Table of Contents PhD-thesis
 

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1. ANMERKUNGEN ZUM TEXT 17
1.1 ALLGEMEINES 17
1.2 ORTHOGRAPHIE 17
1.3 REFERENZEN UND LITERATURANGABEN 17
1.4 BEZEICHNUNG VON STIMMTONHÖHE, OKTAVLAGEN, TONNAMEN UND AKZIDENZIEN 18
1.5 ZITATE UND ÜBERSETZUNG FREMDSPRACHIGER TEXTE 19

2. VORWORT 21

3. EINLEITUNG: FRAGESTELLUNGEN, METHODEN, AUFBAU DER ARBEIT 25
3.1 GEOGRAPHISCHE UND ZEITLICHE ABGRENZUNG 27
3.2 QUELLEN UND LITERATUR 28
3.3 AUFBAU DER ARBEIT 33

4. TEMPERATUR, STIMMTONHÖHE UND KLAVIATURUMFÄNGE IM NORDSEEKÜSTENGEBIET 37
4.1 OSTFRIESLAND 38
4.2 OLDENBURG 47
4.3 HANSESTADT BREMEN UND UMLAND 52
4.4 STADE UND UMLAND, ELBE-WESER-DREIECK UND LÜNEBURG 67
4.5 HANSESTADT HAMBURG UND UMLAND 71
4.6 HERZOGTUM SCHLESWIG (NÖRDL. TEIL SCHLESWIG-HOLSTEINS UND SÜDL. TEIL JÜTLANDS) 77
4.7 VEREINZELTE BELEGE AUS DEM INLAND UND NORDOSTDEUTSCHLAND 85
4.7.1 BRAUNSCHWEIG-WOLFENBÜTTEL UND UMLAND 85
4.7.2 HILDESHEIM UND HARZVORLAND 85
4.7.3 NORDWESTFÄLISCHER GRENZRAUM 87
4.7.4 OST- UND WESTPREUßEN, DANZIG 87

5. STIMMVORGANG: TECHNIK UND DAUER 89
5.1 TECHNIK 89
5.1.1 AUFSTELLUNG DER PFEIFEN IN DER ORGEL 90
5.1.2 KONSTRUKTIVE DETAILS DER PFEIFEN, MENSURIERUNG 91
5.1.3 STIMMWERKZEUGE 92
5.1.4 EINFLUß DER LUFTTEMPERATUR 94
5.1.5 STABILITÄT DES WINDS 97
5.1.6 STIMMUNG UND INTONATION DES PFEIFENWERKS 97
5.2 DIE DAUER DES BALGTRETENS ALS INDIKATOR VON STIMMARBEITEN 103
5.2.1 EINIGE BEISPIELE AUS NORDDEUTSCHLAND UM 1700 103
5.2.2 LÜBECK, ST. MARIEN 104
5.2.3 SCHLUßFOLGERUNGEN 111

6. FALLBEISPIEL: STIMMUNG UND TEMPERATUR DER VAN HAGERBEER/SCHNITGER-ORGEL DER GROTE SINT LAURENSKERK ALKMAAR 115
6.1 EINLEITUNG 115
6.2 KURZE BAUGESCHICHTE DER ORGEL BIS ZUM UMBAU DURCH FRANS CASPAR SCHNITGER 116
6.2.1 DIE ARBEITEN DER VAN HAGERBEERS BIS ZU SCHNITGERS UMBAU 116
6.2.2 DIE ERNEUERUNG DER ORGEL DURCH FRANS CASPAR SCHNITGER 117
6.2.3 CHARAKTERISTIKA NACH SCHNITGERS ERNEUERUNG 119
6.3 EIN MITTELTÖNIGES REGISTER: DIE QUARTSEXT-CIMBEL 119
6.4 DIE ANGABEN ZUR TEMPERATUR BIS EINSCHLIEßLICH 1727 121
6.5 EIN WICHTIGER NEBENSCHAUPLATZ: ZWOLLE 1721 134
6.6 ALKMAAR, DAS MITTELTÖNIGE 'PRUNKJUWEL' 141

7. SUBSEMITONIEN IM ORGELBAU NORDDEUTSCHLANDS UND ANGRENZENDEN GEBIETEN 145
7.1 ALLGEMEINES 145
7.2 ÄUßERE GESTALT UND ANORDNUNG 147
7.3 TONBEZEICHNUNGEN UND SUBSEMITONIEN 149
7.4 SUBSEMITONIEN IN MITTELTÖNIGER TEMPERATUR 150
7.5 KLAVIATURUMFÄNGE, KURZE OKTAVEN UND SUBSEMITONIEN 154
7.6 FUNKTIONEN 156
7.7 EINIGE HISTORISCHE UND GEOGRAPHISCHE VERFLECHTUNGEN 158
7.8 DAS ENDE DES BAUS UND DER ANWENDUNG VON SUBSEMITONIEN 160
7.9 CHRONOLOGISCHE ÜBERSICHT UND KATALOG 163

