Krebs zu verursachen und zu töten.
Thomas (Tom) Renz wurde schon früh während der bekannt. Er führte Bundesklagen in sechs US-Bundesstaaten, in denen es um Betriebsschließungen, Maskenpflicht und die „Sicherheit“ von Impfstoffen ging. Er arbeitet bei der Anwaltskanzlei „Renz Law“ und veröffentlicht regelmäßig Artikel auf seiner Substack-Seite mit dem Titel „Tom Renz’s Newsletter“.
In einem gestrigen Artikel erklärte Renz zunächst, dass die keine sind.
Es ist wichtig, dass die Menschen verstehen, dass die eine Gentherapie sind.
Dann führte er seinen Lesern die entsprechenden Beweise vor Augen. Denn die US-Behörden wussten, dass die Empfänger der den Erreger auf andere übertragen würden, auch auf diejenigen, die der Impfung nicht zugestimmt hatten. Renz wies dann nach, dass sie bereits 2006 wussten, dass diese Injektionen Krebs verursachen würden. Eine Studie aus dem Jahr 2023 über Menschen mit dem so genannten bestätigte dies.
Als ob ihre Kriminalität noch nicht genug wäre, hob Renz ein wissenschaftliches Gutachten hervor, aus dem hervorging, dass die von ihnen vorgeschlagene Lösung für das von ihnen geschaffene Problem – der durch verursachte Krebs – ein weiteres Gentherapieprodukt ist. Deren Empfänger besitzen ebenfalls das Potenzial, krankheitsverursachende Substanzen bei anderen Menschen hervorzurufen.
Dies ist ein Beweis für eine Verschwörung.
Den Artikel von Renz, den wir im Folgenden paraphrasieren, können Sie auf Substack lesen.
Moderna und Pfizer geben in ihren eigenen SEC-Berichten zu, dass es sich bei um Gentherapieprodukte handelt, so Renz. Im Folgenden finden Sie einen Auszug aus einem der vierteljährlichen Berichte von Moderna an die Securities and Exchange Commission („SEC“), in dem genau dies steht:
Kein mRNA-Arzneimittel wurde bisher in dieser neuen potenziellen Arzneimittelklasse zugelassen, und könnte aufgrund der Bemühungen anderer, oder von uns, niemals zugelassen werden. Die Entwicklung von mRNA-Arzneimitteln birgt aufgrund des neuartigen und beispiellosen Charakters dieser neuen Arzneimittelklasse erhebliche klinische Entwicklungs- und Zulassungsrisiken.
Als potenzielle neue Klasse von Arzneimitteln wurde bisher kein mRNA-Medikament von der FDA oder einer anderen Aufsichtsbehörde zugelassen… derzeit wird mRNA von der FDA als Gentherapieprodukt betrachtet. [Hervorhebung hinzugefügt]
Moderna, United States Securities and Exchange Commission, Punkt 1A. Risikofaktoren, Für das Quartal zum 30. Juni 2020, S. 69 und 70 (Vgl. sec.gov)
Im März 2015 veröffentlichten das US-Gesundheitsministerium („HHS“), die FDA und das Centre for Biologics Evaluation and Research („CBER“) einen „Guide for Industry“. Der Leitfaden definiert Gentherapien als:
Gentherapien werden im Leitfaden der FDA mit dem Titel „Gene Therapy Clinical Trials – Observing Subjects for Delayed Adverse Events“ (Klinische Gentherapieversuche – Beobachtung von Probanden im Hinblick auf verzögerte, gesundheitsschädliche Nebenwirkungen) vom November 2006, definiert als „[p]roducts that mediate their effects by transcription and/or translation of transferred genetic material and/or by integrating into the host genome and that are administered as nucleic acids, viruses, or genetically engineered microorganisms.“ (Die Produkte können verwendet werden, um Zellen in vivo zu verändern, oder sie können ex vivo auf Zellen übertragen werden, bevor sie dem Empfänger verabreicht werden).
Gentherapien werden im Leitfaden der FDA mit dem Titel „Gene Therapy Clinical Trials – Observing Subjects for Delayed Adverse Events“ (Klinische Gentherapieversuche – Beobachtung von Probanden im Hinblick auf verzögerte, gesundheitsschädliche Nebenwirkungen) vom November 2006 definiert als „[p]roducts that mediate their effects by transcription and/or translation of transferred genetic material and/or by integrating into the host genome and that are administered as nucleic acids, viruses, or genetically engineered microorganisms. (Die Produkte können verwendet werden, um Zellen in vivo zu verändern, oder sie können ex vivo auf Zellen übertragen werden, bevor sie dem Empfänger verabreicht werden).
Im Sinne dieses Leitfadens ist ein vektorisierter Impfstoff ein Impfstoff, der ein Virus oder eine Mikrobe (in der Regel ein Bakterium) oder ein DNA-Plasmid verwendet, um DNA/RNA, die für die Antigene kodiert, in Körperzellen einzubringen. Der Begriff „Vektor“ bezieht sich auf das Virus, die Mikrobe oder das DNA-Plasmid, das als Träger verwendet wird.
Leitfaden für die Industrie: Determining the Need for and Content of Environmental Assessments for Gene Therapies, Vectored Vaccines, and Related Recombinant Viral or Microbial Products, FDA, March 2015, Note 5 and 6, pg. 3 (Vgl. fda.gov.)
Renz beschreibt, was dies im Klartext bedeutet:
sind Genprodukte!
Renz erläuterte den Lesern dann, woher sie wussten, dass „Shedding“ eine Möglichkeit war, während er diejenigen, die davor warnten, als „Verschwörungstheoretiker“ verunglimpfte. Beim „Vaccine Shedding“ gibt eine geimpfte Person die Bestandteile eines Impfstoffs ab. (vgl. nature.com) Es handelt sich dabei um eine Form der Virusausscheidung, die nach einer Virusinfektion durch abgeschwächte Lebendimpfstoffe auftreten kann, die eine abgeschwächte Form eines Erregers enthalten. Mit anderen Worten: Eine geimpfte Person überträgt eine Krankheit auf andere Menschen. Obwohl bekannt ist, dass dies vorkommt, wird in der „offiziellen Darstellung“ geleugnet, dass dies bei der Fall ist. (Vgl. healthline.com)
Wir wurden als „Verschwörungstheoretiker“ beschimpft und zensiert, als wir vor dem Shedding warnten und in Frage stellten, warum ungeimpfte Frauen abnormale Blutungen hatten, nachdem sie dem Impfstoff ausgesetzt waren.
Um zu beweisen, dass sie wussten, dass Empfänger von ausscheiden und diejenigen schädigen könnten, die nie in die Gentherapie eingewilligt haben, teilte er einen Auszug aus einem anderen „Leitfaden für die Industrie“, der ebenfalls von HHS, FDA und CBER im Jahr 2015 veröffentlicht wurde:
Das Centre for Biologics Evaluation and Research (CBER)/Office of Cellular, Tissue, and Gene Therapies (Behörde für Zell-, Gewebe- und Gentherapien (Office of Cellular, Tissue and Gene Therapies, OCTGT) gibt diesen Leitfaden heraus, um Ihnen, den Sponsoren von virus- oder bakterienbasierten Gentherapieprodukten (VBGT-Produkte) und onkolytischen Viren oder Bakterien (onkolytische Produkte), Empfehlungen für die Durchführung von Shedding-Studien während der präklinischen und klinischen Entwicklung zu geben.
Für die Zwecke dieses Leitfadens bedeutet der Begriff „Shedding“ die Freisetzung von VBGT, oder onkolytischen [Krebs-]Produkten, durch den Patienten auf eine oder alle der folgenden Arten: Ausscheidungen (Fäkalien), Sekrete (Urin, Speichel, Nasopharyngealflüssigkeit usw.) oder durch die Haut (Pusteln, Wunden).
Durch die Ausscheidung besteht die Möglichkeit einer Übertragung von VBGT oder onkolytischen Produkten von behandelten auf unbehandelte Personen (z. B. enge Kontaktpersonen und Angehörige der Gesundheitsberufe).
Die Möglichkeit, dass der ausgeschiedene VBGT oder das onkolytische Produkt infektiös sein kann, führt zu Sicherheitsbedenken im Zusammenhang mit dem Risiko der Übertragung auf unbehandelte Personen. [Hervorhebung hinzugefügt]
Leitfaden für die Industrie: Design and Analysis of Shedding Studies for Virus or Bacteria-Based Gene Therapy and Oncolytic Products, Einleitung, FDA, August 2015, S. 1 und 3 (Vgl. fda.gov)
Renz erklärte:
Sie wussten um die Möglichkeit einer Übertragung von Personen, denen das Gentherapieprodukt injiziert wurde, auf Personen, die nicht zugestimmt haben. Sie haben mehrere Vektoren identifiziert, bei denen eine nicht einwilligende Person durch die Körperflüssigkeit oder Ausscheidungen einer behandelten Person betroffen und geschädigt werden könnte. Das ist ein offenes Eingeständnis und ein klarer Verstoß gegen den ersten Grundsatz des Nürnberger Kodex, die Freiwilligkeit der Einwilligung.
(Vgl. committees.parliament.uk)
Laut Renz wussten sie, dass diese Gentherapieprodukte auch noch Jahre nach der Injektion Krebs verursachen werden. Ein Bericht, der 2006 von der FDA, dem HHS und der CBER veröffentlicht wurde, zeigte, dass Gentherapieprodukte das Risiko von schädlichen Auswirkungen auf die normale Zellfunktion bergen. Diese können Monate oder Jahre hinausgezögert werden, ebenso wie die Integration von genetischem Material in das Genom des Empfängers:
Bei Studienteilnehmern, die der Gentransfertechnologie ausgesetzt waren, bestand das Risiko von verzögerten schädlichen „Nebenwirkungen“ … eine anhaltende biologische Aktivität hatte möglicherweise nachteilige Auswirkungen auf die normale Zellfunktion. Dadurch bestand bei den Studienteilnehmern das Risiko der Entwicklung schädlicher „Nebenwirkungen“, von denen einige um Monate oder Jahre, vermutlich verzögert auftreten werden.
Zu den Faktoren, die wahrscheinlich das Risiko späterer schädlicher „Nebenwirkungen“ nach einer Gentransferexposition erhöhen, gehören die Persistenz des viralen Vektors, die Integration von genetischem Material in das Wirtsgenom, die verlängerte Exposition des Transgens und die veränderte Ausprägung der Gene des Wirts … Die Integration von genetischem Material aus einem viralen Vektor in die genomische DNA der Wirtszelle erhöht das Risiko einer malignen Transformation.
Eine verlängerte Genexpression kann auch mit langfristigen Risiken verbunden sein, die sich aus unreguliertem Zellwachstum und maligner Transformation, autoimmunähnlichen Reaktionen auf Selbstantigene und unvorhersehbaren schädlichen „Nebenwirkungen“ ergeben. Eine veränderte Genexpression der Wirtsgene kann auch zu unvorhersehbaren und nicht wünschenswerten biologischen Reaktionen führen. [Hervorhebung hinzugefügt]
Leitfaden für die Industrie: Gene Therapy Clinical Trials – Observing Subjects for Delayed Adverse Events, November 2006, S. 2 und 3 (Vgl. genemedi.net)
Renz bestätigte:
Unter „bösartiger Transformation“ versteht man den Prozess, durch den Zellen die Eigenschaften von Krebs annehmen. (vgl. britannica.com) Mit anderen Worten, wenn Zellen in Krebszellen umgewandelt werden. Die Faktenprüfer werden Ihnen sagen, bis sie blau anlaufen, dass die Injektionen Ihre DNA nicht beeinflussen oder verändern – das ist eindeutig falsch.
Darüber hinaus verwies Renz auf eine Studie aus dem Jahr 2023, in der die zelluläre DNA von Menschen analysiert wurde, die an leiden. Die Autoren fanden in den Blutzellen der Teilnehmer Gene, die eindeutig für den spezifisch sind.
Ihre Befunde beweisen, dass dauerhaft in die DNA einiger Menschen integriert werden. Einfach ausgedrückt: Die Zulassungsbehörden wussten, dass diese Produkte in das Genom des Wirts integriert werden und Jahre später Krebs (bösartige Veränderungen), Autoimmunerkrankungen und schädliche „Nebenwirkungen“ verursachen würden. Außerdem ist zu bedenken, dass, selbst wenn diese Produkte nicht in das Genom integriert worden sind, die kontinuierliche Exposition durch das Shedding (siehe oben) das Krebsrisiko erhöht.
Diese Injektionen sind als Tötungsmaschinen konzipiert und wurden in dem Wissen verteilt, dass sie Menschen infizieren und töten würden. Sie haben ein Gentherapieprodukt entwickelt und es als „Impfstoff“ vermarktet. Dann wurden sie intrigiert, den Menschen aufgezwungen, Menschen wurden bestochen und belogen, um es in so viele Körper wie irgend möglich einzuschleusen.
Sie wussten, dass es Krebs verursachen wird – Jahre nach der Injektion – und jetzt, wo es eine Krebs-Epidemie gibt, haben sie erstaunlicherweise eine „Lösung“ parat. Und ihre Lösung ist ein weiteres Gentherapieprodukt, das Menschen tötet!
Renz
Als Beweis verwies er auf einen 2015 in der Zeitschrift Nature Cancer Gene Therapy veröffentlichten Bericht, in dem es heißt:
Der sich rasch verändernde Bereich der Gentherapie verspricht eine Reihe innovativer Behandlungen für Krebspatienten. Die Fortschritte bei der genetischen Veränderung von Krebs- und Immunzellen, sowie der Einsatz von onkolytischen Viren und Bakterien, haben zu zahlreichen klinischen Versuchen für die Krebstherapie geführt. Einige von ihnen befinden sich bereits in einem fortgeschrittenen Stadium der Produktentwicklung.
In diesem Artikel werden die verschiedenen Arten von CGT [Krebs-Gentherapie]-Krebsprodukten erörtert, die vom OCTGT [Office of Cellular, Tissue and Gene Therapies] zugelassen sind …
Bei CGT-Produkten besteht die Möglichkeit der Ausscheidung von Viren oder Bakterien, d. h. der Ausscheidung von Viruspartikeln oder Bakterien, die auf andere Personen übertragen werden könnten. Obwohl produktbasierte Viren und Bakterien möglicherweise nicht so infektiös oder virulent sind wie der ursprüngliche Stamm eines Virus oder Bakteriums, wirft die Möglichkeit einer Übertragung Sicherheitsbedenken auf. Eine Analyse von Daten, die von Patienten in klinischen Gentherapieversuchen gesammelt wurden, hat gezeigt, dass die Ausscheidung von viralen Vektoren in der Praxis vorkommt und hauptsächlich von der Art des Vektors und dem Weg der Vektorverabreichung abhängt. Ein in der Studie vorgestelltes qualitatives Modell kann dazu beitragen, das Risiko der Ausscheidung über die verschiedenen Ausscheidungswege zu bestimmen.
Husain, S., Han, J., Au, P. et al. Gene therapy for cancer: regulatory considerations for approval. Cancer Gene Ther 22, 554-563 (2015). https://doi.org/10.1038/cgt.2015.58 (Vgl. nature.com)
Dies geht über das Fehlen einer „Einwilligung nach Aufklärung“ hinaus – Das ist eindeutig eine Verschwörung. (Vgl. Originalartikel von Thomas Renz)
"Evangelium Tag für Tag"
«Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,68
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Sonntag, 12. Mai 7. Sonntag in der Osterzeit
Betrachtung zum heutigen Evangelium
Sel. Alvaro del Portillo , Hl. Domitilla
Apostelgeschichte 1,15-17.20a.20c-26.
In jenen Tagen erhob sich Petrus im Kreis der Brüder – etwa hundertzwanzig waren zusammengekommen – und sagte:
Brüder! Es musste sich das Schriftwort erfüllen, das der Heilige Geist durch den Mund Davids im Voraus über Judas gesprochen hat. Judas wurde zum Anführer derer, die Jesus gefangen nahmen.
Er wurde zu uns gezählt und hatte Anteil am gleichen Dienst.
Es steht im Buch der Psalmen:
Sein Amt soll ein anderer erhalten!
Es ist also nötig, dass einer von den Männern, die mit uns die ganze Zeit zusammen waren, als Jesus, der Herr, bei uns ein und aus ging,
angefangen von der Taufe durch Johannes bis zu dem Tag, an dem er von uns ging und in den Himmel aufgenommen wurde – einer von diesen muss nun zusammen mit uns Zeuge seiner Auferstehung sein.
Und sie stellten zwei Männer auf: Josef, genannt Barsabbas, mit dem Beinamen Justus, und Matthias.
