Dieses Modul unterstützt Fachkräfte dabei, inklusive Klettergruppen zu leiten, indem es die individuellen Bedürfnisse der Kinder mit positiven Gruppendynamiken in Einklang bringt. Es bietet Strategien zur Gestaltung strukturierter und unterstützender Gruppensitzungen, die Peer-Interaktion fördern, Stress reduzieren und gemeinsamen Erfolg in Gruppen mit unterschiedlichen Fähigkeiten ermöglichen.
🎯 Lernziele
Teilnehmende können:
Inklusive Gruppensitzungen durchführen, die alle Kinder unterstützen.
Peer-Unterstützung und Kooperation durch gezielte Interaktion fördern.
Eine konsistente Struktur anwenden, um Unvorhersehbarkeit und Gruppenspannung zu reduzieren.
Aktivitäten an unterschiedliche Bedürfnisse anpassen und gemeinsamen Erfolg fördern.
Gruppendynamiken und Konflikte erkennen und effektiv managen.
👥 Zielgruppe
Klettertrainer:innen und Übungsleiter:innen
Personal und Leitung von Kletterhallen
📌 Kernkonzepte
Vorteile inklusiver Gruppensitzungen und Peer-Interaktion
Herausforderungen beim Management von Gruppen mit unterschiedlichen Fähigkeiten
Techniken zur Balance zwischen individuellen und Gruppenbedürfnissen
Förderung von Kooperation und Konfliktlösung
Strukturierung von Gruppenaktivitäten für emotionale Sicherheit und Engagement
Nutzung positiver Erfahrungen zur Stärkung des Gruppenzusammenhalts (Multiplikatoreffekt)
Einführung in inklusive Gruppen
Eine inklusive Gruppe umfasst Teilnehmende mit unterschiedlichen physischen, emotionalen, verhaltensbezogenen oder kognitiven Bedürfnissen. Im therapeutischen Klettern bedeutet dies, dass Übungseinheiten von Kindern mit verschiedenen Diagnosen (z. B. ADHS, Autismus, sensorische Sensitivität) gemeinsam mit Kindern ohne besonderen Förderbedarf besucht werden.
Wichtig für die Trainer:innen:
Jedes Kind in der Gruppe sollte sich eingeschlossen, sicher und akzeptiert fühlen.
Inklusion bedeutet aktive Teilnahme, nicht nur physische Anwesenheit.
Der Trainer ist verantwortlich für die Gruppendynamik und muss individuelle Merkmale erkennen, die die Teilnahme beeinflussen.
Praxisbeispiel:
In einer Kletterstunde sind drei Kinder gemeinsam – eines mit Autismus, eines mit ausgeprägter Energie (Hyperaktivität) und eines mit Ängsten. Obwohl sie unterschiedliche Herausforderungen haben, nutzt der Trainer ein gemeinsames Spiel in der Einstiegsrunde, bei dem jedes Kind seinen eigenen „Kletter-Super-Move“ zeigt. Dies fördert Bindung und Spaß, ohne Druck aufzubauen.
Tipp:
Für jede:n Teilnehmende:n die grundlegenden Merkmale der Interaktion notieren (introvertiert/extrovertiert, Bedürfnis nach Struktur, Reaktion auf Körperkontakt usw.). Dies hilft, effektive Gruppen zu gestalten.
Arten der Gruppeninteraktion
Die Interaktionen zwischen Teilnehmenden haben großen Einfluss auf den Verlauf der Übung – sie können die Verbindung stärken oder Spannungen verursachen. Der Trainer muss erkennen, welche Interaktionen stattfinden, und sie bei Bedarf steuern.
Arten von Interaktionen:
Positive: Kooperation, gegenseitige Hilfe, Motivation („Komm schon, du schaffst das!“)
Neutrale: passive Anwesenheit ohne größere Kontakte
Negative: Irritation, Ignorieren, Spott, körperliche Konflikte
Wichtig für den Trainer:
Positive Interaktionen fördern, indem Aktivitäten gezielt geleitet werden (z. B. Teamaufgaben, Gruppenspiele).