8. ORGELTEMPERATUR IN DEN GROßEN HANSESTÄDTEN 179
8.1 MODIFIZIERT-MITTELTÖNIG? TEMPERATURGESCHICHTE UM DIE MITTE DES 17. JAHRHUNDERTS 180
8.2 WOHLTEMPERIERUNG? TEMPERATURGESCHICHTE UM BUXTEHUDE 186
8.2.1 BUXTEHUDE UND WERCKMEISTER 191
8.2.2 ARP SCHNITGERS VERHÄLTNIS ZU WERCKMEISTER UND BUXTEHUDE 195
8.2.3 UNAUFLÖSBARE GEGENSÄTZE? BUXTEHUDES KOMPOSITIONEN UND DIE ORGELTEMPERATUR 205

9. ENSEMBLE-INTONATION UND ORGELTEMPERATUR 211
9.1 MUSIKGESCHICHTLICHE ASPEKTE 212
9.1.1 MICHAEL PRAETORIUS, 1619 212
9.1.2 ANDREAS WERCKMEISTER, UM 1700 215
9.1.3 GEORG ANDREAS SORGE, UM 1740 216
9.1.4 DIE ORGEL ALS ENSEMBLE-INSTRUMENT 221
9.1.5 REINE INTONATION UND INTONATIONSSTABILITÄT 222
9.1.6 GEORG PHILIPP TELEMANNS SYSTEM DER ANNÄHERUNG AN DIE REINE ENSEMBLE-INTONATION 224
9.1.7 JOHANN MATTHESON: DIE GLEICHSTUFIGE TEMPERATUR 227
9.1.8 REINE INTONATION IN DEUTSCHSPRACHIGEN, PRAKTISCHEN LEHRWERKEN FÜR SÄNGER, BLÄSER UND STREICHER UM 1750 228
9.1.9 TEILTONREIHE UND INTONATIONSKONTROLLE 232
9.1.10 TEMPERATURGESCHICHTE ALS KONSEQUENZ DER ENTWICKLUNG DER MEHRSTIMMIGEN ENSEMBLE-MUSIK 233
9.1.10.1 Die vierstimmige Vokalpolyphonie als Auslöser eines 'Terzenbooms' 234
9.1.10.2 Der Orgelbau als bremsendes Element 235
9.1.10.3 Gleichzeitig klingende Stimmtonhöhenstandards 236
9.1.11 DIE SCHLEICHENDE AUFGABE DER ORGEL ALS GENERALBAß-INSTRUMENT 238
9.1.12 'ORGELREPERTOIRE' – DAS NICHT ERFORDERLICHE GLIED IN DER KETTE 240
9.1.13 REVOLUTION: 'EGALITÉ' DES TEMPERATURSYSTEMS UND DIE 'KÖNIGIN DER INSTRUMENTE' 241
9.2 AKUSTISCHE, SYSTEMATISCHE UND SPIELTECHNISCHE ERWÄGUNGEN 242
9.2.1 TEMPERATUREN UND ENSEMBLE-INTONATION 242
9.2.2 STIMMUNGEN 253
9.2.3 MITTELTÖNIGE TEMPERATUR 256

10. AUSBLICK: ORGELREPERTOIRE, IMPROVISATION UND ENSEMBLE-INTONATION 259

11. ANHANG 269
11.1 DIE STIMMUNGSRELEVANTEN EINTRÄGE DER RECHNUNGSBÜCHER DER LÜBECKER MARIENKIRCHE 1622–1707 269
11.1.1 TRANSKRIPTIONS- UND EDITIONSGRUNDLAGEN 269
11.1.2 WÄHRUNG, MAßE UND GEWICHTE 270
11.1.3 TRANSKRIPTION 271
11.1.3.1 Von 1622 bis Ostern 1641 271
11.1.3.2 Die Amtszeit Franz Tunders: 1642–1667 276
11.1.3.3 Die Amtszeit Dieterich Buxtehudes: 1668–1707 282
11.2 LÄNGERE, FREMDSPRACHIGE ZITATE 297
11.3 LITERATURVERZEICHNIS 305

ENGLISH SUMMARY 313