Dann beteten sie: Du, Herr, kennst die Herzen aller; zeige, wen von diesen beiden du erwählt hast,
diesen Dienst und dieses Apostelamt zu übernehmen! Denn Judas hat es verlassen und ist an den Ort gegangen, der ihm bestimmt war.
Sie warfen das Los über sie; das Los fiel auf Matthias und er wurde den elf Aposteln zugezählt.
Psalmen 103(102),1-2.11-12.19-20ab.
Preise den HERRN, meine Seele,
und alles in mir seinen heiligen Namen!
Preise den HERRN, meine Seele,
und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat!
Denn so hoch der Himmel über der Erde ist,
so mächtig ist seine Huld über denen, die ihn fürchten.
So weit der Aufgang entfernt ist vom Untergang,
so weit entfernt er von uns unsere Frevel.
Der HERR hat seinen Thron errichtet im Himmel,
seine königliche Macht beherrscht das All.
Preist den HERRN, ihr seine Engel,
ihr starken Helden, die sein Wort vollstrecken.
Erster Johannesbrief 4,11-16.
Geliebte, wenn Gott uns so geliebt hat, müssen auch wir einander lieben.
Niemand hat Gott je geschaut; wenn wir einander lieben, bleibt Gott in uns und seine Liebe ist in uns vollendet.
Daran erkennen wir, dass wir in ihm bleiben und er in uns bleibt: Er hat uns von seinem Geist gegeben.
Wir haben geschaut und bezeugen, dass der Vater den Sohn gesandt hat als Retter der Welt.
Wer bekennt, dass Jesus der Sohn Gottes ist, in dem bleibt Gott und er bleibt in Gott.
Wir haben die Liebe, die Gott zu uns hat, erkannt und gläubig angenommen. Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm.
Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 17,6a.11b-19.
In jener Zeit Vater, ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast.
Heiliger Vater, bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, damit sie eins sind wie wir!
Solange ich bei ihnen war, bewahrte ich sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast. Und ich habe sie behütet und keiner von ihnen ging verloren, außer dem Sohn des Verderbens, damit sich die Schrift erfüllte.
Aber jetzt komme ich zu dir und rede dies noch in der Welt, damit sie meine Freude in Fülle in sich haben.
Ich habe ihnen dein Wort gegeben und die Welt hat sie gehasst, weil sie nicht von der Welt sind, wie auch ich nicht von der Welt bin.
Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie vor dem Bösen bewahrst.
Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin.
Heilige sie in der Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit.
Wie du mich in die Welt gesandt hast, so habe auch ich sie in die Welt gesandt.
Und ich heilige mich für sie, damit auch sie in der Wahrheit geheiligt sind.
Lektionar. Rechte: staeko.net
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Hl. Petrus Damiani (1007-1072)
Einsiedler, dann Bischof und Kirchenlehrer
Dominus Vobiscum; 5, 6, 10 (in Lectures chrétiennes pour notre temps, fiche L2; trad. Orval; © 1971 Abbaye d'Orval)
Die Gemeinschaft in der Einheit des Glaubens
Die Kirche ist durch ein so starkes Band gegenseitiger Liebe verbunden, dass sie in der Pluralität ihrer Mitglieder eins ist und auf geheimnisvolle Weise in jedem ganz ist. Wenn daher die ganze Weltkirche mit Recht als die eine und einzigartige Braut Christi dargestellt wird, glauben wir gleichzeitig auch, dass durch das Geheimnis des Sakraments jede Seele die Kirche in ihrer Fülle abbildet. Eins in allen und in jedem ganz, ist sie einfach in der Pluralität ihrer Mitglieder, dank der Einheit im Glauben, und vielfältig in jedem einzelnen von ihnen, dank der Verschiedenheit der Charismen, die verbunden sind durch den „Kitt“ der Liebe, denn alles kommt von dem Einen. […]
Das Geheimnis dieser unsichtbaren Einheit wurde vom [göttlichen] Wort enthüllt, als er zu seinem Vater über seine Jünger sprach: „Ich bitte nicht nur für diese hier, sondern auch für alle, die durch ihr Wort an mich glauben. Alle sollen eins sein“ (Joh 17, 20-21). Wenn also jene, die an Christus glauben, eins sind, dann ist durch das Geheimnis des Sakraments der ganze Leib dort gegenwärtig, wo die Augen des Fleisches nur ein einziges Glied sehen. […]
Die Notwendigkeit dieser Gemeinschaft in Christus war für unsere Väter eine solche Selbstverständlichkeit, dass sie sie in das katholische Glaubensbekenntnis aufnahmen und uns anwiesen, es oft zu wiederholen, da es zur Basis des christlichen Glaubens gehört. Denn gleich nachdem wir gesprochen haben: „Ich glaube an den Heiligen Geist, die Heilige Kirche“, fügen wir hinzu: „Gemeinschaft der Heiligen“, um im gleichen Akt, in dem wir vor Gott unseren Glauben bezeugen, auch die Gemeinschaft der Kirche zu bejahen, die eins ist mit ihm. Diese Gemeinschaft der Heiligen in der Einheit des Glaubens ist so beschaffen, dass sie im Glauben an einen Heiligen Geist durch die Gnade der Annahme an Kindes statt in das einzigartige ewige Leben aufgenommen werden.
In der "Intrinsische Religiosität" ist Gott der König - Beichten ist ein Genuss - DAS BESTE "HEILLAND" Jesus Christus ist der beste Heiland! - Intelligent orthodoxisch, evangelisch, katholisch, anglikanisch bleiben - Jesus ist mein, unser ganzes Glück!
UNBERAUBBAR VON DER QUELLE GOTTES TRINKEN
Jesus Sohn Gottes ist mein Herr!
Unsere Motivation gründet auf Werten. Totalitäre und konformistische Gesellschaften haben eines gemeinsam: Sie benutzen falsche Werte, um das Denken und Verhalten von Menschen zu steuern. Wie kann man dem Gruppendruck entgehen und selbstbestimmt leben?
Die moderne Motivationsforschung hilft uns, zu klären, woher wir unsere Werte beziehen. Einer der einflussreichsten Psychologen des 20. Jahrhunderts, Gordon Allport, unterschied zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation.
Intrinsische Werte kommen laut Allport von innen heraus. Sie werden nicht einfach erfunden, sondern gewählt, weil sie bereits einen Wert an sich darstellen und nach reiflicher Erwägung für wahr und gut befunden wurden. Wer intrinsisch motiviert ist, versucht die Werte, die er verinnerlicht hat, auch konsequent im eigenen Handeln umzusetzen. Er denkt nicht darüber nach, was es ihm bringt oder welche Belohnung er dafür bekommt.
Extrinsische Werte hingegen sind oberflächlich übernommene Ideale und Normen. Extrinsisch Motivierte sind nicht innerlich von diesen Werten überzeugt. Durch die Übernahme dieser Werte können sie aber auf opportunistische Weise Lob, Anerkennung und Status bekommen. Das ist selbst dann der Fall, wenn diese Werte an und für sich echte Werte sind. Sie werden aber weder ernst genommen noch verinnerlicht, sondern können schnell ausgetauscht werden, wenn der Wind sich dreht. Es handelt sich daher um „Pseudo-Werte“: Sie werden angestrebt, nicht um ein besserer Mensch zu werden, sondern um als ein besserer Mensch zu erscheinen.
Das Überhandnehmen von Pseudo-Werten ist charakteristisch für totalitäre Gesellschaften. So strotzte etwa die DDR vor sozialistischer Tugendhaftigkeit, nicht nur innerhalb der Bevölkerung, sondern vor allem in den Reihen der Regime-Funktionäre. Während die einfachen Menschen aus Angst die Parolen des Staates hochhielten, taten es die Parteibonzen aus Machtgier.
Häufig werden extrinsische Werte aus dem bloßen Bedürfnis, dazuzugehören, angenommen . Natürlich ist der Inhalt des Wertes dann nicht mehr ausschlaggebend, sondern nur, dass die Medien oder die Politik gerade diesen Wert mit Belohnung (Gratifikation) verknüpft. Wer sich heute „politisch korrekt“ verhalten möchte, muss sich beinahe Mühe geben, um mit den Trends mitzuhalten: ständig neue Sprachverbote oder -gebote, „woke“ Empörungsbereitschaft, Hasskampagnen und „Cancel Culture“ (Zensurkultur), um nur einige der gängigsten zu nennen. Pseudo-Werte eignen sich für die lustvolle Manipulation der Massen. Damit ist häufig ein Zugewinn an Macht, Einfluss und Gewinn verbunden.
Aber es sind nicht nur totalitäre Regierungen oder korrupte Unternehmen, die Pseudo-Werte gezielt einsetzen. Durch das Internet haben sich neue Dynamiken des Gruppendrucks entwickelt. Die Generation Smartphone leidet heute unter einer nie dagewesenen mentalen Gesundheitskrise. Diese stille Epidemie ist die Folge von einem Leben, das weitgehend durch Social Media fremdbestimmt wird. Erprobte Werte wie Liebe, Gemeinschaft, Familie oder Glauben werden mit billigen und konformen, aber zutiefst unbefriedigenden Pseudo-Werten ersetzt:
Liebe? “Ach, Monogamie ist doch so was von altmodisch.”
Familie? “Aus Rücksicht auf das Klima werde ich sicher keine Kinder in die Welt setzen.”
Gemeinschaft? “Wieso? Ich habe doch genug Freunde online.”
Glauben? “Meine Eltern sind naive Fundamentalisten. Übrigens, was ist eigentlich dein Sternzeichen?”
Wenn wir unser Leben fremdsteuern lassen, bilden unsere Werte eine gleichgültige Knetmasse, die je nach Nutzen beliebig geformt werden können. Es ist aber die Verbindung zu unseren innersten Werten, die wir zur Entwicklung einer selbstbestimmten Persönlichkeit benötigen. Die Fremdsteuerung verkrümmt zuerst unseren Willen, dann die Werte, und zum Schluss das ganze Herz. Unser Herz, das natürlicherweise auf etwas Höheres verweist, verweist stattdessen auf sich selbst zurück. Zirkelschluss. Kurzschluss. Ende. Die Folge ist heimliches Leiden am sinnlosen Leben.
Psychologisch gesehen sind Konformismus und Totalitarismus eng verwandt. In seinem Grundlagenwerk Ärztliche Seelsorge erklärt Viktor Frankl, dass diese Gesellschaftsformen dort entstehen, wo unser geistiges Immunsystem ausgeschaltet wird:
„Wird das Gewissen systematisch und methodisch unterdrückt und erstickt, dann kommt es entweder zum westlichen Konformismus oder zum östlichen Totalitarismus – je nachdem, ob die von der Gesellschaft übertrieben verallgemeinerten „Werte“ einem angeboten oder aber aufgezwungen werden.“
Viktor Frankl, Ärtzliche Seelsorge (1946)
Frankl definierte das Gewissen als „Sinn-Organ“, also die intuitive Fähigkeit, den hinter jeder Situation verborgenen Sinn aufzuspüren. Auch wenn unser Gewissen „Sinn-Täuschungen“ unterliegen mag und in vielen Fragen im Ungewissen bleibt, ist es das Risiko wert, der Stimme des Gewissens zu horchen. Oder wie es Gordon Allport formulierte: „Wir können gleichzeitig halb sicher und mit ganzem Herzen engagiert sein.” Selbstbestimmt und frei ist, wer aus dem Herzen heraus lebt.
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Alles hat seine Stunde. Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit: Eine Zeit zum Gebären / und eine Zeit zum Sterben, / eine Zeit zum Pflanzen / und eine Zeit zum Abernten der Pflanzen, eine Zeit zum Töten / und eine Zeit zum Heilen, / eine Zeit zum Niederreißen / und eine Zeit zum Bauen, eine Zeit zum Weinen / und eine Zeit zum Lachen, / eine Zeit für die Klage / und eine Zeit für den Tanz; eine Zeit zum Steinewerfen / und eine Zeit zum Steinesammeln, / eine Zeit zum Umarmen / und eine Zeit, die Umarmung zu lösen, eine Zeit zum Suchen / und eine Zeit zum Verlieren, / eine Zeit zum Behalten / und eine Zeit zum Wegwerfen, eine Zeit zum Zerreißen / und eine Zeit zum Zusammennähen, / eine Zeit zum Schweigen / und eine Zeit zum Reden, eine Zeit zum Lieben / und eine Zeit zum Hassen, / eine Zeit für den Krieg / und eine Zeit für den Frieden. Wenn jemand etwas tut - welchen Vorteil hat er davon, dass er sich anstrengt? Ich sah mir das Geschäft an, für das jeder Mensch durch Gottes Auftrag sich abmüht. Gott hat das alles zu seiner Zeit auf vollkommene Weise getan. Überdies hat er die Ewigkeit in alles hineingelegt, doch ohne dass der Mensch das Tun, das Gott getan hat, von seinem Anfang bis zu seinem Ende wieder finden könnte. Ich hatte erkannt: Es gibt kein in allem Tun gründendes Glück, es sei denn, ein jeder freut sich und so verschafft er sich Glück, während er noch lebt, wobei zugleich immer, wenn ein Mensch isst und trinkt und durch seinen ganzen Besitz das Glück kennen lernt, das ein Geschenk Gottes ist. Jetzt erkannte ich: Alles, was Gott tut, geschieht in Ewigkeit. Man kann nichts hinzufügen und nichts abschneiden und Gott hat bewirkt, dass die Menschen ihn fürchten. Was auch immer geschehen ist, war schon vorher da, und was geschehen soll, ist schon geschehen und Gott wird das Verjagte wieder suchen.
Die Übel der Welt:
Noch etwas habe ich beobachtet unter der Sonne: An der Stätte, wo man Urteil spricht, geschieht Unrecht; an der Stätte, wo man gerechtes Urteil sprechen sollte, geschieht Unrecht. Da dachte ich mir: Gott ist es, der den Unschuldigen wie den Schuldigen verurteilt. Denn eine bestimmte Zeit für jedes Geschehen und für jedes Tun gibt es (auch) dort. Was die einzelnen Menschen angeht, dachte ich mir, dass Gott sie herausgegriffen hat und dass sie selbst (daraus) erkennen müssen, dass sie eigentlich Tiere sind. Denn jeder Mensch unterliegt dem Geschick und auch die Tiere unterliegen dem Geschick. Sie haben ein und dasselbe Geschick. Wie diese sterben, so sterben jene. Beide haben ein und denselben Atem. Einen Vorteil des Menschen gegenüber dem Tier gibt es da nicht. Beide sind Windhauch. Beide gehen an ein und denselben Ort. Beide sind aus Staub entstanden, beide kehren zum Staub zurück. Wer weiß, ob der Atem der einzelnen Menschen wirklich nach oben steigt, während der Atem der Tiere ins Erdreich hinabsinkt? So habe ich eingesehen: Es gibt kein Glück, es sei denn, der Mensch kann durch sein Tun Freude gewinnen. Das ist sein Anteil. Wer könnte es ihm ermöglichen, etwas zu genießen, das erst nach ihm sein wird?
Unsere Motivation gründet auf Werten. Totalitäre und konformistische Gesellschaften haben eines gemeinsam: Sie benutzen falsche Werte, um das Denken und Verhalten von Menschen zu steuern. Wie kann man dem Gruppendruck entgehen und selbstbestimmt leben?
Die moderne Motivationsforschung hilft uns, zu klären, woher wir unsere Werte beziehen. Einer der einflussreichsten Psychologen des 20. Jahrhunderts, Gordon Allport, unterschied zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation.
Intrinsische Werte kommen laut Allport von innen heraus. Sie werden nicht einfach erfunden, sondern gewählt, weil sie bereits einen Wert an sich darstellen und nach reiflicher Erwägung für wahr und gut befunden wurden. Wer intrinsisch motiviert ist, versucht die Werte, die er verinnerlicht hat, auch konsequent im eigenen Handeln umzusetzen. Er denkt nicht darüber nach, was es ihm bringt oder welche Belohnung er dafür bekommt.
Extrinsische Werte hingegen sind oberflächlich übernommene Ideale und Normen. Extrinsisch Motivierte sind nicht innerlich von diesen Werten überzeugt. Durch die Übernahme dieser Werte können sie aber auf opportunistische Weise Lob, Anerkennung und Status bekommen. Das ist selbst dann der Fall, wenn diese Werte an und für sich echte Werte sind. Sie werden aber weder ernst genommen noch verinnerlicht, sondern können schnell ausgetauscht werden, wenn der Wind sich dreht. Es handelt sich daher um „Pseudo-Werte“: Sie werden angestrebt, nicht um ein besserer Mensch zu werden, sondern um als ein besserer Mensch zu erscheinen.
