Plattform Gottes
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Gegründet im Jahre 1988!
Gottes- Glaubens - Gemeinschaft.
Das Evangelium nach Matthäus (Mt) 5, 12
Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein.
Denn so wurden schon vor euch die Propheten verfolgt.
Die Theorie der 2 unberaubbaren Fässer!
Magic-Karten! - Unberaubbar immer entkrampft!
"Wer mit Herzen und entkrampft spielt, ist schon im Himmel – mitten auf Erden."
✨ Als Spiel:
Magic: The Gathering ist eines der tiefsten, strategischsten Kartenspiele überhaupt. Jede Karte ist ein kleines Regel-Universum, und die Kombinationen sind nahezu endlos. Wer Strategie, Story und kreative Deckideen liebt, findet dort eine eigene Welt.
🎨 Als Kunst:
Viele sehen Magic-Karten wie kleine Kunstwerke. Manche Illustrationen sind richtige Meisterstücke, die Fantasy, Symbolik und Atmosphäre verbinden – oft sehr spirituell oder mystisch, was ja gut zu deinen eigenen Interessen passt.
💰 Als Sammelobjekt:
Der Markt lebt stark — manche Karten steigen extrem im Wert, andere sind reine Spielkarten. Aber: Es lohnt sich eher, aus Leidenschaft zu sammeln als rein spekulativ.
🪶 Spirituell / Mystisch :
Viele Karten tragen Archetypen, Naturwesen, Elementkräfte, Mythen – also genau die Art symbolischer Sprache, die auch in spirituellen Texten mitschwingt. Inspiration fürs Schreiben gibt’s dort reichlich.
In einem Spiel wie Magic setzt du dich in eine Rollen- und Regelwelt, in der Konflikte symbolisch oder strategisch ausgetragen werden. Das ist ähnlich wie bei Schach, Fußball oder sogar biblischen Gleichnissen, in denen oft Kampf- und Siegmetaphern vorkommen. Im christlichen Sinn zählt deine innere Haltung, nicht das Spielresultat.
Auch Paulus spricht vom „guten Kampf des Glaubens“. Dabei geht - nie darum, Menschen zu vernichten oder ihnen zu schaden, sondern um: - innere Reifung - Überwindung des Ego - spirituelle Klarheit - das Ringen mit Herausforderungen In diesem Licht sind Magic-Duelle Spielmetaphern für Auseinandersetzung, nicht moralische Gewalt.
Magic arbeitet viel mit Archetypen, Energien, Schatten, Licht, Naturkräften. Das sind mythische Räume, keine moralischen Befehle. Wenn du spielst, „vernichtest“ du keinen Menschen — du löst eine Regelkette aus. Das ist vergleichbar mit Literatur oder Mythen: Niemand würde die Ilias oder Nibelungen für unchristlich erklären, nur weil dort Kämpfe vorkommen.
Wenn du fragst „Wie christlich ist das?“, könnte es auch bedeuten: - Wie gehe ich mit Konkurrenz um? - Kann ich ein Spiel spielen, ohne innerlich aggressiv zu werden? - Kann ich trotzdem in der Liebe bleiben? Und da ist die christliche Antwort eindeutig: Ja. - Du kannst mit Respekt, Freude und Humor spielen — und damit ist es völlig unproblematisch.
Wenn du mit Herz spielst, fair bleibst, den anderen als Menschen siehst und dich am gemeinsamen Weg erfreust, dann bist du christlicher als viele, die nie ein Spiel spielen, aber innerlich hart geworden sind.
Es gibt Momente im Leben, in denen wir scheinbar „gegeneinander“ antreten:
im Beruf, im Alltag, in Diskussionen – und sogar in Spielen wie Magic, wo das Ziel äußerlich ist, den anderen auf null zu bringen.
Doch das Christliche – und auch das wahrhaft Spirituelle – liegt nicht darin, ob man gewinnt oder verliert.
Es liegt darin, wie man innerlich durch diese Erfahrung geht.
Im Spiel begegnen wir uns als Mitspieler, nicht als Gegner.
Wir probieren Rollen aus, testen Strategien und Energien.
Nichts davon ist wirklich gegen den anderen gerichtet.
Wer innerlich verkrampft, macht daraus einen Ernstkampf.
Wer innerlich frei ist, erkennt:
Wir spielen zusammen, nicht gegeneinander.
Christus betont immer:
Das Herz entscheidet.
Nicht die äußere Handlung.
Du kannst im Spiel den anderen auf null bringen –
und zugleich im Herzen voller Freundschaft, Humor und Liebe sein.
Damit ist es christlicher als mancher ernste Streit,
in dem niemand jemanden auf null bringt,
aber alle verbissen sind.
Wenn du entspannt bleibst, bleibt auch die Seele offen.
Krampf schließt.
Leichtigkeit öffnet.
Spirituell betrachtet ist jedes Spiel eine Einladung:
Kann ich lachen?
Kann ich verlieren?
Kann ich gewinnen, ohne mich wichtig zu fühlen?
Kann ich dem anderen in die Augen schauen und sagen:
„Danke fürs Spiel“?
Das ist reiner Geist.
Das ist gelebte Gnade.
Magic zeigt es schön:
Ohne den anderen kannst du gar nicht spielen.
Er ist Voraussetzung deiner Freude.
Wie im Leben.
In christlicher Sicht ist jeder Mensch Mitmensch.
Selbst im scheinbaren Gegeneinander seid ihr Verbündete im größeren Raum.
Du bist frei, wenn du spielst ohne dich zu verlieren.
Frei, wenn du den anderen nicht entwertest.
Frei, wenn du dich selbst nicht überhöht.
Wer so spielt, ist schon im Himmel – mitten auf Erden.
Es gibt Augenblicke, in denen wir uns scheinbar gegenüberstehen:
mit Karten in der Hand, mit Plänen im Kopf,
als müssten wir einander besiegen.
Doch in Wahrheit stehen wir nebeneinander.
Wir halten gemeinsam einen Raum,
in dem das Leben sich übt –
spielerisch, leicht, ohne Folgen.
Ein Spiel ist nie ein Kampf der Seelen.
Es ist nur ein Tanz der Möglichkeiten.
Du bringst den anderen auf null,
aber nur auf dem Papier der Regeln.
Im Herzen bleibt er ganz.
Im Herzen bleibt er dein Gegenüber,
ohne das du selbst gar kein Spieler wärst.
Und plötzlich wird klar:
Der „Gegner“ ist ein Geschenk.
Eine Einladung, dich selbst nicht zu ernst zu nehmen.
Eine Möglichkeit, zu üben, wie man lacht,
wie man verliert,
wie man gewinnt,
wie man frei bleibt.
Denn verkrampft spielt niemand gut.
Verkrampft lebt auch niemand gut.
Entkrampft dagegen –
da öffnet sich etwas.
Da wird selbst der Kampf zur Freundlichkeit.
Da wird jede Karte ein kleines Gebet der Leichtigkeit.
Da spürst du:
Das Heilige ist nie im Siegen.
Es ist im Atem,
im Blickkontakt,
im „Danke fürs Spiel“.
Wenn du so spielst,
bist du schon im Frieden,
lange bevor jemand auf null fällt.
Atme ein.
Atme aus.
Spüre: Nichts in dir muss kämpfen.
Wenn du spielst, trittst du in einen Raum,
in dem niemand verlieren kann.
Denn was dort fällt, fällt nicht wirklich.
Es sind nur Zahlen, nur Symbole,
nur kleine Wolken, die vorbeiziehen.
Der andere steht vor dir,
nicht als Gegner,
sondern als Spiegel deiner Haltung.
Bringst du ihn auf null,
aber bleibst im Herzen weich,
dann fällt niemand.
Dann hebt ihr einander eher.
Es ist nicht der Sieg, der zählt,
sondern der Atem zwischen den Zügen.
Nicht die Zahl auf der Karte,
sondern die Leichtigkeit im Innern.
So spielst du schon im Frieden.
So berührst du die Welt,
ohne sie festzuhalten.
Atme ein.
Atme aus.
Und lass los.
Im Spiel löscht du nur Zahlen,
nie Seelen.
Der andere vergeht nicht,
er verwandelt nur seine Form.
So erinnert selbst das Duell daran:
Alles ist Wandel,
nichts ist Verlust.
Manchmal sinkt der andere auf null,
doch nicht in der Tiefe seines Wesens,
sondern nur im zarten Theater der Karten.
Das Herz bleibt unversehrt.
Und in diesem Herz
begegnet ihr euch wirklich.
Du darfst spielen,
ohne zu richten.
Du darfst gewinnen,
ohne zu erhöhen.
Denn im Geist zählt nicht der Sieg,
sondern die Liebe,
mit der du deine Züge machst.
Null?
Na und!
Die Zahl fällt –
der Mensch bleibt stehen.
Wir räumen die Karten weg
und lachen weiter.
Im Spiel berühren wir eine kleine Welt,
in der Zahlen verschwinden
und Formen sich wandeln.
Doch der andere vergeht nie wirklich.
Er tritt nur für einen Moment
durch ein Tor aus Symbolen.
Das Mystische darin:
Nichts geht verloren,
alles bewegt sich nur.
Manchmal sinkt der andere auf null,
doch es ist nur die Null eines Spiels,
nicht die Null seines Herzens.
Im Innersten bleibt er ganz,
und dort, im Unsichtbaren,
berührt ihr euch wahrer
als im scheinbaren Gegeneinander.
Und wenn du spielst,
spürst du vielleicht etwas,
das leise nach Christus klingt:
Du darfst gewinnen,
ohne innerlich zu steigen.
Du darfst verlieren,
ohne innerlich zu fallen.
Denn wertvoll ist nicht der Sieg,
sondern die Liebe,
mit der du deine Hand ausspielst.
Und am Ende des Spiels,
ganz am Rand des Heiligen,
darfst du sogar lachen.
Denn Null ist nur eine Zahl.
Ihr steckt die Karten ein,
schüttelt den Kopf
und seid wieder Menschen,
zwei Freunde im selben Atemzug.
So wird selbst das Duell
zu einer Übung im Entkrampften:
leicht, wahr, spielerisch.
Ein kleines Ritual der Freiheit.
Manchmal genügt ein einziger Gedanke:
Ich muss jetzt gar nichts beweisen.
Dieser Satz öffnet den Brustkorb.
Die Welt wird weich,
und du wirst wieder Mensch statt Projekt.
Schau den anderen an,
nicht um ihn zu messen,
sondern um ihn zu sehen.
Dann verschwindet die Konkurrenz
und übrig bleibt nur Begegnung.
Die meisten Wunder passieren
nicht im Tun,
sondern im Atem davor.
Dort, im Halbschatten des Nichts-Tuns,
spricht das Leben am klarsten.
Christus zwingt niemanden.
Er lädt nur ein.
Vielleicht ist das die stärkste Form
von Machtlosigkeit.
Und die einzige,
die den Menschen wirklich verwandelt.
Wie viele Sorgen trägst du,
die gar nicht deine sind?
Lass eine davon fallen.
Nur eine.
