2019-09-16 Zwischen den Welten 198 ✿
Könnten Flußmuscheln Neckar und Max-Eyth-See helfen?
Einladung zu Mabon - Erntedank mit Agnihotrafeuer
2019-09-18 OB Kuhn weist Kritik nach massivem Fischsterben zurück
EXTRA - Umweltaktionen
internationales Aktionsbündnis
(„Wissenschaft und Leute für die Natur“)
Wenn Sie an weiteren AKTiONEN für unsere Umwelt interessiert sind, freue ich mich über weiteren Kontakt mit Ihnen.
15.09.2019
Für Gewässer, Tiere, Menschen und Umwelt
Sehen Sie, was wir gemeinsam für dem Max-Eyth-See gemacht haben, um das Fischsterben zu beenden und den Sauerstoffgehalt im Wasser zu heben, sowie bakterielle Belastung im See zu verringen. 16 Länder waren beteiligt. HiER
2019
Für Bäume zur Stabilisierung, damit sie gestärkt vor lebensfeindlichen Umwelteinflüssen sind und wieder Regen machen können. u.a.
http://agnihotra.einblick.tipshttp://baeume-leben.einblick.tips
2019 geplant,
auch als Fernheilung möglich
Agnihotra für den Neckar
Kontaktaufnahme unter Agnihotra-Neckar@einblick.tips
Agnihotra ALLGEMEIN
Kontaktaufnahme unter Agnihotra@einblick.tips
AKTiONEN ALLGEMEIN
Aktionen@einblick.tips
( findet auf jedem Fall statt, unabhängig des Vortrages)
Orientierung an der
Mauer am Biergarten,
70376 Stuttgarthttp://max-eyth-see.com/mit Musik mit der LiedermacherLady Diane Bliss aus Essen und gestern von ihr komponiertem Lied für Agnihotra.
U-Bahn U12, U14,
Haltestelle Wagrainäcker +700 Meter Fußweg, http://www.vvs.de
Haltestelle Max-Eyth-See+1.2 Km Fußweg, http://www.vvs.de
Boot, Fähre, Schiff: https://www.neckar-kaeptn.de/fahrplan/
Haltestelle
Pkw Fahrgemeinschaften sind empfohlen https://www.blablacar.de/
ist auch dabei und bringt ihr Lied für Agnihotra mit.
Engagiert für das Weiterbestehen vom Pflegeheim in Pleidesheim, damit die Bewohner dort wohnen bleiben können. Mehr dazu HIER
internationales Aktionsbündnis
(„Wissenschaft und Leute für die Natur“)
Klicken >>> HIER <<< mehr vom Württembergischer Anglerverein e.V. (WAV) lesen
https://www.facebook.com/WurttembergischerAnglervereinEv/videos/2366425856811008/
Und was die Stadt Stuttgart auf ihrer offiziellenSeite zum Max-Eyth-See sagt.
https://www.stuttgart.de/item/show/273273/1/9/678545Fischsterben seit 4 Jahren und noch nicht weiter....????
Es würde uns sehr freuen, wenn Sie und auch so viel, wie möglich Menschen, die sich auch sonst am See in irgendeiner Weise erfreuen und / oder ihn nutzen, bei der Umsetzung der Möglichkeiten, wie man Gewässern helfen kann, unterstützen, indem Sie uns helfen einen Raum zu finden, indem wir vor Ort, also am See, einen Vortrag mit Praxiseinführung zu Agnihotra halten könnten.
Um den Tieren schnellstmöglich helfen zu können, haben die Menschen einen Termin gefunden, am 15. September 2019.
Ein Vortrag mit Praxisenführung, also Soforthilfe für den See.
Bei Katastrophen hat diese Art, wie am Max-Eyth-See, ist Agnihotra eine der schnellsten Sofortmaßnahmen, im Sinn der Wasser und Tierwelt. Auch die Menschen profitieren davon.
Bernd Frank
Pressesprecher vom Homa Hof Heiligenberg,
dem Europäischen Zentrum zur Förderung von Agnihotra, würde den Vortrag mit Powerpoint zu Agnihotra und die Wirkung auf Gewässer halten
Von Julika Wolf und Jan Sellner 11. September 2019 - 06:00 Uhr Der Max-Eyth-See ist eines der beliebtesten Naherholungsgebiete in der Landeshauptstadt. Nach dem neuerlichen massenhaften Fischsterben ist er auch ein Stuttgarter Politikum.
