Resonanz

Aus Afrika - Philosophie

Verbindung von Zeit und räumlicher Orientierung

Die Vergangenheit ist uns bekannt und soll darum vor uns liegen, im sichtbaren Bereich also befindet sie sich. Analog dazu kann die Zukunft als im Verborgenen liegend gedacht werden. So wird diese hinter uns zu lokalisieren sein.

Brief

Sehr geehrte Damen und Herren,

auf dieser Internetseite möchte Mathias Schneider, ein 'Art-Trash'-Künstler aus Deutschland Ihnen sein Wiki 'Resonanz' gerne einmal vorstellen. Er hat es bereitwillig für Sie öffentlich gemacht, weil das ihm etwas Gutes möglich machen können soll.

Über jenes Thema hat er vor Jahren viel nachgedacht und manches dazu dann auch einfach aufgeschrieben. So ist dieses Textwerk die Folge einer nach der Praxis einer Meditation erfolgten Notiz von selbst gemachten Erfahrungen dabei. Unter dem Reiter 'Strukturen' können Sie die Texte dazu auffinden.

Während dieser Zeit sind auch etliche motorische Studien entstanden. Zumeist hat der Autor mit Tusche und Bleistift etwas gezeichnet, was nicht einfach zu handhaben gewesen ist. Diese möchte er Ihnen nun ebenfalls hier vorzeigen dürfen. Eine mögliche Güte dieser Werke soll unbenommen sein, auch wenn diese auf Sie wie gekritzelt wirken können.

Desweiteren ist hier etwas zum Verständnis einer Matrix von Schneider erklärt worden. Dieses Gebiet knüpft direkt an das einer Resonanz an. In diesem Bereich des Wikis werden die Gewebe erklärt, um die es in Schneiders Werk immer wieder einmal geht.

Um diese Sache zu komplettieren, hat er dann auch noch etwas zu Tapasya gesagt, einer Art Feuersglut am Menschen. Ohne das Licht und die Wärme einer solchen Flamme wird kein Leben möglich sein. Dieses gehört also auf einer solchen Seite angeführt, hat der Autor sich gedacht.

Eine Kombination dieser drei Begriffe macht deutlich, dass Schneider sich auf eine gewisse Weise mit diesen Dingen seines kleineren Kosmos befasst hat. Die dazu nun von ihm erstellte Schrift soll zur Erinnerung daran dienen können, was er sich dabei ausgemalt hat.

Schlussendlich hat er auf dem Reiter 'Siegel' noch eine kleine Bilderschau beigefügt sowie den Reiter 'Ornamentik' ergänzt, auf dem er Ihnen den Prozess eines 'Gedankenprotokolls' vormacht. Diese beiden Unterseiten hat er bei der Durchsicht des Wikis im Juni 2017 beigefügt. Ist die Bilderschau thematisch als Liste sortiert, so ist das Gedankenprotokoll einigermaßen chronologisch gehalten worden von ihm.

Das Ziel der Ausarbeitung dieser Webseite in der Form eines Wikis soll nun auch zu benennen sein. Es geht hier um die Schöpfung eines Werkes, welches von in unzulässiger Weise entstandenen Beeinflussungen befreit geblieben ist. So etwas kann jeder Autor alleine nur für sich selbst schaffen. Niemand wird wissen können, wann und wo gewisse Suggestionen in das Werk eines anderen Menschen einfließen oder bereits eingeflossen sind. Es würde zudem auch nicht jeder Mensch bereits frei von für ihn fremdartigen Anteilen aus seiner Umwelt sein. Dieser, das Bewusstsein des Menschen infiltrierende 'Mindfuck' oder 'Gedankensalat' wird von Schneider gerne ausgespart. Das Verfahren dazu hat er mit dem Begriff 'Vicodhabandam' bereits andernorts etwas verdeutlicht.

Da es für den Autor Schneider durchaus wichtig ist, sich selbst in geordneten Bahnen zu halten, möchte er auch nicht von anderen dabei bedrängt werden, seinen Weg zu finden und dann schließlich diesen auch zu gehen.

Eine in höchstem Maße instruktive Welt hat auch ihre Medien dazu eingesetzt, sobald diese zur Verfügung gestanden haben, um ihre Formen zu verstärken und noch tiefer in das Bewusstsein eines Menschen vorzudringen. Davon macht sich Schneider frei. Genauso wenig wie er die Bücher in seiner Bibliothek erneut lesen wird müssen, um über diese nachsinnen zu können, braucht er auch keine weiteren Filme anzusehen. Er möchte zur Information seiner selbst weder das Radio noch den Fernseher betreiben. Seine Informationsquellen sind ihm die liebsten. Dazu nützt er die Gegenwart, gestaltet zu dieser Zeit etwas aus und zeigt das Ergebnis davon ungeschönt auf. Schlussendlich wird er sich ja auch an etwas erinnern können, wenn ein gewisses Interesse daran bei ihm aufgekeimt ist.

Es sind ihm einige Mittel zu einer solchen Werktätigkeit bereits hinreichend vertraut. Diese setzt er für sich selbst in mäßiger Weise ein. Ist das dabei entstandene Werk auch einfacher Natur, eben das eines 'Art-Trash'-Aktivisten, so weist es doch seine Grundformen auf, dank welchen es besteht. Und diese sichert Schneider mehr und mehr für die Zukunft in seiner Werkschau ab.

Eine, mit zu diesem Dasein nicht erforderlichen Informationen überlastete Gesellschaft wird da von Schneider weder gesucht noch gewünscht. Auch ist er kein eigentlicher Kontrast zu dieser, da auch er fortwährend Medien konsumiert und sich unterhält. Jedoch hat er für sich einen guten Freiraum gefunden, wo er selbst etwas Eigenes verrichten kann. Das ist für ihn das Eigentliche, um was es dabei geht. Ohne irgendeinen Eifer dabei zu betreiben, widmet sich der Autor einer Bildung seiner Formen sowie im Gegensatz dazu ab und an auch einer Auslöschung derselben dank einer Meditation über den Begriff einer formlosen Leere. So hat er etwas zu eigen. Mit solchen Kenntnissen einmal vor Ihnen zu bestehen, das ist derweil eine Hoffnung von ihm dabei.

Viel Freude beim Betrachten und Lesen seines wahrscheinlich nicht gar so leicht zu erschließenden Werkes möchte er Ihnen nun wünschen und verbleibt

mit freundlichem Gruß

der Autor Mathias Schneider

Die Bilder auf dieser Seite sind Bleistift- und Tuschzeichnungen in der Technik 'aus der Hand'. Es sind gestische Malereien mit Stiften oder Federhaltern, welche unbewusst und großzügig in der Verwendung von Zeit und Material hergestellt worden sind. Dennoch sind nahezu alle dieser Zeichnungen schnell gearbeitet worden. Sie sind zudem 'in einem Wurf' vom Verfasser dieses Wikis gezeichnet worden. Dabei ist ein ganzes Cluster an ähnlichen Werken entstanden, deren Bedeutung Schneider erst noch zu verstehen sucht.

Impuls

Pratyahara

Sich etwas zurückzuhalten soll der Anfang von allem Möglichen sein. Schnell werden ansonsten die Töpfe übervoll sein. Dann macht das Kochen einer Speise bald keinen Spaß mehr.

Gedanke

Ausgleichung als Idee

Wer einen Fehler erkannt hat, der soll diesen auch benennen dürfen. Wer etwas Falsches erkennt, der soll es auch aufzeigen dürfen. Es würde gewiss nicht bereits damit getan sein, alles, was es gibt, einfach für gut zu erklären. Manches wird zudem auch richtig oder wahr sein.

Impuls

Affirmation

Ein Mensch ist nicht alleine nur zur Findung einer Vernunft geboren worden. Aber er vermag im Laufe dieses Daseins eine eigentliche Vernunft zu erhalten, wie ihn das Leben dies einmal gelehrt hat. Ob er diese dann anerkennt, das wird eine Sache der Freizügigkeit sein. Eine solche soll lediglich auf eine Art gegeben sein. Es wird dem Menschen dazu entsprechen müssen, ehe er sich einer solchen Sache mit Verantwortung annehmen kann.