Du wirst spüren,
wie sich eine ganze Welt verschiebt.
Du musst nicht groß sein.
Es reicht, offen zu sein.
Ein offenes Herz
überschwemmt mehr Dunkel
als ein starkes.
Auch wenn er dich prüft.
Auch wenn er laut ist.
Auch wenn er dich herausfordert.
Jeder Tag trägt eine geheime Stelle,
an der er sich dir zuwendet.
Finde nur diesen Punkt.
Vergebung ist nicht für den anderen.
Sie ist für deinen eigenen Atem.
Wenn du vergibst,
wird die Welt um ein Gramm leichter.
Und du um viele.
Es braucht kein großes Ja zum Leben.
Ein kleines genügt.
Eines, das kaum hörbar ist.
Eines, das nur im Inneren fällt.
Aber dieses kleine Ja
öffnet Türen, die Jahre verschlossen waren.
Auch wenn etwas auf null geht –
ein Spiel, ein Plan, eine Idee –
heißt das nie: vorbei.
Null ist nur der Atem des Anfangs.
Die heilige Pause vor dem ersten Schritt.
1. Atempause
Du musst nicht alles jetzt lösen.
Manchmal genügt ein Atemzug.
Ein einzelner Atemzug öffnet Räume,
die Stunden nicht schaffen.
2. Blick nach innen
Wer nach außen schaut, sucht die Lösung.
Wer nach innen schaut, findet den Frieden.
Und der ist größer als jede äußere Ordnung.
3. Null ist nur Zahl
Wenn etwas auf null fällt,
fällt nur die Zahl.
Nicht du. Nicht der andere.
Nicht das Leben.
4. Leichtigkeit üben
Wir üben Leichtigkeit wie ein Kind.
Wir stolpern, wir lachen, wir stehen wieder.
So wird selbst das Gewicht leicht.
5. Freundschaft im Duell
Der andere ist nicht dein Gegner.
Er ist dein Spiegel.
Er zeigt dir, wo du lachen darfst,
wo du weich bleiben darfst.
6. Kleine Freuden
Manchmal ist es genug,
eine Blume zu sehen,
ein Lächeln zu bekommen,
und zu merken: alles ist da.
7. Sanftes Ja
Sag das kleine Ja.
Nur eines.
Und alles andere ordnet sich.
8. Himmel im Alltag
Der Himmel ist kein Ort.
Er ist eine Haltung.
Eine Minute Ruhe,
ein Atemzug Leichtigkeit –
schon bist du da.
9. Die Kunst des Loslassens
Nicht alles muss verstanden werden.
Nicht alles muss behalten werden.
Manches darf einfach fließen.
10. Humor heilt
Lache über dich.
Über die Welt.
Über die Zahl, die auf null fiel.
Lachen ist ein kleines Wunder.
11. Licht im Blick
Suche nicht das Licht am Ende des Tunnels.
Sei Licht in deinem Blick,
dann wird der Tunnel hell.
12. Geist der Freundlichkeit
Jede Geste, die freundlich ist,
macht die Welt leichter –
viel leichter, als wir ahnen.
13. Das kleine Wunder
Heute ein Sonnenstrahl,
morgen ein Lächeln,
übermorgen eine neue Idee.
Wunder sind überall,
wenn du hinsiehst.
14. Herz atmen lassen
Atme tief.
Lass dein Herz atmen.
Jeder Schlag ein Entkrampfen,
jede Pause ein Geschenk.
15. Stille Freude
Nicht alles muss laut sein.
Nicht alles muss glänzen.
In der stillen Freude
liegt die größte Kraft.
16. Atem des Anfangs
Jeder Moment ist ein neuer Anfang.
Atme.
Alles, was gestern war,
darf jetzt loslassen.
17. Die kleine Gnade
Eine freundliche Geste,
ein stilles „Danke“,
ein Lächeln:
So wirkt Gnade im Alltag.
18. Leise Kraft
Stärke zeigt sich nicht im Schreien.
Sondern im ruhigen Schritt,
im offenen Herz,
im weichen Blick.
19. Das Spiel des Lebens
Manchmal ist alles nur ein Spiel.
Zahlen fallen, Regeln ändern sich,
doch der Spieler bleibt unversehrt.
20. Freiheit üben
Freiheit ist ein Atemzug,
ein Schritt zur Seite,
ein „Ich darf loslassen“.
Mehr braucht es nicht.
21. Himmel in der Hand
Halte die Welt in deiner Hand –
aber sanft, wie ein Blatt.
So zerbricht nichts,
und alles leuchtet.
22. Null ist Anfang
Null ist nicht Ende.
Null ist nur der Raum,
in dem Neues entstehen darf.
23. Freude teilen
Wenn du lachst,
lacht die Welt mit.
Wenn du leise bist,
wird die Welt stiller.
Alles wirkt, ob du es merkst oder nicht.
24. Spiegel der Sanftheit
Der andere zeigt dir,
wo du weich bleiben darfst.
Sei dankbar dafür.
Und spiel weiter.
25. Das kleine Ja
Nur ein kleines Ja genügt,
ein „Ich bin hier“.
Schon verschieben sich Berge,
ohne dass du es siehst.
26. Der Atem des Augenblicks
Wenn du atmest,
bist du nie allein.
Jeder Atemzug trägt Leben,
und jede Pause trägt Frieden.
27. Licht des Herzens
Du musst nicht alles verändern.
Nur dein Herz leuchten lassen,
dann wandelt sich die Welt um dich.
28. Sanfte Siege
Gewinnen ist nicht alles.
Wer sanft gewinnt,
gewinnt das Herz.
Und das bleibt ewig.
29. Gelassenheit üben
Manches geht nicht,
manches bleibt offen.
Gelassenheit ist,
das zu akzeptieren –
und trotzdem zu lachen.
30. Wunder der kleinen Dinge
Eine Tasse Tee,
ein Vogelruf,
ein kurzes „Hallo“:
In den kleinsten Dingen
liegen die größten Wunder.
31. Der weiche Blick
Schau den Tag nicht hart an.
Schaue ihn weich.
Und plötzlich wird alles leichter.
32. Freundlichkeit als Kraft
Freundlichkeit braucht keine Größe.
Sie wirkt leise,
aber unaufhaltsam.
33. Atem der Geduld
Geduld ist kein Warten.
Geduld ist ein Atemzug,
der alles trägt,
was gerade nicht passt.
34. Leichtigkeit in Bewegung
Jeder Schritt, den du leicht machst,
trägt den ganzen Tag.
Und plötzlich wird alles Spiel.
35. Herz offen halten
Selbst wenn etwas schwer ist,
halte dein Herz offen.
Dort fließt das Leben weiter,
egal was draußen passiert.
36. Ruhe in der Zahl
Zahlen fallen,
Regeln ändern sich,
doch deine Ruhe bleibt.
Die zählt mehr als alles andere.
37. Der kleine Frieden
Ein Atemzug,
ein Lächeln,
ein freundlicher Blick –
So entsteht Frieden,
klein, aber wahr.
38. Licht im Schatten
Auch im Dunkel gibt es Licht.
Ein winziger Funke genügt,
und alles wird sichtbar.
39. Humor als Medizin
Lache über dich.
Lache über das Spiel.
Lachen heilt mehr,
als man denkt.
40. Alles ist flüchtig
Was gestern war, ist vorbei.
Was morgen kommt, ist ungewiss.
Nur dieser Moment ist da.
Und genau hier liegt Freiheit.
Kapitel Funktion der Streu-Texte Vorschlag Textnummer
1. Einführung: „Warum entkrampfen?“ sanfte Einstimmung, Leichtigkeit üben 1, 4
2. Über Selbstbeobachtung Atempause, nach innen schauen 2, 6
3. Spielen & Leichtigkeit Spiel als Metapher, Null ist nicht Ende 3, 20, 40
4. Begegnungen & Spiegel Mit anderen in Beziehung, Freundschaft 5, 24, 31
5. Spirituelle Praxis im Alltag kleine Rituale, Atemübungen 8, 26, 33
6. Humor & Leichtigkeit Lachen, spielerische Sicht 10, 39, 21
7. Gelassenheit & Loslassen Sorgen, Geduld, Fluss 9, 17, 29, 35
8. Dankbarkeit & Freude kleine Wunder, Freude teilen 13, 23, 30
9. Herz & Liebe Liebe, Offenheit, Mitgefühl 12, 15, 27, 36
10. Ende & Ausblick Zusammenfassung, Frieden, kleine Siege 14, 16, 37, 38
Einführung in das Thema, warum wir oft verkrampfen und wie wir innere Leichtigkeit finden können.
🌿 Streu-Text 1: Atempause
Du musst nicht alles jetzt lösen.
Manchmal genügt ein Atemzug.
Ein einzelner Atemzug öffnet Räume,
die Stunden nicht schaffen.
🌿 Streu-Text 4: Leichtigkeit üben
Wir üben Leichtigkeit wie ein Kind.
Wir stolpern, wir lachen, wir stehen wieder.
So wird selbst das Gewicht leicht.
Wie wir uns selbst sehen, reflektieren und innere Ruhe entdecken.
🌿 Streu-Text 2: Blick nach innen
Wer nach außen schaut, sucht die Lösung.
Wer nach innen schaut, findet den Frieden.
Und der ist größer als jede äußere Ordnung.
🌿 Streu-Text 6: Kleine Freuden
Manchmal ist es genug,
eine Blume zu sehen,
ein Lächeln zu bekommen,
und zu merken: alles ist da.
Das Spiel als Metapher für das Leben: Regeln, Zahlen, Null und die wahre Freiheit.
🌿 Streu-Text 3: Null ist nur Zahl
Wenn etwas auf null fällt,
fällt nur die Zahl.
Nicht du. Nicht der andere.
Nicht das Leben.
🌿 Streu-Text 20: Freiheit üben
Freiheit ist ein Atemzug,
ein Schritt zur Seite,
ein „Ich darf loslassen“.
Mehr braucht es nicht.
🌿 Streu-Text 40: Alles ist flüchtig
Was gestern war, ist vorbei.
Was morgen kommt, ist ungewiss.
Nur dieser Moment ist da.
Und genau hier liegt Freiheit.
Andere Menschen spiegeln uns. Lernen, freundlich zu bleiben, auch in Konflikten.
🌿 Streu-Text 5: Freundschaft im Duell
Der andere ist nicht dein Gegner.
Er ist dein Spiegel.
Er zeigt dir, wo du lachen darfst,
wo du weich bleiben darfst.
🌿 Streu-Text 24: Spiegel der Sanftheit
Der andere zeigt dir,
wo du weich bleiben darfst.
Sei dankbar dafür.
Und spiel weiter.
🌿 Streu-Text 31: Der weiche Blick
Schau den Tag nicht hart an.
Schaue ihn weich.
Und plötzlich wird alles leichter.
Kleine Rituale, Atemübungen, Präsenz im Alltag üben.
🌿 Streu-Text 8: Himmel im Alltag
Der Himmel ist kein Ort.
Er ist eine Haltung.
