26. 09. 2026: Österreich, Tulln: Aubad
Vor ca. einem dreiviertel Jahr hatte Amalia einmal erwähnt, dass sie gerne mal einen 100-km-Lauf machen würde. Und so meldeten wir uns damals für die Laufsporttage in Tulln an.
Wir waren ja schon zweimal in Tulln, ich hatte dort bei der 100-km-Staatsmeisterschaft und bei einem 24-Stunden-Lauf teilgenommen.
Schnell verging die Zeit bis es jetzt so weit war. Eigentlich hatten wir beide gut trainiert, aber je näher der Termin kam, desto bewußter wurde uns, dass 100 km doch kein Kinderspiel sind.
Wir waren aber beide sehr motiviert, als wir am Vortag in Tulln anreisten, uns noch ein gutes Abendessen im Adlerbräu genehmigten und bald ins Bett gingen, denn der Start war bereits um 7:00 uhr.
Neben unserem 100-km-Lauf gab es noch 6, 24 und 48 Stunden-Bewerbe, drei Halbmarathons und auch drei Marathons an drei Tagen sowie einige Kinderläufe. Ein tolles Programm auf der 1,2 km langen Strecke rund um den Aubad - See.
Viele denken: Was? 79 mal die Runde im den See drehen? Ein Wahnsinn! Aber es ist nicht nur logistisch (Ernährung, Trinken, Kleiderwechsel, Toiletten, ...) eine gute Lösung, man lernte auch jeden Stein, jede Wurzel und jede kleine Steigung, die sich im Lauf der Zeit zu einem kleinen Berg entwickelt, sehr gut kennen.
Schnell fand ich in meinen Ultra-Rythmus, und bis km 85 ging es eigentlich recht gut. Dann war aber irgendwie der Tank leer, und ich musste die letzten 15 km gehen, da ich die Energie zum Laufen nicht mehr aufbrachte. Mit meiner Zeit von knapp unter 17 Stunden war ich nicht wirklich zufrieden. Das war fast vier Stunden langsamer als bei meiner Bestzeit vor einigen Jahren.
Amalia, die um km 50 mit Motivationsproblemen zu kämpfen hatte, finishte in tollen 12:23 und belegte damit den 2. Platz.
Der Herrensieger bewältigte die 100 km in sage und schreibe 8:50 - unglaublich.
Ich war, wie schon des öfteren, Sieger der AK. Ist nicht so schwer, wenn man nicht nur der einzige ist, sondern überhaupt der älteste Starter.
Wie immer waren die Bewerbe sehr gut organisiert, da gibt es wirklich nichts zu bekritteln. Da kann sich z. B. der "berühmte" Wachau-Marathon einiges abschauen.
Um ca. 2 Uhr in der Früh waren wir dann zurück in Linz, und die Schlaflosigkeit nach einer derartigen Anstrengung befiel uns wieder, sodaß wir erst um ca. 1/2 5 Uhr is Bett fanden.
Schauen wir mal, welche Ultra-Herausforderung im nächsten Jahr auf uns wartet.
19. 09. 2026: Österreich, Grundlsee: 4. Panoramalauf
Nachdem wir im Vorjahr ein wunderschönes Wochenende in Bad Aussee verbracht hatten, stand der Panoramalauf rund um den Grundlsee auf meiner Wunschliste.
Gemeinsam mit Amalia und ihren Schwestern Roberta und Otilia meldeten wir uns für die ca. 14 km lang Runde (mit 200 Höhenmetern) an.
Da auch mein Geburtstag in diesen Zeitraum fiel, nützten wir die Gelegenheit, und feierten diesen auch gleich im wunderschönen steirischen Salzkammergut.
Der Lauf selbst war sehr gut organisiert und auch das Wetter spielte mit. Alle vier waren wir mit unseren Leistungen zufrieden. Meine Zeit im Ziel war 1:29:16, damit belegte ich den 6. Platz in der AK.
Nach dem Lauf wollte ich im klaren Wasser des Sees noch eine Stunde schwimmen. Was für ein tolles Erlebnis, bei jedem Atemzug die wunderbare Bergwelt zu genießen.
