JANUAR
... und dann kam doch noch Schnee und es wurde richtig kalt mit einer Woche unter null Grad. Eine gute Gelegenheit nach Spuren zu suchen, Aber weder Fuchs noch Hase ließen sich nachweisen.
FEBRUAR
Endlich ist das Schild da! Seit September haben wir darauf gewartet. Insgesamt vielleicht doch ein wenig zu dunkel... Aber immerhin!
Und das Schloss im Tor ist auch eingebaut.
Unten eine Skizze auf der die Arbeiten in 2025 nachvollziehbar sind. Die "Pergola" ist für dieses Jahr geplant und der Tümpel sollte im Frühjahr auch fertig werden.
"Habitat-Plan"
Der Plan stellt grob und die Fläche nur einfarbig die wichtigsten Bereiche und bisher geschaffenen Lebensräume vor. Kurz gesagt sind dies: Staudenflur, Mähwiese, Staudenbeet, Hecke, Apfelbäume, Tümpel, Bienenwand, Altholzhaufen und Bruchsteinhaufen.
Bislang haben wir in und über der Ökozelle 33 Vogelarten festgestellt und 35 Pflanzen artbestimmt und 87 Insektenarten beobachtet.
Weitere Beobachtungen und Artengruppen siehe NABU|naturgucker
März
Im März lässt das Wetter auch wieder etwas längere Aktivitäten in der Ökozelle zu.
Der Tümpel (Bild November 2025) ist fertig ausgehoben und der Rand schon angelegt. Aber die Folie fehlt noch und die vielen kleinen Anpassungen – vor allem die Randgestaltung – werden noch Mühe machen. Man kann ja nur von außen arbeiten, wenn man nicht klettern will.
Die Kommune hat Sand geliefert. Bevor die Folie eingelegt werden kann, muss der Sand abrutschsicher verteilt werden. Der Sand schützt die Folie, damit sie durch den später einsetzenden Wasserdruck nicht durch spitze Steine perforiert wird.
Der restliche Sand wird für die Markierung der Wege genutzt oder auf der Wiese verstreut.
Die Tümpler rücken an!
APRIL
Die Folie liegt. Falten werden noch geglättet oder zusammengeklebt. Mit kleineren Feldsteinen wird der Rand so gestaltet, dass er eine Sperre zwischen Tümpel und umgebenden Pflanzen, die das Wasser aus dem Tümpel saugen könnten, bildet.
⬅️Jetzt ist die Pflanzfolie oder Ufermatte ausgebreitet. In ihr können sich später Pflanzen ansiedeln.
⬇️ Der Hügel mit dem Aushub soll Hügel bleiben und wird mit Wiesenstauden eingesät. Die aufgehäuften Feldsteine können Insekten und Amphibien Schutz bieten.
⬅️ Sechs Vogelbeeren (Ebereschen) wurden gepflanzt und zeigen jetzt im wärmeren April schon, dass sie angegangen sind.
➡️ Das Staudenbeet wurde vergrößert und zum Teil eingesät mit regionalem Saatgut.