Das Überhandnehmen von Pseudo-Werten ist charakteristisch für totalitäre Gesellschaften. So strotzte etwa die DDR vor sozialistischer Tugendhaftigkeit, nicht nur innerhalb der Bevölkerung, sondern vor allem in den Reihen der Regime-Funktionäre. Während die einfachen Menschen aus Angst die Parolen des Staates hochhielten, taten es die Parteibonzen aus Machtgier.
Häufig werden extrinsische Werte aus dem bloßen Bedürfnis, dazuzugehören, angenommen . Natürlich ist der Inhalt des Wertes dann nicht mehr ausschlaggebend, sondern nur, dass die Medien oder die Politik gerade diesen Wert mit Belohnung (Gratifikation) verknüpft. Wer sich heute „politisch korrekt“ verhalten möchte, muss sich beinahe Mühe geben, um mit den Trends mitzuhalten: ständig neue Sprachverbote oder -gebote, „woke“ Empörungsbereitschaft, Hasskampagnen und „Cancel Culture“ (Zensurkultur), um nur einige der gängigsten zu nennen. Pseudo-Werte eignen sich für die lustvolle Manipulation der Massen. Damit ist häufig ein Zugewinn an Macht, Einfluss und Gewinn verbunden.
Aber es sind nicht nur totalitäre Regierungen oder korrupte Unternehmen, die Pseudo-Werte gezielt einsetzen. Durch das Internet haben sich neue Dynamiken des Gruppendrucks entwickelt. Die Generation Smartphone leidet heute unter einer nie dagewesenen mentalen Gesundheitskrise. Diese stille Epidemie ist die Folge von einem Leben, das weitgehend durch Social Media fremdbestimmt wird. Erprobte Werte wie Liebe, Gemeinschaft, Familie oder Glauben werden mit billigen und konformen, aber zutiefst unbefriedigenden Pseudo-Werten ersetzt:
Liebe? “Ach, Monogamie ist doch so was von altmodisch.”
Familie? “Aus Rücksicht auf das Klima werde ich sicher keine Kinder in die Welt setzen.”
Gemeinschaft? “Wieso? Ich habe doch genug Freunde online.”
Glauben? “Meine Eltern sind naive Fundamentalisten. Übrigens, was ist eigentlich dein Sternzeichen?”
Wenn wir unser Leben fremdsteuern lassen, bilden unsere Werte eine gleichgültige Knetmasse, die je nach Nutzen beliebig geformt werden können. Es ist aber die Verbindung zu unseren innersten Werten, die wir zur Entwicklung einer selbstbestimmten Persönlichkeit benötigen. Die Fremdsteuerung verkrümmt zuerst unseren Willen, dann die Werte, und zum Schluss das ganze Herz. Unser Herz, das natürlicherweise auf etwas Höheres verweist, verweist stattdessen auf sich selbst zurück. Zirkelschluss. Kurzschluss. Ende. Die Folge ist heimliches Leiden am sinnlosen Leben.
Psychologisch gesehen sind Konformismus und Totalitarismus eng verwandt. In seinem Grundlagenwerk Ärztliche Seelsorge erklärt Viktor Frankl, dass diese Gesellschaftsformen dort entstehen, wo unser geistiges Immunsystem ausgeschaltet wird:
„Wird das Gewissen systematisch und methodisch unterdrückt und erstickt, dann kommt es entweder zum westlichen Konformismus oder zum östlichen Totalitarismus – je nachdem, ob die von der Gesellschaft übertrieben verallgemeinerten „Werte“ einem angeboten oder aber aufgezwungen werden.“
Viktor Frankl, Ärtzliche Seelsorge (1946)
Frankl definierte das Gewissen als „Sinn-Organ“, also die intuitive Fähigkeit, den hinter jeder Situation verborgenen Sinn aufzuspüren. Auch wenn unser Gewissen „Sinn-Täuschungen“ unterliegen mag und in vielen Fragen im Ungewissen bleibt, ist es das Risiko wert, der Stimme des Gewissens zu horchen. Oder wie es Gordon Allport formulierte: „Wir können gleichzeitig halb sicher und mit ganzem Herzen engagiert sein.” Selbstbestimmt und frei ist, wer aus dem Herzen heraus lebt.
https://www.presseteam-austria.at/dies-ist-das-wichtigste-video-das-sie-in-diesem-jahr-sehen-werden/
Im Humor ist Gott der König - Beichten eine Freude - DAS BESTE "HEILLAND" Jesus Christus ist der beste Heiland! - Gott ist mein ganzes Glück - Gesetz des Dankens - Begnüge dich mit dem, was geschieht, und dein Leben wird glücklich sein. Epiktet
Es geht um den Humor. Jede Gewehrkugel geht nur gegen den Humor. Jede Rakete geht nur gegen unseren Humor. Jeder Krieg geht nur gegen unseren Humor. Jede Situation wird mit Humor gemessen.Ist Humor dabei, ist es gut, ist kein Humor dabei, gibt es Krieg. Krieg bis in die engste Familie hinein, Krieg bis in die weite Welt hinaus. Ohne Humor ist jede Beziehung unlebendig, ohne Humor gibt es den Krieg in meinem eigenen Körper. Ohne Humor geht gar nix. Wo kein Humor, da kein Leben! OHNE HUMOR funktioniert keine Beziehung, vor allem keine Beziehung zu sich selbst. Ohne Humor geht gar nix! Unberaubbarer Humor ist die Prise der glücklichen.
EDIPENTQ - Maulwurfpräsident betet vor dem Frühstück und liest täglich in der Bibel. Es gibt einen Unterschied, entweder mit Facebook oder mit dem Wort Gottes.
Er war „angefressen“ von dem damaligen Benehmen der Menschen. Er war „sauer“ auf die damalige Bevölkerung und suchte einen neuen Weg zu Gott. Das war vor ca. 1500 Jahren. Heute sind wir genauso „angefressen“ von so vielen Dingen, wir befinden uns jetzt im 3. Jahrtausend. Und was kann jeder einzelne von uns tun, nicht „angefressen“ sein, nicht "sauer" sein, sondern die Gottesnähe den der „Fernseher nähe“ vorzuziehen.
Wie Benedikt von Nursia wirklich ausgesehen hat, das weiß niemand. Kunstkenner und Kirchenhistoriker gehen davon aus, dass er ein Patriarch mit Bart war und mit einer Mönchstonsur. Und manchmal als ewig junger bartloser Heiliger in dunkler Mönchskutte. Als weitere Attribute ein Abtstab und das Buch mit seiner Ordensregel.
Seine Lebensdaten sind nur ungefähre Angaben innerhalb der Weltgeschichte. Es war die ausklingende Antike, in der er groß wurde. Er lebte wohl von 480 bis um 560. Um 529 gründete er die Abtei Montecassino.
Sein Name wird immer mit seiner Ordensregel verknüpft: Die Regula Benedicti, deren Konzept Gebet und Arbeit sowie Handarbeit umfasste: Ora et labora …
Eine von Papst Gregor den Großen verfasste ausgeschmückte Heiligenvita versucht der Gestalt Benedikt von Nursia Leben einzuhauchen: "Es lebte ein verehrungswürdiger Mann. Er hieß Benedictus. Der Gnade und dem Namen nach nach, war er ein Gesegneter. Schon von früher Jugend an, hatte er das Heil eines reifen Mannes, war er doch in seiner Lebensweise seinem Alter weit voraus." (Gregor der Große, Dialoge II, 1)
WAS IST EIN ABLEHNUNGSREFLEX - ABLEHNUNGSPROZESS - ABLEHNUNGSHALTUNG - ABLEHNUNGSREAKTION - ABLEHNUNGSTICK
Als Kind habe ich einmal mit viel Vorfreude einen leckeren Erdbeerjoghurtbecher aufgemacht, nur um zu entdecken, dass er voller Schimmel war. Von dem Tag an konnte ich einige Jahre lang keinen Erdbeerjoghurt essen. Selbst der Geruch von gutem Erdbeerjogurt in einwandfreiem Zustand hat mir den Magen umgedreht. Als Erwachsener habe ich so langsam wieder gelernt diese Art von Joghurt zu
essen, obwohl es mich manchmal immer noch etwas Überwindung kostet.
Ich habe einmal gelesen, dass unsere Körper mit so einem Ablehnungsreflex geschaffen sind, um uns vor Gift zu bewahren. Eine einzelne, intensive und traumatische Erfahrung mit einem bestimmten
Nahrungsmittel, das etwas Ungutes enthält, kann zu dieser Reaktion führen, damit wir nie wieder etwas davon zu uns nehmen. Bei giftigen Pilzen ist das etwas Wunderbares, aber bei so etwas wie Erdbeerjoghurt ist es schade. Vielleicht geht es auch manchen Menschen so mit Kirche oder Gemeinschaft.
Eine intensive und traumatische Erfahrung mit einem Christen oder einer Gruppe von Christen kann dazu führen, dass
eine reflexartige Abneigung gegenüber jeglicher Art von christlicher Gemeinschaft zurückbleibt, auch gegenüber denen, die eigentlich gut sind.
Ich kenne Menschen, die aus Gruppen kommen, wo im
Namen Jesu viel Ungutes passiert ist; wo „Gift“ drin war, wo der „Schimmel“ den guten Geschmack des Miteinanders verdarb. Diese Menschen tun sich danach oft sehr schwer, sich wieder einer Gemeinschaft anzuschließen.
Oft kriegen sie schon beim Betreten einer Kirche Herzklopfen und es dreht ihnen buchstäblich den Magen um. Das sollte man nicht zu schnell verurteilen. Einmal Gift geschmeckt macht doppelt vorsichtig.
Natürlich ist es sehr schade, wenn es ein Leben lang bei der Abneigung bleibt. Ohne Erdbeerjoghurt kann man gut leben, aber ohne Gemeinschaft ist es schwer. Mögen wir alle diesen Menschen geduldig die Liebe Gottes zeigen und ihnen den Leib Christi wieder schmackhaft machen. Und wenn du zu denen gehörst, die durch schlechte Erfahrungen noch diesen Ablehnungsreflex gegenüber Kirche und
Gemeinschaft haben, gib nicht auf es immer wieder zu versuchen, auch wenn es Überwindung kostet. Es lohnt sich, denn die Gemeinschaft der Kinder Gottes – wenn auch nicht immer einfach – ist etwas Köstliches, und der Segen Gottes liegt darauf.
NÄCHSTES BEISPIEL!
Ein Ablehnungsreflex kann dann eintreten, wenn ich etwas „Gutes“ verbreiten möchte, und das „Gute“ nicht angenommen wird, sondern, das Gegenteil gemacht wird.
EIN BEISPIEL BEI TRINKERN UND ALKOHOLIKER!
Ich habe beobachtet und meine, wenn ich einem Alkoholiker 5 x pro Tag oder mehrmals sage, "DU HÖR MAL, BITTE TRINKE NICHT MEHR", SO HÖRT DER NICHT AUF, SONDERN VERFÄLLT IN EINEN ABLEHNUNGSREFLEX! ER KANN DANN NICHT AUFHÖREN, WEIL ER PERMANENT IN EINEN ABLEHNUNGSPROZESS VERFÄLLT!
Der Alkoholiker oder Drogenabhängige sollte sagen: „Du, hör mal, sage nie mehr, dass ich mit dem Trinken aufhören soll, und der Drogenabhängige muss sagen, du zwingst mich dazu, ‚NICHT AUFZUHÖREN‘!
DAS HABE ICH IN DER PRAXIS BEOBACHTET UND SELBER BEI VERSCHIEDENEN ABLEHNUNGSREFLEXEN BEOBACHTEN KÖNNEN! Oftmals ist der Süchtige das Opfer und nicht Täter!
Das passiert beim Rauchen, fremd gehen, Drogen, Impfen, Türe zuknallen, keinen Blinker beim Auto verwenden, zu knapp auf das vordere Auto aufzufahren, beim Streiten, bei Schuldzuweisungen, bei lautem schreien, beim „Achsel zucken“, beim holprigen Gehen, etc. Wenn ich der anderen Person wirklich helfen möchte, MUSS ICH DAS GUTE BETONEN und darauf achten, die ABLEHNUNGSREFLEXE zu umgehen.
Natürlich erfordert das eine gewisse Anstrengung gegenüber dieser Personen, auf jeden Fall sollte kein Ablehnungsreflex „angereizt“ werden.
Jeder darf nach seiner eigenen Entscheidung leben, und wenn es jemand wirklich stört, sollte er liebevoll seine Entscheidungen treffen. Wenn jetzt jemand ein Alkoholiker ist, und er permanent trinken möchte, ist das in Ordnung, aber ohne mich!
NÄCHSTES BEISPIEL!
Warum gibt es diesen Ablehnungsreflex und wie kannst du diesen überwinden.
Du kannst mit einer geschickten Gesprächseröffnung und einer offenen Körpersprache Vertrauen aufbauen und deinen Gesprächspartner davon überzeugen, dass du ein «Freund» bist, ein echter Freund, der 3 Teile anspricht und befriedigen möchte. Er selbst, der Kunde und der Auftraggeber! Alles 3 Teile sollen glücklich und zufrieden sein!
Mit einer wohlwollenden Kommunikation kannst du eine bewusste Haltung mit deinem Kunden erzeugen, nämlich eine freundlich positives Gespräch. Genau dieser Dialog ist notwendig, um das Gespräch in Richtung Abschluss zu führen und einen Ablehnungsprozess abwehren. Mit einem Ablehnungsreflex oder Annehmprozess gewinnst du keinen Kunden.
Nächstes Beispiel!
Wie überall in der Welt, so erwartet man auch in Russland, dass ausländische Fremde, die sich als Gast im Lande aufhalten, den Regeln der sogenannten Fremdenrolle folgen. Das bedeutet, dass die Einheimischen eine bestimmte Vorstellung davon haben, was die fremden Gäste zu tun und zu lassen haben. Grundsätzlich gilt, dass Elemente der Fremdheit nicht nur erhalten bleiben dürfen, sondern müssen. Wer als Ausländer allzu perfekt wie ein Russe auftritt oder auch spricht, ruft einen Ablehnungsreflex hervor.
Nächstes Beispiel!
Warum herrscht derzeit ein Chaos, warum?
Die Regierenden sind selber getäuschte oder Nichtwissende, mache keinen irgendeinen Vorwurf! Sie können nicht alles wissen und müssen sich auf Fachleute verlassen können, bzw. auf Firmen, die auch einen Impfstoff gegen diese Pandemie zur Verfügung stellen.
Es ist immer leichter zu kritisieren, als selber etwas herzustellen. Natürlich müssten Verantwortliche in einer Regierung alle Möglichkeiten ausschöpfen und nicht nur eine, nämlich die Impfung, die derzeit als einzige Möglichkeit der Pandemiebekämpfung herangezogen wird.
Ich persönlich wurde über einen geimpften Menschen mit dem angesteckt und war insgesamt 14 Tage in Quarantäne. Der Arzt vom Magistrat rief mich an, erklärte mir die Regel und um mir gleichzeitig mitzuteilen, dass es noch kein Medikament zur Bekämpfung gibt.
OK dachte ich mir! Mit dieser Motivation hatte ich meine persönliche Ärztin kontaktiert, die mir K3 und D2 empfohlen hat, dann Vitamin C und eine Packung Vitamin B, anschließend ein Gurgeln mit einer Salzlösung und ein tägliches Inhalieren mit einer Salzlösung. Also Tuch über den Kopf und einatmen. Dann hat sie mir eine Zwerchfellatmung empfohlen, die ich so lange durchführen konnte, bis der das nicht mehr ermöglichte. 3 Tage hatte ich eine Kurzatmigkeit, und dann war der Spuk vorüber!
Ich war dann als gesund genesener 6 Monate mit sehr vielen Menschen im Kontakt, wollte aber keinen irgendwie anstecken und blieb immer auf einer gewissen Distanz. Nach 6 Monaten galt ich als „ungenesener“ und hielt die Vorschriften ein, die von den Regierenden gesetzlich „verschrieben“ wurden.
Dann rief mich ein Freund an und riet mir, mich doch impfen zu lassen. OK, auch gut, ich sagte ihm, dass ich mich mit meiner Ärztin besprechen möchte, ob ich eine, oder einer dieser angebotenen Impfungen vertragen würde. Meine Ärztin riet mir, aufgrund meines körperlichen Befindens von einer Impfung ab. Ich möchte euch jetzt davor bewahren, meinen gesundheitlichen Zustand zu beschreiben, ist so wie ein „Beichtgeheimnis“ und nicht für die Öffentlichkeit bestimmt.
