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Chapter 1/Prologue - traces of pain (unedited)
Das Feuer umhüllt mich, zieht mich in seine tödliche Umarmung. Ich huste und Rauch füllt meine Lunge, nimmt mir den Sauerstoff. »Mama!«, schreie ich verzweifelt und suche die Gestalt dieser selbstbewussten, weisen Frau, die alles wieder heil machen kann. Doch sie kann mich nicht hören. Sie kann mich nicht sehen. Sie kann mich nicht… ich denke den Gedanken nicht zu Ende, will mich nicht dem Unvermeidlichen stellen, der bittersüßen Wahrheit, deren Erkenntnis mich um den Verstand bringt. Dunkelbraune Augen werden vom Rauch freigegeben, während ich unermüdlich nach einem Ausweg aus diesem Schlamassel suche. »Mama!«, dieses Mal flutet Erleichterung meine Stimme, die jedoch sogleich wieder schwindet. Mir wird schlecht und ein stechender Schmerz in meiner Brust raubt mir das letzte Stückchen Sauerstoff. Die Trauer wallt über mich in Wellen, droht, mich zu verschlingen. Die Verbindung ist… weg. Sie ist weg. Götter, da ist so viel Blut… Sie konnte mich nicht retten, nicht dieses Mal.
Schweißgebadet fahre ich hoch. »Es war nur ein Traum. Nur. Ein. Traum«, versuche ich mich selbst zu beruhigen. Doch mein dummes Herz pocht immer noch wie wild. Ich massiere mir die Stirn, lache über mich selbst. Ich kenne den Traum bereits. Ich habe ihn fast jede Nacht und dennoch vergiftet er mich jedes Mal wieder mit Angst.
[translated version]
Chapter 1/Prologue - traces of pain (unedited)
The fire engulfs me, pulling me into its deadly embrace. I cough, and smoke fills my lungs, robbing me of oxygen. “Mom!” I scream desperately, searching for the figure of that confident, wise woman who can make everything whole again. But she can’t hear me. She can’t see me. She can’t… I don’t finish the thought, unwilling to face the inevitable, the bittersweet truth whose realization drives me mad. Dark brown eyes are revealed by the smoke as I search tirelessly for a way out of this mess. “Mom!” This time, relief floods my voice, though it fades just as quickly. I feel sick, and a stabbing pain in my chest robs me of my last bit of oxygen. Grief washes over me in waves, threatening to swallow me whole. The connection is… gone. She’s gone. Gods, there’s so much blood… She couldn’t save me, not this time.
Drenched in sweat, I jolt awake. “It was just a dream. Just. A. Dream,” I try to calm myself. But my stupid heart is still pounding wildly. I massage my forehead, laughing at myself. I already know this dream. I have it almost every night, and yet it poisons me with fear every single time.
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