Eine tolle Saison ist zu Ende gegangen.
Ironman und Abenteuer. Down under, Australien war der Saisonhöhepunkt. Ein Kontinent mit unglaublicher Artenvielfalt. Die Reise startete in Perth Westaustralien, von da ging es 250km nach Busselten wo der Ironman stattfand. Eine Woche gehörte dem Ironman (Mehr dazu im Race bericht) danach ging es 2'500km durch Westaustralien. Faszinierende und einzigartigen Flora und Fauna durften wir sehen, eine riesige Tirewelt öffnete sich für uns.
Westaustralien ist nicht nur die Heimat legendärer australischer Tierarten wie dem roten Riesenkänguru oder dem Krokodil. 141 der 207 Säugetierarten Australiens, 439 Reptilienarten, 1.600 Fischarten und mehr als 12.000 verschiedene Wildblumenarten – die weltweit größte Ansammlung von Wildblumen – sind hier beheimatet.
Unsere Reiseroute: Perth, Busselton, Margaret River, Augusta, Leeuwin, Pemberton, Pioneer Park, Bow Bridge, Goode Beach, Albany, Cape Agencies, Munglinup Roadhouse, Cape Le Grand, Chadwick Castletown, Wave Rock, Perth.
Hier gibt es noch ein paar Bilder:
Ein bisschen verrückt ist das schon dafür 15'000 km zu Reisen. Ironman und Abenteuer. Down under, Australien war der Saisonhöhepunkt 2015. Ein Kontinent mit unglaublicher Artenvielfalt. Die Reise startete in Perth Westaustralien, von da ging es 250 km nach Busselten wo der Ironman stattfand. Es soll der Höhepunkt der langen Saison 2015 mit 21 Wettkämpfen sein.
Alles weitere erfahrt Ihr in meinem Racebericht vom Ironman Western Australia 2015
Hier geht es zum Race-Bericht:
http://trihagi.blogspot.ch/2015/12/ironman-western-australia-2015.html
Transviamala Original – Run 19 km.
Das Lauferlebnis transviamala wird in Thusis gestartet und führt auf der alten Strasse durch das «verlorene Loch» nach Rongellen. Nach diesem ersten saftigen Anstieg verlässt man die Strasse und läuft entlang der «Via Spluga» der Viamala-Schlucht entgegen. Dieser Streckenabschnitt verspricht stufenreiche Aufstiege, Single-Trails Felsbändern entlang, und atemberaubende Ausblicke in die Schlucht. Die Viamala-Schlucht überquert man auf den von vielen Abbildungen bekannten Brücken. Die Via Spluga führt danach runter zum Rhein und über die Punt Suransuns. Von hier ist es ein stetes auf und ab einem Crosslauf gleich, welcher einem in intensiven Anstiegen hoch bis nach Reischen bringt..
Die Sehenswürdigkeit der Natur ist wirklich beeindruckend. Hohe Felswände, Steine, Wurzeln und wildes Wasser geben ein prächtiges Farbenspiel. Bäche mit Strudeltöpfe mitten in den Felsformationen hinterlassen einen starken Eindruck der natürlichen Schönheit. Ich bin so begeistert, dass ich evt. im nächsten Jahr den vollen Marathon, den Transruinaulta laufen werde.
Hier gibt es noch ein paar Bilder: Transviamala 2015
Entzündungen am Fuss, Fersensporn und Achillessehnen Probleme scheinen wohl viele zu haben. Ist doch mein Bericht Teil1 einer meiner am meisten gelesenen Blog-Berichte.
Erfahrungsbericht im meine persönlichen Tipps: - wann soll operiert werden und wann genügt die konservative Behandlung
Der Link zum beiden Berichten.
Was bedeutet IoT, M2M und Industie 4? Begriffe die man kennen sollte.
Es bringt uns im Alltag mehr Komfort und Sicherheit, in der Industrie Lückenlose Nachweisbarkeit ROTRONIC macht's möglich.
Interessiert? Mehr in meinem neuesten Blogg.....
Der Link zum gesamten Bericht:
http://hagitechnology.blogspot.ch/2015/09/internet-of-things-sensornetze.html
Ein bisschen Ruhe vor dem Finale.
Mit dem Seelandtriathlon Murten Medium ist die Triathlon Saison nun beendet. Das grosse Finale jedoch ist noch offen. IRONMAN WESTERN AUSTRALIA in Busselton.
Die Königsklasse ist definitiv der Triathlon.
Ob Schwimm-, Rad- oder Laufveranstaltungen, keine der drei Einzelklassen kann das bieten, was ein Triathlon ausmacht. Sowohl für Betreuer als auch für die Athleten. Ganz zu oberst die Triathlon Langdistanz Ironman. Man trifft sich schon Tage vor dem Wettkampf. Sehen und gesehen werden. Am Wettkampf brodelt die tolle Stimmung über viele Stunden auf das Finale zu.
Die Hälfte der Saison ist schon wieder vorbei. Der Ironman Klagenfurt und der Engadin Rad-Marathon sind bereits wieder Geschichte. Das wichtigste Ziel habe ich erreicht: Mein Fersensporn ist praktisch weg. Trotz der hohen Wettkampfdichte habe ich keinerlei physische Beschwerden..
Auf zu neuer Persönlicher Bestzeit. Jedes Jahr ein bisschen besser werden. Nicht verbissen! Spass und Gesundheit haben Vorrang.
