Beten / Gott ist inniger als Sex oder Porno
GOTTES PLATTFORM - ORGEL DANKBARKEIOT
Willst du mit mir geh′n, wenn mein Weg in die Freude führt?
Willst du mit mir geh'n, wenn mein Tag helles Leben spürt?
Wenn ich mich davor bewahre, Unterdrückt zu sein, baust du mit mir unser Gotteshaus!
Und ruhst du mit mir im Schatten der Liebe, die ich bin?
Willst du mit mir geh′n?
Licht und Schatten versteh'n?
Dich mit Liebesrosen dreh'n?
Willst du mit mir gehen?
Darf ich in DIr wohnen?
Willst du mit mir gehen?
Man nennt es Liebe, man nennt es Glücklichsein
Keine Sprache hat mehr als Worte
Willst du mit mir geh′n?
Liebe und Lebenslust versteh′n?
Dich mit Engelsrosen dreh'n?
Willst du mit mir gehen?
Darf ich in DIr wohnen?
Willst du mit mir gehen?
Anrufung des Heiligen Geistes: „Heiliger Geist, schenke du mir gute Gedanken, damit ich meinen Verstand so einsetze, wie es deinem Willen entspricht.
Heiliger Geist, gib du mir gute Gedanken, damit ich an das Gute in den Menschen glaube, über die schlecht geredet wird.
Heiliger Geist, schaffe du gute Gedanken, in meinem Herzen, damit ich darin wohltuende Erinnerungen bewahre.
Heiliger Geist, wecke du gute Gedanken, in meiner Phantasie, damit ich sie in meinem Alltag verwirkliche.
Heiliger Geist, formuliere du gute Gedanken, in meiner Sprache, damit ich andere mit neuer Lebensfreude anstecke.
Heiliger Geist, lege du mir gute Gedanken in meinen Sinn, damit ich mein Leben aus deiner Fülle schöpferisch gestalte.“
Menschwerden. >> Psychologische Aspekte zum Jesusmysterium <<<<< !
Gott will uns nicht nur besuchen, Er möchte in uns wohnen. Auch die Freude will bei uns wohnen. Gottseidank haben wir uns bewahrt, darauf zu warten. Gott wohnt schon in mir und hoffentlich auch in Dir, die Freude und Dankbarkeit ebenso!
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Man sollte sich erst, Selber retten, bevor man überhaupt was tut, um Leute zu retten.
Wenn ich mit dem Kopf "unter Wasser bin", wie kann ich da andere retten. Sich zuerst von Gott mit Liebe und voller Empathie retten gelassen haben, dann kann ich Mithilfe des Heiligen Geistes andere aus der "Grube" retten.
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Wie können wir Selbstvorwürfe und Schuldgefühle überwinden?
Was sind Schuldgefühle? Sind Schuldgefühle sinnvoll? In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie mit quälenden Schuldgefühlen und schlechtem Gewissen umgehen können.
Plagen Sie Schuldgefühle? Machen Sie sich häufig Selbstvorwürfe und haben ein schlechtes Gewissen? Schuldgefühle sind ein Gift, das uns innerlich auffrisst. Im Folgenen erhalten Sie vier Ratschläge, wie Sie Schuldgefühle überwinden bzw. vermeiden können.
Kommen Ihnen die folgenden Gedanken vertraut vor?
Wie konnte ich das nur vergessen?
Wie konnte ich mich nur so unmöglich benehmen?
Das hätte mir nicht passieren dürfen.
Warum habe ich nicht…
Ich hätte das nicht tun dürfen.
Ich müsste mich mehr um meine Eltern kümmern.
Ich hätte daran denken müssen, dass…
Dies sind typische Selbstvorwürfe, wenn wir Schuldgefühle haben. Warum haben wir Gewissensbisse? Schauen wir uns die Ursachen von Schuldgefühlen und Selbstvorwürfen an.
Wenn es Ihnen wie den meisten Menschen geht, dann glauben Sie, dass Schuldgefühle zwangsläufig auftreten, wenn Sie sich falsch verhalten, also etwas tun, was Sie für schädlich, falsch, unmoralisch oder unangemessen halten. Dagegen spricht, dass es Menschen gibt, die sich bei genau dem gleichen Verhalten in keinster Weise schuldig fühlen.
Ein Extrembeispiel hierfür sind Verbrecher, die kein Unrechtsbewusstsein besitzen und keine Schuldgefühle haben. Schuldgefühle sind „hausgemacht“. Das bedeutet, wir selbst machen uns unsere Schuldgefühle durch die Art und Weise, wie wir unser (Fehl-)Verhalten und uns beurteilen.
Wir fühlen uns schuldig, wenn wir uns vorwerfen,
etwas zu tun oder auch nicht zu tun, von dem wir denken, dass wir es tun sollten oder nicht tun sollten, etwa: Ich sollte meine Eltern häufiger besuchen.
etwas getan oder gesagt zu haben, aber glauben, es nicht hätten tun oder sagen dürfen, etwa: Ich hätte nicht so ausfallend reagieren sollen. Oder: Ich hätte die Wahrheit sagen müssen.
etwas versäumt zu haben, aber glauben, es nicht hätten versäumen dürfen, etwa: Ich hätte mich mehr um die Gesundheit meines Mannes kümmern müssen. Oder: Ich hätte meine Mutter häufiger besuchen müssen. Jetzt ist sie tot.