Aufgrund dessen kann ich mich nicht impfen lassen, werde aber von Geimpften zu einer Impfung „getrieben“!
Nun stecke ich in einem Dilemma und müsste von der Ärztin eine Bestätigung bekommen, dass ich keine dieser Impfungen vertragen würde und von einer Impfpflicht befreit bin.
Jetzt komme ich zu dem Ablehnungsreflex, der eintreten könnte, wenn ich jetzt anderen auch von einer Impfung abraten würde oder zu einer Impfung raten würde. Bei beiden könnte ich eine KONTRA REAKTION auslösen.
Denen, die ich eine Impfung anrate, würden sich nicht impfen lassen, und diejenigen, denen ich sage, IMPFE DICH NICHT, würden sich impfen lassen. Und da habe ich jetzt ein Problem, weil ich mit sehr vielen Menschen Kontakt habe und die mir auch Vertrauen!
Jetzt kommt noch der Staat her, die Regierung, die jetzt, aufgrund gewisser Zahlen, eine Impfpflicht bzw. einen Lockdown ausrufen müssen.
Und gleichzeitig gibt es eine Kanadierin, hier zum Video, NEU NEU HIER DRÜCKEN!
dann gibt es einen italienischen Kardinal, hier zum Video,
dann gibt es ein einfache „Mädl“, hier zum Video,
https://rumble.com/vp8nit-die-rote-linie-ist-berschritten.html
dann zu 2 Ärzten, hier zu den Videos,
https://t.me/rppinstitut bei Telegram.
Hier nur mal 4 verschiedene Informationsquellen, mit deren Informationen man sich, also ich mir eine persönliche Meinung über dieses machen kann. Dann gebe ich noch meine persönlichen Gesundheitsstrategien dazu, und habe mir ein ganz klares Bild geschaffen, als Laie!
Die derzeitige österreichische Regierung, die ja von uns gewählt wurde, schaut sich scheinbar solche Erfahrungskanäle nicht an, warum kann ich jetzt nur rätseln.
Vielleicht kennen sie auch den Ablehnungsreflex, oder einen Ablehnungsmechanismus, mit dem sie ihr Ziel verfolgen, das österreichische Volk gesund zu erhalten. Scheinbar erzeugen sie jetzt, und so schaut es auch aus, einen gewollten ABLEHNUNGSMECHANISMUS , einen ABLEHNUNGSREFLEX, damit wir uns ja nicht impfen lassen und ja dagegen protestieren gehen, damit sie eine Handhabung haben und der Welt mitteilen können, SCHAUT MAL HER, UNSER VOLK WILL SICH NICHT BEVORMUNDEN LASSEN, ES WILL KEINE IMPFPFLICHT UND ES WILL AUCH KEINEN Lockdown!
Ja, das ist diplomatisch sehr gut gemacht, dank unserer Regierung, wo derzeit sogar ein Profidiplomat steht, kann sein, dass in 10 Jahren keiner mehr weiß, wer das war. Die da Oben wechseln sich oft ab und es unserer Generation in 30 Jahren wurscht ist, wer damals regiert hat, aber nicht egal wird es sein, wie wir jetzt richtig darauf reagieren.
Kurz oder lang wird es ja so sein, dass unsere Regierung diplomatisch das österreichische VOLK RICHTIG GELENKT HAT, und durch den wertvollen Ablehnungsreflex einen „Protestzug“ angeregt hat, der unseren Freunden in aller Welt zeigt, SO SIND DIE ÖSTERREICHER.
SIE WISSEN GENAU, WIE EIN ABLEHNUNGSPROZESS EINGELEITET WIRD! DANKE!
Trau dir Jesus liebt dich zu - Trau dir glauben zu, Trau dir katholisch zu, Trau dir Beichte zu, Trau dir Liebe zu, Trau dir Verzeihen zu, Traue dir Jesus Christus jeden Augenblick zu, frage Jesus Christus jeden Augenblick ob das, was du gerade tust, ihm Wohlgefällig ist, ob das gerade Gotteswillen ist, ob das gerade Gotteswillen wiederspiegelt?
ICH BIN SCHEINBAR EIN STOIKCHRIST - WIR STOIKCHRISTEN SIND STOIKER DIE JESUS CHRISTUS UND DIE DREIFALTIGKEIT GOTTES IN UNSER LEBEN EINGEBAUT HABEN. MUTTERGOTTES MARIA IST UNSERE MUTTER - MUTTER DER STOIKCHRISTEN! - STOIKCHRISTEN EMC DIE IDEE!
WIR GLAUBEN AN DIE DREIFALTIGKEIT GOTTES - GOTT VATER - GOTTES SOHN - GOTTES HEILIGER GEIST - IN EINER PERSON! Gott macht nichts für uns, dass wir nicht selber tun könnten. ER TUT ALLES FÜR UNS, DAS, WAS WIR NICHT TUN KÖNNEN!
WIR HABEN UNS BEWUSST, OHNE GEFÜHL - SONDERN NÜCHTERN ENTSCHIEDEN - DASS WIR AN DIE DREIFALTIGKEIT GOTTES GLAUBEN - 3 Personen die wir in einer Person verehren!
In der Weisheit ist ein Geist, gedankenvoll, heilig, einzigartig, mannigfaltig, zart, beweglich, durchdringend, unbefleckt, klar, unverletzlich, das Gute liebend, scharf,
nicht zu hemmen, wohltätig, menschenfreundlich, fest, sicher, ohne Sorge, alles vermögend, alles überwachend und alle Geister durchdringend, die denkenden, reinen und zartesten.
Denn die Weisheit ist beweglicher als alle Bewegung; in ihrer Reinheit durchdringt und erfüllt sie alles.
Sie ist ein Hauch der Kraft Gottes und reiner Ausfluss der Herrlichkeit des Allherrschers; darum fällt kein Schatten auf sie.
Sie ist der Widerschein des ewigen Lichts, der ungetrübte Spiegel von Gottes Kraft, das Bild seiner Vollkommenheit.
Sie ist nur eine und vermag doch alles; ohne sich zu ändern, erneuert sie alles. Von Geschlecht zu Geschlecht tritt sie in heilige Seelen ein und schafft Freunde Gottes und Propheten;
denn Gott liebt nur den, der mit der Weisheit zusammenwohnt.
Sie ist schöner als die Sonne und übertrifft jedes Sternbild. Sie ist strahlender als das Licht;
denn diesem folgt die Nacht, doch über die Weisheit siegt keine Schlechtigkeit.
Machtvoll entfaltet sie ihre Kraft von einem Ende zum andern und durchwaltet voll Güte das All.
Weish 7,22 - 8,1
ERWARTUNGEN IM Utopienleben ZURÜCKSCHRAUBEN! DURCH DIE "EMCDIEIDEEBIBEL" ERKENNST, DASS MAN SICH VOR DEM PERFEKTIONISMUS BEWAHREN SOLLTE.
DU SPRICHST DEN GANZEN TAG MIT GOTT, UND DIR IST DAS BLOS NICHT IMMER BEWUSST! ES IST NORMAL, DASS WIR NUR WENIGER ALS 80% LEBENSERGEBNISSE BRINGEN MÜSSEN! WIR HABEN NUR EINE WAHRNEHMUNGSFÄHIGKEIT VON 0,002 PROZENT! "EMC DIE IDEE BIBEL" SCHREIBT DAVON, DAS LEBENSFESTE FROH UND HEITER SIND WEIL DU DEINEN PERSÖNLICHEN STRESS HERUNTERFÄHRST! DU BIST HEILIG WENN DU GOTT ALLES IM LEBEN ANVERTRAUST UND DAAN GLAUBST, DASS DER GROSSE HMMEL ERST KOMMEN WIRD. DAS BESTE KOMMT NOCH -
DADURCH BIST DU HEILIG! ES IST ALLES EIN GESCHENK - DU BIST EIN GESCHENK GOTTES AN UNS - FÜR UNS - ICH BIN EIN GESCHENK GOTTES FÜR EUCH ALLE - ICH BIN GLÜCKLICH WENN KLEINES PASSIERT!
MIT EIGENER ZUFRIEDENHEIT STECKT MAN ANDERE ZUR ZUFRIEDENHEIT AN! DAS UTOPIECENTER IST REALITÄT GEWORDEN.
DU BIST HEILIG - WEIL DU DICH VON JESUS CHRISTUS WASCHEN LÄSST - DEIN VERTRAUEN VOLL UND GANZ AUF JESUS CHRISTUS AUFGEBAUT IST!
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Es sieht dir keiner zu, traue Dir Gott zu!
Gottes Liebe ist real und wirklich!
Trau Dir Gott zu, trau dir die Dreifaltigkeit zu, trau dir Jesus Christus zu, jetzt, es schaut dir derzeit kein Mensch zu, du sitzt alleine vor dem Bildschirm, trau dir Gott jetzt zu.
Vieles traust du dir zu, und jetzt trau dir Gott zu. :-)
Lebe Dein Leben voller Gottvertrauen und Nächstenliebe. Herzlichen Glückwunsch zu Deinem großen Tag. Alles Liebe zur Taufe: Möge Dein Leben voll Lachen und Fröhlichkeit sein!
Lieber Leser dieser Webseite, Du bist unser Sonnenschein!
Wie gut darf es mir gehen dass es dich nicht stört!
Wer sagt dir das, wer erklärt dir das?
Wenn die Menschen den Wert der heiligen Messe erkennen würden, müssten die Carabinieri täglich an den Kirchtüren stehen, um die Menschenmassen in Schranken zu halten.
(Hl. Pater Pio)
Gott zu gehorchen, nicht den Menschen: Das ist ein wichtiger Schlüssel im Leben des Christen.
"Ohne Vorbehalte auf Gott zu hören, ohne Verzögerung, ohne Berechnung", sei der Schlüssel. Dann erst sei man zum Bund mit Ihm in der Lage – und zum rechten Umgang mit anderen Menschen.
Gott zu lieben und seine Gebote zu befolgen: Die Liebe zum Nächsten ist kein Humanismus, der den Menschen in den Mittelpunkt stellt, sondern Gott.
Man begegnet Gott im Nächsten.
"In den Wunden der Kranken, in den Krankheiten, die unserem Voranschreiten im Leben im Wege stehen, spürt man immer die Gegenwart Jesu, die Wunden Jesu. Es gibt Jesus, der jeden von uns ruft, sich um sie zu kümmern, sie zu unterstützen, sie zu heilen."
Im fünften Kapitel des biblischen Buches werde die Kirche als ein solches Lazarett beschrieben, sagte der Pontifex am Petersplatz: Petrus heilt die Kranken, erfüllt mit dem Heiligen Geist.
Damit zieht Petrus den Neid und Hass der Sadduzäer auf sich: Er und die anderen Jünger werden von den Hohepriestern zu Rede gestellt. Auch heute werden Christen in der Nachfolge Jesu angegriffen, fuhr Franziskus fort.
"Wir bitten den Heiligen Geist um die Kraft, keine Angst zu haben vor denen, die uns den Mund verbieten, die uns übel nachreden und sogar unser Leben bedrohen."
Document on Human Fraternity for world peace and living together: together:
In Nürnberg ist Gott der König. Beichte ist ein Geheimnis - Trau Dir Jesus Christus zu! Nach der Bibel ist das Buch, "Nachfolge Christi", von Thomas von Kempen, eines der meistgelesenen Bücher der Christenheit! Jesus Christus Inside!
Dokument über die menschliche Geschwisterlichkeit für Weltfrieden und Zusammenleben:
Pope Francis and the Grand Imam of Al-Azhar, Ahmed el-Tayeb,
sign a Document on Human Fraternity for World Peace and Living Together, during a Global Conference on the topic in Abu Dhabi. The official English-language text of the Document is below:
Papst Franziskus und der große Imam von Al-Azhar, Ahmed al-Tayeb,
unterzeichneten auf einer Weltkonferenz zu diesem Thema in Abu Dhabi das Dokument über menschliche Geschwisterlichkeit für Weltfrieden und Zusammenleben. Der offizielle englische Text (ins deutsche übersetzt) des Dokuments ist nachfolgend:
Im Wortlaut: Die gemeinsame Erklärung zur
Geschwisterlichkeit aller Menschen
Es war ein historischer Moment: am 4. Februar 2019
in Abu Dhabi das „Dokument über die Geschwisterlichkeit aller Menschen für ein friedliches Zusammenleben in der Welt“ unterzeichnet. Lesen Sie hier den Text in offizieller deutscher Übersetzung.
Glaubens;
In the name of all persons of good will present in every part of the world;
Im Namen aller Menschen, die guten Willens sind, an jedem Ort der Welt;
This Declaration, setting out from a profound consideration of our contemporary reality, valuing its successes and in solidarity with its suffering, disasters and calamities, believes firmly that among the most important causes of the crises of the modern world are a desensitized human conscience, a distancing from religious values and a prevailing individualism accompanied by materialistic philosophies that deify the human person and introduce worldly and material values in place of supreme and transcendental principles.
Diese Deklaration, entstanden aus reiflicher Betrachtung unserer gegenwärtigen Realität, ihre Erfolge begutachtend und in Solidarität mit den Leidenden, den Katastrophen und Unglücken, glaubt fest daran, dass unter den wichtigsten Ursachen der Krisen in der modernen Welt ein desensibilisiertes menschliches Bewusstsein, ein Distanzieren von religiösen Werten und ein ausgeprägter Individualismus, zu finden ist, begleitet von materialistischen Philosophien, die den Menschen selbst vergöttern und die weltliche materielle Werte anstelle von höheren und transzendenten Prinzipien setzen.
History shows that religious extremism, national extremism and also intolerance have produced in the world, be it in the East or West, what might be referred to as signs of a “third world war being fought piecemeal”. In several parts of the world and in many tragic circumstances these signs have begun to be painfully apparent, as in those situations where the precise number of victims, widows and orphans is unknown. We see, in addition, other regions preparing to become theatres of new conflicts, with outbreaks of tension and a build-up of arms and ammunition, and all this in a global context overshadowed by uncertainty, disillusionment, fear of the future, and controlled by narrow-minded economic interests.
Die Geschichte zeigt, dass religiöser Extremismus, nationaler Extremismus wie auch Intoleranz, ob im Osten oder im Westen, in der Welt etwas produziert haben, das als Zeichen eines „dritten Weltkrieges in Stücken“ bezeichnet werden könnte. In einigen Teilen der Welt und am Beispiel vieler tragischer Umstände haben diese Zeichen begonnen, schmerzhaft offensichtlich zu werden, wie in Begebenheiten, in denen die präzise Zahl der Opfer, Verwitweten und Waisen unbekannt ist. Wir sehen zudem andere Regionen, die zu Bühnen für neue Konflikte werden, Spannungsentladungen und ein Aufrüsten von Armee und Munition und dies alles in einem globalen Kontext überschattet von Unsicherheit, Desillusionierung, Angst vor der Zukunft und unter der Kontrolle engstirniger wirtschaftlicher Interessen.
It is clear in this context how the family as the fundamental nucleus of society and humanity is essential in bringing children into the world, raising them, educating them, and providing them with solid moral formation and domestic security. To attack the institution of the family, to regard it with contempt or to doubt its important role, is one of the most threatening evils of our era.
In diesem Zusammenhang wird deutlich, dass die Familie als grundlegender Kern der Gesellschaft und der Menschheit notwendig ist, um Kinder in die Welt zu bringen, sie aufzuziehen, zu erziehen und ihnen eine solide moralische Bildung und häusliche Sicherheit zu geben. Die Institution der Familie anzugreifen, sie mit Verachtung zu betrachten oder an ihrer wichtigen Rolle zu zweifeln, ist eines der bedrohlichsten Übel unserer Zeit.
This Document, in accordance with previous International Documents that have emphasized the importance of the role of religions in the construction of world peace, upholds the following:
Diese Erklärung, im Einklang mit vorhergehenden internationalen Erklärungen, welche die Bedeutung der Rolle der Religionen für die Schaffung des Weltfriedens betonen, attestiert das Folgende:
– Justice based on mercy is the path to follow in order to achieve a dignified life to which every human being has a right;
– Gerechtigkeit, die auf Barmherzigkeit beruht, ist der Weg, dem man folgen muss, um ein würdiges Leben zu erreichen, auf das jeder Mensch ein Recht hat.