Stuttgart - Die Bilder der vielen toten Fische haben Gudrun Bürkle aufgebracht. „Es tut mir weh, wenn ich das sehe“, sagt die ältere Dame am Telefon. Sie will einfach nur ihre Meinung sagen. Die Meinung einer Frau, die sich mit Fischen auskennt. „Ich habe Aquaristik von der Pike auf gelernt“, erzählt sie. In Fellbach hat sie lange ein Zoofachgeschäft geführt. Außerdem ist sie Autorin eines Buches über künstlich angelegte Gewässer: „Das funktionelle Naturbiotop Gartenteich“, Stuttgart 1989.
Gudrun Bürkle hat über Teiche aber nicht nur geschrieben, sondern auch etwa 100 Kleingewässer saniert oder angelegt. Im aktuellen Fall geht es um ein größeres Gewässer, den 1935 im Zuge der Kanalisierung des Neckars zwischen Mühlhausen und Hofen angelegten, heute etwa 17 Hektar großen Max-Eyth-See. Für Gudrun Bürkle macht das im Prinzip keinen Unterschied. Im Stil eines Rezepts listet sie auf, was ihrer Ansicht nach jetzt geschehen muss: „Den See von Grund auf sanieren. Den Schlamm raus, Kies und Zeolith, ein Vulkangestein, rein. Dazu kalkhaltige Steine von der Schwäbischen Alb. Dann alles fachmännisch anlegen mit Sumpfpflanzen, Rohrkolben, Minze und Unterwasserpflanzen. Ganz wichtig: die laufende Pflege.“ In regelmäßigen Abständen müsse wie bei einem Aquarium ein Teil des Wassers ausgetauscht werden. Erst wenn sich ein üppiger Pflanzenwuchs entwickelt habe, könne man wieder über Fische im Max-Eyth-See nachdenken: „Sie vorher einzusetzen, wäre eine Sünde“, sagt Gudrun Bürkle.
Klare Worte. Daran fehlt es nach der Massensterben der Fische in dem beliebten Stuttgarter Naherholungsgebiet nicht. Die klaren Worte richten sich vielfach an die Adresse der Stadtverwaltung, die bisher so zurückhaltend agierte, als gehe sie der Max-Eyth-See nichts an. Oder nicht viel. „Die Fische zu hegen, ist Aufgabe des Pächters“ – des Württembergischen Anglervereins, ließ die Stadt zu Wochenanfang verlauten. „Als die Werte kritisch wurden, haben wir umgehend gewarnt.“
Für den Präsident des Württembergischen Anglervereins, Hans-Hermann Schock, und seine Anglerkollegen, gab es zu dem Zeitpunkt allerdings nicht mehr viel zu hegen. Bis zu 50 000 tote Fische, vom kleinen Bitterling bis zum großen Wels, zogen sie in den vergangenen Tagen aus dem Wasser. Giftige Blaualgen hatten sich ausgebreitet. Das führte zu Sauerstoffmangel. Der See kippte. Wieder einmal. Daran änderten auch die Bemühungen des Technischen Hilfswerks um Luftzufuhr nichts. In einer Mitteilung schrieben die Helfer: „Am Samstag wurde der Einsatz beendet. Viele Fische konnten leider nicht gerettet werden.“
Inzwischen sind die meisten Kadaver geborgen und abtransportiert. Der Ärger der Bürger über das Fischsterben ebbt jedoch nicht ab. Im Gegenteil. Die Leserbriefspalten laufen voll. Die Tierschutzorganisation Peta fordert gar ein Mahnmal für die toten Tiere. Am See selbst herrscht Betroffenheit. Dieter Kupsch dreht dort regelmäßig seine Runden. Die Situation bedrückt ihn. „An anderen Seen gibt es zum Beispiel Sprühapparate, die dauernd laufen. So etwas hätte man hier auch problemlos installieren können“, sagt der Feuerbacher. Ihm tue es nicht nur für die Umwelt leid, auch für die Angler.
Harald Allgayer, in Mühlhausen aufgewachsen, hat seine eigene Theorie. Er sieht das Hauptproblem am Seegrund in der dicken Schlammschicht aus der Zeit, als hier noch Kies gewaschen wurde. Bei der Neugestaltung des Gewässers vor der Bundesgartenschau 1977 sei darauf verzichtet worden, den Schlamm zu beseitigen. „Der Boden wurde damals nur planiert“, sagt Allgayer. Das räche sich jetzt.