Damit wir Schuldgefühle bekommen, müssen wir unseren Selbstvorwürfen etwas Wichtiges hinzufügen – nämlich die Schlussfolgerung: Weil wir uns nicht so verhalten haben, wie wir es – unserer Meinung nach! – hätten tun sollen, sind wir verurteilenswerte und schlechte Menschen.
Die Schlussfolgerung, dass wir schlecht sind, bewirkt keine positive Veränderung, sondern nur, dass wir unter Schuldgefühlen leiden und ein schlechtes Gewissen haben.
Schuldgefühle
rauben uns die Energie, im Hier und Heute zu leben.
machen uns bereit für die Sündenbockrolle.
machen uns manipulierbar.
tragen zu psychosomatischen Beschwerden bei.
machen uns empfänglich für Kritik.
führen dazu, dass wir andere hart kritisieren.
führen dazu, dass wir in Zukunft jegliches Risiko vermeiden wollen.
Eine weitere Folge unserer Selbstvorwürfe sind Depressionen. Wir fühlen uns als Versager. Machen wir uns viele Selbstvorwürfe, können wir in völlige Mutlosigkeit verfallen. Ein Betroffener sagte: „Mich lähmt die Traurigkeit über verpasste Chancen. Hätte ich nur früher den Mut von heute gehabt. Jetzt bin ich in der Sackgasse des Lebens angekommen.“
Okay, wir haben einen Fehler gemacht. Es wäre besser gewesen, die fällige Rechnung zu begleichen, mit dem Partner, den Kindern, den Eltern mehr Zeit zu verbringen, etc. Doch was geschehen ist, ist geschehen. Wir können das Rad der Zeit nicht zurückdrehen. Wir hatten gute Gründe, warum wir uns in der Vergangenheit so und nicht anders verhalten haben. Wir können nicht in die Zukunft sehen und wissen, ob eine Entscheidung, die wir heute treffen und für richtig halten, sich morgen als falsch erweist. Abgesehen davon, dass wir nicht perfekt sind und deshalb immer wieder Fehler machen können wir nicht in die Zukunft schauen. Und unser Wissen und Können ist begrenzt. Deshalb ist es nicht fair, wenn wir uns Schuldgefühle machen. Machen Sie den Schuldgefühle Test und schauen, wie sehr Schuldgefühle Ihr Leben beeinträchtigen.
Manchmal sind wir so in unseren Selbstvorwürfen gefangen, dass wir uns gedanklich im Kreis drehen und keinen Ausweg sehen. Wir glauben, die Situation nur so einschätzen zu können, wie wir es tun. Wir glauben, uns genauso fühlen und verhalten zu müssen, wie wir es tun.
Eine Freundin, ein Freund oder ein Therapeut können helfen, neue Sichtweisen zu entwickeln. Haben Sie Angst, sich persönlich jemandem anzuvertrauen, bleibt Ihnen die Möglichkeit, sich an die Telefonseelsorge zu wenden.
Eine Strategie, die für mich persönlich besonders hilfreich ist, ist die folgende. Ertappe ich mich bei einem Fehler, sage ich mir innerlich:
Ich habe so gehandelt, weil ich es in diesem Moment für richtig hielt. Ich bedaure, dass mir das passiert ist, aber ich kann nicht immer alles richtig machen. Ich habe mein Bestes gegeben, was mir in diesem Augenblick möglich war. Ich bin bereit, loszulassen.
Ein manches Mal brauche ich einige Stunden, manchmal auch ein bis zwei Tage, bis ich gefühlsmäßig die Selbstvorwürfe loslassen kann, mir mein Missgeschick verzeihen kann und wieder zu meinem inneren Frieden finde.
Stellen Sie sich vor einen Spiegel und schauen sich in die Augen. Sprechen Sie sich mit Ihrem Vornamen an und sagen Sie laut zu sich: „(Ihr Vorname), ich bin bereit, dir zu verzeihen. Du hast getan, was dir in diesem Moment möglich war.“
Vielleicht mögen Sie diese Übung auf den ersten Blick lächerlich finden oder einen innerlichen Widerstand empfinden. Ich möchte Sie dennoch bitten, diese Übung mehrmals durchzuführen und dann zu entscheiden, ob Sie damit aufhören möchten.
Es ist eine der wirkungsvollsten Übungen, die ich kenne, um Schuldgefühle loszulassen und zu innerem Frieden zu finden. Verzeihen heißt nicht, dass Sie Ihr Verhalten gutheißen, sondern lediglich, dass Sie sich zugestehen, Fehler machen zu dürfen.
Was würden Sie einem Freund raten, der Ihnen sagen würde, er mache sich große Vorwürfe wegen genau derselben Sache, wegen der Sie sich Vorwürfe machen? Würden Sie ihn genauso verurteilen wie sich selbst? Häufig gehen wir mit anderen Menschen wesentlich nachsichtiger und milder um, wie mit uns selbst.
