Hallo zusammen,
bedingt durch die Tatsache dass meine Frau seit Ende letzten Jahres auch ihrem Job Ade gesagt hat, haben wir dieses Jahr unsere Fahrt in den Urlaub anz relax gestaltet. Während wir in den zurückliegenden Jahren immer (mit viel Pausen) bis Rijeka durchgefahren sind, haben wir dieses Jahr zwei mal unterwegs übernachtet. Unser erster Halt war nach knapp 500 Km in Greding, wo ich schon vorher ein sehr empfehlenswertes Hotel gebucht hatte. Der zweite Halt war nach weiteren 440 Km kurz hinter Villach, von dort aus hatten wir „nur noch“ 200 Km bis Rijeka zu fahren.
So entspannt sind wir noch nie nach Kroatien gefahren, sowohl ich wie auch meine Frau haben anschließend gesagt dass wir unsere Fahrten (so Gott will) nur noch so gestalten werden. Am Samstag den 18.08. sind wir morgens um 08:00 zuhause losgefahren und hatten kaum Verkehr. Meine Verwunderung dass wir auf der Autobahn so gut wie keine Lkw’s zu sehen bekamen beruhte auf der Tatsache (was ich nicht wusste) dass während der Ferienzeit auch Samstags Lkw Fahrverbot ist.
Hätten wir nicht 2:10 Std. in einer Vollsperrung bei Diez auf der A3 gestanden, wo ein schwerer Unfall mit mehreren Fahrzeugen passiert ist, währen wir schon gegen 14:00 Uhr in Greding gewesen. Siehe nachstehende Fotos
Für alle die es interressiert, hier mal die Adresse von der Unterkunft in Greding. Parkplatz-Reservierungen für Auto, Trailer oder WoWa werden auch angenommen.
Hotel-Restaurant "Bauer-Keller" - Michael Bauer - Kraftsbucher Str. 1 - 91171 Greding - Tel. 08463/64000 - Fax 08463/640033
Am Sonntagmorgen sind wir dann gegen 9:00 Uhr weiter Richtung Villach gefahren wo wir unsere zweite Unterkunft erreichten. Auch diese Unterkunft hatte ich schon vorher online gebucht. Der Gasthof Lorenz hat eine sehr schöne Lage mit Blick auf die Berge und bietet vor den Haus auch eine sehr Große Wiese um das Auto mit Trailer abzustellen. Als Info für jene die mit Kindern anreisen... im Garten haben sie auch einen kleinen Spielplatz.
Siehe nachstehende Fotos
Auch hier einmal für interressierte die Adresse vom Gasthot Lorenz..
Gasthof-Pension Lorenz - Denkmalweg 7 - 9581 Ledenitzen, Österreich - 0043 (0) 4254-2363
Von hier aus sind wir dann am Montagmorgen um 10:15 Uhr weiter in Richtung Rijeka gefahren, wo wir gegen 14:00 Uhr angekommen sind. Das Wetter zeigte sich ja schon bei uns zuhause von seiner Besten Seite was auch über den Verlauf unserer ganzen Hinfahrt so blieb. Sowohl bei Greding wie auch in Österreich war es sehr warm. Die Steigerung kam dann bei unserer Ankunft in Rijeka wo das Thermometer 36ˆ Grad zeigte. Die drückende Hitze ließ sich im Hafen etwas besser ertragen als bei den Pausen zuvor. Gegen 19:00 Uhr legte die Rijeka-Fähre „fast“ planmäßig in Richtung Hvar ab. Siehe Fotos
Am Dienstagmorgen um 9:20 Uhr legten wir dann in Stari Grad auf Insel Hvar an, von wo aus wir dann (wie jedes Jahr) direkt nach Vrboska in den Yachthafen gefahren sind um dort unser Boot mit dem Kran ins Wasser zu lassen. Hier zeigte das Themometer satte 38ˆ Grad an und wir hatten sehr Stark mit der Hitze zu kämpfen. Auf Fotos vom kranen verzichte ich mal, denn davon habe ich in meinen Urlaubsberichten der letzten Jahre reichlich gezeigt. Nun werden bestimmt einige von euch darauf warten was es zum Thema tanken zu berichten gibt, nach dem ich ja etwas an der Tankentlüftung geändert habe. Beim ersten betanken unseres Bootes im Yachthafen Vrboska gab es keinerlei Probleme. Ich hatte noch einen Rest von 67,0 Ltr. Im Tank und habe 62,0 Liter dazu getankt. Die weiteren Betankungen werden zeigen ob es auch so bleibt, denn das dürfte dann der Beweis sein, dass sich die Änderung gelohnt hat. Ich werde darüber natürlich weiter berichten. Aber so ganz ohne Probleme verlief der erste Versuch den Motor zu starten nicht, es lag ein Problem vor (das wir erst einmal beseitigen konnten) – der Motor bekam keinen Sprit, dazu aber später mehr.
