Dokumentation
Die Fülle meiner Werke und Sammlungen sowie deren Dichte soll niemanden verwundern. Mir hat das Schreiben als Mittel zur Vereinheitlichung der Sprache gedient. So ist es von mir eingesetzt worden.
Da habe ich Gedanken protokolliert und der Fantasie freien Lauf gelassen. Das Material habe ich hernach gesichtet. Die darin enthaltenen Grundideen habe ich festigen können. Einige Jahre meines Lebens habe ich damit verbracht, das Gute daran herauszustellen.
So ist es nun wahr, dass meine Textwerke den Zustand widerspiegeln, den ich im Leben erreicht habe.
Erst dann, wenn auch ich gereift bin, kann ich meine Schriften erneut verbessern. So ist das Schreiben an meinen Werken zu einer Schule für mich geworden. Es ist mir dabei um die kontinuierliche Annäherung an die Wahrheit meines Lebens gegangen.
Der Umstand, dass es nicht einfach so zu erreichen sein wird, die richtigen Worte für das Geschehene zu treffen, ist bekannt. Dabei wird es das einzig Wahre sein.
Weder ist die Sprache dazu gemacht worden, Wahrheit zu erklären, noch ist der Mensch dazu bereit, alles nachzuvollziehen, was gegeben und bekannt sein wird. Darum ist es eine sehr spezielle Sache, was ich da mache.
Die Suche nach sprachlichen Indikatoren für einen menschlichen Erkenntnisweg habe ich mir auf die Fahnen geschrieben und gehe diesen Weg weiter.