geöffnet: Dienstag, Mittwoch und Freitag von 9.00 bis 12.00 Uhr
telefonisch: Dienstag und Freitag, 8.30 - 14.30 Uhr; Mittwoch 8.30 - 16.30 Uhr
am Montag und Donnerstag ist das Sekretariat nicht besetzt
Pfarrverband Büllingen Konto
Zum Ohlesief 21
4760 Büllingen
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Liebe Pfarrfamilie!
40 Tage Wüste? Alles wie immer oder doch diesmal nicht...?
Unsere diesjährige Fastenzeit könnte eine Anders-zeit werden. Versuchen wir's! Nehmen wir uns BEWUSST täglich mal 3, 4 oder vielleicht sogar 5 Minuten eine „Aus-zeit“...Bewusst, achtsam, loslassend, freimachend,... werfen wir Ballast ab... befreien wir uns von Ängsten und Sorgen... zu Beginn oder am Ende des Tages.
Dies ist sicherlich eine Herausforderung für einen jeden von uns. Wir dürfen es versuchen, vielleicht sogar zu 2 oder 3... Hören wir in uns, in unsere Seele... werden wir still... Gott wartet auf mich, auf uns. Er will diese Tage und Wochen mit mir gehen. Vor mir her. Ich kann ihm folgen... Oder er ist an meiner Seite bzw. trägt mich, wenn ich nicht mehr kann. Es lohnt sich. Es braucht am Anfang Mut und Anstrengung, dann aber kommt alles von alleine. Die Wüste blüht auf und wird zu einer Oase, die uns Erfrischung und Kraft schenkt. Sie ist mehr als nur Sand, Hitze, Trockenheit...
Unsere Weggemeinschaft, Pastor Pint und ich wünschen Euch von Herzen eine besinnliche Fastenzeit 2026 voller Entdeckungen und Überraschungen.
Euer Pastor Albert.
32 Kinder wurden mit beschützendem Taufwasser gesegnet und als Kinder Gottes in die Christengemeinschaft aufgenommen
44 Kinder durften ihren Glauben entdecken und mit der christlichen Botschaft in Berührung kommen.
42 Jugendliche wurden durch den Heiligen Geist gestärkt und auf ihrem Weg ins Erwachsenwerden begleitet
4 Paare gaben sich das Ja-Wort vor dem Traualtar und schlossen damit den „Bund fürs Leben“
61 Mitmenschen haben ihren irdischen Besuch beendet und sind nun weitergezogen…
Im Jahr 2026 soll Gott dir Weitblick, Mut und ruhige Tage geben. Es soll ein Jahr der Versöhnung, Klarheit und des Neubeginns werden. Christus gebe dir Kraft in deiner Berufung, öffne neue Wege und schütze dich auf Reisen.
Im neuen Jahr soll Gottes Segen deinen Alltag begleiten. Er mache dein Zuhause zu einem Ort des Friedens. Gott soll dir bei Entscheidungen helfen und dir treue Freunde an die Seite stellen. Möge seine Güte dich das ganze Jahr begleiten und seine Treue dich jede Woche stärken.
2026 bringe dir Heilung und Freude. Wenn das Leben schwierig wird, soll Hoffnung in dir wachsen. Glauben gibt dir Zuversicht, auch wenn du auf Hindernisse triffst.
Liebe Menschen im Pfarrverband Büllingen!
Für die Pakete mit Lebensmitteln, die Eure Gemeindemitglieder für die Sektion Bütgenbach- Büllingen des Roten Kreuzes gesammelt haben, bedanken wir uns sehr herzlich.
Wie im vergangenen Jahr haben wir alle Nahrungsmittel an die Bedürftigen weitergegeben, die von uns versorgt werden. Sie haben sich sehr darüber gefreut und wir hoffen, dass Ihr Euch genauso darüber freut, anderen helfen zu können. Das Rote Kreuz ist gerade durch Spenden wie Eure in der Lage, Mitmenschen in unseren Gemeinden zu helfen und ihnen zu zeigen, dass sie nicht vergessen werden.
Deshalb nochmals ein herzliches Dankeschön an den ganzen Pfarrverband Büllingen!
Mit besten Grüßen von allen Ehrenamtlichen der Lebensmittelbank des Roten Kreuzes Bütgenbach-Büllingen.
c Palestinian News & Information Agency (Wafa) in contract with APAimages / wikimedia / cc-by-sa-3.0 /pfarrbriefservice.de
c Michael Rösch (Foto) / Banksy (Streetart)/pfarrbriefservice.de
Ein Lächeln Ein Lächeln kostet nichts, aber es gibt viel.
Es macht reich, die es erhalten, ohne diejenigen ärmer zu machen, die es geben.
Es nimmt nur einen Moment in Anspruch, doch die Erinnerung hält manchmal für immer. Keiner ist so reich oder so mächtig, dass er ohne auskommen könnte.
Und keiner ist so arm, dass es ihn nicht reich machen könnte.
Ein Lächeln fördert das häusliche Glück, pflegt den guten Willen am Arbeitsplatz, steigert den Firmenwert und ist die Losung für Freundschaft.
Es bringt Erholung den Kranken und Müden, Mut den Entmutigten, Sonnenschein den Traurigen und ist der Natur bestes Gegenmittel bei Kummer und Sorgen.
