Die unsterbliche Regierung einer neuen Weltordnung
Jesus, der Christus, wird zurückkehren, um die gerechten Gläubigen mit Unsterblichkeit zu überkleiden (1.Kor 15,23.52-54).
Er wird kommen, um seine Heiligen zu richten und zu belohnen, und um sich die ganze Welt untertan zu machen. Jerusalem wird sowohl zur Verwaltungszentrale als auch zum Mittelpunkt der Gottesherrschaft in der neuen Weltordnung werden:
„Die Stadt Jahwes, das Zion des Heiligen Israels“ (Jes 60,14), „des großen Königs Stadt“ (Matth 5,35): „Zu der Zeit wird man Jerusalem den Thron Jahwes nennen, und es werden sich dahin alle Heiden versammeln, zum Namen Jahwe nach Jerusalem, und werden hinfort nicht mehr der Verstockt heit ihres bösen Herzens folgen“ (Jer 3,17).
Von diesem neuen Weltzentrum aus wird Christus sein Weltreich regieren, unterstützt von der unsterblichen Aristokratie der neuen Weltordnung, von der geschrieben steht:
„... und hast sie unserem Gott gemacht zum Königreich und Priestern, und sie werden herrschen auf Erden” (Offbg 5,10).
Dann wird Jesajas Prophezeiung erfüllt sein, die besagt:
„Siehe, der König (Jesus Christus) wird gerecht regieren; und die Fürsten (mit Unsterblichkeit beschenkte Gläubige), sie werden nach dem Recht herrschen“ (Jes 32,1).
Und die Jünger Jesu werden, wie versprochen, „auf zwölf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten” (Matth 19,28), die wieder vollzählig in ihrem Lande angesiedelt werden. Eine solch umwälzende Neuordnung erfordert vor allem die Rückkehr Jesu Christi zur Erde. Und auch in diesem Punkte ist die Bibel wieder klar und unmissverständlich in ihrer Lehre. Die Jünger, die Zeugen der Himmelfahrt Jesu waren, wurden mit der Botschaft betraut:
„Was stehet ihr hier und sehet gen Himmel? Dieser Jesus, der aufgenommen ist von euch hinweg in den Himmel, wird also wiederkommen, in gleicher Weise, wie ihr ihn gesehen habt gen Himmel fahren!“ (Apg 1,11)