Nun ja.. da unser Plan für die kommenden Tage schon vorher feststand haben wir unser Boot bis Donnerstag im Yachthafen liegen gelassen.. denn, unser Appartment hatten wir erst für Mittwoch den 22.08. gebucht. Von Dienstag auf Mittwoch haben wir nur für eine Übernachtung ein Zimmer bezogen.
Am frühen Morgen bot sich dieser Anblick.. bei Sonnenaufgang.
Den Mittwoch Vormittag haben wir dazu genutzt erst einmal im Dorf die Runde zu machen um einem Grossteil unserer Freunde und Bekannten guten Tag zu sagen und wer weiß wie so etwas in Kroatien abläuft wird sich denken können wie lange wir unterwegs waren. Gegen 14:00 Uhr konnten wir dann in unser Appartment und ich konnte endlich unseren Wagen ausräumen. Auch das war bei 38 Grad nicht gerade eine Freude.
Und so sieht sie aus... unsere diesjährige Behausung, gewohnt haben wir im unteren rechten Appartment, direkt mit Parkplatz vor der Tür.
Gegen Abend habe ich dann noch unseren kleinen Tender den ich das Ganze Jahr über in HR bei Freunden liegen habe aufgepumpt und habe es direkt an unsere Boje gelegt da wir für Donnerstag geplant hatten unser Boot in Vrboska zu holen. Donnerstag sind wir dann wie geplant mit unserem Boot um die Spitze von Hvar zu unserem Urlaubsort Zavala gefahren. Kurz vorher haben wir noch einen Abstecher auf der kleinen, unserem Ort Zavala gegenüber gelegenen Insel Scedro gemacht, um unserem Freund Ivo, der dort die besagte kleine Konoba betreibt Guten Tag zu sagen. Die Fahrt von Vrboska bis Zavala (mit Besuch auf Insel Scedro) erstreckte sich über 68,0 Km. Aber alle.. die unsere Urlaubsberichte der Vorjahre kennen und gelesen haben Wissen, dass wir sehr häufig Halt beim Ivo einlegen um die Ruhe und Idylle zu genießen.
Hier einmal die Ansicht der gefahrenen Strecke..
Als wir auf der Fahrt von Vrboska zu unserem Urlaubsort Zavala waren, hielt ich in Höhe der Ortschaft Milna (auf der Südseite von Hvar) kurz an, als auf einmal ein Boot auf uns zugesteuert kam. Ich dachte mir noch… will der nicht langsam den Kurs ändern. Als dies aber nicht passierte, versuchte ich unsere Position zu ändern um aus der Fahrlinie zu kommen. Erst da.. als ich das Boot steil seitlich zu sehen bekam sah ich, dass es Policia war. Wir wurden nett begrüßt und um die Papiere gebeten, nach wenigen Minuten bekam ich die Papiere wieder und man wünschte uns noch einen schönen Urlaub.
Ich muss lange überlegen wann ich in Kroatien das letzte mal von der Wasserschutz-Polizei angehalten wurde, das muss bestimmt schon 10 oder mehr Jahre her sein. Da ich mich am Donnerstag gegen 16:00 Uhr noch (geschwitzt wie ich war) ins Auto setzte um Bekannte nach Vrboska zu fahren, habe ich mir bei ziemlich kühl eingestellter Klimaanlage eine Erkältung vom feinsten zugezogen, an der ich immer zu knacken habe. Daher hat sich unser Bootfahren bis heute nur auf die Fahrt von Vrboska nach Zavala und am Samstag den 25.08. für 1:30 Std. beschränkt.
Aber was soll es.. da wir ja noch bis mindestens Ende September ausreichend Gelegenheit zum Bootfahren haben sehen wir das nicht so eng. Das Wetter war bis jetzt (hier auf Insel Hvar) – so toll wie es besser nicht sein könnte. Die Temperaturen lagen täglich zwischen 36 bis 39 Grad.
Auch unser Bojenliegeplatz ist „fast“ der gleiche wie im letzten Jahr.
Am Sonntag den 26.08. war es auch bis gegen 16:00 Uhr wolkenlos und sehr heiß. Gegen 16:20 Uhr setzte dann starker Mistral ein und die Bura blies sehr Stark, auch der Himmel bezog sich fast komplett, so dass wir erst dachten es gäbe Regen (nach dem sich hier alle Einheimischen sehnen, da es.. wie man uns sagte, seit fast 3 Monaten nicht mehr richtig geregnet hat).
Heute.. am Montag den 27.08. haben wir wieder wolkenlosen Himmel. Als willkommene Erfrischung bläst gegenwärtig wieder die Bura und wir legen „wieder“ einen bootfreien Tag ein. Andere werden jetzt bestimmt sagen, kaum zu Glauben.. schon fast eine Woche am Ort und erst zweimal Boot gefahren. Nun ja... um mit dem Boot zu fahren haben wir ja noch soooo... lange Zeit.
Damit Ihr mal einen Eindruck bekommt wo ich am Notebook sitze, hier mal ein Paar Fotos... Mal wieder ein schwerer Gang (bei den momentanen Temperaturen) zum Ort des geschehens.. um ins Forum zu posten.
