"Man kann immer nur weg-gehen von dem Punkt, wo man gerade ist... einen Weg finden und ihm folgen...
- beginnend dort, wo einen alles was vorher war hingebracht hat."
Roland Reitmair, * 10.04.1973
aufgewachsen in Böckstein/SBG, absolvierte nach der Reifeprüfung am Gymnasium in Bad Hofgastein,
ein Kolleg für wirtschaftliche Berufe in Salzburg und den Lehrabschluss zum Keramiker in Gmunden.
Nach 20 Berufsjahren als AMS Berater arbeitet er nun am Zollamt Österreich.
Bereits mit 16 Jahren, geprägt durch Bob Dylan und Wolf Biermann, unternahm Reitmair erste lyrische Gehversuche - seither entwickelte er in zahlreichen Texten und Veröffentlichungen (zuletzt die Novelle: Geh zur Hölle) seinen so eigenwilligen, wie unverwechselbaren und treffsicheren Schreibstil.
Bisherige Veröffentlichungen:
"Geh zur Hölle" (Bar jeder Vernunft), experimentelle Belletristik, Tschenbuch, BoD 2019
"friedvoll deutsch", Essay über deutsch-österreichische Beziehungen, Taschenbuch, neobooks 2017
"Nachspiel", Roman, Taschenbuch, neobooks, 2017
"niederbügeln und entfalten“, Lyrik, Taschenbuch, Verlag bod 2017
"Der Medizinmann", Roman, Taschenbuch, Verlag neobooks 2017
"Servus in Bhutan", Reisebericht eines Zivildieners, Taschenbuch, Verlag neobooks 2017
"Jede Arbeit macht Spaß", storys aus der Arbeitswelt, Hardcover, Molden Verlag 2012
"Splitternacht", Roman, Taschenbuch, JBL Literaturverlag 2010
"von einem der einzog Wels zu erfahren“, Beitrag zur Welser Anthologie 2005
„Heimkehr“, Roman, Taschenbuch, Eigenverlag 2004, Rechte beim Autor
„Zeitweise ist nichts“, Lyrik, Hardcover, Verlag Röschnar 2002, Rechte beim Autor
Sowie zahlreiche Übersetzungen (Schwerpunkt Bob Dylan)
und eigene Liedertexte (f. Franz Freimann, "Liederliche Gedichte" ).