Negative Interaktionen verhindern oder umlenken durch klare Regeln und rechtzeitige Intervention.
Den Teilnehmenden konstruktive Kommunikation beibringen und Empathie fördern.
Praxisbeispiel:
Ein Kind macht regelmäßig Späße über ein anderes Kind, das langsamer klettert. Der Trainer spricht das Kind diskret an und stellt anschließend eine Aufgabe, bei der jedes Teammitglied die anderen mit mindestens einem positiven Kommentar motivieren muss.
Tipp:
Bereits in der ersten Stunde eine „Regel des Respekts“ aufstellen. Bei Abweichungen ruhig und klar darauf hinweisen.
Aufbau der Trainingseinheit und Vorbereitung der Teilnehmenden
Eine klare Struktur der Stunde vermittelt den Teilnehmenden Sicherheit und Vorhersehbarkeit. Für Kinder mit Autismus oder ADHS ist dies besonders wichtig. Gleichzeitig erleichtert eine strukturierte Vorgehensweise dem Trainer das Management der Gruppendynamik.
Grundstruktur der Stunde:
Einführung (5–10 Minuten): Begrüßung, kurzes soziales Spiel, Zielsetzung der Stunde
Hauptteil (30–40 Minuten): Kletteraufgaben (einzeln, zu zweit, in der Gruppe)
Abschluss (10 Minuten): Reflexion, Dehnen, Feedback (z. B. „Was hat mir heute am besten gefallen?“)
Wichtig für den Trainer:
Halten Sie die Einführungsroutine ein (die Kinder wissen, was sie erwartet).
Unterteilen Sie den Hauptteil nach Schwierigkeitsgraden – das gibt jedem ein Erfolgserlebnis.
Kurze Pausen einbauen – Aufgaben, die zu lange dauern, sind für Kinder mit ADHS und Autismus sehr belastend.
Der Abschluss sollte positiv gestaltet sein, auch wenn es während der Stunde Probleme gab.
Praxisbeispiel:
In der Gruppe sind vier Kinder, eines ist berührungsempfindlich (hypersensitiv) und arbeitet nicht gern in Paaren. Der Trainer plant eine Aufgabe, bei der die Kinder sich nicht durch Berührung helfen, sondern durch mündliche Anweisungen („Gehe nach links!“) oder durch eine Verbindung mit einer Schnur (falls das Kind ebenfalls empfindlich auf Lautstärke reagiert), wodurch die Teilnahme erleichtert wird.
Tipp:
Halten Sie immer einen Ersatzplan oder eine alternative Aufgabe bereit, falls ein Kind an der gewählten Aktivität nicht teilnehmen kann.
Szenarien und Reaktionen – Vorbereitung auf Herausforderungen
Beim Arbeiten mit einer heterogenen Gruppe treten Situationen auf, die eine schnelle, aber durchdachte Reaktion erfordern. Es ist hilfreich, häufige Szenarien vorherzusehen und entsprechende Strategien zu entwickeln (siehe Foto).
Wichtig für den Trainer:
Jedes Kind benötigt eine Reaktion, die sein individuelles Verhaltensmuster berücksichtigt.
Erwarten Sie nicht von allen „ideales Verhalten“ – das Ziel ist Fortschritt, nicht Perfektion.
Reflektieren Sie schwierige Situationen: Was ist passiert? Wie könnte man es beim nächsten Mal besser lösen?
Tipp:
Zu Beginn der Stunde sagen: „Wenn sich jemand unwohl fühlt, gibt es einen ‚Entspannungsbereich‘.“ So wissen die Kinder, dass sie einen Rückzugsort haben.
Der Coach muss nicht nur den körperlichen Fortschritt der Kinder beobachten, sondern auch die Gruppendynamik, Beziehungen und das Wohlbefinden der Teilnehmenden.
Praktische Werkzeuge:
Gruppentagebuch – nach jeder Stunde notieren: Was hat gut funktioniert? Was nicht? Wer war in Konflikte verwickelt/aktiv beteiligt?