Bei solch einem Platz am Notebook mit entsprechender Aussicht kommt schnell der Gedanke auf vielleicht den Wohnort zu wechseln.
Dann will ich mal weiter machen.. – Am Dienstag den 28.08. sind wir mit dem Boot zum Ort Zavala, dort wo sich auch der kleine Hafen befindet gefahren und anschließend mal im Schleichgang um Insel Scedro. Haben in einer schönen Bucht gehalten und anschließend wieder einen Halt bei unserem Freund Ivo eingelegt.
Der Sohn von einem unserer Freunde aus Zavala hatte heute dem Ivo geholfen und war gerade das Mittagessen am vorbereiten…
Da am selben Tag alt bekannte Freunde aus Deutschland eingetroffen sind, die wir schon seit 2008 nicht mehr gesehen haben, sind wir am Mittwoch den 29.08. mit der ganzen Meute (wir waren zu 8 Leuten auf dem Boot) ebenfalls gemeinsam etwas Boot gefahren und haben anschließend „mal wieder“ einen Abstecher bei Ivo gemacht. Das mitnehmen hatte aber auch den Grund dass sie uns sagten, sie würden ebenfalls beabsichtigen sich ein ZAR-Boot zuzulegen. Wie viele die unsere Urlaubsberichte lesen schon bemerkt haben, ist es bei uns schon zum Ritual geworden.. wann immer sich die Möglichkeit bietet, die Bucht beim Ivo anzufahren. Sie bietet Idylle, Ruhe und ist einfach ein Fleckchen Erde wo man die Seele baumeln lassen kann.
Am Donnerstag den 30.08. wäre das Wasser zwar ideal zum bootfahren gewesen, aber wir mussten unseren Proviant ergänzen und sind mit dem Wagen nach Jelsa einkaufen gefahren. Natürlich nicht im Eilgang, sondern wie sich so etwas eigentlich (bei uns) gestaltet, ein Eis im Cafe und diversen Getränken sowie dem lesen der Tageszeitung vom Vortag. Eigentlich hatten wir für heute geplant nach Vela Luka auf Insel Korcula zum tanken zu fahren, haben es dann aber für den Rest des Tages relax angehen lassen.
Heute am Freitag den 31.08. haben wir dann nachgeholt was eigentlich für gestern geplant war und sind nach Vela Luka auf Insel Korcula zum tanken gefahren. Die Hinfahrt war noch bei mittlerem Seegang, als wir zurück kamen legten sich die Wellen. Die Abende gestalten sich sehr oft so, dass wir beim Essen mit unseren Freunden zusammen sitzen und den Abend verbringen… mal mit den einen und mal mit den anderen, gerade so wie es kommt.
Nach dem tanken wurde die digitale Tankanzeige „natürlich“ wieder auf die richtige Menge eingestellt…
So.. und nun komme ich noch einmal auf unser Tanken zurück.. wie ich ja schon einmal vorab im Forum geschrieben habe. Wie sich auch beim zweiten mal gezeigt hat, war der Umbau unserer Tankentlüftung ein Volltreffer. Auch dieses mal konnte ich 75,0 Ltr. volle Lotte durchtanken ohne dass es auch nur das kleinste Problem gab. Meine Frau stand an der Zapfsäule um mir die Liter anzusagen da ich durch die Digitalanzeige ziemlich genau wusste wie viel reingehen und meinte nur… dass ich noch nie so schnell ufgetankt hätte. Im einzelnen im entsprechenden Thread nachzulesen.
Da ich schon zuhause, direkt nach dem Umbau unserer Tankentlüftung Milan Sterk von Nautikpro über dieses Maßnahme unterrichtet hatte, habe ich ihn nach dem tanken angerufen und über den Erfolg der Änderung in Kenntnis gesetzt. Da er davon schon ZAR-Formenti unterrichtet hatte, wartet er nun auf Antwort. Es wäre schön wenn man sich seitens ZAR-Formenti dessen annehmen würde um in die künftigen Produktionen eine Änderung mit einfließen zu lassen, denn wie ich ja gehört habe scheint das Problem von einigen Leuten schon bekannt gewesen zu sein.
Als wir am Donnerstag den 30.08. gegen frühen Nachmittag vom einkaufen zurück waren und gegen 14:00 Uhr zum Strand gingen legte auf einmal ein ZAR 61 an einer freien Boje in unserer Bucht an. Es waren Kroaten aus Zagreb die auf Insel Korcula in Urlaub waren und auf ihrer Tour bei uns in der Bucht einen Halt eingelegt haben.
Mit dem jungen Mann der sehr gut deutsch sprach, habe ich mich sehr intensiv und lange über alles mögliche (ZAR Boote betreffend) unterhalten. Dabei stellte sich heraus, dass auch er sehr oft diese Probleme beim tanken hat. Als ich ihm von meiner Änderung der Tankentlüftung erzählte war er hinter sehr dankbar, denn auch bei ihm ist die Ursprungs-Situation (Einfüllstutzen und Tankentlüftung) die gleiche wie es bei unserem 53er der Fall war. Natürlich habe ich ihm auch gesagt dass wir in Deutschland seit letztem Jahr ein ZAR-Forum geründet haben, worüber er sich freute und sehr interessiert war.