Mit welchen verständnisvollen Worten würden Sie ihn trösten? Beherzigen Sie den Ratschlag, den Sie dem Freund geben würden, selbst. Behandeln Sie sich auch mit Milde und Verständnis. Wenn Sie zu anderen nett und freundlich sind, dann sollten Sie es auch zu sich sein. Das ist nur gerecht, oder? Was Sie anderen verzeihen können, können Sie auch sich verzeihen.
Wer sollte dafür verurteilt werden, wenn ein Blatt vom Baum fällt?
Unterbrechen Sie Ihre Gedanken, wann immer Sie sich bei Selbstvorwürfen ertappen. Ersetzen Sie die Vorwürfe durch den Gedanken: Ich bin bereit zu akzeptieren, dass ich in dieser Weise gehandelt habe. Lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit dann darauf, wie Sie Ihre Gesundheit und Ihre finanzielle Lage verbessern können.
Scoasdenken - dIe Software des neuen Lebens - Kurz "Q" genannt ist die Idee des neuen Jahrtausend. Bitte fordern sie Unterlagen dazu an! Gott als Nr. 1 sehen.
Wenn jemand in fremde Beziehungen "eingreift" und diese Ehe "stört", muss er mit dem Teufel verbunden sein!
Wenn jemand Kinder sexuell Mißbraucht, so ist er mit dem "Teufel verbunden", Gott tut sowas nicht!
Wenn jemand eine eigene Ehe hat, und permanent andere "Beziehungen" pflegt, so ist er mit dem Teufel, Gott tut sowas nicht!
Wenn jemand einen anderen permanent beleidigt, ist er mit dem Teufel, Gott tut sowas nicht!
Wenn jemand zu anderen Menschen unkorrekt ist, grobe Beleidigungen ausspricht, ist er mit dem Teufel unterwegs, Gott kennt das nicht!
Wenn ich Unverzeihlich lebe, denke und handle, so bin ich mit dem Teufel verbunden, Gott pflegt die Liebe, eindeutig!
Wenn jemand andere Menschen permanent "herunterreden" muss, so ist der Teufel "darinnen", Gott tut das nicht!
Wenn jemand anderen seine Fehler jahrelang nachträgt, so ist diese Person mit dem Teufel verbunden, eindeutig! Gott verzeiht!
Egal in welcher Religionsgemeinschaft, Vereinsgemeinschaft, egal, in welcher Berufsgruppe Kinder sexuell Mißbraucht werden, so handeln diese Personen eindeutig mit dem Teufel", Gott tut das nicht!
Eindeutig und ganz klar, und das muss erkannt werden!
Gott ist die Liebe, die reine Liebe!
Keiner kann sich hinter irgendeiner "Gemeinschaft" verstecken, passiert aber oft genug, um diese "Gemeinschaft" in den Dreck ziehen zu können.
Gott ist die Liebe, der Teufel der Zerstörer!
Gott zu gehorchen ist wichtig, das Gesetz der Liebe ist anzuwenden!
IMMER FRAGEN - JEDE SITUATION - WÜRDE DAS JESUS CHRISTUS TUN?
EdipentQ kurz auch "Q" genannt ist die neue Idee. Seit 1988 steht diese Software in ihrer Entwicklung und bringt immer wieder neue Erkenntnisse zur neuen Lebensweisheit. "Q" Software, ihre Glücksidee!
In der Weisheit ist ein Geist, gedankenvoll, heilig, einzigartig, mannigfaltig, zart, beweglich, durchdringend, unbefleckt, klar, unverletzlich, das Gute liebend, scharf, nicht zu hemmen, wohltätig, menschenfreundlich, fest, sicher, ohne Sorge, alles vermögend, alles überwachend und alle Geister durchdringend, die denkenden, reinen und zartesten.
Denn die Weisheit ist beweglicher als alle Bewegung; in ihrer Reinheit durchdringt und erfüllt sie alles.
Sie ist ein Hauch der Kraft Gottes und reiner Ausfluss der Herrlichkeit des Allherrschers; darum fällt kein Schatten auf sie.
Sie ist der Widerschein des ewigen Lichts, der ungetrübte Spiegel von Gottes Kraft, das Bild seiner Vollkommenheit.
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denn Gott liebt nur den, der mit der Weisheit zusammenwohnt.
Sie ist schöner als die Sonne und übertrifft jedes Sternbild. Sie ist strahlender als das Licht;
denn diesem folgt die Nacht, doch über die Weisheit siegt keine Schlechtigkeit.
Machtvoll entfaltet sie ihre Kraft von einem Ende zum andern und durchwaltet voll Güte das All.
Weish 7,22 - 8,1
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dass sind die primären Werte des Lebens. Alle stehen wir in der Versuchung,
weil das Gesetz des geistlichen Lebens, unseres christlichen Lebens, ein Kampf ist: ein Kampf.
Denn der Fürst dieser Welt – der Teufel – will unsere Heiligkeit nicht, er will nicht, dass wir Jesus nachfolgen.