Bei Angelika Löw aus Hofen sitzt der Frust ebenfalls tief. Sie ist mit ihrem Hund jeden Tag mehrfach am See. „So schlimm wie dieses Jahr ist es noch nie gewesen.“ Der Geruch von verwestem Fisch habe sich letzte Woche durch ganz Hofen gezogen.
Der Pächter der DLRG-Gaststätte am See, Konstantinos Papadopoulos, erlebt täglich, wie sehr das Thema die Leute beschäftigt. „Es ist traurig, das zu sehen. Vor allem, dass nichts gemacht wurde“, sagt er. Trotzdem sei am See weiterhin viel los. Das bestätigt auch Horst Bauer. Seit mehr als 20 Jahren betreibt er den Bootsverleih, der zuvor zehn Jahre seinem Vater gehörte. Bauer bemerkte das Fischsterben, als Krebse aus dem Wasser krabbelten. „Innerhalb von einer Stunde war es passiert“, sagt er.
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.nach-fischsterben-im-max-eyth-see-der-tote-see-empoert.6d3bf0d2-89c4-481c-ab09-a359832bda6e.htmlDas Öko-Desaster entwickelt sich jetzt auch zum Politikum. Linken-Stadtrat Luigi Pantisano beklagt per Facebook eine „zynische“ Reaktion der Stadt. Gallig fällt die Reaktion der CDU in Mühlhausen aus: Sie wirft den „selbst ernannten ökologischen Herrschern“ im Stuttgarter Rathaus vor, für Vorschläge „taub zu sein“ und „unverantwortlich“ zu handeln. Besonders im Visier ist Umweltbürgermeister Peter Pätzold (Grüne). Dessen „Vertrösten“ empöre viele Bürger.
Die Verwaltung hat eine andere Sicht der Dinge: „Das Tiefbauamt arbeitet mit weiteren Fachämtern seit mehr als einem Jahr an dauerhaften Lösungen, um Extremsituationen vorzubeugen“, betont der Stadtsprecher Sven Matis auf Anfrage. Verschiedene Ansätze würden geprüft. Denkbar sei zum Beispiel eine stationäre Belüftungsanlage, die auch präventiv eingesetzt werden kann, um einen Abfall des Sauerstoffgehalts im See zu verhindern.
In der Diskussion ist auch eine Wasserausleitung, mit der Nährstoffe aus dem See geschwemmt werden könnten. „Daneben ist auch die gezielte Förderung von Wasserpflanzen ein Ansatz“, sagt Matis. Ebenso wie ein Fischgutachten, das klären könne, welche und wie viele Fische der See verträgt. Parallel bemühe man sich um Gespräche mit dem Württembergischen Anglerverein und der Stiphtung Christoph Sonntag, die sich für den See engagiert. „Bis Ende 2019 wollen wir ein Gesamtkonzept zur Sanierung in den politischen Gremien präsentieren“, so Matis. Mit ersten Maßnahmen könne im Frühjahr 2020 begonnen werden.
Mit solchen Ankündigungen gibt sich Hans Klapka nicht zufrieden. Der Stuttgarter hat viel Zeit am See verbracht und die Situation beobachtet. Nun ist er selbst aktiv geworden. In seiner Petition „Rettet den Stuttgarter Max-Eyth-See!“ fordert er Umweltbürgermeister Pätzold auf, eine nachhaltige Sanierung des Sees vorzunehmen. „Vier Fischsterben in den letzten fünf Jahren, das ist für einen grünen OB, einen grünen Ministerpräsidenten und ihre Abteilung eine Blamage“, heißt es in seiner am vorigen Freitag gestarteten Online-Petition, die bis Dienstagnachmittag mehr als 1000 Personen unterschrieben haben. „Ich hoffe, dass das Thema dadurch nicht vergessen wird“, sagt er.
Der Württembergische Anglerverein trägt derweil Trauer. Auf seiner Facebookseite hat er den See mit einer Todesanzeige bedacht: „Hier ruht der Max-Eyth-See. Alles Leben ist in den Tagen vom 3. – 5. September 2019 aus dem See entwichen. Todesursache: Kunstfehler der behandelnden Verantwortlichen“.