Dokumentation

Ein Konstrukt aus Worten

Ausgehend von einer Gültigkeit des Vorgegebenen kann der Mensch mit Recht zu einer Basis für sich finden, dank welcher er es erwarten darf vor seinen Mitmenschen zu bestehen. Für den Autor Schneider ist es so gekommen, dass er spielerisch gar vieles für sich schaffen hat können. Alleine nur Weniges davon trägt wahrscheinlich eine ausreichende Güte an sich. Es ist praktisch kaum etwas davon von anderen Leuten gut aufgenommen worden. Unterdessen haben sich die Gründe für das schwierige Schicksal auf Schneiders Lebensweg weiter verschlechtert.

Da hat dieser sich etwas dazu klar gemacht. Er hat sich das Gegebene einmal angesehen und es für sich eingehend gewichtet. Etwas davon hat nicht gut zusammengepasst, wie es ihm da vorgekommen ist. Das ist ihm wieder und wieder von seinem Umfeld vermittelt worden, dass seine Dinge daneben sind. Er selbst hat das als Diskrepanz empfunden.

Mit Zuhilfenahme des Begriffs einer Unschärfe hat Schneider es sich zugestanden, das brüchige Wesen seiner Dinge vor Ihnen weitestgehend zu verbergen. Er hat einen feinen Schleier an schönen Worten über sein Dasein gelegt und vieles davon etwas einfacher dargestellt, als es für ihn vormals erfahrbar gewesen ist. Dann hat er einmal zum Licht gefunden und sich neu aufstellen können. Dank dessen Schein sind manche der wirklichen Sprünge am Gewebe seiner Seele wieder zusammengewachsen. Deren Befindlichkeit hat dadurch etwas geglättet werden können. Nicht alleine nur Weniges hat sich dadurch für ihn verbessert.

Er findet, dass es keinen Sinn machen wird, von dummen und unredlichen Momenten dieses Daseins ein besonderes Aufheben zu machen. Man stärke da doch besser eine wirkliche Tugend des Menschen. Man setze sich für diesen ein, wenn man sich mit einem anderen Mensch befassen möchte. Und so geht Schneider selbst auch bei Werke vor.

Impuls

Sprachliches

Sind es auch die kurzen Worte, welche prägnant wirken können, so ist doch deren Gehalt gering. Erst dann, wenn diese im Weiteren vollzogen werden, kann sich deren eigentliche Bedeutung für einen Menschen erschließen. Erst das vervollständigte Wort lässt die Sache klar erscheinen, um welche es geht. Ohne ein solches Procedere bleiben die Worte abgeschnitten vom Eigentlichen. Dann sterben diese gewiss auch einmal ab.

Erinnerung

Gewisse Stolpersteine

Man gedenke den Geschehnissen vergangener Tage, wenn diese wahr und gegeben sind. Auch das Vergangene ist etwas Wirkliches. Ohne über sie gut Bescheid zu wissen, kann man keinen Schlüssel zur Gegenwart erlangen. Wer sich selbst heute nicht kennen würde, der wird sich im Morgen wiederum verlieren können. Alles daran ist ungewiss, auch der eigentliche Lebensweg wird das sein.

Man hat alleine nur diese eine Chance, welche schlicht darin besteht, sich der eigenen Vergangenheit zu stellen. Ansonsten würde einem Menschen nichts mehr von seinem Dasein bleiben. Wer seine eigene Geschichte nicht kennen würde, der hat gegenwärtig auch keine mehr. Was soll ihm da über sich selbst klar werden können? Wen soll der Mensch da noch erreichen können, wenn er sich keine eigentliche Geschichte zugestehen möchte? - Ein geleugnetes Bewusstsein wird irgendwann keines mehr sein. Dann hat sich der Mensch vergessen. Blind für das eigene Gut muss er dann sein. Anders würde so etwas nicht gedacht werden können. So verdirbt das Eigentliche mit ihm.

Dokumentation

Merkfähigkeit contra Rezeption des Gegebenen

Eine Rezeption des Gegebenen ist die Basis aller mnemonischen Übung. Davon geht Schneider selbst bei seinen Übungsreihen aus. Er hat für sich selbst ein gewisses Problem ausgemacht. Dieses besteht in einer Unübersichtlichkeit der ihm eingegebenen unbewussten Vorgänge, auch dem von ihm Wahrgenommenen und Gefühlten. Das Gebäude seiner inneren Schau ist vormals eingestürzt, wenn es nicht gar eingerissen worden ist. Er weiß kaum etwas davon zu interpretieren.

Ausgehend von der Rezeption einer solchen Schutthalde, seinem einstmaligen inneren 'Tempel', besteht das Dasein von Schneider nun darin, damit umzugehen, wie es ist.

Ein Wiederaufbau der alten Ruine hat für ihn keinen Sinn. Das möchte er nicht leisten. Es widerspräche zudem seinem Grundsatz der Bewahrung des Gegebenen. Es wird doch alles für etwas gut sein. Dann soll diese Ruine halt eine sein. Aus Stein, Holz und Metall ist das alles dennoch auch weiterhin. Und so verrückt es auch klingen mag, kommt ihm das doch wie die schönste und bedeutendste Ruine aller solcher Ruinen vor. Derweil scheint die Sonne, Mathias lacht.

Schmunzelnd klettert er auf dieser Geröllhalde bei Werke herum und versucht es, sich ein paar seiner eigentlichen Wertgegenstände so zu erhalten. Was er da zusammentragen kann, das bringt er zu seiner Hütte. Dort versucht er es zu sammeln, zu reinigen, ja zu richten. Etwas ist ihm dabei klar geworden, das er gar nicht im Internet preisgeben möchte. Er möchte es auch nicht als eine verschlüsselte Botschaft an wenige Eingeweihte übertragen. Das würde doch alles nicht notwendig für jemanden wie ihn sein, der einfach sein Dasein auf glückliche Weise fristet.

Impuls

Shivatman

Geste, Mimik, Blick würden nicht zufällig das sein, was sie sind. Der Mensch trägt etwas an sich, was ihn eint. Alles ist ein Ausdruck des Gesamten. Nichts würde davon unberührt bleiben.

Begrüßung

Herzlich Willkommen! Bienvenue! Welcome!


Sehr geehrte Damen und Herren,

hier auf dieser Seite ist das Wiki 'Resonanz', eine kleine und noch immer wenig ausgebaute Sammlung von Textfragmenten des Autors und Sprachgestalters Mathias Schneider, *1975, aus der Ortenau in Baden-Württemberg, die geographisch in Südwestdeutschland gelegen ist, zum Begriff der Resonanz und damit verbundenen Dingen zu finden. Dieses ist Teil einer eigenen Kartei von Schneider, mittels welcher er manche Selbstreflexion seines eigentlichen Bedenkens betrieben und für spätere Zeiten bewahrt hat.

Der Autor Schneider hat hier keinen besonderen Wert auf einen baldigen Abschluss dieser Sammlung an Texten gelegt, da das seinem eigenen Prozess der Erstellung der Kartei 'Baukasten' nicht entsprechen würde. Doch nach und nach wird sich das Ganze hier wahrscheinlich zu einem schlüssigen Gesamtbild einer schriftlichen Ausarbeitung fügen können, so hofft dieser.

Vorerst sind hier lediglich solche Fragmente aufzufinden, wie diese ganz nebenbei bei der Arbeit an den anderen Seiten des 'Baukastens' von sich aus angefallen sind. Zwar hat Schneider sich darum etwas bemüht, sie einigermaßen gut aufzubereiten, doch dieser Arbeitsbericht hier ist noch immer nur ein Nebenschauplatz seiner Sprachgestaltung geblieben. Dennoch hat das erarbeitete Gut hier durchaus etwas an Relevanz erhalten für sein weiteres Ausarbeiten der anderen Seiten im 'Baukasten'.