Doch – es kann weder gekauft noch erbettelt werden, man kann es nicht ausleihen und nicht stehlen und es hat keinerlei Wert für irgendjemanden, solange es nicht verschenkt wird.
Es ist das Kostbarste, das der Mensch zu geben hat, es öffnet Herzen und Türen.
Es gibt viele Menschen, die sind zu müde, um ein Lächeln schenken zu können.
Schenke Du ihnen Deines, denn sie sind es, die es am notwendigsten brauchen.
aus dem Englischen – Autor unbekannt
Die Anonyme Lebenshilfe in der DG VoG "Telefonhilfe 108" möchte ihr Team ehrenamtlicher Mitarbeiter erweitern und bittet die Pfarrverbände und Pfarren in Ostbelgien um Unterstützung durch die Veröffentlichung des beigefügten Aufrufs in ihren Pfarrbriefen und wenn möglich über die digitalen Medien (Facebook oder Webseite).
Falls die Datei nicht geöffnet werden kann, finden Sie untenstehend den entsprechenden Text:
Ein Ehrenamt, das Sie von zu Hause ausüben können.
Die Telefonhilfe der DG braucht Ihre ehrenamtliche Unterstützung.
Haben Sie ein offenes Ohr für die Sorgen anderer Menschen und möchten diesen einen Teil Ihrer Zeit zur Verfügung stellen und sich ehrenamtlich engagieren?
Dann würden wir uns freuen, wenn Sie sich mit uns in Verbindung setzen.
Die Telefonhilfe – Anonyme Lebenshilfe in der Deutschsprachigen Gemeinschaft sucht weitere ehrenamtliche MitarbeiterInnen. Diese stehen unseren Anrufern an 24 Stunden während 365 Tagen im Jahr zur Verfügung. Wir sind auch Ansprechpartner über Chat und Mail.
Die Hilfe, die Sie dem Hilfesuchende geben können, besteht in Zuhören und Klären, im Ermutigen und Mittragen, im Hinführen zu eigener Entscheidung und im Hinweis auf geeignete Beratungsstellen. Jeder Ehrenamtliche sollte im Monat 4 Dienste übernehmen können. Wer ein Interesse an Menschen und ihren Belangen hat, Zeit und Offenheit mitbringt, kann dieses Ehrenamt von zu Hause aus ausüben.
Bevor der Dienst am Telefon übernommen werden kann, erhält jeder Interessierte eine Ausbildung in Gesprächsführung (aktives Zuhören) und eine Einführung in unterschiedliche Themenbereiche, die am Telefon auf Sie zukommen können. Nach dem Einstieg nehmen Sie weiter regelmäßig an Supervisionen und Fortbildungen teil. Diese dienen zum einen der Reflexion und Kompetenzerweiterung und zum anderen der Stärkung der Gemeinschaft der Telefonhilfe in der DG.
Anonymität steht an oberster Stelle. Die Ehrenamtlichen unterliegen einer strikten Schweigepflicht. Es handelt sich um einen geschlossenen Kreis. Diese Anonymität schützt den Anrufer, aber auch die Mitarbeiter der Telefonhilfe.
Für viele Menschen mit Problemen ist die 108 der erste Ansprechpartner.
Sollten Sie sich interessieren oder noch weitere Fragen zu dieser ehrenamtlichen Tätigkeit haben, dann melden Sie sich gern im Sekretariat der Telefonhilfe unter
080/22.15.75 oder per E-Mail an info@telefonhilfe.be
Gern nehmen wir Kontakt auf und stehen zu einem persönlichen Gespräch zur Verfügung.
Für eventuelle Rückfragen, hier die Kontaktdaten von Frau Sigrid Roobroeck, Dienstleiterin der Telefonhilfe 108:
Telefonhilfe 108
Anonyme Lebenshilfe in der DG VoG
Postfach 34, 4780 St.Vith
Mobil: +32 487 269 689
Sekretariat: +32 80 22 15 75
Liebe Pfarrmitglieder, liebe Mitchristen,
Heute möchten wir uns gern einmal vorstellen: die Weggemeinschaft des Pfarrverbandes Büllingen am 03.05.2018 durch Dechant Claude Theis ins Leben gerufen
Im Grunde ging und geht es darum, dass die Mitglieder dieser Gruppe zusammen mit dem Pastor bestmöglich für das kirchlich-christliche Leben in den jeweiligen Pfarren sowie für die Zukunft des Pfarrverbandes Büllingen Sorge tragen. Es wurden sogenannte „Vor-OrtTeams“ gebildet, bestehend aus Mitgliedern der Kontaktgruppen der jeweiligen Dörfer. Diese “Vor-Ort-Teams” müssen nicht alles selber tun, sondern sie achten darauf dass alles, was das kirchlich-religiöse Leben einer Pfarrgemeinde umfasst und ausmacht, getan wird. Die Mitglieder der jeweiligen Vor-Ort-Teams sind Ansprechpartner Nummer 1 für die Menschen in ihrer Pfarre (Dorf): - an sie können die Pfarrangehörigen sich mit Fragen oder Anregungen wenden - sie informieren die Weggemeinschaft über die für alle Christen wichtigen Belange und Entscheidungen - bei ihnen informiert sich die Weggemeinschaft darüber, was in den jeweiligen Pfarren gelebt wird und geschieht Sie sorgen für einen möglichst reibungslosen Ablauf des Kirchenjahres mit allen Festen, Feiertagen und wichtigen kirchlichen Ereignissen wie Taufen, Kommunionen, Firmungen und Beerdigungen – immer nach Rücksprache und Kontakt mit den jeweiligen Küstern, Katecheten und den vielen Freiwilligen und ehrenamtlich Engagierten. Um ihrem wichtigen Auftrag im Dienst der Kirche und der Mitchristen gerecht zu werden, gilt es, als „Mannschaft“ und mit Teamgeist zusammen zu arbeiten Folgende Ehrenamtliche treffen sich zur Zeit regelmäßig in der Weggemeinschaft: Marliese Pfeiffer und Erna Wey für die Pfarre Büllingen Brigitte Henkes und Monique Jost für die Pfarre Honsfeld Bettina Drösch und Michaela Habsch für die Pfarre Hünningen Sonja Peters für die Pfarre Mürringen Andrea Bill für die Pfarre Wirtzfeld Anita Mertens und Jessica Stoffels für die Pfarre Rocherath-Krinkelt Horst Reiter für die Pfarre Manderfeld-Krewinkel Ebenso sind Frau Fina Keifens, Pastor Albert Brodel und die Pfarrsekretärin bei den in der Regel monatlich stattfindenden Versammlungen anwesend.