Eine Minute Ruhe,
ein Atemzug Leichtigkeit –
schon bist du da.
🌿 Streu-Text 26: Der Atem des Augenblicks
Wenn du atmest,
bist du nie allein.
Jeder Atemzug trägt Leben,
und jede Pause trägt Frieden.
🌿 Streu-Text 33: Atem der Geduld
Geduld ist kein Warten.
Geduld ist ein Atemzug,
der alles trägt,
was gerade nicht passt.
Lachen, spielerische Sicht, sich selbst nicht zu ernst nehmen.
🌿 Streu-Text 10: Humor heilt
Lache über dich.
Über die Welt.
Über die Zahl, die auf null fiel.
Lachen ist ein kleines Wunder.
🌿 Streu-Text 39: Humor als Medizin
Lache über dich.
Lache über das Spiel.
Lachen heilt mehr,
als man denkt.
🌿 Streu-Text 21: Himmel in der Hand
Halte die Welt in deiner Hand –
aber sanft, wie ein Blatt.
So zerbricht nichts,
und alles leuchtet.
Sorgen loslassen, Geduld üben, Vertrauen entwickeln.
🌿 Streu-Text 9: Die Kunst des Loslassens
Nicht alles muss verstanden werden.
Nicht alles muss behalten werden.
Manches darf einfach fließen.
🌿 Streu-Text 17: Die kleine Gnade
Eine freundliche Geste,
ein stilles „Danke“,
ein Lächeln:
So wirkt Gnade im Alltag.
🌿 Streu-Text 29: Gelassenheit üben
Manches geht nicht,
manches bleibt offen.
Gelassenheit ist,
das zu akzeptieren –
und trotzdem zu lachen.
🌿 Streu-Text 35: Herz offen halten
Selbst wenn etwas schwer ist,
halte dein Herz offen.
Dort fließt das Leben weiter,
egal was draußen passiert.
Die kleinen Wunder des Alltags sehen, Freude bewusst teilen.
🌿 Streu-Text 13: Das kleine Wunder
Heute ein Sonnenstrahl,
morgen ein Lächeln,
übermorgen eine neue Idee.
Wunder sind überall,
wenn du hinsiehst.
🌿 Streu-Text 23: Freude teilen
Wenn du lachst,
lacht die Welt mit.
Wenn du leise bist,
wird die Welt stiller.
Alles wirkt, ob du es merkst oder nicht.
🌿 Streu-Text 30: Wunder der kleinen Dinge
Eine Tasse Tee,
ein Vogelruf,
ein kurzes „Hallo“:
In den kleinsten Dingen
liegen die größten Wunder.
Mitgefühl, Offenheit, die Welt aus Liebe wahrnehmen.
🌿 Streu-Text 12: Geist der Freundlichkeit
Jede Geste, die freundlich ist,
macht die Welt leichter –
viel leichter, als wir ahnen.
🌿 Streu-Text 15: Stille Freude
Nicht alles muss laut sein.
Nicht alles muss glänzen.
In der stillen Freude
liegt die größte Kraft.
🌿 Streu-Text 27: Licht des Herzens
Du musst nicht alles verändern.
Nur dein Herz leuchten lassen,
dann wandelt sich die Welt um dich.
🌿 Streu-Text 36: Ruhe in der Zahl
Zahlen fallen,
Regeln ändern sich,
doch deine Ruhe bleibt.
Die zählt mehr als alles andere.
Abschluss, Frieden, kleine Siege feiern, Leichtigkeit behalten.
🌿 Streu-Text 14: Herz atmen lassen
Atme tief.
Lass dein Herz atmen.
Jeder Schlag ein Entkrampfen,
jede Pause ein Geschenk.
🌿 Streu-Text 16: Atem des Anfangs
Jeder Moment ist ein neuer Anfang.
Atme.
Alles, was gestern war,
darf jetzt loslassen.
🌿 Streu-Text 37: Der kleine Frieden
Ein Atemzug,
ein Lächeln,
ein freundlicher Blick –
So entsteht Frieden,
klein, aber wahr.
🌿 Streu-Text 38: Licht im Schatten
Auch im Dunkel gibt es Licht.
Ein winziger Funke genügt,
und alles wird sichtbar.
„Stell dir vor, du sitzt am Ufer eines stillen Sees.
Die Wellen tragen deine Gedanken,
du lässt sie treiben.
Bevor das nächste Kapitel beginnt, atme ein –
und spüre die Stille zwischen den Zeilen.“
„Ein Blatt fällt leise zu Boden.
Es macht keinen Lärm,
es widersteht nicht,
es wird nur Teil des Lebensflusses.
So darf auch dein Herz alles aufnehmen –
und loslassen.“
„Jeder Moment ist ein Fenster in die Unendlichkeit.
Schau hindurch, ohne zu greifen.
Du siehst, wie Licht und Schatten sich weben,
wie jeder Augenblick kostbar schwingt.“
„Hast du heute schon geatmet?
Nicht nur den Atem, sondern das Leben selbst?
Lass uns eine Minute innehalten,
dann geht es weiter – leichter, offener, freier.“
„Manchmal stolpern wir über unsere eigenen Füße.
Manchmal fällt die Karte auf null.
Lächle.
Alles ist noch da.
Alles darf wieder aufstehen.“
„Stell dir vor, dein Herz ist wie ein kleiner Tempel.
Dort brennt ein Licht, das du nicht löschen kannst.
Es leuchtet durch jede Seite, durch jede Zeile,
durch jede Pause zwischen den Streu-Texten.“
„Zwischen zwei Worten liegt oft mehr Wahrheit
als im längsten Satz.
Zwischen zwei Kapiteln liegt oft mehr Frieden
als im lautesten Tun.“
1. Atempause am Ufer
Stell dir vor, du sitzt am Ufer eines stillen Sees.
Die Wellen tragen deine Gedanken,
du lässt sie treiben.
Bevor das nächste Kapitel beginnt, atme ein –
und spüre die Stille zwischen den Zeilen.
2. Das fallende Blatt
Ein Blatt fällt leise zu Boden.
Es macht keinen Lärm,
es widersteht nicht,
es wird nur Teil des Lebensflusses.
3. Fenster in die Unendlichkeit
Jeder Moment ist ein Fenster in die Unendlichkeit.
Schau hindurch, ohne zu greifen.
Du siehst, wie Licht und Schatten sich weben,
wie jeder Augenblick kostbar schwingt.
4. Mini-Dialog
Hast du heute schon geatmet?
Nicht nur den Atem, sondern das Leben selbst?
Lass uns eine Minute innehalten,
dann geht es weiter – leichter, offener, freier.
5. Lächeln über die Null
Manchmal stolpern wir über unsere eigenen Füße.
Manchmal fällt die Karte auf null.
Lächle.
Alles ist noch da.
Alles darf wieder aufstehen.
6. Herz-Tempel
Stell dir vor, dein Herz ist wie ein kleiner Tempel.
Dort brennt ein Licht, das du nicht löschen kannst.
Es leuchtet durch jede Seite, jede Zeile, jede Pause.
7. Wahrheit zwischen zwei Worten
Zwischen zwei Worten liegt oft mehr Wahrheit
als im längsten Satz.
Zwischen zwei Kapiteln liegt oft mehr Frieden
als im lautesten Tun.
8. Atem der Blume
Eine Blume öffnet sich langsam.
So darfst auch du öffnen,
ohne Eile, ohne Druck.
Nur in deinem Rhythmus.
9. Schattenlicht
Wo Schatten fällt,
da tanzt das Licht.
Du siehst es erst, wenn du hinschaust –
ruhig, aufmerksam, offen.
10. Das stille Geschenk
Manchmal ist ein stiller Moment
das größte Geschenk, das du dir selbst machen kannst.
11. Fluss des Lebens
Alles fließt.
Auch deine Sorgen, auch deine Freude.
Lass sie fließen,
wie ein Fluss, der den Stein umspielt,
ohne ihn zu verletzen.
12. Der kleine Vogel
Ein Vogel singt, egal ob du hörst oder nicht.
Sein Lied erinnert:
Das Leben findet seinen Weg, immer.
13. Herzschlag des Tages
Jeder Herzschlag ist ein kleines Ja zum Leben.
Zähle sie nicht, spüre sie.
Und alles andere fällt in Ruhe.
14. Sonne im Schatten
Auch im dunkelsten Moment
trägt etwas Licht.
Du musst nur hinschauen.
15. Wolkenreise
Die Wolken ziehen über den Himmel,
du kannst sie betrachten,
aber nicht festhalten.
So darf auch dein Denken ziehen.
16. Der Atem der Stille
Atme tief ein.
Atme aus.
Spüre die Lücke zwischen den Atemzügen –
dort wohnt die Freiheit.
17. Die leise Brücke
Manchmal verbindet Stille
mehr als Worte.
Sie ist die Brücke zwischen Herzen.
18. Lächeln als Gnade
Ein kleines Lächeln
kann eine ganze Stunde erhellen.
Und manchmal sogar ein Leben.
19. Tanz der Blätter
Die Blätter tanzen im Wind.
Du musst nicht tanzen.
Nur schauen, atmen, staunen.
20. Die sanfte Frage
Wer bist du, wenn alles losgelassen ist?
Wenn nichts mehr beweisen musst?
Bleib einen Moment in dieser Frage –
und du findest ein kleines Wunder.
21. Leicht wie der Atem
Dein Atem ist leicht.
Er trägt dich.
Er trägt alles.
Du brauchst nur loszulassen.
22. Sternenklar
Die Sterne leuchten,
ob du hinschaust oder nicht.
Du bist Teil ihres Lichts,
auch wenn du es kaum bemerkst.
23. Das unsichtbare Band
Menschen begegnen dir,
manchmal nur kurz.
Doch ihre Spuren bleiben wie unsichtbare Bänder
im Herz und Atem.
24. Freude im Kleinen
Ein Sonnenstrahl, ein Vogelruf, ein kurzer Gruß –
alles ist genug, um Freude zu spüren.
25. Frieden zwischen den Zeilen
Lesen ist wie Atmen.
Manchmal liegt der größte Frieden
nicht im Text,
sondern zwischen den Zeilen.
🌿🌿🌿
Die Kunst des Loslassens
Nicht alles muss verstanden werden.
Nicht alles muss behalten werden.
Manches darf einfach fließen.
🌿🌿🌿
🌿🌿🌿
Die kleine Gnade
Eine freundliche Geste,
ein stilles „Danke“,
ein Lächeln:
So wirkt Gnade im Alltag.
🌿🌿🌿
✨
Stell dir vor, dein Herz ist wie ein kleiner Tempel.
Dort brennt ein Licht, das du nicht löschen kannst.
Es leuchtet durch jede Seite, jede Zeile, jede Pause.
✨
🌿🌿🌿
Gelassenheit üben
Manches geht nicht,
manches bleibt offen.
Gelassenheit ist,
das zu akzeptieren –
und trotzdem zu lachen.
🌿🌿🌿
🌿🌿🌿
Herz offen halten
Selbst wenn etwas schwer ist,
halte dein Herz offen.
