Gedanke
Ein Korb stellt einen Gegenstand dar, den man weiterreichen kann. In ihm wird sehr wahrscheinlich etwas drin sein, weil er ein Gefäß ist. In einen Korb kann man etwas hineintun und es anschließend mitnehmen oder weitergeben. Ansonsten wird ein Korb leer sein. In diesem Zustand wird er gelagert.
Es sollten unsere Gaben sein, die wir dank unseres Korbes an andere Menschen weitergeben können. Gleich einer Fackel, mit der man das Licht weitergeben wird, hat auch der Korb seine Funktion. Er dient als Bild für eine Entstehung gewisser sozialer Kompetenzen.
Da wir Menschen in diesem Dasein aufeinander einwirken, macht es etwas aus, was kulturell durch uns geschieht. Die Kultur ist ein tragendes Prinzip. Was ihr zugehörig ist, wird den Menschen einer Zeitepoche verständlich sein.
Dokumentation
Zur Verbesserung meiner mentalen Stärke gestalte ich meine Handlungsschritte in einer einfachen Weise. Ich versuche mich bei der Erledigung meiner Aufgaben zu bewähren. Dabei habe ich schon eine ganze Zeit lang dem jüngsten Gedanken von mir die Bedeutung einer primären Idee verliehen. Damit habe ich mich selbst zu meinem Wesen bekannt. Was von sich aus vorgekommen ist, hat Bestand. Das ist wahr. Darum bin ich dazu übergegangen, dem jüngsten Gedanken dieses Gewicht zu verleihen. Damit bin ich stets gut gefahren.
Manchmal habe ich schon über meine eigenen Ideen nachgedacht. Was bei mir vorgekommen ist, versuche ich für mich zu erhalten, indem ich es in meinen Werken untergebracht habe. So lebt etwas davon fort.
Immer wieder aufs Neue habe ich etwas Bekanntes zu einem Korb geflochten, der wie aus Binsen hergestellt ist und aus den immer gleichen Grundmaterialien bestanden hat.
Mitunter sind es einzelne Begriffe gewesen, über die ich nachgedacht habe.
Manchmal fungieren solche Begriffe als Schlüssel, die geheimnisvolle Türen öffnen können und mir innere Erfahrungsräume zugänglich gemacht haben. Ich befinde mich in meinem Kartenhaus, das aus Gedanken und Ideen besteht.
Das Ganze ergibt zuweilen etwas sehr Spezielles bei mir. Auf der Landkarte meines Lebens haben sich diese Momente wie ein Labyrinth dargestellt, indem man sich zurechtzufinden hat, wenn man überleben möchte.
Es erfordert mitunter ein gewisses Maß an Gedächtniskraft, wenn man in einem Labyrinth klarkommen möchte. Man muss sich vorstellen können, wo man ist. Das wird auch generell erforderlich sein, um in diesem Leben zu bestehen.
So bin ich zu dem Schluss gekommen, dass dem Wesentlichen übergeordnet eine Vorstellung der Wirklichkeit möglich sein wird, die uns einen Überblick über das Geschehen in dieser Welt verschaffen kann.
Was wir sind, haben wir anerkannt. Wir bewahren uns möglichst vor einem Niedergang in diesem Leben. Trotzdem sehen wir, dass um uns herum alles vergangen ist, was einmal Bestand besessen hat. Das ist unweigerlich so geschehen.
Solcherart gestalten sich unsere Erlebnisse, die Erfahrungen verursacht haben. Wir müssen endlich verstehen, wofür diese Dinge gut sind.
Dank der Kenntnis solcher Erfahrungen haben wir die Chance, uns auf wahre Begebenheiten zu konzentrieren. Was wir tun, sollte für etwas Gutes stehen und etwas bedeuten, durch das die Wahrheit dieser Welt gesehen werden kann.
Dank dieser Einsicht haben wir vieles davon verwirklichen können, was uns einmal in den Sinn gekommen ist.
So ist das gut.
Gedanke
Die Menschen streben nach Glück. Sie möchten ein gutes Leben führen. Es sollte schön sein und ihnen gefallen.
Unser Verhalten sollte uns genauso gut zu Gesicht stehen, wie es auch unsere Gestalt zu tun vermag. Darauf legen wir großen Wert. Wir möchten gerne klarkommen.
