Der Umgang mit dem Corona-Virus teilt uns in zwei Gruppen. Die größere Gruppe ist der Meinung, dass man dem Virus am besten mit den Impfungen entgegenwirken kann. Die kleinere Gruppe ist aus den verschiedensten Gründen nicht dieser Meinung und betrachtet das Impfen zumindest kritisch oder lehnt es generell ab. Diese Trennung verläuft mitten durch die Familien, durch Freundschaften, Teams und Vereinen. Leider wird sie auch noch durch die aktuelle Politik und die Medien verschärft und oft drängen sich schreckliche Vergleiche mit vergangenen Zeiten auf, in denen bestimmte Menschengruppen ausgegrenzt und stigmatisiert wurden. Wo das hinführte ist uns allen hinlänglich bekannt.
Damit wir uns gleich richtig verstehen: Mir liegt es fern, die Gefahr, die von diesen Viren ausgeht, zu verharmlosen und ich bin auch kein Anhänger von irgendwelchen Verschwörungstheorien. Doch aus meiner Sicht gibt es zu viele Ungereimtheiten und nicht beantwortete Fragen, deren Beantwortung die Voraussetzung für das notwendige Vertrauen in eine Impfung schaffen könnte. Dieses Vertrauen fehlt mir zurzeit leider völlig.
Ich bin kein genereller Impfgegner. Wenn man von einer Schlange gebissen wird, dann ist das injizierte Gegengift lebensrettend. Trotzdem sieht man an diesem Beispiel, dass uns ein winziger Tropfen Gift, den wir injiziert bekommen, umbringen kann, da unser Immunsystem dagegen nicht gewappnet ist. Wenn ich aus dieser Sicht die kurze Entwicklungszeit der Impfstoffe und die verschiedenen Hersteller betrachte, kann ich leider keinerlei Quelle für eine Vertrauensentwicklung erkennen.
Im Gegenteil: Meine Überzeugung, dass wir einen völlig falschen Weg eingeschlagen haben, wächst von Tag zu Tag. Und das Argument, dass das doch alles weltweit geschehe, ist für mich auch nicht schlüssig. Es gab Zeiten, da glaubten alle Menschen, dass die Erde eine Scheibe ist und diejenigen, die behaupteten, sie wäre eine Kugel endeten auf dem Scheiterhaufen. Die Medien und Regierungen von heute sind in keiner Weise unabhängig. Auch sie dienen der Macht und dem Geld. Und davon werden von den Pharmakonzernen astronomische Summen auf unser aller Kosten verdient. An dieser Stelle denke ich immer an ein Zitat von Karl Marx: "Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens." Man kann es drehen und wenden wie man will, Vertrauen kann man den aktuellen Fakten auf diesem Weg kaum abringen. Dazu kommt noch der Blick in die Geschichte, die von Geheimnissen und Lügen der Mächtigen nur so strotzt. Man nenne mir einen überzeugenden Grund, warum das in der Gegenwart anders sein soll!
Es ist nach wie vor die Angst, die in den vielfältigsten Formen und Methoden in den Menschen erzeugt wird und sie zu Handlungen drängt, die nicht wirklich frei und aus Überzeugung getroffen werden. Dazu kommt noch der kollektive Druck auf jeden Einzelnen, dem man sich auch nicht entziehen kann. Da erscheint der Gang zum Impfzentrum als der leichtere Weg.
Doch wo soll das hinführen? Glauben wir wirklich, dass wir in Zukunft alle Viren mit Impfungen bekämpfen können. Die Liste der aufgetretenen Impfschäden ist schon jetzt viel zu lang und die Dunkelziffer mit Sicherheit gewaltig, weil diejenigen, die den Impfstoff produzieren und ihn einsetzen keinerlei Interesse daran haben, das wirklich aufzuklären.
Wir befinden uns also in einem scheinbaren Dilemma. Keine der beiden Gruppen kann die anderen wirklich überzeugen. Jeder muss für sich selbst entscheiden. Leider wird sogar diese freie Entscheidung fast unmöglich gemacht.
Mich hat diese ganze Entwicklung in meiner Überzeugung weiter bestärkt, dass wir leider den absolut falschen Weg beschreiten, weil wir vergessen oder ignorieren, dass nur unser Körper sich selbst heilen kann. Unser Immunsystem hat alle Mittel, um mit jedem Virus und Bakterium dieser Welt zurecht zu kommen. Leider schwächen wir es ständig vor allem durch unsere falsche Lebensweise. Es wird immer noch behauptet, wir seien Allesfresser, obwohl das aufgrund unserer physischen und psychischen Gegebenheiten niemals stimmen kann. Für die moderne Medizin hat die Ernährung keinerlei Einfluss auf unsere Gesundheit. Sie bemüht immer noch den Zufall, um zu erklären, warum die einen ohne Symptome - also völlig gesund - in Quarantäne müssen und die anderen mit schweren Krankheitsverläufen zu kämpfen haben. Eine wirkliche Aufklärung über eine gesunde Lebensweise muss man in unseren Medien suchen. Unsere Lebensmittelindustrie stellt zum größten Teil Produkte her, die uns schwächen, unmerklich vergiften und krank machen. Die daraus entstehenden Süchte sind allgegenwärtig und für jeden unübersehbar, der mit offenen Augen durch die Welt geht. Die Kontrollmaßnahmen des Staates wirken dagegen wie der berühmte Tropfen auf den heißen Stein.