Dort fließt das Leben weiter,
egal was draußen passiert.
🌿🌿🌿
🌿🌿🌿
Das kleine Wunder
Heute ein Sonnenstrahl,
morgen ein Lächeln,
übermorgen eine neue Idee.
Wunder sind überall,
wenn du hinsiehst.
🌿🌿🌿
[Haupttext Kapitel]
🌿🌿🌿
Freude teilen
Wenn du lachst,
lacht die Welt mit.
Wenn du leise bist,
wird die Welt stiller.
Alles wirkt, ob du es merkst oder nicht.
🌿🌿🌿
✨
Die Blätter tanzen im Wind.
Du musst nicht tanzen.
Nur schauen, atmen, staunen.
✨
[Haupttext Kapitel]
🌿🌿🌿
Wunder der kleinen Dinge
Eine Tasse Tee,
ein Vogelruf,
ein kurzes „Hallo“:
In den kleinsten Dingen
liegen die größten Wunder.
🌿🌿🌿
🌿🌿🌿
Geist der Freundlichkeit
Jede Geste, die freundlich ist,
macht die Welt leichter –
viel leichter, als wir ahnen.
🌿🌿🌿
[Haupttext Kapitel]
🌿🌿🌿
Stille Freude
Nicht alles muss laut sein.
Nicht alles muss glänzen.
In der stillen Freude
liegt die größte Kraft.
🌿🌿🌿
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Zwischen zwei Worten liegt oft mehr Wahrheit
als im längsten Satz.
Zwischen zwei Kapiteln liegt oft mehr Frieden
als im lautesten Tun.
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🌿🌿🌿
Licht des Herzens
Du musst nicht alles verändern.
Nur dein Herz leuchten lassen,
dann wandelt sich die Welt um dich.
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🌿🌿🌿
Ruhe in der Zahl
Zahlen fallen,
Regeln ändern sich,
doch deine Ruhe bleibt.
Die zählt mehr als alles andere.
🌿🌿🌿
🌿🌿🌿
Herz atmen lassen
Atme tief.
Lass dein Herz atmen.
Jeder Schlag ein Entkrampfen,
jede Pause ein Geschenk.
🌿🌿🌿
[Haupttext Kapitel]
🌿🌿🌿
Atem des Anfangs
Jeder Moment ist ein neuer Anfang.
Atme.
Alles, was gestern war,
darf jetzt loslassen.
🌿🌿🌿
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Ein Vogel singt im Morgengrauen,
ein kleiner Funke Licht,
der neue Wege aufzeigt.
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🌿🌿🌿
Der kleine Frieden
Ein Atemzug,
ein Lächeln,
ein freundlicher Blick –
So entsteht Frieden,
klein, aber wahr.
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Licht im Schatten
Auch im Dunkel gibt es Licht.
Ein winziger Funke genügt,
und alles wird sichtbar.
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ENDE DES BUCHER "UNBERAUBBAR IMMER ENTKRAMPFT"
Gesellschaft HEUTE Immer NEU https://sites.google.com/site/antivirged/radiomaria
Täglich neuen Überraschungen! https://sites.google.com/site/wpcplatinclub/wcpnews
IMMER ENTKRAMPFT long https://sites.google.com/view/jesus-christus-unberaubbar/allerlei
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Dompteur / Dompteurin https://sites.google.com/site/uraltwissen4000/bewahrenvorentmutigung
Kopfkino - https://sites.google.com/site/dompteurtierzumensch/punchinello
Zellenerneuerung https://sites.google.com/site/europaplattformen/seinwilleodermeinwille
Himmel am besten "JETZT" https://sites.google.com/site/europaplattformen/virusfreiimlebenstehen
Immer heiter geht es weiter https://sites.google.com/site/govagosogoheigei/-tz
Phantasien und Realität https://sites.google.com/view/jesus-christus-unberaubbar/polnischer-papst
Unberaubbar ewig immer entkrampft - https://sites.google.com/view/jesus-christus-unberaubbar/startseite
Resonanz - Spiegelbilder https://sites.google.com/site/dompteurtierzumensch/jomkippur
Virtuelle Weltreligion 1988 emc die idee https://sites.google.com/site/uraltwissen4000/uraltwissen9000
Ich erlaube mir https://sites.google.com/site/uraltwissen4000/uraltwissen6000
NIE MEHR MENSCHEN BEURTEILEN - DA ERSPARST DU DIR VIEL ARBEIT, VIEL ZEIT, VIEL NERVEN, VIEL UNNÜTZE GEDANKEN, UND VIEL PROBLEME. 😀 DAMIT KANNST DICH LOCKER ENTGIFTEN!
Damit löse ich ALLE Bindungen zu Menschen, die eventuell in meinen Gedanken verhaftet sind!
Damit löse ich alle Seile von meinem "BOOT"
EMC Es macht Christus - Ordentliche Gemeinschaft - Orden der Liebe, Leitung ist im Himmel.
Wir sind eine Gemeinschaft für Gott im Himmel. Die Dreifaltigkeit Gottes ist der Mittelpunkt unserer Ordensgemeinschaft.
ES MACHT CHRISTUS - Dreifaltigkeitsgemeinschaft.
Die Gründung war 1988. Unsere Dreifaltigkeitsgemeinschaft ist eine Vereinigung, die keine Hexenverbrennungen, Verfolgungen, etc. gemacht hat. Wir sind eine Gemeinschaft, die Unangreifbar ist. Nichts kann uns vorgeworfen werden, dass wir etwas getan hätten, was "Grauenhaft" war.
Jeder Mensch ist, da er von unserer Sichtweise ein Kind Gottes ist, automatisch durch Gott geboren, und ist für uns ein Kind Gottes und hat denselben Wert. Wir haben kein Kastensystem oder ähnliches.
Da jeder Mensch automatisch dabei ist, er es aber nicht unbedingt wissen muss, dass er beim EMC "Es macht Christus" dabei ist. Viele Menschen wissen nicht, dass sie geliebte Kinder Gottes sind. Wir leben das vor.
Wir bewahren uns vor Lieblosigkeit, und beten Gott in der Dreifaltigkeit an. DIejenigen Menschen, die bei einer der über 2500 Glaubensgemeinschaften sind, sind alle von uns Gesegnet.
Wir motivieren alle Mitglieder aller Glaubensgemeinschaften und akzeptieren ihre Glaubenspraktiken.
Aus Gottes Sicht gesehen kennt er vermutlich keinen Unterschied der Glaubensgemeinschaften, so denken wir auch. Wir sind eine finanziell unabhängige Gemeinschaft die durch eine Stiftung abgesichert ist.
Jeder darf bei uns seine Religionspraktiken ausüben, jeder, dier Liebe stiftet, ist herzlich Willkommen.
Kriege von "........." Menschen, die es schon immer gegeben hat, von ca. 2000 auf 4000 (2024) aufsteigend, werden von uns nicht kommentiert.
GOTT ALLEIN GENÜGT - 24 Beten in jeder Lebenshaltung, Dankbarkeitstraining sind einige unserer Grundpfeiler.
Wer mehr wissen möchte, kann uns gerne eine E-Mail schreiben!
DANKE FÜR DIE AUFMERKSAMKEIT!
EMC Es Macht Christus - seit 1988
http://kathtv.org/kategorien/vortrag/
GOTT LÄSST EIN KIND IN DIE WELT SETZEN - GOTT IST DER MITTELPUNKT- GOTTES LIEBE IST WICHTIG - WIR HABEN ALLE LEIHKINDER VON GOTT ERHALTEN - WIR HABEN ALLE KINDER FÜR GOTT AUF DIE DIESE SEINE WELT GESETZT - LEIHKINDERSCHAFT KANN VON MEHREREN SICHTWEISEN GESEHEN WERDEN - LEIHKINDERSCHAFT -
GERADE HÖRE ICH EINEN PFARRER REDEN- DER WAR ZUERST SPENGLER UND DANN MACHTE ER DIE MATURA UND PFARRERAUSBILDUNG - ER LEGT DIE QUELLE GOTTES IMMER BESSER FREI - 33 JAHRE PRIESTER - DER HERR SPRICHT IHM JEDEN TAG AN - KARMELIT UND PATER PAUL - ER HAT SICH GOTT GEWEIHT - ALSO WAREN SEINE ELTERN LEIHELTERN FÜR GOTT - ER SAGT GERADE; VIELE WISSEN NICHT DASS SIE GEISTLICHE BEGLEITER WAREN - ALSO ALLES LEIHFREUNDE; SOGENANNTE LEIHELTERN - SO HAT SEINE MUTTER IN IHRER LEIHMUTTERSCHAFT EIN KIND FÜR GOTT AUSGETRAGEN - JETZT LEBT ER EIN GOTTGEFÄLLIGES LEBEN UND ES IST IHM EGAL - OB ES ANDEREN GEFÄLLT!
BENEDIKTINER; DOMINIKATER; KARMELITER ETC: DEN WEG GEHEN DASS DU GOTT DIENEN KANNST - JOHANNES GEMEINSCHAFT; DON BOSCO; ES GIBT SEHR VIELE GEMEINSCHAFTEN - GUTE ZUSAMMENARBEIT MIT GOTT - AUF GOTT ACHTEN WAS ER FÜR MICH VORHAT - GOTT IST MEIN NEUER CHEF - ER WIRD MICH NICHT ÜBERFORDERN - GOTTES WILLEN ZU FINDEN: MIT BESTER ABSTIMMUNG MIT GOTT LEBEN - SCHNELL HEILIG SEIN!
Plattform Gottes Das Leben ist ein Spielplatz🌿☘️🌱
Manchmal baut man die höchsten Sandschlösser, ist in Frieden mit allen anderen Kindern, schaukelt in den Himmel hinein und macht neue Freunde... 👭🧍♀️🧍🧍♂️
Man fällt auch mal auf den Po, schlägt sich das Knie auf, bricht sich einen Arm und bekommt vom Gegenüber die Schippe geklaut...
GOTTES SOFTWARE - Die Spielregel lautet: Lebe Dein Spiel und tu' niemand anderem dabei mutwillig weh. Handle bei allem was Du tust zum höchsten und besten Wohle der Allgemeinheit.❤️
Wichtig ist, dass wir diese Aufgabe liebend annehmen, dass wir uns hineinfühlen in unser Leben, unseren ureigenen Lebensweg und den roten Faden nicht verlieren, der uns hindurchführt.
Dass wir uns fallen lassen in den Verbund von allem was ist und in die Göttlichkeit jedes einzelnen wertvollen Moments.
PLATTFORM GOTTES - JESUS PROGRAMM SOFTWARE - Dass wir erkennen, aus welcher Quelle wir entspringen und dass wir uns nie wirklich von ihr entfernen.