04. - 11. 08. 2026: Kroatien, Tar, Solaris: FKK-Trainingslager
August war da und das bedeutet: auf nach Kroatien. Bereits zum vierten Mal begleitete mich mein guter Freund Robert bei meinem Trainingslager im FKK Camp Solaris.
Ich bin dabei 18 km geschwommen, 420 km Rad gefahren und 50 km gelaufen. Aufgestanden bin ich jeden Tag um 5:30, um die morgendliche Kühle für die Läufe und das ruhige Meer auszunützen. Unsere Radtouren waren zwischen 80 und 130 km lang, auch da war ein früher Start ratsam, da es dann um die Mittagszeit doch sehr heiß wurde. Da sind bei den Radausfahrten schon mal fünf bsi sechs Liter Flüssigkeit die Gurgel runter gelaufen.
Aber auch die Freizeit und Regeneration ist nicht zu kurz gekommen. Ich habe viel gelesen, wir haben gut gegessen, Live-Musik genossen und bei der Rückfahrt haben wir noch einen Zwischenstopp in Ljubljana eingelegt, um die dortige (empfehlenswerte) Bierszene kennen zu lernen.
Insgesamt waren es sehr schöne Tage, anstrengend, aber deshlab sind wir ja hingefahren. Hoffentlich gibt's nächstes Jahr eine Wiederholung.
31. 07. 2026: Österreich: Ottensheim - Linz: 6. Donauschwimmen
Bereits zum sechsten Mal machten wir uns mit dem Donaubus auf die Reise von Linz nach Ottensheim, um dann die Donau zurück nach Linz zu durchpflügen.
Mit dabei war diesmal Sonja, eine Schwimmfreundin, mit der ich bereits die 12 Stunden in St. Pölten geschwommen bin.
Laufend nahmen Amalia und ihre Schwestern Roberta und Otilia die Strecke in Angriff.
Auf Grund der großen Trockenheit führte die Donau sehr wenig Wasser, sodaß die Strömung im Vergleich zu anderen Jahren minimal war. Umso weniger überraschend war meine Endzeit von 1:56:50 für 8,36 km. Vor fünf Jahren war ich um ziemlich genau eine Stunde schneller.
Der gemütliche Ausklang im Biergartl durfte natürlich nicht fehlen. Ich freue mich schon auf nächstes Jahr!
18. 07. 2026: Portugal: Oieras - Cascais: Swim GP
Da wir unseren Urlaub heuer in Portugal geplant hatten, stolperte ich "zufällig" über diesen (sehr gut organisierten) Schwimm-Wettkampf in der Nähe von Lissabon. Es gab Kinder- und Jugendwettkämpfe, 1,5 km, 3,8 km, 5km, 10 km und 20 km. Ich wählte die 10 km, weil ich ja auf Urlaub war.
Die Karenzzeit von 4 Stunden war ebenfalls innerhalb meiner Möglichkeiten, obwohl man nie weiß, wie die Bedinungen, speziell im Meer, sein werden.
Pünktlich um 7 Uhr war der Start (gut, es war 7:15, aber das ist in Portugal eh pünktlich). Lusitg, dass einige Athleten erst so gegen 7:05 eintrafen, noch schnell den Chip abholten und praktisch direkt ins Wasser sprangen. Das könnte ich nicht.
Und los ging's auf die 10 km. Alle 500 m waren Bojen gesetzt, sodaß die Orientierung recht gut funktionierte. Mit meinem Hörbuch im Ohr verging die Zeit auch relativ schnell, und überraschenderweise war ich bereits nach 3:36:47 im Ziel. Wie gut meine "Navigation" war, zeigt die Tatsache, dass ander AthletInnen, mit denen ich im Ziel sprach, z. T. mehr als 11 km geschwommen waren.
Besonders freute es mich, dass ich mit dieser Leistung meine Altersgruppe gewinnen konnte.
Während ich schwamm, nützte Amalia die Zeit, um die gleiche Strecke zu Land hin- und zurück zu laufen (also 20 km). Im Ziel wartete sie bereits auf mich.