Wenn Sie nun also Fragen oder Bemerkungen haben, dann kontaktieren Sie gern die für Ihre Pfarre verantwortliche Person oder Herrn Pastor Albert Brodel.
Wir hoffen, Ihnen einige nützliche Informationen mitgeteilt zu haben und setzen weiterhin auf eine gute Mitarbeit mit allen Pfarrangehörigen des Verbandes.
Mit herzlichen Grüßen, die Weggemeinschaft des Pfarrverbandes Büllingen
Gebet um Gottes Beistand
Gott, ich brauche einen Fels, um darauf zu stehen in dieser fließenden Welt.
Ich brauche einen Boden, der nicht wankt in dieser bebenden Welt.
Ich brauche einen Weg, um mich nicht zu verirren in dieser verwüsteten Welt.
Ich brauche einen Stock, um mich zu halten in dieser gefährlichen Welt.
Ich brauche jemanden, der mich nicht im Stich lässt in dieser trügerischen Welt.
Gott, sei Du mir Fels, sei Du mir fester Boden,
sei Du mir Weg und Stock, sei Du mein Du – jetzt und alle Tage meines Lebens
Anton Rotzetter
Bestellung von Messe-Intentionen und Mitteilungen
bitte ausschließlich bei Ihrem jeweiligen Orts-Verantwortlichen
Büllingen Frau Hermine Reuter-Pfeiffer: Montag 14.00-17.30 Uhr u Mittwoch 17.00-20.00 Uhr - +32 80 642 283
Honsfeld Herr Hermann-Joseph Grün - +32 80 642 278
Hünningen Frau Vera Brüls-Simon - +32 80 642 616
Mürringen Herr Heinz Bröders - +32 80 647 439
Wirtzfeld Frau Maria Goenen-Poth - +32 478 520 952
Rocherath-Krinkelt Frau Agnes Schleck - +32 494 468 903
Manderfeld-Krewinkel Frau Barbara Thelen-Breuer - montags, 10.00-12.00 Uhr, Pfarrheim - +32 479 310 025
Einreichsfristen für Intentionen und Mitteilungen der nächsten Pfarrbriefe
N° 156 16.03.2026 bis 05.04.2026 → bis spätestens 27.02.2026 (Ostern)
N° 157 06.04.2026 bis 26.04.2026 → bis spätestens 20.03.2026
N° 158 27.04.2026 bis 17.05.2026 → bis spätestens 10.04.2026
N° 159 18.05.2026 bis 07.06.2026 → bis spätestens 01.05.2026 (Pfingsten)
N° 160 08.06.2026 bis 28.06.2026 → bis spätestens 22.05.2026
copyright sweetlouise / Pixabay.com Pfarrbriefservice.
https://www.info-ostbelgien-ukraine.be/
Wenn Sie den Menschen aus der Ukraine, die bei uns Zuflucht gesucht haben, helfen möchten, sind Sie hier richtig. Hier finden Sie Informationen dazu, wie Sie eine Wohnung zur Verfügung stellen, Geld oder Material spenden können oder auch wie Sie sich ehrenamtlich engagieren können:
https://ostbelgien.info-ostbelgien-ukraine.be/
Geld spenden:
IBAN: BE10 0000 0000 0404 BIC: BPOTBEB1
Mitteilung +++623/3700/60062 oder "Bürgerfonds Ostbelgien - Ukraine
IBAN: BE39 0882 1364 4919 BIC: GKCCBEBB
Mitteilung "Ukraine
Spenden von 40 € und mehr können zu 45% von der Steuer abgesetzt werden. Eine dementsprechende Spendenbescheinigung wird Ihnen zugestellt.
+++
Gott, Teile unserer Welt versinken im Chaos.
Wir stehen sprachlos vor Gewalt, Terror und Kriegen an vielen Orten dieser Erde.
Wir bitten Dich:
Sende Deinen Geist und zeige uns WEGE ZUM FRIEDEN
damit alle Menschen sich für Frieden, Freiheit und Sicherheit einsetzen.
