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Einfüttern der Bienenvölker


Ist doch klar, der Imker stiehlt den Bienen ihre hart erarbeiteten Futtervorräte, und muss als Gegenleisten einen Ersatz geben. Die Bienen brauchen den Honig zu 80% für Heizzwecke, vor allem im Winter. Fehlt dieser Futtervorrat bzw. geht er während des Winters oder im Frühjahr zu Ende, müssen die Bienen jämmerlich verhungern und erfrieren.
Also muss der Imker dafür sorgen dass dieser Fall nicht eintritt.  Er muss die Völker also nach der Honigernte auffüttern.
Wie das vonstatten geht und warum man Jungvölker unbedingt füttern muss erfahren Sie auf dieser Seite.

Thema  Füttern

Nachdem viele von Euch schon ein paar Bienen zu Hause stehen haben, geht es jetzt so langsam ans richtige Einfüttern für den Winter. Den Ablegern (siehe Ablegerbildung) die wir im April bzw. Mai gebildet haben, habt ihr bisher immer nur kleinere Portionen gereicht (immer wieder mal so 0,5 bis 1kg, mit ab und zu ein paar Tage Pause dazwischen). Doch für den Winter brauchen sie eine richtig dicke Futter Reserve. Im folgenden versuchen wir das Thema Füttern zu durchleuchten.

Wann wird gefüttert?

Gefüttert wird unmittelbar nach dem Abernten des letzten Honigs. Wann dieser Zeitpunkt gekommen ist machen wir an ein paar Indikatoren fest, z.B. an dem Zeitpunkt wann manche Pflanzen mit der Blüte beginnen (siehe Trachtkalender). Das kann von Jahr zu Jahr um wenige Wochen variieren. Das Bienenjahr ist bzgl. der Honigernte recht schnell vorüber, erkennbar an:
  • dem Weidenröschen, sobald es blüht ist die meiste Tracht bei uns vorbei. 
    Auch wenn noch vereinzelt die Linde oder die Edelkastanie blüht - stellt Euch drauf ein dass die Saison vorüber ist.
    Das Weidenröschen (es gibt hiervon mehrere Varianten) hatte im schnellen, frühen Frühling 2011 schon am 4.Juni geblüht.
  • dem blühenden Holunder Strauch. Auch er zeigt an dass es abwärts geht und in den nächsten Wochen die letzte Ernte und das Füttern ansteht
  • der Tatsache dass die Bienen am 'Suchen' sind. Das bemerkt man sehr schnell wenn wir Waben mit Honig irgendwo offen stehen lassen. Da muss jeder mal durch, das passiert auch erfahrenen Imkern immer wieder mal, z.B. eine Zarge mit "schleudernassen" Waben steht abgedeckt am Boden. Sollte auch nur ein kleiner Ritz am Boden zwischen dem Pflastersteinen den Zugang in die Zarge ermöglichen - die Bienen werden ihn finden! Und diesen speziellen Summton werden sie als Imker sehr schnell erlernen und nie wieder vergessen.
Übrigens: auch im Frühjahr geht man nicht nach einem fixen Datum, sondern richtet seine Arbeiten auch nach der Natur. Mit Beginn der Salweide-Blühte geben wir den ersten Drohnenrahmen und schauen mal vorsichtig(!) ins Volk. Später, ein paar Tage vor dem Aufblühen der Kirsche geben wir den ersten Honigraum.

Also, wenn die Zeit gekommen ist, dann machen wir folgendes:
  • den Völker entnehmen wir den Honig und schleudern das letzte Mal, der nennt sich im allgemeinen Sommerhonig, Sommerblüte oder ähnlich
  • die Ableger schleudern wir natürlich nicht, aber sie bekommen nun auch richtig Futter, falls sie 
    - stark sind, bekommen sie (wenn sie nicht schon eine haben sollten) eine zweite Zarge
    - weniger stark sind, gehen sie mit nur einer Zarge in den Winter

Wie wird gefüttert?