Der Sinn einer Erhaltung der Grundlage für das Leben ist evidenter Natur. Nur was Bestand behalten hat, kann auch fortbestehen. Da wägen wir das Gute ab und schützen uns gegen Verluste.
Der Niedergang des Ganzen ist zugleich möglich. Wir halten ihn für gegeben. Das ist wahr. Er wird von uns als das zeitliche Prinzip anerkannt, welches jenen Dingen innewohnt, die wir schon einmal erkannt haben.
Gerne möchten wir eine Begrenzung der Auswirkungen eines solchen Niedergangs erreichen und ihn eindämmen. Das würde jedoch gar nicht so einfach möglich sein.
Wir setzen uns für eine Erhaltung des Guten ein, wissend, dass wir damit nicht alles vor dem Einfluss der natürlichen Prinzipien dieser Welt bewahren würden.
Wir sehen dringend ein, dass unsere Möglichkeiten absolut begrenzt sind. Alles ist stets von einer endlichen Art gewesen. Irgendwann geht jedes Feuer aus. Irgendwann ist auch der satte Mensch wieder hungrig geworden.
Dokumentation
Lass die Gedanken Ideen sein. Verinnerliche das Wesen von Dir und erstarke. Lass zu, was Dir eingegeben ist und nimm es an, was bei Dir für eine Regung in diesem Moment aufgekommen ist.
Dokumentation
Alles und nichts hat eine gewisse Bedeutung für unser Leben. Beide Begriffe stehen für die äußeren Grenzlinien des Ganzen. Alles und nichts bilden einen Rahmen des Äußeren und des Inneren.
Diese Bestimmung ist eine, die diesen kleinen Wörtern die tatsächliche Bedeutung zurückgegeben hat. Wer sie zu verwenden weiß, hat etwas gut gemacht.
Wir streben selbst nach einer gutartigen Verhaltensweise. Sie möchten wir bewirken. So sollte etwas von hoher Wertigkeit durch uns freigesetzt werden können.
Da verfahren wir mit unseren Gedanken auf strenge Weise. Wir lernen es, unser Verhalten zu begründen. Lektion für Lektion erfahren wir dabei, dass unser Versagen, die Fehlbarkeit von uns selbst also für eine Chance in diesem Leben gestanden hat. Was wir bewirkt haben, wird sein, dass wir die eigene Schwäche aufgehoben haben und etwas finden, was auf gute Weise von uns geleistet werden kann.
Es ist uns wichtig, jene Dinge anzuerkennen, die wahr sind. Was jemand zu uns gesagt hat, haben wir darum stets bestätigt, wenn es wahr gewesen ist. Zumindest haben wir versucht, getreu einer solchen Einstellung zu handeln.
Diese Welt ist für uns wie ein Garten. In ihm gedeiht etwas. In ihm vergeht aber auch vieles, was nicht richtig gehandhabt worden ist. Das erfahren wir wiederum hart, weil wir so fehlbar sind. Alles Versagen wirkt sich genauso schlimm aus. Nicht nur die heldenhafte Tat wird von uns geleistet. Wir scheitern unentwegt mit irgendwelchen Dingen.
So wie es in der Natur geschieht, so ist auch alles bei uns geschehen. Manche wertvollen Pflanzenteile sterben ab. Manche Samen sind irgendwann auch verfault.
Das Leben ist unerbittlich. Erst wenn wir etwas vollumfänglich erfüllt haben, können wir verstehen, für was es gut sein wird. Was das Leben gebraucht hat, um wahr zu sein, wird mit riesiger Kraft von den Mächten dieser Welt eingefordert.
Da haben wir einen Gedanken gehabt und unseren Blick auf den universellen Menschen gerichtet. Wir möchten gerne ein Stück weit wie er sein.
Gedanke
Wir setzen die Zeit ein, die wir haben, um dieses Dasein in ein sinnerfülltes Dasein zu transzendieren.
Gedanke
Wer jemandem etwas Gutes tun möchte, sollte dabei nicht das Gefühl haben, etwas zu verlieren.