Samstag den 01.09. war es schon von morgens an leicht bewölkt. Um uns herum war es derart diesig, dass man die benachbarten Inseln so gut wie nicht mehr sehen konnte, aber bis Mittag kam die Sonne Phasen weise durch. Ab Mittag hat es sich dann komplett bezogen und es kamen immer mehr dunkle Wolken. Die Gewitter und der Regen ließen dann auch nicht mehr lange auf sich warten.
Da laut Wetterbericht für heute Gewitter und Regen vorhergesagt wurde habe ich schon am Freitag als wir wieder zurück waren unser Boot so hergerichtet, dass ich die komplette Polster und Teppich in die Staufächer verstaut habe, muss ja nicht „unbedingt“ sein, dass ALLES Nass wird. Die Steuerstand-Abdeckung und die für den Fahrer reichen ja um den Rest trocken zu halten. Am Vormittag habe ich den Wulf (@Nautilus-Bay), der nicht weit von uns entfernt sein Anwesen hat besucht und habe ihm einen Forums-Wimpel und ein ZAR-Cappy, dass ich noch in Reserve hatte vorbei gebracht.
Heute am Sonntag den 02.09. waren dann alle Wolken weg und das Wetter zeigte sich wieder von seiner Besten Seite wie auch in den Tagen zuvor. Wolkenloser Himmel bei ca. 29-30 Grad und ganz ruhigem Wasser.
Da laut Wetterbericht für die kommenden Tage schlechtes Wetter angesagt wurde ließen die dunklen Wolken gegen Abend auch nicht lange auf sich warten. Gegen Abend bezog es sich dann und es dauerte nicht lange bis es dann anfing zu regnen. Auch am Montag war das Wetter nicht zum bootfahren, da es den ganzen Tag stark bewölkt war. Montagabend hat es dann auch richtig geschüttet mit allem was dazu gehört. Wetterleuchten, Blitze (vom feinsten), Donner und kräftigem Regen.
Auch heute am Dienstag den 04.09. war es bis ca. 11:00 Uhr noch stark bewölkt. Da der Wechsel von starker Bewölkung bis zur kompletten Aufheiterung hier auf Insel Hvar nicht sehr lange dauert, war es nicht verwunderlich dass wir gegen 11:200 Uhr wieder einen fast wolkenlosen Himmel hatten, auch die Temperaturen stiegen diekt bis auf 30° Grad an. Da wir die Geburtstagsfeier meiner Frau Maureen (wie vorab schon einmal geschrieben) auf den heutigen Dienstag den 04.09. verschoben haben, war es auch schlecht mit dem Bootfahren, obwohl es ab Mittag ideal gewesen wäre. Aber… auch wenn ich mich wiederhole, haben wir dazu ja noch genügend Zeit.
Wer einmal in Zavala war, oder beabsichtigen sollte dort hinzufahren dem sei gesagt... Zur Anlage der Hotel-Pension Skalinada gehört auch die Beach Bar Terra Nova. Wer etwas für Romantik über hat wird in dem Moment zu Träumen beginnen wenn er auf der Terrasse der Terra Nova einmal eine Weile gesessen hat, seine Blicke schweifen und die Seele baumeln läßt. Der Ausblick ist derart schön, dass ich mich jedes mal schweren Herzens zu unserer Unterkunft begebe.
Und hier noch ein Paar Fotos..
So… dann mache ich mal weiter. Wie schon geschrieben, haben wir am Dienstag den 04.09. den Geburtstag meiner Frau gebührend mit Freunden gefeiert bei kroatischer Life-Musik, so wie es sich gehört, aber die Speisen konnten sich sehen lassen. An dieser Stelle unserem Tonci mal ein dickes Kompliment.
Von Dienstag 04.09 bis einschließlich Donnerstag 06.09. lag unser Boot an der Boje, in erster Linie wegen dem Wetter, es war überwiegend stark bewölkt mit kurzen zwischenzeitlichen Aufheiterungen und geregnet hat es auch hin und wieder. Am Mittwoch den 05.09. habe ich dann erst einmal die Wetterlage dazu genutzt zum Capitano zu fahren um unsere Bootsanmeldung zu verlängern.
Am Freitag den 07.09. war dann wieder super Wetter, anfangs mit ein Paar Wolken und dann wieder wolkenloser Himmel bei ca. 29°-30° Grad.
Die nächsten Zwei Tage haben wir dazu genutzt in nahe liegende Badebuchten und natürlich wieder zu unserem Freund Ivo zu fahren der seit diesem Jahr auch sehr schöne T-Shirts anbietet. Wie man auf nachstehenden Fotos unschwer sehen kann, da konnten wir natürlich nicht widerstehen.
