Beten / Gott ist inniger als Sex oder Porno
AWAGE - In Grönland ist Gott der König - Beichten ist ein Genuss - Menschen Wahrnehmumgsfähigkeit beträgt 0,002 % - BITTE GEHE INS "HEILLAND" Zum Gesetz des Dankens - Gott ist mein ganzes Glück! Begnüge dich mit dem, was geschieht, und dein Leben wird glücklich sein. Epiktet
Des Menschen Wahrnehmungsmöglichkeit beträgt ca. 0,002 %
JEDER WIRD ZUR BESTEN ZEIT ABBERUFEN !
Ein Leben, das nicht in Gott seine Mitte hat, führt zur Leere. Ein auf etwas anderes als Gott gebautes Leben schadet uns nicht nur dann, wenn unsere Herzenswünsche sich nicht erfüllen, sondern auch, wenn sie sich erfüllen!
WENN JEMAND IN GOTT IST - geht er nicht "fremd", tut er das, ist diese Person mit dem "Zerstörer verbunden"!
Da gibt es nichts schön zu reden, obwohl Gott das scheinbar zulässt, oder doch nicht, wer weiß?
Wenn jemand in fremde Beziehungen "eingreift" und diese Ehe "stört", muss er mit dem "Zerstörer" verbunden sein!
Obwohl bei einer gesunden Beziehung er nie eine Chance hat.
Wenn jemand Kinder sexuell Mißbraucht, so ist er mit dem "Dunklem verbunden", Gott tut sowas nicht!
Ja, wenn Kinder weniger aufgeklärt sind, dann ja, bei Selbstbewussten Kindern, die soforz alles herausschreien, da fürchten sich die Mißbräucher
Wenn jemand eine eigene Ehe hat, und permanent andere "Beziehungen" pflegt, so ist er mit dem "Zerstörer gut vertraut", Gott tut sowas nicht!
Wieder gleich, bei einer guten Partnerschaft, blitzt der Zerstörer keine Chance.
Wenn jemand andere Menschen permanent beleidigt, ist er scheinbar mit dem "Zerstörer" verbunden, Gott tut sowas nicht!
Wenn jemand zu anderen Menschen unkorrekt ist, grobe Beleidigungen ausspricht, ist er scheinbar mit dem "Zetstörer" unterwegs, Gott kennt das nicht!
Wenn ich Unverzeihlich lebe, denke und handle, so bin ich mit dem "Unverzeihlichen" verbunden, Gott pflegt die Liebe, eindeutig!
Wenn jemand andere Menschen permanent "herunterreden" muss, so ist der Teufel "darinnen", Gott tut das nicht!
Wenn jemand anderen seine Fehler jahrelang nachträgt, so ist diese Person mit dem "Unfrieden" verbunden, eindeutig! Gott verzeiht!
Egal in welcher Religionsgemeinschaft, Vereinsgemeinschaft, egal, in welcher Berufsgruppe Kinder sexuell Mißbraucht werden, so handeln diese Personen eindeutig mit dem Teufel", Gott tut das nicht!
Eindeutig und ganz klar, und das muss erkannt werden!
Gott ist die Liebe, die reine Liebe!
Keiner kann sich hinter irgendeiner "Gemeinschaft" verstecken, passiert aber oft genug, um diese "Gemeinschaft" in den Dreck ziehen zu können.
Gott ist die Liebe, der Teufel der Zerstörer!
Gott zu gehorchen ist wichtig, das Gesetz der Liebe ist anzuwenden!
Menschen Wahrnehmungsfähigkeit beträgt 0,002 %.
Herr Sandler Willibald "Verbotener Baum im Paradies" kann man hier Online lesen.
Danke und viel Freude beim durchlesen!
VERZEIHEN IST EIN MEDIKAMENT! Befähigung zur Evangelisation
PSYCHOTHERAPEUTEN GIBT ES SEIT ca. 1860 - JESUS CHRISTUS PSYCHOTHERAPIE GIBT ES SEIT 2000 JAHREN
KOSTENLOS - AUSSER DEN BEITRÄGEN IN DEN ORGANISATIONEN - ALLESAMT AUCH LAZARETT ODER SEELISCHE KRANKENHÄUSER BEZEICHNET - DORT, WO SEELEN GEHEILT WERDEN!
Psychoanalyse: Aus der Medizin und insbesondere der Psychiatrie entwickelte sich die Psychotherapie etwa zeitgleich mit der „modernen (empirischen) Psychologie“, deren Anfang in Wilhelm Wundts psychophysikalischen Experimenten ab ca. 1860 gesehen wird. Die ersten genuin psychotherapeutischen Methoden werden Sigmund Freud zugeschrieben, obwohl er auf den Arbeiten von Franz Anton Mesmer, Jean-Martin Charcot und Pierre Janet aufbaute (siehe den Artikel „Die Entdeckung des Unbewussten“).
Unberaubbare gesunde kostenlose Lebenshilfe Spezial! Die Kirche ist ein Lazarett, (ein Krankenhaus, ein Seelenkrankenhaus) sagte der Papst und hier ist eine Seelenmassage für uns Christen, kostenlos von Jesus Christus, unserem Herr, der für uns am Kreuz gestorben und wieder Auferstanden ist, angeboten!
Luc Emmerich, Leben in Fülle!
Vorträge
2 Wer kann Deine Lieb' ergründen
3 Wer kann Deine Treu' ermessen
4 Selig, wer Dich preist und ehrt
5 Wer kann, wie Du bist, Dich kennen
Ist Jesus Christus Dein Herr - Der Auferstandene?
ICH HABE JESUS CHRISTUS ALS HERRN IN MEIN LEBEN INTEGRIERT - ANGENOMMEN! Jesus Christus ist mein Herr, er ist an meiner ersten Stelle, und er wird da sein, ist immer da! Ich will Jesus Christus gehören! ICH HABE MEIN LEBEN AUF JESUS CHRISTUS AUFGEBAUT! Wir bewahren uns vor jeder Angst, ich bewahre mich vor jeder Angst! Da Jesus Christus mein Herr ist, Danke ich für alles in jedem Augenblick - ich gehöre gerne Jesus Christus, er ist mein Herr. Ich lebe schon seit vielen Jahren mit Jesus Christus - er ist mein Herr und ich lebe in der Sicherheit Gottes! Ich gebe mein Allerbestes, aber mein Latein hat irgendwo ein Ende, auch für das was bei mir Sündhaft ist, er ist dafür gestorben, für meine Sünden gestorben - in jedem Bereich meines Lebens ist Er mein Herr. Jesus ist vor jedem Fehler bewahrt - er ist die Liebe in Person. Welch eine Gnade steckt dahinter - Danke! (Kollosser) - Gebt acht darauf - alles werde ich auf Jesus Christus berufen! ICH WIEDERHOLE ES - LIEBER JESUS CHRISTUS - SEI DU MEIN HERR IN MEINEM LEBEN! Jesus ist mein Herr und ich fühle mich geborgen in seiner großen Liebe! Jesus Christus hat auch meinen Schuldschein mit aufs Kreuz genommen, angenagelt!
Selbstverständlich kann jeder Mensch, der geboren wurde glücklich sein!
Ach, wer kann Dich würdig loben,
Großer Gott von Ewigkeit! Was auf Erden und was droben, Zeugt von Deiner Gütigkeit.
Du, Du bist des Lobes wert; Selig, wer Dich preist und ehrt!
Wer kann Deine Lieb' ergründen,
Deine Gnade, Deine Huld! Gabst den Sohn für unsre Sünden,
Sprachst uns frei von aller Schuld. Du, Du bist des Lobes wert;
Selig, wer Dich preist und ehrt!
