12.2.24
Was haben die "Native Americans", die Indianer Nordamerikas, mit Naturschutz in Deutschland zu tun?
Was können wir aus ihrer Sicht auf die Welt lernen?
Das Veranstaltungsprogramm der Holzwickeder Ortsgruppe des Naturschutzbundes Deutschland ( ABU) wird am kommenden Montag ( 9.2.) mit einem Vortrag in der Senioren-Begegnungsstätte fortgesetzt. Wilhelm Hochgräber stellt in seinem Vortrag den ,,Beitrag indianischer Weltsicht zum Erhalt des Lebens und der Erde" vor. Die praktischen Konsequenzen aus dieser Sicht auf die Welt -- könnten sie den ,,westlichen Gese Ischaften" helfen ihre Lebensgrundlagen zu bewahren?
Ganz praktischer Naturschutz wird am 19.2. eine Rolle spielen, denn der Zug der Amphibien in ihre Laichgewässer geht los. Die ,,Krötenwanderung" an der Steinbruchstraße in Höhe der Schönen Flöte wird von den Aktiven des NABU in Holzwickede geschützt, sodass möglichst keine der nächtlich wandernden Tiere von Autos überrollt werden. Teile des Krötenschutzzauns sind bereits aufgebaut. Am kommenden Samstag, 17.2. soll ab 9:0 Uhr der Rest der Aufbauarbeiten erledigt werden. Für den weiteren Schutz, Sammeln der Kröten, über die Straße tragen und zum Teich bringen, werden noch Helferinnen und Helfer benötigt. Wer mithelfen wi I, Kröten und Molche zu retten, kann sich am Montag ( 9.2.) vor dem Vortrag melden oder am Samstag ( 7.2.) an der Steinbruchstraße einfinden.
Im März ( 8.3.) steht ein vogelkundlicher Spaziergang auf dem Standortübungsplatz auf dem Programm Mit Martin Michaelis als Führer werden die gefiederten Sänger und erste Rückkehrer aus dem Winterquartier im Süden beobachtet und bestimmt. Einen Tag später stellt Rolf Böttger die Amphibienarten des Kreis Unna in einem Vortrag vor.
Was können wir vom Naturbild der Indianer lernen? Symbolbild pixabay/ AI Generated
15.4.24
NABU Holzwickede lädt zum Pflanzentausch!
Am kommenden Samstag 20. April, lädt der NABU wieder zum Pflanzentausch ein. Die Tauschbörse richtet sich auch an jene, die nicht tauschen, sondern nur abgeben oder nur abholen wollen – von 10 bis 12 Uhr besteht dazu Gelegenheit am Refugium Herzstück (Platz von Louviers) in der Gemeindemitte.
Christine Ledwon vom NABU: „Es darf mitgebracht werden, was der Garten hergibt, was zu groß oder zu viel geworden ist: Stauden, Blumenpolster, Setzlinge, Knollen, Samen, Gräser, Pflanzen und Pflänzchen!“
Nebenbei, so der NABU, ergibt sich Gelegenheit zum Gedankenaustausch zwischen Gärtnerinnen und Gärtnern. Auch Informationen über die Arbeit des NABU in der Gemeinde und Holzwickeder Programm werden gerne gegeben und Anregungen angenommen.
Gämswurz, Symbolbild, pixabay (garden-shrup)
29.5.24
Stunde der Gartenvögel 2024: Plus und Minus im Kreis Unna
Mehr als 58.000 Menschen haben an der diesjährigen „Stunde der Gartenvögel“ teilgenommen und über 1,2 Millionen Vögel gemeldet. Auch im Kreis Unna und in Holzwickede wurden die Gefiederten gezählt. Jetzt liegen die Ergebnisse von Deutschlands größter Citizen-Science-Aktion vor, die bereits zum 20. Mal organisiert wurde. Auf Platz eins der bundesweit am häufigsten gesichteten Vögel landete – wie fast immer – der Haussperling, gefolgt von Amsel, Kohlmeise und Star.