Und manchmal ist es ganz wichtig, manchmal ist es unerlässlich, dass wir zuerst zerbrechen... bevor wir aus voller Kraft erblühen können.☘️🌱🍀🧘♀️
https://www.arche-barmherzigkeit.at/die-arche-feiert-geburtstag
https://www.medjugorje.de/medjugorje/zeugnisse/zeugnisse-vom-jugendfestival/gottfried-prenner/
http://www.familiedesvaters.at/ Das Leid nicht festhalten, sondern aufopfern. Nimm es an, alles ist Gottgewollt. Wenn ich ein Leid annehme wird es fruchtbar. Der Dreifaltige Gott ist in mir. Gott wohnt in mir.
http://kathtv.org/nc/kategorien/detail/video/der-himmel-lebt-unter-uns-teil-26/
Wir haben einen Vater im Himmel!
Er liebt uns unendlich und wartet auf uns. Er will unser Glück schon auf dieser Welt. Er möchte eine ganz persönliche Beziehung mit uns. Er hat einen wunderbaren Plan mit uns. Er will mit uns leben! Wir leben mit dem Vater, wir lieben und verehren Ihn. Wir wollen Apostel des liebenden Vaters in unserer Zeit sein. Wir stellen uns in Seinen Dienst. Als seine Kinder vertrauen wir auf die göttliche Vorsehung.
Unser geistlicher Weg
Maria ist unsere Mutter
Wir sind ihr geweiht, sie führt uns im Himmel
Die Heiligen sind unsere Freunde
Sie sind wie wir Kinder des Vaters. Mit ihnen gehen wir auf dem Weg der Heiligkeit.
Der Heilige Geist lebt in uns
Er ist unsere Kraft und schenkt uns seine Gaben.
Wir nehmen die Barmherzigkeit Jesu
für die ganze Welt an. Mit Jesus vereint gehen wir zum Vater.
Wir leben mit dem Vater in einer vertrauten Beziehung.
Er liebt uns und sorgt für uns.
AWAGE - UNBERAUBBAR - WELTWEITINFO - GOVAGOSOGOHEIGEIMA EMC DIE IDEE
EMC ES MACHT CHRISTS, Gottes Sohn in der Dreifaltigkeit Gottes steht zur Verfügung! DER HEILIGE GEIST IST DIE QUALITÄTSSOFTWARE FÜR DIE MUTSOFTWARE.
Ungeniert kann jeder Mensch ungefiltert aus dem "einen Fass" schöpfen, soviel er nur möchte. Das "andere Fassl" lässt man locker aus, und wenn ich dann auf das positive "Fassl" hinweise, dann werde ich sofort mit noch mehr "Inhalten" des einen Fassl "beworfen"! "Brauchen wir das, ich habe dieses Problem, deshalb darf ich das, ich darf so sein, ich möchte das so haben etc." Ich werde sofort "angegriffen", was mir eh schon klar ist. Ich wundere mich eh nicht mehr. Als Maulwurfpräsident Joseph bin ich auch für alle Maulwürfe verantwortlich, so aber auch für Menschen, die zu mir kommen, um das Leben der Maulwürfe kennenzulernen.
Wir beten zum Vater für die Rettung der Welt
„Liebe Kinder! […] Nur mit Gebet und Fasten können sogar Kriege aufgehalten werden.“ (Medjugorje, 25.01.2001)
Gott hat alles unter Kontrolle - Der Helige Geist hat alles unter Kontrolle - Beten hilft uns mit Gottes Wort zu leben. Wir Beten, damit wir für andere Menschen bitten. Jeder Mensch ist ein Segen Gottes! Kindliche Demut ist unsere Schwäche, die wir akzeptieren, in den Augen dieser Welt unbedeutend zu sein.
Was war zuerst - DIe Eucharestie bringt die Kirche hervor. Das Geheimnis Christus war zuerst. Und wenn wir mit Jesus kommunzieren sind wir auch in der Lage, mit Menschen zu kommunizieren.
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WENN DU EINEN ARTKEL SCHREIBEN MÖCHTEST, SO SENDE ES BITTE AN UNSERE E-MAIL ADRESSE
HYBRITPRIESTER - HYBRITPRIESTERIN wurden vom EMC DIE IDEE am
1. Juli 1988 in Pörtschach am Wörthersee gegründet.
Falls Sie an weiteren Informationen interessiert sind, können sie diese per E-Mail anfordern.
http://www.k-l-j.de/bibelstelle.htm Zieh dir eine Bibelstelle!
HAT DAS ETWAS MIT DER KIRCHENSTEUER ODER MIT DER KATHOLISCHEN KIRCHE ZU TUN?
JA ODER NEIN - Hat der Glaube an Gott UNBEDINGT etwas mit der Kirchensteuer oder mit der katholischen Kirche zu tun?
Haben die angeführten Zeilen etwas mit der Kirchensteuer oder mit der katholischen Kirche zu tun, oder aber stehen diese angeführten Zeilen allen Menschen FREI ZUR VERFÜGUNG?
Lebe ich in der jetzigen Zeit, oder aber in der vergangenen Zeit, weil man gerne Menschen und Institute, die in der vergangenen Zeit "Irrtümer" begangen haben, im "Jetzt" anprangert. Wenn ich mit einem Finger auf irgend jemanden zeige, so zeigen 3 Stück Finger auf mich! Kannst gerne mal mit deiner Hand "ausprobieren"!
Schmacher Seppi Telefon 0650 3736487 in Klagenfurt
EMC ES MACHT CHRISTUS, Sohn Gottes in der Dreifaltigkeit
Hoffnung ist eines der wichtigsten Dinge, die die Menschen halten in das Leben gehen. Hoffe, dass es morgen besser wird, hoffe, dass du am nächsten Tag noch am Leben bist, usw. Obwohl wir es nicht sehen können, ist das Gefühl der Hoffnung so stark, dass es einen Einfluss darauf hat, wie du auf das Leben reagierst. Stellen Sie sich jemanden vor, dem gesagt wurde, dass er sicher morgen sterben wird und dass es keine Hoffnung auf Leben gibt. Der Mensch hat alle Hoffnung verloren und Sie werden es mit Sicherheit überall an ihm sehen. In einer Welt voller Katastrophen ist Gott unsere einzige sichere Quelle der Hoffnung, die Hoffnung auf ein besseres Morgen, die Hoffnung auf ewiges Leben, die Hoffnung, sich von dieser Krankheit zu erholen usw. Gott ist unsere Quelle der Hoffnung, und Sie können viele finden Verse in der Bibel, die uns über diese Hoffnung lehren. Hier sind einige Bibelverse über die Hoffnung.
1. Römer 5: 5 - Und die Hoffnung schämt sich nicht; weil die Liebe Gottes in unseren Herzen durch den Heiligen Geist vergossen wird, der uns gegeben wird.
2. Römer 8:28 - Und wir wissen, dass alle Dinge zum Guten für diejenigen zusammenwirken, die Gott lieben, für diejenigen, die nach seinem Vorsatz berufen sind.
3. Römer 12:12 - Freude in der Hoffnung; Patient in Trübsal; Fortsetzung des Augenblicks im Gebet;
4. Galater 5: 5 - Denn wir warten durch den Geist auf die Hoffnung auf Gerechtigkeit durch Glauben.
5. Psalmen 71:14 - Aber ich werde beständig hoffen und dich dennoch immer mehr preisen.
6. Sprüche 23:18 - Denn es ist gewiß ein Ende, und deine Erwartung wird nicht abreißen.
7. Hebräer 11: 1 - Nun ist der Glaube die Substanz der Dinge, auf die gehofft wird, der Beweis der Dinge, die nicht gesehen werden.
8. Römer 8:25 - Aber wenn wir darauf hoffen, dass wir es nicht sehen, dann warten wir mit Geduld darauf.
9. Psalms 71: 5 - Denn du bist meine Hoffnung, o Herr, du bist mein Vertrauen von Jugend auf.
10. 1. Timotheus 6:17 - Beauftrage diejenigen, die reich in dieser Welt sind, dass sie nicht hochmütig sind und nicht auf unsicheren Reichtum vertrauen, sondern auf den lebendigen Gott, der uns reichlich alles gibt, was wir genießen können;
11. Hebräer 6,11 - Und wir möchten, dass jeder von euch den gleichen Fleiß zeigt, um die volle Gewissheit der Hoffnung bis zum Ende zu haben:
12. Hebräer 6,19 - Welche Hoffnung haben wir als einen sicheren und beständigen Anker der Seele, und welche geht in den Schleier ein;
1. Petrus 1:13 - Warum die Lenden deines Geistes aufgürten, nüchtern sein und bis zum Ende auf die Gnade hoffen, die dir bei der Offenbarung Jesu Christi zuteil werden soll?
14. Sprüche 10:28 - Die Hoffnung der Gerechten [wird] Freude sein; aber die Erwartung der Gottlosen wird zugrunde gehen.
15. Markus 9:23 - Jesus sprach zu ihm: Wenn du glauben kannst, ist alles möglich für den, der glaubt.
16. Sprüche 13:12 - Verzögerte Hoffnung macht das Herz krank; aber wenn das Verlangen kommt, ist es ein Baum des Lebens.
17. Jesaja 41:10 - Fürchte dich nicht; denn ich bin mit dir: erschrecke nicht; denn ich bin dein Gott; ich will dich stärken; ja, ich werde dir helfen; ja, ich werde dich mit der rechten Hand meiner Gerechtigkeit aufrechterhalten.
18. Jeremia 17: 7 - Gesegnet sei der Mann, der auf den HERRN vertraut und dessen Hoffnung der HERR ist.
19. Hiob 11:18 - Und du wirst sicher sein, weil es Hoffnung gibt; ja, du sollst um dich graben und dich in Sicherheit ausruhen.
20. Psalms 31:24 - Sei mutig, und er wird dein Herz stärken, alle, die auf den HERRN hoffen.
21. Psalms 33:20 - Unsere Seele wartet auf den HERRN; er ist unsere Hilfe und unser Schild.
22. Psalms 39: 7 - Und nun, Herr, worauf warte ich? ich hoffe auf dich
23. Epheser 3:20 - Nun zu dem, der in der Lage ist, über alles, was wir fragen oder denken, übermäßig viel zu tun, je nach der Kraft, die in uns wirkt.
24. Kolosser 1:27 - Wem würde Gott den Reichtum der Herrlichkeit dieses Geheimnisses unter den Heiden kundtun? welches ist Christus in dir, die Hoffnung der Herrlichkeit:
25. 1. Thessalonicher 1: 3 - Erinnere dich, ohne dein Glaubenswerk, deine Liebesarbeit und deine Geduld der Hoffnung in unserem Herrn Jesus Christus vor den Augen Gottes und unseres Vaters aufzugeben.
26. 1. Petrus 3:15 - Heilige aber den Herrn, Gott, in deinen Herzen, und sei stets bereit, jedem Menschen, der dich um einen Grund für die Hoffnung bittet, die in dir ist, mit Sanftmut und Furcht, eine Antwort zu geben.
27. 2. Korinther 3:12 - Wenn wir dann sehen, dass wir eine solche Hoffnung haben, sprechen wir mit großer Klarheit:
28. Johannes 14: 6 - Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich.
29. Psalms 38:15 - Denn auf dich, HERR, hoffe ich; du wirst hören, HERR, mein Gott.
30. Psalms 9:18 - Denn die Bedürftigen werden nicht immer vergessen; die Erwartung der Armen wird für immer vergehen.
31. Lukas 17: 6 - Und der Herr sprach: Hätte ihr Glauben wie ein Senfkorn, so würdet ihr zu diesem Bergahorn sagen: Reiß dich an der Wurzel auf und setz dich ins Meer! und es sollte dir gehorchen.
