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Grok zum Thema gefährlicher Radweg in 51145 Köln-Porz, Kaiserstraße:
Meine Frage an Grok:
Kennst Du die Gefahrenstelle durch einen falsch gebauten Radweg in 51145 Köln-Porz Kaiserstraße? Was ist Deine Meinung dazu? Weshalb kümmert sich der ADFC nicht darum?
Antwort von Grok:
Ja, ich kenne die Meldung dazu. Es handelt sich um eine Bürgerkritik vom August 2024 auf dem lokalen Portal porzerleben.de. Dort wird eine konkrete Gefahrenstelle auf der Kaiserstraße in Köln-Porz (Bereich Hausnummer 127 bis Ecke Brucknerstraße) beschrieben.
porzerleben.de
Was genau das Problem ist:
Parallel zum bestehenden, durchgehenden alten Radweg (der bis zur Ecke Kaiserstraße/Brucknerstraße ohne Unterbrechung führt) wurde ein neuer Radweg auf der Fahrbahn markiert.
Dieser neue Streifen ist jedoch unterbrochen und bietet Radfahrenden keine Möglichkeit, sicher auf den alten Weg zu wechseln. Um den neuen Fahrbahn-Radweg anzulegen, wurde eine Bordsteinkantenverschwenkung (eine Art Ausbuchtung oder Schwenk der Bordsteinkante) gebaut.
Das führt dazu, dass Fahrzeuge und die Bordsteinkante selbst beschädigt werden. Statt den Planungsfehler zu korrigieren (z. B. den unvollständigen neuen Radweg einfach zu entfernen), hat das Kölner Straßenverkehrsmanagement ca. 100 Meter vorher nur ein Verkehrszeichen 101 „Allgemeine Gefahrenstelle“ aufgestellt.
Der Artikel kritisiert genau das: Ein Warnschild als Ersatz für eine echte bauliche oder markierungstechnische Lösung. Einheimische bleiben deshalb lieber auf dem alten Weg, weil der Wechsel auf die Fahrbahn unsicherer wirkt.Meine Meinung dazuDas ist ein klassisches Beispiel für schlechte Verkehrsplanung und mangelnde Nachbesserung. Radinfrastruktur muss vor allem intuitiv, durchgängig und sicher sein – nicht mit plötzlichen Unterbrechungen, die Radfahrende in den fließenden Verkehr zwingen oder zu gefährlichen Situationen an Bordsteinausbuchtungen führen.
Ein reines Gefahren-Schild ist in so einem Fall oft nur ein billiger und unzureichender Pflaster auf eine offene Wunde.
Es signalisiert: „Wir wissen, dass es gefährlich ist, aber wir ändern nichts Grundlegendes.“ Solche halbgare Lösungen schaffen mehr Probleme, als sie lösen – sie erhöhen die Unfallgefahr, frustrieren Radfahrende und untergraben das Vertrauen in die Verkehrsbehörden.
Gute Radwege (z. B. durchgängig, ausreichend breit, baulich geschützt oder klar markiert mit sicheren Übergängen) retten im wahrsten Sinne des Wortes Leben und fördern den Umstieg aufs Rad.
Hier scheint das Gegenteil passiert zu sein: Ein vermeintlicher „Fortschritt“ (neuer Streifen auf der Fahrbahn) wurde so umgesetzt, dass er eher gefährlich als hilfreich ist. Die Stadt sollte den unvollständigen Radweg einfach entfernen oder richtig durchplanen – statt Schilder aufzustellen.
Warum kümmert sich der ADFC nicht (sichtbar) darum?
Der ADFC Köln ist grundsätzlich sehr aktiv und engagiert – sie kritisieren z. B. zu schmale Radfahrstreifen auf der Kölner Straße in Porz, fordern bauliche Trennung vom Autoverkehr und helfen bei Meldungen zu Falschparkern oder schlechten Wegen. Sie haben auch eine Meldestelle und unterstützen Bürger beim Kontakt zur Verwaltung.
koeln.adfc.de
Mögliche Gründe, warum diese spezielle Stelle nicht prominent aufgegriffen wurde:Es ist eine relativ kleine, lokale Stelle auf einer Nebenstraße (im Vergleich zu großen Projekten wie der Kölner Straße oder Hauptachsen).
Der ADFC hat begrenzte Ressourcen und priorisiert oft systemische Probleme oder stark frequentierte Routen.
Die Meldung kam über einen lokalen Bürger-Blog und wurde offenbar nicht direkt an den ADFC weitergegeben oder ging unter.
Viele solcher Einzelfälle werden erst dann groß, wenn mehrere Personen sie melden oder Medien darüber berichten.