„Das Ergebnis der Zählung im Kreis Unna spiegelt die bundesweiten Ergebnisse nicht ganz, den bei uns wurde die Blaumeise auf den vierten Platz gesetzt, gefolgt von Elster, Rotkehlchen, Ringeltaube Mauersegler, Star und Dohle“, so Vogelbeobachter Thomas Griesohn-Pflieger aus Holzwickede.
Den Naturschützern im Kreis Unna machen die Rauchschwalben Sorgen. Von ihr wurden gut 70 Prozent weniger gezählt als im Vorjahr. „Die Art scheint unaufhörlich an Boden zu verlieren. Es gibt kaum noch offene Ställe, in denen sie brüten kann, der Schwund der Insekten kommt dazu. Auch wenn wir davon ausgehen, dass wegen des schlechten Wetters die Schwalben noch nicht alle bei uns angekommen waren, sind die Zahlen deprimierend!“, so Griesohn-Pflieger.
Einige andere Arten haben vom warmen Frühjahr profitiert wie der Zilpzalp, der früher im Jahr zurückgekehrt ist und um 43 % Prozent häufiger gesichtet wurde als im Vorjahr. „Als Mittel- und Kurzstreckenzieher ist er, wie auch einige andere Arten, etwas früher aus seinem Winterquartier zurück nach Deutschland gekommen.“
Ein Profiteur des milden Winters könnte der Zaunkönig sein. Er wurde um 46 Prozent häufiger gemeldet als im Vorjahr. Die Art sei anfällig für lange Kälteperioden, die es im vergangenen Winter nicht gegeben habe. Das könne laut NABU die Population in Deutschland gestärkt haben.
„Unsere Zählungen sind Momentaufnahmen. Erst die Kontinuität über Jahre gibt uns ein realistisches Bild von der Bestandsentwicklung der Arten“, so der NABU. Diese Trends haben die Ornithologen des NABU zum 20. Geburtstag der Vogelzählung für die 18 häufigsten Gartenvögel bundesweit zusammengestellt. So nahmen die Sichtungen bei Buntspecht, Eichelhäher und Ringeltaube zu, während sie bei Grünfink, Amsel und Hausrotschwanz immer weiter abnahmen.
„Die Zahlen zeigen, dass typische Waldvögel wie Buntspecht, Eichelhäher und Ringeltaube in den vergangenen 20 Jahren den Siedlungsraum erobert haben, weil sie hier offenbar in Gärten und Parks ein gutes Nahrungsangebot und sichere Bedingungen vorfinden.“ Die starken Rückgänge bei den insektenfressenden und gebäudebrütenden Arten dürften eine Folge des Insektensterbens sowie von fehlenden Nistmöglichkeiten sein.
Im Kreis Unna wurden in 200 Gärten (2023: 171) 5474 (4338) Vögel gezählt. 272 Vogelfreunde haben ihre Beobachtungen gemeldet. Die nächste Vogelzählung findet mit der „Stunde der Wintervögel“ vom 10. bis 12. Januar 2025 statt.
Immer weniger Rauchschwalben. Die Zahlen machen Sorgen! Foto: Thomas Griesohn-Pflieger
11.7.24
Der Reiz der Raine: Vortrag und Spaziergang
Kommunalpolitik sollte teilnehmen
Grenzlinien spielen nicht nur im menschlichen Miteinander eine große Rolle sondern auch in der Ökologie. Ökologen sprechen vom "Grenzlinieneffekt", wenn zwei oder mehr Lebensraumtypen aneinander stoßen. Dort ist der Zahl der Arten von Pflanzen, Tieren, Pilzen gleichermaßen besonders groß.
Um diese auch Saumbiotope genannten Lebensräumen geht es bei zwei Veranstaltungen des NABU Holzwickede in der kommenden Woche. Am Montag 15.7. stellt Ökologe und Botaniker Andreas Förster aus Unna in einem Vortrag Feldwegränder als wertvolle Lebensräume vor. Wegen des schlechten Zustandes von vielen Rainbiotopen, sowohl auf landwirtschaftlichen wie auch kommunalen Flächen, richtet sich der Vortrag auch an motivierte Kommunalpolitikerinnen und -politiker. Ohne zusätzlich "Geld in die Hand nehmen zu müssen", könnten diese nämlich durch ein anderes Mahdsystem für mehr Artenreichtum in ihrer Gemeinde sorgen.
