P. Paolino: "Pater Pio sagte zu Pilgern: Geh nach Eisenberg! Geh nach San Damiano! Geh nach Garabandal!" siehe: Pater Pio
Schwester Luzia - Fatima
Der Pfarrer von Krenglbach mit zwei weiteren Personen am 13. Mai 1968 in Coimbra. Schwester Luzia ließ ausrichten: "Es sind drei Österreicher hier; man soll ihnen sagen, dass Eisenberg echt ist." siehe: Schwester-Luzia
Ein Mann stellte am 2.3.1969 nach einem Vortrag in Neuhaus am Klausenbach die Frage: Haben die Armen Seelen vielleicht etwas über das Rasenkreuz gesagt? Maria Simma antwortete: "Ich hab gefragt, ob das echt ist. Dann haben sie gesagt: Ja, das ist echt."
"Nach meinen unparteiischen, gerechten und logischen Ermittlungen ist eine mechanische Beeinflussung auszuschließen"
Neuherz-Audio - gekürzt.mp3
Aus einem Vortrag von Inspektor Neuherz im Pilgerheim - um das Jahr 1971
Otto Zischkin
Otto Zischkin war ab ca. 1967 fast 100 Mal in Eisenberg und hatte auch viele Begegnungen mit Mutter Lex. Er kennt viele Personen, die für Eisenberg eine wichtige Rolle spielten, darunter Maria Pinsker, Karl Wagner, Othmar Fischer, Josef Lagler, Maria Mayer, Viktoria Bernard, Josef Maller, Hans Müller, Hermann Wagner, Herbert Weichselbraun. Herr Zischkin selber hat in Eisenberg keine Wunder erlebt und doch ist er überzeugt: "Eisenberg ist in Ordnung. Wir dürfen vertrauen, dass Eisenberg echt ist und kein Schwindel war." siehe: Zischkin Otto
Herbert Weichselbraun
"Das Echte ist garantiert da. ... Da sind viele Sachen, die zusammengekommen sind, dieses Erlebnis von dem, von dem, von dem; die Mutter Lex hat ja vieles erzählt, was der oder der (erlebt hat) und was sich da ereignet hat. Und die Summe vom Ganzen hat mich interessiert (und überzeugt), dass da wirklich die Übernatur am Werk ist." siehe: Weichselbraun-Telefonat-AWeichselbraun-Besuch
Helmut Felder
War mit dem Ehepaar Lex in San Damiano. "Frau Lex zeigte sich immer sehr demütig, offen und bescheiden. Sie betete für alle, auch für die, die ihr nicht gut gesinnt waren. Ihr ganzes Wesen strahlte sozusagen den Himmel wider, mit dem sie ja in Kontakt war." siehe: Felder Helmut
Franz Wiesbauer
Er wurde als kleines Kind in Eisenberg von der Froas geheilt und ist ein gern gesehener Gast bei Mutter Lex gewesen. "Wenn ich da runter komme .. dann hab ich so viel Kraft fürs ganz Jahr, so viele Gnade und Kraft strahlt dieses Rasenkreuz aus .. Das ist ein so heiliger Boden. siehe: Wiesbauer Franz
P. Bernhard Vošicky hatte am 14. Dez. 1984 - zwei Wochen vor ihrem Tod - Frau Aloisia Lex besucht. Gespräch mit P. Bernhard Vošicky am 27. Febr. 2009 in Pinkafeld - siehe:"Ich war dort, das war ein Geschenk, eine Gnade, ich konnte ihr alle Sakramente spenden, auch die Krankensalbung und Beichte, konnte für sie beten und sie hat für mich gebetet - sie hat mir auch so lieb ein Kreuzerl gegeben, kann ich mich noch erinnern - (sie) hat viel gelitten, gesühnt, geopfert, gebetet für die Kirche."
Esther Max
Esther Max, Krankenschwester in Wien, litt an Allergien. Die Ärzte konnten ihr nicht helfen. "Jetzt kann nur der liebe Gott helfen. Jetzt fahre ich nach Eisenberg." Dort betete sie und stellte nach einigen Tagen fest, dass die Allergie weg war. "Die Allergie war weg. Ich war pumperl-gsund."
Ing. Gerhard Thomas, Jennersdorf: "Die Sonne hat sich um die eigene Achse gedreht, hat verschiedene Farben angenommen: knallrot, ganz grün, dann blau, dann schwarz und hat sich so gedreht und ist dann fast, wie wenn sie auf die Erde aufschlagen würde." siehe: Symposium 2008 in Güssing
Pfr. Josef Hotwagner
Für Pfarrer Hotwagner, der von 1962-64 Kaplan in St. Martin an der Raab war, war das Rasenkreuz echt. Die Botschaften, die nach ihm durch den Einfluss von Menschen, die um Mutter Lex waren, verfremdet wurden, sind in ihrem Kern ebenfalls echt. "Wie ich Kaplan war bin ich immer (wieder) Brevier-betend durch den Wald hinaufspaziert und hab mit ihr (Frau Lex) stun-denlange Gespräche geführt und zugehört. Und eines Tages hab ich gesagt: Frau Lex, diese Dinge sind so wichtig. Damit sie nicht in Zukunft verfälscht werden oder jemand anderer Ihnen etwas unterschiebt, schreiben wir alles einmal zusammen. Und da hab ich ein Konzept gemacht. Mit meiner primitiven Schreibmaschine waren das einige Maschine-geschriebene Seiten." siehe: Hotwagner Josef