– Dialogue, understanding and the widespread promotion of a culture of tolerance, acceptance of others and of living together peacefully would contribute significantly to reducing many economic, social, political and environmental problems that weigh so heavily on a large part of humanity;
– Dialog, Verständnis und die weit verbreitete Förderung einer Kultur der Toleranz, der Akzeptanz anderer und des friedlichen Zusammenlebens würden erheblich dazu beitragen, viele wirtschaftliche, gesellschaftliche, politische und ökologische Probleme zu lösen, die einen großen Teil der Menschheit so sehr belasten;
– Dialogue among believers means coming together in the vast space of spiritual, human and shared social values and, from here, transmitting the highest moral virtues that religions aim for. It also means avoiding unproductive discussions;
– Dialog unter Gläubigen bedeutet, dass man in dem weiten Raum spirituellen, menschlichen und gemeinsamen gesellschaftlichen Werte zusammenkommt, und von hier aus die höchsten moralischen Tugenden weitervermittelt, denen die Religion anstrebt. Es bedeutet auch, unproduktive Diskussionen zu vermeiden;
– The protection of places of worship – synagogues, churches and mosques – is a duty guaranteed by religions, human values, laws and international agreements. Every attempt to attack places of worship or threaten them by violent assaults, bombings or destruction, is a deviation from the teachings of religions as well as a clear violation of international law;
– Der Schutz von Kultusorten – Tempeln, Kirchen und Moscheen – ist eine von den Religionen, menschlichen Werten sowie gesetzlich und durch internationale Abkommen garantierte Pflicht. Jeglicher Versuch, Kultusorte anzugreifen oder sie durch Attentate, Explosionen oder Demolierung zu bedrohen, weicht von den Lehren der Religionen ab und verletzt ebenso klar internationales Recht;
– The protection of the rights of the elderly, the weak, the disabled, and the oppressed is a religious and social obligation that must be guaranteed and defended through strict legislation and the implementation of the relevant international agreements.
Der Schutz der Rechten von alten, schwachen, behinderten und unterdrückten Menschen ist eine religiöse und gesellschaftliche Verpflichtung, die durch strenge Gesetze und die Durchführung von relevanten internationalen Abkommen garantiert und verteidigt werden muss.
Al-Azhar and the Catholic Church ask that this Document become the object of research and reflection in all schools, universities and institutes of formation, thus helping to educate new generations to bring goodness and peace to others, and to be defenders everywhere of the rights of the oppressed and of the least of our brothers and sisters.
Al-Azhar und die katholische Kirche möchten, dass dieses Dokument zu Objekt der Forschung und Reflexion in Schulen, Universitäten und Formationsinstitutionen wird, und dass es somit hilft, neue Generationen dazu zu erziehen um Güte und Friede an die Anderen zu bringen, und um überall Verteidiger der Rechte des Unterdrückten und des kleinsten unserer Brüdern und Schwestern zu werden.
In conclusion, our aspiration is that:
this Declaration may constitute an invitation to reconciliation and fraternity among all believers, indeed among believers and non-believers, and among all people of good will;
Fazit, unsere Aspiration ist folgende:
Diese Deklaration mag eine Einladung zu Abstimmung und Bruderschaft unter allen Gläubigen darstellen, tatsächlich zwischen Gläubige und Ungläubige, sowie unter allen wohlwollenden Menschen;
this Declaration may be an appeal to every upright conscience that rejects deplorable violence and blind extremism; an appeal to those who cherish the values of tolerance and fraternity that are promoted and encouraged by religions;
this Declaration may be a witness to the greatness of faith in God that unites divided hearts and elevates the human soul;
Diese Deklaration mag ein Anklang zu aufrechtes Gewissen sein, welches bedauerlich Gewalt und blind-Extremismus aufweist; ein Anklang an denen, die die Werte von Toleranz und Bruderschaft wertschätzen, die durch die Religionen gefördert und ermutigt werden.
Diese Deklaration mag zeuge an großartigkeit des Gottesglauben sein, das die Herzen vereinigt und die Seele des Menschen erhöht;
this Declaration may be a sign of the closeness between East and West, between North and South, and between all who believe that God has created us to understand one another, cooperate with one another and live as brothers and sisters who love one another.
This is what we hope and seek to achieve with the aim of finding a universal peace that all can enjoy in this life.
Abu Dhabi, 4 february 2019
Diese Deklaration mag ein Kennzeichen des Nähe zwischen Osten und Westen, zwischen Norden und Süden, und zwischen alle die daran glauben, dass der Gott uns erschaffen hat, um einander zu verstehen, kooperieren, und als Brüder und Schwestern zu leben, die einander lieben, sein.
Das ist was wir uns wünschen und bemühen zu erreichen mit dem Ziel einer universalen Friede zu finden, der Alle es in diesem Leben genießen können.
Abu Dhabi,
Document on Human Fraternity for world peace and living together: together:
Dokument über die menschliche Geschwisterlichkeit für Weltfrieden und Zusammenleben:
Pope Francis and the Grand Imam of Al-Azhar, Ahmed el-Tayeb,
sign a Document on Human Fraternity for World Peace and Living Together, during a Global Conference on the topic in Abu Dhabi. The official English-language text of the Document is below:
Papst Franziskus und der große Imam von Al-Azhar, Ahmed al-Tayeb,
unterzeichneten auf einer Weltkonferenz zu diesem Thema in Abu Dhabi das Dokument über menschliche Geschwisterlichkeit für Weltfrieden und Zusammenleben. Der offizielle englische Text (ins deutsche übersetzt) des Dokuments ist nachfolgend:
Begnüge dich mit dem, was geschieht, und dein Leben wird unberaubbar glücklich sein. Epiktet
Deshalb bitten wir alle aufzuhören, die Religionen zu instrumentalisieren, um Hass, Gewalt, Extremismus und blinden Fanatismus zu entfachen. Wir bitten, es zu unterlassen, den Namen Gottes zu benutzen, um Mord, Exil, Terrorismus und Unterdrückung zu rechtfertigen. Wir bitten darum aufgrund unseres gemeinsamen Glaubens an Gott, der die Menschen nicht erschaffen hat, damit sie getötet werden oder sich gegenseitig bekämpfen, und auch nicht, damit sie in ihrem Leben und in ihrer Existenz gequält und gedemütigt zu werden. Denn Gott, der Allmächtige, hat es nicht nötig, von jemandem verteidigt zu werden; und er will auch nicht, dass sein Name benutzt wird, um die Menschen zu terrorisieren.
WH Lebenshilfe: Radio Maria 4.2.2019
"Grenzfragen zw. Psychiatrie & Spiritualität: Psychische Krankheiten", mit Raphael Bonelli
Intrinsische Religiosität: Die Religiosität von intrinsisch gläubigen Personen basiert auf einer großen inneren Motivation und ist ungemein wichtig für sie. Sie sind stark mit ihrer Religion verbunden. Der Nutzen, den die Verbundenheit mit einer Glaubensgemeinschaft mit sich bringt, steht für diese Menschen nicht im Vordergrund.
Extrinsische Religiosität: Die Motive für extrinsisch gläubige Menschen liegen im Erreichen von sozialen Gewinnen. Von ihnen wird die Religion z.B. dahingehend genutzt, einen sozialen Status zu erreichen oder in eine Gemeinschaft integriert zu sein.
Quest („Suche“): Personen, die auf der Suche sind, sind offen für die Exploration von Glaubensinhalten und sammeln Informationen und Antworten zu religiösen Fragen, ohne die Festlegung darauf, dass es nur eine mögliche Klärung dafür gibt.
TRAUE DIR DIE DREIFALTIGKEIT ZU - TRAU DICH AN DIE DREIFALTIGKEIT ZU GLAUBEN - STEHE DAZU!
TRAUE DIR DIE HEILIGEN ZU VEREHREN, TRAUE DIR ZUR GOTTESMUTTER MARIA "DIE HEILIGE" ZU SAGEN, DENKEN UND GLAUBEN!
Danke lieber Gott, ich habe Zeit für dich, ich habe die Denkungsweise, Zeit für Gott zu haben, mir Zeit für Gott zu nehmen!
Ja, mein Leben habe ich Gott geweiht, mit meiner Familie, mit meinen sehr liebevollen Meschen um mich herum, DANKE FÜR DAS, DASS ICH ZEIT FÜR GOTT NEHME - ZEIT FÜR GOTT HABE.
DIE GEGENWART CHRISTI IN UNSERER GEGENWART!
DES HERREN LEIBES - FRONLEICHNAM
EUCHARESTIE - FRONLEICHNAM - DEMONSTRATION DAS GOTT GEGNWÄRTIG IST - KOMMT LOBET OHNE ENDE!
VERZEIHEN IST EIN MEDIKAMENT
Samenverlust des Mannes schwächt seinen Körper. Näheres im unteren Teil.
VERZEIHEN IST EIN MEDIKAMENT! Befähigung zur Evangelisation
Prof. Dr. Tomislav Ivančic erklärt im Vortrag 7, wie er vom Krankenhaus unheilbar entlassen wurde, und wieder gesund wurde, und noch über 40 Jahre gelebt hatte.
DIESER TEXT IST ALS BUCH IM BUCHHANDEL ERHÄLTLICH!
Gott sei Dank gibt es Bösewichte
Erbsünde: Kann denn Sünde erblich sein?
Eine Hülle über Mensch und Nationen
Der Rückweg in das Paradies ist versperrt
Wer kann dann noch gerettet werden?
1. Der Mensch, geschaffen als Gottes Ebenbild: Genesis 1,26-28
2. Der verbotene Baum: Genesis 2,9.16-17
DENK MAL DARÜBER NACH !
PSYCHOTHERAPEUTEN GIBT ES SEIT ca. 1860 - JESUS CHRISTUS PSYCHOTHERAPIE GIBT ES SEIT 2000 JAHREN
KOSTENLOS - AUSSER DEN BEITRÄGEN IN DEN ORGANISATIONEN - ALLESAMT AUCH LAZARETT ODER SEELISCHE KRANKENHÄUSER BEZEICHNET - DORT, WO SEELEN GEHEILT WERDEN!
Psychoanalyse: Aus der Medizin und insbesondere der Psychiatrie entwickelte sich die Psychotherapie etwa zeitgleich mit der „modernen (empirischen) Psychologie“, deren Anfang in Wilhelm Wundts psychophysikalischen Experimenten ab ca. 1860 gesehen wird. Die ersten genuin psychotherapeutischen Methoden werden Sigmund Freud zugeschrieben, obwohl er auf den Arbeiten von Franz Anton Mesmer, Jean-Martin Charcot und Pierre Janet aufbaute (siehe den Artikel „Die Entdeckung des Unbewussten“).
Unberaubbare gesunde kostenlose Lebenshilfe Spezial! Die Kirche ist ein Lazarett, (ein Krankenhaus, ein Seelenkrankenhaus) sagte der Papst und hier ist eine Seelenmassage für uns Christen, kostenlos von Jesus Christus, unserem Herr, der für uns am Kreuz gestorben und wieder Auferstanden ist, angeboten!
ICH HABE JESUS CHRISTUS ALS HERRN IN MEIN LEBEN INTEGRIERT - ANGENOMMEN! Jesus Christus ist mein Herr, er ist an meiner ersten Stelle, und er wird da sein, ist immer da! Ich will Jesus Christus gehören! ICH HABE MEIN LEBEN AUF JESUS CHRISTUS AUFGEBAUT! Wir bewahren uns vor jeder Angst, ich bewahre mich vor jeder Angst! Da Jesus Christus mein Herr ist, Danke ich für alles in jedem Augenblick - ich gehöre gerne Jesus Christus, er ist mein Herr. Ich lebe schon seit vielen Jahren mit Jesus Christus - er ist mein Herr und ich lebe in der Sicherheit Gottes! Ich gebe mein Allerbestes, aber mein Latein hat irgendwo ein Ende, auch für das was bei mir Sündhaft ist, er ist dafür gestorben, für meine Sünden gestorben - in jedem Bereich meines Lebens ist Er mein Herr. Jesus ist vor jedem Fehler bewahrt - er ist die Liebe in Person. Welch eine Gnade steckt dahinter - Danke! (Kollosser) - Gebt acht darauf - alles werde ich auf Jesus Christus berufen! ICH WIEDERHOLE ES - LIEBER JESUS CHRISTUS - SEI DU MEIN HERR IN MEINEM LEBEN! Jesus ist mein Herr und ich fühle mich geborgen in seiner großen Liebe! Jesus Christus hat auch meinen Schuldschein mit aufs Kreuz genommen, angenagelt!
Preislobstrasse ist die beste Lebensstraße!
Menschlichkeit zertifizierte Webseite.
Gottes sozialisierte Website.
HIER EIN BERICHT AUS EINER ZEITUNG!
Irgednwann verlor ich meine "Jungfräulichkeit". Ich hörte auf, in die Kirche zu gehen. Ich blieb länger draußen als erlaubt. Als Strafe dafür ließ mich meine Mutter Bibelverse auswendig lernen, die ich dann einfach runterbetete. Mein Glaube an Gott ist nicht plötzlich weggegangen. Nein, er ist langsam immer mehr in den Hintergrund gerückt.
Immer mehr junge Menschen fühlen sich keiner Religion mehr zugehörig. Dieser Verlust des Glaubens ist ein schleichender Prozess. Nur ein Prozent der Amerikaner, die religiös erzogen wurden und nun nicht mehr an Gott glauben, führen das auf eine einmalige "Glaubenskrise" zurück. 36 Prozent wurden hingegen immer desillusionierter und weitere sieben Prozent gaben an, dass sich ihre Ansichten weiterentwickelt hätten.
Es verhält sich hier wir beim Glauben an den Weihnachtsmann. Die Psychologinnen Thalia Goldstein und Jaqueline Woolley haben herausgefunden, dass Kinder nicht von einem Tag auf den anderen nicht mehr an den Mann mit dem weißen Rauschebart glauben, sondern schrittweise. Zuerst halten sie den verkleideten Mann im Einkaufszentrum für echt. Dann gehen sie davon aus, dass er immerhin mit dem echten Weihnachtsmann in Kontakt steht. Und so geht es weiter, bis sie irgendwann erkennen, dass in den Kostümen nur bezahlte Schauspieler stecken. "Kinder stellen ihren Glauben nicht einfach so ab", sagt Goldstein.
Früher habe ich die bebilderte Kinderbibel geliebt, die mir meine Mutter geschenkt hatte. Jona im Bauch eines Wals fühlte sich irgendwie richtig an. Für dieses Gefühl war mein Gehirn verantwortlich. Wenn uns religiöse oder damit verbundene Erfahrungen – etwa zusammen mit Mama die Bibel lesen – gefallen, dann wird das Belohnungssystem im Gehirn aktiviert. Mit der Zeit entwickeln sich die religiösen Vorstellungen selbst zur Belohnung. Und das motiviert uns unterbewusst dazu, weiter zu glauben.
"Religion funktioniert genau so wie eine Droge – z.B. Kokain oder Meth –, wie Musik oder wie Liebe", sagt Jeffrey Anderson, ein Radiologieprofessor an der University of Utah, der sich mit den Auswirkungen von Religion auf das Gehirn beschäftigt. "All diese Dinge bedienen sich dem Belohnungssystem. Der Ablauf ist gleich."
Als meine bunte Bibel für mich langweilig und kindisch wurde, war dieses Belohnungssystem nicht mehr so aktiv. Religiöse Erfahrungen erzeugten weniger Freude. Das passiert bei Menschen mit Parkinson automatisch. Bei der Krankheit sterben nämlich die Dopamin produzierenden Nervenzellen ab. So erzählt Anderson auch, dass sich an Parkinson leidende Personen eher vom Glauben abwenden.
In der Schule lernte ich dann, dass sich die Menschheit über sechs Millionen Jahre hinweg entwickelt hat – und nicht am sechsten Tag der Schöpfung. Ironischerweise ist es die Evolution unseres Gehirns, die uns den Glauben an Religionen erst ermöglicht. Die meisten Komponenten des religiösen Glaubens sind in der am weitesten entwickelten Region des Gehirns abgespeichert – im Frontallappen. Das erklärt vielleicht auch, warum es nur bei uns Menschen Religionen gibt.
Jahrelang glaubte ich sowohl an die Schöpfungslehre mit richtigem Gott als auch an die kalte, wissenschaftliche Evolutionstheorie, in der ich unbedeutend bin. Wenn wir unseren Glauben verlieren, dann verschwinden die vorhergegangen Einstellungen im Gehirn nämlich nicht einfach so. Nein, sie bekommen quasi ein Update – wie bei einem Kleiderschrank: "Selbst wenn man seiner Religion den Rücken zukehrt oder konvertiert, wirft man nicht gleich alle Klamotten in den Müll und kauft sich neue", erklärt Jordan Grafman, ein Hirnforscher beim Shirley Ryan AbilityLab und Professor an der Northwestern University. "Man entscheidet bewusst, was man behalten will und was gehen muss."