Füttern kann man auf vielerlei Arten. Wichtig dabei ist, dass das Futter von außerhalb des Bienenstocks von fremden Bienen nicht erreichbar ist. Auch darf man kein Futter und vor allem nicht das Zuckerwasser verschütten. Die Bienen finden es in kürzester Zeit, gefolgt von einer wilden Räuberei, die sich über den ganzen Bienenstand von Volk zu Volk ausbreiten kann. Die Völker nehmen dabei auf jeden Fall Schaden. 
Egal mit welcher Methode man füttert, die Bienen sollten die Möglichkeit haben das Behältnis auszulecken. Sie putzen es so sauber, dass nicht ein Molekül Sirup übrig bleibt. Ist die nicht der Fall, beginnt in dem Behältnis der Rest des Sirups zu schimmeln (Schwarzschimmel). Hier muss der Imker schnell für Nachschub sorgen oder den Behälter zügig entfernen und ausspülen.
Es gibt viele Varianten der Fütterung:
  • spezielle Futtertröge aus Holz oder Kunststoff die direkt auf die oberste Zarge gestellt werden.
    Bedenken Sie, diese Kisten benötigen auch Platz und können nur zur Fütterung verwendet werden!

  • Gläser, z.B. große Gurkengläser, die mit kleinen Löchern im Blechdeckel verkehrt herum direkt auf den Beutendeckel gestellt werden - der Beutendeckel hat eine extra Öffnung dafür. 
    Diese Variante empfiehlt sich im Bienenhaus, oder zu Hause. In der freien Natur würde ich das nicht so praktizieren wollen.

  • Fütterung in einer Leerzarge mit beliebigem Futterbehältnis die direkt auf das Volk gestellt wird (das ist meine Variante)
    Vorteil hierbei: die Zargen sind sowieso vorhanden und können anderweitig Verwendung finden, z.B. für die Ameisensäure Behandlung verbleiben sie direkt auf dem Volk, für Ableger, Transport+Aufbewahrung von Rähmchen, als Wärmeschrank, etc.
    Lediglich die Kunststoffbehältnisse für den Sirup werden benötigt. Hier kann man alles verwenden was am besten ineinander stapelbar ist. Beispiele: aufgeschnitte Tetrapacks, Eisdosen, Eimer jeder Art. Die Größe ist gleichgültig, ggfs. muss man mehrmals auffüllen.
    Ich verwende die kleinen Kunststoff-Blumenkübel für die Fensterbänke (ca. 45x15x15cm, Fassungsvermögen ca.6L)
    Wichtig: die Menge an Flüssigkeit sollte man ausmessen damit man später weiß wie viel man gefüttert hat.

  • Fütterung mit Festfutter, d.h. mit speziellem festem Futterteig. 
    Diesen legt man üblicherweise in Mengen von ca. 2kg unter den Deckel auf die Rähmchen der obersten Zarge. Eine Plastik Absperrfolie knickt man an einer Ecke um damit die Bienen zum Futter können.
    Wichtig: der Futterteig muss in der Folie belassen werden, es sind nur zwei, drei kleine Löcher in die Folie zu schneiden/reißen damit die Bienen rein und raus können. Entfernt man die Folie, trocknet der Teig ein, wird hart und kann von den Bienen nicht mehr aufgenommen werden

  • Futtertaschen, das sind meist umgebaute Rähmchen mit Seitenteilen, ein oder zwei Rähmchen breit. Sie sind dicht, haben eine sehr rauhe Innenseite. In sie füllt man Flüssigfutter, ggfs auch gemischt d.h. Futterteig und Flüssigfutter. 

  • gar keine Fütterung, d.h. wir belassen den Honig im Volk. Angeblich sollte man den Waldhonig wegnehmen weil der den Bienen im Winter nicht bekömmlich sei. Aber wer macht das bei den Bienen in der freien Natur? Ok, sie haben vermutl. auch noch den Frühjahrshonig mit im Vorrat.