„Heile die Atmosphäre und die Atmosphäre heilt dich.“
AUSZUG aus folgenden Internetseiten
https://agnihotra-online.com/index.php/de/agnihotra-deu/wirkungen
Wasser
Untersuchungen zufolge wird durch Agnihotra bzw. die Agnihotra-Asche die bakterielle Belastung im Wasser deutlich reduziert – bis zu 95%! Dies betrifft auch Pilze, Staphylokokken und Streptokokken. Der ph-Wert normalisiert sich, die Wasserhärte und die Menge an festen und gelösten Stoffen nimmt ab; Chloride, Nitrate und Sulphate werden deutlich reduziert.
Wasser-Kristallbilder nach Dr. Emoto zeigen, dass nach dem Agnihotra wundervolle Kristalle entstehen, einmal konnte sogar ein Kristall mit 8 Spitzen aufgenommen werden, was bisher einzigartig ist. Selbst eine kleine Menge der Asche reicht aus, um große Mengen an Wasser positiv zu informieren und zu strukturieren.
https://agnihotra-online.com/index.php/de/agnihotra-deu/wirkungenAgnihotra
Hier nun eine kurze Beschreibung dieses Agnihotra-Feuers und seiner Wirkung von Dr. Ulrich Berk, den ich in Indien im Homa-Zentrum kennen lernte:
Agnihotra ist ein Geschenk an die Menschheit aus den ältesten vedischen Wissenschaften von Bioenergie, Ayurveda-Medizin, Landwirtschaft und Klimawissenschaft. Agnihotra ist das grundlegende Feuer der Homa-Therapie.
Der getrocknete Kuhdung, der darin verbrannt wird, wird in allen alten Kulturen als Medizin betrachtet, bei den Indianern von Nord- oder Südamerika, ob in Skandinavien, Ost- oder Westeuropa, Afrika oder Asien. Sogar die NASA benutzt ihn für die Ummantelung ihrer Raumkapseln als Schutzhülle vor radioaktiver Strahlung. Agnihotra ist ein Vorgang zur Reinigung der Erdatmosphäre mit Hilfe von Feuer. So werden die Folgen der Umweltverschmutzung auf Pflanzen, Tiere, Menschen und Ökosysteme im Allgemeinen neutralisiert. Alle Bereiche des Lebens auf diesem Planeten kommen wieder in Harmonie – wir heilen unsere Welt.
https://sites.google.com/view/gesundheil/l%C3%B6sungen/agnihotrahttp://www.chiron-praxis.de/Agnihotra1_Vortrag.pdfDas Treffen wird stattfinden. Der Powerpointvortrag allerdings, nur mit Unterstützung der Menschen vor Ort, würde alles leichter und besser gehen und vor allem auch Wirkungsvoller werden.
Christiane Komarek, bekannt unter Diane Bliss "Die LiedermacherLady" wird ebenfalls dabeisein und ihr, für die Aktion Max-Eyth-See, komponiertes Lied persönlich zu präsentieren. Sie engagiert sich u.a. auch für weiteres Wasser- und Walprojekte.
„Heile die Atmosphäre und die Atmosphäre heilt dich.“
Wasser holen für die Wasserheilung
http://baeume-leben.einblick.tips/
internationales Aktionsbündnis
(„Wissenschaft und Leute für die Natur“)
2019-09-12
Was sind Boviseinheiten? Hier mehr erfahren
Was kann noch helfen?
Wie arbeite dieses Gerät ?
Liebe Manuela,
wenn das mal keine Synchronizität ("Celestine") ist :) ... DAS ist KEIN Zu-Fall :) ... der Geist ist verbunden ... WOW, WOW, WOW :)
Ich habe HEUTE ebenfalls eine Agnihotra-Zeremonie organisiert im Rahmen des internationalen Permaculture-Certificate-Course.
Sie finden heute Abend und morgen Morgen statt. Wir sind Euch 6:20 Std. (5 Zeitstd. + 1:20 SU-Unterschied) voraus. Also zu Euerer Zeit 13.11 Uhr.
Ich versuche (hier 1.31 Uhr morgens) bei Euch ebenfalls einzutreten (wenn ich noch wach bin). In jedem Fall bin ich energetisch bei Euch.
Wir laden Euch gern ein, energetisch in den Kreis 13.11 Uhr (Eure Zeit) einzutreten.
Ich bin mir nicht so recht sicher, ob eine Video-Übertragung angemessen ist für solche energetischen Prozesse. Wenn Bernd oder ihr es wünscht, können wir es gern tun. Doch keiner will hier die Kamera führen, da alle tief im Prozess sein wollen. Mal sehen, ob ich eine(n) für die "höhere" Sache (der Verbindung) überreden kann.