Impuls
Wer nicht hinter den Entscheidungen eines Menschen gestanden hat, der braucht ihn auch nicht zu kritisieren.
Dokumentation
Mit der Zeit habe ich mir beim Schreiben meiner Texte mehr zugetraut. Ich habe zuvor dem Fließen meiner Gedanken noch nicht über den Weg getraut, aber ich habe es doch geübt, anzunehmen, wie ich bin. So erscheine ich ja auch.
Das eigene Vertrauen in mich selbst habe ich mit den Jahren mit meinen Werken aufgebaut. Es stellt einen regelrechten Zugewinn dar. Meine Lebensqualität hat sich verbessern lassen.
Ich habe in diesem Leben gelernt, an mich zu glauben und das zu tun, was mit mir selbst vereinbar sein wird.
Da habe ich meine eigenen Bücher gelesen, weil ich weiß, dass ich meine Kenntnisse auffrischen muss, um meinen Weg zu finden.
Mein Ansatz ist der folgende. Diese Welt ist für alle Menschen stets die gleiche gewesen. Es werden also auch die Erfahrungen mit der Welt die gleichen sein, die wir Menschen machen können. Doch wir sehen alles in einem eigenen Licht.
Wer geglaubt hat, dass er selbst von anderer Natur ist, der muss sich dazu von seiner Einheit mit den Mitmenschen lösen. Das wird ihn schwächen.
Gedanke
Das Wort, das ich ausgesprochen habe, ergänzt etwas, was bei mir erschienen ist. Da geht das eine mit dem anderen einher. Im Verbund treten die Dinge auf. Einigkeit herrscht dabei vor. Sie ist eine der Garantien für ein besseres Leben.
Sprachgestaltung
Was wir getan haben, das hat auch seinen Samen. Da wird zur Kraft, was zur Kraft werden soll.
Impuls
‘Schuster bleib bei Deinen Leisten.’ Das ist ein Zitat. Ein deutsches Sprichwort lautet so. Ich möchte nun die Essenz dieses einfachen Satzes aufzeigen, indem ich ihn deute.
Der Schuster bedarf der Leisten, um seine Arbeit verrichten zu können.
Der Schuster soll die Leisten verwenden, die er selbst hergestellt hat. SIe kennt er gut.
Die Leiste ist für den Schuster das wesentliche Hilfsmittel zur Erstellung eines gut sitzenden Schuhes.
Der Schuster sollte sich nützlich machen.
Der Schuster sollte nicht von dem abweichen, was er schon gut kennt. Es stellt bereits einen Wert dar.
Es ist für einen Schuster naheliegend, die eigenen Hilfsmittel für das Handwerk zu verwenden.
Im Handwerk steckt Glück.
Da dieses Sprichwort üblicherweise allgemein angewendet wird, sollte es auch auf andere Umstände übertragbar sein.
Impuls
Was gesagt worden ist, wirkt sich auf uns Menschen im Nachgang aus. Die Sachen, die uns betreffen, haben einen temporären Bestand. Da hat alles sein Zeitfenster, in dem man es erfahren kann. Solange etwas besteht, hat es auch einen Nutzwert.
Impuls
Lösen wir uns doch bitte schnell von falschen Verbindungen. Beenden wir solche Verzerrungen der wahren Natur, die uns schon so lange unnötig beaufschlagt haben. Sie sind zusätzlicher Art und entsprechen kaum unserer Identität.
Idee
Täglich auftretende Gedanken sind regelmäßig wiederkehrende Impulse von uns selbst, an die wir uns halten sollten. Wir erkennen sie vollkommen zurecht an. Wir wissen und verstehen, warum sie für uns bedeutsam sind.
Was wir uns gedacht haben, hat innere Impulse verursacht, die von uns selbst gerührt haben.
Dokumentation
Jede physische Begebenheit hat ihre Eigenheiten. Das gipfelt in einem Zustand. Ein solcher Zustand tritt temporär auf. Es ist ein situatives Ereignis, dass er vorkommt.
Es ist so gegeben, dass alles entweder einen festen Zustand eingenommen hat oder zu einem solchen Zustand hinführen wird. Das verursacht die Reaktionen. Sie finden in unserer Umwelt genauso statt, wie sie auch in der direkten Umgebung bei uns vorkommen.