Neue Glaubensansichten landen im gleichen neurologischen Gerüst wie die alten. Es ist sogar möglich, dass ein bestehender Glaube den Weg für zusätzliche Ansichten ebnet. Woolley hat herausgefunden, dass Kinder, die schon an Fantasiewesen glauben, eher dazu neigen, an weitere, von den Forschern erfundene Wesen zu glauben. "Das liegt meiner Meinung nach daran, dass bei diesen Kindern bereits ein Fundament vorhanden ist, auf das die neuen Ansichten aufbauen können", erklärt sie. Manchmal ähneln diese neuen Ansichten den alten, manchmal nicht.
Als ich versuchte, meinen Glauben an Gott mit meinem wachsenden Wissen über die echte Welt in Einklang zu bringen, zog ich willkürliche Grenzen. Gott konnte mir nicht beim Klogang zusehen, aber meine Gebete hörte er immer. Schließlich konnte ich mir nicht mehr erklären, wie er überhaupt zu einem von beiden in der Lage sein sollte.
Diese wissenschaftliche Abkehr kommt häufig vor. 2016 wurde in einer Studie untersucht, warum Amerikaner nicht mehr an Gott glauben. "Beim rationellen Denken hat Religion keinen Platz", "Für einen Schöpfer gibt es keine Beweise" und "Ich glaube jetzt an die Wissenschaft und nicht mehr an Wunder" gehörten zu den häufigsten Gründen.
Aber nicht nur die Wissenschaft bringt unseren Glauben ins Wanken, sondern auch die "Verpackung": Die Aussagen anderer Menschen beeinflussen, was wir glauben und was nicht. Und das trifft auch in einem religiösen Kontext zu. Die Psychologin Rebekah Richert hat herausgefunden, dass in einem religiösen Haushalt aufgewachsene Kinder eine erfundene Geschichte eher glauben, wenn man sie als religiöse Geschichte verkauft. Wenn diese Komponente jedoch fehlt, dann durchschauen sie den Bluff.
Während des Studiums ändert sich dieser kulturelle Rahmen. Man setzt plötzlich auf eine analytische und wissenschaftliche Herangehensweise. Für Gott ist da kaum Platz mehr. Auf Partys diskutieren Studenten über die negativen und bösen Seiten der westlichen Religionen. Durch gemeinsame Einwände entstehen Freundschaften. "Im Studium zweifelt man die eigenen konservativeren Denkweisen und Ansichten im Gehirn an", sagt Grafman. Unser Glaube aus der Kindheit bleibt dabei auf der Strecke.
Wenn wir uns schließlich komplett von Religionen loslösen, dann geht es anders weiter. "Die Gefühle, die früher der Glaube in uns ausgelöst hat, holen wir uns nun von der Natur oder durch tiefgreifende, wissenschaftliche Denkansätze", sagt Anderson. "Der Kontext ist anders, die Erfahrung nicht." Die meisten nichtreligiösen Menschen haben sich "ganz leidenschaftlich irgendeiner Weltanschauung verschrieben", erklärt Patrick McNamara, ein Neurologie-Professor an der Boston University School of Medicine. Diese Leidenschaft fungiert neurologisch gesehen als Religionsersatz.
Meine religiösen Wurzeln sind zwar verwildert, aber noch nicht komplett zugewachsen. Und ich hoffe, dass das höhere Wesen, für das sie stehen, mir dabei zusieht, wie ich immer wieder etwas Neues dazulerne.
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ANLEITUNG ZUM (UN) GLÜCKLICH SEIN !
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Heute, da die Netze und die Mittel menschlicher Kommunikation unglaubliche Entwicklungen erreicht haben, spüren wir die Herausforderung, die „Mystik“ zu entdecken und weiterzugeben, die darin liegt, zusammen zu leben, uns unter die anderen zu mischen, einander zu begegnen, uns in den Armen zu halten, uns anzulehnen, teilzuhaben an dieser etwas chaotischen Menge, die sich in eine wahre Erfahrung von Brüderlichkeit verwandeln kann, in eine solidarische Karawane, in eine heilige Wallfahrt. Auf diese Weise werden sich die größeren Möglichkeiten der Kommunikation als größere Möglichkeiten der Begegnung und der Solidarität zwischen allen erweisen. Wenn wir diesen Weg verfolgen könnten, wäre das etwas sehr Gutes, sehr Heilsames, sehr Befreiendes, eine große Quelle der Hoffnung! Aus sich selbst herausgehen, um sich mit den anderen zusammenzuschließen, tut gut. Sich in sich selbst zu verschließen bedeutet, das bittere Gift der Immanenz zu kosten, und in jeder egoistischen Wahl, die wir treffen, wird die Menschlichkeit den kürzeren ziehen.
Das christliche Ideal wird immer dazu auffordern, den Verdacht, das ständige Misstrauen, die Angst überschwemmt zu werden, die defensiven Verhaltensweisen, die die heutige Welt uns auferlegt, zu überwinden. Viele versuchen, vor den anderen in ein bequemes Privatleben oder in den engen Kreis der Vertrautesten zu fliehen, und verzichten auf den Realismus der sozialen Dimension des Evangeliums. Ebenso wie nämlich einige einen rein geistlichen Christus ohne Leib und ohne Kreuz wollen, werden zwischenmenschliche Beziehungen angestrebt, die nur durch hoch entwickelte Apparate vermittelt werden, durch Bildschirme und Systeme, die man auf Kommando ein- und ausschalten kann. Unterdessen lädt das Evangelium uns immer ein, das Risiko der Begegnung mit dem Angesicht des anderen einzugehen, mit seiner physischen Gegenwart, die uns anfragt, mit seinem Schmerz und seinen Bitten, mit seiner ansteckenden Freude in einem ständigen unmittelbar physischen Kontakt. Der echte Glaube an den Mensch gewordenen Sohn Gottes ist untrennbar von der Selbsthingabe, von der Zugehörigkeit zur Gemeinschaft, vom Dienst, von der Versöhnung mit dem Leib der anderen. Der Sohn Gottes hat uns in seiner Inkarnation zur Revolution der zärtlichen Liebe eingeladen.
Die Isolierung, die eine Version des Immanentismus ist, kann sich in einer falschen Autonomie ausdrücken, die Gott ausschließt und die doch auch im Religiösen eine Art spirituellen Konsumismus finden kann, der ihrem krankhaften Individualismus entgegenkommt. Die Rückkehr zum Sakralen und die spirituelle Suche, die unsere Zeit kennzeichnen, sind doppeldeutige Erscheinungen. Mehr als im Atheismus besteht heute für uns die Herausforderung darin, in angemessener Weise auf den Durst vieler Menschen nach Gott zu antworten, damit sie nicht versuchen, ihn mit irreführenden Antworten oder mit einem Jesus Christus ohne Leib und ohne Einsatz für den anderen zu stillen. Wenn sie in der Kirche nicht eine Spiritualität finden, die sie heilt, sie befreit, sie mit Leben und Frieden erfüllt und die sie zugleich zum solidarischen Miteinander und zur missionarischen Fruchtbarkeit ruft, werden sie schließlich der Täuschung von Angeboten erliegen, die weder die Menschlichkeit fördern, noch Gott die Ehre geben.
Die besonderen Formen der Volksfrömmigkeit sind inkarniert, denn sie sind aus der Inkarnation des christlichen Glaubens in eine Volkskultur hervorgegangen. Eben deshalb schließen sie eine persönliche Beziehung nicht etwa zu harmonisierenden Energien, sondern zu Gott, zu Jesus Christus, zu Maria oder zu einem Heiligen ein. Sie besitzen Leiblichkeit, haben Gesichter. Sie sind geeignet, Möglichkeiten der Beziehung zu fördern und nicht individualistische Flucht. In anderen Teilen unserer Gesellschaften steigt die Wertschätzung für Formen einer „Spiritualität des Wohlbefindens“ ohne Gemeinschaft, für eine „Theologie des Wohlstands“ ohne brüderlichen Einsatz oder für subjektive Erfahrungen ohne Gesicht, die sich auf eine immanentistische innere Suche beschränken.
Eine wichtige Herausforderung ist, zu zeigen, dass die Lösung niemals darin besteht, einer persönlichen und engagierten Beziehung zu Gott, die sich zugleich für die anderen einsetzt, auszuweichen. Das ist es, was heute geschieht, wenn die Gläubigen sich so verhalten, dass sie sich gleichsam verstecken und den anderen aus den Augen gehen, und wenn sie spitzfindig von einem Ort zum anderen oder von einer Aufgabe zur anderen flüchten, ohne tiefe und feste Bindungen zu schaffen: » Imaginatio locorum et mutatio multos fefellit «[ Es ist eine falsche Abhilfe, die das Herz und manchmal auch den Leib krank macht. Es ist nötig, zu der Einsicht zu verhelfen, dass der einzige Weg darin besteht zu lernen, den Mitmenschen in der rechten Haltung zu begegnen, indem man sie schätzt und als Weggefährten akzeptiert ohne innere Widerstände. Noch besser: Es geht darum zu lernen, Jesus im Gesicht der anderen, in ihrer Stimme, in ihren Bitten zu erkennen. Und auch zu lernen, in einer Umarmung mit dem gekreuzigten Jesus zu leiden, wenn wir ungerechte Aggressionen oder Undankbarkeiten hinnehmen, ohne jemals müde zu werden, die Brüderlichkeit zu wählen.
Dort liegt die wahre Heilung, da die wirklich gesund und nicht krank machende Weise, mit anderen in Beziehung zu treten, eine mystische, kontemplative Brüderlichkeit ist, die die heilige Größe des Nächsten zu sehen weiß; die in jedem Menschen Gott zu entdecken weiß; die die Lästigkeiten des Zusammenlebens zu ertragen weiß, indem sie sich an die Liebe Gottes klammert; die das Herz für die göttliche Liebe zu öffnen versteht, um das Glück der anderen zu suchen, wie es ihr guter himmlischer Vater sucht. Gerade in dieser Zeit und auch dort, wo sie eine » kleine Herde « sind (Lk 12,32), sind die Jünger des Herrn berufen, als eine Gemeinschaft zu leben, die Salz der Erde und Licht der Welt ist (vgl. Mt 5,13-16). Sie sind berufen, auf immer neue Weise Zeugnis für eine evangelisierende Zugehörigkeit zu geben. Lassen wir uns die Gemeinschaft nicht nehmen!
Die spirituelle Weltlichkeit, die sich hinter dem Anschein der Religiosität und sogar der Liebe zur Kirche verbirgt, besteht darin, anstatt die Ehre des Herrn die menschliche Ehre und das persönliche Wohlergehen zu suchen. Es ist das, was der Herr den Pharisäern vorwarf: »Wie könnt ihr zum Glauben kommen, wenn ihr eure Ehre voneinander empfangt, nicht aber die Ehre sucht, die von dem einen Gott kommt? « (Joh 5,44). Es handelt sich um eine subtile Art, » den eigenen Vorteil, nicht die Sache Jesu Christi « zu suchen (Phil 2,21). Sie nimmt viele Formen an, je nach dem Naturell des Menschen und der Lage, in die sie eindringt. Da sie an die Suche des Anscheins gebunden ist, geht sie nicht immer mit öffentlichen Sünden einher, und äußerlich erscheint alles korrekt. Doch wenn diese Mentalität auf die Kirche übergreifen würde, » wäre das unendlich viel verheerender als jede andere bloß moralische Weltlichkeit «.
Diese Weltlichkeit kann besonders aus zwei zutiefst miteinander verbundenen Quellen gespeist werden. Die eine ist die Faszination des Gnostizismus, eines im Subjektivismus eingeschlossenen Glaubens, bei dem einzig eine bestimmte Erfahrung oder eine Reihe von Argumentationen und Kenntnissen interessiert, von denen man meint, sie könnten Trost und Licht bringen, wo aber das Subjekt letztlich in der Immanenz seiner eigenen Vernunft oder seiner Gefühle eingeschlossen bleibt. Die andere ist der selbstbezogene und prometheische Neu-Pelagianismus derer, die sich letztlich einzig auf die eigenen Kräfte verlassen und sich den anderen überlegen fühlen, weil sie bestimmte Normen einhalten oder weil sie einem gewissen katholischen Stil der Vergangenheit unerschütterlich treu sind. Es ist eine vermeintliche doktrinelle oder disziplinarische Sicherheit, die Anlass gibt zu einem narzisstischen und autoritären Elitebewusstsein, wo man, anstatt die anderen zu evangelisieren, sie analysiert und bewertet und, anstatt den Zugang zur Gnade zu erleichtern, die Energien im Kontrollieren verbraucht. In beiden Fällen existiert weder für Jesus Christus noch für die Menschen ein wirkliches Interesse. Es sind Erscheinungen eines anthropozentrischen Immanentismus. Es ist nicht vorstellbar, dass aus diesen schmälernden Formen von Christentum eine echte Evangelisierungsdynamik hervorgehen könnte.
Diese bedrohliche Weltlichkeit zeigt sich in vielen Verhaltensweisen, die scheinbar einander entgegengesetzt sind, aber denselben Anspruch erheben, „den Raum der Kirche zu beherrschen“. Bei einigen ist eine ostentative Pflege der Liturgie, der Lehre und des Ansehens der Kirche festzustellen, doch ohne dass ihnen die wirkliche Einsenkung des Evangeliums in das Gottesvolk und die konkreten Erfordernisse der Geschichte Sorgen bereiten. Auf diese Weise verwandelt sich das Leben der Kirche in ein Museumsstück oder in ein Eigentum einiger weniger. Bei anderen verbirgt sich dieselbe spirituelle Weltlichkeit hinter dem Reiz, gesellschaftliche oder politische Errungenschaften vorweisen zu können, oder in einer Ruhmsucht, die mit dem Management praktischer Angelegenheiten verbunden ist, oder darin, sich durch die Dynamiken der Selbstachtung und der Selbstverwirklichung angezogen zu fühlen. Sie kann auch ihren Ausdruck in verschiedenen Weisen finden, sich selbst davon zu überzeugen, dass man in ein intensives Gesellschaftsleben eingespannt ist, angefüllt mit Reisen, Versammlungen, Abendessen und Empfängen. Oder sie entfaltet sich in einem Manager-Funktionalismus, der mit Statistiken, Planungen und Bewertungen überladen ist und wo der hauptsächliche Nutznießer nicht das Volk Gottes ist, sondern eher die Kirche als Organisation. In allen Fällen fehlt dieser Mentalität das Siegel des Mensch gewordenen, gekreuzigten und auferstandenen Christus, sie schließt sich in Elitegruppen ein und macht sich nicht wirklich auf die Suche nach den Fernstehenden, noch nach den unermesslichen, nach Christus dürstenden Menschenmassen. Da ist kein Eifer mehr für das Evangelium, sondern der unechte Genuss einer egozentrischen Selbstgefälligkeit.
In diesem Kontext wird die Ruhmsucht derer gefördert, die sich damit zufrieden geben, eine gewisse Macht zu besitzen, und lieber Generäle von geschlagenen Heeren sein wollen, als einfache Soldaten einer Schwadron, die weiterkämpft. Wie oft erträumen wir peinlich genaue und gut entworfene apostolische Expansionsprojekte, typisch für besiegte Generäle! So verleugnen wir unsere Kirchengeschichte, die ruhmreich ist, insofern sie eine Geschichte der Opfer, der Hoffnung, des täglichen Ringens, des im Dienst aufgeriebenen Lebens, der Beständigkeit in mühevoller Arbeit ist, denn jede Arbeit geschieht „im Schweiß unseres Angesichts“. Stattdessen unterhalten wir uns eitel und sprechen über „das, was man tun müsste“ – die Sünde des „man müsste tun“ – wie spirituelle Lehrer und Experten der Seelsorge, die einen Weg weisen, ihn selber aber nicht gehen. Wir pflegen unsere grenzenlose Fantasie und verlieren den Kontakt zu der durchlittenen Wirklichkeit unseres gläubigen Volkes.
Wer in diese Weltlichkeit gefallen ist, schaut von oben herab und aus der Ferne, weist die Prophetie der Brüder ab, bringt den, der ihn in Frage stellt, in Misskredit, hebt ständig die Fehler der anderen hervor und ist besessen vom Anschein. Er hat den Bezugspunkt des Herzens verkrümmt auf den geschlossenen Horizont seiner Immanenz und seiner Interessen, mit der Konsequenz, dass er nicht aus seinen Sünden lernt, noch wirklich offen ist für Vergebung. Es ist eine schreckliche Korruption mit dem Anschein des Guten. Man muss sie vermeiden, indem man die Kirche in Bewegung setzt, dass sie aus sich herausgeht, in eine auf Jesus Christus ausgerichtete Mission, in den Einsatz für die Armen. Gott befreie uns von einer weltlichen Kirche unter spirituellen oder pastoralen Drapierungen! Diese erstickende Weltlichkeit erfährt Heilung, wenn man die reine Luft des Heiligen Geistes kostet, der uns davon befreit, um uns selbst zu kreisen, verborgen in einem religiösen Anschein über gottloser Leere. Lassen wir uns das Evangelium nicht nehmen!
