O Tannenbaum, O Weihnachtszeit, wir danken Gott für Sein Geleit!
So viel geschah in kurzer Zeit, wir halten’s kurz, seid ihr bereit?
Mit Reisen, Arbeit, Kindern viel. Mal Ruh, mal wild, so war das Spiel.
Hier der Bericht von diesem Jahr, ein Lied erzählt, was alles war.
Michelle half ihrer Schwester gern, die Kinder zu betreuen.
Die Eltern hatten eine Rast, die Tante hatte sogar Spass.
Mit Sport und Schule, Arbeit auch. Die kochten selbst und weckt'n sich auf.
So intensiv Beziehung pflegen, das war für alle echt ein Segen.
O Stoff und Muster wunderbar, Michelle näht Quilts – das ist doch klar.
Auf der Quilt-Messe inspiriert, mit Freundinnen dann ausprobiert.
Die so beschenkten Veteranen, kann Stoff und Liebe jetzt umarmen.
So wächst Gemeinschaft auch beim Nähen, wir können Gottes Wirken sehen.
Im Frühling campen wir am See, doch leider kam auch Migräne.
Mit Ärzten fand Michelle den Dreh, die Schmerzen ließen nach – juchhe!
Im Sommergarten – Lohn der Mühen – sehen wir viele Früchte blühen.
Nur Hornissen, Huehner und Maus, kämpfen stets um unsern Strauch.
Bei Wycliff unser Jubeljahr: 15 sind schon durch euch machbar!
IT-Support oder Klinik; wir geben all unser Geschick.
Sein Wort zu bringen aller Welt, dafür braucht es Gebet und Geld.
Gott so zu dienen ist uns Ehr´ und eure Hilfe noch viel mehr.
O Loren flog nach Deutschland hin, und traf sich mit Kollegen/innen.
Er passte auf die Kinder auf und hat viel Spass bei Spiel und Lauf.
Wir spielten Szenen mit Kostüm, und lernten Gott ist immer Gut.
Er ist ihr Zufluchtsort in Not, in Leid und Mangel bringt Er Brot.
Danach kommt die besondere Zeit mit Freunden und Familie nah und weit.
Doch kurz darauf gab es auch Schmerz: Vier Freunde gingen himmelwärts.
Ihr Leben war ein großer Segen, wir danken Gott für ihre Wege.
Auch wenn wir sie vermissen werden, danke für ihre Zeit auf Erden
Der Zack studiert; er ist so schlau, noch fünf Semester Maschinenbau.
Die Bücher schwer, die Arbeit hart, doch hält er den hohen Standard.
In Matthews Job gab’s einen Sprung, er macht gerne Unterstuetzung.
Er reist, und spielt; hat es so fein. Wie kann er 26 sein?!
O Weihnachtszeit, Gott kam zu uns, so schlicht, ein Kind – des Himmels Gunst.
Für uns gestorben, auferstanden, damit wir Rettung bei ihm fanden
Er kommt zurück, mit Macht, gewiss, beendet Leid und Finsternis.
Gott soll Euch segnen wunderbar, heute und auch im neuen Jahr!