Als wir am Freitag zu unserem Freund Ivo kamen waren gerade Fischer von Korcula mit mehreren Booten angekommen die dort das Ganze Wochenende (auch mit Freunden hier aus der Region) kräftig bis Sonntag gefeiert haben.
Linkes Foto hier blickt man auf die Nachbarbucht von Slatan, der ebenfalls Leute mit einfachen Dingen bewirtet.
Und wer jetzt denkt dieser Bursche steht auf einem Stuhl dem sei gesagt, so sieht er aus.. der Größenunterschied von 2,10 Meter zu 1,57 Meter.
Auch in diesem Jahr hatten wir das Glück Delfine zu sehen, wie viele es waren kann ich nur schätzen.. es müssen so um die 5-6 gewesen sein. Siehe Fotos..
Tour nach Vis:
Da am Sonntag den 09.09. Freunde aus Deutschland, die das Appartment neben uns bezogen haben angekommen sind, haben wir den Montag genutzt sie mitzunehmen und sind nach Vela Luka auf Insel Korcula gefahren. Hier bot es sich natürlich an direkt mal wieder den Tank voll zu tanken. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie froh ich bin, dass ich nun endlich keinerlei Probleme mehr beim tanken habe. Es ist eine Wohltat fließend durchtanken zu können.
Am Sonntag rief uns dann ein Freund an und fragte ob wir keine Lust haben am Dienstag den 11.09. einen Ausflug mit zu machen, er wolle sich ein RIB leihen und einen Ausflug zur Insel Vis machen, da haben wir natürlich spontan zugesagt… mit zwei Booten ist es doch immer ein anderes Gefühl eine solch lange Fahrt zu machen.
Nun ja.. wenn ich sage lange Fahrt, so war das wörtlich gemeint. Wir waren insgesamt 5:45 Std. auf dem Boot und haben 150 Km bewältigt. Unser Freund hatte noch zwei befreundete Pärchen mit, so dass sie mit 6 Leuten auf dem ausgeliehenen Joker Boat 650 (bestückt mit einem 115 PS E-Tec) waren und er wollte seinen Freunden natürlich alles etwas ausführlicher zeigen. Wir sind morgens schon sehr zeitig um kurz nach 08:00 Uhr losgefahren und waren gegen 16:00 Uhr wieder zurück.
Morgens war es noch sehr frisch und kühler Fahrtwind und der Himmel mit hohen hellen Wolken bedeckt, die sich aber gegen Mittag verzogen haben. Da es mir beim fahren noch sehr kühl (um die Nierchen war) habe ich mir eine Windjacke angezogen, man kann ja nie Hier mal ein Karten-Ausschnitt unserer Tour...
Unsere Fahrt ging von unserem Urlaubsort Zavala Richtung Insel Vis, die wir komplett (und sehr ausgiebig) umfahren haben. Wie auf einigen der Fotos vielleicht zu sehen, war es am Morgen derart diesig, dass wir nahegelegene Teil von Insel Hvar kaum sehen konnten. Insel Vis konnte man über eine lange Strecke nicht sehen, ebenso die Insel Korcula.
Es ist schon sehenswert… wenn man die Südseite von Insel Vis abfährt. Die Seite besteht überwiegend aus Steilküste und Felswände von dem der Großteil wie ein Schweizer Käse aussieht, Löcher über Löcher. Aber auch einige der dazwischen liegenden Buchten sind sehr schön. Unser Freund Kazimir, der den Großteil des Jahres in Zavala verbringt sagte uns vorher noch, dass es noch einige der U-Boot Bunker gibt. Als wir ab die Südseite sehr genau abgefahren hatten, haben wir keinen finden können, dass werden wir ein anderes Mal nachholen.
Angefahren haben wir Vis von der Ostseite und sind dann die komplette Südseite abgefahren. Auf der Westseite hatten wir erst vor, einen Halt in Komiža einzulegen, haben uns aber dann darauf geeinigt bis Stadt Vis durchzufahren, da es in Stadt Vis "auch eine Tankstelle" gibt. In Stadt Vis haben wir dann einen Halt eingelegt und auch dort die Möglichkeit genutzt wieder aufzutanken. Auch hierbei keinerlei Probleme beim tanken. Was die Tankstellen in unserer nahe liegenden Region angeht noch eine Info. Sowohl in Vela Luka auf Insel Korcula, in Milna auf Insel Brac und auch die Tankstelle in Stadt Vis sind sehr gut angelegt, so dass es keinerlei Stress gibt. Was die Tankstelle vor Stadt Korcula angeht.. anbei der Hinweis, wer dort mal vor hat zu tanken sollte gut Obacht geben, denn sehr häufig gibt es dort Wellenschlag dass einem das Boot vor die Brüstung haut.