Wer kann Deine Treu' ermessen,
Deine Langmut, Sorg' und Müh'! Mag ein Weib ihr Kind vergessen,
Du vergißt die Deinen nie. Du, Du bist des Lobes wert;
Selig, wer Dich preist und ehrt!
Wer kann Deine Größe nennen
Und Dein Wundertun verstehn! Wer kann, wie Du bist, Dich kennen Und in Deine Tiefen sehn!
Ja, Du bist des Lobes wert; Selig, wer Dich preist und ehrt!
http://www.bruederschwesterbewegung.de/themen/lieder/001_010.html#2
"seinwilleodermeinwille"
"seinwilleodermeinwille"
Darf ich trotz grosser Probleme glücklich sein, so richtig unraubbar glücklich sein, so tief und herzlich unberaubbar glücklich sein?
Klar doch!
Wir lernen von Kindesbeinen an, dass wir erst unsere Probleme lösen müssen, um anschließend glücklich sein zu können.
Was war das vor vielen Jahren für eine Fehlsichtweise! Heute weiß man, daß im menschlichen Gehirn 2 "Systeme unabhängig laufen".
Je eines für das Vermeidungsgefühl und das andere für das Belohnungsgefühl !
Beide Zentren können gleichzeitig unabhängig voneinander aktiv sein!
Unsere Interessensgemeinschaft "Glücksvereinter",
Die Unbefleckte Empfängnis
Maria Immaculata
über das möchte ich mit Ihnen heute Abend etwas nachdenken.
Unbefleckte Empfängnis ist mit eines der schönsten Bilder, das wir über die Mutter Gottes sagen können.
Es ist auch eines der schwierigsten und missverständigsten Bilder!
Die Unbefleckte Empfängnis.
1854 setzte die Kirche dieses Dogma ein, ein Dogma ist ein unveränderbarer Lehrsatz.
Sie sagt 1854, dass Maria, vom Anfang an ihres Lebens, seit ihrer Empfängnis von dem Makel der Erbschuld und Urschuld der Menschheit befreit worden ist, oder verschont worden ist.
Vom Makel der Erbschuld, vom Makel der Urschuld befreit.
Das zweite Vatikanische Konzil schreibt, dass Maria ihr Leben einem Glanz von einzigartiger Heiligkeit übergeben hat.
Diese beiden Gedanken müssen wir überlegen und beachten.
Auf der einen Seite diese sogenannte Befreiung der Urschuld
und diese einzigartige Heiligkeit.
Wenn wir dieses nicht beachten, werden wir dieses Bild der Unbefleckten Empfängnis nicht verstehen.
Erstens: Was bedeutet das?
Vom Makel der Erbschuld oder der Urschuld verschont.
Wir alle, unsere Generation vorher, wir, unsere Generationen nachher, wir sind alle verbunden miteinander. Wir sind schwache, wir sind gebrechliche, wir sind korrupte, wir sind schwache Geschlechter.
Da wird keiner ausgenommen, das betrifft alle.
Jeder von uns weiß um diese Schwäche, weiß um diese, diesen Makel.
Diesen Zusammenhang der Menschheit nennen wir Erbschuld.
Und weil es von Anfang an so war, nennen wir das auch Urschuld. Das wissen wir alle, das sagen sogar diejenigen, die an nichts glauben. Natürlich, der Mensch ist schwach, bedürftig, schuldhaft, da kommt keiner aus.
Das Zweite: Die einzigartige Heiligkeit, die durch Maria deutlich geworden ist.
Die Kirche lehrt, dass in jedem Menschen, ob vor uns, in uns, oder nach uns, etwas Heiliges war und ist. Dass in jedem Menschen etwas Heiliges, etwas Gutes, etwas bleibendes Schönes ist, etwas gewaltiges Heiliges ist.
In jedem Menschen gibt es eine Art heiligen Bezirk, ein inneres Paradies, das nicht zerstörbar ist. In jedem Menschen gibt es diesen heiligen Fleck. Vielleicht ganz tief unten, vielleicht verschüttet, aber in jedem Menschen gibt es etwas Heiles, etwas Gutes, etwas Schönes.
Wenn wir diese beiden Überlegungen zusammenlegen, der Makel der Erbschuld, diese Ausformung tiefer Heiligkeit, dann sehen wir, dass die Unbefleckte Empfängnis nichts mit Körperlichkeit , mit Sexualität oder mit ähnlichem zu tun hat.
Wir sehen ja auch alle, wenn wir die Unbefleckte Empfängnis hören, da gibt es auch etwas Beflecktes.
Und schon sind wir beim Körper, schon sind wir bei der Sexualität. Auf die Frage hin: „Glauben sie an die Unbefleckte Empfängnis?“, sagt der Schriftsteller Georg Bernhard Shaw, „ ich glaube, dass jede Empfängnis unbefleckt ist.“
Die beiden kommen nicht zusammen, vor allem wird gemeint, die Unbefleckte Empfängnis kommt in das Reich des Schönen und des Guten, und Georg Bernhard Shaw sieht das ja auch richtig.
Natürlich, wenn man es moralisch sieht, gibt es eigentlich keine befleckte Empfängnis.
Wir dürfen also bei den moralischen Denken nicht stehen bleiben, es geht nicht um Moral, es geht nicht um Körperlichkeit, wenn wir die Unbefleckte Empfängnis haben, sondern es geht darum, dass wir in unserem Inneren diesen Heiligen Fleck bewahren.
Die Kirche lehrt, dass Maria die Frau ist, die diese Erbschuld von Anfang an nicht in sich trägt, sondern, dass sie herausgenommen ist mit dieser Heiligkeit.
Heiligkeit nicht als moralische Kategorie, als Moralpunkt, sondern als eine Überzeugung, als Überzeugung, dass Gott an Maria etwas ganz außergewöhnliches getan hat.
Was können wir von der Unbefleckten Empfängnis lernen?
1.) Mensch, stell dich deiner Schuld! Der große Psychiater Viktor Frankl war einmal zu Besuch in einem Gefängnis der Vereinigten Staaten von Amerika. Und da sagen ihm die Gefangenen: „Hr. Professor, uns sagen unsere Therapeuten, wir sind nicht schuld an unserer missligen Lage, an unserer Misere, sondern die Umstände, die soziale Schieflage, alles Mögliche ist schuld, wir sind nicht schuld. Wir sind nicht Schuld dass wir da sitzen. Sie Hr. Professor sind der erste, der gesagt hat, ihr seid selbst schuld! Ihr seid selbst schuld an der Misere wegen der ihr hierher gekommen seid. Steht zu eurer Schuld, und versucht aus dieser Situation heraus einen neuen Anfang zu machen. Wir danken ihnen Hr. Professor.“
Nicht davonlaufen von der Misere unseres Lebens. Der Schuld sich zu stellen, der Schwachheit, das ist oft hart, aber das braucht´s, sich zu stellen der
Schuld.
2.) Mensch, so korrupt und schwach du sein magst, so miserabel du auch in deinem Leben bist, egal was du alles angestellt hast, was du alles durcheinander gebracht hast, was du alles zerstört hast, egal, in Dir, auch in Dir, ist ein heiler, bleibender, guter Punkt. In Dir, egal, welcher Drecksack der Du bist, egal welches Schwein Du bist, in Dir ist ebenfalls ein inneres Paradies.
Ein innerer heiler Bezirk, den Du nicht vergessen darfst.
Diesen Gedanken hat auch Papst Franziskus, in seinem ersten großen Interview gegeben und gesagt, diesen heiligen Bezirk in jedem von uns gilt es zu suchen, zu finden und nicht zu vergessen.