Jemand von euch, ich weiß nicht, mag vielleicht sagen:
‚Aber Pater, wie altmodisch du doch bist: im 21. Jahrhundert vom Teufel reden!’
Aber schaut zu: den Teufel gibt es! Den Teufel gibt es. Auch im 21. Jahrhundert!
Da gibt es keinen Zweifel drüber. Gott verdient es, an erster Stelle zu sein. Je mehr man darüber nachdenkt, desto klarer wird, daß wir unserem Schöpfer alles, wirklich alles verdanken. Und das ist schön. Wer mag nicht gerne einen reichen, wohlhabenden Vater haben, der einem im Leben alle Wege ebnet? Und wenn dieser Vater auch noch die freundlichste und liebevollste Person im ganzen Universum ist, dann hat man einen solchen Vater noch lieber.
Nichts anderes ist es mit Gott, unserem himmlischen Vater. Er verdient es, daß wir ihn vor alles andere setzen. Nicht unseren Sorgen. Nicht unseren Ängsten. Nicht unserer Sehnsucht nach Zweisamkeit, nicht unserem Geld, nicht unserer Gesundheit, sondern Gott sollen, dürfen und „müssen“ wir unsere größte Aufmerksamkeit schenken. „Du sollst keine anderen Götter haben neben mir!“ (2. Mose / Exodus Kapitel 20, Vers 3; Menge Bibel, 1939)
Natürlich ist es in diesem irdisch-weltlichem System schnell möglich, daß wir andere Dinge die wichtigere Rolle spielen lassen. Aber korrigieren wir das immer wieder.
Es ist so: Je mehr wir Gott kennenlernen (sein Wort, die Bibel, lesen; mit ihm täglich alles bereden), desto zwangsläufiger nimmt er den wichtigsten Platz in unserem Leben ein, weil wir einfach mehr und mehr erkennen, wie herrlich unser Schöpfer ist.
„Vertraue auf den HERRN mit ganzem Herzen und verlaß dich nicht auf eigene Klugheit; denke an ihn auf allen deinen Wegen, so wird er dir die Pfade ebnen.“ (Sprüche Kapitel 3, Verse 5-6; Menge Bibel, 1939)
Denken Sie über obige Zusicherung nach. Mit Gott wird alles immer einfacher und schöner und leichter. Selbst Schicksalsschläge sind leichter durchzustehen, wenn wir Gott in unserem Leben machen lassen. Er ebnet uns alle Wege.
Machen Sie sich auch klar: Gott weiß alles. Und: Gott ist perfekt. Überlegen Sie mal… und wir würden diesen perfekten, allwissenden, uns über alles liebenden himmlischen Vater nicht machen lassen? Wir wären ganz schön dumm. Also: Räumen wir Gott mehr und mehr Gewicht in unserem Leben ein; setzen wir ihn mehr und mehr dorthin, wo dieser perfekte, allmächtige, uns liebende Vater hingehört, nämlich an die erste Stelle in unserem Denken und Leben.
Auf geht’s —
Bereden Sie mit Gott alle anstehenden Entscheidungen. Und haben Sie keine Angst, auch mal Fehler zu machen. Gott ist auch dann da, um Ihnen zu helfen.
Bitten Sie Gott um seinen Ratschlag, ehe Sie Menschen fragen.
Bitten Sie Gott, daß er umfassend und gut für Sie sorgt.
Vergessen Sie nicht, Gott zu danken, wenn schöne Dinge geschehen, wenn Sie gesund sind, wenn Sie sich freuen, wenn Sie seine herrliche Schöpfung genießen. Danken Sie Gott, denn er stellt das alles für Sie zur Verfügung.
Geben Sie von Ihren Einnahmen „an Gott“ zurück. Spenden Sie für bedürftige Menschen, unterstützen Sie finanziell die Verbreitung von Gottes herrlicher Botschaft.
Gewöhnen Sie sich an, Gott auch dafür zu danken, wenn Sie zu essen haben. Das ist nicht normal. Millionen von Menschen gehen hungrig ins Bett. Unser Dank an Gott nicht mit schlechtem Gewissen oder trauriger Miene, sondern voll freudiger Dankbarkeit.
Lesen Sie täglich in Gottes Wort.
Ich mag diesen Tipp: Sagen Sie morgens, wenn Sie wach werden, Gott Guten Morgen!. Nicht Ihren Sorgen. Nicht Ihren Ängsten. Nicht Ihrer Tagesplanung, sondern Ihrem Schöpfer.
All diese Dinge müssen nicht mit stundenlangen Gebeten verbunden sein. Es ist wie mit dem besten Freund. Man versteht sich einfach so. Ein kurzer Blick, ein kurzes Nicken, zwei, drei Worte, alles klar (damit man eine solche gute Beziehung haben kann, sind natürlich auch lange Gespräche / Gebete notwendig; aber fangen Sie doch einfach mal an). Also Ihr „Vielen Dank, Papa, für (…)“ ist ausreichend. Ihr „Guten Morgen, mein lieber Gott“ genügt als Anfang.