Die für uns nächst gelegene Tankstelle in Stadt Hvar ist derart blöde angelegt dass es dort ewig Stress gibt. Zum einen wird die Zufahrt durch seitlich an Bojen liegenden Boote immer mehr verengt und zugeparkt dass es arge Probleme gibt wenn mal größere Schiffe dort anlegen und sie drehen um wieder heraus zu fahren. Sollte dann auch noch starker Wind herrschen ist der Stress vorprogrammiert. Ich fahre dort nur ungern hin und nehme es lieber in Kauf einige Kilometer weiter zum tanken zu fahren. Die Beste von allen zuvor genannten ist mit Abstand die Tankstelle in Milna auf Insel Brac. Von Vis aus ging es dann noch rüber zu den Teufels-Inseln und in den Yachthafen von Stadt Hvar rein, bevor wir dann die Rückfahrt gegen 15:30 Uhr angetreten haben.
Und hier mal die Fotos unserer Tour..
Am frühen Morgen hatten sich schon alle am Strand versammelt und schauten zu wie Kazimir vom Vermieter des Bootsverleih
noch eine Einweisung bekam.
Hätten unsere Freunde nicht auch eine Vielzahl an Fotos gemacht, auch wo wir einmal drauf sind, wäre es mir gar nicht möglich gewesen solch schöne Fotos einzustellen.
Gegen 10:00 Uhr legte sich dann so langsam der Dunst und wir hatten strahlend Blauen Himmel, auch das Wasser war "fast" Spiegel-Glatt.
Diese kleine Bucht (Abb.083 bis Abb.084b) ist schon sehenswert. Durch die beiden Felswände hindurch gelangt zu einer kleinen Bucht, in der sogar jemand eine kleine Konoba betreibt, die aber leider schon Saisonbedingt geschlossen war, sonst hätten wir hier garantiert einen Halt gemacht.
Im Hintergrund die Insel Biševo...
Zufahrt zum Ort Komiža auf der Westseite von Vis...
Von Komiža ging es dann auf der Nordseite weiter nach Stadt Vis.
Zufahrt zur Stadt Vis...
Von Stadt Vis ging es dann hinüber zu den Teufels-Insel (Sv. Klement)
Und dann noch einen Abstecher nach Stadt Hvar hinüber...
Am gleichen Tag erfuhren wir dass für Donnerstag schlechtes Wetter angesagt wurde, wie man uns sagte mit allem was dazu gehört. Nun weiß man hier auf der Südseite von Insel Hvar nie so Recht ob es auch immer so zutrifft. Der leichte Jugo am Morgen, der kräftig zunahm hat uns veranlasst heute kein Boot zu fahren, selbst unser hiesiger Freund begab sich gegen 10:30 Uhr zu seinem Boot um es weiter raus zu legen. Aber wie so oft, nahm dann der Starke Jugo gegen Mittag wieder ab, so dass es gegen 12:30 Uhr wieder total ruhiges Wasser war.
Wir hatten heute Morgen schon mit hiesigen Freunden telefoniert und zogen zuerst schon in Betracht unsere Boote rüber zur Insel Scedro in eine sichere Bucht bei unserem Freund Ivo zu fahren. Wir haben hier in den zurückliegenden Jahren schon sehr heftige Wellen erlebt und haben größten Respekt davor. Das schlimmste war immer wenn hier auf der Südseite die riesen Wellen vom Polenat einschlagen, ich hoffe ich habe es richtig geschrieben, aber die Insider Wissen welche Wellen (die sich bei uns aus Richtung Italien aufbauen) gemeint sind.
Ich bin dann heute Vormittag lediglich mal zu unserem Boot an der Boje gepaddelt um den Großteil der Polsterung und den Teppich in die Stauluken zu verpacken und habe noch eine zusätzliche Sicherungsleine angebracht. Am Nachmittag haben wir uns dann doch etwas geärgert dass wir nicht noch etwas rausgefahren sind, denn das Wasser wäre optimal ruhig gewesen. Aber wie schon geschrieben haben wir bei den.. schon heute morgen starken Jugo-Wellen beschlossen heute nicht zu fahren.
Aber um ehrlich zu sein, wir waren nach unserer langen Tour am Dienstag am Abend gegen 17:00 Uhr noch zu einer Geburtstags-Feier eingeladen, bei der ich so gegen 21:00 Uhr fast eingeschlafen wäre, so kaputt und geschlaucht war ich von der Fahrt. Daher war es nicht tragisch kein Boot zu fahren. Die Wettervorhersagen habe ich mir dann heute (Mittwoch den 12.09.) genauer im Internet angeschaut. Wenn es danach geht, soll das schlechte Wetter sich von Donnerstag 13.09. bis Samstag den 15.09. halten und die Temperaturen sollen bis auf ca. 21° bis 23° Grad (am Tag) abfallen.
Von Mittwoch Abend an hat es sich dann total bezogen, in der Nacht und den frühen Morgenstunden am Donnerstag den 13.09. hat es auch zeitweise geregnet. Laut der Angaben des Wetterdienstes von heute wird es Wohl oder Übel so zutreffen dass das schlechte Wetter bis Samstag anhalten soll. Da wir noch etwas mehr als eine Woche vor uns haben wird sich noch (je nach Wetterlage) die eine oder andere Fahrt ergeben. Eingeplant haben wir auch noch einmal nach Milna auf Insel Brac zu fahren… sollte dem so sein, werde ich natürlich darüber berichten.
