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Landtagswahl 2010: Diesmal Radikale wählen?

 Inhalt:
Auszüge aus Wikipedia, vom 26.4.2010
Mein Kandidatenflugblatt für die NRW- Landtagswahl 2010
Ein Brief des Nachwuchses an die Eltern 
 
"Nicht Menschenlob, nicht Menschenfurcht soll uns bewegen"
Wahlspruch des "Löwen von Münster", Bischof von Galen
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Auszüge aus Wikipedia 
 
Als '''Radikalismus''' bezeichnet man eine politische Einstellung, die grundlegende Veränderungen an einer derzeit herrschenden Gesellschaftsordnung anstrebt. Das Adjektiv „radikal“ ist vom lateinischen ''radix'' (Wurzel) abgeleitet und beschreibt das Bestreben, gesellschaftliche und politische Probleme „an der Wurzel“ anzugreifen und von dort aus möglichst umfassend, vollständig und nachhaltig zu lösen. Der Begriff bezieht sich auf die Entschlossenheit und Konsequenz des Handelns, nicht auf eine bestimmte politische Richtung.
Ursprünglich bezeichnete der Begriff die bürgerlich-liberale Freiheits- und Demokratiebewegung des 19. Jahrhunderts....
 
In der Bundesrepublik Deutschland ersetzten Staatsbehörden den Begriff seit 1975 durch den Begriff Extremismus, der eine äußerste Randposition im Verhältnis zur angenommenen Mitte des politischen Spektrums, eine Ablehnung des demokratischen Verfassungsstaates und Gewaltbereitschaft bezeichnet.
 
== Liberaler Radikalismus ==
Als „Radikale“ wurden im Europa des 19. Jahrhunderts die Anhänger des politischen Liberalismus bezeichnet.....  Im Vordergrund standen insbesondere die Forderung nach einer Verfassung (Konstitutionalismus) und die Absage an ein absolutistisches und autokratisches Herrschaftsverständnis. ....
....die Liberalen ....  forderten von den Fürsten mehr oder weniger vehement die allgemeinen Freiheitsrechte ein.
 
.....die Radikalen forderten insbesondere, das Zensuswahlrecht durch ein allgemeines, freies Männerwahlrecht zu ersetzen, und wollten die völlige und sofortige Ablösung der feudalen Grundlasten erreichen.
 
 
 
Mirko Heinemann:  Wirrwarr der Begriffe. Die Unterschiede zwischen Radikalismus, Extremismus und Populismus], in: Das Parlament, 45/2005
 
„Radikalismus“ ist bis heute positiver besetzt als „Extremismus“ und gilt vielen als weniger „bedrohlich“. Das Attribut „radikal“ kann unter Umständen sogar positiv konnotiert sein und für besondere Konsequenz und Entschiedenheit in der Auswahl und bei der Verfolgung und Umsetzung übergeordneter Ziele stehen und wird daher von manchen Gruppierungen, die die bestehende Staats- und/oder Wirtschaftsordnung grundsätzlich kritisieren und verändern wollen, auch als Selbstbezeichnung verwendet. Schon die Außerparlamentarische Opposition (APO) der 68er nahm die ursprünglich abwertende Fremdbezeichnung rasch für sich in Anspruch, wie es etwa in dem auf Demonstrationen skandierten, ironisch-provozierenden Satz zum Ausdruck kommt: ''Wir sind eine kleine radikale Minderheit.'' Derartige „Radikale“ sehen ihre eigene (positiv verstandene) Radikalität zumeist in ihren Zielen, nicht aber in ihren Methoden (Umsturz, Gewalt) verortet, während sie das Attribut „extremistisch“ als diskreditierend verstehen und ablehnen.
 