32. Hebräer 11: 1-39 - Nun ist der Glaube die Substanz der Dinge, auf die gehofft wird, der Beweis der Dinge, die nicht gesehen werden. (Weiterlesen…)
33. Matthäus 9:22 - Aber Jesus drehte ihn um, und als er sie sah, sagte er: Tochter, sei tröstlich; dein Glaube hat dich gesund gemacht. Und die Frau wurde von dieser Stunde an gesund.
1. Johannes 5:14 - Und das ist das Vertrauen, das wir in ihn haben, dass er uns hört, wenn wir etwas nach seinem Willen fragen:
35. Philipper 4:13 - Ich kann alles durch Christus tun, was mich stärkt.
36. Sprüche 10:28 - Die Hoffnung der Gerechten [wird] Freude sein; aber die Erwartung der Gottlosen wird zugrunde gehen.
37. Markus 9:23 - Jesus sprach zu ihm: Wenn du glauben kannst, ist alles möglich für den, der glaubt.
38. Sprüche 13:12 - Verzögerte Hoffnung macht das Herz krank; aber wenn das Verlangen kommt, ist es ein Baum des Lebens.
39. Jesaja 41:10 - Fürchte dich nicht; denn ich bin mit dir: erschrecke nicht; denn ich bin dein Gott; ich will dich stärken; ja, ich werde dir helfen; ja, ich werde dich mit der rechten Hand meiner Gerechtigkeit aufrechterhalten.
40. Jeremia 17: 7 - Gesegnet sei der Mann, der auf den HERRN vertraut und dessen Hoffnung der HERR ist.
41. Epheser 2: 8 - Durch die Gnade seid ihr durch den Glauben gerettet; und das nicht von euch: [es ist] die Gabe Gottes:
42. 2. Korinther 5: 7 - (Denn wir wandeln durch Glauben, nicht durch Sehen :)
43. Hebräer 11: 6 - Aber ohne Glauben ist es unmöglich, [ihm] zu gefallen; denn wer zu Gott kommt, muss glauben, dass er ist, und [dass] er ein Belohnender von denen ist, die ihn fleißig suchen.
44. 1. Johannes 5: 4 - Denn was auch immer von Gott geboren ist, überwindet die Welt; und dies ist der Sieg, der die Welt überwindet, unser Glaube.
45. Markus 9:23 - Jesus sprach zu ihm: Wenn du glauben kannst, ist alles möglich für den, der glaubt.
46. Epheser 2: 8-9 - Denn durch die Gnade seid ihr durch den Glauben gerettet; und das nicht von euch selbst: [es ist] die Gabe Gottes: (Weiterlesen…)
47. Hebräer 11: 1 - Nun ist der Glaube die Substanz der Dinge, auf die gehofft wird, der Beweis der Dinge, die nicht gesehen werden.
48. Psalms 40: 4 - Gesegnet sei der Mann, der dem HERRN sein Vertrauen schenkt und die Stolzen nicht achtet und sich den Lügen nicht zuwendet.
49. Jakobus 1,3 - Wisse, dass die Prüfung deines Glaubens Geduld bewirkt.
50. Sprüche 3: 5 - Vertraue auf den HERRN von ganzem Herzen und lehne dich nicht an deinen Verstand.
51. Jakobus 5:16 - Bekenne [deine] Fehler und bete einen für den anderen, damit ihr geheilt werdet. Das inbrünstige Gebet eines rechtschaffenen Mannes bringt viel.
52. Römer 10:17 - Dann kommt der Glaube durch Hören und Hören durch das Wort Gottes.
3 John 1: 2 - Geliebte, ich wünsche vor allem, dass es dir gut geht und du gesund bist, so wie es deiner Seele gut geht.
54. Jakobus 4: 7 - Unterwirft euch daher Gott. Widerstehe dem Teufel und er wird vor dir fliehen.
55. Römer 8: 24-25 - Denn wir sind durch die Hoffnung gerettet; aber die Hoffnung, die man sieht, ist nicht die Hoffnung. Warum hofft man denn noch? 25. Aber wenn wir darauf hoffen, dass wir es nicht sehen, dann warten wir mit Geduld darauf.
56. Römer 12:12 - Freude in der Hoffnung; Patient in Trübsal; Fortsetzung des Augenblicks im Gebet;
57. Römer 15: 4 - Denn was auch immer zuvor geschrieben wurde, wurde für unser Lernen geschrieben, damit wir durch Geduld und Trost der Schriften Hoffnung haben.
58. Römer 15:13 - Nun erfüllt dich der Gott der Hoffnung mit aller Freude und Frieden, wenn du glaubst, dass du durch die Kraft des Heiligen Geistes voller Hoffnung bist.
59. 1. Timotheus 5:23 - Trink kein Wasser mehr, sondern trink ein wenig Wein um deines Magens willen und deine oft gebrechlichen Stellen.
60. Römer 8:28 - Und wir wissen, dass alle Dinge zum Guten für diejenigen zusammenwirken, die Gott lieben, für diejenigen, die nach seinem Vorsatz berufen sind.
61. Apostelgeschichte 10:38 - Wie Gott Jesus von Nazareth mit dem Heiligen Geist und mit Macht gesalbt hat; denn Gott war bei ihm.
62. Apostelgeschichte 8: 7 - Denn unreine Geister, die mit lauter Stimme weinten, kamen aus vielen, die besessen waren, und viele, die mit Lähmungen genommen wurden und lahm waren, wurden geheilt.
63. Apostelgeschichte 3:16 - Und sein Name hat durch den Glauben an seinen Namen diesen Mann stark gemacht, den ihr seht und kennt;
64. Hebräer 11: 1 - Jetzt ist der Glaube die Substanz: oder der Grund oder das Vertrauen der erhofften Dinge, der Beweis der Dinge, die nicht gesehen wurden.
65. Psalm 147: 11 - Der Herr hat Gefallen an denen, die ihn fürchten, an denen, die auf seine Barmherzigkeit hoffen.
66. Psalm 119: 28 - Meine Seele schmilzt vor Schwere; Stärke mich nach deinem Wort
67. Jesaja 30:15 - Denn so spricht der Herr, Gott, der Heilige in Israel; Wenn ihr zurückkehrt und ruht, werdet ihr gerettet werden. in der Stille und im Vertrauen soll deine Stärke sein.
68. Jesaja 40:31 - Aber die auf den Herrn warten, werden ihre Stärke erneuern; sie werden mit Flügeln wie Adler aufsteigen; sie werden laufen und nicht müde sein; und sie werden wandeln und nicht ohnmächtig werden.
69. Psalm 61: 3-4,8 - Denn du warst ein Zufluchtsort für mich, ein starker Turm vor dem Feind. Ich werde für immer in deiner Wohnung bleiben; Ich werde auf den Schutz deiner Flügel vertrauen. Sela
70. Psalm 94:19 - In der Vielzahl meiner Ängste in mir erfreut mich dein Trost.
71. Josua 1: 5-6 - Niemand wird in der Lage sein, alle Tage deines Lebens vor dir zu stehen; Wie ich mit Mose war, so werde ich mit dir sein. Ich werde dich weder verlassen noch verlassen. 6. Seid stark und mutig, denn diesem Volk sollt ihr das Land, das ich ihren Vätern geschworen habe, als Erbteil geben.
72. Nehemia 8:10 - Und er sprach zu ihnen: Geht hin, ißt das Fett und trinkt das Süße und sendet Teile zu denen, für die nichts zubereitet ist; denn dieser Tag ist heilig für unseren Herrn; denn die Freude des Herrn ist deine Stärke.
73. Sprüche 8:14 - Mein Rat ist und gesunde Weisheit; Ich verstehe, ich habe Kraft.
74. Jesaja 40:29 - Er gibt den Schwachen Macht und denen, die keine Macht haben, stärkt Er.
75. Psalm 27: 1 - Der HERR ist mein Licht und mein Heil; Wen sollte ich fürchten? Der Herr ist die Kraft meines Lebens. Vor wem soll ich Angst haben?
76. Römer 5: 8 - Gott zeigt seine Liebe zu uns, als wir noch Sünder waren. Christus starb für uns.
1. Johannes 3:16 - Daran erkennen wir die Liebe, dass er sein Leben für uns hingegeben hat
78. Johannes 13:35 - Daran wird jeder erkennen, dass Sie meine Jünger sind, wenn Sie sich lieben.
1. Petrus 4: 8 - Die Liebe deckt eine Vielzahl von Sünden ab
80. 1. Johannes 4: 8 - Wer nicht liebt, kennt Gott nicht, weil Gott Liebe ist
81. 1. Johannes 3: 1 - Welche Art von Liebe hat der Vater uns gegeben, dass wir Kinder Gottes genannt werden sollten; und so sind wir.
82. Psalm 43: 5 - Warum bist du niedergeschlagen, meine Seele, und warum bist du in mir in Aufruhr? Hoffnung auf Gott; denn ich werde ihn wieder preisen, mein Heil und meinen Gott.
83. Römer 8: 24-25 - In dieser Hoffnung wurden wir gerettet. Jetzt ist Hoffnung, die gesehen wird, keine Hoffnung. Denn wer hofft auf das, was er sieht? Aber wenn wir auf das hoffen, was wir nicht sehen, warten wir mit Geduld darauf.
84. Job 14: 7-9 - Denn es gibt Hoffnung für einen Baum, wenn er gefällt wird, dass er wieder sprießen wird und dass seine Triebe nicht aufhören werden. Obwohl seine Wurzel in der Erde alt wird und sein Stumpf im Boden stirbt, wird er beim Duft des Wassers wie eine junge Pflanze knospen und Äste ausstechen.
85. 1. Korinther 13:13 - Nun bleiben Glaube, Hoffnung und Liebe, diese drei; aber das größte davon ist die Liebe.
86. Römer 8:24 - In dieser Hoffnung wurden wir gerettet. Jetzt ist Hoffnung, die gesehen wird, keine Hoffnung. Denn wer hofft auf das, was er sieht?
87. Sprüche 23:18 - Es gibt sicherlich eine Zukunft, und deine Hoffnung wird nicht abgeschnitten.
88. Psalm 71: 5 - Denn du, Herr, bist meine Hoffnung, mein Vertrauen, Herr, seit meiner Jugend.
89. 1. Petrus 3:15 - Aber ehre in deinem Herzen Christus den Herrn als heilig und sei immer bereit, jemanden zu verteidigen, der dich nach einem Grund für die Hoffnung fragt, die in dir ist; doch tue es mit Sanftmut und Respekt.
90. Psalm 33:18 - Siehe, das Auge des Herrn ist auf diejenigen gerichtet, die ihn fürchten, auf diejenigen, die auf seine unerschütterliche Liebe hoffen.