  • Fütterung mit spezieller Halterung und Flaschen am Flugloch


Wenn die Bienen die Möglichkeit haben direkt in das flüssige Futter zu krabbeln, dann ist folgendes zu beachten:
  • die Bienen sollten nicht ertrinken können, d.h. wir legen Stroh, Brombeerblätter, Styrodurklötzchen, zurecht geschnittene Noppenfolie (mit 5mm freiem Rand rundherum) oder Flaschenkorken als Schwimmhilfe auf das Futter. Vergessen wir das, werden wir tausende ertrunkener Bienen im Futtertrog vorfinden!

  • die Ränder des Futterbehälter dürfen nicht glatt sein, d.h. wir rauen sie mit recht grobem Schmirgelpapier rundherum auf - innen wie außen

  • das Behältnis in der Leer-Zarge stellen wir direkt auf die Rähmchen (ich lege noch ein paar Aststückchen darunter damit die Bienen noch zw. Behältnis und Rähmchen durchkrabbeln können) und an den Rand der Zarge, damit die Bienen von der Zarge aus in den Behälter krabbeln können. Bei einer ggfs. vorhandenen Plastikfolie klappen wir die Ecke um damit die Bienen den Futterraum erreichen können.

Was wird gefüttert?

Futter ist wie auch Honig, sehr schwer, d.h. wer größere Mengen Futter Fertig Sirup kauft sollte das Gewicht nicht unterschätzen. Der Faktor liegt im Vergleich zu Wasser bei 1,4!  Ein 20 Liter Kanister wiegt dann eben nicht 20 kg sondern 28 kg! Wenn Sie 20 Kanister Sirup holen, könnte Ihr Auto oder Anhänger schon überladen sein (= 560kg).
Zur Fütterung steht uns folgendes Futter zur Verfügung:
  • handelsüblicher Zucker (oder auch Puderzucker) der mit Wasser verflüssigt wird (in der Nähe der Schweiz auch mit Steuervorteil beziehbar ;-)
    Zur Verflüssigung benutzen wir am besten heißes Wasser aus dem Wasserhahn (max.40° bis 50°C) da sich der Zucker darin schneller auflöst. Jedoch sollte man kein kochendes Wasser nutzen da sonst Hydroxymethylfurfural (HMF) entsteht was für die Bienen schädlich ist (das HMF bildet sich auch wenn mit Zucker angesetzte Oxalsäure länger als ca. ein halbes Jahr gelagert wird, oder auch wenn Honig zu stark erhitzt, oder zu lange bei höheren Temperaturen gelagert wird). Wer große Mengen zu verflüssigen hat, kann in das Fass eine kleine Tauchpumpe über Nacht einhängen die den Zucker komplett verflüssigt (auch wenn das Wasser nicht angewärmt wurde)
    Wichtig: je dünner die Mischung ist, desto schneller geht die Flüssigkeit in Gärung über, d.h. wir mischen nur so viel an wie wir benötigen!
    Bei der Fütterung der Ableger über Sommer reichen wir bspw. immer nur kleinere Mengen in einer dünnen Mischung (1:1). Dieses Gemisch geht innerhalb weniger Tage in Gärung über. Bei der dickeren Flüssigkeit für die Einfütterung des Winterfutters (3:2), dauert es viel länger bis sie zu gären beginnt.

  • fester Futterteig, er wird in Klötzen zu 15kg oder in in verschweißten Kunststofftüten zu 2kg angeboten
    Den großen Klotz kann man in kleine Stücke zerlegen und in Gefrierbeutel mit kleinen Löchern den Bienen reichen.