Amen.
+++
Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens,
dass ich liebe, wo man hasst; dass ich verzeihe, wo man
beleidigt; / dass ich verbinde, wo Streit ist; / dass ich die
Wahrheit sage, wo Irrtum ist; / dass ich Glauben bringe, wo
Zweifel droht; / dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung
quält; / dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert; / dass
ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.
Herr, lass mich trachten, / nicht, dass ich getröstet werde,
sondern dass ich tröste; / nicht, dass ich verstanden werde,
sondern dass ich verstehe; / nicht, dass ich geliebt werde,
sondern dass ich liebe.
Denn wer sich hingibt, der empfängt; / wer sich selbst vergisst,
der findet; / wer verzeiht, dem wird verziehen; / und
wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.
Gotteslob 680,3
Lasst uns beten zum Gott und Vater aller Menschen, der allein die Welt zum Frieden führen kann:
Für die Menschen in der Ukraine, die in großer Angst vor noch mehr Krieg und Gewalt in ihrem Land leben: um Hoffnung und Kraft in ihrer Bedrängnis.
A: Kyrieruf aus der Ukraine, Gotteslob 155
Für die christlichen Kirchen in der Ukraine: um den Geist der Zuversicht, damit sie den Menschen aus der Kraft des Evangeliums beistehen.
A: Kyrieruf
Für alle, die unter den Völkern Einfluss haben und Macht ausüben: um den Geist der Friedfertigkeit und Versöhnung und um Ehrfurcht vor dem Leben und dem Gewissen jedes Menschen.
A: Kyrieruf
Für alle, die die Folgen von Unfrieden und Hass am eigenen Leib verspüren müssen: um ein Ende ihrer Leiden.
A: Kyrieruf
Für alle, die in ihren Familien Streit und Zwietracht erleben: um die Gnade, das Geschenk seines Friedens anzunehmen und es weiterzuschenken.
A: Kyrieruf
Für uns selber, die wir allein hilflos sind gegenüber der Bedrohung unserer Welt: um den Beistand des Geistes Gottes, um Hellhörigkeit für seinen Anruf und um die Kraft zum Frieden mit allen Menschen.
A: Kyrieruf
+++
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Herr unser Gott,
wir träumen von einer Kirche,
die immer neue Wege zu den Menschen sucht
und erprobt mit schöpferischer Phantasie,
die die frohe Botschaft frisch und lebendig hält.
Wir träumen von einer Kirche,
die offen ist für das Anliegen Christi
und sich deshalb interessiert für das Leben der Menschen
und für die Erneuerung der Welt im Geiste Jesu.
Wir träumen von einer Kirche,
die eine Sprache spricht, die alle verstehen,
in der sich auch die Jugend spontan und lebendig ausdrücken kann
und die Raum lässt für Initiative und Mitverantwortung.
Wir träumen von einer Kirche,
die prophetisch ist und die ganze Wahrheit sagt,
die den Mut hat, unbequem zu sein,
und die unerschrocken das Glück der Menschen sucht.
Wir träumen von einer Kirche,
die Hoffnung hat,
die an das Gute im Menschen glaubt und die gerade in einer Welt
voll Furcht und Verzweiflung
voll Freude auf Gottes Führung baut.
Herr, wir bitten dich:
Schenke uns Mut und Bereitschaft,
an dieser Kirche mitzubauen.
+++
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Fürbitten für Kranke und Pflegende
Wir bitten dich für die Menschen, deren Leben durch eine schlimme Krankheit gezeichnet ist: stehe ihnen bei und lass sie Menschen begegnen, die sie begleiten und ihnen Mut machen.
Wir bitten dich für alle, die kranke Menschen pflegen: gib ihnen Kraft für ihren Einsatz und schenke ihnen die Gewissheit, dass ihr Dienst deine Botschaft der Liebe weiterträgt.
Wir bitten dich für Organisationen, die sich die medizinische Hilfe überall auf der Welt zur Aufgabe gemacht haben: begleite ihre Mitarbeiter mit deinem Geist, schütze sie und die Menschen, für die sie sich einsetzen.
Wir bitten dich für uns selbst: dass wir nicht die Augen verschließen vor der Wirklichkeit.
Gib uns den Mut, mit offenem Herzen, offenen Ohren und helfenden Händen auf unsere kranken und bedürftigen Mitmenschen zuzugehen.
Gott, unser Vater. Oft fühlen wir uns gegenüber Not und Leid machtlos. Doch mit Dir ist nichts unmöglich. Im Vertrauen darauf, dass du unsere Bitten erhörst, wollen wir unseren Teil zum Gelingen und beitragen.
+++
Zu Beginn der Fastenzeit hören wir aus dem Evangelium nach Matthäus die Versuchungen Jesu in der Wüste nach seiner Taufe. Der Abschnitt liegt der Fastenzeit in zweifacher Weise zugrunde. Zunächst wegen des vierzigtägigen Fastens, dann aber auch im Hinblick auf unsere eigenen Versuchungen.© Katholische Bibelwerke Deutschland, Österreich, Schweiz.
Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.
In jener Zeit
wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt;
dort sollte er vom Teufel versucht werden.
Als er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte,
hungerte ihn.
Da trat der Versucher an ihn heran
und sagte: Wenn du Gottes Sohn bist,
so befiehl, dass aus diesen Steinen Brot wird.