Wie viele Kriege innerhalb des Gottesvolkes und in den verschiedenen Gemeinschaften! Im Wohnviertel, am Arbeitsplatz – wie viele Kriege aus Neid und Eifersucht, auch unter Christen! Die spirituelle Weltlichkeit führt einige Christen dazu, im Krieg mit anderen Christen zu sein, die sich ihrem Streben nach Macht, Ansehen, Vergnügen oder wirtschaftlicher Sicherheit in den Weg stellen. Außerdem hören einige auf, sich von Herzen zur Kirche gehörig zu fühlen, um einen Geist der Streitbarkeit zu nähren. Mehr als zur gesamten Kirche mit ihrer reichen Vielfalt, gehören sie zu dieser oder jener Gruppe, die sich als etwas Anderes oder etwas Besonderes empfindet.
Die Welt wird von Kriegen und von Gewalt heimgesucht oder ist durch einen verbreiteten Individualismus verletzt, der die Menschen trennt und sie gegeneinander stellt, indem jeder dem eigenen Wohlstand nachjagt. In verschiedenen Ländern leben Konflikte und alte Spaltungen wieder auf, die man teilweise für überwunden hielt. Die Christen aller Gemeinschaften der Welt möchte ich besonders um ein Zeugnis brüderlichen Miteinanders bitten, das anziehend und erhellend wird. Damit alle bewundern können, wie ihr euch umeinander kümmert, wie ihr euch gegenseitig ermutigt und wie ihr einander begleitet: »Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid: wenn ihr einander liebt « (Joh 13,35). Das ist es, was Jesus mit intensivem Gebet vom Vater erbeten hat: »Alle sollen eins sein … in uns … damit die Welt glaubt « (Joh 17,21). Achten wir auf die Versuchung des Neids! Wir sind im selben Boot und steuern denselben Hafen an! Erbitten wir die Gnade, uns über die Früchte der anderen zu freuen, die allen gehören.
Für diejenigen, die durch alte Spaltungen verletzt sind, ist es schwierig zu akzeptieren, dass wir sie zur Vergebung und zur Versöhnung aufrufen, weil sie meinen, dass wir ihren Schmerz nicht beachten oder uns anmaßen, sie in den Verlust ihrer Erinnerung und ihrer Ideale zu führen. Wenn sie aber das Zeugnis von wirklich brüderlichen und versöhnten Gemeinschaften sehen, ist das immer ein Licht, das anzieht. Darum tut es mir so weh festzustellen, dass in einigen christlichen Gemeinschaften und sogar unter gottgeweihten Personen Platz ist für verschiedene Formen von Hass, Spaltung, Verleumdung, üble Nachrede, Rache, Eifersucht und den Wunsch, die eigenen Vorstellungen um jeden Preis durchzusetzen, bis hin zu Verfolgungen, die eine unversöhnliche Hexenjagd zu sein scheinen. Wen wollen wir mit diesem Verhalten evangelisieren?
Bitten wir den Herrn, dass er uns das Gesetz der Liebe verstehen lässt. Wie gut ist es, dieses Gesetz zu besitzen! Wie gut tut es uns, einander zu lieben, über alles hinweg! Ja, über alles hinweg! An jeden von uns ist die Mahnung des heiligen Paulus gerichtet: » Lass dich nicht vom Bösen besiegen, sondern besiege das Böse durch das Gute! « (Röm 12,21). Und weiter: » Lasst uns nicht müde werden, das Gute zu tun « (Gal 6,9). Alle haben wir Sympathien und Antipathien, und vielleicht sind wir gerade in diesem Moment zornig auf jemanden. Sagen wir wenigstens zum Herrn: „Herr, ich bin zornig auf diesen, auf jene. Ich bitte dich für ihn und für sie.“ Für den Menschen, über den wir ärgerlich sind, zu beten, ist ein schöner Schritt auf die Liebe zu, und es ist eine Tat der Evangelisierung. Tun wir es heute! Lassen wir uns nicht das Ideal der Bruderliebe nehmen!
Die Laien sind schlicht die riesige Mehrheit des Gottesvolkes. In ihrem Dienst steht eine Minderheit: die geweihten Amtsträger. Das Bewusstsein der Identität und des Auftrags der Laien in der Kirche ist gewachsen. Wir verfügen über ein zahlenmäßig starkes, wenn auch nicht ausreichendes Laientum mit einem verwurzelten Gemeinschaftssinn und einer großen Treue zum Einsatz in der Nächstenliebe, der Katechese, der Feier des Glaubens. Doch die Bewusstwerdung der Verantwortung der Laien, die aus der Taufe und der Firmung hervorgeht, zeigt sich nicht überall in gleicher Weise. In einigen Fällen, weil sie nicht ausgebildet sind, um wichtige Verantwortungen zu übernehmen, in anderen Fällen, weil sie in ihren Teilkirchen aufgrund eines übertriebenen Klerikalismus, der sie nicht in die Entscheidungen einbezieht, keinen Raum gefunden haben, um sich ausdrücken und handeln zu können. Auch wenn eine größere Teilnahme vieler an den Laiendiensten zu beobachten ist, wirkt sich dieser Einsatz nicht im Eindringen christlicher Werte in die soziale, politische und wirtschaftliche Welt aus. Er beschränkt sich vielmals auf innerkirchliche Aufgaben ohne ein wirkliches Engagement für die Anwendung des Evangeliums zur Verwandlung der Gesellschaft. Die Bildung der Laien und die Evangelisierung der beruflichen und intellektuellen Klassen stellen eine bedeutende pastorale Herausforderung dar.
Die Kirche erkennt den unentbehrlichen Beitrag an, den die Frau in der Gesellschaft leistet, mit einem Feingefühl, einer Intuition und gewissen charakteristischen Fähigkeiten, die gewöhnlich typischer für die Frauen sind als für die Männer. Zum Beispiel die besondere weibliche Aufmerksamkeit gegenüber den anderen, die sich speziell, wenn auch nicht ausschließlich, in der Mutterschaft ausdrückt. Ich sehe mit Freude, wie viele Frauen pastorale Verantwortungen gemeinsam mit den Priestern ausüben, ihren Beitrag zur Begleitung von Einzelnen, von Familien oder Gruppen leisten und neue Anstöße zur theologischen Reflexion geben. Doch müssen die Räume für eine wirksamere weibliche Gegenwart in der Kirche noch erweitert werden. Denn » das weibliche Talent ist unentbehrlich in allen Ausdrucksformen des Gesellschaftslebens; aus diesem Grund muss die Gegenwart der Frauen auch im Bereich der Arbeit garantiert werden « und an den verschiedenen Stellen, wo die wichtigen Entscheidungen getroffen werden, in der Kirche ebenso wie in den sozialen Strukturen.
Die Beanspruchung der legitimen Rechte der Frauen aufgrund der festen Überzeugung, dass Männer und Frauen die gleiche Würde besitzen, stellt die Kirche vor tiefe Fragen, die sie herausfordern und die nicht oberflächlich umgangen werden können. Das den Männern vorbehaltene Priestertum als Zeichen Christi, des Bräutigams, der sich in der Eucharistie hingibt, ist eine Frage, die nicht zur Diskussion steht, kann aber Anlass zu besonderen Konflikten geben, wenn die sakramentale Vollmacht zu sehr mit der Macht verwechselt wird. Man darf nicht vergessen, dass wir uns, wenn wir von priesterlicher Vollmacht reden, » auf der Ebene der Funktion und nicht auf der Ebene der Würde und der Heiligkeit «[73] befinden. Das Amtspriestertum ist eines der Mittel, das Jesus zum Dienst an seinem Volk einsetzt, doch die große Würde kommt von der Taufe, die allen zugänglich ist. Die Gleichgestaltung des Priesters mit Christus, dem Haupt – das heißt als Hauptquelle der Gnade – schließt nicht eine Erhebung ein, die ihn an die Spitze alles Übrigen setzt. In der Kirche begründen die Funktionen » keine Überlegenheit der einen über die anderen «.[74] Tatsächlich ist eine Frau, Maria, bedeutender als die Bischöfe. Auch wenn die Funktion des Amtspriestertums sich als „hierarchisch“ versteht, muss man berücksichtigen, dass sie » ganz für die Heiligkeit der Glieder Christi bestimmt « ist.[75] Ihr Dreh- und Angelpunkt ist nicht ihre als Herrschaft verstandene Macht, sondern ihre Vollmacht, das Sakrament der Eucharistie zu spenden; darauf beruht ihre Autorität, die immer ein Dienst am Volk ist. Hier erscheint eine große Herausforderung für die Hirten und für die Theologen, die helfen könnten, besser zu erkennen, was das dort, wo in den verschiedenen Bereichen der Kirche wichtige Entscheidungen getroffen werden, in Bezug auf die mögliche Rolle der Frau mit sich bringt.
Die Jugendpastoral, wie wir sie gewohnheitsmäßig entwickelten, ist von der Welle der gesellschaftlichen Veränderungen getroffen worden. Die Jugendlichen finden in den üblichen Strukturen oft keine Antworten auf ihre Sorgen, Nöte, Probleme und Verletzungen. Uns Erwachsenen verlangt es etwas ab, ihnen geduldig zuzuhören, ihre Sorgen und ihre Forderungen zu verstehen und zu lernen, mit ihnen eine Sprache zu sprechen, die sie verstehen. Aus ebendiesem Grund bringen die Erziehungsvorschläge nicht die erhofften Ergebnisse. Die Vermehrung und das Wachsen von Verbänden und Bewegungen vornehmlich junger Menschen kann als ein Wirken des Heiligen Geistes interpretiert werden, der neue Wege öffnet, die mit ihren Erwartungen und ihrer Suche nach einer tiefen Spiritualität und nach dem Gefühl einer konkreteren Zugehörigkeit im Einklang stehen. Es ist jedoch notwendig, die Beteiligung dieser Gruppen innerhalb der Gesamtpastoral der Kirche zu festigen.
Auch wenn es nicht immer einfach ist, die Jugendlichen heranzuführen, sind doch in zwei Bereichen Fortschritte erzielt worden: in dem Bewusstsein, dass die gesamte Gemeinschaft sie evangelisiert und erzieht, und in der Dringlichkeit, dass sie mehr zur Geltung kommen. Man muss anerkennen, dass es im gegenwärtigen Kontext der Krise des Engagements und der gemeinschaftlichen Bindungen doch viele Jugendliche gibt, die angesichts der Leiden in der Welt ihre solidarische Hilfe leisten und verschiedene Formen von Aktivität und Volontariat ergreifen. Einige beteiligen sich am Leben der Gemeinde und rufen in ihren Diözesen oder an anderen Orten Dienstleistungsgruppen und verschiedene missionarische Initiativen ins Leben. Wie schön, wenn die Jugendlichen „Weggefährten des Glaubens“ sind, glücklich, Jesus auf jede Straße, auf jeden Platz, in jeden Winkel der Erde zu bringen!
Vielerorts mangelt es an Berufungen zum Priestertum und zum geweihten Leben. Das ist häufig auf das Fehlen eines ansteckenden apostolischen Eifers in den Gemeinden zurückzuführen, so dass diese Berufungen nicht begeistern und keine Anziehungskraft ausüben. Wo es Leben, Eifer und den Willen gibt, Christus zu den anderen zu bringen, entstehen echte Berufungen. Sogar in Pfarreien, wo die Priester nicht sehr engagiert und fröhlich sind, ist es das geschwisterliche und eifrige Gemeinschaftsleben, das den Wunsch erweckt, sich ganz Gott und der Evangelisierung zu weihen, vor allem, wenn diese lebendige Gemeinde inständig um Berufungen betet und den Mut besitzt, ihren Jugendlichen einen Weg besonderer Weihe vorzuschlagen. Andererseits sind wir uns heute trotz des Mangels an Berufungen deutlicher der Notwendigkeit einer besseren Auswahl der Priesteramtskandidaten bewusst. Man darf die Seminare nicht auf der Basis jeder beliebigen Art von Motivation füllen, erst recht nicht, wenn diese mit affektiver Unsicherheit oder mit der Suche nach Formen der Macht, der menschlichen Ehre oder des wirtschaftlichen Wohlstands verbunden ist.
Wie ich schon sagte, war es nicht meine Absicht, eine vollständige Analyse anzubieten, sondern ich lade die Gemeinschaften ein, diese Ausblicke, ausgehend vom Bewusstsein der Herausforderungen, die sie selbst und die ihnen Nahestehenden betreffen, zu vervollständigen und zu bereichern. Ich hoffe, dass sie bei diesem Tun berücksichtigen, dass es jedes Mal, wenn wir versuchen, in der jeweils gegenwärtigen Lage die Zeichen der Zeit zu erkennen, angebracht ist, die Jugendlichen und die Alten anzuhören. Beide sind die Hoffnung der Völker. Die Alten bringen das Gedächtnis und die Weisheit der Erfahrung ein, die dazu einlädt, nicht unsinnigerweise dieselben Fehler der Vergangenheit zu wiederholen. Die Jugendlichen rufen uns auf, die Hoffnung wieder zu erwecken und sie zu steigern, denn sie tragen die neuen Tendenzen in sich und öffnen uns für die Zukunft, so dass wir nicht in der Nostalgie von Strukturen und Gewohnheiten verhaftet bleiben, die in der heutigen Welt keine Überbringer von Leben mehr sind.
109. Die Herausforderungen existieren, um überwunden zu werden. Seien wir realistisch, doch ohne die Heiterkeit, den Wagemut und die hoffnungsvolle Hingabe zu verlieren! Lassen wir uns die missionarische Kraft nicht nehmen!
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Der Herr ist mein Hirte, nichts fehlt mir
nichts fehlt mir bei Dir.
Er füllt meinen Kelch mit Genügen,
nichts fehlt mir bei Dir.
Und alle Deine Wege sind gut.
Du weißt was Du willst und Du weißt was Du tust.
Ohne Angst ohne Sorgen
und ohne Gedanken an morgen
geb ich Dir mein Ja,
heute neu mein Ja. (2x)
Denn gestern ist vergangen und morgen ist noch nicht, doch
heute will ich sagen: ich liebe Dich, im Hier und Jetzt im
Jetzt und Hier vertrau ich Dir einmal mehr.
Die Situation jedes Problems beginnt damit, daß der Mensch seinen eigenen Willen durchsetzen möchte, und er auf den Willen Gottes vergißt. Gott befriedigt den Menschen nicht den Willen des Menschen, sondern Jesus Christus sendet uns Gottes Willen, auch durch den Heiligen Geist oder durch Maria.
Wir sollten auf Gottes Worte hören, die sehr leise sind, die sehr behutsam gesprochen werden. Die villeicht sagen würden, "Verkauf deinen "Galing", bereise deine nähere Umgebung, höre behutsam Gottes Worte.
Diese Worte sind mit dem Kreuz verbunden.
Verkaufe deine Viehwägen, verkaufe alles und ziehe einstweilen auf deine Almhütte. Du ersparst die vieles und dann, bete, bete und bete, und du bist in Gottes Willen zuhause. Streit, Hader, jedes Problem beginnt damit, wenn jemand seinen eigenen Willen durchbringen möchte. Würde er Gottes Willen befragen und dann den auch einschlagen, dann gäbe es nie und nimmer nur irgendein Problem! Absolut jeder Streit beginnt damit, das wir Gottes Worte "überhören"!
Buch Hosea 6,1-6.