Manch ein Begriff wird hier erstmals entsprechend einer subjektiven Sichtweise des Autors dargestellt und verdient darum Gehör bei jenen Menschen, welche sich gerne mit seinem Werkschaffen auseinandersetzen möchten. Und doch soll dieses Wiki einmal mehr auch zur Ergänzung von Definitionen seines eigentlichen Vokabulars dienen. Eine Schöpfung bedeutender Einsichten wird sich hierbei entweder von alleine ergeben können oder gar nicht erscheinen. Solche würden nicht zielführend sein. Sie würden nicht immer gerne gesehen sein, da der Autor, auf das Technische bezogen, seit geraumer Zeit etwas 'fehlgeleitet' ist, also ihm das Technische und auch das Sinnige nur fehlerbehaftet gelingen. Einer damit verbundenen Gefahr versucht er vorzubeugen durch einen umfassenden Verzicht auf solche 'höheren Weihen' seiner Person bei Werke.

Hat er auch einmal vor Jahren etwas vom Bereich des Maschinenbaus während seines Studiums an der Fachhochschule in Offenburg kennengelernt, so ist doch mitunter einiges an Irrung und Wirrung seinerseits dabei entstanden, als er diese Füllen an Information vermittelt bekommen hat. Er hat sie erst einmal richtig zu verarbeiten lernen müssen. Solche Dinge hat Schneider nicht leicht in seinem Leben unterzubringen gewusst. Er hat sich aber nicht davor gedrückt, sich mit so etwas zu befassen. Da hat er einmal beschlossen, das alles aufzubereiten. Eine Klärung oder Bereinigung eines eigentlichen Verständnisses der Natur des Menschen wird darum von ihm versucht zu leisten. Er betrachtet die Physik als Anteil des Lebens und auch als einen seiner Gründe, um es selbst etwas leichter damit zu haben. Eine solche Sache soll doch eigentlich auf einer Seite zur Resonanz auch wirklich besprochen werden können.

Was hier an sprachlichen Ausarbeitungen zum Thema der Resonanz und ihren Nebengebieten zu finden ist, das soll einmal eine Zusammenfassung seiner eigenen Kenntnisse auf diesem Gebiet werden. Diesen Anspruch hat er an sich selbst, dass er das alles ihm Bekannte in eine gültige sprachliche Form übertragen möchte, welche gut verstanden wird. Er möchte Ihnen dazu das bei ihm vorhandene Gedanken- und Ideengut aufzeigen. Dieses stellt er mit Zuhilfenahme einer Sprachgestaltung eingehend dar. Das leistet er bereitwillig so. Er meint, das notwendige Vermögen dazu bereits zu besitzen, auch weil er sich bereits seit dem Jahr 2004 intensiv mit dieser Thematik befasst hat. Dabei hat er notgedrungen etwas davon, was er einmal während seines Studiums gelernt hat, in seinen Alltag zu integrieren lernen müssen.

Eine Dokumentation dieser unterdessen bei ihm vorgekommenen Meditationen und Denkprozesse wird ihm selbst einmal manches leichter verständlich machen können, wie er glaubt. So erhofft er es sich durchaus, mit der Sprachgestaltung ein geeignetes Werkzeug zu einer Ausgestaltung dieser Dinge zu besitzen. Vielleicht wird dadurch auch eine Erklärbarkeit des ihm Gegebenen oder doch zumindest eine Option zu einem Aufzeigen dieser bei ihm vorhandenen Dinge und ihrer Verhältnisse einmal in die Nähe des Erreichbaren rücken können.

Schneiders Auseinandersetzung mit diesem Thema einer Resonanz hat also spätestens während des Studiums des Maschinenbaus begonnen und ist daraufhin zuweilen auf eine esoterische oder vielleicht sogar grenzwissenschaftliche Weise von ihm fortgesetzt worden. Ganze Tage und Stunden hat er damit verbracht, ein dazu benötigtes Wissen durch dessen Kenntlichmachung mit Worten abzusichern. Seine dabei verwendete Sprache soll einmal eine wohlgeformte sein, um seine Anliegen als Literat und Künstler hierbei ausreichend zu berücksichtigen. So geht er an das Problem der Veranschaulichung der Resonanz auf eine musische Weise heran und arbeitet das ihm Bekannte dazu in einer einfachen Weise gründlich aus.

Dabei hat er die drei Klassen 'Eigenfrequenz', 'Eigene Frequenz' und 'Innere Resonanz' bei seinen Betrachtungen zu unterscheiden versucht. Über diese Sache hat er viel mit Freunden gesprochen und sich dazu auch diesen etwas erklärt. Das dabei etwas besser ausgereifte Wissen über die betreffenden Sachverhalte hat er hernach mit seinen Schriften dokumentiert. So hat er manches davon aufarbeiten können. Zusätzlich dazu hat er es versucht, eine Schulung seiner eigentlichen Kenntnisse der deutschen Sprache immer wieder etwas daran zu festigen, wie man solche abstrakten Dinge richtig beschreiben kann. Das ist etwas, was auch notwendig für ihn ist. So haben nahezu alle seiner Texte mit jeder weiteren, neu hinzugewonnenen Kenntnis von dem wahren Wesen dieser Sprache überarbeitet werden können. Das ist etwas, was nicht frei von Mühe geblieben ist. Aber es hat den Autor da nicht grundlos mit Freude erfüllt, dass er so etwas leisten kann.

Seine Untersuchung der Resonanz und ihrer Phänomene erfolgt dank einer Aufbereitung jener hierzu extra angesprochenen Gesetzmäßigkeiten der Natur. Der Prozess der Erarbeitung dieser Schriften hat unter dem Aspekt eines selbst gewählten und selbstbestimmten Weges bei dem Autor Schneider stattgefunden. Dessen Eigenschaften sollen im Vorfeld oder im Nachhinein ebenso von ihm angesprochen werden, wie auch das eigentliche Vorgehen dabei Ihnen einmal in klaren Worten aufgezeigt wird. Fürs Erste sei das jetzt einmal mit folgenden Worten auf eine einfache Weise zu benennen. Schneiders Vorgehensweise beruht auf einem Einsatz eigener Tatkräfte und der Rezeption eigener Wahrnehmungen unterdessen.

Es sollte nicht vorkommen, dass von Schneider eine besondere Befähigung für diese Sache erwartet oder diese gar für eine Erstellung dieser Schrift vorausgesetzt wird. Das würde nicht zu erzwingen sein, dass er das abschließend leisten kann. Aufgrund mancher, zeitweise gegebenen Widrigkeiten seines bisherigen Daseins soll auch er sich mit dem begnügen, was er ist, hat und kann. Sein Ausblick auf die Zukunft ist derweil wenig beschönigend ausgefallen.

Man kann es eigentlich zurecht sagen, dass es bisher nicht wichtig gewesen ist, was Schneider hier an brauchbaren oder gar von jemandem benötigten Material zu erarbeiten vermocht hat. Genug anderes hat er bereits als Sprachgestalter geleistet, wie er findet. Diese Textsammlung hier ist alleine nur ein 'Bonus' zu seinen anderen Bemühungen als Schriftsteller. Nach reiflicher Überlegung hat er das selbst so festgestellt und bezieht sich auch bei dieser Begründung darauf. Er denkt, dass es nicht noch weiterer Anstrengungen und Kämpfe bei ihm bedürfen würde, um jene für sein Werk von ihm zuvor einmal definierte Zielsetzung einzuhalten. Es hat keine größere Not für andere oder ihn mit sich gebracht, dass die Ausarbeitung dieser Seite ihm bisher so schwer gefallen ist. Er ist eben ein Sprachgestalter und kein eigentlicher Naturwissenschaftler. So weiß er da die aufkommenden Regungen seiner eigentlichen Selbstzweifel bei sich zu kontern. Er versucht dabei mit dem zurechtzukommen, was er kann, hat und ist, während er seine Texte weiterschreibt. Auch wenn eine solche Thematik der Physik etwas an Wissen und eigentlicher Erkenntnis dazu voraussetzt, hat er es sich einfach damit gemacht, mit ihr umzugehen. Wo er das kann, hat er triviale Aspekte der Betrachtung in seine Texte eingebaut und macht so etwas richtig.