Wissen Sie, was passiert, wenn Sie Gott mehr und mehr an erste Stelle in Ihrem Leben rücken? Dies: „trachtet zuerst nach dem Reiche Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, dann wird euch all das andere obendrein gegeben werden.“ (Jesus in Matthäus Kapitel 6, Vers 33; Menge Bibel, 1939)
Haben Sie gelesen? Sie bekommen dann von Ihrem Vater alles mehr als reichlich, wofür sich das irdisch-weltliche System abstrampelt. Und viel Wichtigeres: Sie fühlen sich erfüllt, zu Hause, geborgen, glücklich.
Wissen Sie, wie herrlich Gott ist? So: Sie können ihn auch um seine Hilfe bitten, daß Sie ihn mehr und mehr an erste Stelle in Ihrem Leben setzen. Sagen Sie ihm: ‚Lieber Gott, helfe mir dabei, daß ich dich mehr und mehr an erste Stelle in meinem Leben setzen. Du verdienst es.‘
Lobt den Herrn! Er ist die Liebe,
Er verläßt die Seinen nicht. Scheint es um uns her auch trübe, Freundlich strahlt Sein Angesicht.
Lobt den Herrn! Er brachte Frieden,
Stand einst für uns im Gericht, Ging voran im Kampf hienieden, Freundlich strahlt Sein Angesicht.
Lobt den Herrn! Er ist voll Gnade,
Ist voll Langmut, Kraft und Licht. Sind auch dornicht unsre Pfade, Freundlich strahlt Sein Angesicht.
Lobt den Herrn, rühmt Seine Treue!
Nein, Sein Volk verläßt Er nicht, Spendet Segen stets aufs neue, Freundlich strahlt Sein Angesicht.
Danke Dir Gott, Dass es dich gibt!
http://www.bruederbewegung.de/themen/lieder/001_010.html#2
Bemerkenswert oft spricht Franziskus über den Teufel (Machiavelli) und die Bedrohung, die von ihm ausgeht – ein Thema, das in der Verkündigung lange Zeit zu kurz gekommen ist. Im Folgenden Ausschnitte aus zwei Wortmeldungen Franziskus:
Der Zweikampf zwischen Jesus und Satan (Machiavelli) vollzieht sich in einem Schlagabtausch mit Zitaten aus der Heiligen Schrift. Denn um Jesus vom Weg des Kreuzes abzubringen, führt der Teufel ihm die falschen messianischen Hoffnungen vor Augen: den wirtschaftlichen Wohlstand, worauf die Möglichkeit verweist, Steine in Brot zu verwandeln; den spektakulären und auf Wunder ausgerichteten Stil, verbunden mit der Vorstellung, sich vom höchsten Punkt des Tempels in Jerusalem in die Tiefe zu stürzen und sich von Engeln retten zu lassen; und schließlich den schnellsten Weg zu Macht und Herrschaft im Austausch gegen einen Akt der Anbetung Satans.
Es handelt sich um drei Gruppen von Versuchungen: auch wir kennen sie gut! Jesus weist entschlossen all diese Versuchungen zurück und bekräftigt den festen Willen, dem vom Vater bestimmten Weg zu folgen, ohne Kompromisse mit der Sünde und der Logik der Welt.
Achtet gut darauf, wie Jesus antwortet. Er tritt mit dem Satan in keinen Dialog, wie dies Eva im irdischen Paradies getan hatte. Jesus weiß gut, dass man mit dem Satan keinen Dialog führen kann, weil er so verschlagen ist. Statt mit ihm in einen Dialog zu treten, wie dies Eva getan hatte, trifft Jesus daher die Entscheidung, im Wort Gottes Zuflucht zu suchen, und antwortet mit der Kraft dieses Wortes.
Erinnern wir uns daran: Im Augenblick der Versuchung, unserer Versuchungen: kein Argumentieren mit dem Satan, sondern immer verteidigen durch das Wort Gottes! Und das wird uns retten. In den Antworten, die der Herr dem Satan gibt, indem er das Wort Gottes benutzt, erinnert er uns vor allem daran, dass ,der Mensch […] nicht nur von Brot [lebt], sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt“ (Mt 4,4; vgl. Dtn 8,3); und das gibt uns Kraft, es stützt uns im Kampf gegen die weltliche Denkart, die den Menschen auf die Ebene seiner Grundbedürfnisse sinken und ihn den Hunger nach dem verlieren lässt, was wahr, gut und schön ist, den Hunger nach Gott und seiner Liebe. Er erinnert außerdem daran, dass es in der Schrift auch heißt: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht auf die Probe stellen« (V. 7), da der Weg des Glaubens auch durch die Finsternis, den Zweifel führt und sich von Geduld und beständiger Erwartung nährt. Schließlich weist Jesus darauf hin, dass in der Schrift steht: »Vor dem Herrn, deinem Gott, sollst du dich niederwerfen und ihm allein dienen « (V. 10); das heißt: wir müssen uns der Götzen entledigen, der Nichtigkeiten, und unser Leben auf dem Wesentlichen aufbauen.