 
== Definition durch den deutschen Verfassungsschutz ==
In der Bundesrepublik Deutschland wird die Unterscheidung zwischen den Begriffen „radikal“ und „extremistisch“ vor allem durch das Bundesverfassungsgericht und die Verfassungsschutzämter geprägt: Bundeszentrale für politische Bildung: ''Diskussion: Die Einordnung der REP" von Florian Blank (2007)
.....
Das deutsche Bundesamt für Verfassungsschutz grenzt Radikalismus und Extremismus heute explizit voneinander ab: http://www.verfassungsschutz.de/de/FAQ/ Häufig gestellte Fragen: Was ist der Unterschied zwischen radikal und extremistisch?
Zitat|Als extremistisch werden die Bestrebungen bezeichnet, die gegen den Kernbestand unserer Verfassung – die freiheitliche demokratische Grundordnung – gerichtet sind. Über den Begriff des Extremismus besteht oft Unklarheit. Zu Unrecht wird er häufig mit Radikalismus gleichgesetzt. So sind zum Beispiel Kapitalismuskritiker, die grundsätzliche Zweifel an der Struktur unserer Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung äußern und sie von Grund auf verändern wollen, noch keine Extremisten. Radikale politische Auffassungen haben in unserer pluralistischen Gesellschaftsordnung ihren legitimen Platz. Auch wer seine radikalen Zielvorstellungen realisieren will, muss nicht befürchten, dass er vom Verfassungsschutz beobachtet wird; jedenfalls nicht, solange er die Grundprinzipien unserer Verfassungsordnung anerkennt.
 
 
Kommentar von mir:
 
Als Katholik bin ich nicht Anhänger eines beliebigen Radikalismus. Aber an die Tradition der Kämpfer für Demokratie, Rechtsstaat und Verfasssung knüpfe ich gerne an, zumal heute schon die Korruption durch Konzerne und Wirtschaftsverbände und das Vorhaben des Lissabon- Vertrages, die hoheitlichen Aufgaben des Staates zu privatisieren eine ernste Gefahr für die vom Grundgesetz angedachten Grundlagen darstellen. Hier das Übel an der Wurzel (Radix) zu packen und für unser Grundgesetz und Menschenrechte und eine ordoliberale Wirtschaftsordnung statt neoliberalen Kapitalismus einzutreten, das ist meine Radikalität, die ich der Politik von CDU/CSU, SPD, FDP und Grünen entgegen setze. Alle diese Parteien haben den Lissabon- Vertrag befürwortet und von Ausnahmen abgesehen (Gauweiler, CSU) es nicht für nötig befunden, durch Klagen beim Bundesverfassungsgericht Nachbesserungen der Parlamentsbeschlüsse einzufordern. Die weitestgehenden Klagen waren von der ÖDP und haben uns viel Handlungsspielraum gebracht, den unsere etablierten Politiker leichtfertig verschenken wollten.
 
 
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Mein Wahlflugblatt zur Landtagswahl 2010 mit einer Link- Ergänzung, die im gedruckten Blatt fehlt.
 Auflage des Flugblattes 15.000 Stück:
 Diesmal Radikale wählen?

Sind sie auch radikal von der Politik enttäuscht? Nein? Ich fürchte dann sind Sie noch nicht genug informiert. Denn wir steuern mit Hochgeschwindigkeit auf Abgründe zu. In den Parlamenten wird nur darüber diskutiert, wie man das Tempo steigern kann. Da ist eine radikale Umkehr nötig und nur ein radikal anderes Wahlverhalten kann die Politiker bei ihrer Fahrt in den Abgrund stoppen.

Felix Staratschek ist radikal treu zum Grundgesetz!

Radikal ehrlich: Ich will Filz und Korruption bekämpfen und fordere ein Verbot von Spenden von Firmen und Verbänden an Parteien und Politikern. Nur Argumente und nie Gelderwartungen sollen Politik beeinflussen. Korruption dient immer dazu, die beste Entscheidung zu verhindern, was zu riesigen vermeidbaren Kosten führt und Gelder bindet, die für Zukunftsprojekte gebraucht werden.