Und deswegen liebe Schwestern und Brüder können wir auch beten, „ich Glaube an die heilige katholische Kirche“, die meisten bekommen schräge Augen und sagen, „wie kann ich in eine so unheilige Kirche gehen, wir wissen doch alle wie korrupt, schwach, wie sündhaft unsere Kirche und unser Glaube ist“.
Natürlich, was meinen sie hat ein französischer Schriftsteller gesagt, was meinen sie, was am jüngsten Tag aus den heiligsten Klöstern alles herausgefischt wird und ans Tageslicht kommt.
Natürlich ist die Kirche schuld und sündhaft.
Aber in der Kirche gibt es auch diesen Heiligen Bezirk, dieses innere Land, wo es gut ist.
Die Heilige Kirche hat all das, was nicht zerstörbar ist, die Sakramente, das Gebet, einen Raum, das Lied, was wir gesungen haben, all das ist uns gegeben. Deswegen können wir, „heilige katholische Kirche beten“, weil dieser innere Fleck da ist, und bleibt, und unvergänglich ist.
3.) Und das Dritte, was wir bei der Unbefleckten Empfängnis lernen können ist, vergiss nicht das Gute in Dir, und wenn du der letzte Drecksack bist, vergiss nicht das Gute in Dir.
Unbefleckte Empfängnis erzählt uns davon, von diesem heiligen Fleck, der in uns ist. Er ist unzerstörbar, und das ist das wunderbare an unserem Glauben.
Vergiss diesen heiligen Fleck nicht!
Der Schriftsteller Oscar Wilde, ein sehr umstrittener Mann, der kurz vor seinen frühen Tod katholisch geworden ist, hat einmal gesagt: Der einzige Unterschied zwischen einem Sünder und einem Heiligen ist, dass der Heilige eine Vergangenheit und der Sünder eine Zukunft hat.
Noch einmal, der einzige Unterschied zwischen einem Heiligen und einem Sünder ist nicht, dass der Heilige gut und was immer er auch sein mag.
Nein, der einzige Unterschied zwischen einem Heiligen und einem Sünder ist, dass der Heilige eine Vergangenheit und der Sünder eine Zukunft hat. Und da hat er völlig recht.
Die Unbefleckte Empfängnis ist ein großes Zeichen, ein großer Trost für uns Menschen. Ja nicht zu vergessen, dass die Schlamassel unseres Lebens einen heiligen Fleck haben, der unzerstörbar ist.
Gott sei Dank!
Amen!
Wie Glaubenssätze unser Leben begrenzen, Vergiss die 0,002 % menschliche Willenskraft, nimm die Willensaufgaben Gottes, die nehmen sicher 99,008 % wahr. Unsere menschliche Wahrnehmungsmöglichkeit / Wahrnehmungsfähigkeit ist mit 0,002 % sehr gering
Je nachdem, was man im (Arbeits-) Leben erreichen möchte, wird es wichtig sein, neue Gewohnheiten zu entwickeln. Die Gehirnforschung hat eineindeutig herausgefunden, dass unser Gehirn 21-Tage braucht, um neue Gewohnheiten zu entwickeln. In 21 Tagen knüpft das Gehirn neuen Synapsen-Verbindungen, die dann zu einer täglichen Routine werden können. Wenn man sie weiter praktiziert und die neuen Verbindungen durch Wiederholungen stärkt. Welche tägliche Routine man auch immer etabliert, die neuen Handlungen müssen mindestens 21 Tage am Stück durchgehalten und eingeübt werden. Dasselbe gilt im Übrigen auch für das VERlernen, etwa vom Rauchen, von Zuckerkonsum oder ähnlichem. Verknüpft man in diesen 21 Tagen Gedankenbilder und angehobene, positive Emotionen bei der neuen Handlung, dann ist der Turbo angeschaltet und neue Gewohnheiten etablieren sich noch schneller. Deine Wahl: Welche Gewohnheiten werden gefüttert? Wir alle haben täglich die Wahl, was wir tun, welche Gewohnheiten wir füttern und welche wir verlernen. Das klingt wie absolut selbstverständlich – ist es in der Realität allerdings fast nie.
Das hat oftmals individuelle Gründe, diese zwei, sind jedoch die häufigsten:
Wir Menschen haben nur eine Wahrnehmungsfähigkeit / Wahrnehmungsmöglichkeit von 0,002 Prozent unserer Realität, wir kennen die Basis Fakten über unser Gehirn nicht. Bekanntermaßen prasseln im durchschnittlichen Alltag jeden Moment 11.000.000 Bit (= elf Millionen Informationseinheiten) auf uns ein. Das ist zu viel. Deshalb filtert unser Nervensystem permanent aus und nur 0,002 Prozent unserer Umgebung tauchen tatsächlich in unserem Bewusstsein auf, also 200 Bit von elf Millionen. Da stellt sich natürlich die Frage, ob die für mich wichtige Informationen ausgefiltert werden, welche nehme ich wahr und sind das diejenigen, die mich weiter bringen?
Du ziehst nicht an, was du willst – du ziehst an, wovon du glaubst, dass es wahr ist.
Lass diesen Satz einmal wirken. Und wir reden hier nicht von Esoterikmüll wie „Wünsche an das Universum“. Ich muss nur glauben, dass ich reich bin, dann werde ich es… nein es geht um eine viel tiefere Ebene… was will ich also alles… und ich mische hier mal fröhlich echte und erfundene Beispiele aus meinem Leben…
Ich will mich weniger aufregen, wenn etwas schief geht. Aber ich habe einen gelernten Glaubenssatz, dass ich dauernd Fehler mache, ja vielleicht sogar ein Fehler bin.
Ich will gelassener sein, wenn ich kritisiert werde. Aber ich habe einen inneren Glaubenssatz, dass Kritik mich entwertet als Mensch und dass ich deswegen Angst vor ihr haben muss.
Ich will nach 22 Uhr nicht mehr essen, weil es mir nicht gut tut. Aber ich habe einen inneren Glaubenssatz, dass mir das Trost und Schutz gibt vor Einsamkeit und Traurigkeit.
Ich will mehr Zeit im fröhlichen Gebet verbringen. Aber ich habe einen inneren Glaubenssatz, dass Gott distanziert ist und mich nicht wichtig findet.
Das Prinzip ist denke ich, verstanden.
Wir wollen Dinge verändern – aber wenn in uns Festlegungen, Glaubenssätze, innere Schwüre – wie auch immer man es nennt – vorhanden sind, dann SIND diese stärker. Sie sind in einem älteren und grundlegenderen Gehirnareal gespeichert und dominieren so spätestens dann, wenn wir unter Stress stehen. Und sie rufen aufgrund der Funktionsweise unseres Gehirns danach, bestätigt zu werden.
Wir denken und fühlen(!) also in einer Box, deren Wände aus diesen Glaubenssätzen besteht. Sie begrenzen uns, waren aber einmal eine wichtige Hilfe, um die Welt zu verstehen, manchmal: um zu überleben und Schmerz zu vermeiden.
Vergiss also Willenskraft als wichtigste Triebkraft der Veränderung. Lerne deine Glaubenssätze kennen. Lerne dich kennen. Schau sie dir an. Gott möchte diese Grenzen liebevoll erweitern und so manchen Glaubenssatz, der eigentlich eine Lüge ist, durch eine befreiende Wahrheit ersetzen… doch die Sätze wahrzunehmen und zu erkennen, das ist der erste Schritt.
Wir sind ganz normale Menschen, die geliebt werden wollen!
Gott liebt dich - GRATIS!
Gott liebt uns GRATIS - Gott liebt mich sowieso immer Gratis!
Nicht was ich habe, was ich tue, sondern GRATIS
- Gott liebt mich so wie ich bin, GRATIS!