Diese Worte Jesu werden dann in seinem Handeln konkrete Entsprechung finden. Seine absolute Treue gegenüber dem Liebesplan des Vaters wird ihn nach etwa drei Jahren zum abschließenden Entscheidungskampf mit dem »Herrscher dieser Welt« (Joh 16,11) führen, in der Stunde des Leidens und des Kreuzes, und dort wird Jesus seinen endgültigen Sieg davontragen, den Sieg der Liebe!
Aus der Ansprache zum Angelus am 9.3.14
*
Das Leben Jesu war ein Kampf. Er ist gekommen, um das Böse zu besiegen, um den Fürsten dieser Welt, um den Teufel zu besiegen. (…) Auch wir sind versucht, auch wir sind Gegenstand des Angriffs des Teufels, weil der Geist des Bösen unsere Heiligkeit nicht will, er will das christliche Zeugnis nicht, er will nicht, dass wir Jünger Jesu sind. Die Versuchung des Teufels hat drei Merkmale und wir müssen sie kennen, um nicht in die Falle zu gehen. Was macht der Teufel, um uns vom Weg Jesu zu entfernen? Die Versuchung beginnt harmlos, aber wächst an: sie wächst immer. Zweitens: sie wächst und steckt einen Anderen an, sie geht auf einen Anderen über, sie versucht, gemeinschaftlich zu sein. Und am Schluss rechtfertigt sie sich, um die Seele zu beruhigen. Die Versuchung: wächst, steckt an und rechtfertigt sich…)
Alle stehen wir in der Versuchung, weil das Gesetz des geistlichen Lebens, unseres christlichen Lebens, ein Kampf ist: ein Kampf. Denn der Fürst dieser Welt – der Teufel – will unsere Heiligkeit nicht, er will nicht, dass wir Jesus nachfolgen. Jemand von euch, ich weiß nicht, mag vielleicht sagen: ‚Aber Pater, wie altmodisch du doch bist: im 21. Jahrhundert vom Teufel reden!’ Aber schaut zu: den Teufel gibt es! Den Teufel gibt es. Auch im 21. Jahrhundert!
Auszug aus der Predigt in der Kapelle des „Domus Sanctae Martae“ am 11.4.14
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
MGH-UCLA Human Connectome Project: Eine US-Studie zeigt, daß das menschliche Gehirn nicht chaotisch ist, sondern in ordentlich gewebten Strukturen verläuft.
Die Ergebnisse können helfen, das Verständnis von Fehlentwicklungen im Hirn zu verbessern. Die neuen Aufnahmen des Gehirns erinnern an einen zum Origami-Kunstwerk gefalteten Computer-Chip. Parallel verlaufende Nervenbahnen kreuzen einander in geometrisch exakten rechten Winkeln und bilden Gitter und Gerüste.
Der einfache Aufbau erlaubt eine elegante Erklärung der Entwicklung und Evolution des Gehirns und könnte zum besseren Verständnis von Hirnkrankheiten beitragen. „Es gab bisher keinen guten Atlas der Nervennetze“, schreibt der Forscher Van Wedeen der Harvard University in Cambridge (US-Staat Massachusetts) nun im Fachmagazin „Science“. Anatomische Untersuchungen von Gewebeschnitten und Scan-Aufnahmen konnten die grobe Architektur der Hirnregionen zeigen.
Das Gehirn ist ein Computer (Netzwerkverbindung), das Steuerungsgerät, welches die Maschine „Mensch“ denkt und lenkt. Geben Sie falsche Befehle ein, versuchen fehlerhafte Programme einzuprogrammieren (Vorliebe – Abneigungen), kommt es zu Fehlverhalten, sprich Fehlentscheidungen. Wer die „richtige“ Programmiersprache beherrscht und keine „Viren/Trojaner“ (Fremdeinflüsse) übernimmt, wird sich seines „Lebens erfreuen“.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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"seinwilleodermeinwille"
Die Situation jedes Problems beginnt damit, daß der Mensch seinen eigenen Willen durchsetzen möchte, und er auf den Willen Gottes vergißt. Gott befriedigt den Menschen nicht den Willen des Menschen, sondern Jesus Christus sendet uns Gottes Willen, auch durch den Heiligen Geist oder durch Maria. Wir sollten auf Gottes Worte hören, die sehr leise sind, die sehr behutsam gesprochen werden.
Du meinst, das beste Produkt der Welt lehrt uns die primären Werte?
Du kennst auch das beste Produkt, die allerbesten Produkte der Welt - dass sind die primären Werte des Lebens, dass sind die unraubbaren Felsen, auf dem unser weltbestes Produkt der Welt aufgebaut ist. Jesus Christus wurde unraubbar klar angekündigt. Unser weltbestes Produkt der Welt ist das allerbeste Produkt, Jesus Christus der Dir Friede und Freude bringt!
Jesus wurde unraubbar klar angekündigt.