Was wird hier auf diesem Wiki für eine Sache beschrieben? - Schneider bemüht sich hier unter anderem um eine Darstellung der Komponenten von Frequenzen. Eine Zusammenfassung der Randerscheinungen derselben ist ein erster Versuch von ihm, etwas davon zu klären. Grundsätzlich arbeitet Schneider gerne mit Intervallen, bestimmt mit Vorliebe deren Grenzwerte. Das führt er durch, alleine nur um diese Intervalle hernach ganz sich selbst überlassen zu können. Dabei beobachtet er diese dann, wenn sie verklingen und fast schon unmerklich aufhören zu schwingen. Er lauscht den verloren gegangenen Klängen genauso, wie er sich an das einmal vergessene Licht zu erinnern versucht. Er glaubt aber auch an eine Fähigkeit zur Eigenschwingung dieser Systeme und möchte selbst alleine nur das jeweils Notwendige an Einfluss auf sie ausüben, was zur Definition einer solchen Schwingungsfähigkeit notwendig ist. Und dazu reichen manchmal eben eine Kenntnis dieser Grenzwerte sowie das Belassen der Systeme bereits zu etwas aus. Im Großen und Ganzen betrachtet, würde das zuweilen nicht alleine nur der Gewinnung einer Erkenntnis darüber dienen, sondern auch etwas an uns wiederherstellen, dessen wir mit einiger Sicherheit bedürfen, wenn wir das auch einmal zulassen können.

Möchte man auch, technisch gesehen, hauptsächlich die Eigenfrequenz wichtig nehmen, so ist es doch die eigene Frequenz, welche sich durch unsere 'Ichkraft' emaniert. Es ist doch der Mensch ein mobiler und zur eigenen Bewegung fähig. Er regelt seine Formen und bildet mit diesen Kreise der Haltung und Ruhe auch in der Bewegung. Immer wieder einmal kehren wir an unseren Ausgangspunkt einer Grundhaltung zurück und finden so wieder zu uns selbst zurück. Und dabei erfahren wir auch die Ruhe als eine aktive Handlung. Alles um uns herum vergeht, wenn wir es bleiben lassen. Das können wir wahrnehmen. Dabei finden wir möglicherweise die Stille an uns selbst als Widerschein des Gegebenen auf. Nichts würde uns dabei verloren gehen müssen, wenn diese aufkommt.

Jener innere Sturm der Resonanzen, welcher da erst einmal über uns kommen wird, so wir dieses Phänomen schon lange nicht mehr erfahren haben, wäre als natürlicher Abbauprozess von Erinnerungen und anderen innerlichen Regungen anzusehen. Der Geist bedarf eines eigentlichen Fahrwassers und er hat auch ein solches. Das Verhalten dieser Impulse ist ein auflösendes, die Ruhe förderndes. An diesen können wir einmal erstarken. Alles verklingt dabei und kommt doch noch immer als Form einer stillen Ruhe bei uns vor. Dadurch findet es zur Existenz, wird stabil und lernt es, sich an den eigentlichen Bestand dieser 'Ichkraft' von uns selbst zu gewöhnen.

Dadurch bedingt können wir erscheinen. Wir tragen so etwas zur Harmonie einer Umgebung bei, wenn wir vorkommen und da sind. Dank dessen spiegelt sich der Mensch als Persönlichkeit an der Welt wider und kann derweil erkennen, wer er ist. Das wäre der Anfang und das Ende des Ganzen. Dieser Übergang kommt vor, ohne dass die Dinge dabei eines zusätzlich durchgeführten Abschlusses bedürfen.

Alle von einem Menschen aufgezeigten und für diesen gangbaren Wege sollen Rundwege sein. An jedes Ende knüpfe sich wiederum ein erneuter Anfang schlüssig an. Alleine schon auf das Zeitliche bezogen wird das bereits so sein können.

In einer räumlich-strukturellen Wirklichkeit gibt es auch einen Kitt, welcher die Dinge innerlich eint. Diese metaphysische Umwandlung der Gegebenheiten einer Wirklichkeit in eine Form der Erhaltung des Gegebenen werde selbst bereits durch einen eigenen Schritt auf dem Weg des Lebens als kleinere Einheit desselben verkörpert. Verdinglicht sind das Handgriffe, welche wir arbeitender Weise leisten, während wir ein Werk erstellen. Auch diese können einem Rundweg der Formen entsprechen und sich bündig einfügen.

Worüber sinnt Schneider hier nach? - Das möchte er Ihnen aufzeigen. Eine Widerspiegelung des eigentlichen Wirkens eines Menschen an der Materie stellt er sich gerne als eine Emanation des Geistes vor. Dieser umweht die Dinge. Verinnerlicht wirken derweil zeitlich-intensive Größenordnungen am Menschen und machen diesem etwas aus. Durch eine Bewahrung der Schau einer möglichen inneren Resonanz erkennen wir diese Vorgänge an uns selbst. Dann aber können wir aus diesen auch klug werden. Dabei bewahren wir Menschen uns einen Zugang zur Wirklichkeit, können etwas gestalten und auch etwas erfahren. Da scheint für Schneider manches möglich zu sein, was andernorts zuweilen durchweg vernachlässigt oder gar übersehen wird. Vieles deutet darauf hin, dass dem so wahr ist. Dabei ist es doch ein plausibles Phänomen der Natur, dass der Mensch als Form sich an der Wirklichkeit spiegelt, denkt er da. Wenn diese zu beachten ist, dann soll das auf eine ganze Weise geschehen.

Er kann es weder wahrnehmen noch begreifen, was das genau für eine Art der Erscheinung ist, welche er hier und dort als innere Resonanz bezeichnet hat. Jedoch scheint es ihm wegen anderer Naturgesetze logisch zu sein, dass es diese geben wird und auch geben kann. Ob dem so wahr ist und das Wissen dazu auch beim Menschen vorkommt, möchte er aber nicht jäh behauptet haben. Auf einem sicheren Weg dorthin möchte er seine Leserschaft führen, wo das Phänomen einer eigenen Frequenz selbst von dieser erkannt und geschaut werden kann.

Ist das alles alleine nur eine Aufarbeitung mechanistischer Gesichtspunkte dieser Natur oder hat Schneider auch an den Menschen mit dessen Gemüt dabei gedacht? - Nun, es ist so wahr, dass Schneider eine gewisse technische Vorbildung mitbringt, welche alleine nur einen eingeschränkten Blick auf das Ganze dieses Daseins ermöglichen kann. Das nimmt er zurecht an. Er lässt es auch zu, dass dem wirklich so für ihn ist, da er um eine Bedingtheit seiner Person durch das bereits im Leben Erfahrene etwas weiß.

Was kommen dabei bei Ihnen für Bedenken auf? Was für ein Eindruck entsteht da nun von Schneider? - Das möchte er sich jetzt einmal etwas genauer anschauen. Es hat ja auch Bedeutung für ihn selbst. Er glaubt, dass schon so mancher die Freiheit mit einer Freizügigkeit verwechselt hat. Er denkt es sich, dass mancher diese sogar so sehr verehrt, dass er ihr jede mechanistische Bedeutung bereits abgesprochen hat, da eine solche die Freiheit nicht jederzeit aufrechterhalten würde. Das aber macht gerade ihren Wert aus. Und so gibt es bei ihr etwas aufzufinden und zu entdecken, was wirklich gegeben ist innerhalb dieses Kosmos. Darauf möchte der Autor im Weiteren kurz eingehen.

Dank einer Beschreibung oder Erkenntnis der Freiheitsgrade eines Objektes bezogen auf dessen Umgebung wird eine Abbildung der Freiheit eines solchen überhaupt erst vorstellbar und auch darstellbar. Erst wenn das gegeben ist, können wir ein Bild von ihr erlangen, welches auch auswertbar ist. Da kann dann eine Eigenfrequenz aufgezeigt und es klar verdeutlicht werden, was diese bedeutet. Manche Maschine kann da in verbesserter Weise konstruiert werden, wenn man solche Gesichtspunkte nicht außer Acht gelassen hat.