Der Heilige Geist ist spannend, er lebt in mir, GRATIS! Jesus Christus ist spannend, er liebt Dich GRATIS!
Du und ich kann Segnen, jederzeit, immer,
DU KANNST ANDERE MENSCHEN SEGNEN!
Sonderangebot!
Nimm die Liebe Gottes an - Sünde ist, wenn du woanders Liebe suchst und versuchst zu nehmen!
Nimm die Liebe Jesus Christus an, JETZT!
Lass Deinen Mund stille sein,
dann spricht Dein Herz.
Lass dein Herz stille sein,
dann spricht Gott.
Ohne Dankbarkeit, eigene innere Angelegenheiten auf den Rücken anderer etwas ausrichten zu wollen.
Wem interessiert es, wenn es keine ordentliche Erziehung gibt. Wem interessiert es, wenn man kirchlich heiratet, ohne dem Bewusstsein, dass dieses Eheversprechen, Eheabkommen unlösbar ist. Wem interessiert es, wenn es zu unzähligen Ehescheidungen kommt, die gewaltige psychische Schäden der Kinder zurücklassen, wenn es zu Unmengen von Gewalt gegenüber Kinder, Frauen und Männern etc. kommt, wenn es zu täglichen Verleugnungen und Abwertungen von Menschen kommt, durch die eigene Familie, durch Ehemänner und Ehefrauen etc. kommt. Gesundheitsschäden und Familientragödien aller Art. Wem interessiert es, dass es Vereinigungen wie "Die kleinen Schwester Jeus" gibt, die Zölibatär leben und sich um Menschen kümmern, die am Rand der Gesellschaft leben!
Und jetzt kommt ein katholischer Bischof auf die Idee, sein eigenen zölibatäres Leben anzuprangern. "Ich bin gegen das Zölibat, weil wenn ich wieder für die katholische Kirche arbeiten würde, dann nur mehr, wenn ich heiraten darf." Ein Bischof, der hier indirekt öffentlich kundtut, dass seine Entscheidung, zölibatär gelebt zu haben, scheinbar falsch war. Das kommt mir so vor, wenn nach 50-jähriger Ehe die beiden Ehepartner sagen würden, "nie wieder Heiraten"? Wenn ein ÖBB Manager sagen würde, "bitte, ich verwende lieber das Auto, weil Bahnfahren ist unlustig, weil.....?
Ich denke mir, dass die päpstliche Kurie bei der Auswahl des Bischofs kein Hearing verwendet hat und er keinen Fragenkatalog ausfüllen musste, wo er bei dem Punkt: "Sind Sie gegen das Zölibat" hätte das richtige anzeichnen müssen. Vielleicht gab es doch ein Hearing bei seiner Auswahl und es wurde schlichtweg darauf vergessen, weil auch die päpstliche Kurie nur eine menschliche Wahrnehmungsfähigkeit von 0,002 % hat. Sogar der Papst hat dieselbe Wahrnehmungsmöglichkeit von 0,002 Prozent. Und so befragt der Papst mehrere Berater in seinem Umfeld, damit mehrere Wahrnehmungsfelder zusammenkommen, um zu verschiedenen Blickwinkeln zu kommen, und scheinbar wurde dieses "Blickwinkelfeld" übersehen.
Aber, da Gott auch den Tsunami in Thailand zugelassen hat, um Menschen zu läutern, und Jesus Christus auch in meinem Leben Tsunamis zugelassen hat, um mich zu läutern, hat er sicher auch Bischöfe und Priester zugelassen, die in ihrem zölibatären Leben unzufrieden sind, und dieses stark öffentlich anprangern. "Ich würde nie mehr ein zölibatäres Leben eingehen"!
Interessant dabei ist es, dass wir weltweit, und in keiner Zeitung oder auch nicht im Internet eine Nachricht finden, wo das zölibatäres Leben von Nonnen, von Schwestern einer Gemeinschaft, angeprangert wird, und ich finde keine einzige kirchliche Schwester, zum Beispiel die Elisabethinnen Schwestern etc. wo eine Schwester oder Nonne gesagt hätte, "sie wäre mit ihren zölibatären Leben unzufrieden"? Scheinbar haben Frauen ein breiteres Wahrnehmungsfeld, ihre Wahrnehmungsfähigkeit und Wahrnehmungsmöglichkeit von 0,002 % wird sicher größer sein, muss ja größer sein, weil sie auch Dienerinnen sind, Pflegerinnen sind, Putzen, Nähen, Kochen, kranke Pflegen etc. Ich persönlich schätze die Wahrnehmungskapazität von Ordensschwestern auf 0,003 %!
Kardinäle, Bischöfe und Priester weltweit, aber auch in Österreich können sich nicht dazu entschließen, eine einheitliche Meinung über das Zölibat abzugeben. Eine interne Einigung können die in Österreich nicht öffentlich abgeben! 5,5 Millionen katholische Christen in Österreich bemerken, dass die katholische Führung, alleine nur in Österreich, und wir in Österreich vertreten eine ca. 0,4 Prozentige christliche Gemeinschaft, so groß ist unser weltweiter Anteil an der katholischen Christenheit, nicht in der Lage ist, ein einheitliches Statement abzugeben.
Und wenn jetzt eine rein persönliche Sichtweise von einem Bischof ausgesprochen wird, dann geht das zuerst GEGEN DIE KARDINÄLE, EIGENEN BISCHÖFE, PRIESTER, KLOSTERSCHWESTERN, UNZÄHLIGEN GRUPPIERUNGEN VON MÄNNERN UND FRAUEN, DIE SICH FREIWILLIG UND GERNE, UM GOTT VATER, GOTT SOHN JESUS CHRISTUS, DEM HEILIGEN GEIST, UNSERER GOTTESMUTTER MARIA GEGENÜBER ANZUBETEN, GERNE UND LIEBEVOLL ZÖLIBATÄR LEBEN MÖCHTEN!
Den katholischen Gläubigen ist das egal, man glaubt das kaum, aber egal, ob katholische Priester heiraten dürfen, bei anderen Glaubensgemeinschaften dürfen Priester und Bischöfe heiraten. Und wenn die katholische kirchliche Leitung daran denkt, daß sich außerhalb der katholischen Kirche dann etwas ändern würde, wenn das Zölibat fällt, dann täuschen sie sich. (Ist meine private Meinung dazu!)
DIE KATHOLISCHE KIRCHE IST DAS EINZIGE CHRISTLICHE INSTITUT - DASS DIESES CHRISTLICHE ZÖLIBATÄRES LEBEN ERMÖGLICHT - ICH KENNE WELTWEIT KEINE ZWEITE CHRISTLICHE MÖGLICHKEIT - DIE DAS ERMÖGLICHT! ICH DENKE AUCH - DAS ES AUSSERHALB DER KATHOLISCHEN KIRCHE ZÖLIBATÄRES LEBEN GEFÜHRT WIRD, DAZU MÜSSTE ICH NOCH RECHERCHIEREN!
ES GIBT WIE SCHON GESAGT UNZÄHLIGE ANDERE MÖGLICHKEITEN, WO PRIESTER UND BISCHÖFE HEIRATEN DÜRFEN - KÖNNEN UND SOLLEN – WO ES FRAUEN GIBT – DIE HEIRATEN KÖNNEN, SOLLEN UND DÜRFEN!!!!
Und jetzt gibt es wirklich "Wahrnehmungsmenschen", die diese einzige christliche Möglichkeit, "diesen Schutzraum" aufheben möchten, und da braucht man sich dann nicht mehr zu fragen! (Wie wir alle wissen, gibt es die Vereinsamung, psychische Probleme etc., außerhalb und innerhalb der katholischen Kirche, also auch in der privaten Wirtschaft. Mit diesen Situationen können natürlich auch Menschen im zölibatären Leben betroffen sein!)