Daraus lernen wir etwas.
Was uns selbst bedingt hat, wird auch etwas sein, das für andere Orte ähnlicher Art seine natürliche Gültigkeit hat. Das nehmen wir wahr und es wird immer wieder bestätigt. Bedingungen können sogar von transzendenter Art sein und generell gelten. Dann stehen sie vorübergehend fest und haben die Macht, etwas durchzusetzen.
Das Vermögen einer Sache besteht darin, zu erscheinen. Damit wird es zu einem Anteil der Welt und vorkommen. Es wird in das Spiel der Mächte mit eigener Kraft eingreifen. Die Art, wie sie das tut, resultiert aus ihrer absoluten Form, der körperlichen Gestalt.
Diese Annahme habe ich getroffen, weil man ja schließlich irgendwo anfangen muss, die Dinge festzumachen.
Eine Validierung dieser Aussage wird nötig sein.
Idee
Jedes Material eignet sich bedingt zur Einrichtung einer Oberfläche, die funktionale Aufgaben erfüllt.
Oberflächen dienen zur Übertragung und Aufnahme. Sie stehen einem Körper zur Verfügung. Im Spiel der Resonanzen befindet sich jeder Körper. Ausgleichungen werden durch Aufnahme und Abgabe mittels der anliegenden Flächen bewirkt. Was dort übertragen wird, wirkt sich, körperlich gesehen, wiederum auf die Resonanz der physischen Eigenschwingung aus.
Etwas ist dort vorhanden, was die Sendung und Übertragung konditioniert. Zugleich wirkt hier auch eine Verkettung der Reflexionen. Alles sendet, überträgt oder absorbiert etwas unter Berücksichtigung einer physischen Resonanz. Sie steht für das Ganze im Ganzen.
Gedanke
Ein übermäßiges Verhalten führt die Menschen auf Abwege. Dabei wird es gleichgültig sein, ob man übermäßig unkontrolliert oder übermäßig kontrolliert agiert. Was zu viel ist, wird schädlich sein.
Das haben wir eingesehen. Aus diesem Grund haben wir den Schatten aufgesucht, sobald die Sonne stark geschienen hat.
Die Schieflagen eines Lebens machen die Menschen krank. Im Mindesten erhöhen sie das Drangsal und das Leiden. Da wehren wir uns gegen falsche Überzeugungen und bringen uns in Sicherheit. Wir lernen unsere Lektionen und eignen uns gute Gewohnheiten an.
Idee
Bei Mathias Schneider handelt es sich um einen belesenen Menschen. Viele Werke anderer Autoren hat er wahrgenommen. Manche davon hat er mit größerem Interesse betrachtet als andere.
Der Autor des Wikis ‘Hatha’ verfasst eine Introspektive, die sich in den Wikis seiner Kartei ‘Baukasten’ wiederfindet. Dabei ist er Vollblut-Phantast. Er ist ein esoterischer Autor. Das ist er, weil er objektiv sein möchte, auch wenn er eigensinnige Schriften verfasst hat.
In seinen Werken gibt er wieder, was er kennt. Da sind seine Reden und Gespräche der wahre Ausgangspunkt für die Erstellung seiner Werke. Was er geschrieben hat, reflektiert er über eigene Kanäle an jenen Dingen, die ihm bekannt sind. Ob dieselben Kanäle auch anderen Menschen vertraut sind, muss man herausfinden. Mathias Schneider hält sich hier auf. Relevant sind diese Orte, die er dabei eingenommen hat, nicht für jeden gewesen. Relevant würden auch nicht die Wegbeschreibungen oder Landkarten für jene Menschen sein, die nicht in derselben Zone wie er zuhause gewesen sind.
Da sagt er selbst, dass seine Verlautbarungen und Reden grundsätzlich esoterischen Ursprungs sind. Ihrem Wert nach sollte eine solche Schrift als Esoterik gelten. Damit hat er sich wieder einmal den denkbar schlechtesten aller Ausgangspunkte gesichert.
Was jetzt zu tun ist, wird sein, dass er diesen Ausgangspunkt zur Basis für sich macht. Dazu sichert er sie ab und baut sie aus.