  • flüssiger Futtersirup, für all jene die nicht selbst die Zuckermischung anrühren wollen. 
    Ein Vorteil des fertig Sirups - er "duftet" so gut wie gar nicht, d.h. die Bienen entdecken ihn sehr viel später als die Zuckerlösung. Bis ihn die Bienen entdecken, sind wir mit dem Auffüttern fertig. Außerdem sei er 18 Monate lagerbar, d.h. wenn wir Sirup übrig haben können wir das in der nächsten Saison aufbrauchen. Leider kostet er auch ein paar Cent mehr als der Zucker.

  • Futterwaben - wer noch konservierte, d.h. mottenfreie Futterwaben vom Frühjahr in Reserve hat kann diese auf seine Völker verteilen.

Wie mische ich den Zucker an?

Der Zucker wird je nach Anwendung in unterschiedlichen Verhältnissen angemischt. 
Wie schon erwähnt bekommen die Ableger portionsweise Zuckermischungen im Verhältnis 1:1, d.h. ein Teil(kg) Zucker und ein Teil(kg) Wasser, idealer Weise im Tetrapack.
Wenn wir für den Winter einfüttern, mischen wir eine dickere Mischung an und zwar im Verhältnis 3:2, d.h. drei Teile(kg) Zucker und zwei Teile(kg) Wasser.
Diese Mischung reichen wir in zwei bis drei Portionen, unterbrochen durch die Ameisensäurebehandlung.
Gemischt wird der Zucker wie schon oben erwähnt am besten mit warmem Wasser unter ständigem Rühren oder mit Hilfe einer kleinen Tauchpumpe (z.B. Aquarium oder Zimmerspringbrunnen).

Beispiel für eine 3:2 Mischung:
10 kg Zucker + 6,66 kg Wasser -> ergibt 16,66 kg Sirup
Die 16,66 kg Sirup haben ein Volumen von 12,7 Liter.
Eingelagert werden 12 kg Winterfutter!

Generell gilt: 
Trockengewicht des Zuckers mal 1,2 ergibt die Menge des eingelagerten Futters, unabhängig davon ob die Mischung 1:1 oder 3:2 war.

Folgende Tabelle sollte es verdeutlichen:

Mischverhältnis 1:1
Zucker in kgWasser in LiterLösung in Leingelagertes Futter in kg
111,61,2
223,22,4
334,83,6
446,44,8
5586
669,67,2
7711,28,4
8812,89,6
9914,410,8
10101612

Mischverhältnis 3:2
Zucker in kgWasser in LLösung in Leingelagertes Futter in kg
10,71,31,2
21,32,52,4
323,83,6
42,75,14,8
53,36,36
647,67,2
74,78,98,4
85,310,19,6
9611,410,8
106,712,712


Wie viel wird gefüttert?

Die angerührte Mischung geben wir in zwei bis drei (oder mehr, je nach Behältnis) Portionen den Bienen. Nachdem die erste größere Portion (ca. 4 - 6 kg) von den Bienen geleert wurde, warten wir noch 2-3 Tage, damit das Wasser aus dem Sirup heraus geschafft werden kann. Danach wird mit AS (Ameisensäure) gegen die Varroa Milbe behandelt. Starke Völker können 5 kg schon mal innerhalb einer Nacht leer schlürfen. Andere benötigen mehrere Tage. Nach Abschluss der ersten AS Behandlung wird die nächste größere Portion gereicht, solange bis man sein Limit erreicht hat.
In Summe füttern wir wie folgt:
  • Ableger auf einer Zarge in etwa 10-12 kg, jedoch immer abhängig wie schwer die Beute vor der Fütterung schon war
  • Völker auf 2 Zargen geben wir mind. 15 kg Futter, wer sicher gehen möchte ca. 18-22 kg, dafür hat man im Frühjahr ggfs. Futterwaben für die Ableger übrig und braucht für die Völker im Frühjahr keine 'Notfütterung' durchzuführen (im Regelfall mit eigenen Honig).
Wenn wir also sagen "wir geben 10kg Futter", dann sind das nach obiger Rechnung 10kg Futter geteilt durch Faktor 1,2 -> 8,33 kg Trocken-Zucker, welcher mit Wasser zu verflüssigen ist, gleichgültig in welchem Verhältnis!
Eine volle, verdeckelte Wabe mit Winterfutter kann mit 2kg Gewicht angesetzt werden.