Vor dem Wettkampf ist nach dem Wettkampf, und kein Ende naht. Nach über 120 Wettkämpfen hat dasimmer noch die gleiche Bedeutung.Auf Spannung und nette Stimmung vor dem Wettkampf folg die Nervosität und die schlaflose Nacht. Die Nervosität holt sich ihren Höhepunkt bis kurz vor dem Start und stirbt schlussendlich mit dem Startschuss. Was dann kommt, kann man nicht beschreiben.
Man muss es erleben!
Hier gibt es noch ein paar Bilder:
Wir sehen uns. Und so geht die Saison weiter
Der Saisonstart mit neuen Sponsoren an board.
Mein Engagement hat sich gelohnt, seit 2015 haben wir ROTRONIC als Hauptsponsor bei den FreeRadicals. ROTRONIC möchte den Ausdauersport und die Freeradicals fördern. Als International tätige Firma ist ROTRONIC interessiert, Sympathie und Bekanntheit in breiten und neuen Bereichen zu erlangen.
Hier sei erwähnt, ROTRONIC engagiert sich in vielen Bereichen. In der Forschung von neuen Technologien, bei der Förderung von Studenten, und auch im Sozialen Bereich.
Mehr Infos über ROTRONIC findet Ihr hier: ROTRONIC - das Unternehmen
Mehr zum Sozialen Engagement von ROTRONIC erfahrt Ihr hier: SANNI Foundation
FreeRadicals im neuen Dress mit ROTRONIC Logo
FreieRadikale sind nun mal schwer zu erwischen. Wenn sie irgendwo auftreten, dann meist in Scharen und in Orange gekleidet, Sie trainieren hart und feiern wild, schreiben Songs und heissen alle Neumitglieder herzlich Willkommen.Mit typisch 150 aktiven Mitgliedern ist FreeRadicals einer der grössten Schweizer Triathlonclubs.
Meine Triathlon Saison 2015 startet gleich mit einer Challenge Mitteldistanz im Sonnigen Italien. Es ist auch mein erster Challenge Wettkampf, normal starte ich bei Mittel- und Lang- Distanzen immer nur an Ironman Wettkämpfen. So war ich dann auch gespannt was mir die Italienischen Challenge-Verantwortlichen alles bieten. Können Sie mit der Ironman Professionalität mithalten.
Der Link zum gesamten Bericht:
http://trihagi.blogspot.ch/2015/05/challenge-rimini-2015.html
Trainingscamp Mallorca. Wie jedes Jahr, einfach geil. Eigentlich gibt es dazu gar nichts mehr zu schreiben, da ich schon soooooo viel darüber geschrieben habe. Hier hole ich mir den "schliff" für die Saison.
7 gehäufte Teller zum Abendessen und jede Menge Bier.
Kalorien Bunkern für den nächsten Tag.
Hier gibt es noch ein paar Bilder:
Es ist einer der schönsten und abwechslungsreichsten Marathon welche ich kenne, der Maratona di Roma. Ich bin schon viele Marathon gelaufen, Rom ist für mich gleichauf wie New York. Ich lief in zum zweiten mal. Leider war das Wetter am Lauf schlecht. Trotzdem hat die die fszination dieses Laufes nicht beeinträchtigt. Die Römer waren alle da und sorgen für gute Stimmung.
Eine tolle Stadt, spannende Leute und tolle alte Architekturen. Rom hat 3 Millionen Einwohner, und ebenso viele Touristen. Meine Vorbereitungen für den Marathon waren suboptimal. Ich hatte immer noch Probleme mit dem Fersensporn.
Den Marathon finishte ich dann in 3h39. Ich war ganz schön überrascht.
Viel besser als ich erwartet habe.
Den Männedörfler Waldlauf habe ich auch schon in den beinen, bin nun bereit für das das Trainingscamp im April.
Wir sehen uns....
Hier gibt es noch ein paar Bilder:
Bereit für das andere Training. Leistungsgesteuertes Training. Ja,die Leistungsmessung hat auch bei mir "Einzug" gehalten:-) Ich bin dann mal gespannt, der Erfahrungsbericht kommt dann Ende Saison.
So habe ich mir den Sonntag für ein grosses technisches update an meinen Trainingsbikes reserviert. Zum Glück gab's noch ein langes Lauftraining 20km. Sonst hätte ich den schönen Sonntag wohl ohne Sonne mit einem meiner Lieblings-Themen, der Technik verbracht.
IRONMAN SILVER All World Athlete.
AWA Silver Qualifikation Langdistanz Overall erfolgreich auch im 2014 verteidigt.
Von 11'000 in der AK50 bin ich auf Rang 142. Country Position Rang 5.
Im 2015 habe ich noch nicht zu meine Bestform zurückgefunden. Probleme mit meinem linken Fuss machen mir immer noch zu schaffen.
Nichtsdestotrotz es stehen wieder 20 Wettkämpfe in diese Saison an.
Schöne Highlights in Italien, Österreich, der Schweiz, und der krönende Abschluss in Australien.
Ich bin gespannt, und freue mich auf die Saison 2015.
Nach der der Saison ist vor der Saison. Mitte Januar schon zwei Wettkämpfe sind Vergangenheit.
Spinning hilft die Form auch über die Winterzeit zu halten.