Am Freitag darauf (19.7.) geht es raus in die Natur, bei einem Besuch von Rainbiotopen in Billmerich und Umgebung. Dort wird dann nicht nur der Rainfarn, der seinen Standort im Namen trägt und jetzt prächtig gelb blüht, vorgestellt sondern auch seltenere Arten wie Hauhechel, Bocksbart und Flockenblume werden Thema sein. Der Treffpunkt für eine gemeinsame Abfahrt zum Haarstrang bei Billmerich ist am Freitag (19.7.) um 17:00 auf dem Parkplatz zwischen Edeka und katholischer Kirche in Holzwickede. Der genaue Zielort bei Billmerich richtet sich nach örtlichen Bedingungen und wird beim Vortrag am Montag ausgemacht.
Der Vortrag von Naturschützer Andreas Förster geht auf die große ökologische Bedeutung von gut ausgebildeten artenreichen Rainen und Säumen ein. Wegränder erstrecken sich wie ein Netzwerk durch die Agrarlandschaft und können potenziellen Lebensraum für eine Vielzahl von Blütenpflanzen bieten. Damit sind auch neben ihrer Schönheit eine wichtige Nahrungsgrundlage für viele Insekten. Auch Vögel, Reptilien, Amphibien und Kleinsäuger finden in den Wegrändern Nahrung, Brutstätten und Überwitterungsmöglichkeiten. Durch ihre linienhafte Form verbinden sie verschiedene Habitate miteinander und tragen so zu einem Austausch lokaler Tierpopulationen bei.
Zu häufiges Mähen und die Anreicherung von Nährstoffen haben zu einer Verarmung der Pflanzenarten auf den Wegrändern geführt. Die Pflanzengesellschaften sind oft dominiert von hochwachsenden Gräsern und Brennnesseln und bieten wenig Blüten. Damit ist auch ihr Nutzen für die Tierwelt und schlussendlich für die Landwirtschaft eingeschränkt. Um den Ansprüchen möglichst vieler Arten gerecht zu werden, braucht es abwechslungsreiche Strukturen, die auch überjährige Pflanzen, offene Bodenstellen, Steinhaufen und Totholzelemente beinhalten.
Die Idylle täuscht, die Wegraine sind viel zu schmal. Die Ackerfläche wurde auf Kosten der im Allgemeinbesitz befindlichen Wegraine vergrößert. Foto: pixabay.de/Kathy Büscher
17.7.2024
Stellungnahme des NABU-Ortsgruppe Holzwickede
zum Leserbrief „Natur sich selbst überlassen“ vom 17.7.24 und dem Artikel „Umgang mit wertvollen Ökoflächen: Wildwuchs statt wilde Orchideen“ vom 11.7.24
Dass die Orchideenwiese im Schäferkamp nicht wie zugesagt und notwendig im vergangenem Jahr gepflegt wurde, wurde von der NABU Ortsgruppe der Gemeinde Mitte Juni 2023 mitgeteilt. Das jetzt vom Orchideenfachmann Werner Hessel festgestellte Verschwinden der wertvollen Knabenkräuter hätte vermutlich verhindert werden können. Das Orchideenvorkommen im Emscherbruch ist der Gemeinde seit Mitte der achtziger Jahre durch die Aktivitäten der damals aktiven Natur- und Umweltschutzgruppe Holzwickede (NUGH) bekannt.
Der Leserbrief vom 17.7. nimmt Bezug auf den Artikel über die Klage von Werner Hessel im HA vom 17.7. (… Wildwuchs statt wilde Orchideen). Der Leser vertritt die Meinung, dass die Natur selber weiß, was für welche Standorte die richtigen Pflanzen sind. Der Leser führt für die Widerstandskraft der „Natur“ die sich wieder selbst begrünenden abgestorbenen Wälder im Harz und seinen Vorgarten an, die beide keiner Pflege bedürften.