Reflexive Selbsteinschätzung der Kinder (mündlich oder mit Farben) – grün (super), gelb (okay), rot (hat mir nicht gefallen).
Anonyme Feedback-Box – Kinder, die schreiben können, dürfen Zettel mit Meinungen oder Wünschen abgeben.
Worauf es für den Coach ankommt:
Führe regelmäßig Aufzeichnungen, um Verhaltensmuster erkennen zu können.
Beziehe die Meinungen der Kinder und/oder ihrer Eltern ein – so erhältst du ein vollständigeres Bild ihrer Erfahrungen.
Praxisbeispiel:
Ein Teilnehmer weigerte sich regelmäßig, bei Gruppenaufgaben mitzumachen. Das Tagebuch zeigte, dass dies immer nach der Pause geschah. Der Coach verlegte die Gruppenaufgabe an den Anfang der Stunde – das Problem verringerte sich deutlich.
Tipp:
Führe vor dem Verlassen eine Mini-Reflexion ein („Was hat mir heute am besten gefallen? Was wünsche ich mir fürs nächste Mal?“).
Wissen ist nur dann wirklich wertvoll, wenn es in konkrete Praxis umgesetzt wird. Jede Trainingseinheit ist gleichzeitig auch eine Lerngelegenheit für den Coach, um sich weiterzuentwickeln und die Qualität der Arbeit mit der Gruppe zu verbessern.
Was habe ich heute in der Leitung der Gruppe erreicht?
Wo habe ich besondere Herausforderungen bemerkt?
Was könnte ich beim nächsten Mal anders machen?
Wie haben die Kinder teilgenommen? Ist jemand besonders aufgefallen – und warum?
Ehrlichkeit und Realismus gegenüber sich selbst – auch Misserfolge sind wertvolle Lernchancen.
Schreibe dir eine Sache auf, die du beim nächsten Mal ändern möchtest – kleine Schritte schaffen langfristige Wirkung.
Entwickle eine Routine: Nimm dir 5 Minuten für eine kurze Reflexion nach jeder Einheit und mache alle fünf Stunden eine umfassendere Analyse.
Ziel der Aktivität:
Anhand von realen Praxissituationen entwickeln die Teilnehmenden die Fähigkeit, komplexe Situationen zu analysieren, Reaktionen zu planen, präventiv zu denken und das Team in die Lösung von Herausforderungen einzubeziehen.
Die Szenario-Analyse stärkt die Vorbereitung der Coaches für reale Herausforderungen bei der Arbeit mit heterogenen Gruppen.
Situationsbeschreibung:
Während einer Übung kommt es zu einem verbalen Streit zwischen zwei Kindern.
Das eine Kind verträgt keine lauten Geräusche und bittet das andere, beim Klettern nicht zu schreien.
Das andere Kind schreit jedoch vor Freude und versteht nicht, warum es sich einschränken sollte.
Es kommt zu Reizbarkeit und gegenseitiger Frustration.
Aufgaben für Teilnehmende:
Schlage konkrete Reaktionen des Coaches im Konfliktmoment vor.
➤ Wie stoppst du die Situation, ohne eine Seite zu bestrafen?
➤ Wie baust du Beruhigung und Empathie ein?
Entwickle präventive Maßnahmen.
➤ Würden visuelle Verhaltensregeln helfen?
➤ Könnte man die Kinder vorab über Unterschiede in der Wahrnehmung informieren?
Überlege, wie du die Gruppe einbeziehst.
➤ Wie können andere Kinder „Verbündete“ beim Verständnis sensorischer Unterschiede werden?
➤ Könnte man eine gemeinsame „Stimmregel“ vereinbaren?
Zweck:
Die Teilnehmenden entwickeln ein Verständnis für sensorische Vielfalt und lernen, die Bedürfnisse aller Kinder auszubalancieren – ohne ein Profil zu bevorzugen.
Situationsbeschreibung:
Ein Kind übernimmt die Führungsrolle – kommentiert die Leistungen anderer, unterbricht, gibt Anweisungen und ändert willkürlich die Spielregeln.