Unser weltbestes Produkt der Welt ist das allerbeste Produkt, daß Dir Freude bringt!www
Aus Marketingsicht verfügt das Christentum über ein Super-Produkt, über das weltbeste Produkt. Was gibt es besseres als die Botschaft von der Auferstehung Jesus Christus. Überragend ist diese Auferstehung und einfach unberaubbar das unbeirrbar beste "Patent" unseres Universums. Die Auferstehung Jesus Christus und die Eucharestie sind das weltbeste "Produkt" das unberaubbar wirkt. Und dieses weltbeste Produkt, die Auferstehung und die Eucharestie sind unberaubbar und unkopierbar einzigartig. Jesus Christus hat für uns den besten und größten primären Wert des Universums. Der das noch nicht "überzuckert" hat ist selber dafür verantwortlich.
So gesehen ist Jesus Christus das beste "Produkt" dss wir hier haben - wenn ich das so sagen kann. Das unberaubbar weltbeste Produkt heißt Jesus Christus - der so wie er es bei Zaharäus getan hat - die Menschen liebt - einfach mag - ohne daß sie sich gleich bekehren müssen und ohne Sünde sein müssen - mit ihreren ganzen Sünden liebt Jesus Christus DICH genauso wie MICH! Jesus liebt jede Situation - egal welche es auch ist - Danke - daß ich das so schreiben kann - das weltbeste Produkt ist Jesus Christus - und dass ist schön und herrlich und angenehm - Danke, daß Jesus das weltbeste Produkt ist und sein kann und darf - !
Es klingt so tröstlich, diese Worte zu hören:
"So sehr hat Gott die Welt geliebt..." Es tut so gut, das gesagt zu bekommen: Gott liebt diese Welt! Wir brauchen so sehr die Zusage: Gott will uns Gutes! Diese Welt ist nicht hoffnungslos ausgeliefert an alle zerstörerischen Mächte, deren Wirken wir täglich erleben.
Aber wie zeigt es sich, dass Gott diese Welt so sehr liebt? Die Erfahrung spricht doch oft eine ganz andere Sprache, nicht die der Liebe, sondern des Hasses, nicht die des Wohlwollen, sondern der Missgunst. Muss man eine rosa Brille aufsetzen, um die Welt so positiv und gut zu sehen, wie Jesus sie hier darstellt?
Jesus hat diese Worte in einem nächtlichen Gespräch gesagt, das er mit dem jüdischen Ratsherrn Nikodemus geführt hat, der ihn heimlich besuchen kam, weil er sich nicht traute, öffentlich zu zeigen, dass er mit Jesus sympathisiert. Später hat er die Furcht abgelegt, sich zu Jesus zu bekennen. Und was er in diesem Nachtgespräch gehört hatte, das wurde der Kern, das Herzstück der Frohen Botschaft des Christentums: Gott hat diese Welt so sehr geliebt, dass er für sie sein Kostbarstes gegeben hat: seinen eigenen, geliebten Sohn, sein Ein und Alles.
Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, um sie zu richten, sondern um sie zu retten: Das ist wirklich die wesentliche Botschaft Jesu. Doch obwohl sie so froh und positiv klingt, stößt sie zum Teil auf erbitterten, heftigen Widerstand. "Gott kann doch keinen Sohn haben, er ist doch kein Mensch!" Das sagte mir einmal ein muslimischer Taxifahrer. Er sprach damit den wichtigsten Einwand des Islam gegen das Christentum aus: Gott ist einer, neben ihm kann es doch keinen "Sohn Gottes" geben. Niemand darf Gott gleichgestellt werden. Heute ist "Dreifaltigkeitssonntag", wie jedes Jahr am Sonntag nach Pfingsten. Dieser Tag ist ganz besonders der Wahrheit gewidmet, die das christliche Glaubensbekenntnis ausspricht: "Ich glaube an Gott, den Vater, … und an Jesus Christus, seinen Sohn, … und an den Heiligen Geist." Wir glauben an den einen Gott. Wir bekennen uns zu einem Gott, nicht zu drei oder mehreren. Aber wir glauben, dass Gott Liebe ist, und Liebe gibt es nicht allein. Wir glauben, dass Gott einer ist, aber nicht dass er einsam ist. Wir glauben, dass Gott Gemeinschaft ist.
Ich sage: Wir glauben das! Ich sage nicht, dass ich mir das vorstellen kann. Auch nicht, dass ich es begreifen kann. Gott ist unbegreiflich. Aber ist die Liebe begreiflich? Ich weiß nur eines: Wie weh es tut, wenn die Liebe fehlt. Und wie gut es tut, wenn unter uns die Liebe herrscht.
Jesus hat dem Nikodemus damals in der Nacht diese wunderbare Botschaft anvertraut, dass Gott die Liebe ist, und dass er seine Liebe uns Menschen zeigt durch Jesus, seinen Sohn. Und Jesus zeigt uns diese Liebe durch seine ganze Haltung: Er sei nicht gekommen, um zu richten, sondern um zu retten. Es wird so viel geurteilt, verurteilt, verachtet und gerichtet. Jesus ist gekommen, um aufzurichten, zu heilen, zu ermutigen und zu retten. So schön diese Botschaft ist, Jesus macht eines klar: Du kannst sie nur glauben. Du kannst nur darauf vertrauen. Aber es lohnt sich!