Aber Vorsicht - Überfütterung :
stehen die Bienen in einer Spät-Tracht wie z.B. der japanische Schnurbaum oder in der Nähe des indischen Springkrauts (Drüsiges Springkraut) oder Efeus, dann dürfen Sie nicht die kompl. Menge füttern. Die Bienen füllen sonst jede frei werdende Zelle mit Nektar/Futter auf und in Folge kann die Königin keinen Platz zur Eiablage finden. Die Völker gehen schwächer in den Winter und verhungern aufgrund ihrer geringen Volkgröße auf vollen Futterwaben (sie bringen die Energie zum Verflüssigen des Zuckers nicht mehr auf)!

Ein Wort zur Ameisensäure:
in der Literatur wird oft beschrieben dass nach der Honigernte und vor dem Auffüttern eine Ameisensäure Kurzbehandlung durchzuführen ist. Wenn wir recht früh im Jahr schon mit der Auffütterung beginnen, z.B. schon Anfang bis Mitte Juli, würde ich die AS Behandlung erst nach der ersten Auffütterung durchführen. Bin ich dagegen schon recht spät im Jahr mit dem Abernten, z.B. im August, dann würde ich vor dem Auffüttern die ersten AS Kurzbehandlung durchführen. Aber generell gilt, ein Volk sollte vor der AS Anwendung mind. 5kg an Futtervorräte haben!

Kontrolle des Futtervorrats?


Durch einfaches wiegen mit z.B. einer Federzugwaage oder Kofferwage kann man das Gesamtgewicht der Beute nach dem Auffüttern feststellen. Dazu heben wir die Beute auf der Rückseite nur wenige Millimeter an und erhalten durch die Helbelgesetze das halbe Gewicht der Beute. Wir notieren das pro Beute und haben so einen Überblick wie viel Futter z.B. im Dezember, oder Februar bei erneutem wiegen noch vorhanden ist.
Die Federzugwaage kann über einen Hebel aus zwei Baulatten sehr leicht benutzt werden, auch kann ein kleiner Magnet der durch die Nadel der Federzugwaage nach oben verschoben wird angebracht werden damit man das Gewicht besser ablesen kann.
Wenn man das Jahr über immer wieder die Beute leicht mit der Hand anhebt, kann man nach einiger Übung und ein paar Gewichts Messungen schon vom Gefühl her sagen ob das Futter für den Winter ausreicht.

Eine Übersicht über die die versch. Gewichte und auch dem Gewicht einer Beute für den Winter kann hier entnommen werden: Schwergewichte in der Imkerei bzw. Was wiegt wie viel
Z.B. liegt das Leer-Gewicht einer zwei-zargigen Liebig Beute im 18mm Leimholz Format (Anleitung aus dem Buch 'Einfach Imkern'), d.h. ohne Futter aber mit Bienen, Wachs und Brut, Deckel und Blech-Alu-Deckel bei knapp 20 kg. Mit 22kg Futter dann bei 42kg, d.h. die Waage sollte ein hälftiges Gewicht von 21kg anzeigen.

Eine weitere Beispiel-Rechnung für das Einfüttergewicht kann dem Infobrief 22 vom 30.8.2013 aus Mayen entnommen werden. Hier kommt man auf ein Leergewicht von 27kg, mit 22kg Futter dann auf 49kg und somit auf ein hälftiges Gewicht von ca. 25kg.

An den Unterschieden von 4kg können Sie erkennen dass Sie Ihre Beuten selbst wiegen sollten, weil 4kg Futter im Volk haben oder nicht kann lebensentscheidend für das Volk im Frühjahr sein!




Verbesserungen, Ergänzungen zum Füttern bitte melden - Danke!