So hat Schneider etwas dabei gelernt, als er die Eigenfrequenzen einer Stimmgabel rechnerisch analysiert hat. Ein hierbei erlangtes Vorstellungsvermögen ist vom Autor dann als eine erworbene oder bewahrte Möglichkeit aufgefasst worden, um die Frequenzen der Materialien selbst in Ruhe zu betrachten.

Ein mit einem solchen Wesen ausgestattetes Ding wird auch erscheinen und vorkommen. Je nach dessen Eigenschaften wird es dazu eventuell etwas leisten können. Passiv und aktiv können da von einer solchen Sache Dinge getan oder erfahren werden, wenn es diese gibt und jene ihr eingeschriebene Natur so etwas gestattet. Da wird eine Eigenbewegung von Gegenständen möglich sein. Und was für die Natur und deren Wesen gilt, würde für den Menschen nicht minder Gültigkeit besitzen müssen. Davon ist auszugehen.

Das würde nicht von der Hand zu weisen sein. Dem Leib eines Menschen wird dadurch erst die Option zur Anregung eines eigentlichen Impulses gegeben. Diese Resonanzen kann er rezipieren. Alleine nur so kann er überhaupt seine eigenen Impulse regeln. Die eigentliche Wahrnehmung derselben unterstützt ihn dabei durch eine Bildung von Werten. Diese Abbildungen seiner Reaktionen können ein schlüssiges Bild seines Wirkens offenbaren, welches ihm alleine klar sein wird. So kann er mittels seiner 'Ichkraft', der individuellen Stärke seiner Person auf seine Umwelt gezielt einwirken.

Des Menschen Wesen ist also rezipierend und rezeptierend. Dieser hat auf einer gewissen Ebene der mechanischen Betrachtungsweise nicht alleine nur aus Position, Haltung und Stärke bestanden, sondern auch durch jene, die Handlung begleitenden Bewegungen wird er in Folge der Widerspiegelung seiner Kräfte selbst als Gestalt geformt. Diese Phänomene sollen unterscheidbar, aber auch skalierbar sein, um sie ordnen und gewichten zu können. Letzten Endes sind diese dann auch zu belassen. So, wie die Art einer Bewegung ihrer Ursache nach als eine Folge der inneren oder äußeren Erscheinungsweise der Natur des Menschen unterschieden werden kann, hat der Mensch auch noch weitere innere und äußere Größen an sich, welche voneinander unterscheidbar gefasst werden können. Man sollte sich den Menschen jedoch nicht zu einfach denken. Wir können aufgrund unserer Erfahrungen zwar zu Werten kommen, welche unser Bild dieses Daseins vervollständigen, aber auch daran scheitern, wenn dieses Bild aufhört zu existieren. Und das wird es irgendwann mit großer Wahrscheinlichkeit tun. Aufgrund eines Daseins, welches verbunden ist mit einem Erleben können keine anderen Kenntnisse erworben werden als jene, die gegeben sind.

Darum werden wir geformt und gebildet dank unserer Regungen. Wünsche, Hoffnungen, Willen und Intention sind da zuerst einmal zu nennen, wenn es um die Motorisierung der Erscheinung eines Menschen sowie um dessen geistliche Substanz geht. Alleine nur das, was unserem Willen nach besteht, kommt auch zurecht vor. Schneider sieht es so. Keine Bewegung wäre eigentlich ohne ein Vermögen dazu denkbar (und durchführbar). Und Bewegung bedeutet Leben. Der Motor von ihr wird einerseits jene Summe an inneren Resonanzen sein, andererseits als unterscheidbare physikalische Größe kleinster Art in der Natur erkannt. Das scheinbar Unbedeutende erhält somit ein hohes Gewicht. Durch eine Summe der Myriaden kleinster Spins, Kräfte und Momente erscheint das Wirken des Menschen nun doch endlich als Kraft der Wirklichkeit und gibt den Dingen ihre Gestalt. Erinnern wir uns einfach einmal daran, was wir tun können. Andererseits ist es gerade auch der absolute Wunsch nach Klarheit, was einem Menschen zu seiner Einheit verhelfen wird. Es wird dazu ein Alles und das Nichts jederzeit als eine Größe polarer Zuordnung aufzufassen sein. Immerzu findet sich zu jeder Sache ein adäquater Gegenpol, wenn wir die gegebenen Dinge im Gesamten zu beleuchten wissen. Alleine nur so ist ein Zusammenhang zwischen den Naturphänomenen gegeben und auch zu verstehen.

Doch zu welchen Gedanken und Ideen kann man dank einer Kenntnis jener Gesetzmäßigkeiten einer Mechanik finden und wie wird man diese in einfacher Weise bestätigen können? - Schneiders Ansatz dazu besteht bereits. Er betrachtet den Leib des Menschen als Körper. Das System eines solchen Leibes ist auch nach innen hinein ein lichtes, welches grundsätzlich formbar geblieben ist, welches sich aber auch verspannen kann. Dieser Körper bildet seine Formen auf eine für ihn günstige Weise aus.

Schneider sieht einen jeden Festkörper als von flexibel gestalteten Hohlräumen durchdrungen an, welche immer einem gleichartigen Prinzip des Selbsterhaltes zustreben. Für ihn sind all unsere Körperteile etwas weich gebettet, ja sogar etwas gepolstert und gefedert dank dieser Formbarkeit und Elastizität der Materialen wie auch der sie umgebenden oder umhüllenden Substanz, ihren eigentlichen Speichern. Einen solchen Schutz benötigen wir dringend für diese Körperteile. Insbesondere für das Skelett und die zu diesem äußerlichen Organe am Leib, wird dieser notwendig sein. Jene Pufferzonen, welche sich somit bei uns ergeben, sind günstig für die Bewegung und Ruhe des Leibes. Sie sind ein eigentlicher Angriffspunkt für die feineren Stoffe des Geistes eines Menschen und geben diesem manche Möglichkeit, sich zu regenerieren.

Möchte man auch keine eigentliche Ahnung von einer Mechanik und deren Bedeutung für die Körper haben oder diese gar zu geringwertig beziehungsweise eigenartig ausgebildet finden, um sie selbst beachten zu wollen, so hat diese doch ihre Bedeutung für das Gesamte behalten. Es sei da jedem klar ersichtlich, dass auch der Mensch als Lebewesen Teil einer größeren Einheit ist, ja dass er eine Physis hat, welche auch innerhalb der Physis vorkommt. Und diese wird auch gewisse mechanische Eigenschaften besitzen, welche Aspekte dieses Daseins darstellen. Das sollte nicht verleugnet werden.

Wer selbst eine 'Maschine' ist, welche auch nach mechanischen Gesichtspunkten funktioniert, der kann darüber hinaus noch immer all jene Merkmale bis hin zu einer Individualität als Mensch aufweisen, welche ihn zu einem vollständigen Wesen ergänzen. Was soll uns da also wegen dieser Betrachtung verloren gehen?

Da eine Wissenschaft alleine nur dann eine sein kann, wenn sie per se etwas an Wissen erforscht, was einen eindeutigen Zuordnungsbereich sowie einen endlichen Wertebereich besitzt, ist auch die Mechanik eine solche. Da soll es uns einleuchten können, dass die ganze Welt, ja das Leben selbst auch, nicht ohne eine Betrachtung der mechanischen Gesichtspunkte auskommen würde. Sie würde völlig zurecht nicht zu vernachlässigen sein. Die Mechanik ist als ein Aspekt dieser Wirklichkeit zu verstehen, weil sie für diese Welt einfach Gültigkeit besitzt. Eine solche Mechanik dann selbst bereitwillig anzuerkennen, ihre Grundlagen zu verstehen und schließlich das Lebewesen sogar elementar mit einer Form dieser Mechanik gleichzusetzen, indem man deren Auswirkungen auf sich selbst genau betrachtet und eingehend gewichtet, wird einem Menschen manches zugänglich machen können, was auch wirklich wahr und gegeben sein wird.