Indonesien
Japan
China
Costa Rica
Panama
USA
Äghypten
Korea
Chile
Thailand
Vietnam
Kambodscha
Argentinien
Schweiz
Taiwan
Deutschland
Ich bin bemüht und gebe mein Bestes, um im Geist und Inhalt widerzugeben, was ich von Bernd im Allgäu lernen durfte. Es basiert auf dem Vortrag, den Bernd gemeinsam mit uns im Allgäu am Wegmannhof gehalten hat.
xxxx
Bei Euch 17.00 Uhr wäre hier 22.00 Uhr. Ist ihm (und auch Dir) das möglich? So kann (für meine Verständnis) eine tiefere Verbindung hergestellt werden.
Wir hatten Bernd (privat und am Homa-Hof) in den Letzten Tagen auch schon angemailt. Doch ist er wohl zu beschäftigt, um bisher antworten zu können.
Bestell allen mir bekannten Teilnehmern xxxxx
ganz viele liebe Grüße,
verbunden mit einer
liebevollen Umarmung
von mir aus meinem Herzen. 💕
Ein Freund aus Thailand mit seiner Gemeinschaft und die o.g. Länder waren mit uns verbunden, haben uns am See mit ihrer Energie unterstützt. Danke.
Von Inge Jacobs 16. September 2019 - 17:45 Uhr
Nach der erneuten Pumpaktion haben sich die Sauerstoffwerte im Max-Eyth-See wieder deutlich verbessert. Unterdessen geht die Polizei einer Anzeige im Zusammenhang mit dem vorangegangenen massenhaften Fischsterben nach.
Stuttgart - Nach der erneuten Pumpaktion, die die Stadt Stuttgart wegen der schlechten Messwerte im Max-Eyth-See am Freitag veranlasst hatte, haben sich die Sauerstoffwerte dort offenbar deutlich verbessert. Unterdessen geht die Polizei einer Anzeige gegen unbekannt im Zusammenhang mit dem vorangegangenen massenhaften Fischsterben nach, wie ein Sprecher am Montag bestätigte. Näheres können Staatsanwaltschaft und Polizei zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen.
Die Sauerstoffwerte im See sind laut Ann-Katrin Gehrung, Sprecherin der Stadt, von miserablen 4,5 Milligramm pro Liter am Freitag an allen drei Messstellen auf über 6 Milligramm am Sonntag gestiegen. Als sich die Werte am Sonntag stabilisiert hatten, wurde die Belüftung abgebaut. Bis Sonntagmorgen sei das Technische Hilfswerk im Einsatz gewesen.
„Die Sauerstoffwerte haben sich auf einem guten Niveau stabilisiert“, so Gehrung. „Am Montag haben wir Sauerstoffwerte zwischen 9,1 und 9,4 gemessen.“ Aktuell müsse der See nicht mehr zusätzlich belüftet werden, aber Frischwasser werde nach wie vor zugeführt. „Wir kontrollieren die Wasserqualität nach wie vor engmaschig und reagieren, sobald sich eine Verschlechterung andeutet.“ Beim Max-Eyth-See gehe man bei 7 bis 8 Milligramm von guten Werten aus. Bei Werten unter 4 Milligramm sei die kritische Schwelle für Lebewesen im Wasser erreicht.
Als der See vor knapp zwei Wochen gerade noch 1,3 Milligramm Sauerstoff geboten hatte, setzte das große Fischsterben ein – 50 000 Tiere verendeten. Doch einige kleine Fische haben überlebt. Hans-Hermann Schock, Vorsitzender des Württembergischen Anglervereins, hat am Wochenende sogar einen Karpfen springen sehen. „Ich hätte nicht geglaubt, dass so ein Fisch noch im Wasser ist“, so Schock.
zur Sauerstoffentwicklung im Wasser, FischTeich
https://190805.seu2.cleverreach.com/m/11558048/504501-e95f797190925412d856669407985ee3
Max-Eyth-See
Julika Wolf und Jan Sellner, 18.09.2019 - 14:10 Uhr
https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.stuttgart-zieht-konsequenzen-aus-fischsterben-mehr-frischwasser-fuer-den-max-eyth-see.bc22859e-906e-4a5f-98c3-4402774fd997.html?utm_medium=Social&utm_source=Facebook&fbclid=IwAR0cBdsaNOkQXjZD7WM_EFu4nTLwe2Xmcx97PiwvG2tXAD5jm5APCdDSvos#Echobox=1568811313Knapp drei Wochen nach dem jüngsten Fischsterben im Max-Eyth-See hat die Stuttgarter Stadtverwaltung ein Maßnahmenpaket vorgelegt. Bis nächsten Sommer soll es greifen.