Magnifikat
Meine Seele preist die Größe des Herrn,
und mein Geist jubelt
über Gott, meinen Retter.
Denn auf die Niedrigkeit
seiner Magd hat er geschaut.
Siehe, von nun an preisen mich selig
alle Geschlechter!
Denn der Mächtige hat Großes an mir getan,
und sein Name ist heilig.
Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht
über alle, die ihn fürchten.
Er vollbringt mit seinem Arm
machtvolle Taten:
Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind;
er stürzt die Mächtigen vom Thron
und erhöht die Niedrigen.
Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehn.
Er nimmt sich seines Knechtes Israel an
und denkt an sein Erbarmen,
das er unsern Vätern verheißen hat,
Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn
und dem Heiligen Geist.
Wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit
und in Ewigkeit. Amen.
Scoassoftware- Die Software bringt dich an neue Ufern. Tagtäglich erzählen uns Menschen, aus ihren "PROGRAMMEN". Tagtäglich denken und sprechen wir aus unseren Gedanken. DAS IST ERLAUBT, WEIL ES JA DIE REALITÄT IST UND DIE DARF DERJENIGE WIEDERHOLEN, SOOFT ER NUR DENKT ODER SCHREIBT ODER ÄHNLICHES!
ES IST ERLAUBT, "NEGATIVES AUSZUSPRECHEN". Heute wieder mal dasselbe. "ABWERTENDES" darf ausgesprochen werden und wehe denjenigen, der dies widerlegen möchte, der wird hinweggefegt. NEGATIVITÄT DARF OHNE WENN UND ABER AUSGESPROCHEN WERDEN. UND WEHE DENJENIGEN DIE SICH DAGEGEN AUSSPRECHEN. DROHUNGEN UND FURCHTBARE REAGTIONEN SIND DIE FOLGE. Oberflächiche Sehnsüchte dürfen ohne Widerspruch erfüllt werden.
Die "Scoassoftware ist die heimliche "GEGENSPIELERIN ". Die Scoas - Software erlaubt es, sich dagegen wehren zu könnnen. Dagegen sein zu können, und niemand bemerkt etwas. EdipentQ in Verbindung mit dem Scoasdialekt erlaubt es, seine eigenen Gedanken behalten zu dürfen. EdipentQ erlaubt es immer wieder neue Gedanken zu programmieren. EdipentQ und der Maulwurfpräsident sind eine Gemeinschaft, die über eine herzhafte "Scoasakrobatik verfügen.
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Psychoanalyse: Aus der Medizin und insbesondere der Psychiatrie entwickelte sich die Psychotherapie etwa zeitgleich mit der „modernen (empirischen) Psychologie“, deren Anfang in Wilhelm Wundts psychophysikalischen Experimenten ab ca. 1860 gesehen wird. Die ersten genuin psychotherapeutischen Methoden werden Sigmund Freud zugeschrieben, obwohl er auf den Arbeiten von Franz Anton Mesmer, Jean-Martin Charcot und Pierre Janet aufbaute (siehe den Artikel „Die Entdeckung des Unbewussten“).
Unberaubbare gesunde kostenlose Lebenshilfe Spezial! Die Kirche ist ein Lazarett, (ein Krankenhaus, ein Seelenkrankenhaus) sagte der Papst und hier ist eine Seelenmassage für uns Christen, kostenlos von Jesus Christus, unserem Herr, der für uns am Kreuz gestorben und wieder Auferstanden ist, angeboten!
Luc Emmerich, Leben in Fülle!
Ist Jesus Christus Dein Herr - Der Auferstandene?
ICH HABE JESUS CHRISTUS ALS HERRN IN MEIN LEBEN INTEGRIERT - ANGENOMMEN! Jesus Christus ist mein Herr, er ist an meiner ersten Stelle, und er wird da sein, ist immer da! Ich will Jesus Christus gehören! ICH HABE MEIN LEBEN AUF JESUS CHRISTUS AUFGEBAUT! Wir bewahren uns vor jeder Angst, ich bewahre mich vor jeder Angst! Da Jesus Christus mein Herr ist, Danke ich für alles in jedem Augenblick - ich gehöre gerne Jesus Christus, er ist mein Herr. Ich lebe schon seit vielen Jahren mit Jesus Christus - er ist mein Herr und ich lebe in der Sicherheit Gottes! Ich gebe mein Allerbestes, aber mein Latein hat irgendwo ein Ende, auch für das was bei mir Sündhaft ist, er ist dafür gestorben, für meine Sünden gestorben - in jedem Bereich meines Lebens ist Er mein Herr. Jesus ist vor jedem Fehler bewahrt - er ist die Liebe in Person. Welch eine Gnade steckt dahinter - Danke! (Kollosser) - Gebt acht darauf - alles werde ich auf Jesus Christus berufen! ICH WIEDERHOLE ES - LIEBER JESUS CHRISTUS - SEI DU MEIN HERR IN MEINEM LEBEN! Jesus ist mein Herr und ich fühle mich geborgen in seiner großen Liebe! Jesus Christus hat auch meinen Schuldschein mit aufs Kreuz genommen, angenagelt!