Unsere Planung hat sich nun dahingehend entwickelt dass wir wahrscheinlich am 27.09. abreisen wollen, aber wie gesagt so ganz genau Wissen wir es noch nicht, es wird aber auch auf die kommende Wetterlage ankommen, damit wir halbwegs vernünftiges Wetter haben, wenn wir unser Boot wieder rauskranen, da geht dann auch wieder mindestens ein halber Tag zum Putzen drauf. Ebenso kann es möglich sein dass wir unser Boot schon ein, zwei Tage eher rausholen.. mal schauen.
Da wir auch für unsere Rückreise eingeplant haben mindestens einmal zu übernachten und dann noch in Altrip unser Boot für den Service bei Nautikpro lassen wollen, werden wir auch dort noch eine Übernachtung einlegen, so dass wir dann wahrscheinlich am Samstag den 29.09. zuhause sein werden.
Nachstehend möchte ich mal ein Foto von unserer diesjährigen Behausung nachreichen. Das Haus, mit insgesamt 4 Appartment (2 oben, 2 unten) gehört dem Bruder unseres Freundes, wir hatten das rechts unten.
Auch diese Ansicht hat etwas für sich. So bietet sich die Aussicht wenn man in Zavala zu dem kleinen Kaufladen der oben am Berg liegt hochfährt mit Sicht auf die gegenüber gelegene Insel Scedro und das.. was man im Dunst dahinter sehen kann ist Korcula.
Die Wetterlage hat sich zum Samstag den 15.09. wieder normalisiert, morgens war es noch leicht bewölkt, aber ab Mittag schon wieder „fast“ wolkenlos. Auch am Sonntag war es wieder wolkenlos und wir sind mal nach Stadt Hvar gefahren.
Am Montag haben wir dann eine Tour nach Milna auf Insel Brac gemacht. Von morgens an hatten wir fast ideales Wasser und so gut wie keinerlei Wellen, ich verkneife mir mal den Ausdruck Spiegelglatt, aber es hat nicht viel daran gefehlt. Als wir dann von der Spitze von Insel Hvar hinüber nach Brac fuhren hatten wir mal wieder das Glück einige Delfine zu sehen.
Da… wie ich schon einmal geschrieben habe, in Milna eine sehr Gute Tankstelle ist, habe ich die Möglichkeit genutzt wieder voll zu tanken. Ich brauche es Glaube ich nicht mehr zu erwähnen.. auch hierbei gab es keinerlei Probleme beim tanken. In den Jahren zuvor war ich schon jedes mal.. wenn ich wusste dass es wieder zur Tankstelle geht etwas in Sorge, da ich schon vorher wusste dass es wieder Probleme gibt. Ein Glück, dass das Problem endlich beseitigt ist. Und hier mal einige Fotos von unserer Tour nach Milna…
Am Dienstag hatten wir erst vor uns an den Strand zu legen, haben uns aber dann entschieden mal im Schleichgang Insel Scedro zu umrunden. Gesagt getan.. bei ca. 900 U/min und ca. 3 Kn über knapp 20 Km, zeigte meine Verbrauchs-Anzeige nach 2 Std. einen Verbrauch von 4 Ltr. an. Unsere Fahrt haben wir damit verbunden.. statt bei unserem Freund Ivo einen Halt einzulegen mal zu einer anderen Konoba, die in einer benachbarten Bucht ist einzukehren. Das letzte mal waren dort vor weit über 20 Jahren.
Wir sind dort (außer früher einige wenige male) so gut wie nie hingefahren, da man dort früher sehr schlecht anlegen konnte. Als wir aber näher heran gefahren sind war zu erkennen, dass sich in den zurückliegenden Jahren doch einiges verändert hat, ebenso hat Stepko mehr Anlege-Möglichkeiten geschaffen, mit ausreichender Wassertiefe war das anlegen kein Problem.
Für alle die einmal beabsichtigen sollten Insel Scedro anzufahren der Tipp, lieber in die Bucht vom Ivo.. oder vom Slatan zu fahren. In der Bucht vom Stepco gibt es keine Gute Möglichkeit zu baden, geschweige vernünftig ins Wasser zu kommen, da ist es in der Bucht vom Ivo sehr viel besser.. auch für jene die Kinder dabei haben.
Ein Manko an diesem Tag war… dass es den ganzen Tag sehr windig war. Auch die Temperaturen sind seit einigen Tagen auf ca. 23-25 Grad zurück gegangen und abends kann man sich schon eine Jacke oder Pulli überstreifen. Steht man mit dem Boot ist es angenehm warm, aber beim fahren ist der Fahrtwind doch schon sehr viel kühler geworden.