Es war ein schöner Tag, und der Wettbewerb ist sehr empfehlenswert.
05. 07. 2026: Österreich, Fuschl am See: Fuschlsee Crossing
Das hat heute leider nicht wie geplant geklappt. Nachdem die letzten Tage und Wochen von Temperaturen bis zu 40 Grad gekennzeichnet waren, erreichten wir heute gerade mal 20 °C .
Meine Internet-Recherche nach der Wassertemperatur das Fuchlsees ergab ein Ergebnis von 25 - 26 °C, also ließ ich den Neo getrost zu Hause. Ein großer Fehler, wie sich herausstellen sollte.
Die Wetterprognose war auch nicht so toll, immer wieder kurze Regenschauer und starker Wind. Genauso war's dann auch, und der Wind war dann auch für ziemlichen Wellengang verantwortlich. Nichtsdestotrotz stürzte ich mich bester Stimmung in die Fluten. Bald merkte ich aber, dass ich doch zu stark auskühlte, und die "versprochenen" 25 °C stellten sich dann eher als 20 °C heraus, sodass ich nach 3 von geplanten 8 km das Crossing abbrach.
Es dauerte dann auch geraume Zeit, bis ich mich wieder erwärmt hatte und das "Zähneklappern" aufhörte.
Amalia, Roberta und Otilia liefen in der Zwischenzeit einmal um den See (ca. 11 km). Schade übrigens, dass es den Fuschlsee-Lauf nicht mehr gibt.
26. - 28. 06. 2026: Österreich, Deutschland: LiPaWiLi 2026
Dieses Wochenend stand ganz im Zeichen das Radfahrens. Linz - Passau - Linz an Tag 1, Linz - Wien an Tag 2 und zurück von Wien nach Linz an Tag 3.
Was ich bei der Planung natürlich nicht gewusst hatte, war die Tatsache, dass es sich um ein wirklich sehr heißes Wochenende mit Tempraturen knapp unter 40 Grad handeln würde.
Dementsprechend anstrengend war die Fahrt, bei dir ich nicht weniges als 616,73 km in 28:45:01 zurückgelegt habe.
Es ist schön, zu sehen, wie fit man mit fast 65 Jahren noch sein kann.
21. 06. 2026: Tschechien, Brno: 6. Sunrise Marathon
Dieses Wochenend verbrachten Amalia und ich in Brünn in Tschechien, um am Sunrise - Marathon teilzunehmen. Da es sich zur Sommersonnenwende ja um den längsten Tag handelt, startet dieser Wettkampf um 4:48 in der Früh, dem Moment, in dem die Sonne aufgeht.
Wir nützten die Gelegenheit, um am Freitag einige Bierlokale in Brünn kennen zu lernen, und wir wurden nicht enttäuscht. Am Sonntag hieß es dann, um 2:40 aufzustehen um rechtzeitig im Olympia - Park etwas ausserhalb der Stadt am Start zu stehen.
Die Temperaturen waren um diese Zeit noch erträglich, allerdings wurd es bald seeeeeehr heiß, sodass wir beide froh waren, die 42 km erfolgreich zu finishen.
Amalia schaffte sogar den 2. Platz AK und 5. Platz allgemein. Bei mir war die AK von 40-65 Jahre eingeteilt, sodaß ich der mit Abstand älteste Athlet in dieser Gruppe war. Auch ich war zufrieden, meinen insgesamt 77. Marathon erfolgreich absolviert zu haben.
Ich war auch froh, meinen Ultra-Freund Matthew Smith wieder einmal zu sehen. Wir hatten vor einigen Jahren den Ultra-Czech in Racice gemeinsam absolviert. Es war schöne, einige Stunden gemeinsam zu verbringen und auch seine Familie kennen zu lernen. Hoffentlich bald wieder!