Ich persönlich habe ein sehr abwechslungsreiches Leben, fast so ähnlich wie ein "weltlicher Priester". Ein Mensch, soweit ich das persönlich beurteilen kann, der viele Facetten des Lebens erfahren durfte.
Gott sei Dank habe ich auch nur 0,002 Wahrnehmungsfähigkeit, eventuell mit dem Unterschied zu vielen, ich weiß das.
Ich kann nur Vermuten, dass Gott in der Dreifaltigkeit, die restlichen 99,002 Prozent kennt. Wir Christen beten ja einen Gott an, der sich in drei Personen liebevoll als Gemeinschaft zeigt. Wir glauben an das und wir glauben auch an die Muttergottes-Maria, die Jesus Christus jungfräulich und ohne Erbsünde für uns geboren hat. Wir glauben an das.
Ich glaube an das, dass Jesus Christus meine Sünden am Kreuz erlöst hat, er ist der neue Adam, und daran glaube ich. Und ich denke mir, wenn Gott das alles so haben wollte, so wird er ein zölibatäres Leben für Menschen ermöglichen, die das haben möchten. Es gibt ja auch außerhalb der katholischen Kirche Möglichkeiten, sich für den katholischen Glauben einzusetzen. Ich denke da nur an Religionslehrer und Religionslehrerinnen, an männliche und weibliche Diakone, die alle kein zölibatäres Leben führen, und der Dreifaltigkeit, der Muttergottes Maria trotzdem dienen können.
Wir in der katholischen Kirche habe ja auch die wunderbare Möglichkeit, zur Beichte zu gehen. Und ich denke mir, wenn ein Priester, oder Kardinal oder Bischof sich gegen interne Kirchenregeln auflehnt, sich gegen die Kirchenlehre stellt, die im Katechismus der katholischen Kirche aufgezeichnet ist, und er zur Beichte geht, dann wird dem sein Beichtvater auf diese Regeln hinweisen, er wird dem "Beichtzögling" im Namen Jesus Christus alle seine Sünden vergeben, und auch der Beichtvater kann nur hoffen, dass Gotteskraft auf den "Beichtzögling" einwirkt, damit er wieder eine klare, seiner kirchenrechtlichen Welt gerechte Meinung wiedergibt.
Wir sind dafür berufen, Gott zu dienen, wir sind dazu berufen, Gotteswillen nachzukommen, wir Christen sind dazu berufen, für die Menschen Klarheit zu schaffen, indem wir Klarheit äußern. Es gibt unzählige Versuchungen auf dieser Welt und dahinein können wir alle einmal "kurz fallen", aber Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, insbesondere Glaubensbrüder, sollten sich liebevoll verzeihen und vergeben. Gotteswille wird hier genauso eingreifen, wie er es beim thailändischen Tsunami getan hat, er wird uns alle trösten! AMEN
Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit und Verständnis, diese meine persönliche Sichtweise auch nur mit meiner 0,002 % Wahrnehmungsmöglichkeit wiedergeben kann, :-)
verbleibe
mit herzlichen Grüßen.
„Meine Seele preist die Größe des Herrn, und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.
Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut.
Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter!
Denn der Mächtige hat Großes an mir getan, und sein Name ist heilig. Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten. Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten; er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind; er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen. Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehn. Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen, das er unsern Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig. Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem heiligen Geist. Wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen.“
(Magnificat)
Man kann nur etwas geben, das man selber hat. Jeder, der zu anderen gesandt ist, muss selbst ein Empfangender sein. Das Empfangen geschieht im Gebet. Für mich ist es das Schönste, in Stille vor dem ausgesetzten Allerheiligsten zu sein. Auch das Vater Unser, das Magnificat der Muttergottes, der Rosenkranz und das frei formulierte Beten sind Gebete, die mir nahe am Herzen sind und ohne die ich gar nicht leben könnte. Als Betender ist für mich das Stundengebet bedeutend, bei uns wird es im gregorianischen Choral gesungen. Es ist schön, dass diese Form sich wachsender Beliebtheit erfreut und sich immer mehr Männer und Frauen, nicht allein Ordensleute und Priester, diesem großen Strom des Gebetes anschließen, der durch die Jahrhunderte fließt. ( Aus einem Kloster)
In meinem letzten Artikel “Die 10 geistigen Sperren – oder warum denken wir nicht einmal etwas anderes…?” habe ich darüber geschrieben, wie wir durch unsere eingefahrenen Denk- und Verhaltensmuster unsere Kreativität blockieren können. Um unsere kreativen Potenziale freizusetzen, ist es hilfreich, sich diese sogenannten “geistigen Sperren” etwas näher anzuschauen. Roger von Oech fasst in seinem Buch “Denkanstoss” diese hinderlichen Glaubenssätze zu 10 geistigen Sperren zusammen.
Hier ist eine Beschreibung der einzelnen geistigen Sperren. Vielleicht spüren Sie ja beim Lesen bei der ein oder anderen geistigen Sperre eine innere Resonanz – das Gefühl, dass es auch auf Sie zutrifft. Nutzen Sie die Gelegenheit und forschen Sie bei sich etwas tiefer nach: wie äußert sich diese geistige Sperre in meinem Leben? Wie lauten meine inneren Glaubenssätze? In welcher Art und Weise blockiere ich meine Kreativität?
Die erste “geistige Sperre”, die uns davon abhält, unseren kreativen Gedanken freien Lauf zu lassen.
Vieles in unserem Erziehungssystem hat uns gelehrt, nach der einen richtigen Antwort zu suchen. Dieses Vorgehen ist für manche Situationen durchaus gut und geeignet, aber viele von uns neigen dazu, nicht mehr nach alternativen Lösungen zu suchen, nachdem die erste gefunden wurde. Das ist ungünstig, weil oft erst der zweite, dritte oder zehnte Vorschlag die richtige Antwort gibt, die wir brauchen, um eine innovative Lösung für unser Problem zu finden.
Eine Idee ist wie eine Note in der Musik. In der gleichen Weise, wie eine Note nur in Bezug zu anderen Noten verstanden werden kann, wird eine Idee am besten im Zusammenhang mit anderen begriffen. Wenn Sie nur eine Idee haben, können Sie diese nicht vergleichen. Sie erkennen ihre Stärken und Schwächen nicht. Der Weg zu mehr Kreativität lautet daher:
Suche stets nach der zweiten und dritten richtigen Antwort!
“Der beste Weg, eine gute Idee zu bekommen, ist, eine Menge Ideen zu produzieren” (Linus Pauling, Chemiker und Nobelpreisträger)
Logik ist ein wichtiges kreatives Denkmittel. Ihre Anwendung ist besonders in den praktischen Phasen des schöpferischen Vorganges angebracht, wenn Sie Ideen bewerten und für das Umsetzen in die Tat vorbereiten. Jedoch kann übertriebenes logisches Denken während der Suche nach Ideen Ihren schöpferischen Prozess kurzschließen.
Der Grund dafür ist, dass die Entstehungsphase von einer anderen Art Logik beherrscht wird, die man am besten als metaphorisch, fantastisch, diffus, unvollständig und mehrdeutig bezeichnet.
Unser Erziehungssystem ist gut darin, Übung im harten Denken zu entwickeln, während es nicht besonders viel tut, um weiches Denken zu fördern. Eine durch ein Übermaß an hartem Denken heraufbeschworene “Leichenstarre” des kreativen Denkens lässt sich am besten mittels Metaphern bekämpfen. Eine Metapher verbindet zwei verschiedene Welten der Sinngebung durch irgendeine Ähnlichkeit, die sie miteinander teilen. Mittels dieser Gemeinsamkeit helfen uns Metaphern, eine Idee mittels einer anderen zu verstehen: “Der Fluss der Zeit” – das Vergehen der Zeit als Fluss, die “Nahrungsmittelkette” – die Abfolge von Fressen und Gefressen werden als Glieder einer Kette, usw.