Radikal demokratisch: Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus, in Wahlen und Abstimmungen, steht es im Grundgesetz. Ich fordere Volksentscheide, best- mögliche Bürgerbeteiligung an allen Entscheidungen, für Zuschauerbeiträge offene Debatten in allen Kommunen. Vor allem will ich verhindern, das im Sinne des EU- Vertrages von Lissabon hoheitliche Aufgaben privatisiert werden. Die Kontrolle der Bürger über ihren Staat wird so noch schwerer und die notwendige Neutralität hoheitlicher Stellen ist nicht mehr gegeben, wenn private Konzerne deren Arbeit übernehmen. Kommen Sie bitte zu der Demo am 8.5.2010 nach Wuppertal.  (Videodoku der Demonstration) 


Radikal familienfreundlich: Wir haben zu wenig Kinder. Um 24.000 Einwohner zu behalten, müssten in Radevormwald jährlich 300 statt ca, 140 Kinder eingeschult werden. In 80 Jahren werden deutlich weniger als 11.000 Menschen in der Stadt wohnen, wenn diese Entwicklung fortschreitet. Deshalb will ich alle Leistungen an die Familien in ein rentenwirksames Erziehungsgehalt bündeln, damit Elternarbeit nicht mehr gegenüber der Erwerbsarbeit benachteiligt wird. Ich werde jede Initiative für ein Elternwahlrecht unterstützen, damit die Kinder eine höhere politische Bedeutung bekommen. Wir brauchen bei dieser Familienpolitik alle Schulen!  


Radikal ökologisch: Würde die ganze Erdbevölkerung unseren Lebensstil übernehmen, wäre die Erde zerstört. Aber ein sinnvoller Wohlstand ist mit deutlich weniger Ressourcen- Verbräuchen möglich (bessere PKW, Bahn, Bauregeln, intelligenteres Verhalten.....). Aber Lobbys von Konzernen, die an der Zerstörung unserer Erde zu gut verdienen, haben unsere Politiker gekauft und verhindern so, dass viele notwendige und sinnvolle Dinge umgesetzt oder im notwendigen Tempo angegangen werden.


Beispiel 1: Kryo Recycling: Diese Recycling- Technik kenne ich seit 1996. Sie soll Kunststoffe und Elektroschrott zu Sekundärrohstoffen aufarbeiten und die zerstörerische Müllverbrennung ablösen. Dem Erfinder Dr. Harry Rosin verdanken wir schon den FCKW- freien Kühlschank, der beinahe von den Konzernen genauso verhindert worden wäre, wie das Kryo- Recycling. Nur ein Bruchteil der Gelder der Kohlesubventionen wäre anfangs nötig, um von der problematischen Kohlegewinnung auf die notwendige Sekundärrohstoffgewinnung umzusteigen.


Beispiel 2: Güter auf die Bahn ist machbar! Statt die Bahn sinnvoll auszubauen und die vielen kleinen Maßnahmen umzusetzen, die an Knotenpunkten die Kapazitäten erhöhen würden, versenkt die Politik Milliarden in schädliche Prestigeprojekte. Die Möglichkeiten, die der Container für eine moderne Bahnlogistik bietet, werden nicht ansatzweise genutzt.   . Hier können Sie aber auch selbst etwas tun! Wechseln Sie von den klassischen Autoclubs ADAC, AvD, etc zum Öko- Schutzbriefclub VCD.   Da sind ihre Interessen auch als Radfahrer und Fußgänger und Freund der Umwelt besser vertreten, als bei der reinen Auto- Lobby.


Beispiel 3: Energiewende: Schon heute ist der Anteil der regenerativen Energien höher, als es Kritiker für möglich hielten. Aber sowohl bei den Bauvorschriften, als auch bei den Umsetzungen wird nicht das getan, was möglich ist. Dagegen liebäugelt die CDU noch immer mit der Atomenergie, die nur wenige Jahre Nutzen bringt, aber für die Ewigkeit Probleme. Aber hier können Sie zum Glück selber handeln indem Sie uns wählen und indem Sie hier ihren Strom bestellen