Die Wetter-Aussichten, zumindest für die kommenden 3 Tage laut Vorhersage, sehen mal wieder nicht so rosig aus. Heute am Mittwoch den 19.09. hat es sich total bezogen, teils mit heller und teils mit dunkler Bewölkung, so dass wir heute das Boot an der Boje lassen.. denn durch die zurück gegangenen Temperaturen ist beim fahren doch recht kühl, so dass man sich eine Windjacke anziehen muss.
Da die Wettervorhersagen bis jetzt in etwas das gehalten haben was sie vorhergesagt haben, war es nicht verwunderlich dass es in der Nacht von Mittwoch den 19.09. zum Donnerstag den 20.09. heftige Gewitter gegeben hat, die bis in die frühen Morgenstunden anhielten. Ab ca. 7:30 heiterte es dann wieder auf, dafür setzte eine sehr.. sehr starke Bura ein.
Am Samstag den 22.09. sind wir noch einmal zu unserem Freund Ivo zur nach Scedro gefahren und haben uns verabschiedet, da unser Plan für die Rückreise und rausholen unseres Bootes schon feststand.
Sehr oft kann ich mich dort drüben auf Insel Scedro beim Ivo nicht zurück halten und setze mich auf diese Bank, von wo man einen wunderschönen Ausblick auf die Bucht hat.
Ivo hat sich im letzten Jahr eine Solar-Anlage gegönnt, über die er einen großen Teil der kompletten Stromversorgung erledigt. Auch die 4 Appartments werden damit versorgt..
Am Sonntag den 23.09. haben wir dann unser Boot um die Spitze von Insel Hvar nach Vrboska in den Yachthafen gefahren und haben es bis Montag dort liegen lassen. Am Nachmittag haben wir dann noch unseren kleinen Tender gereinigt und samt einiger anderer Dinge, die wir jedes Jahr in Kroatien lassen wieder in der Garage unseres Freundes verstaut.
Den Termin zum kranen hatten wir schon am Samstag für Montag den 24.09. festgemacht und sind dann am Montag mit dem Auto nach Vrboska gefahren, haben unser Boot rausgekrant und gründlich gereinigt. Obwohl ich (wie zunächst vorgenommen) den Rumpf unseres Bootes nicht zwischendurch mal gereinigt hatte, war die Verschmutzung mit Algen, Grünzeug und Seepocken erstaunlich gering.
Das rein und rauskranen hatte ich zu Beginn direkt mit Endreinigung vereinbart.. als der Kranmeister, der auch die Endreinigung mit dem Hochdruckreiniger durchführt sich ans Werk machte, war ich sehr erstaunt wie gut doch alles abgegangen ist. Gegenwärtig sind noch einige wenige Seepocken am Rumpf, aber da muss man schon sehr genau hinschauen um sie zu sehen. Ich denke dass die Paar Rest-Seepocken nichts ausmachen.
Aber nicht... dass jetzt der Eindruck entsteht, ich hätte nichts getan, ich habe natürlich auch kräftig gewienert. Aber es ist schön wenn die Boots-Frau mitmacht. Auf Grund der Wetterlage sind wir anschließend zu der Erkenntnis gekommen, dass der Zeitpunkt unser Boot rauszuholen schon der richtige war. An dem besagten Dienstag war etwas bedeckt und auch nicht mehr so warm, so dass man beim reinemachen nicht zu sehr ins Schwitzen kam.
Den Dienstag haben wir dann Koffer gepackt und alles wieder ins Auto verstaut. Am Mittwoch ging es morgens um 6:15 Uhr nach Jelsa wo wir am Montag bei einem unserer Freunde unser Boot abgestellt hatten und von dort aus zum Hafen nach Stari Grad, wo wir um 7:45 Uhr mit der Fähre nach Split gefahren sind.
Hier noch ein Paar Fotos von Stari Grad und auf der Fähre…
So… inzwischen wie ich schon als vorab-Info geschrieben habe, sind wir wieder wohlbehalten zuhause angekommen. Rückblickend betrachtet war es mal wieder ein sehr schöner Urlaub, obwohl ich sagen muss, dass der September dieses Jahr nicht mit dem vom letzten Jahr 2011 vergleichbar war. Wir hatten doch einige Schlechtwetter-Tage mit Bewölkung und Regen mehr als im Vorjahr.
Auch auf unserer Rückreise haben wir zwei Übernachtungen eingelegt, die erste davon war im Gasthof Lorenz, wo wir schon auf unserer Fahrt nach Kroatien unseren zweiten Halt eingelegt haben. Das Zweite mal dann im Nachbarort Waldsee bei Altrip, da wir am nächsten Morgen unser Boot bei Nautikpro zwecks Service und anderer Dinge abgegeben haben.
Wir hoffen dass euch auch unser diesjähriger Urlaubsbericht gefallen hat. Obwohl wir eine Menge mehr an Fotos hatten, ist es immer schwer die richtigen auszusuchen. Den Löwenanteil unseres Urlaub 2012 haben aller dings auf Video festgehalten.
Das war es dann für 2012 und unserer Berichterstattung über unseren diesjährigen Urlaub.