Die Ausflügler nach Ihrer Rückkehr in Straß!
Ein rundum gelungener Vereinsausflug führte 26 „Eichenlaub-Schützinnen und Schützen“ am 11. Juli in die Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck. Auf dem Programm stand ein echtes Highlight: Ein Blick hinter die Kulissen der legendären Bergiselschanze – inklusive exklusiver Einblicke aus der Adlerperspektive.
Der Tag begann früh, aber voller Vorfreude. Pünktlich um 06:30 Uhr startete die 26-köpfige Reisegruppe am Gasthaus Huber in Straß. Dank des Busunternehmens Alpenlandreisen verlief die Fahrt absolut entspannt, sodass alle Teilnehmer bestens gelaunt um 09:00 Uhr am Fuße der imposanten Bergiselschanze eintrafen. Dort wartete bereits ein besonderes Erlebnis auf die Schützen: Eine interaktive Führung, geleitet von zwei Experten, die wissen, wie es sich anfühlt, durch die Lüfte zu segeln. Die ehemaligen Kaderspringer der österreichischen Nationalmannschaft, Elias und Julian, gestalteten den Vormittag für die Teilnehmer absolut fesselnd.
Zwischen Windpunkten und Nervenkitzel
Während Elias die Gruppe mit tiefem Fachwissen durch die Geschichte und die rasanten Entwicklungen des Skispringens führte, ließ er keine Frage unbeantwortet. Ob es um die hochkomplexe Weitenmessung, die Punktewertung in den verschiedenen Flugphasen, die Tücken des Windeinflusses und die Berechnung der Windpunkte oder die strikte Ernährung der Athleten ging – die Schützen löcherten den Experten und bekamen faszinierende Einblicke in den Profisport.
Für den absoluten Nervenkitzel sorgte derweil Julian im praktischen Teil: Er demonstrierte sein Können live auf der Schanze. Die Eichenlaub-Schützen konnten seine atemberaubenden Sprünge aus den unterschiedlichsten Perspektiven hautnah miterleben – direkt unten aus dem Zielbereich, hautnah am Schanzentisch und sogar von ganz oben aus dem Sprungturm. Ein beeindruckendes Erlebnis, das den Respekt vor dieser Extremsportart noch einmal deutlich wachsen ließ.
Kulinarik und Kultur in der Innsbrucker Altstadt
Gegen 12:00 Uhr hieß es dann: Abfahrt in Richtung Stadtzentrum. Nach den sportlichen Höhenflügen stand das gesellige Miteinander im Vordergrund. Zum Mittagessen kehrte die Gruppe im traditionsreichen Stiftskeller ein, wo man sich mit Tiroler Köstlichkeiten für den Nachmittag stärkte.
Anschließend blieb genügend Zeit zur freien Verfügung, um die malerischen Gassen der Innsbrucker Altstadt zu erkunden. Ein absolutes Muss war dabei natürlich der Zwischenstopp am Goldenen Dachl. Das weltberühmte Wahrzeichen der Stadt glänzt mit sage und schreibe 2.657 feuervergoldeten Kupferschindeln und wurde um das Jahr 1500 von Kaiser Maximilian I. erbaut – angeblich, um das Gerücht über leere Staatskassen zu entkräften und als Loge für Ritterturniere und Feste zu dienen.
Nach ausgiebigen Entdeckungstouren, dem einen oder anderen Besuch in den örtlichen Eisdielen und einer gemütlichen Kaffeepause versammelten sich alle Ausflügler wieder am Bus.
Gemütlicher Ausklang dahoam
Um 15:30 Uhr trat das Busunternehmen Alpenlandreisen die Heimreise an. Zurück in Straß angekommen, war der Tag jedoch noch nicht ganz zu Ende: Im Gasthaus Huber fand der wunderschöne und erlebnisreiche Ausflug bei gutem Essen und tollen Gesprächen seinen gemütlichen Ausklang.
Für den perfekt organisierten Tag, geht ein herzliches Dankeschön an die unsere 3. RWK-Mannschaft und hier insbesondere an Simone Gruber!