Dazu ist zu sagen, dass zu einer echten artenreichen Wildnis, natürlich nicht nur ein paar Quadratmeter ungepflegte Natur gehören sondern auch Wolf, Bär, Wisent. Auerochse, Rothirsch und die vielen anderen natürlichen Landschaftspfleger. Im Nationalpark Harz sind sie rudimentär noch vorhanden und die großen Wiederkäuer und Fleischfresser werden wie im Bayerischen Wald durch Beweidung und Verbiss dafür sorgen, dass eine große Vielfalt an Lebensräumen und Arten entsteht. Das ist aber im Vorgarten und im Schäferkamp leider nicht möglich.
Eine Landschaft, die ohne wilde vierbeinige Landschaftsgestalter auskommen muss, kann man als „Kulturlandschaft“ bezeichnen. Die großen Pflanzenfresser wurden hier ersetzt durch Sense, Kuh, Pferd und Schwein. Wenn aber dann die Sense und der Mähbalken sowie das grasende Vieh auch noch wegfallen ist Schluss mit Artenreichtum. Dann beherrschen in unserer durch Überdüngung und Pestiziden belasteten Umwelt Brennnesseln, Brombeeren, Weidengebüsch und jede Menge Neophyten das Bild. Die für uns Menschen überlebenswichtige Biodiversität (die Vielfalt des Lebendigen) ist dann einer Monotonie gewichen. Dieser lebensbedrohenden Einfalt versuchen wir Naturschützenden durch Pflege der wenigen letzten vielfältigen Lebensräume entgegenzuwirken.
Dass die im Vergleich zu den Gewerbegebieten wenigen und winzigen Flächen nicht so gepflegt werden, damit sie ihre wichtige Aufgabe erfüllen können, ist ein Skandal, der aber leider keinen Aufschrei in der Öffentlichkeit findet. In weiten Kreisen ist die Artenkenntnis und das Wissen um ökologische Zusammenhänge einer stoischen Gleichgültigkeit gewichen.
Könnte nicht der Umweltausschuss der Gemeinde einmal im Jahr eine Begehung der wichtigen Naturschutzflächen im Gemeindegebiet vornehmen? Wo bleibt das Engagement für die Vielfalt des Lebendigen bei den politischen Vertreterinnen und Vertretern?
Verschwunden: Seltenes Hybrid-Knabenkraut
im Emscherbruch Holzwickede.
Foto: B. Margenburg/NABU
16.8.24
Theorie und Praxis: Vogelbeobachtung im Mittelpunkt
In der kommenden Woche lädt die Ortsgruppe des Naturschutzbundes zu zwei Veranstaltungen ein, bei denen die Vogelbeobachtung im Mittelpunkt steht.
„Das Hobby „Vogelbeobachtung“erlebt seit wenigen Jahren einen deutlich merkbaren Aufschwung. In den Medien wird immer öfter über Vogelbeobachtungen berichtet oder die Vogelbeobachtung als sinnliches und entspannenden Hobby vorgestellt“, so Thomas Griesohn-Pflieger, der als bekannter Vogelbeobachter und auch als Leiter von ornithologischen Reisen die Zunahme des Interesses deutlich bemerkt. „Analog zum Waldbaden wird immer öfter auch die Beobachtung der Vogelwelt als entspannende Freizeitbeschäftigung erlebt.“
Am Montag (19.8.) wird ab 19 Uhr im Seniorentreff (Berliner Allee 16a) in einem Vortrag das „Birding“ vorgestellt und erläutert mit welcher Ausrüstung und Einstellung Anfängerinnen und Anfänger am besten vorgehen sollten, wenn sie in die Vogelbeobachtung einsteigen wollen.