04. - 07. 06. 2026: Linz, Blue Danube Ultra Tri24
Zum bereits fünften Mal "quälte" ich mich durch 24 Stunden Triathlon. Ich bin wie immer mit acht Stunden Schwimmen im Pleschinger See gestartet. Anschließend ging's für acht Stunden auf die Radstrecke über Abwinden nach Ebelsberg, und da eine starke Gewitterfront aufzog mit heftigem Wind beschloss ich, die acht Stunden Laufen zu verschieben und den Ultra Tri24 um Mitternacht vorläufig abzubrechen. Den Lauf holte ich dann (bei großer Hitze) drei Tage später nach.
Es war wieder ein guter Test für Kopf und Körper:
Schwimmen: 16,58 km in 7:32:30
Rad: 161,43 km in 6:42:21
Lauf: 49,35 km in 6:50:49
14. 05. 2026: Österreich, Altaussee: 43. Narzissenlauf
Mitte Mai, 6 Grad und starker Regen. Nicht gerade das Idealwetter für einen Laufwettkampf über 15,5 km auf einem nicht asphaltierten Wanderweg (zwei Runden um den Altausseer See). Und trotzdem ein wunderschöner Lauf in einer der schönsten Regionen Österreichs, dem steirischen Salzkammergut.
Rehtzeitig zum Start ließ der Regen nach und hörte dann, zumindest bis zum Ende des Rennens, gänzlich auf. Am Start waren neben mir auch Amalia und ihre Schwester Otilia. Und 94 weitere SportlerInnen.
Die Runde um den See ist wirklich sehr schön, und wie im Flug vergingen die 15 km, wenn ich auch nicht so schnell wie beim Fliegen war. Mit meiner Zeit von 1:34:28 war ich nicht unzufrieden, bedenkt man das schwierige Terrain und auch die paar Höhenmeter. Damit war ich 6. in der AK.
Amalia schaffte den 2. Platz mit einer Zeit von 1:21:59, und Otilia wurde in 1:41:23 auch 6.
Ausklingen liessen wir diesen schönen Tag mit einem guten Mittagessen beim Schneiderwirt!
09. 05. 2026: Österreich, Neußerling: Charity Radausfahrt
Durch Zufall bin ich in Facebook auf diese Veranstaltung gestossen, bei der Geld für bedürftige Familien im Mühlviertel gesammelt wird. Radfahren und Mühlviertel bedeuten Höhenmeter, und diese liebe cih so gar nicht. Gerade aus diesem Grund hab ich mich dann angemeldet, um ein bisschen zu leiden.
Insgesamt werden acht verschiedene Strecken (mit Guides) für verschiedene Fahrradtypen und Streckenlängen angeboten. Ich natürlich die lange Strecke mit dem Rennrad.
Als ich dann die anderen Starter sah (lauter ca. 25-jährige Burschen) habe ich schnell auf die kürzere Rennrad-Strecke gewechselt: eine weise Entscheidung, denn auch so hatten wir auf den 65 km nicht weniger als 1.350 Höhenmeter.
Unterm Strich war's eine tolle Veranstaltung, hervorragend organisiert und auch das Wetter hat sehr gut gepasst. Sicherlich empfehlenswert!
Und nein, es war kein Rennen, sondern eine gemeinsame Ausfahrt mit insgesamt ca. 300 TeilnehmerInnen. Gespendet wurden mehr als 30.000 €!!!
Gebraucht habe ich 3:29:02.
26. 04. 2026: Österreich, Hallstatt: Hallstättersee Rundlauf
Heuer nahmen Amalia, ihre Schwestern Roberta und Otilia und ich an diesem Halbmarathon erneut teil. Die Strecke und vor allem das Panorama sind wirklich beeindruckend, und nachdem ich im vergangenen Jahr so gar nicht in Form war (bei einer Zeit von 2:13), ging's heuer umso besser.
Amalia finishte knapp unter 1:50 und wurde 10. in ihrer AK, Roberta hat sich tapfer durchgekämpft und für Otilia war es überhaupt der erste Halbmarathon.
Ich bin mit meiner Zeit von1:59:04 sehr zufrieden und ich freue mich, dass mich die seit einem halben Jahr von mir selbst erstellten Trainingspläne zu "alten Stärken" zurückführen.