Der Schlüssel zum Denken in Metaphern ist Ähnlichkeit. Wir verstehen das Unbekannte und Fremde mit Hilfe jener Ähnlichkeiten, die es mit dem uns bereits Vertrauten besitzt. Die ersten Autos hießen “Wagen ohne Pferde”, die ersten Lokomotiven nannte man “eiserne Pferde”. Wir nehmen ständig Bezug auf Ähnlichkeiten zwischen den Dingen: Hämmer haben Köpfe, Tische Beine, Hebel Arme, Städte Herzen und Betten Füße.
Metaphern helfen zudem, komplizierte Sachverhalte verständlich zu machen. Sie können wertvolle Helfer sein, um Menschen außerhalb unseres Fachgebiets Ideen zu erklären. Z.B. erklärte ein Techniker einmal das Phänomen “Dolby Stereo” folgendermaßen: “Dolby ist wie eine Schallwäsche. Es wächst den Schmutz (die Geräusche) aus den Kleidern (dem Signal), ohne die Kleider (das Signal) durcheinander zu bringen.”
Wenn Sie also ein Problem haben, dessen Lösung sich als vertrackt und hartnäckig erweist, probieren Sie doch einmal, eine Metapher dafür zu finden. Das erleichtert Ihnen, neue Blickwinkel zu finden und die gewohnte Betrachtungsweise für einige Zeit hinter sich zu lassen.
“Die Metapher ist wahrscheinlich die produktivste Kraft, die der Mensch besitzt” (Ortega y Gasset, Philosoph)
Kreatives Denken ist nicht nur konstruktiv – es ist auch destruktiv. Man muss sich von einem Muster freimachen, um ein anderes zu finden. Wir sollten also auf Veränderungen eingehen und bei den regeln flexibel bleiben, wenn wir auch nicht vergessen dürfen, dass ein Brechen der Regeln nicht notwendigerweise zu kreativen Ideen führt, aber es ist immerhin ein Weg.
Wie würde z.B. Ihr Unternehmen ausschauen, wenn in ihm folgende Regel gelten würde:
Jede Regel kann hier gebrochen werden, ausgenommen diese.
Wie aber spielt man den Revolutionär? Schließlich wurden wir alle dazu erzogen, uns an Regeln zu halten, “nicht über die Linie hinauszumalen” und “den Elefanten grau zu malen und nicht gelb”. Hat sich eine Regel erst einmal durchgesetzt, ist es sehr schwierig, sie wieder abzuschaffen, auch dann, wenn der ursprüngliche Grund für ihre Aufstellung vielleicht längst nicht mehr vorhanden ist. Kreatives Denken beinhaltet daher nicht nur das Erzeugen neuer Ideen, sondern auch, sich veralteter Ideen zu entledigen.
Viele Regeln überleben den Zweck, für den sie einmal gedacht waren. Fragen Sie sich daher: Wie ist es zu dieser Idee, diesem Projekt, diesem Programm, dieser Regel gekommen? Und dann fragen Sie weiter: Bestehen diese Gründe noch immer? Wenn die Antwort negativ ist, setzen Sie die Regel höchstoffiziell außer Kraft.
Wenn Sie nicht oft genug fragen “Warum dies?”, wird jemand fragen “Warum Sie?” (Tom Hirshfield, Physiker)
Unsere Welt wurde von praktischen Menschen errichtet; sie wussten, wie man in eine fruchtbare Geistesverfassung kommt, auf die eigenen Vorstellungen hört und auf die Ideen aufbaut, die sie dabei fanden.
Banal, aber wahr: Gelegenheiten entdeckt man vor allem dann, wenn man nach ihnen Ausschau hält! Sie erhöhen Ihre geistige Produktivität und erweitern Ihren “Möglichkeitsraum” beträchtlich, wenn Sie immer mal wieder mit der Frage spielen:
“Was wäre wenn…..”
Der wahre Schlüssel zu der Frage “was wäre, wenn…” ist, sich die Freiheit zu nehmen, das Mögliche, das Unmögliche und sogar das nicht Machbare nach Ideen zu untersuchen.
Der Wert von Ideen besteht nicht unbedingt darin, wie praktisch sie sind, sondern wohin sie Ihr Denken führen. Oft führen unpraktische Ideen zu praktischen und kreativen, sie fungieren als Sprungbrett, nach dem Motto: “Die Idee mag Blödsinn sein, aber die zugrundeliegende Frage und Überlegung ist spannend. Lasst uns hier weiter denken.”
Bei neuen Ideen sind die meisten Kommentare negativ. Sofort wird darauf geschaut, was an der Idee nicht stimmt oder warum sie nicht funktionieren kann. Selten hingegen wird überlegt, wo und unter welchen Umständen die Idee Sinn machen würde. Und ebenso selten konzentrieren sich die Menschen auf jene Aspekte einer Idee, auf der man aufbauen könnte.
Das kreative Nein
Der Dramatiker Jerome Lawrence verwendet in der Zusammenarbeit folgende Regel: Jeder der beiden Partner kann gegen die Ideen des anderen sein Veto einlegen. Aber wenn er davon Gebrauch macht, übernimmt er auch die Verantwortung, eine neue Idee hervorzubringen, die beiden gefällt.
“Jedes Kind ist ein Künstler. Das Problem ist, ein Künstler zu bleiben, wenn man erwachsen ist” (Picasso)
Wenn Not die Mutter der Erfindung ist, ist Spiel ihr Vater. Benutzen Sie diese Vorstellung, um Ihr Denken zu befruchten.
Was sind es für Tätigkeiten und Situationen, in denen Sie Ihre Ideen bekommen?
Typische Antworten auf diese Frage lauten:
Wenn ich einem Problem gegenüber stehe
Wenn der Termin naht – und ich dringend eine Antwort finden muss
Oder auch:
Wenn ich mich gerade mit etwas anderem beschäftige, z.B. beim Duschen, in der Badewanne, beim Joggen
wenn ich damit herumspiele
Nach dem zweiten Glas Wein
Eine spielerische Haltung ist grundlegend für kreatives Denken, weil in diesem Fall die geistigen Sperren gelöst sind und man sich in diesem Zustand nicht um Regeln, praktischen Wert und Irrtümer schert. Die meisten Erwachsenen glauben, dass sie “nicht wirklich” an etwas arbeiten, wenn sie “nur damit herumspielen”. Dementsprechend heißt es dann: “Hören Sie mit dem Spiel auf und kommen Sie zur Sache!” Arbeit und Spiel werden als Gegensätze gesehen.
Umso wichtiger ist, diese spielerische Haltung ganz bewusst zu forcieren und sich und anderen dazu explizit die Erlaubnis zu geben, z.B. durch die Aufforderung “Einmal angenommen, wir würden das ganze etwas spielerisch betrachten und damit herumspielen, herumexperimentieren, da Problem neu formulieren, festgefahrene Wege verlassen, etc. auf was für Ideen und Zugänge würden wir dann stoßen?”
Es ist ein kleiner Schritt von Haha zu Aha!
Lachen lockert nicht nur die Atmosphäre, es stimuliert auch die Kreativität. Lachen nimmt die Befangenheit. Viele Witze basieren darauf, normalerweise nicht miteinander assoziierte Ideen miteinander zu verbinden oder scheinbar naheliegende Verbindungen überraschend aufzulösen.