Die anderen Kinder ziehen sich zurück, eines verweigert sogar die Teilnahme.
Der Coach bemerkt, dass die Dynamik in Richtung „Ein Anführer“ kippt.
Aufgaben für Teilnehmende:
Schlage konkrete Reaktionen des Coaches vor.
➤ Wie begrenzt man Dominanz ohne Konfrontation?
➤ Wie schützt man zurückhaltendere Kinder und gibt ihnen wieder Raum?
Entwickle präventive Maßnahmen.
➤ Würde es helfen, Rollen oder Redezeiten vorab festzulegen?
➤ Einführung eines „Jeder hat seine eigene Zeit“-Moments?
Überlege, wie du die Gruppe einbeziehst.
➤ Aktivitäten, bei denen jedes Kind zu Wort kommt (z. B. „Meinungsrunde“).
➤ Übungen, in denen das dominante Kind nicht die Führungsrolle übernehmen darf, sondern unterstützen muss.
Zweck:
Die Teilnehmenden lernen, Macht in der Gruppe auszugleichen, die Stimmen stillerer Kinder zu stärken und ein Gefühl von Gerechtigkeit in der Gruppendynamik zu entwickeln.
Situationsbeschreibung:
Ein neues Kind kommt in die Gruppe, hat aber eine starke Angst vor Höhen und weigert sich, höher als 1 Meter zu klettern.
Schon beim Anblick der Wand beginnt es zu weinen und zieht sich zurück.
Die anderen Kinder ermutigen es zunächst, beginnen dann aber zu spotten („Der ist ja nicht mal hochgekommen“).
Aufgaben für Teilnehmende:
Entwickle eine Echtzeit-Reaktion des Coaches.
➤ Wie schützt man das neue Kind, ohne die Angst noch stärker zu betonen?
➤ Wie begrenzt man das Spottverhalten der anderen?
Schlage präventive Maßnahmen vor.
➤ Würde ein 1:1-Einstiegsgespräch helfen?
➤ Einführung von Aufgaben, bei denen nicht geklettert wird, sodass alle Erfolgserlebnisse haben können?
Überlege, wie du die Gruppe einbeziehst.
➤ Aktivität: Jedes Kind benennt eine Stärke und eine Schwierigkeit – Normalisierung unterschiedlicher Ausgangspunkte.
➤ Aufgaben, bei denen „Fan sein“ genauso wichtig ist wie Klettern – jede Rolle zählt.
Zweck:
Die Teilnehmenden lernen, ein sicheres und geduldiges Umfeld für neue Kinder zu schaffen und die Gruppe vom Spott in Richtung Unterstützung zu lenken.
Dauer: 30–45 Minuten
Methode: Arbeit in Paaren oder Kleingruppen (3–4 Personen)
Material: Ausgedruckte Szenario-Blätter mit freien Feldern für Lösungen
Instruktionen für Teilnehmende:
Lest das Szenario.
Notiert konkrete Vorschläge zu Reaktion, Prävention und Gruppenbeteiligung.
Stellt eure Ideen im Plenum vor.
Diskutiert Unterschiede in den Ansätzen.
Entwicklung von Flexibilität und Reaktionsfähigkeit in heterogenen Gruppen
Verbesserung der präventiven Planung von Trainingseinheiten
Stärkung des Bewusstseins für Gruppendynamik und die Rolle des Coaches als Moderator
Förderung von Empathie und praktischen Kompetenzen in der inklusiven Leitung
Ziel:
Dieses Tool unterstützt Praktiker:innen dabei, inklusive Klettergruppen systematisch vorzubereiten, sicher und wirksam durchzuführen sowie im Anschluss zu reflektieren. Geeignet zum Ausdrucken oder digitalen Ausfüllen.