Er aber antwortete:
In der Schrift heißt es:
Der Mensch lebt nicht vom Brot allein,
sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt.
Darauf nahm ihn der Teufel mit sich in die Heilige Stadt,
stellte ihn oben auf den Tempel
und sagte zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist,
so stürz dich hinab;
denn es heißt in der Schrift:
Seinen Engeln befiehlt er um deinetwillen,
und: Sie werden dich auf ihren Händen tragen,
damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt.
Jesus antwortete ihm:
In der Schrift heißt es auch:
Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht auf die Probe stellen.
Wieder nahm ihn der Teufel mit sich
und führte ihn auf einen sehr hohen Berg;
er zeigte ihm alle Reiche der Welt mit ihrer Pracht
und sagte zu ihm:
Das alles will ich dir geben,
wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest.
Da sagte Jesus zu ihm:
Weg mit dir, Satan! Denn in der Schrift steht:
Den Herrn, deinen Gott, sollst du anbeten
und ihm allein dienen.
Darauf ließ der Teufel von ihm ab
und siehe, es kamen Engel und dienten ihm.
Das Evangelium zeigt Jesus in verklärtem, österlichem Licht. Wie Vertraute begegnen ihm sogar die großen Propheten Mose und Elija. Nur im Einklang mit dem Alten Testament kann Jesus wirklich verstanden werden.© Katholische Bibelwerke Deutschland, Österreich, Schweiz.
Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.
In jener Zeit
nahm Jesus Petrus, Jakobus
und dessen Bruder Johannes beiseite
und führte sie auf einen hohen Berg.
Und er wurde vor ihnen verwandelt;
sein Gesicht leuchtete wie die Sonne
und seine Kleider wurden weiß wie das Licht.
Und siehe, es erschienen ihnen Mose und Elija
und redeten mit Jesus.
Und Petrus antwortete und sagte zu Jesus:
Herr, es ist gut, dass wir hier sind.
Wenn du willst, werde ich hier drei Hütten bauen,
eine für dich, eine für Mose und eine für Elija.
Noch während er redete,
siehe, eine leuchtende Wolke überschattete sie
und siehe, eine Stimme erscholl aus der Wolke:
Dieser ist mein geliebter Sohn,
an dem ich Wohlgefallen gefunden habe;
auf ihn sollt ihr hören.
Als die Jünger das hörten,
warfen sie sich mit dem Gesicht zu Boden
und fürchteten sich sehr.
Da trat Jesus zu ihnen,
fasste sie an
und sagte: Steht auf und fürchtet euch nicht!
Und als sie aufblickten,
sahen sie niemanden außer Jesus allein.
Während sie den Berg hinabstiegen, gebot ihnen Jesus:
Erzählt niemandem von dem, was ihr gesehen habt,
bis der Menschensohn von den Toten auferweckt ist!
Jesus und eine namenlose Frau begegnen sich an einem Brunnen in Sychar. Das liegt nahe bei der Hauptstadt der Samariter, wo man mit dem Judentum die gleiche heilige Schrift hat, aber einen anderen Gottesdienst kennt. So driftet das Gespräch der beiden bald vom Wasserschöpfen zu den großen Fragen über Gott und die Welt ab.© Katholische Bibelwerke Deutschland, Österreich, Schweiz.
Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes.
In jener Zeit
kam er zu einer Stadt in Samarien, die Sychar hieß
und nahe bei dem Grundstück lag,
das Jakob seinem Sohn Josef vermacht hatte.
Dort befand sich der Jakobsbrunnen.
Jesus war müde von der Reise
nd setzte sich daher an den Brunnen;
es war um die sechste Stunde.
Da kam eine Frau aus Samarien, um Wasser zu schöpfen.
Jesus sagte zu ihr: Gib mir zu trinken!
Seine Jünger waren nämlich in die Stadt gegangen,
um etwas zum Essen zu kaufen.
Die Samariterin sagte zu ihm:
Wie kannst du als Jude
mich, eine Samariterin, um etwas zu trinken bitten?
Die Juden verkehren nämlich nicht mit den Samaritern.
Jesus antwortete ihr:
Wenn du wüsstest, worin die Gabe Gottes besteht
und wer es ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken!,
dann hättest du ihn gebeten
und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben.
Sie sagte zu ihm: Herr, du hast kein Schöpfgefäß
und der Brunnen ist tief;
woher hast du also das lebendige Wasser?
Bist du etwa größer als unser Vater Jakob,
der uns den Brunnen gegeben
und selbst daraus getrunken hat,
wie seine Söhne und seine Herden?
Jesus antwortete ihr:
Wer von diesem Wasser trinkt, wird wieder Durst bekommen;
wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde,
wird niemals mehr Durst haben;
vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe,
in ihm zu einer Quelle werden,
deren Wasser ins ewige Leben fließt.
Da sagte die Frau zu ihm: Herr, gib mir dieses Wasser,
damit ich keinen Durst mehr habe
und nicht mehr hierherkommen muss, um Wasser zu schöpfen!
Er sagte zu ihr: Geh, ruf deinen Mann
und komm wieder her!
Die Frau antwortete: Ich habe keinen Mann.
Jesus sagte zu ihr:
Du hast richtig gesagt: Ich habe keinen Mann.
