Erna Hürzeler, Wil und Gabriele Jerke, Berlin
ping pong
Spielerisch, poetisch und respektvoll haben sich Erna Hürzeler und Gabriele Jerke den Spuren der Remise angenähert. Wie in einem Ping-Pong-Spiel reagierten ihre Arbeiten auf die Ritzen und Spalten im Holz, das Licht oder die löchrigen Mauern.
Die Künstlerinnen, die beide ein Faible für Kreise haben, spielten sich gegenseitig die Bälle zu und brachten mit minimalen Eingriffen an Farbe, Papier, Bewegung und Ton das alte Haus zum Klingen.
Vernissage 24.08.2013: Laudatio von Alex Bänninger