Stuttgart - Die Stadt Stuttgart will den Sauerstoffgehalt des zwischen Mühlhausen und Hofen gelegenen Max-Eyth-Sees mit einer größeren Wasserzufuhr und der Möglichkeit einer Wasserableitung dauerhaft stabilisieren und so ein weiteres Fischsterben verhindern. Das kündigten Oberbürgermeister Fritz Kuhn, Umweltbürgermeister Peter Pätzold (beide Grüne) und Technikbürgermeister Dirk Thürnau (SPD) am Mittwoch auf einer gemeinsamen Pressekonferenz in Stuttgart an. Für die Einrichtung eines solchen Zu- und Abflusses ist ein wasserrechtliches Verfahren erforderlich, das zügig angegangen werden soll. Kuhn versprach: ,„Wir machen das mit hoher Priorität. Bis zum nächsten Sommer wollen wir da weiter sein.“ Künftig sollten rund 200 Liter pro Sekunde in das stehende Gewässer eingeleitet werden. Derzeit gelangen über Wasserleitungen nur 40 Liter pro Sekunde dorthin. Das reicht den Angaben zufolge lediglich aus, um verdunstendes Wasser zu ersetzen. Kuhn sagte, man könne nicht ausschließen, dass es auch in der Zukunft zu einem Fischsterben kommt. „Die Wahrscheinlichkeit dafür wollen wir aber stark senken.“
Kritik an der Stadt in Zusammenhang mit dem jüngsten Fischsterben wies Kuhn zurück: „Die Stadt ist nicht schuld.“ Der Max-Eyth-See sei ein komplexes Gewässer. Dort seien viele verschiedene Faktoren zu berücksichtigen. Umweltbürgermeister Pätzold erklärte, trotz regelmäßiger Messungen sei der See vom 31. August auf den 1. September „extrem spontan“ gekippt. In der Folge waren dort bis zu 50 000 Fische verendet. Technikbürgermeister Thürnau erklärte, Hauptproblem bei dem 17 Hektar großen und 400 000 Kubikmeter Wasser fassenden Max-Eyth-See sei, dass dort kein Wasseraustausch stattfinde. Das wolle man jetzt ändern.
Als kurzfristige Maßnahmen kündigten die zuständigen Bürgermeister ein automatisiertes Messverfahren an. Die Wasserwerte, die derzeit noch manuell kontrolliert werden, sollen künftig online jederzeit abrufbar sein. So könne früher gegengesteuert werden. Außerdem sollen an drei Stellen im See stationäre Pumpen zur Belüftung des Gewässer installiert werden. „Wir werden den See früher und anders belüften“, sagte Kuhn. Zugleich betonte er: „Die vielfältige Nutzung des Max-Eyth-Sees soll erhalten bleiben“. Der See sei ein wichtiges Naherholungsziel für Stuttgart.
Aktuell liegen die Sauerstoffwerte dort nach Angaben der Stadt bei 9 bis 11 mg pro Liter. Bei der „Havarie“ (Thürnau) Anfang September war der Sauerstoffgehalt auf 2 mg pro Liter abgesunken.
Seeadlerstraße 7-11, 70378 Stuttgart
KLASSENZIMMER AM SEE
https://stiphtung.tv/projekte/Klassenzimmer-am-SeeKeinen Strom
Danke für die Hilfe und Weiterempfehlung.
WasserSportCenter
https://www.wsc-stuttgart.de/Keine Räume zur Verfügung
Danke für die Weiterempfehlung.
Raum ja, und auch nach Feierabend, wäre es möglich gewesen das Lokal zu nutzen. Danke dafür.
Danke für das Angebot, länger für den Vortrag zu öffnen.
Johann Nepomuk Maier im Gespräch mit Sike Schäfer zum Thema Bewusstseinswandel und neue Zeit
https://de.wikipedia.org/wiki/Syn%C3%A4sthesieder See hat 600 Bovis / da lebt nicht viel
er sollte 6000 haben
der Neckar hat auch nur 1000.
Ein Orgonbeam ins Wasser und der See kommt wieder