Wer ambitioniert filmt, hat oft mehrere Kameras und mehrere Akkus und natürlich mehrere Speicherkarten.
Das Problem: Alle sehen irgendwie gleich aus.
Um zu vermeiden, dass ich versehentlich mal mit leeren oder auch mal einem defekten Akku dastehe oder womöglich eine Speicherkarte formatiere, auf der noch wertvolle Daten sind, habe ich alle meine Akkus und Speicherkarten beschriftet. Dadurch minimiere ich diese Risiko gewaltig. Gleichzeitig vermeide ich, dass bei Gemeinschaftsproduktionen im Filmkreis, Teile verwechselt werden können.
Da Akkus eine endliche Lebenserwartung haben, habe ich mir folgende Beschriftung überlegt: Der erste Buchstabe A, B, C oder D steht für den Kameratyp bzw. die Filmleuchte. die Nummer dahinter steht für die laufende Akku-Nummer. Danach folgt das Kaufdatum. Monat und Jahr reichen mir da. Als letztes dann noch meine Initialen. Damit weiß dann auch jeder im Filmkreis, wem der Akku gehört. Auch bei einem defekten Akku muss man dann nicht zuhause noch mal rumprobieren, sondern weiß sofort, welches Teil man der Entsorgung zuführen muss.
Wenn wir z.B. im Urlaub unterwegs sind, habe ich oft Ersatzakkus oder Speicherkarten lose in einer Umhängetasche. Dann notiere ich mir die Nummer des Akkus bzw. der Speicherkarte, wenn ich sie aus der Kamera entnehme. Akku=leer, Speicherkarte=voll. Wenn man gerade nichts zu schreiben zur Hand hat, kann man das auch mal schnell in die DiktierApp auf dem Smartphone sprechen.
Ich verwende auch eine größere Zahl von AA-Akkus. Z.B. für kleine Filmleuchten und Mikrofone. Auch die habe ich entsprechend beschriftet.