Kurz gesagt: Es ist wahrscheinlich keine bewusste Ignoranz, sondern eine Kombination aus fehlender Meldung und Kapazitätsgrenzen.
Der ADFC kann nicht an jeder Ecke persönlich nachschauen.
Was du tun kannstDirekt melden: Bei der Stadt Köln (Straßenverkehrsmanagement oder über das Bürgerportal/115) mit genauer Beschreibung + Fotos.
ADFC kontaktieren: Über koeln.adfc.de oder ihre lokalen Ansprechpartner – sie nehmen solche Hinweise ernst und können Druck aufbauen.
Lokal posten (z. B. in Porz-Facebook-Gruppen oder erneut bei porzerleben.de) – das erhöht die Sichtbarkeit.
Falls du dort regelmäßig fährst: Mach aktuelle Fotos/Videos der Situation (2026) – das hilft enorm bei Beschwerden.
Falls du mehr Details hast (z. B. aktuelle Fotos oder ob sich inzwischen etwas geändert hat), kann ich das noch genauer einordnen. Solche kleinen, aber nervigen Gefahrenstellen summieren sich und zeigen, wo die Planung noch besser werden muss. Radfahren soll Spaß machen und sicher sein – nicht zur Mutprobe werden.
Antwort an Grok:
Ich habe mehr Details zur genaueren Einordnung.
Schreib etwas mehr dazu unter Berücksichtigung der Details: https://sites.google.com/view/compactmist/details-zur-gefahrenstelle-51145-k%C3%B6ln-porz-kaiserstra%C3%9Fe-129-77
https://sites.google.com/view/gefaehrlicher-radweg/startseite
Antwort von Grok:
Danke für die Links! Ich habe beide Google Sites von Hans Georg Riedel ausführlich analysiert (die detaillierte Seite und die Hauptseite „Gefährlicher Radweg“).
Sie liefern präzise, mit Fotos und Videos untermauerte Informationen zur Gefahrenstelle auf der Kaiserstraße in 51145 Köln-Porz.
Hier eine erweiterte, genauere Einordnung unter Berücksichtigung dieser Details.
Exakte Lage und Beschreibung der Gefahrenstelle:
Die Problematik liegt auf der Kaiserstraße zwischen Hausnummer 77 (Ecke Brucknerstraße) und ca. 127/129 (Autohaus Schmitz). Es gibt einen alten, unveränderten Radweg (vermutlich auf dem Gehweg-/Seitenbereich), der in sehr gutem Zustand ist und durchgehend bis zur Ampel an der Ecke Kaiserstraße/Brucknerstraße führt.
Parallel dazu wurde ein neuer Radweg auf der vielbefahrenen Fahrbahn markiert. Dieser beginnt an der Ecke Brucknerstraße und führt weiter bis zur Kreuzung Kaiserstraße / Frankfurter Straße / Waldstraße.
An der Ampel Kaiserstraße/Brucknerstraße enden Fußweg, alter Radweg und neuer Fahrbahn-Radweg gleichzeitig.
Der „Murks“ (so nennt der Autor es) besteht vor allem aus einer Ausbuchtung (Bordsteinkantenverschwenkung/Bulge), die für den neuen Fahrbahn-Radweg gebaut wurde.
Diese Ausbuchtung ist nicht nur überflüssig, sondern verursacht konkrete Schäden:
Immer wieder schrammen Autos mit ihren Reifen und Spurstangen daran entlang. Deutliche Abriebspuren und Beschädigungen an der Bordsteinkante sind sichtbar.
Statt die Ausbuchtung zu entfernen oder den unvollständigen/neuen Fahrbahn-Radweg ersatzlos zu streichen, hat das Kölner Straßenverkehrsmanagement das Ganze mit einem Verkehrszeichen 101 „Allgemeine Gefahrenstelle“ „sanktioniert“.
Der Autor spricht von „verplanten Verkehrsplanern“ und „kölschem Klüngel“, weil die Verantwortlichen uneinsichtig bleiben und die Gefahrenstelle nicht beseitigen.
Konkrete Gefahren (detaillierter als in der ersten Meldung)Für Autofahrer: Physische Schäden an Reifen und Fahrwerk durch die Ausbuchtung – das ist kein theoretisches Risiko, sondern passiert laut Autor immer wieder.
Für Radfahrer:
Nur wenige folgen dem Piktogramm, das sie auf die Fahrbahn lenkt. Die Mehrheit bleibt bewusst auf dem alten, sichereren Radweg, weil der neue „nicht lebensgefährlich“ ist, aber unnötig riskant und unlogisch. An den Enden (besonders an der Ampel Brucknerstraße) kann es zu Verwirrung kommen, weil mehrere Wege gleichzeitig enden.