Man gestalte das eigene Procedere beim Erlernen ihrer Gesetzmäßigkeiten so, dass man nach einer Form Ausschau hält, welche dieser Natur des Menschen gerecht wird. Es gelte sich an eine gültige Mechanik anzuschließen, welche nicht alleine nur in Büchern vorkommen würde sondern auch zu erscheinen vermag. Es ist ein gewisses Anliegen von Schneider, Ihnen eine gewisse Notwendigkeit davon zu vermitteln, dass das alles überhaupt erst mit Leben anzureichern ist. Das hat erst noch bei uns zu geschehen. In einem gewissen Sinn sind auch wir noch immer Steine geblieben, welche von der Wirklichkeit der phänomenalen Natur keine eigene Ahnung haben können.

Hier hat der Autor also in das Wesen einer Resonanz einzuführen versucht, um diese zudem einmal an die bereits bekannte Mechanik anschließen zu können. Er macht das so, weil es ihm selbst bekannt ist, wie schwierig so etwas aufzufassen ist. Er hat das Vorhandene gesichtet und möchte Ihnen nun die Schnittstellen davon aufzeigen. Andere Mittel würde er nicht kennen und darum auch nicht zur Anwendung bringen können.

Diese Textsammlung zur Resonanz ist ein ganz kleines Wiki, welches dem Autor zur Beschreibung solcher eigenen Überlegungen dient. Bei einer Betrachtung von Festkörpern fängt er an, um sich das Weitere als Literatur zu erarbeiten. Nach außen zu und von innen her, aber auch von außen her und nach innen zu kommend führt er die notwendigen Betrachtungen durch und sondiert die dabei aufkommenden Möglichkeiten zur eigenen Positionierung. Vormals hat er dazu am eigenen Leib manche Expertise durchgeführt, was ihm nicht immer gut bekommen hat. Dabei setzt er sich selbst mit etwas gleich, was er kennt, aber nicht zu verstehen weiß. Er wechselt seine Position dabei zeitweise und betrachtet das zuvor Erkannte erneut. Zuweilen löscht sich jene Bedeutung der relativen Veränderungen bei ihm aus und er kann das Gegebene in Klarheit auffassen. Dann ist er froh und schreibt sich etwas dazu auf. Eine ihm eingegebene Wahrnehmung der jetzigen Situation stattet ihn dabei aus. So kann er das einigermaßen gut leisten. Diese Wahrnehmung festigt er durch deren Dokumentation. So kann er etwas davon festhalten. Was ihm ab diesem Zeitpunkt möglich ist, wird ein Aufbau dieses Ganzen sein. So ist manches Schriftgut aus seiner Feder entstanden, welches er hernach auch wieder geprüft und zu verstehen versucht hat.

Dabei soll es für wahr anzunehmen sein, dass diese Reise zum Ursprung des Seins der eigenen Dinge mit Worten von Schneider nicht ohne ein gleichzeitiges Auftreten von eigenen Frequenzen, Eigenfrequenzen und inneren Resonanzen bei ihm selbst vorgekommen ist. Manches eigentlich unbeschreibliche Phänomen ist dabei bei ihm aufgetreten. Die erforderliche Berücksichtigung und Auswertung der gleichzeitigen Erscheinung all dieser Dinge bei ihm würde nicht leicht zu leisten sein. Eine Wahrnehmung davon erfolgt zeitnah. Das hat ihm diese Arbeit möglich, aber jedoch nicht einfacher gemacht. Immerhin vermag er so das Ganze als ein Gesamtes zu erkennen und so diese Welt mit ihren Erscheinungsformen als eine Einheit per se zu betrachten. In dieser soll sich der Mensch als Persönlichkeit spiegeln können. Eine endliche Darstellung des dadurch Gegebenen führt derweil zu einem Progress bei Schneider. Diese und andere Überlegungen machen das weitere Vorwärtskommen überhaupt erst für ihn möglich.

Zudem ist die sprachliche Aufbereitung dieser Inhalte nicht ganz so einfach für ihn zu leisten. Aber diese stellt eine Notwendigkeit dar. Schließlich würden diese Dinge sonst kaum zu überblicken sein. Jene Dialektik, entsprechend einer aufrichtigen Form der Wahrheitsfindung bei einem solchen Thema ist nicht gänzlich leicht zu erlernen. Für den Autor ist das bisher bereits mit vielerlei Arten der Anstrengung verbunden gewesen. Noch immer hat er nicht alles richtig davon verstanden, was den Moment mit dessen Dauer und seiner Erscheinungsweise ausmacht. Andere haben ihn oftmals auch nicht richtig verstanden, wenn er von diesen Dingen etwas in seinem eigenen Jargon vorgetragen hat. Das sind dann manchmal schwierige Situationen für ihn gewesen. Manche Pleite hat er dabei erfahren. Damit hat er erst einmal umzugehen lernen müssen, dass etwas so Einfaches so schwierig zu vermitteln ist. Die Frage, wie man so etwas Wesentliches richtiger Weise aufzeigen und es darstellen kann, was die Komplexität dieses Kosmos im Gesamten zu einen versucht, ist dagegen etwas, was leicht erklärt und verstanden werden kann. Das Subjekt in seiner Erscheinungsweise als zeitliche Form wird das alles erfahren können. Und es wird dabei freilich alleine nur soviel davon an Wissen und Kenntnisnahme erhalten können, wie das für den Moment gerade möglich ist. Schließlich ist doch dieses Dasein auch eine Bedingung für uns Menschen geblieben.

Der Autor möchte Ihnen durch diese Schriften seine eigentlichen Überlegungen dazu gerne zugänglich machen. Zugegebenermaßen handelt es sich bei dieser Seite und ihren Texten sicherlich wohl eher um eine esoterische Darlegung dieser Thematik als um eine Eruierung von Daten, Gedanken und Ideen. Einer wissenschaftlichen Dogmatik möchte der Autor hier nicht bei der Verrichtung einer Sprachgestaltung entsprechen, weil er deren Nutzwert kaum kennt. Auch eine philosophische Aufarbeitung dieser Sache hat hier alleine nur wenig umfangreich stattgefunden. Dafür fehlt es Schneider schlicht an Gesprächspartnern, welche sich damit selbst schon hinreichend auseinandersetzen können, was hier geschrieben steht. Den Wert dieser Ausarbeitungen zur Resonanz und ihrem Spektrum an Phänomenen müssen darum die Leser und Leserinnen selbst aufzufassen bereit sein. Schneider gibt Ihnen hierfür keine Vorgabe.

Im Grunde setzt er all seine Schriften auf den Wert 'Null' mit seinem Bekenntnis zu dem eigentlichen Aspekt des 'Art-Trash', welchen er für seine Werke als gültig bestimmt hat. Er sieht sich in seiner Rolle als Sprachgestalter nicht etwa als begabt zu vielem an, sondern baut auch auf seine künstlerische Freiheit dabei, während er das hier schöpft. Diese ist es, welche ihm es erlauben soll, etwas noch Unfertiges zu bearbeiten. Es sind Schneiders Werke derweil lediglich Bestandsaufnahmen seiner derzeitigen Kenntnis und Befähigung. Diese sind auch noch immer in Arbeit.

Gerade auch die Sprache, mittels welcher Schneider hier seine eigenen Texte verfasst hat, ähnelt stark seinen anderen Versuchen des Schreibens auf jenen weiteren Seiten von ihm, die ebenfalls zur Kartei 'Baukasten' dazugehören. 'Freischreibstunden' sind auch das hier geworden, was hier dargestellt wird. Diese basieren auf eigentlichen 'Gedankenprotokollen', dank welchen er zu sich selbst mit Worten finden hat können. Das wird etwas sein, was ganz nach dem Sinn des Autors so richtig dargestellt ist. Von Fehlern, Schwächen und Mängeln daran schweigt Schneider nun fast gänzlich, da wohl keiner erwarten wird, dass er keine macht oder keine hat. Diese durchdringen all seine Textsammlungen gewiss mannigfach und werden zuweilen einfach von ihm übersehen oder überlesen. Seine Schriften sind außerdem noch immer leidlich unvollendet geblieben. Er muss das alles selbst herstellen und diese Erzeugnisse eigener Art auch für sich alleine aufbereiten. Und er hat sie zudem selbst aus eigener Kraft abzusichern. Es gibt noch immer keinen Lektor und auch keinen anderen kundigen Menschen in seinem Umfeld, welcher bereit dazu ist, diese Textwerke auf ihre Stichhaltigkeit und Richtigkeit zu überprüfen. In seinem persönlichen Umfeld ist nach wie vor niemand ernsthaft daran interessiert, das versuchsweise für Schneider zu leisten. Eine eigentliche Stimmigkeit des Gesamten hier steht also erst in Aussicht, ist aber wirklich noch nicht für alles gegeben.