Beispiel 4: Gesundheit: Auch hier hat die Pharmalobby auf Ärzte und Forschung zu viel Einfluss. Ich will die unabhängige staatliche Forschung stärken, damit mehr Erkenntnisse gewonnen werden, wie man ohne Profite für die Pharmabranche gesund bleibt. U.a. muss die Erforschung naturnaher Heilmethoden, wozu ich die orthomolekulare Medizin zähle, höchste Priorität bekommen. Zum Glück können Sie hier auch selber Handeln. Achten Sie auf eine vollwertige Ernährung und nutzen Sie ihre eigenen Füße zur Fortbewegung und meiden sie Tabak und übermäßigen Alkohol, dann senken Sie viele Risiken. Reichern Sie Salate und Gemüse mit frischen Wildkräutern an, die in jedem Garten vorkommen.  


Beispiel 5: Soziale Marktwirtschaft retten: Durch Korruption und die im EU- Vertrag von Lissabon geforderte Privatisierung der hoheitlichen Aufgaben, haben wir längst keine soziale Marktwirtschaft mehr. Denn die soziale Marktwirtschaft erfordert einen starken Staat der von noch stärkeren Bürgern kontrolliert wird. Unsere käufliche Politik ist nicht mehr in der Lage, korrigierend auf die Partikularinteressen der Konzerne einzuwirken. Unsere Politiker machen sich zu oft zu Erfüllungsgehilfen und setzen schlechte Dinge um oder verhindern die nicht. Das kann nur anders werden, wenn Sie anfangen radikal anders zu wählen.


Für Werte werben und eintreten: Wir brauchen mehr Werte und "Ehrfurcht vor dem Leben" (Albert Schweizer). Schutzwürdig ist neben dem geborenen auch der ungeborene Mensch. Sexuelle Missbräuche müssen gesellschaftlich und juristisch aufgearbeitet werden, nicht nur bei Kirchen, sondern überall, da die Mehrzahl der Taten nicht im kirchlichen Raum passiert. Missbrauch darf nicht ansatzweise mit Werbung für beliebigen Sex im Urlaub beschönigt werden, wie dieses auch von unserer Bundesregierung unter der christdemokratischen Kanzlerin Merkel finanziert wird. (Anzeige der Bundeszentrale für gesundheitlich Aufklärung, 9 / 2009, in einer Jugendzeitschricht):

Nachtschwärmen- AIDS riskieren / 82% derjenigen, die im Urlaub Sex mit Unbekannten haben, schützen sich immer mit Kondomen. Damit der Urlaub perfekt wird, Kondome.... einkaufen....“

(Hervorhebungen durch den Author.) Ich hoffe, die meisten Leser hatten in diesem Sinne noch keinen perfekten Urlaub. Denn Sex- Tourismus ist auch eine Form des sexuellen Missbrauches. Und dass die Bundesregierungen unter CDU, SPD und FDP diesen per Anzeigen schönreden und zur Krönung des „perfekten“ Urlaubes erklären, ist unfassbar. Wo bleibt das Werben für Treue und einen verantwortbaren Umgang mit der Sexualität. Solchen Anzeigen und ähnlichen Broschüren, die unter dem Vorwand der Aufklärung beliebigen Sex bewerben, ohne Rücksicht auf das Leid, dass so geschaffen wird, werde ich nie zustimmen. Wieviele sexuell verbrauchte junge Leute wachsen in unserer Gesellschaft auf, weil diese durch solche Kampagnen in die Frühsexualisierung getrieben wurden? Wieviele Frauen leiden als Folge davon an den oft verschwiegenen psychischen Folgen von Abtreibungen? Man lasse sich nicht von Meldungen täuschen, es gebe weniger Abtreibungen, da die Zahl der Frauen, die Kinder bekommen können ebenfalls sinkt. Das Bundesverfassungsgericht hat den §218 nur unter der Voraussetzung gebilligt, dass der Staat alles in seiner Macht stehende tut, Abtreibungen zu vermeiden. Auch ohne Gesetzesänderung kann und muss hier noch sehr viel verbessert werden, auch auf Landesebene!
Auch die Gier in der Wirtschaft fügt menschlichen Leben und der Natur schweren Schaden zu.