Den meisten ist nicht bewusst, dass die moderne Medizin keine Wissenschaft ist und auch niemals sein kann, da eine Wissenschaft auf Beweisen fußt. Die moderne Medizin ist dazu nicht in der Lage, weil das einfach nicht geht. Um zu beweisen, dass ihre Krebstherapie die richtige ist, müsste sie drei krebskranke Menschen haben, die im gleichen Moment atmen, sich bewegen, essen, trinken usw. Den ersten würde sie mit ihren Mitteln behandeln, den zweiten mit alternativen Methoden und den dritten gar nicht. Das alles müsste reproduzierbar sein. Das ist die Basis jeder Wissenschaft und das kann die moderne Medizin niemals. Studien sind keine Beweise. Damit ist die Behauptung, dass die Chemotherapie hilft genauso wenig beweisbar wie die Behauptung, dass die meisten Krebspatienten eigentlich an den Folgen der Chemotherapie sterben. Beide Aussagen stehen also gleichberechtigt im Raum.
Genauso sieht es mit dem Umgang mit dem Coronavirus aus. Nur weil Mediziner und Politiker behaupten, dass wir uns nur mit Impfungen dagegen schützen können, wird das nicht zur Wahrheit. Die Behauptung, dass wir mit jeder Pille, die wir schlucken und mit jeder Impfung, die wir erhalten, unseren Körper belasten und wir deshalb jeden Eingriff in dieses wunderbare System der Selbstheilung sorgsam abwägen sollten, ist für mich wesentlich überzeugender, logischer und naheliegender. In diesem Zusammenhang ist es aus meiner Sicht mehr als bedenklich, dass man nun auch noch Kinder in diesen Impfirrsinn hineinzieht.
Zu den Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie also vorher die Packungsbeilage und befragen Ihren gesunden Menschenverstand. Jeder von uns ist für seine Gesundheit selbst verantwortlich, sollte dafür möglichst unabhängige Informationen zur Verfügung gestellt bekommen und muss absolut frei und ohne künstlich erzeugte Angst selbst entscheiden können und die Entscheidung des anderen akzeptieren und respektieren.
Da meiner Meinung nach die Medien sehr einseitig zugunsten der Impfung(en) informieren, habe ich mal die Liste der möglichen Nebenwirkungen zusammengestellt:
Es besteht ein erhöhtes Risiko von Myokarditis (Entzündung des Herzmuskels) und Perikarditis (Entzündung des Herzbeutels) nach der Impfung. Diese Erkrankungen können sich innerhalb weniger Tage nach der Impfung entwickeln und traten hauptsächlich innerhalb von 14 Tagen auf. Sie wurden häufiger nach der zweiten Impfung beobachtet und häufiger bei jüngeren Männern. Nach der Impfung sollten Sie auf Anzeichen einer Myokarditis oder Perikarditis wie Atemnot, Herzklopfen und Thoraxschmerzen achten und sofort einen Arzt aufsuchen, wenn diese auftreten.
Sehr häufige Nebenwirkungen: kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen
an der Injektionsstelle: Schmerzen, Schwellung
Ermüdung
Kopfschmerzen
Muskelschmerzen
Schüttelfrost
Gelenkschmerzen
Durchfall
Fieber
Einige dieser Nebenwirkungen traten bei Jugendlichen zwischen 12 und 15 Jahren etwas häufiger auf als bei Erwachsenen.
Häufige Nebenwirkungen: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen
Rötung an der Injektionsstelle
Übelkeit
Erbrechen
Gelegentliche Nebenwirkungen: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen
vergrößerte Lymphknoten (häufiger beobachtet nach der Auffrischungsdosis)
Unwohlsein
Armschmerzen
Schlaflosigkeit
Jucken an der Injektionsstelle
allergische Reaktionen wie Ausschlag oder Juckreiz
Schwächegefühl oder Energiemangel/Schläfrigkeit
verminderter Appetit
starkes Schwitzen
nächtliche Schweißausbrüche
Seltene Nebenwirkungen: kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen
vorübergehendes, einseitiges Herabhängen des Gesichtes
allergische Reaktionen wie Nesselsucht oder Schwellung des Gesichts
Sehr seltene Nebenwirkungen: kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen
Entzündung des Herzmuskels (Myokarditis) oder Entzündung des Herzbeutels (Perikarditis), die
zu Atemnot, Herzklopfen oder Thoraxschmerzen führen können
Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
schwere allergische Reaktionen
ausgedehnte Schwellung der geimpften Gliedmaße
Anschwellen des Gesichts (ein geschwollenes Gesicht kann bei Patienten auftreten, denen in der Vergangenheit dermatologische Filler im Gesichtsbereich injiziert wurden)
eine Hautreaktion, die rote Flecken oder Stellen auf der Haut verursacht, die wie ein Ziel oder eine Zielscheibenmitte mit einer dunkelroten Mitte aussehen können, das von hellroten Ringen umgeben ist (Erythema multiforme)
Übrigens, die Sterberate bei Corona-Infizierten liegt bei nur 0,015 %.