Zur Erfüllung dieses ihres Auftrags obliegt der Kirche allzeit die Pflicht, nach den Zeichen der Zeit zu forschen und sie im Licht des Evangeliums zu deuten. So kann sie dann in einer jeweils einer Generation angemessenen Weise auf die bleibenden Fragen der Menschen nach dem Sinn des gegenwärtigen und des zukünftigen Lebens und nach dem Verhältnis beider zueinander Antwort geben. Es gilt also, die Welt, in der wir leben, ihre Erwartungen, Bestrebungen und ihren oft dramatischen Charakter zu erfassen und zu verstehen. Einige Hauptzüge der Welt von heute lassen sich folgendermaßen umschreiben. Heute steht die Menschheit in einer neuen Epoche ihrer Geschichte, in der tiefgehende und rasche Veränderungen Schritt um Schritt auf die ganze Welt übergreifen. Vom Menschen, seiner Vernunft und schöpferischen Gestaltungskraft gehen sie aus; sie wirken auf ihn wieder zurück, auf seine persönlichen und kollektiven Urteile und Wünsche, auf seine Art und Weise, die Dinge und die Menschen zu sehen und mit ihnen umzugehen. So kann man schon von einer wirklichen sozialen und kulturellen Umgestaltung sprechen, die sich auch auf das religiöse Leben auswirkt. Wie es bei jeder Wachstumskrise geschieht, bringt auch diese Umgestaltung nicht geringe Schwierigkeiten mit sich. So dehnt der Mensch seine Macht so weit aus und kann sie doch nicht immer so steuern, daß sie ihm wirklich dient. Er unternimmt es, in immer tiefere seelische Bereiche einzudringen, und scheint doch oft ratlos über sich selbst. Schritt für Schritt entdeckt er die Gesetze des gesellschaftlichen Lebens und weiß doch nicht, welche Ausrichtung er ihm geben soll. Noch niemals verfügte die Menschheit über soviel Reichtum, Möglichkeiten und wirtschaftliche Macht, und doch leidet noch ein ungeheurer Teil der Bewohner unserer Erde Hunger und Not, gibt es noch unzählige Analphabeten. Niemals hatten die Menschen einen so wachen Sinn für Freiheit wie heute, und gleichzeitig entstehen neue Formen von gesellschaftlicher und psychischer Knechtung. Die Welt spürt lebhaft ihre Einheit und die wechselseitige Abhängigkeit aller von allen in einer notwendigen Solidarität und wird doch zugleich heftig von einander widerstreitenden Kräften auseinandergerissen. Denn harte politische, soziale, wirtschaftliche, rassische und ideologische Spannungen dauern an; selbst die Gefahr eines Krieges besteht weiter, der alles bis zum Letzten zerstören würde. Zwar nimmt der Meinungsaustausch zu; und doch erhalten die gleichen Worte, in denen sich gewichtige Auffassungen ausdrücken, in den verschiedenen Ideologien einen sehr unterschiedlichen Sinn. Man strebt schließlich unverdrossen nach einer vollkommeneren Ordnung im irdischen Bereich, aber das geistliche Wachstum hält damit nicht gleichen Schritt. Betroffen von einer so komplexen Situation, tun sich viele unserer Zeitgenossen schwer, die ewigen Werte recht zu erkennen und mit dem Neuen, das aufkommt, zu einer richtigen Synthese zu bringen; so sind sie, zwischen Hoffnung und Angst hin und her getrieben, durch die Frage nach dem heutigen Lauf der Dinge zutiefst beunruhigt. Dieser verlangt eine Antwort vom Menschen. Ja er zwingt ihn dazu.
Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) geben sich als Förderer und Schützer von Toleranz und Dialog - auch in Abgrenzung zum großen Nachbarn Saudi-Arabien. So haben die Emirate nicht nur kostenlos das Zayed-Sportstadion für die Papstmesse zur Verfügung gestellt. Auch für die zweitägige interreligiöse Konferenz über "Human Fraternity" scheute man weder Kosten noch Mühen und rührte kräftig die Werbetrommel für das, wie es hieß, "historische Treffen der beiden wichtigsten religiösen Führer der Welt".
"Bruder und guter Freund" - so nennen sich Franziskus und al-Tayyeb gegenseitig. Der Ägypter weicht in den zwei Tagen kaum von der Seite des Papstes. Es ist ihre insgesamt fünfte Begegnung. In seiner Rede fordert al-Tayyeb, Christen müssten in der Region volle Bürgerrechte haben. Dafür erhält er ebenso Applaus wie für seine Kritik an westlichen Zerrbildern von Muslimen.
Der Papst kritisiert in seiner anschließenden Rede scharf Krieg und Wettrüsten in der Region, lobt aber die Emirate für die Gewährung von Kultusfreiheit. Dennoch, so Franziskus: Wahre Religionsfreiheit beschränke sich "nicht nur auf die freie Ausübung der Religion, sondern sieht im anderen wirklich einen Bruder und eine Schwester ... derselben Menschheit, denen Gott Freiheit gewährt."
Am Abend des ersten Tages bekommen beide den "Human Fraternity Award" überreicht, gestiftet von Abu Dhabis Herrscherfamilie, der Zayed-Dynastie. Während sanfte Musik und Weihrauchduft die kleine Arena vor dem Denkmal des Staatsgründers durchziehen und Papierschnipsel herabregnen, unterzeichnen das Oberhaupt der katholischen Kirche und der Vorsteher der wichtigsten Lehrautorität des sunnitischen Islam ihr gemeinsame Erklärung.
Die ist so brisant - zumindest in dieser Region -, dass ihre Veröffentlichung im Vorfeld nicht angekündigt wurde. Ihre Unterzeichnung sollte keinesfalls durch irgendeine politische Einflussnahme gefährdet werden. Gemeinsam wie auch jeweils in ihren Glaubensgemeinschaften wollen Papst und Großimam Frieden, Dialog, Toleranz und echte Frömmigkeit fördern, jeder Instrumentalisierung von Religion für Hass und Gewalt entgegenwirken und für gleiche Rechte für alle eintreten.
"Eine Gerechtigkeit, die nur für Familienmitglieder, Landsleute und Gläubige desselben Glaubens gilt, ist eine hinkende Gerechtigkeit; sie ist verschleierte Ungerechtigkeit", so hatte der Papst in seiner Rede am Montagabend gewarnt. Selbst in den toleranten Emiraten genießen Nichtmuslime zwar Kultus-, aber keine Religionsfreiheit. Jeder Gläubige darf seine Religion ausüben, viele in offiziellen Kirchen und Tempeln, andere - mangels Platz - in angemieteten Hotelkonferenzräumen.
Mission und Seelsorge unter den "Anderen" sind verboten. Für Muslime, die ihrer Religion den Rücken kehren, gilt offiziell noch die Todesstrafe. "Sie haben viel Lobenswertes erreicht - aber das alles lässt sich noch verbessern", so ließe sich die die höfliche, aber bestimmte Bilanz des hohen Gastes resümieren.
Ging es am Montag um den interreligiösen Dialog, so galt der Dienstagvormittag den Christen im Nahen Osten. Bei der Messe mit Zehntausenden Menschen im Stadion und weiteren Zehntausenden davor spendete Franziskus den Christen in Arabien Trost, die aus mehr als 100 verschiedenen Volksgruppen und Ländern kommend fern ihrer Heimat leben. Er machte ihnen Mut und dankte, dass sie ihren Glauben so leben, wie es in dem am Vorabend unterzeichneten Dokument beschrieben ist.
Dies entspreche auch dem Geist der Bergpredigt, so der Papst in seiner Predigt - anders als es die Maßstäbe dieser Welt vorgäben, nach denen die Reichen, Mächtigen, Erfolgreichen selig seien und von den Massen bejubelt würden. Er fordert dazu auf, zu "dienen statt bedient zu werden". Für die Zehntausenden Fremden, die in Arabien als Arbeiter und Bedienstete schaffen und überall mit den großformatigen Bildern der örtlichen Emire konfrontiert sind, hört sich das noch einmal anders an.
Mit dem bislang größten christlichen Gottesdienst auf arabischem Boden wurden die Christen in der islamischen Welt ins Licht der Weltöffentlichkeit gerückt. Mit der von Franziskus und al-Tayyeb unterzeichneten Erklärung haben die katholische Kirche und die höchste Lehrautorität des sunnitischen Islam einen Meilenstein gesetzt, hinter den Christen und Muslime nicht mehr so leicht zurückkönnen.
Talmud
Die erstaunlich präzise Diagnose des Zeitgeschehens aus der Mitte des vorigen Jahrhunderts (Joseph Pronechen)
Er war ein Medienstar in den USA, Erzbischof Fulton Sheen (Vision 2/18). Ab den 30erJahren des vorigen Jahrhunderts predigte er im Radio, ab 1951 im Fernsehen. Mit enormem Engagement verkündete er die katholische Lehre. Mit prophetischem Bllick erkannte er schon in den Jahren nach dem 2. Weltkrieg wohin der Zeitgeist die Welt führen würde. Bedenkenswert auch seine Ratschläge, wie Christen im Gegenwind bestehen können.
Wir stehen am Ende des Christenheit,“ sagte Erzbischof Fulton Sheen während eines Vortrags im Jahr 1947. Er machte allerdings klar, dass er mit Christenheit nicht die Kirche meinte, und sagte: „Christentum ist das von christlichen Prinzipien inspirierte ökonomische, politische, soziale Leben. Das geht zu Ende – es liegt im Sterben, wie wir sehen. Ein Blick auf die Symptome: die Auflösung der Familie, Scheidung, Abtreibung, Unmoral, allgemeine Verlogenheit.“ Schon damals sah er das in einer Radiosendung am 26. Jänner 1947 prophetisch voraus und warnte. „Warum merken so wenige den Ernst der gegenwärtigen Krise?“, fragte er vor 72 Jahren. Und gab darauf die Antwort: „Zum Teil, weil die Menschen es einfach nicht glauben wollen, dass sie in bösen Zeiten leben, zum Teil, weil dies mit zu viel Selbstanklage verbunden wäre, vor allem aber, weil sie keinen von außen gegebenen Maßstab haben, mit dem sie ihre Zeit beurteilen können… Nur wer aus dem Glauben lebt, versteht, was wirklich in der Welt geschieht. Die breite glaubenslose Masse wird sich der zerstörerischen Prozesse, die stattfinden, nicht bewusst.“(…) Sheen wunderte sich, dass wir die Zeichen der Zeit nicht erkannten, wo „sich doch grundlegende Dogmen der modernen Welt vor unseren Augen in nichts auflösen.“ Was diese ersetzte, war die Annahme, dass der Mensch 1. „keine andere Aufgabe im Leben habe, als zu produzieren und Reichtum anzusammeln,“ 2. die Vorstellung, dass der Mensch von Natur aus gut sei und „Gott nicht brauche und Ihm keine Rechte einräumen müsse, dass er keinen Erlöser notwendig habe, der ihn von der Schuld befreit, denn dank der wissenschaftlichen Bildung und der Evolution gebe es automatisch Fortschritt“ und 3. die Idee, wir hätten die Vernunft, nicht „um den Sinn und das Ziel des Lebens, insbesondere die Rettung der Seele, zu entdecken, sondern nur um neue technische Errungenschaften zu entwerfen, damit die vom Menschen gemachte Stadt die von Gott errichtete ersetze.“Und schreitet die Technik nicht in atemberaubendem Tempo voran, verlangt sie nicht Gehorsam von einem so großen Teil der Bevölkerung?
Sheen wies darauf hin, dass die Zeichen der Zeit deutlich machten, wir seien „endgültig angelangt am Ende einer nicht-religiösen Ära der Zivilisation, welche die Religion als Anhängsel am Leben ansah, einen frommen Zusatz, eine Moralinstanz für den einzelnen, aber ohne jede gesellschaftliche Bedeutung, eine Ambulanz, die sich solange der Ruinen der gesellschaftlichen Ordnung annimmt, bis die Wissenschaft soweit ist, dass es keine Wracks mehr gibt; ein Zeitalter, das Gott nur anrief, wenn es galt, nationale Ideale zu verteidigen, oder Ihn als stummen Partner ansah… der aber nichts zu sagen hatte, wenn es darum ging, in der Welt Entscheidungen zu treffen.“
Und dann sagte der Bischof etwas, was auf ersten Blick schockiert, wenn wir einen Blick auf unsere heutige Welt werfen: „Die neue Ära, in die wir eintreten, ist etwas, was man als die religiöse Phase der Menschheitsgeschichte bezeichnen könnte.“
Schnell fügte er jedoch hinzu, das bedeute nicht, dass die Menschen sich „Gott zuwenden“. Vielmehr würden sie die Gleichgültigkeit in eine Leidenschaft für „etwas Absolutes“ umwandeln. Es werde einen Kampf geben „um die Seele der Menschen… Die künftige Auseinandersetzung spielt sich ab zwischen dem Absoluten, nämlich dem Gottmenschen und dem Absoluten, dem Menschengott; dem Gott, der Mensch wurde und dem Menschen, der sich zu Gott macht; zwischen den Brüdern in Christus und den Genossen des Antichrist.“
Dann setzt Sheen fort, den Antichrist zu beschreiben (…) Er sagt, „seine Religion wird die Brüderlichkeit ohne Vaterschaft sein. Er wird sogar die Erwählten täuschen.“
(…) Der weitblickende Sheen erinnert aber daran: „Gott wird es nicht zulassen, dass das Unrecht ewig fortbesteht. Revolution, Zerfall, Chaos müssen Weckrufe sein, dass unser Denken falsch, unsere Träume heillos waren. Die moralische Wahrheit wird rehabilitiert durch die Zerstörung, die eintritt, wenn man sich von der Wahrheit abwendet. Das Chaos unserer Tage ist das stärkste negative Argument, das für die Christenheit ins Treffen geführt werden kann… Der Zusammenbruch, der auf die Preisgabe Gottes folgt, wird so zu einem Triumph von Sinn und Ziel… Elend ist der Ausdruck von Gottes Verurteilung des Bösen, das Kennzeichen von Gottes Gericht… Die Katastrophe enthüllt, dass das Böse sich selbst zerstört; wir können uns nicht von Gott abwenden, ohne uns selbst zu schaden. (…)
Wie die alten Propheten war Sheen fest in der Hoffnung verankert und gab praktische Empfehlungen, die heute ebenso wahr sind wie 1947.
Erstens müssen Christen „sich bewusst machen, dass Perioden der Krise keine Zeit zum Verzagen sind, sondern eine Chance. Je eher wir den Untergang voraussehen, umso besser können wir ihn vermeiden. Sobald wir erkennen, dass wir unter dem Zorn Gottes stehen, umso mehr sind wir zugänglich für die göttliche Barmherzigkeit. Wegen seines Hungers sprach der Verlorene Sohn: Ich will aufbrechen und zu meinem Vater heimkehren. Gottes Strafen sind eine Quelle der Hoffnung. Der rechte Schächer begegnete Gott am Kreuz. Der Christ findet zum Optimismus im schwärzesten Pessimismus, denn Ostern folgt nur drei Tage auf den Karfreitag.“
Weiters bietet uns Sheen diese mit Hoffnung erfüllte Ermutigung: „Eine der Überraschungen, die uns im Himmel erwartet, ist es zu sehen, wie viele Menschen mitten in Chaos, Krieg und Revolution zur Heiligkeit gelangt sind.“ Er weist hin auf die unüberschaubare Menge, die vor Gottes Thron steht. „Es sind die, die aus der großen Bedrängnis kommen; sie haben ihre Gewänder gewaschen und im Blut des Lammes weiß gemacht.“ (Offb 7,14)
Sheen sagte den Katholiken, Juden und Protestanten, „die Welt dient unseren Seelen mit einer Furcht gebietenden Aufforderung – der Aufforderung zu heroischen Anstrengungen zur Vergeistigung. Die Katholiken sollten ihren Glauben aufpolieren, daheim ein Kreuz aufhängen, um sich daran zu erinnern, dass wir ein Kreuz zu tragen haben. Jeden Abend die Familie versammeln, um Rosenkranz zu beten, um gemeinsam für die Welt einzutreten. Geht täglich in die Messe, damit der Geist der Liebe und des Opfers euer Berufsleben, eure Begegnungen, eure Aktivitäten befruchte. Heroische Seelen könnten täglich eine Anbetungsstunde vor dem Allerheiligsten halten, vor allem in Pfarren, in denen das Bewusstsein für das Bittgebet und die Buße wach ist.“
Alle mahnte Sheen zu beten. „Die Mächte des Bösen sind untereinander verbündet, die Kräfte des Guten nicht eins; wenn wir uns schon nicht in derselben Kirchenbank zusammenfinden – gäbe Gott, wir täten es –, so doch wenigstens auf den Knien.“
Sheen ergänzte das durch Hinweise für unser geistiges und ewiges Heil. „Wer Glaube hat, sollte sich bemühen, im Stande der Gnade zu bleiben – und wem beides fehlt, sollte herausfinden, was beides bedeutet. Denn in den kommenden Zeiten wird es nur ein Mittel geben, unsere Knie am Schlottern zu hindern, nämlich in die Knie zu gehen und zu beten. Die wichtigste Aufgabe in der Welt von heute ist deine Seele, denn um sie tobt der Kampf.“
Der Autor ist Redakteur von The National Catholic Register. Sein Beitrag ist ein Auszug aus einem Artikel, der dort am 28.1.19 erschien.
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Unberaubbare Leberreinigung mit Mariendistel und Zeolith aus den Karpaten
Was Gott für andere getan hat, das tut er jetzt für mich und noch viel mehr!