ViSdP: Felix Staratschek, Landtagskandidat,  Freiligrathstr. 2, 42477 Radevormwald, 
 
3 ergänzende Links, die nicht zum gedruckten Flugblatt gehören: 
 Da der letzte Abschnitt manche Diskussion bewirkt hat, siehe auch:

 
 
Ausführliche Stellungnahme von mir zum Thema Kirche und Missbrauch
 
 
Predigt von Benedikt XVI Pfingsten 2009 mit Bezug zum Thema (Auszug gedruckt unter Bildfläche oder ab Minute 5.10):
 "Einsatz für die Umwelt eine Priorität!"
 
Bitte wählen Sie nur Personen und Parteien, die unbestechlich nach dem suchen, was gut ist für unsere Gesellschaft!
Alle Politik, die geschieht, haben Wähler und Nichtwähler ermöglicht!
Wir Wähler haben die Macht, mit unserer Stimme gute Ideen zu fördern und die Politiker abzuwählen, die korrupt oder blind unsere Zukunft aufs Spiel setzen.
Es gibt keinen Grund zur Politikverdrossenheit, es gibt nur Gründe, die besten vorhandenen Personen und Parteien zu wählen!
 
 
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Eine Fiktive Urlaubskarte: 

Hallo Mami und Papi!

Ich habe euch ganz vergessen zu sagen, dass ich mir vor Urlaubsbeginn 20 Kondome gekauft habe, da ich mit Unbekannten einen perfekten Urlaub haben will. Wenn ihr nicht versteht, was ich meine, schaut mal in die Septemberausgabe der Jugendzeitschrift Spießer, da ist eine Anzeige der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung drin. Und was die Schreiben, kann doch nicht falsch sein. Auch wenn ihr weit weg seid, habe ich jede Menge Spaß.

Viele Grüße, Euer Nachwuchs!

Aus der Pro Familia- Broschüre "Du veränderst dich" für 13 bis 16 Jährige:

"Es war gut, dass wie die Wohnung ganz für uns alleine hatten und die Eltern weg waren..... Sie war viel leidenschaftlicher als meine Exfreundin."

Das ist ein Angriff auf das Elternrecht und auf alle Wertesysteme. Es war bestimmt nicht alles früher gut, aber die Hervorhebung der Treue und Einbettung der Sexualität in eine stabile Beziehung, die ist ein Gemeingut fast aller bedeutenden Glaubensgemeinschaften. Wenn dass so ist, muss man dann nicht eine tiefe Weisheit darin vermuten? 

Und wie soll diese Werbungvor AIDS schützen? Beim einzelnen Sexualakt wird das Risiko um 95% gesenkt. Wenn aber das Verhalten dadurch vermehrt praktiziert wird, bleibt auf lange Sicht ein erhebliches Risiko. Nicht umsonst liest man immer wieder das die Syphilis im kommen ist. 

Oder freut ihr euch alle, wenn ihr eine Urlaubskarte bekommt, wie oben formuliert?

 
 
 
Was Papst Benedikt "schändliches" sagte, als er nach Afrika flog und was im eine Rüge durch das belgische Parlament einbrachte und einen Versuch der FDP im EU- Parlament, gleiches zu tun. Urteile doch jeder selbst, ob dass die Kampagne gegen Papst und Kirche wert war.   
 
Viel Spaß beim nachdenken!
Wenn so eine Karte vom Nachwuchs nicht eintrifft, heißt das nicht, dass die Anzeige oder ähnliche Broschüren der Sexualisierungslobby, die an Schulen gereicht werden, nicht doch genau die Absicht haben so zu wirken. Denn so frei ist unsere Gesellschaft dann doch nicht, dass die Verführten so eine Karte schreiben werden.
 
 Jeder kann auch hierzu eine andere Meinung haben, aber solange katholisch sein  nicht verboten ist, kann mir nicht verboten sein, diese Ansicht zu haben.
 
Viele Grüße, Felix Staratschek
 
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