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Das Singen

   
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Singen macht glücklich!

Ein Leben ohne Musik? Für die meisten völlig undenkbar.
Musik gehört zu unserem Leben wie Schlafen dazu – "Ohne? Geht gar nicht!"… Das Verrückte daran: "Musik? Ja klar, immer! - Aber singen?"…Singen, das tun nur die wenigsten. Dabei ist die eigene Stimme ein Instrument, das viel mehr kann als nur Töne spucken.

Singen ist gesund und macht glücklich.  Singen entspannt und gleicht aus. Singende Menschen sind lebensfroher, kreativer, selbstbewusster und zuversichtlicher als andere. Singen steigert nicht nur die Konzentrationsfähigkeit und das Erinnerungsvermögen, es setzt auch Glückshormone frei.

Genau das möchten wir vermitteln und viele Menschen für das Singen begeistern.


Aber Singen ist nicht nur das, was man hört, sondern auch:
  • das, was man tut: Aktivität, sinnvolle Freizeitgestaltung, Zusammenarbeit
  • das, was man fühlt: Gemeinschaft, Wir-Gefühl, gemeinsame Erfolgserlebnisse
  • das, was man weitergibt: Lieder, Harmonie, Glück

 
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Drei Dinge

Drei Dinge sind uns besonders wichtig:
  • Wir singen gern
  • Mitglieder sind der Mittelpunkt
  • Wir engagieren uns für die Gesellschaft

Dazu sind wir breit aufgestellt:
  • mit Chorios (Gemischter Chor) der Gute-Laune-Chor der Generation 50+/- mit abwechslungsreicher Mischung aus Tradition und Moderne
  • mit den Happy Voices, der junge Chor mit moderner Literatur aus Pop, Rock und Gospel
  • mit den Stimmbildungsgruppen Singmäuse und Singing Kids für Kinder und Jugendliche von 5 - 16 Jahren



 
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Intonation, was ist das?

Oh, jetzt sind wir schon wieder gesunken!

Die Rede ist nicht etwa von einem Boot, das in unruhigem Gewässer treibt, sondern von Tönen, die während eines Liedes nicht gehalten wurden. Wer in einem Chor singt kennt das Problem, man fängt in einer Tonhöhe an und im Verlaufe des Liedes "sinkt man ab", sodass am Ende der gewünschte Ton unterschritten wird. Manchmal wird der Ton auch getroffen, es klingt aber "unsauber". Dann spricht man von sinkender Intonation. Den Begriff hat jede/r Chorsänger/-in schon gehört, doch was genau ist das eigentlich und wie kommt sie zustande? Per Definition ist Intonation die Genauigkeit der Tonhöhe und ist abhängig von ganz vielen Faktoren.

Wenn der oder die Singende also zukünftig seine mangelnde Intonation auf das Wetter schiebt ist das ebenso legitim, wie die
Aufforderung der Chorleitung sich doch bitte aufrecht hinzusetzen oder zu stellen. Tatsächlich spielt die körperliche sowie auch die seelische Verfassung der Sänger/innen eine Rolle - eine kontrollierte Atmung, ein Lächeln im Gesicht, das die Klangfarbe
aufhellt. Aber auch das Dirigat der Chorleitung hat entscheidenden Einfluss auf eine gute Intonation. Werden die Bewegungen eher hart und kantig ausgeführt kann das beim Chor einen gewissen Druck auf die Intonation ausüben. Das Bild, dass die Chorleitung mit der Körperhaltung abgibt spiegelt sich gewissermaßen im Chor wider.

Es gibt also viele Stellschrauben, die einen Einfluss auf die Intonation haben, jedoch leider kein Patentrezept. Im Grunde können jeder Sänger und jede Sängerin an sich arbeiten, an der Körperhaltung, der Atmung, einem guten Gehör und mit einem Lächeln im Gesicht, fällt alles gleich noch viel leichter. Zusammen mit einer motivierten Chorleitung wird so das Singen für Chor und Publikum zu einem tollen Erlebnis.