Denn fünf Männer hast du gehabt
und der, den du jetzt hast, ist nicht dein Mann.
Damit hast du die Wahrheit gesagt.
Die Frau sagte zu ihm:
Herr, ich sehe, dass du ein Prophet bist.
Unsere Väter haben auf diesem Berg Gott angebetet;
ihr aber sagt, in Jerusalem sei die Stätte,
wo man anbeten muss.
Jesus sprach zu ihr:
Glaube mir, Frau, die Stunde kommt,
zu der ihr weder auf diesem Berg
noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet.
Ihr betet an, was ihr nicht kennt,
wir beten an, was wir kennen;
denn das Heil kommt von den Juden.
Aber die Stunde kommt und sie ist schon da,
zu der die wahren Beter den Vater anbeten werden
im Geist und in der Wahrheit;
denn so will der Vater angebetet werden.
Gott ist Geist
und alle, die ihn anbeten,
müssen im Geist und in der Wahrheit anbeten.
Die Frau sagte zu ihm:
Ich weiß, dass der Messias kommt,
der Christus heißt.
Wenn er kommt,
wird er uns alles verkünden.
Da sagte Jesus zu ihr:
Ich bin es, der mit dir spricht.
Inzwischen waren seine Jünger zurückgekommen.
Sie wunderten sich, dass er mit einer Frau sprach,
doch keiner sagte: Was suchst du?
oder: Was redest du mit ihr?
Die Frau ließ ihren Wasserkrug stehen,
kehrte zurück in die Stadt
und sagte zu den Leuten:
Kommt her, seht, da ist ein Mensch,
der mir alles gesagt hat, was ich getan habe:
Ist er vielleicht der Christus?
Da gingen sie aus der Stadt heraus und kamen zu ihm.
Währenddessen baten ihn seine Jünger: Rabbi, iss!
Er aber sagte zu ihnen:
Ich habe eine Speise zu essen,
die ihr nicht kennt.
Da sagten die Jünger zueinander:
Hat ihm jemand etwas zu essen gebracht?
Jesus sprach zu ihnen:
Meine Speise ist es,
den Willen dessen zu tun, der mich gesandt hat,
und sein Werk zu vollenden.
Sagt ihr nicht: Noch vier Monate dauert es bis zur Ernte?
Sieh, ich sage euch: Erhebt eure Augen
und seht, dass die Felder schon weiß sind zur Ernte!
Schon empfängt der Schnitter seinen Lohn
und sammelt Frucht für das ewige Leben,
sodass sich der Sämann und der Schnitter gemeinsam freuen.
Denn hier hat das Sprichwort recht:
Einer sät und ein anderer erntet.
Ich habe euch gesandt
zu ernten, wofür ihr euch nicht abgemüht habt;
andere haben sich abgemüht
und euch ist ihre Mühe zugutegekommen.
Aus jener Stadt kamen viele Samariter zum Glauben an Jesus
auf das Wort der Frau hin,
die bezeugt hatte: Er hat mir alles gesagt, was ich getan habe.
Als die Samariter zu ihm kamen,
baten sie ihn, bei ihnen zu bleiben;
und er blieb dort zwei Tage.
Und noch viel mehr Leute kamen zum Glauben an ihn
aufgrund seiner eigenen Worte.
Und zu der Frau sagten sie:
Nicht mehr aufgrund deiner Rede glauben wir,
denn wir haben selbst gehört
und wissen:
Er ist wirklich der Retter der Welt.
Jesus öffnet einem blind geborenen Menschen die Augen – zum ersten Mal in seinem Leben kann er sehen. Und er sieht nicht nur mit den Augen: Er sieht Jesus als Licht der Welt, er sieht Konflikte mit Pharisäern, er sieht seine Eltern, die ihn dabei sich selber überlassen. Der Sohn wird immer eigenständiger und schlieẞlich zum Jünger Jesu.
© Katholische Bibelwerke Deutschland, Österreich, Schweiz.
Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes.
In jener Zeit
sah Jesus unterwegs einen Mann,
der seit seiner Geburt blind war.
Da fragten ihn seine Jünger:
Rabbi, wer hat gesündigt?
Er selbst
oder seine Eltern,
sodass er blind geboren wurde?
Jesus antwortete:
Weder er noch seine Eltern haben gesündigt,
sondern die Werke Gottes sollen an ihm offenbar werden.
Wir müssen, solange es Tag ist,
die Werke dessen vollbringen, der mich gesandt hat;
es kommt die Nacht, in der niemand mehr wirken kann.
Solange ich in der Welt bin,
bin ich das Licht der Welt.
Als er dies gesagt hatte, spuckte er auf die Erde;
dann machte er mit dem Speichel einen Teig,
strich ihn dem Blinden auf die Augen
und sagte zu ihm: Geh und wasch dich in dem Teich Schiloach!
Das heißt übersetzt: der Gesandte.
Der Mann ging fort und wusch sich.
Und als er zurückkam,
konnte er sehen.
Die Nachbarn
und jene, die ihn früher als Bettler gesehen hatten,
sagten: Ist das nicht der Mann, der dasaß und bettelte?
Einige sagten: Er ist es.
Andere sagten: Nein, er sieht ihm nur ähnlich.
Er selbst aber sagte:
Ich bin es.