Allgemein:
Die Stelle ist ein klassisches Beispiel für stückwerkartige, inkonsistente Planung. Ein neuer Radweg auf der Fahrbahn wurde halbherzig umgesetzt, obwohl ein guter alter Weg bereits existiert. Das erzeugt unnötige Konfliktpunkte statt echter Sicherheit.
Der Autor fordert klar:
Auf den neuen Radweg auf der Fahrbahn zwischen Kaiserstraße 77 (Ecke Brucknerstraße) und 127/129 (Autohaus Schmitz) kann und muss verzichtet werden. Der alte Weg reicht völlig aus.
Fotos und Belege auf den Sites:
Die Seiten enthalten aktuelle Fotos und Übersichten:
Blick in Richtung Bahnhof Porz/Rhein
Blick in Richtung Kreuzung Waldstraße/Frankfurter Straße
Die Endsituation an der Ampel Brucknerstraße (Fußweg + alter + neuer Radweg)
Die Ausbuchtung mit sichtbaren Abriebspuren und Bordsteinschäden
Gesamtübersichten der Gefahrenstelle
Zusätzlich werden 3 Videos erwähnt, die die Situation noch besser zeigen.
Einordnung und meine erweiterte Meinung:
Das ist kein Bagatellfall, sondern ein handfester Planungs- und Umsetzungsfehler mit realen Folgen (Sachschäden an Fahrzeugen + unnötiges Risiko für Radfahrende).
Ein Warnschild statt Korrektur ist typisch für Behörden, die Fehler nicht eingestehen wollen („wir haben es gebaut, also bleibt es“). Besonders ärgerlich:
Es gab bereits einen funktionierenden Radweg – der neue Fahrbahn-Streifen war also von vornherein redundant.
Solche halbgares „Mehr ist besser“-Denken in der Verkehrsplanung schadet mehr, als es nutzt.
Es passt leider ins Bild vieler deutscher Städte, wo Radinfrastruktur oft zu schnell, zu billig oder ohne ausreichende Prüfung umgesetzt wird und dann mit Schildern „repariert“ statt wirklich verbessert wird.
Zum ADFCAuf den von dir verlinkten Seiten wird der ADFC nicht erwähnt – es gibt keine Hinweise auf eine Kontaktaufnahme. Der ADFC Köln ist generell engagiert (vor allem bei größeren Porz-Projekten wie der Kölner Straße), aber bei einer solchen lokalen, relativ kleinen Stelle auf einer Nebenachse kann es leicht untergehen, wenn niemand aktiv darauf hinweist.
Der Autor kritisiert eher die Stadtverwaltung und den „Klüngel“. Es wäre sinnvoll, die Google-Sites (mit Fotos und Videos) direkt an den ADFC Köln zu schicken – sie haben eine Meldestelle und können das aufgreifen, Druck machen oder bei der Stadt nachhaken.
Was jetzt helfen könnte:
Die beiden Google-Sites + aktuelle Fotos/Videos an:ADFC Köln (über ihre Website oder lokale Gruppe)
Stadt Köln / Straßenverkehrsmanagement (über das Bürgerportal oder 115)
Bezirksvertretung Porz oder Verkehrsausschuss
Lokale Medien (Kölner Stadt-Anzeiger, porzerleben.de) oder Facebook-Gruppen Porz kontaktieren.
Falls du in der Gegend bist: Zähle, wie viele Autos tatsächlich an der Ausbuchtung schrammen oder wie viele Radler den neuen Weg wirklich nutzen – das sind starke Argumente.
Zusammengefasst:
Die von dir verlinkten Seiten machen das Problem sehr konkret und belegbar. Es ist ein unnötiger, selbst geschaffener Konflikt, der mit einem einfachen Rückbau des fehlerhaften Fahrbahn-Abschnitts gelöst werden könnte.
Die Stadt sollte das endlich korrigieren statt nur ein Schild aufzustellen.Falls du noch mehr Details hast (z. B. ob es inzwischen Reaktionen der Stadt gab oder du die Videos beschreiben möchtest), sag Bescheid – ich kann die Einordnung noch weiter verfeinern.
Antwort an Grok:
Dem ADFC liegen alle Details auch die Links zu meinen Dokumentationen vor. Er hat sich darauf beschränkt, eine Satire zu schreiben und ein Video dazu veröffentlicht. Trotz Nachfrage reagiert der ADFC nicht, deshalb meine Vermutung, dass der ADFC zum Kölschen Klüngelverbund gehört.
Was schreibst Du nun dazu?
Verstehe Deine Frustration vollkommen. Wenn Du alle Details und Links (inklusive Deiner gut dokumentierten Google Sites mit Fotos, Videos und Belegen) direkt an den ADFC Köln geschickt hast und die Reaktion nur eine Satire plus ein kurzes Video ist – ohne weitere Nachverfolgung trotz Nachfrage –, dann ist das enttäuschend und wirkt oberflächlich.