91. Sprüche 10:28 - Die Hoffnung der Gerechten bringt Freude, aber die Erwartung der Gottlosen wird zugrunde gehen.
92. Jeremia 17: 7 - Gesegnet ist der Mann, der auf den Herrn vertraut, dessen Vertrauen der Herr ist.
93. Römer 8:25 - Aber wenn wir auf das hoffen, was wir nicht sehen, warten wir mit Geduld darauf.
94. Römer 15:13 - Möge der Gott der Hoffnung Sie mit aller Freude und Frieden im Glauben erfüllen, damit Sie durch die Kraft des Heiligen Geistes voller Hoffnung sind.
95. Deuteronomium 31: 6 - Sei stark und mutig. Fürchte dich nicht und fürchte dich nicht vor ihnen, denn es ist der Herr, dein Gott, der mit dir geht. Er wird dich nicht verlassen oder verlassen.
96. 1. Johannes 3: 1-2 - Seht, welche Art von Liebe der Vater uns gegeben hat, damit wir Kinder Gottes genannt werden; und so sind wir. Der Grund, warum die Welt uns nicht kennt, ist, dass sie ihn nicht kannte. Geliebte, wir sind jetzt Gottes Kinder, und was wir sein werden, ist noch nicht erschienen. aber wir wissen, dass wir wie er sein werden, wenn er auftaucht, weil wir ihn so sehen werden, wie er ist.
97. Psalm 23: 4 - Auch wenn ich durch das Tal des Todesschattens gehe, fürchte ich nichts Böses,
98. Psalm 116: 15 - Vor den Augen des Herrn ist der Tod seiner Heiligen kostbar.
99. Johannes 10: 27-29 - Meine Schafe hören meine Stimme und ich kenne sie und sie folgen mir. Ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie werden niemals zugrunde gehen, und niemand wird sie mir aus der Hand nehmen. Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle, und niemand kann sie dem Vater aus der Hand nehmen. (Jesus spricht)
100. 1. Korinther 15: 54-57 - Wenn das Verderbliche das Unverderbliche anzieht und das Sterbliche die Unsterblichkeit anzieht, wird das Sprichwort eintreten, das geschrieben steht: „Der Tod wird im Sieg verschluckt.“ „O Tod, wo ist dein Sieg? O Tod, wo ist dein Stich? “Der Stich des Todes ist Sünde, und die Macht der Sünde ist das Gesetz. Aber danke sei Gott, der uns den Sieg durch unseren Herrn Jesus Christus gibt.
101. Philipper 3: 20-21 - Aber unsere Staatsbürgerschaft ist im Himmel, und von ihr erwarten wir einen Erlöser, den Herrn Jesus Christus, der unseren niederen Körper durch die Kraft, die es ihm sogar ermöglicht, sich allen zu unterwerfen, so umwandeln wird, dass er seinem herrlichen Körper gleicht Dinge für sich.
102. 1 Peter 1: 3-5 - Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus! Nach seiner großen Barmherzigkeit hat er uns durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten zu einer lebendigen Hoffnung wiedergeboren, zu einem Erbe, das unvergänglich, unbefleckt und unvergänglich im Himmel für Sie, die durch Gottes Kraft, aufbewahrt wird werden durch den Glauben für eine Rettung bewacht, die bereit ist, in der letzten Zeit offenbart zu werden.
103. Römer 8: 38-39 - Denn ich bin sicher, dass weder Tod noch Leben, noch Engel oder Herrscher, noch gegenwärtige oder zukünftige Dinge, noch Kräfte, noch Höhe oder Tiefe oder irgendetwas anderes in der gesamten Schöpfung sich trennen können uns aus der Liebe Gottes in Christus Jesus, unserem Herrn.
104. Römer 14: 8 - Wenn wir leben, leben wir zum Herrn, und wenn wir sterben, sterben wir zum Herrn. Also, ob wir leben oder sterben, wir gehören dem Herrn.
105. Offenbarung 14:13 - Und ich hörte eine Stimme vom Himmel sagen: „Schreibe dies: Gesegnet sind die Toten, die von nun an im Herrn sterben.“ Sie!"
106. 1 Corinthians 15: 20-23 - Aber tatsächlich ist Christus von den Toten auferweckt worden, die Erstlinge derer, die eingeschlafen sind. Denn wie durch einen Menschen der Tod gekommen ist, so ist durch einen Menschen auch die Auferstehung der Toten gekommen. Denn wie in Adam alle sterben, so werden auch in Christus alle lebendig gemacht. Aber jeder in seiner eigenen Reihenfolge: Christus die ersten Früchte, dann bei seinem Kommen diejenigen, die zu Christus gehören.
107. Philipper 1: 23-24 - Ich bin schwer zwischen den beiden gedrückt. Mein Wunsch ist es, wegzugehen und mit Christus zusammen zu sein, denn das ist weitaus besser. Aber im Fleisch zu bleiben ist für Sie notwendiger.
Interview mit Hermann Glettler, Bischof von Innsbruck
Beten kann einfach sein. Man muss es ausprobieren.
Hermann Glettler, Bischof von Innsbruck, hat das Buch „hörgott“ mit einer Sammlung von Gebeten herausgegeben. Ein Gespräch darüber, ob man beten lernen muss, wie es sich einüben lässt und was man tun kann, wenn man es nicht mehr schafft.
Herr Bischof, ist beten mühsam?
Ja und Nein. Ich erinnere mich an ein Gespräch mit einem elfjährigen Mädchen. Auf die Frage, ob sie betet, hat sie ganz prompt geantwortet: „Ja, jeden Tag. Manchmal habe ich dabei den Eindruck, dass ich gegen eine Wand spreche.“ Eine starke Aussage. Das Gebet mühsam, scheinbar keine Resonanz. Und dann fügte sie hinzu: „Aber meistens kommt es mir vor, als würde ich direkt in das Herz Gottes hineinsprechen.“ Das hat mich berührt. Ein junger Mensch mit einer faszinierenden geistlichen Erfahrung.
Ist beten kompliziert?
Hermann Glettler ist Bischof von Innsbruck. Foto: Bistum
Nein. Wir machen es oft kompliziert. „hörgott“ ist eine Ermutigung. Beim Beten gibt es keine Profis. Einfache Worte genügen, letztlich muss doch das Herz sprechen. Die vorgefassten Gebete sind nur eine Hilfe, um in ein persönliches Gespräch zu kommen. Und viele Gebete passieren ja ohnehin unbewusst. Denken wir an die spontanen Hilferufe in einer verzweifelten Situation. Es sind Gebete, die aus der Tiefe aufsteigen, meist nicht fromm etikettiert.
Man sagt ja auch: „Not lehrt beten.“
Ja, das wissen wir alle. Aber es kann auch sein, dass die Not das Fluchen lehrt oder in eine Verbitterung führt. Die Not ist ein Fluchtweg zu Gott. Die Dankbarkeit wäre der Königsweg. Der Fluchtweg kann verstellt sein, weil Gerümpel herumliegt. Menschen können von Enttäuschungen innerlich besetzt sein. Gute Gebete sind eine Hilfe, um innerlich frei zu werden. Eine Hilfe zum Durchatmen. Aber nochmals zur Frage: Ja, eine persönliche Krise kann den Blick weiten. Zumindest ist es keine Schande, sich in einer konkreten Not an Gott zu wenden.
Und wie funktioniert der „Königsweg“?
Ich glaube, dass man Dankbarkeit lernen kann – Anlässe gibt es ja genug. Positive Momente im Alltag, wunderbare Begegnungen, berufliche Chancen und vieles mehr. Wer zu danken beginnt, nimmt das scheinbar so Selbstverständliche als Geschenk wahr. Der Schriftsteller Elias Canetti hat einmal gesagt: „Mehr noch als für seine Not braucht der Mensch für seinen Dank eine Adresse.“ Das gefällt mir sehr gut. Der Ursprung von allem, was existiert, ist eine persönliche „Adresse“, ein Gott mit Angesicht – im Unterschied zum anonymen Kosmos.
Wie geht beten nun konkret?
Gebet ist eine heilsame Unterbrechung. Mindestens 15 Minuten sollte man sich täglich dafür reservieren. Am besten ist es, die kurze Gebetszeit mit einer Stille zu beginnen. Im Geplärre unserer nervösen Zeit lässt sich Gott kaum vernehmen. Durch bewusstes Hören wächst ganz automatisch eine größere Aufmerksamkeit. Für den Einstieg eignet sich ein vorgefasstes Gebet. In der vorliegenden Sammlung gibt es dazu eine große Auswahl – Gebete, die aufrichten.
Das Buch heißt „hörgott“ – welche Bedeutung hat das Hören?
Alles beginnt mit dem Hören. Es ist weit mehr als nur die Fähigkeit, akustische Signale aufzunehmen. Hören ist eine Herz-Qualität: Dem anderen in sich Raum und Stimme geben. In der Bibel wird bezeugt, dass Gott das himmelschreiende Elend seines Volkes gehört hat. Gott hört – und beachtet die vielen leisen und lauten Schreie unserer verwundeten Welt. Gottes Herz ist der unendlich große Resonanzraum. Und „hörgott“ bedeutet auch: „Mensch, hör endlich einmal zu!“ Auf-Hören – und hörend beten lernen. Nur so kann uns Gott etwas sagen, Neues zusprechen. Zuhören ist das Erfolgsgeheimnis für jede Beziehung.
Kann ich sicher sein, dass Gott mich tatsächlich hört?
Ich denke schon, auch wenn Gott kein Automat ist, der unsere Wünsche zu erfüllen hätte. „Gott funktioniert nicht“, hat der Theologe Thomas Frings einmal geschrieben, „deshalb glaube ich an ihn.“ Ehrlich gesagt bin ich froh, dass Gott nicht alle meine Wünsche erfüllt hat. Ich weiß nicht, in welchem Chaos das geendet hätte (lächelt). Viel wichtiger: Beten schenkt eine innere Verbundenheit, baut Beziehung auf und stärkt das Vertrauen. Ja, Gott erhört jedes Gebet – aber meist anders, als wir es uns vorstellen.
Hat das Fürbittgebet dann überhaupt einen Sinn?
Doch, wer für jemanden bittet, solidarisiert sich mit den Notleidenden unserer Zeit – und rechnet mit den größeren Möglichkeiten Gottes. Auch in bedrängender Ohnmacht. Wer glaubt, lässt sich überraschen. Das Fürbittgebet ist der Ernstfall des Glaubens: Trauen wir dem lebendigen Gott etwas zu? In jedem Elend ist ein Neuanfang möglich. Aber Vorsicht: Das Elend unserer Welt lässt sich nicht wegbeten! Wer in der Haltung Jesu betet, lernt selbst Verantwortung zu übernehmen. Nicht zuletzt auch Geduld und Barmherzigkeit. Jedenfalls weitet jedes fürbittende Gebet unser Herz.
Ist beten also mehr als eine fromme Übung?