Am darauffolgenden Sonntag (25.8.) geht es dann in die Praxis bei einem vogelkundlichen Spaziergang über den Haarstrang bei Opherdicke. Dazu gibt es einen Treffpunkt um 8:00 Uhr auf dem Parkstreifen an der Opherdicker Straße in Höhe von Haus Opherdicke und für Fahrgemeinschaften um 7:50 Uhr auf dem Parkplatz an der Kirchstraße. Beide Veranstaltungen sind kostenfrei; um eine Spende wird gebeten.
Vogelbeobachtung in einer Gruppe macht Spaß und erhöht den Lerneffekt.
Foto. Thomas Griesohn-Pflieger/NABU
11.9.24
Emscherbruch: Orchideen sollen Zukunft haben
Nach einem Ortstermin im Emscherbruch sind sich alle Beteiligten einig: Die Knabenkräuter sollen hier im Schäferkamp eine Zukunft haben! Nach einem nun abgesprochen Pflegeplan wird die Wiese so gepflegt, dass die Knabenkräuter nicht im Gewirr von Erlenaufwuchs, Goldrute und Brennnesseln untergehen.
Der Ortstermin (11.9.) wurde durch die Gemeinde organisiert, nachdem Naturschützer Alarm geschlagen hatten. Mehrere Jahre wurde der Wiesenbereich mit den wertvollen Knabenkräutern nicht ausreichend gepflegt, sodass sich von zwei Seiten der Baumbestand in die Fläche ausbreitete und zudem Stauden den Orchideen das Licht nahmen.
Thomas Griesohn-Pflieger von der NABU-Ortsgruppe: „Das Gespräch heute morgen vor Ort war fruchtbar und hat Missverständnisse geklärt. Der Pächter, die Kreisnaturschutzbehörde sowie die Gemeinde bemühen sich gemeinsam, den Orchideen die Rückkehr auf die Wiese möglich zu machen.“
Die Aktiven der NABU-Ortsgruppe werden die Fläche im Auge behalten und Mahdtermine mit dem Pächter abstimmen, wenn sie Orchideen auf der Fläche finden. Schon jetzt sind die Flächen freigeschnitten worden, sodass eine Wiederbesiedlung durch die Orchideen möglich ist.
14.11.2024
Gänse am Sonntag!
Der NABU Holzwickede lädt zu einer besonderen Expedition ein. Am Sonntag (17.11.24) geht es von Holzwickede an den Niederrhein bei Xanten, dort sind als Attraktion jetzt Tausende Wildgänse zu sehen.
Am Niederrhein zwischen Duisburg und Arnheim verbringen bis zu 200.000 Gänse den Winter. Jetzt sind schon viele Tausend eingetroffen, die hier die weiten Wiesen im Rheintal bevölkern. Die Wildgänse stammen aus dem Osten vom Baltikum bis weit nach Sibirien hinein, verbringen sie den Sommer in der Tundra und machen sich im Frühherbst schon auf den Weg in den Westen.
„Neben den heimischen Graugänsen können wir die hübschen Blässgänse, die schwarz-weiß-grauen Nonnengänse und vielleicht auch Saatgänse sehen. Gänse müssen viel trinken, um die Nährstoffe des Grases auszuschwemmen. Spektakulär sind ihre massenhaften Flüge an die Altarme des Rheins, wo sie ungestört ihren Wasserbedarf stillen können,“ so Thomas Griesohn-Pflieger, der als Vogelkundler die Exkursion leiten wird.
Neben den Gänsen sind auch andere nordische Gänse am Rhein zwischen Wesel und Xanten zu erwarten. Meist gelingen Beobachtungen von den riesigen Seeadlern, die hier ihr Revier haben und auch viel bunte Entenarten, Kiebitze und hier ebenfalls überwinternde Kleinvögel wie Pieper, Finkenarten und Drosseln sollten zu sehen sein.
Abfahrt in Fahrgemeinschaften ist am Sonntag um 8 Uhr vom Parkplatz an der Kirchstraße. Rückkehr zwischen 13 und 14 Uhr. Fragen zur Fahrt bitte per Email an natur.holzwickede@gmail.com
Nonnengänse -- sie sind mittlerweile zu hunderten am Niederrhein zu sehen.
Foto: TGP/NABU