11. 04. 2026: Österreich, Linz: 210. Parkrun (4. Geburtstag)
Wie immer bei einem Jubiläum nehme ich gerne an meinem Heim-Parkrun bei der Eisenbahnbrücke in Linz teil. So auch diesmal beim 4. Geburtstag des Donauradweg - Parkrun.
Leistungsmässig geht's wirklich steil bergauf, seit ich meine Trainingspläne selber mache, und ich hab auch wieder viel mehr Spaß beim und Lust am Sport. Mit 0:26:25 war's meine zweitbeste Parkrun-Zeit, damit war ich sogar Sieger der AK. So kann's weiter gehen!
01. 03. 2026: Österreich, Marchtrenk: 15. DELTA-4-Stundenlauf
Zum neunten Mal lief ich die vier Stunden auf der 3-km-Runde in Marchtrenk. Diesmal konnte ich mit 13 Runden eine mehr schaffen als vor einem Jahr. Schön war, dass auch Amalia und ihre zwei Schwestern Otilia und Roberta an diesem Wettkampf teilnahmen, und dabei sogar auf's Stockerl kamen (alle drei !).
28. 02. 2026: Österreich, Linz, Schörgenhubbad: Charity Schwimmen
Bei meiner siebenten Teilnahme an dieser Veranstaltung für die Rote-Nasen-Ärzte konnte ich wieder 10 km, also genau 200 Längen, schwimmen.
14. 02. 2026: Österreich, Neuhofen an der Krems: 46. Neuhofner Geländecup III
Meine 18. Teilnahme an dieser Veranstaltung zeigte mir, dass ich langsam besser in Form komme. Trotz des Tauwetters war die Strecke nicht morastig und gut zu belaufen. Mit meiner Endzeit von 0:58:02 war ich zufrieden.
07. 02. 2026: Tschechien, Verna v Posumavi: Lipno Ice Marathon
2017 nahm ich zum ersten Mal an dieser Veranstaltung teil, mittlerweile war es mein neunter Start beim Halbmarathon. Und in diesem Jahr war der Lauf mit 200 TeilnehmerInnen zum ersten Mal ausverkauft.
Die Bedingungen waren heuer wirklich super: dickes Eis mit guter Schneeauflage, tw. Sonnenschein und eigentlich kein Wind, dazu angenehme Temreraturen so um die 5 Grad C.
Dementsprechend "locker" war es auch, die insgesamt 22 km durchzulaufen. Mit meiner Zeit von 2:37:33 bin ich durchaus zufrieden. 2027 gibt's dann mein persönliches zehnjähriges Jubiläum.
24. 01. 2026: Österreich, Linz: 199. Parkrun
Nachdem ich beim 200. Jubiläum des Parkrun nicht in Linz sein werde, nahm ich an der Edition 199 teil. Bewunderswert, was Uli Koller und sein Team da Woche für Woche auf die Beine stellt. Herzliche Gratulatien, es war wie immer eine nette Begegnung.
Da ich an diesem kalten Wintertag (natürlich) mit dem Rad abgereist bin, war ich doch ziemlich druchfroren, und wurde trotz Aufwärmens erst so ab Km 3 ein bisschen warm. Aber das Ergebnis (0:28:46 für 5 km) war nicht wirklich wichtig.
17. 01. 2026: Österreich, Neuhofen an der Krems: 46. Neuhofner Geländecup I
Zum bereits 18. Mal nahm ich an dieser traditionellen Laufveranstaltung teil. Schnee, Eis und etwas Erde waren die Unterlage für die acht Runden, die dabei zu laufen sind. Zum Glück hatte ich meine "Schneeketten" mitgebracht, sodass ich kein einziges Mal ins Rutschen kam. Eigentlich fühlte ich mich recht gut, war aber seit ca. zwei Wochen kaum laufen, weil gerade genug Schnee zum Langlaufen da war. Und vom gestrigen Indoor-Radfahrtraining hatte ich noch müde Füsse, sodass ich den Lauf einfach genoss, ohne mir Stress zu machen. Mit 1:04:26 war ich dann nicht einmal Letzter.