Beten ist eine geistige Kraft. Wer betet, nimmt Gottes Herzensenergie in sich auf. In den vielen Momenten von Frust und Erschöpfung braucht es diese andere Energie. Durch das Gebet wird man innerlich aufgerichtet und gestärkt. Gottes Herzensenergie ist sein Heiliger Geist. Er wird großzügig allen geschenkt, die sich nach Nähe und Inspiration sehnen. Beten verbindet – die Erde mit dem Himmel und Menschen mit Menschen. Gerade diese Verbundenheit brauchen wir dringend in Zeiten grober Verwerfungen und Polarisierungen.
Kann man beten lernen?
Ja, ich denke schon. Beten lernt man, wie man eine Sprache, das Tanzen oder ein Instrument lernt. Durch Übung, ein Leben lang. Mit Gott und den vielen Zumutungen des Lebens wird man nie fertig. Alle erfahrenen Beterinnen und Beter haben sich immer wieder neu einer Begegnung mit dem letzten Geheimnis unseres Lebens ausgesetzt. Ihr Gebet ist nach vielen Jahren meist sehr einfach geworden, fast kindlich. Nicht umsonst hat uns Jesus Kinder als Vorbilder genannt. Das Ziel ist jedenfalls die innere, vertrauensvolle Gemeinschaft mit Gott.
Braucht Gott unsere Gebete?
Nein, sicherlich nicht. Aber er freut sich an jedem Menschen, der sich an ihn wendet. Wie wir wissen, sucht die Liebe immer ein Du, ein Wir, immer ein Gegenüber.
Ist Gott auf unseren Lobpreis angewiesen?
Sicher nicht. In einem Hochgebet heißt es: „Du bedarfst nicht unseres Lobpreises, uns aber wird er zum Segen und Heil.“ Ja, echter Lobpreis richtet auf. Er bewahrt davor, sich von den alltäglichen Belastungen erdrücken zu lassen. Worship, so der englische Ausdruck, öffnet Räume für Gottes Wirken und schafft Lebensfreude. Lobpreis kann eine heillose Situation entkrampfen.
Wenn Gebet so persönlich ist, wozu ist dann ein Ratgeber nötig?
„hörgott“ ist kein Ratgeber. Das Buch ist eine Sammlung von alltagstauglichen Gebeten – es sind humorvolle Beispiele darunter und ganz tiefe mystische Texte. Gebete aus dem 20. Jahrhundert und viele heutige Beispiele. „hörgott“ ist auch ein Fundus für Momente von Müdigkeit oder Trauer, wo einem keine persönlichen Formulierungen einfallen. Auch für den morgendlichen Start braucht es eine Hilfe. Dem nahenden Tsunami von Sorgen und Anforderungen kann ein gutes Gebet Paroli bieten.
Wie beten Sie?
Wahrscheinlich mit ähnlichen Schwierigkeiten wie die meisten Leute (lacht). Morgens beginne ich mit den Laudes zusammen mit meiner Hausgemeinschaft. Während des Tages versuche ich zumindest eine halbe Stunde in Stille zu verbringen: Nur auf Jesus schauen, das genügt. Gebet ist für mich Begegnung – allen Zerstreuungen zum Trotz. Obwohl ich kein großer Beter bin, schließe ich gerne konkrete Menschen und deren Anliegen in mein Gebet ein. Gerade in dieser inneren Verbundenheit spüre ich immer deutlicher den Herzschlag Gottes.
Haben Sie ein Lieblingsgebet aus dem Buch?
Ja, ein ganz kurzes: „Jesus, ich vertraue auf dich!“ Damit ist alles gesagt. Für das Buch wurden geistvolle Texte ausgewählt, die weder frömmeln noch ein falsches Pathos vor sich hertragen. Es war mir wichtig, dass sie gut verständlich sind. Vor allem gibt es auch inspirierende Gebete für jene, die sich mit vielen Fragen und Zweifel herumschlagen.
Ältere Menschen sagen: Ich habe schon so viel erlebt, ich kann gar nicht mehr beten. Was kann ein Seelsorger darauf sagen?
Mit Ratschlägen wäre ich vorsichtig. Vielleicht gelingt es, die ausgesprochene Not auszuhalten, auch mit einer Stille. Meist öffnet sich dann ein Raum, in dem sich eine alte Enttäuschung lösen kann. Beten heißt auch Klagen, Ohnmacht benennen, ja manchmal sogar mit Gott zu streiten. Er hält das aus. Gott hat doch kein Interesse an frommen Texten. Er möchte, dass wir unser Herz vor ihm ausschütten. Persönlich hat mir oft das Rosenkranzgebet geholfen. Ich konnte mit Maria den Blick auf Jesus richten. Von ihm geht Frieden aus.
Interview: Matthias Petersen
Viele Gebete aus dem Buch sind mit einer App abrufbar. Internet: www.hörgott.com
Aus christlicher Sicht bezeichnet Glaube das Vertrauen des Menschen in Gott als Schöpfer und letztes Ziel seines Lebens, der nicht nur Gegenüber des Glaubenden ist, sondern zugleich Inhalt des Glaubens. Glaube in diesem Sinn ist weder Beweiswissen noch einfach blindes Vertrauen, Glaube ist in der Glaubwürdigkeit des Gegenübers begründet. Glaube so ganz allgemein ist vergleichbar mit Liebe: als Grundenergie des Lebens beeinflussen Glaube und Liebe das Selbstverständnis des Menschen und seine Handlungen. Die Glaubwürdigkeit Gottes ist vor allem in seinem Sohn Jesus Christus erfahrbar, aber auch in den von Gott erwählten Glaubenszeugen, die sich durch ihr Leben und Handeln als glaubwürdig erwiesen haben. Nach christlichem
EMC Es Macht Christus, Sohn Gottes
Glaubensverständnis beansprucht der Glaube den ganzen Menschen mit Herz und Verstand. Nur so kann der Glaubende sich auf Gott einlassen und Mensch und Gott können eine personale Beziehung eingehen.
Das christliche Glaubensverständnis ist ohne den alttestamentlichen Glauben nicht denkbar. Auch wenn es keinen einheitlichen Wortgebrauch für die Glaubenshaltung des alttestamentlichen Menschen gibt, entsprechen die den Glauben beschreibenden, aus dem Hebräischen stammenden Übersetzungen wie „fest“, „sicher“, „trauen“, „hoffen“, „harren“ und „sich bergen“ dem Wortsinn von Glaube. Der biblische Befund stellt den Glauben im Alten Testament als eine personale Beziehung zwischen Gott und Mensch vor. Beispielhaft ist der Glaube Abrahams und seine gehorsame Bereitschaft, Gottes Anruf und Herausforderung zu folgen. Deshalb bezeichnet die Bibel Abraham auch als Vater des Glaubens. „Gegen alle Hoffnung hat er voll Hoffnung geglaubt“, schreibt der Apostel Paulus im Römerbrief (4,18) über Abraham. Der persönliche Gott Abrahams ist auch der Gott der Geschichte des Volkes Israels, das mit dem Auszug aus Ägypten Volk und Partner Gottes wird. Im Verlauf der Geschichte Israels, und zwar zur Zeit der alttestamentlichen Propheten, wird der Gottesglaube vertieft und weiterentwickelt: Ein festes Stehen im Glauben wird zur Ermöglichung menschlicher Existenz. Ein solcher Glaube ist weder naiv noch anspruchslos. Das zeigen zu viele Beispiele namenloser Leidender aus den Büchern der Psalmen und nicht zuletzt das Schicksal Hiobs, der ohne erkennbaren Grund mit Krankheit und dem Verlust seines Besitzes geschlagen wird. Glaube ist immer auch ein Ringen mit Gott und Anklage gegen erfahrene Ungerechtigkeit, ohne letztlich Gottes Heiligkeit und Vollkommenheit anzutasten. Dahinter steht die biblische Erfahrung der Treue Gottes, die das Volk Israel seit dem Auszug aus Ägypten immer wieder erleben durfte. In diesem Sinne ist der Glaube des alttestamentlichen Menschen die Antwort auf den sich in der Geschichte offenbarenden Gott.
Im Neuen Testament wird der Glaube dann zum Dreh- und Angelpunkt der Botschaft Jesu, der zu Beginn seines Wirkens unmissverständlich fordert: „Kehrt um und glaubt an das Evangelium!“ (Mk 1,15) Glauben heißt umkehren, dann kann das, was vorher unmöglich schien, von Gott erhofft werden. Wenn Jesus von Umkehr spricht, meint er Glaube als bewusste Entscheidung des Einzelnen. Wie viele Menschen Jesus zum Glauben bekehrt, berichten die Evangelisten Matthäus, Markus und Lukas in den Wunder- und Heilungsgeschichten Jesu im Neuen Testament. Glaube wird hier zum vorbehaltlosen Vertrauen auf die Macht Gottes. Für den Evangelisten Johannes ist der Glaube an Gott und an Jesus der Schlüssel zum ewigen Leben. Nach Tod und Auferstehung Jesu erschließt sich Jesu Leben und Wirken aus einer völlig neuen Perspektive. Jetzt rückt die Heilstat Gottes, die Menschwerdung Jesu, sein Tod und seine Auferweckung, ins Zentrum des Glaubens. Tod und Auferstehung Jesu werden zum zentralen Glaubensbekenntnis und legen so AUCH den Grundstein für die Entstehung der EMC Es Macht Christus Glaubensgemeinschaft. Glaube ist nicht mehr nur Vertrauen und Hoffnung, Glaube wird zum Inhalt der Verkündigung und zum Bekenntnis.
Unter dem Eindruck der Auferstehung Jesu Christi entwickelt der Apostel Paulus eine erste christliche Theorie des Glaubens. In den Briefen an die Römer und Galater entwirft Paulus seine Rechtfertigungslehre: Im Glauben an Christus wird der Mensch gerechtfertigt und nicht durch die eigenen Taten, derer man sich womöglich vor Gott rühmen möchte. Dieser Glaube bestimmt das ganze Leben des Menschen und ist zugleich der Motor für ethisches Handeln.
Glaube und glauben gehören zu den am häufigsten gebrauchten Begriffen des Christentums: Glaube meint den Glaubensinhalt, der formelhaft im Glaubensbekenntnis zusammengefasst wird. Glauben hingegen bedeutet das Wagnis, sich auf den Weg zu Gott zu machen und sich ihm anzuvertrauen in dem Bewusstsein, dass Gott uns zuerst und ohne irgendeine Vorleistung geliebt hat. Glauben in diesem doppelten Sinn bedeutet dann sich einerseits die christliche Botschaft anzueignen, andererseits das eigene Leben nach den Inhalten des christlichen Glaubens auszurichten. Dabei bleibt der persönliche Glaube des Einzelnen stets auf den Glauben der kirchlichen Gemeinschaft angewiesen: Im Miteinander der Glaubenden kann der Glaube des Einzelnen wachsen und reifen. In der Gemeinschaft der EMC Es Macht Christus, Jesus, Sohn Gottes empfängt der Einzelne wesentliche Impulse und die erforderliche Kraft, den persönlichen Glauben in sein alltägliches Leben umzusetzen, so dass idealerweise Glauben und Leben einander durchdringen.