☐ Kletterwand überprüft und sicher
☐ Bodenmatten ausgelegt und unbeschädigt
☐ Zusatzmaterial bereit (Hütchen, Ringe, Bänder …)
☐ Ablenkungen entfernt (laute Musik, grelles Licht)
☐ „Ruhe-/Entspannungsecke“ eingerichtet
☐ Angepasstes Material für sensorische Bedürfnisse vorhanden (Kissen, Decke, Kopfhörer)
☐ Sind die Kinder in Fähigkeiten und Dynamik passend zusammengesetzt?
☐ Benötigt ein Kind eine individuelle Einführung?
☐ Müssen Übungen an emotionale Herausforderungen angepasst werden?
☐ Sind Beziehungen oder Vorerfahrungen innerhalb der Gruppe bekannt?
☐ Gibt es bekannte Konflikte oder Spannungen?
☐ Vorab-Info an Eltern/Betreuer über Inhalte der Einheit
☐ Vereinbarung zu Verhaltensregeln (verbal und/oder visuell)
☐ Festlegung eines sicheren Signals (Stopp-Zeichen, Codewort)
☐ Einsatz von visuellen Hilfen zur Erklärung der Aktivitäten
☐ Kinder aktiv in die Zielformulierung des Tages einbeziehen
☐ Szenario für Überlastung einzelner Kinder vorbereitet
☐ Atem- und Beruhigungsübungen griffbereit (z. B. „Kerze auspusten“, 5 tiefe Atemzüge)
☐ Alternative Aufgaben für Kinder, die nicht klettern wollen
☐ Konfliktstrategie festgelegt (Trennung, Beruhigung, Reflexion)
☐ Aktivitäten ohne Wettbewerbsdruck eingeplant (kein „Schnellster gewinnt“)
☐ Welche Aktivitäten haben Kooperation gefördert?
☐ Wer ist positiv/negativ aufgefallen – und warum?
☐ War die Gruppendynamik ausgeglichen?
☐ Welche Präventionsstrategien haben funktioniert?
☐ Was ändere ich für die nächste Einheit?
☐ Ist individuelles Feedback an Eltern/Kind nötig?
Nach mehreren Einheiten (z. B. 1x pro Woche):
Welche Muster beobachte ich in der Gruppe?
Welche Methoden haben sich besonders bewährt?
Welches Kind fällt auf und braucht besondere Aufmerksamkeit?
Einführende Präsentation (PowerPoint / Video / Vortrag): 15 Minuten
Überblick über Trainingsstruktur und Gruppendynamik: 10 Minuten
Analyse konkreter Szenarien (aktive Arbeit der Teilnehmenden): 20 Minuten
Diskussion / Reflexion zu den Szenarien: 10 Minuten
Selbstreflexion + Abschluss: 5 Minuten
🕒 Gesamtzeit: ca. 60 Minuten
Zweck: Überprüfung des Verständnisses der wichtigsten Konzepte des Moduls
1. Was ist einer der Hauptvorteile einer strukturierten Übungsstunde in einer inklusiven Gruppe?
a) Ermöglicht mehr Spontaneität.
b) Verringert Stress und sorgt für Vorhersehbarkeit. ✅
c) Erhöht die Anzahl der Aktivitäten.
d) Macht individuelle Anpassungen unmöglich.
2. Wie kann ein Trainer die Dominanz eines Teilnehmers in der Gruppe reduzieren?
a) Ihm erlauben, alle Aufgaben zu leiten.
b) Sein Verhalten ignorieren.
c) Rollen aktiv strukturieren und Rollentausch fördern. ✅
d) Die Gruppe auffordern, ihn auszuschließen.
3. Was gehört zur effektiven Vorbereitung des Raumes für therapeutisches Klettern?
a) Selbstjustierende Kletterwand.
b) Ruheecke, sicheres Equipment, Entfernung von Ablenkungen. ✅
c) Schnelles Aufwärmen ohne Anleitungen.
d) Laute Musik zur Förderung der Motivation.
„Wie wirst du in Zukunft deine Vorbereitung und Durchführung einer Kletterstunde anpassen, um sie für alle Kinder – insbesondere jene mit Verhaltens- oder sensorischen Herausforderungen – inklusiver zu gestalten?“