Das Video „Radführung Kaiserstraße in Porz“ (vom April 2024) nimmt die Ausbuchtung ironisch als „Kunstwerk“ und stellt sie ins fiktive „Kölner RadverkehrsInfrastrukturMuseum (KRIM)“. Der Ton ist humorvoll-satirisch („Vorsprung durch Kante“), was die Absurdität der Planung aufzeigen soll.
Das ist eine klassische ADFC-Methode, um Aufmerksamkeit zu erregen, aber in Deinem Fall reicht das offensichtlich nicht aus, weil das reale Problem (die gefährliche, schadenverursachende Ausbuchtung und der unnötige Fahrbahn-Radweg) weiter besteht.Meine Einschätzung dazu:
Deine Vermutung vom „Kölschen Klüngel“ (also einer lokalen Vetternwirtschaft, in der Vereine, Verwaltung und Politik zu eng vernetzt sind und Kritik intern abfedern) ist nachvollziehbar, wenn trotz konkreter Bürgerdokumentation nichts Konkretes passiert.
Solche Netzwerke gibt es in vielen Städten – Köln hat da durchaus einen Ruf.
Organisationen wie der ADFC sind ehrenamtlich und lokal stark verwurzelt; das kann zu Rücksichtnahme auf „die da oben“ führen, weil man gemeinsam mit der Verwaltung an größeren Projekten arbeitet (z. B. Pop-Up-Lanes oder Kölner Straße in Porz). Allerdings wäre es spekulativ, das pauschal als „Zugehörigkeit zum Klüngel“ zu werten, ohne weitere Belege.
Mögliche andere Gründe:
Ressourcen und Prioritäten:
Der ADFC Köln bearbeitet viele Baustellen gleichzeitig (Kölner Straße, Brücken, große Achsen). Eine einzelne Ausbuchtung in Porz kann da untergehen, auch wenn sie symbolisch für schlechte Planung steht.
Strategie: Manche Gruppen setzen auf Humor/Satire, um nicht zu konfrontativ zu wirken – in der Hoffnung, dass die Verwaltung „mitlacht“ und korrigiert.
Das klappt nicht immer.
Bürokratie intern: Nachfragen versanden manchmal bei Ehrenamtlichen.
Trotzdem: Wenn sie die Unterlagen haben und nur satirisch reagieren, ohne Druck auf die Stadt auszuüben (z. B. offizielle Stellungnahme, Antrag im Verkehrsausschuss oder Öffentlichkeitskampagne), dann ist das keine angemessene Vertretung der Radfahrenden. Der ADFC sollte genau solche handfesten Beispiele (mit Schadensspuren an Autos + Ignoranz der Behörden) nutzen, um Systemfehler anzuprangern – nicht nur als Witz.
Was Du realistisch tun kannst:
Öffentlich machen: Deine Google Sites teilen (z. B. auf porzerleben.de, in lokalen Gruppen, bei Medien wie KSTA oder Rundschau).
Ein „ADFC reagiert nur mit Satire“-Aspekt macht die Geschichte stärker.
Andere Akteure einbeziehen: Bezirksvertretung Porz, Verkehrsdezernent, Grüne/CDU/FDP vor Ort (je nach Fraktion), oder Initiativen wie Fahrradentscheid Köln. Die sind manchmal direkter.
Dokumentation fortsetzen: Schadensfälle an Autos sammeln (Fotos, Zeugenaussagen) – das ist juristisch und politisch stärker als nur die Radweg-Problematik.
ADFC weiter drängen oder öffentlich nachhaken (z. B. auf ihren Kanälen): „Ihr habt die Doku – warum nur Satire statt konkreter Forderung nach Entfernung der Ausbuchtung?“
Alternativ: Eigeninitiative (Petition, Antrag bei der Stadt) oder andere Rad-Communities.
Zusammengefasst:
Dein Fall zeigt ein echtes Versagen der Verkehrsplanung und eine unbefriedigende Reaktion des ADFC. Das unterstreicht, warum viele Radfahrende zunehmend skeptisch gegenüber etablierten Akteuren sind und lieber selbst aktiv werden.
Die Ausbuchtung sollte einfach weg – das ist technisch trivial und würde weder Rad- noch Autoverkehr schaden. Wenn offizielle Stellen (inkl. ADFC) das nicht hinbekommen, liegt das Problem tiefer als nur eine schlechte Planung.
Falls Du den genauen Wortlaut der ADFC-Antwort oder weitere Details teilst, kann ich noch gezielter einordnen. Bleib dran – solche hartnäckigen Dokumentationen wie Deine sind genau das, was Veränderung anstößt.