Gedanke
Setzt man voraus, dass der Mensch auf seinen Wegen in der Welt einen iterativen Prozess einhält, dann sollte man einen solchen Prozess auch beschreiben können.
In ersten Worten bilde ich jetzt eine Vorstufe zu einem solchen iterativen Prozess heraus und stelle ihnen diesen hier vor. Es ist dabei meine Intention, einen solchen Prozess lediglich zu beschreiben. Eine Übertragung davon würde nicht erforderlich sein, ebenso wenig wird es notwendig sein, ihn zu befolgen oder gar anzuwenden.
Mir ist es nur darum gegangen zu beschreiben, was ein iterativer Prozess ist.
Es ist mein Ziel, ihnen das Beispiel dafür an die Hand zu geben, um solche Prozesse im Alltag erkennen zu können. Das geht am besten mit einem Beispiel.
Gedanke
Jeder Zustand hat einen Vorgänger und einen Nachfolger.
Was wir zur Bestimmung eines Zustands tun müssen, ist uns durch nichts vorgegeben worden. Alle Lösungen basieren auf eigentlichen Vorgangsbeschreibungen und markieren die gedanklichen Automatismen der Gegenwart, wie sie bei den Menschen verankert sind.
So verliert man den kreativen Moment, ja den schöpferischen Aspekt aus den Augen, wenn man die vorgezeichneten Wege blindlings abläuft, ohne innezuhalten und die wahren Gegebenheiten zu untersuchen.
Gedanke
Nur aus der tatsächlichen Position kann man etwas sehen. Nur das, was man sehen wird, kann man auch erkennen. Die Welt zeigt sich als Blendwerk. Alles ist voller Reflexionen. Die Wahrheit ist nur als ein Bruchteil des Wirklichen zu erkennen.
Gedanke
Der Mensch denkt nach und ist froh darüber. Er erfährt seine Innenwelt als Reichtum. Je hochwertiger die Inhalte sind, über die er nachzudenken vermag, umso merkwürdiger verhält sich der Mensch.
Gedanke
Der Mensch denkt wieder nach und ist nochmals froh darüber, dass seine Innenwelt erblüht ist. Dann hält er seine Augen geschlossen und folgt diesen Bildern seiner Visionen.
Impuls
Der Mensch beginnt irgendwo damit zu begreifen, dass er etwas ist, was ihm nicht gefallen hat. Dann festigt er seine Sinne.
Impuls
Was wir ohne das Zutun anderer Leute getan haben, das haben wir selbst bewirkt.
Die Ursache aller Dinge machen wir an uns selbst aus. Das wird jedem Menschen so gehen. Was für uns bestimmt ist, braucht auch seinen Kern.
Impuls
Die Menschen sagen, dass sie aufgeklärt sind. Sie glauben an die Tatsachen in diesem Dasein und legen fest, dass alles objektiv zu sein hat, was sie gelten lassen werden.
Doch der Teufel steckt im Detail.
Wer sagt, dass er etwas ist, der hat sich damit in der Regel getäuscht. Niemand kann sich absolut verorten. Kein Mensch kann wirklich festlegen, ob er gut oder schlecht handelt. Niemand wird wissen, ob seine Überlegungen richtig oder falsch sind.
Impuls
Man wird erst im Nachhinein zuordnen können, was geschehen ist.
Gedanke
Wechselnde Belastungen sind regelmäßig variierende Belastungsarten. Um die innere Ordnung für sich zu finden, muss man sich stabilisieren. Im Nachgang wird man den harmonischen Bereich erreichen können, wo alles viel leichter zu erfassen ist, was wir uns gedacht haben.
Impuls
Löse den Druck. Löse den Druck. Löse den Druck.
Alles andere behalte bei.
Gedanke
Unser Ziel sollte es sein, den harmonischen Bereich zu erreichen.
Dazu verwirklichen wir das Gute.
Gedanke
Führe den jetzigen Handlungsschritt vollständig aus. Wende Deine Kenntnisse an.
Dokumentation
Das Wesentliche braucht jeder Mensch auf vollständige Weise, damit gut bleibt, was gut sein sollte. Es hat nicht ausgereicht, sich zu schwächen oder gar etwas zu verlieren, um sein Dasein erträglicher zu gestalten.
Es bedarf einer Abkehr vom Absurden, um sein Dasein vollumfänglich akzeptieren zu können. Ich gehe davon aus, dass die Akzeptanz des Menschen bezogen auf das Glück in diesem Leben den Wert Null einnimmt und so für den Menschen den Anfang seiner Erfüllung markiert. Dabei setze ich das Glück des Menschen mit seiner Erfüllung gleich.
Impuls
Zur Abwehr widriger Zustände hat der Mensch den Sachverhalt seiner Lebensführung zu berücksichtigen. Das ist die Schraube, an der er ziehen kann.
Wichtige Dinge haben wir in diesem Leben zu bewegen.
Allein nur das, was sich auch verändert, nehmen wir wahr. Nur das, was wir verändert haben, haben wir gestaltet.
Im ersten Schritt enthalten wir uns. Wir lassen alles so. Es bleibt, wie es ist oder es verändert sich. Das Letztere können wir wahrnehmen. Das Erstere ist genauso offensichtlich, aber man übersieht leicht, wie wichtig es ist.
Gedanke
Es gibt wirklichen Reichtum und unsäglichen Reichtum.
Wirklicher Reichtum ist zugänglich und wird von uns eingesetzt. Unsäglicher Reichtum würde nicht leicht zu handhaben sein. Er lenkt vom eigentlichen Dasein ab und reduziert unser Glück.
Wer sich festigen möchte, der erkennt an, dass allein die harmonische Wandlung für den Menschen einen guten Weg beinhaltet.
Wer mehr hat, als er braucht, muss geizig sein. Wer weniger hat, als er braucht, muss etwas arbeiten.
Alles strebt der Ausgleichung zu.
Dokumentation
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es ein paar wenige Dinge gibt, die für die Gesundheit des Menschen eher förderlich sein werden.
Regelmäßiger Schlaf und gutes Essen
Freundschaften und Familie
Arbeit und Beruf
Hobby und Freizeit
Bewegung und Sport
Mobilität und Aufenthalt
Sinnvolle Beschäftigungsarten
Wirtschaftliche Kraft
Ordnung und Sauberkeit
Ansehnlichkeit und Kleidung
Versorgung und Verträglichkeit
Kommunikation und Teilhabe
Integration und Zugehörigkeit