Da fragten sie ihn:
Wie sind deine Augen geöffnet worden?
Er antwortete: Der Mann, der Jesus heißt, machte einen Teig,
bestrich damit meine Augen
und sagte zu mir: Geh zum Schiloach und wasch dich!
Ich ging hin,
wusch mich und konnte sehen.
Sie fragten ihn: Wo ist er?
Er sagte: Ich weiß es nicht.
Da brachten sie den Mann, der blind gewesen war,
zu den Pharisäern.
Es war aber Sabbat an dem Tag, als Jesus den Teig gemacht
und ihm die Augen geöffnet hatte.
Auch die Pharisäer fragten ihn, wie er sehend geworden sei.
Er antwortete ihnen:
Er legte mir einen Teig auf die Augen
und ich wusch mich
und jetzt sehe ich.
Einige der Pharisäer sagten:
Dieser Mensch ist nicht von Gott,
weil er den Sabbat nicht hält.
Andere aber sagten:
Wie kann ein sündiger Mensch solche Zeichen tun?
So entstand eine Spaltung unter ihnen.
Da fragten sie den Blinden noch einmal:
Was sagst du selbst über ihn?
Er hat doch deine Augen geöffnet.
Der Mann sagte:
Er ist ein Prophet.
Die Juden aber wollten nicht glauben,
dass er blind gewesen und sehend geworden war.
Daher riefen sie die Eltern des von der Blindheit Geheilten
und fragten sie: Ist das euer Sohn,
von dem ihr sagt, dass er blind geboren wurde?
Wie kommt es, dass er jetzt sieht?
Seine Eltern antworteten:
Wir wissen, dass er unser Sohn ist
und dass er blind geboren wurde.
Wie es kommt, dass er jetzt sieht,
das wissen wir nicht.
Und wer seine Augen geöffnet hat,
das wissen wir auch nicht.
Fragt doch ihn selbst,
er ist alt genug und kann selbst für sich sprechen!
Das sagten seine Eltern,
weil sie sich vor den Juden fürchteten;
denn die Juden hatten schon beschlossen,
jeden, der ihn als den Christus bekenne,
aus der Synagoge auszustoßen.
Deswegen sagten seine Eltern: Er ist alt genug,
fragt ihn selbst!
Da riefen die Pharisäer den Mann, der blind gewesen war,
zum zweiten Mal
und sagten zu ihm: Gib Gott die Ehre!
Wir wissen, dass dieser Mensch ein Sünder ist.
Er antwortete: Ob er ein Sünder ist, weiß ich nicht.
Nur das eine weiß ich,
dass ich blind war und jetzt sehe.
Sie fragten ihn: Was hat er mit dir gemacht?
Wie hat er deine Augen geöffnet?
Er antwortete ihnen: Ich habe es euch bereits gesagt,
aber ihr habt nicht gehört.
Warum wollt ihr es noch einmal hören?
Wollt etwa auch ihr seine Jünger werden?
Da beschimpften sie ihn:
Du bist ein Jünger dieses Menschen;
wir aber sind Jünger des Mose.
Wir wissen, dass zu Mose Gott gesprochen hat;
aber von dem da wissen wir nicht, woher er kommt.
Der Mensch antwortete ihnen:
Darin liegt ja das Erstaunliche,
dass ihr nicht wisst, woher er kommt;
dabei hat er doch meine Augen geöffnet.
Wir wissen, dass Gott Sünder nicht erhört;
wer aber Gott fürchtet und seinen Willen tut,
den erhört er.
Noch nie hat man gehört,
dass jemand die Augen eines Blindgeborenen geöffnet hat.
Wenn dieser nicht von Gott wäre,
dann hätte er gewiss nichts ausrichten können.
Sie entgegneten ihm:
Du bist ganz und gar in Sünden geboren
und du willst uns belehren?
Und sie stießen ihn hinaus.
Jesus hörte, dass sie ihn hinausgestoßen hatten,
und als er ihn traf,
sagte er zu ihm: Glaubst du an den Menschensohn?
Da antwortete jener und sagte: Wer ist das, Herr,
damit ich an ihn glaube?
Jesus sagte zu ihm: Du hast ihn bereits gesehen;
er, der mit dir redet, ist es.
Er aber sagte: Ich glaube, Herr!
Und er warf sich vor ihm nieder.
Da sprach Jesus:
Um zu richten, bin ich in diese Welt gekommen:
damit die nicht Sehenden sehen und die Sehenden blind werden.
Einige Pharisäer, die bei ihm waren, hörten dies.
Und sie fragten ihn: Sind etwa auch wir blind?
Jesus sagte zu ihnen:
Wenn ihr blind wärt, hättet ihr keine Sünde.
Jetzt aber sagt ihr: Wir sehen.
Darum bleibt eure Sünde.
(Lektionar 2018 ff. © 2024 staeko.net)
Die Erzählung von der Auferweckung des Lazarus ist die Mitte des Johannesevangeliums. In ihr machen sich die handelnden Figuren Jesus, seine Jünger und Jüngerinnen, Maria und Marta, voller Emotionen, Liebe, Leid und innerer Erregung Gedanken über den Tod und das Leben.© Katholische Bibelwerke Deutschland, Österreich, Schweiz.
Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes.
In jener Zeit
war ein Mann krank,
Lazarus aus Betanien,
dem Dorf der Maria und ihrer Schwester Marta.