Bild - Die Barriere und das Upgrade
Dokumentation
Das Glück eines Menschen ergibt sich aufgrund seines Verhaltens. Wer gut zu leben weiß, der kommt auch zurecht.
Die Psychologie kennt drei Formen des Einsatzes.
Förderlichkeit
Stabilisierung
Stärkung
Was zu tun wäre, hängt von der jeweiligen Situation ab, in der sich ein Mensch befindet.
Impuls
In meinem Leben bin ich den Dingen bisher auf eine Weise begegnet, die mich gleichgestellt hat. Das ist nicht gut für mich gewesen. Da habe ich mein Verhalten unentwegt angepasst. Das hat mich gebeutelt. Es hat mich abhängig gemacht.
Nach Möglichkeit verstelle ich mich weder, noch führe ich etwas auf falsche Weise aus. Aber zuweilen habe ich etwas eingesehen und daraus meine Lektion gelernt.
Was für mich wichtig ist, das bedeutet mir etwas. Aber was Wichtigkeit für mich hat, sollte auch mit der Wirklichkeit korrelieren, also der Art und Weise entsprechen, wie ich die Dinge erfahren habe.
Das hat mich in die Lage versetzt, meine Geschichte zu begreifen und von ihr zu sprechen. Zugriff habe ich dabei auf die eigenen Erfahrungen. Was ich erinnern kann, das kenne ich auch. Natürlich sind die damit verbundenen Ereignisse von persönlichem Interesse. Sie haben Belang für mich.
Hier gehe ich nun einen Schritt weiter.
Die Begegnung mit anderen Menschen versetzt mich in eine andere Lage. Das führt zu Veränderungen an mir. Mein Verhalten wäre daran anzupassen, wie man mit mir umgeht.
Darauf setze ich.
Mit eigener Kraft bringe ich mich ein. Das Verhältnis zwischen diesen Menschen und mir möchte ich pflegen. Es verspricht manches Gute, das so zu tun. Da machen diese Menschen etwas in meinem Dasein aus. Sie bringen Licht hinein. Das wird zu einem Ereignis.
Gedanke
Alles, was es gibt, hat auch seine reflexiven Anteile. Da liebt der Mann seine Frau wie sich selbst. Sie begegnet dieser Liebe des Mannes, wie sie schon sich selbst begegnet ist.
In der Erfüllung gehen die Samen auf und es entsteht das Leben neu. Da gibt die Frau weiter, was sie erhalten hat. Sie gibt es an ihre Kinder. So erhält jeder, was er zum Leben braucht.
Impuls
Wer mit seiner Freiheit nichts anzufangen wissen würde, der hat noch keine gehabt.
Dokumentation
Als Mensch ist es mir stets nahegelegt worden, mich in einem gewissen Rahmen zu bewegen. Man hat mich darauf hingewiesen. Eine Struktur sollte ich mir aneignen. Irgendwann habe ich dann das für mich Naheliegende wichtiger genommen. Dadurch habe ich mich fangen können.
Ich habe gelernt, für andere Menschen da zu sein. Mancherlei gute Momente haben sich so ergeben. Es sind Chancen entstanden.
Ab einem gewissen Zeitpunkt ist mir das Glück zuteil geworden, das ich mir gewünscht habe.
Dokumentation
Was wir von unseren Dingen schon festgemacht haben, das finden wir in einem verankerten Zustand bei uns vor. Es hat sich ergeben, dass unsere Dinge so zu klären sind. Was bei uns klar gewesen ist, das haben auch andere Leute erkannt und wahrgenommen.
Gedanke
Der Mensch kann nur wissen, was er schon gekannt hat.
Gedanke
Als Sprachgestalter kenne ich einige gute Formulierungen, die meinen Ausgangspunkt abgesichert haben.
Ich versuche meine Gedanken und Ideen zu vermitteln. Die Werke stelle ich online zur Verfügung und hoffe auf Resonanz.
Was mir gut gelungen ist, hat mich gestärkt. Ich habe gelernt, auf mich selbst zu bauen. Da habe ich mich gefreut und wahr gemacht, was hier zu finden ist.
Die Sprachgestaltung ist ein Metier, mit dessen Zuhilfenahme der Mensch geschult werden kann.