Karl Wagner aus Wien, der Mitte der 70er Jahre gestorben ist, war Anfang der 50er Jahre bei P. Pio und wurde durch ihn geheilt (auf einer Tonbandaufnahme - Link siehe unten - erzählt er von seiner Heilung). Er war laut Herrn Weichselbraun 9-mal bei P. Pio und hat insgesamt 9 Monate in St. Giovanni Rotondo gelebt und durfte bei P. Pio sogar ministrieren. Er hat von P. Pio die ersten Kleinschriften herausgegeben und hielt fast 2000 Vorträge über P. Pio in ganz Europa. Karl Wagner hat Ende März 1968 (siehe Kampf 37f) aus Dankbarkeit die Gitterkrone für das Rasenkreuz machen lassen als auch das Marterl mit der Schmerzensmutter unterhalb des Rasenkreuzes aufgestellt. Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist anzunehmen, dass P. Pio zu ihm sagte: "Warum kommt ihr zu mir? Ihr habt doch in Österreich Eisenberg!" Deshalb ist Karl Wagner dann oft nach Eisenberg gekommen. (am Foto: Mutter Lex, Karl Wagner (Mitte), Otto Zischkin (rechts) Tonbandaufnahme: Karl Wagner erzählt von seiner Heilung bei P. Pio
"Es ist mir unbegreiflich, wie die Verantwortlichen der Kirche nach nunmehr 13-jährigem Bestehen dieses Kreuzes im Boden es noch wagen können, hier von ‚natürlichen Vorgängen‘ zu sprechen." - so P. Strasser in einem offenen Brief an Bischof László.
Prof. Heribert Raber
Prof. Heribert Raber hatte durch die Lektüre vom Wunsch der Gottesmutter nach Prozessionen zum Rasenkreuz erfahren. So hat er mit seiner Wegbegleiterin Karoline begonnen, betend den Weg von der Pfarrkirche St. Martin a.d.R. zum Rasenkreuz zu gehen. Manche zeigten ihnen beim Vorbeigehen den Vogel, dennoch schlossen sich ihnen bald andere an, ja schließlich wurde am 15. Mai 2011 vor Beginn der Prozession in der Pfarrkirche die erste hl. Messe gefeiert. Seither gibt es an jedem 15. des Monats eine Monatswallfahrt, beginnend mit hl. Messe, Prozession, Gebet beim Rasenkreuz und Agape. Am 15. September 2017 erlitt er einen schweren Schlaganfall an dessen Folgen er am 19. September (hl. Januarius) verstarb. Am Gedenktag des hl. P. Pio (23. Sept.) wurde er in St. Peter am Ottersbach begraben. Danke Heribert für Deine Liebe und Deinen Einsatz! siehe: Raber Heribert
Karoline und Heribert Raber
P. Bernhard Vošicky und Pfr. Johannes Lehrner
Am 15. Februar 2016 fand sich nach der hl. Messe in der Pfarrkirche St. Martin an der Raab auf dem Bild der Herz-Jesu-Statue ein "Bluttropfen" (siehe "Zeichen"). Dieses Bild, das dem Ehepaar Raber (Foto oberhalb) gehört, stellte dieses an jedem 15. des Monats zur hl. Messe auf den rechten Seitenaltar, wo früher die Herz-Jesu-Statue stand, die für Mutter Lex öfter lebendig wurde. Pfarrer Johannes Lehrner (Oberpullendorf) wandte sich mit dem Bild an seinen Bischof (Dr. Ägidius Zifkovics), der mit P. Bernhard Vošicky sprach und daraufhin Pfr. Lehrner seinerseits bat, in der Sache mit P. Bernhard in Verbindung zu treten. Seit dieser Zeit arbeiten beide zusammen.
P. Bernhard Vošicky OCist Heiligenkreuz (rechts) und Pfarrer Johannes Lehrner (links)
Mijo Barada
"Das hier ist ein Ort, wo der Himmel die Erde berührt hat, ein Ort des Gebetes, ein Ort, wo Menschen ihr Kreuz annehmen können." siehe: Anhaltspunkte für die Echtheit (ist in Arbeit)