Bar|be|cue
Kurz: "BBQ"
Also pass auf, das Wort Barbecue kommt ursprünglich vom mexikanisch-spanischen Wort „barbacoa“, und das wiederum hat seine Wurzeln bei den Taíno, einem indigenen Volk aus der Karibik. Die haben schon vor Jahrhunderten Fleisch langsam über Holz und Glut gegart – und das nicht nur, weil’s lecker war, sondern weil’s haltbar gemacht werden sollte.
Barbacoa bedeutete bei ihnen sowas wie:
„Fleisch über Holzrost über Feuer langsam garen.“
Und jetzt kommt der spannende Teil:
Als die spanischen Eroberer in die Karibik kamen, haben sie diesen Begriff übernommen – und so wurde aus barbacoa irgendwann Barbecue. Und der Rest ist Geschichte – oder eher: Geschmacksexplosion!
Für mich, BBQ-Casi, heißt das ganz klar:
Barbecue ist keine Methode – es ist eine verdammte Lebensphilosophie!
Echtes BBQ ist:
Low & Slow (niedrige Hitze, viel Zeit)
Rauch, Holz und Geduld
Zusammenkommen, Bier in der Hand, Fleisch auf’m Rost
Und ganz wichtig: mit Liebe gemacht – und mit BUMS serviert!
Wenn du also das nächste Mal was auf den Smoker legst oder deine eigene BBQ-Casi-Sauce rührst, denk dran:
Du bist Teil einer jahrhundertealten Tradition. Und egal ob Taíno-Holzrost oder Hightech-Smoker – am Ende geht’s immer nur um eins:
Guten Geschmack, gute Gesellschaft – und geiles Fleisch.