Schneider ist also ein autonomer Autor und keiner, dessen Werkschaffen gehegt und gepflegt wird durch Außenstehende. Als ein Kenner oder Bewahrer von bekanntem Wissen hat er sich bisher nicht auszeichnen können. Was Schneider aufgeschrieben hat, das entspricht seinem eigenen Bedenken der für dieses Dasein vorgegebenen Dinge. Er beschreibt den Hintergrund seines Wirkens auf eine sehr individuelle, ja persönliche Weise. Er betreibt diese Aufgabe der Erstellung eigener Texte mit viel Hingabe für Sie. Diese sollen ihm auch selbst zu einer eigenen Stunde der Lesung dienen und dabei seine Fertigkeiten etwas absichern können.

Etwas trocken ist es auf seinen Wikis mitunter schon zugegangen. Teilweise ist einiges davon fast schon nach technokratischen Gesichtspunkten vom Schreiber dieser Texte erzeugt worden. Das alles hat dabei kaum etwas an Sprachwitz oder gar anderweitiger Raffinesse an sich getragen. Darum weiß Schneider aber jetzt bereits, wenngleich er das auch gar nicht abstellen möchte. Es sind diese Gedanken und Ideen halt so bei ihm vorgekommen, wie sie Ihnen nun hier erscheinen. Es ist auch wahr, dass er viele dieser Dinge auf eine sehr triviale Weise dargestellt hat. Darüber ist er jedoch froh, dass er das so tun hat können.

Wie soll man da als Sprachgestalter auch etwas anderes zu der Resonanz und ihren Erscheinungsformen sagen oder schreiben können als das, was nach dem eigenen Sinne richtig ist? - Das hat der Autor zu bedenken. Und folgendes ist darum auch richtig für ihn. Er kann Ihnen keine Garantie auf eine Anwendbarkeit jener von ihm hier und andernorts dargestellten Inhalte gewähren. Diese sind für mnemonische Zwecke als Form einer Sprachgestaltung von ihm erstellt worden.

Der Autor möchte seine Texte nun aber nicht einfach deswegen abändern oder gar revidieren. Das wird zuviel Mühe machen und auch im Grunde überflüssig sein. Man kann auch gar keinen Witz oder keine Wahrheit einfach so in diese Schrift integrieren, wenn diese nicht von sich aus vorgekommen sind. Das zu tun würde nicht erforderlich sein. Zu einer Klärung dieser Dinge würde das nicht notwendig sein. Es wird zudem kaum geleistet werden können.

Außerdem wäre das hinfällig, weil es das bisher geschaffene Werk nicht aufwerten würde. Es gelte vielmehr einer Natur der Sache der Resonanz bei deren Darstellung zu entsprechen. Man nehme also das an, was auch wirklich da ist, wenn man selbst etwas aufschreiben möchte. Es wird zudem reichlich erzwungen wirken können, etwas anderes als das zu tun. Das ist etwas, was Schneider zurecht so einzuhalten versteht.

Dem Autor Schneider hat das Schreiben von Texten zu solch einem Thema wie dem der Resonanz bisher nicht wirklich gut gelegen. Er betreibt diese Arbeit an seinem Wiki hier zugegebenermaßen mit viel Fleiß. Sie dient auch zur Übung einer besseren Aussprache oder Ansprache der eigenen Worte und Gedanken im Alltag. Er möchte zu solchen Belangen, wie er sie hier dargestellt hat, einmal etwas Passendes sagen können. Und er macht es mit Absicht so, dass er zuerst einmal seine Methode der Sprachgestaltung weiter ausarbeitet, ehe er anderes schöpfen wird, was darauf erst noch aufgebaut werden soll. Das leistet er so eindringlich, weil er schon oft damit auf der Nase gelandet ist, wenn er von diesen eigentlichen Dingen seines Lebens gesprochen hat. Wenn er einmal darüber mit anderen Leuten sich unterhalten hat, dann ist er zuweilen gar nicht richtig angehört oder gar verstanden worden. Das hat ihm doch sehr zu denken gegeben. Es ist auch mit etwas an Frust verbunden gewesen, da er diese Sachverhalte selbst sehr wichtig nimmt.

Er ist deshalb darum bemüht, bei der Aufbereitung dieser Sache als ein Wiki sich klarer als bisher dazu auszudrücken. Jene Erkenntnisse, welche sich dabei fast schon von alleine ergeben haben, hat er aufgegriffen und wiederum hier als Objekte seines Bedenkens zu deren Integration installiert. Diese Dinge sind zeitweise mehr für ihn wert gewesen, als es die technischen Darstellungen dieser Elementare selbst sind. Eine Sache muss erst einmal vorkommen, ehe deren relative Bezüge erkannt und geklärt werden können.

Im Weiteren versucht er dieses Werk in einfacher Manier zu vervollständigen, wie er das kann. Er möchte es einmal als ein Komplex seines Wirkens abschließen können. Schneider hat seine bereits dazu erstellten Dinge vor und auch nachbereitet, damit es ihm möglich sein kann, diese Sache einmal gänzlich auszuschöpfen.

Das hier auf diesem Wiki namens 'Resonanz' bewahrte Gut ist eine Sammlung eigener Schriften von ihm, welche noch recht unförmig gebildet sind. Seine Arbeit daran ist nach wie vor sehr mühsam für ihn. So, wie diese Texte von Schneider bereits verfasst worden sind, möchte er sie aber nicht auf Dauer belassen.

Er korrigiert sein Werk darum eingehend. Gar vieles hat er über die Sache der Resonanz erst zu begreifen lernen müssen, ehe er diese Schriften dazu bereinigen und klären hat können. Es soll das hier Verfasste einmal zu einer Lesung davon für Sie geeignet sein.

Er hat das Erstellen dieser Textsammlung zu leisten versucht, weil das ihn etwas schulen kann. Derweil hat er es schon geschafft, sich auch auf seinen anderen Wikis mit den Gesetzmäßigkeiten einer Sprachgestaltung auseinanderzusetzen. Unter anderem zum Zwecke einer Selbstfindung hat er das getan. Er hat nach einer Möglichkeit gesucht, um seine Lebenszeit sinnvoll einzusetzen. Und er verspricht sich etwas davon, dass er dieses Werkschaffen betreibt.

Schneider liest diese Schriften selbst. Dabei kann er so manches herausfinden. Manche Eigenschaft dieses Daseins als Mensch hat er da schon erkannt. Das hat er selbst so feststellen können. Nun schöpft er mit diesen Dingen etwas, was ihn ausstatten soll. Dieses Gut bringt er ans Licht und stellt es Ihnen vor. So hat er jetzt schon damit begonnen, mittels dieser Anwendung einer deutschen Sprache etwas hervorzubringen, was Gehör verlangt. Er möchte aus diesem Flickenteppich an einzelnen Schriften ein festes Gewebe eigener Machart knüpfen, welches im Gesamten geschaut werden kann.

Ein solches Verfahren der Verschriftung einer eigenen Gedanken- und Ideenwelt unterstützt ihn bei seiner autodidaktischen Ausbildung. Man kann es sagen, dass diese ihm dadurch überhaupt erst möglich geworden ist. Derweil möchte er seine literarische Arbeit auch dafür einsetzen können, um sein eigenes Kunstschaffen aufzubereiten. Dieses soll genauso verstanden werden können wie alles andere von ihm auch. Er schafft etwas und macht es dabei so, dass es gewährleistet ist, was er für sich braucht. Derweil unterstützen ihn jene ruhigen Momente einer Besinnung auf das Eigene bei einer Bewahrung seiner Stärke. Das Alles hier soll ihm etwas dabei helfen können, gesundheitlich und gesellschaftlich über den Berg zu kommen.