Es besteht eine enge Verbindung zwischen dem Haha des Humors und dem Aha der Entdeckung! Wenn Sie also die gleiche Denkweise wie beim Humor anwenden – Festgefahrenes durchbrechen, Ideen in verschiedene neue Zusammenhänge setzen, Doppeldeutigkeiten suchen, verschiedene Gedankengänge miteinander verbinden, ungewöhnliche “Was wäre wenn…”-Fragen stellen, Regeln parodieren etc. dann werden Sie wahrscheinlich auf einige neue Zugänge zu dem kommen, an dem Sie gerade arbeiten.
Humor wirkt Wunder, um den Gedankenfluss anzuregen. Humor mag nicht unbedingt ihr Problem lösen, er wird Sie aber in eine dafür günstigere Verfassung bringen.
“Sobald du einen Gedanken gezeugt hast, lache darüber” (Lao-tse, Philosoph)
Spezialisierung ist eine Tatsache des Lebens. Um in der Welt bestehen zu können, müssen wir unseren Blickpunkt einengen und unser Gesichtsfeld begrenzen. Sind Sie jedoch dabei, neue Ideen hervorzubringen, kann ein derartiger Umgang mit Informationen Sie beeinträchtigen. Eine solche Haltung könnte Sie zwingen, Ihr Problem zu eng zu fassen, und Sie auch daran hindern, in fremden Bereichen nach Ideen zu suchen.
Abschauen und Übertragen
Jede Industrie, Disziplin, Abteilung oder Einrichtung hat ihre eigene Methode, mit Problemen umzugehen, ihre eigenen Metaphern, Modelle und Verfahrensweisen. Doch häufig kommen die besten Ideen, wenn wir die Grenzen der eigenen Disziplin überschreiten und uns auf fremdem Gebiet nach neuen Ideen und Fragen umsehen. Dem Physiker Peter Borden zufolge ereignen sich die meisten Fortschritte in der Wissenschaft, wenn ein Mensch gezwungen wird, sein Tätigkeitsfeld zu wechseln.
Es ist eine Sache, Ideen gegenüber aufgeschlossen zu sein und eine ganz andere, aktiv nach ihnen zu suchen. Thomas Edison gab seinen Kollegen den folgenden Rat: “Lesen Sie Wert darauf, nach neuen interessanten Ideen Ausschaue zu halten, die andere erfolgreich benutzt haben. Ihre Idee muss nur einzigartig in ihrer Anwendung auf das Problem sein, mit dem Sie gerade beschäftigt sind.”
“Jedermann kann sich nach Mode in einer Boutique umschauen oder sich über Geschichte in einem Museum informieren. Der Kreativ sucht nach Geschichte beim Eisenwarenhändler und nach Mode auf einem Flughafen” (Robert Wieder, Journalist)
Die meisten von uns haben gelernt, Doppelsinnigkeit zu vermeiden, weil sie Kommunikationsprobleme verursachen kann. Das trifft insbesondere bei praktischen Situationen zu, wo die Folgen eines solchen Missverständnisses ernst wären. Zum Beispiel muss ein Brandmeister bei einem Großalarm seine Befehle mit äußerster Klarheit geben, so dass kein Zweifel aufkommen kann.
Bei aufkeimenden Ideen dagegen besteht die Gefahr, dass zuviel Spezifikation Ihre Fantasie unterdrücken kann. Nehmen wir einmal an, der gleiche Brandmeister hätte Sie gebeten, ein Wandbild oder Fresko auf eine Seite seiner Feuerwache zu malen. Wenn er Ihnen genau sagt, wie es bis ins kleinste Detail aussehen sollte, hat er Ihnen keinen Spielraum für IhreFantasie gelassen.
Ambiguität – Mehrdeutigkeit – hat ihren Platz. Vielleicht nicht so sehr, wenn es an das Ausführen von Ideen geht, aber sicherlich dann, wenn Sie nach Ihnen suchen.
Lassen Sie die Welt Ihr Orakel sein. Gestatten Sie dem Zufall und unerwarteter Information, Ihre Fantasie anzuregen.
Hören Sie auf Ihre Träume.
“Wie schön, dass wir auf ein paradox gestoßen sind. Jetzt besteht Hoffnung auf etwas Fortschritt” (Nils Bohr, Physiker)
Die Arbeit des Narren ist, aufzurütteln, anzugreifen und jenen Gewohnheiten, Regeln und Konventionen einen Stoß zu versetzen, die Sie immer das gleiche denken lassen. Ein gutes Mittel, an den Narren zu denken, ist, Ihr Denken mit der Gangschaltung Ihres Autos zu vergleichen. Die meisten Gänge wie auch das meiste Denken sind auf Vorwärtsbewegung eingestellt, voran zu kommen, um die Arbeit hinter sich zu bringen. Aber manchmal, wenn Sie nicht vorwärts fahren können, müssen Sie den Rückwärtsgang einlegen, um dann erneut vorwärts zu fahren.
Um dieses Vorgehen handelt es sich beim Narren. Er spielt sozusagen den Rückwärtsgang für Ihre Überlegungen. Er mag Ihnen vielleicht nicht die richtige Antwort geben oder Ihr Problem lösen, aber er zieht Sie aus dem Dreck und lenkt Ihr Denken auf eine freie geistige Bahn, wo Sie dann selbst eine bessere Lösung finden können.
Fragen Sie einen Narren, was er denkt…
Der Narr wurde von ägyptischen Pharaonen und babylonischen Königen zu Rate gezogen. Der Hofnarr wurde vornehmlich von europäischen Herrschern im Mittelalter herangezogen. Aufgrund seiner Fähigkeit, das Denken und den Geist des Menschen zu öffnen, wurde der Narr als Priester, Medizinmann und Schamane hochgeachtet.
Was tat der Narr? Einfach gesagt, war es seine Aufgabe, das Denken des königs aus den üblichen Denkmustern herauszurütteln. Die Ratgeber des Königs waren oft Jasager. Sie sagten dem könig, was immer er hören wollte. Der König wusste, das dies kein guter Weg sein konnte, um Entscheidungen zu fällen. Daher war es die Aufgabe des Narren – er besaß tatsächlich auch die Freiheit dazu – jeden zur Diskussion stehenden Vorschlag zu parodieren. Die Scherze des Narren rüttlten den Verstand des Königs wach und zwangen ihn, seine vorstellungen und Annahmen zu überprüfen. Auf diese Weise schützte sich der König selbst vor Gruppendenken und brachte neue Gedanken vor.
Stellen Sie Ihre Sichtweise hin und wieder auf den Kopf. Spielen Sie gelegentlich den Narren und erleben Sie, mit welch verrückten Ideen Sie daherkommen können.
“Wenn jemand unter euch glaubt, er sei weise in dieser Zeit, so lasst ihn einen Narren werden, auf dass er weise werden mag” (Korinther III, 18-19)
Es gibt Fälle, bei denen Irrtümer unangebracht sind, aber die Keimphase des kreativenProzesses gehört nicht dazu. Irrtümer sind ein Zeichen dafür, dass Sie von dem ausgetretenen Pfad abweichen. Ein Großteil kreativen Denkens besteht darin, keine Angst zu haben, vielleicht zu scheitern. Wie es der Komiker Woody Allen ausdrückte: “Wenn Sie nicht ab und zu einmal scheitern, ist das ein Zeichen, dass Sie micht etwas sehr Kreatives versuchen.”
Denken Sie an die beiden Vorteile des Scheiterns. Einmal lernen Sie, wenn Sie scheitern, was nicht funktioniert. Zum zweiten bietet Ihnen das Scheitern Gelegenheit, einen neuen Zugang zum Problem zu versuchen.
