Vom Storyboard zum Video
Anouk Knoll, Smilla Cahen
02.07.2026
Vom Storyboard zum Video
Anouk Knoll, Smilla Cahen
02.07.2026
«Ich hoffe, dass die Schülerinnen durch diesen Kurs damit anfangen, auf Themen aufmerksam zu machen, die ihnen wichtig sind.» - Marina Aegerter
Stories that matter: Wenn Schülerinnen laut werden
Bist du kreativ, ein Teamplayer und hast Spass an Englisch? Genau dies waren die Voraussetzungen für den BNE-Kurs «Stories that matter», geleitet von Marina Aegerter, Oliver Aeppli und Selen Sommer. In diesem Kurs haben Schülerinnen Nachhaltigkeit in Kurzvideos auf ihre eigene Weise zur Geltung gebracht. Viele verschiedene Facetten der Nachhaltigkeit wurden thematisiert. Egal ob es Tierarten sind, die aussterben, Frauen in Afghanistan oder dann doch der Einfluss, den die KI auf die Umwelt hat – es war alles dabei. Das Ziel des Kurses war primär das Veranschaulichen der Themen für unsere Generation. Kurzfilme über genau diese wichtigen gesellschaftlichen Themen erregen mehr Aufmerksamkeit für das sehr vielfältige Thema der Nachhaltigkeit.
Der Weg zum eigenen Blockbuster
Am Montag begann alles. Die verschiedenen Ideen wurden in Storyboards umgewandelt und die Schülerinnen begannen in ihren Gruppen, die Bilder und Szenen vorzubereiten. In den nächsten Tagen kamen die Szenen zusammen und der Ton entstand. Viele arbeiteten mit schon vorhandenen Videos und Bildern, für welche sie sogenannte Voiceovers sprachen. Andere schauspielten und schnitten die aufgenommenen Szenen zusammen. Am Donnerstag wurden die Videos finalisiert und waren bereit, allen die Augen zu öffnen.
Wie durstig ist die KI?
Ein sehr spannendes Thema war sicherlich die Frage nach dem Einfluss der KI auf die Umwelt. Haben Sie sich schon mal überlegt, wie viel Wasser KI braucht, um uns unsere Fragen zu beantworten? Wir uns auch nicht, aber durch das Video dieser Gruppe ist es nun einfach, sich über dieses Thema zu informieren.
Die drei Produzentinnen haben uns mitgenommen in ihren Prozess zum Video. Sie waren die einzigen, die das Thema schauspielerisch auf den Bildschirm brachten und so gab es für sie sicher auch mehr Schwierigkeiten als für andere Gruppen. Es sei sehr schwer gewesen, die Szenen zu strukturieren, damit sie dann einen abgeschlossenen Film ergaben. Und um nochmals die Frage aufzugreifen: Die KI braucht ca. eine Wasserflasche pro 30 Fragen.
Diese und auch die anderen Videos aus dieser Woche kann man durch die QR-Codes abrufen und sich selbst davon begeistern lassen.