Bisher hat Schneider es über weite Strecken seines Daseins nicht wirklich leicht damit gehabt, seine Dinge für sich gut einzurichten. Er hat sich zwar stets zu behaupten versucht, ist aber doch auch zeitweise einfach untergebuttert worden. Selbst mit dem eigenen Leben klar zu kommen ist darum sein Wunsch, welchen er sich einmal erfüllen können möchte.

Nach der vorzeitigen Beendigung seines Maschinenbaustudiums hat Schneider eine Misere nach der anderen erfahren und sich über lange Zeit nicht neu beruflich zu orientieren gewusst. Einiges hat er darum versucht und doch nicht wirklich viel damit erreicht. Da hat er irgendwann dann selbst damit begonnen, sich eine Basis für dieses Dasein zu schaffen, mit deren Zuhilfenahme er sich mental etwas festigen kann. Nicht immer ist ihm das leicht gefallen, etwas dafür Erforderliches richtig zu erkennen und anzuwenden. Mancher Weg, wie er von ihm begangen worden ist, würde darum für manchen nicht ohne Grund als ein eigentlicher Abweg gelten müssen. Auch dazu hat er sich zu bekennen.

Ein Teil der Problematik des Daseins von Schneider besteht darin, dass er durchweg etwas zu komplex agiert. Woher das rührt, hat er noch nicht in Erfahrung bringen können. Er hat seine eigentliche Problematik zuweilen selbst noch nicht richtig verstanden. Diese hat er darum auch stets nur annähernd richtig darstellen und klären können. Manches seiner Werke hat er derweil unvollständig ausgeführt und so wenig Gutes auf sich gezogen. Mehr und mehr macht er es sich das bewusst, dass das etwas ist, was manches Nachteilige für ihn bewirkt.

Rigoros geht Schneider mitunter mit sich selbst beim Arbeiten um. Anderen Leuten möchte er das nicht in gleicher Weise zumuten. Dann, wenn diese seine Textwerke betrachten, sollen sie auch klarkommen können. Das wäre ansonsten durchweg etwas unpassend. Aus diesem Grund ist er darum bemüht, das hier vorgestellte Gute stetig weiter zu berichtigen. Er möchte den gesamten Text nach und nach etwas bereinigen. Das alles hier soll Ihnen einmal verständlich werden. Dazu hat er es auch zu portionieren. 'Mundgerecht' möchte er Ihnen seine Werke darbieten. Diese Sammlung, bestehend aus Schriften von seiner Feder, soll jedenfalls irgendwann von ihm fertiggestellt werden können.

Frühestens dann, wenn sie zu einer schlüssigen Lesung vorbereitet worden ist, wird der Autor mit dieser auch vor anderen Leuten bestehen können. Das ahnt er bereits jetzt schon. Er hat also einigen Grund dazu, mit weiteren Aktionen noch etwas abzuwarten.

Schneider ist oftmals etwas vorsichtig im Umgang mit seinen Mitmenschen gewesen. Das macht er so, weil es ihm bekannt ist, dass seine eigenen Dinge bisher für diese Leute noch nicht zu vielem ausgereicht haben. Aber diese Schriften sollen einmal zu etwas tauglich sein. Das hat er sich doch gewünscht.

Es wird der Leserschaft mit dieser Internetseite hier einiges über den Autor und dessen eigentlicher Lebensproblematik aufgezeigt. Man beobachte es ruhig auch weiterhin, was hier gedeiht und erwächst. Aber man sei auch gefeit vor einer eigentlichen Labilität des Autors, welche zuweilen in Erscheinung tritt.

Nicht ohne Grund hat Schneider sowohl von diesen Schattenseiten seines Wirkens als auch von den Glücksmomenten dabei etwas aufgeschrieben. Ein gewisses Maß an Düsterkeit oder Freude sollte nicht aus unserem Dasein ausgeschlossen werden und kommt darum auch als Anteil an seinen Texten vor. Es ist auch bei seinen anderen Werken so gewesen, dass Schneider etwas zu seiner eigenen Person gesagt hat, was wahr gewesen ist. Mancher Leser wird diese Schwachpunkte oder Stärken seines Wirkens anerkennen können. Diese Schwächen oder Stärken liegen offensichtlich beim Autor vor. Es ist eine eigentliche Offenheit von ihm, welche das bedingt hat. Seine Erfahrungswelt bringt das mit sich.

Das Lichte, das Helle und das Schöne sind gutartige Dinge, nach denen Schneider da immer wieder einmal selbst gegriffen hat. Manchmal hat er dabei aber auch etwas Leeres geschnappt und nichts ausmachen können. Dann hat er sich selbst wieder gefasst, indem er sich auf etwas Eigenes besonnen hat.

Eine durch Yoga & Co. seit Jugend an geschulte und bereits eingestellte Form der Ansprache von eigentlichen Gedanken und Ideen hat Schneider mit der Zeit jene Kraft dazu verliehen, solch eine Arbeit zu betreiben. Er weiß es gut, wie er hier und anderswo in eigener Weise mit den Unbilden und dem Glück dieses Daseins selbst umgeht.

Von irgendwelchen relativistischen Größenordnungen möchte er sich bei Werke freimachen dürfen. Und das hat er auch so getan. Für Schneider ist dies ein Teil seiner eigentlichen Lebensstrategie geworden, dass er eine Unabhängigkeit von irgendwelchen ungewissen Beziehungen aufrecht erhält. Diese scheinbare und auch alleine nur vorübergehende Abgeschlossenheit seiner Dinge ist es unter anderem, dank welcher er seine eigene Sache bisher so gut zu Wege bringen hat können. Das hat ihn durchweg etwas geschützt.

Viel Glück für Sie beim Lesen auch der weiteren Texte auf dieser Seite zur 'Resonanz' möchte er Ihnen nun wünschen dürfen und verbleibt

mit freundlichem Gruß

der Autor Mathias Schneider

Leitspruch des Wikis 'Resonanz'

Wohlan! Hoch geht es auf den Berg, also ziehe ich die Zügel etwas straff. Die vier Pferde an meinem Wagen, den ich heute lenke, sollten nicht nachlassen oder gar denken können, dass jetzt Zeit für eine Pause ist. Gerastet wird erst nachher, wenn die Etappe geschafft ist. Doch ein, zwei Mal gönne ich den Rappen einen Zwischenstopp und etwas frisches Wasser. Heu und Hafer bekommen sie am Abend, wenn wir angekommen sind. Solange müssen sie sich mit dem Gras vom Wegrand begnügen.

Also, weiter geht die Fahrt! Und ich lenke den Wagen sanft, mit ruhiger Hand also. Halte ich auch die Zügel straff, so möchte ich die Pferde jedoch nicht hetzen. Es tut diesen gut zu traben, und mein Ziel rückt auch mit jeder Stunde des Wegs ein gutes Stückchen näher. Ach Gott, wie gut ist es doch, dass es hier solche gut ausgebauten Wege gibt. Kein Durchkommen ist da im Wald, keinen Sinn wird der Ritt über die Felder machen können. Landschaftlich möchte es schön sein oder auch nicht. Zauberhaft möchte manches Idyll sein, an dem wir vorbeirauschen, oder auch nicht. Es sind die Augen, die etwas sehen, aber es ist der Mensch, welcher das Gesehene beachtet. Und ebenso bin es ich, der die Pferde an meinem Wagen schont, auch wenn die Zügel straff von mir gehalten werden. Eine Freude ist denen ihr Trab, wohltuend und stärkend wirkt dieser auf sie. Der Wagen bleibt in Gang.

Fahre ich jedoch zu langsam, wird mancher Gaul am Abend verstört und krank sein. Es würde nicht alleine nur der zurückgelegte Weg sein, welcher die Pferde anstrengen kann, es ist auch das Gewicht, das auf ihren Schultern drückt und sie schwer belastet, was diesen etwas ausmacht. Darum fahre ich lieber etwas schneller, auf dass diese Vier sich bald wieder im Schatten und an der Tränke, wie auch am Futtertrog erholen können.