Treffer und Fehlschläge
Die meisten Menschen sehen Erfolg und Scheitern als Gegensätze, in Wirklichkeit jedoch sind sie Ergebnisse des gleichen Prozesses. Die gleiche Energie, die gute kreative Ideen erzeugt, bringt auch Irrtümer.
Viele Menschen fühlen sich bei Irrtümern und Fehlern nicht wohl. Unser Erziehungssystem, das auf dem Glauben an die “richtige Antwort” beruht, pflegt unser Denken in einer anderen, konservativen Richtung. Von Kindesbeinen an wird uns beigebracht, dass richtige Antworten gut und unrichtige schlecht sind. Aus dieser Erkenntnis heraus lernen wir, es so oft wie möglich richtig zu machen und unsere Fehler auf ein Minimum zu beschränken. Mit anderen Worten, wir lernen, dass “Irren falsch ist”.
Nichtsdestoweniger kann ein zu starkes Festhalten an dieser Meinung Ihre Versuche, neue Ideen hervorzubringen, weitgehend unterminieren. Wenn Sie sich mehr damit befassen, die richtigen Antworten statt origineller Ideen zu produzieren, werden Sie wahrscheinlich unkritischen Gebrauch von den üblichen Regeln, Formeln und Verfahren machen, um diese richtigen Antworten zu erhalten.
Eine andere Logik
Der kreative Denker wird den Wert von Fehlern erkennen und den Fehler als ein Sprungbrett zu einer neuen Idee nützen. Die ganze Geschichte der Entdeckungen und Erfindungen ist voll von Menschen, die irrige Annahmen und gescheiterte Ideen als Trittsteine zu neuen Vorstellungen benutzten – Thomas Edison wusste 1800 Möglichkeiten, wie man eine Glühbirne nicht bauen kann…
“Eines Menschen Fehler sind sein Tor zur Entdeckung” (James Joyce, Schriftsteller)
Manche, die sich nicht für kreativ halten, unterdrücken sich selbst, weil sie glauben, Kreativität besäßen nur Persönlichkeiten wie Mozart, Einstein oder Shakespeare. Der Glaubenssatz “Ich bin nicht kreativ” bewahrheitet sich oft auch im Sinne einer selbsterfüllenden Prophezeiung.
Die Welt des Denkens und die Welt des Handelns überschneiden sich. Was Sie denken, kann wahr werden. Wenn Sie kreativer sein wollen, glauben Sie an den Wert Ihrer Ideen und besitzen Sie die Beharrlichkeit, weiterhin auf sie zu bauen. Mit dieser Haltung werden Sie Mehr Risiken eingehen und gelegentlich die Regeln durchbrechen. Sie werden sich nach mehr als einer Antwort umsehen, außerhalb Ihres Gebietes forschen und Unklarheit tolerieren, ab und zu närrisch sein, ein bisschen spielen, “Was wäre, wenn?”-Fragen stellen und motiviert sein, um über den Status quo hinauszugehen. und schließlich werden Sie fähig sein, sich so aufzurütteln, dass Sie all diese Dinge tun werden.
Wenn Sie sich für kreativ halten, werden Sie sich in Situationen begeben, wo Sie Ihre Kreativität nützen, ein paar Wagnisse riskieren und einige neue Zugänge ausprobieren können und wo Sie neue Ideen hervorbringen.
“Was mich kümmert, ist nicht, wie die Dinge liegen, sondern wie die Menschen denken, dass sie liegen” (Epiktet, Philosoph)
Haben Sie die ein oder andere geistige Sperre auch bei sich entdeckt? Was hält Sie davon ab, in Ihrem Leben noch kreativer zu sein? Welche geistigen Sperren behindern Sie? Was tun Sie, um Ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen?
http://www.walkyourtalk.at/die-10-geistigen-sperren-was-blockiert-ihre-kreativitaet/innovation/
GERECHTIGKEIT
Der Oberrabbiner von Jerusalem ist auf Dienstreise in England. An einem Morgen wacht er sehr früh auf. Es ist Jom Kippur, der höchste jüdische Feiertag, an dem außer Beten und Fasten alles verboten ist. Er tritt auf den Balkon seines Hotels und blickt direkt auf den Golfplatz. Er denkt sich: "So früh am Morgen wird mich keiner entdecken!" Er holt also seine Golfausrüstung und geht zum Abschlag des ersten Lochs.
Oben im Himmel sagt Petrus zu Gott: "Siehst Du, was der Oberrabbiner von Jerusalem am Jom-Kippur macht? Willst Du ihn dafür nicht bestrafen?" Gott nickt.
Der Oberrabbiner schlägt ab und trifft das Loch mit dem ersten Schlag: ein "Hole-in-one", das aller grösste und aller seltenste Ereignis für einen Golfer.
Petrus: "Das verstehe ich nicht. Du wolltest ihn doch bestrafen?!"
Gott: "Das habe ich doch! Wem kann er das jetzt erzählen?"
PSYCHOTHERAPEUTEN GIBT ES SEIT ca. 1860 - JESUS CHRISTUS PSYCHOTHERAPIE GIBT ES SEIT 2000 JAHREN
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Psychoanalyse: Aus der Medizin und insbesondere der Psychiatrie entwickelte sich die Psychotherapie etwa zeitgleich mit der „modernen (empirischen) Psychologie“, deren Anfang in Wilhelm Wundts psychophysikalischen Experimenten ab ca. 1860 gesehen wird. Die ersten genuin psychotherapeutischen Methoden werden Sigmund Freud zugeschrieben, obwohl er auf den Arbeiten von Franz Anton Mesmer, Jean-Martin Charcot und Pierre Janet aufbaute (siehe den Artikel „Die Entdeckung des Unbewussten“).
Unberaubbare gesunde kostenlose Lebenshilfe Spezial! Die Kirche ist ein Lazarett, (ein Krankenhaus, ein Seelenkrankenhaus) sagte der Papst und hier ist eine Seelenmassage für uns Christen, kostenlos von Jesus Christus, unserem Herr, der für uns am Kreuz gestorben und wieder Auferstanden ist, angeboten!
Luc Emmerich, Leben in Fülle!
Vorträge
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ICH HABE JESUS CHRISTUS ALS HERRN IN MEIN LEBEN INTEGRIERT - ANGENOMMEN! Jesus Christus ist mein Herr, er ist an meiner ersten Stelle, und er wird da sein, ist immer da! Ich will Jesus Christus gehören! ICH HABE MEIN LEBEN AUF JESUS CHRISTUS AUFGEBAUT! Wir bewahren uns vor jeder Angst, ich bewahre mich vor jeder Angst! Da Jesus Christus mein Herr ist, Danke ich für alles in jedem Augenblick - ich gehöre gerne Jesus Christus, er ist mein Herr. Ich lebe schon seit vielen Jahren mit Jesus Christus - er ist mein Herr und ich lebe in der Sicherheit Gottes! Ich gebe mein Allerbestes, aber mein Latein hat irgendwo ein Ende, auch für das was bei mir Sündhaft ist, er ist dafür gestorben, für meine Sünden gestorben - in jedem Bereich meines Lebens ist Er mein Herr. Jesus ist vor jedem Fehler bewahrt - er ist die Liebe in Person. Welch eine Gnade steckt dahinter - Danke! (Kollosser) - Gebt acht darauf - alles werde ich auf Jesus Christus berufen! ICH WIEDERHOLE ES - LIEBER JESUS CHRISTUS - SEI DU MEIN HERR IN MEINEM LEBEN! Jesus ist mein Herr und ich fühle mich geborgen in seiner großen Liebe! Jesus Christus hat auch meinen Schuldschein mit aufs Kreuz genommen, angenagelt!