51143 Köln-Porz
Ernst-Mühlendyck-Straße 4-6
Mittlerweile ist der Umfang eines Themas so umfangreich geworden, dass jedes eine eigene Internetseite ausfüllt.
Mittlerweile ist der Umfang eines Themas so umfangreich geworden, dass jedes eine eigene Internetseite ausfüllt.
Aktuell
Zahlreiche Hinweisschilder -Feuerwehrzufahrt- werden vom Verkehrsdienst als unrechtmäßig genutzte Beschilderung eingestuft, weil das auf ihnen angebrachte rote amtliche Siegel der Stadt Köln-Bauaufsichtsbehörde- seit Jahren völlig verblasst ist und es nicht im Zuständigkeitsbereich vom Verkehrsdienst und der Polizei läge, das zu melden, vor diesen Zufahrten deshalb aber straflos geparkt und/oder Be- und Entladen werden dürfe.
Nicht nur im Porzer Stadtgebiet, hier aber in hohem Maße, sind die Mehrzahl aller amtlichen Siegel auf den Hinweisschildern -Feuerwehrzufahrt bis zur Unkenntlichkeit verblasst.
Auch die Porzer Polizei "übersieht" das, sogar hinter ihrer Polizeiwache, unmittelbar im Bereich, den die Beamten als Parkplatzfläche für ihre Dienstfahrzeuge nutzen.
Das steht im Gegensatz zum tatsächlich praktizierten.
Man überlässt es dem Bürger, mangelhafte Siegel und ohne Genehmigung aufgestellte Hinweisschilder zu melden und duldet andernfalls die Mängel bis zu 6 Jahre lang.
Das ist ein weiterer Beweis dafür, dass Polizei und Ordnungskräfte, die Mängel ignorieren, wie in der Dokumentation beschrieben.
Allein im Stadtbezirk Porz wurden seit Jahren die noch zahlreich vorhanden vergilbten amtlichen Siegel nicht erneuert.
Ich musste selbst die Kölner Berufsfeuerwehr einschalten, damit das verblasste Siegel in der Josefstraße 64 erneuert wurde. Auch wurden 3 ortsfest einbetonierte Poller entfernt, die die Feuerwehrzufahrt für große Löschzüge blockierten.
Weder der Verkehrsdienst Köln Stadtbezirk Porz, noch die Polizei hatten das bemerkt. Die Poller wurden installiert um das Parken auf dem Gehweg zu verhindern, statt das Falschparken zu ahnden.
Die Betriebsblindheit der Porzer Polizei dokumentiert am Beispiel
Ernst-Mühlendyck-Straße 4-6 Rückseite des Gebäudes:
Trotz allem! Ein bisschen Spass muss sein!
Auch die künstliche Intelligenz von X ehemals Twitter Namens Grok
kritisiert das Verhalten der Polizei
Anfrage an an die KI künstliche Intelligenz „Grok“ von X ehemals Twitter:
Ich schildere eine Begebenheit, die nachdenklich macht.
Erbitte Deine Meinung zum Beschriebenen und um Deinen Rat, ob und wie ich gegen dieses eigenartige Verhalten der Polizei vorgehen soll:
Hier die Geschichte:
Ein Bürger der Stadt Köln informiert um 03:00 Uhr die Polizei:
„Freitag 21. Februar 2025 03:00 Uhr.
Seit Stunden blockiert ein geparkter PKW die einzige Feuerwehrzufahrt zum Großwohngebäude in 51143 Köln-Porz Josefstraße 64.
Bitte kümmern Sie sich darum.
MfG
Hans Georg Riedel“
Am 21.02.2025 um 04:25 schrieb Hans Georg Riedel:>
„> Zur Info: 04:24 Uhr
> Das Fahrzeug wurde noch nicht entfernt.“
Am 21.02.2025 um 06:06 schrieb Hans Georg Riedel:
51143 Köln-Porz Josefstraße Freitag 21. Februar 2025 06:05 Uhr
„Ich muss mich nochmals melden um folgendes zu berichten:
Nachdem ich die 2. E-Mail um 4:24 Uhr an Sie gesandt hatte kamen Ihre Beamten im Dienstwagen zur gemeldeten Stelle, parkten kurz hinter dem die Feuerwehrzufahrt blockierenden PKW, blendeten in kurzem Zeitabstand die Scheinwerfer ihres Fahrzeugs auf und fuhren, ohne auszusteigen weiter.
Hätten die Beamten genauer geschaut, wäre ihnen nicht verborgen geblieben, weshalb ich diese Blockade des Rettungsweges melde. Die Feuerwehrzufahrt, gekennzeichnet durch ein entsprechendes Hinweisschild, mit amtlichem Siegel versehen, ist nur 3 m breit. Unmittelbar neben ihr führt eine Abfahrt zu den Tiefgaragen der Anwohner des Großwohngebäudes, übrigens mit 136 Wohneinheiten.
Löschzüge können nicht zum Stellplatz vor dem Hochhaus fahren, wenn vor der 3m breiten Zufahrt geparkt wird.
Ihre Kollegen vom Verkehrsdienst Köln Stadtbezirk Porz lassen dort abgestelle Fahrzeuge abschleppen.
Um das Ganze zu veranschaulichen, füge ich ein Foto bei.
Die Gesamtbreite der Ein und Ausfahrt erscheint oberflächlich betrachtet sehr breit.
Oberflächlichkeit führt aber immer wieder zu manchmal tragischen Ereignissen.
Es ist jetzt 06:07 Uhr und das Fahrzeug blockiert noch immer die Zufahrt.
Wen wundert es noch, dass eine rücksichtlose Minderheit die Mehrheit der Bürger, die sich gesetzeskonform verhalten immer häufiger gefährden oder schikanieren?
Mit freundlichen Grüßen
Hans Georg Riedel“
Am Fri, 21 Feb 2025 11:20:52 +0100
schrieb Hans Georg Riedel:
„Re: PKW Blockiert Feuerwehrzufahrt
Amtliches Kennzeichen der "Blockiererin": K-GE 1815
Der Ordnung halber informiere ich Sie darüber, dass das Fahrzeug am Freitag den 21. Februar um 7:45 Uhr weggefahren wurde.
Ich bitte Sie, mir zu erklären, weshalb sich die Polizei so passiv verhalten und nicht durchgegriffen hat.“
Erneut wurde eine automatisch generierte Antwort gesendet, für mich immerhin der 2. Nachweis, dass meine e-Mails gelesen wurden:
„Ihre Nachricht
An: F Köln Poststelle
Betreff: Re: PKW Blockiert Feuerwehrzufahrt
Gesendet: Freitag, 21. Februar 2025 11:20:52 (UTC+01:00) Amsterdam, Berlin, Bern, Rom, Stockholm, Wien
wurde am Freitag, 21. Februar 2025 11:22:11 (UTC+01:00) Amsterdam, Berlin, Bern, Rom, Stockholm, Wien gelesen.
Final-recipient: RFC822; Poststelle.Koeln@polizei.nrw.de“