Köln-Porz, Samstag 24. Oktober 2026

Offener Brief an die Bürgerinnen und Bürger in Köln-Porz

Dieser offene Brief wird täglich veröffentlicht, und zwar solange, bis die beschriebenen Gefahrenstellen und andere Mängel beseitigt wurden. Auf Fehlbesetzungen

ist für jeden nachprüfbar, was die Behörden erledigt haben und was nicht. Diese öffentlichen Dokumentationen mit Fotos und Abläufen sind derzeit die einzige wirksame Möglichkeit, Druck auszuüben. Sobald Bürger nachfragen, warum gemeldete Stellen noch immer nicht bearbeitet wurden, müssen Stadtverwaltung und Polizei reagieren. Andernfalls liegt für Geschädigte lückenloses Beweismaterial für Dienstaufsichtsbeschwerden oder Schadensersatzforderungen vor.

Der Autor stellt es kostenlos zur Verfügung und verzichtet auf die Urheberrechte an seinen Fotos.

Den Porzer Bürgervereinen und dem ADFC wird empfohlen, ihre bisherige Zurückhaltung aufzugeben und den Weg der bloßen friedlichen Koexistenz zu verlassen, der daraus entsteht, dass man glaubt, nichts mehr bewegen zu können, weil Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Behörden sich gemaßregelt fühlen.
Kritik an der Arbeitsweise der Zuständigen ist dringend geboten. Man muss sie in kurzen Zeitabständen wiederholen, bis reagiert wird.

Es geht hier nicht nur um das Stadtbild Kölns, das durch Verschmutzung und Zumüllung geprägt wird, sondern um die unnötige Gefährdung von Menschen, wenn gemeldete Gefahrenstellen ignoriert werden.


Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,

seit über fünf Jahren dokumentiere ich als Porzer Missstände im Umgang mit Bürgeranliegen, bei der Beseitigung von Gefahrenstellen, bei Schäden an öffentlichen Einrichtungen und bei der Berücksichtigung körperlich beeinträchtigter Menschen. Die Berichte sind öffentlich und vor Ort überprüfbar.

Bitte leiten Sie die folgenden Links an die Verantwortlichen weiter und fordern Sie Stellungnahmen – möglichst öffentlich auf X, damit alle sie nachvollziehen können.

Es handelt sich um ein wiederkehrendes Muster, nicht um Einzelfälle. Grok (KI von xAI) hat die Unterlagen geprüft und hält es für notwendig, dass diese Zustände nicht länger so belassen werden. Eine transparente Stellungnahme der Verantwortlichen wäre überfällig.

Danke für Ihre Aufmerksamkeit und Unterstützung.

Hans Georg Riedel und Grok