Maria war jene, die den Herrn mit Öl gesalbt
und seine Füße mit ihren Haaren abgetrocknet hatte;
deren Bruder Lazarus war krank.
Daher sandten die Schwestern Jesus die Nachricht:
Herr, sieh: Der, den du liebst, er ist krank.
Als Jesus das hörte,
sagte er: Diese Krankheit führt nicht zum Tod,
sondern dient der Verherrlichung Gottes.
Durch sie soll der Sohn Gottes verherrlicht werden.
Jesus liebte aber Marta, ihre Schwester und Lazarus.
Als er hörte, dass Lazarus krank war,
blieb er noch zwei Tage an dem Ort, wo er sich aufhielt.
Danach sagte er zu den Jüngern:
Lasst uns wieder nach Judäa gehen.
Die Jünger sagten zu ihm:
Rabbi, eben noch suchten dich die Juden zu steinigen
und du gehst wieder dorthin?
Jesus antwortete: Hat der Tag nicht zwölf Stunden?
Wenn jemand am Tag umhergeht, stößt er nicht an,
weil er das Licht dieser Welt sieht;
wenn aber jemand in der Nacht umhergeht, stößt er an,
weil das Licht nicht in ihm ist.
So sprach er.
Dann sagte er zu ihnen:
Lazarus, unser Freund, schläft;
aber ich gehe hin, um ihn aufzuwecken.
Da sagten die Jünger zu ihm:
Herr, wenn er schläft, dann wird er gesund werden.
Jesus hatte aber von seinem Tod gesprochen,
während sie meinten,
er spreche von dem gewöhnlichen Schlaf.
Darauf sagte ihnen Jesus unverhüllt:
Lazarus ist gestorben.
Und ich freue mich für euch, dass ich nicht dort war;
denn ich will, dass ihr glaubt.
Doch wir wollen zu ihm gehen.
Da sagte Thomas, genannt Didymus, - Zwilling -,
zu den anderen Jüngern:
Lasst uns mit ihm gehen, um mit ihm zu sterben!
Als Jesus ankam,
fand er Lazarus schon vier Tage im Grab liegen.
Betanien war nahe bei Jerusalem,
etwa fünfzehn Stadien entfernt.
Viele Juden waren zu Marta und Maria gekommen,
um sie wegen ihres Bruders zu trösten.
Als Marta hörte, dass Jesus komme,
ging sie ihm entgegen,
Maria aber blieb im Haus sitzen.
Marta sagte zu Jesus:
Herr, wärst du hier gewesen,
dann wäre mein Bruder nicht gestorben.
Aber auch jetzt weiß ich:
Alles, worum du Gott bittest,
wird Gott dir geben.
Jesus sagte zu ihr: Dein Bruder wird auferstehen.
Marta sagte zu ihm:
Ich weiß, dass er auferstehen wird
bei der Auferstehung am Jüngsten Tag.
Jesus sagte zu ihr:
Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Wer an mich glaubt,
wird leben, auch wenn er stirbt,
und jeder, der lebt und an mich glaubt,
wird auf ewig nicht sterben.
Glaubst du das?
Marta sagte zu ihm:
Ja, Herr, ich glaube, dass du der Christus bist,
der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll.
Nach diesen Worten ging sie weg,
rief heimlich ihre Schwester Maria und sagte zu ihr:
Der Meister ist da und lässt dich rufen.
Als Maria das hörte,
stand sie sofort auf und ging zu ihm.
Denn Jesus war noch nicht in das Dorf gekommen;
er war noch dort, wo ihn Marta getroffen hatte.
Die Juden, die bei Maria im Haus waren und sie trösteten,
sahen, dass sie plötzlich aufstand und hinausging.
Da folgten sie ihr,
weil sie meinten, sie gehe zum Grab,
um dort zu weinen.
Als Maria dorthin kam, wo Jesus war,
und ihn sah,
fiel sie ihm zu Füßen
und sagte zu ihm:
Herr, wärst du hier gewesen,
dann wäre mein Bruder nicht gestorben.
Als Jesus sah, wie sie weinte
und wie auch die Juden weinten,
die mit ihr gekommen waren,
war er im Innersten erregt und erschüttert.
Er sagte: Wo habt ihr ihn bestattet?
Sie sagten zu ihm: Herr, komm und sieh!
Da weinte Jesus.
Die Juden sagten:
Seht, wie lieb er ihn hatte!
Einige aber sagten:
Wenn er dem Blinden die Augen geöffnet hat,
hätte er dann nicht auch verhindern können,
dass dieser hier starb?
Da wurde Jesus wiederum innerlich erregt
und er ging zum Grab.
Es war eine Höhle, die mit einem Stein verschlossen war.
Jesus sagte: Nehmt den Stein weg!
Marta, die Schwester des Verstorbenen,
sagte zu ihm: Herr, er riecht aber schon,
denn es ist bereits der vierte Tag.
Jesus sagte zu ihr:
Habe ich dir nicht gesagt:
Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen?
Da nahmen sie den Stein weg.
Jesus aber erhob seine Augen
und sprach: Vater, ich danke dir, dass du mich erhört hast.
Ich wusste, dass du mich immer erhörst;
aber wegen der Menge, die um mich herumsteht,
habe ich es gesagt,
damit sie glauben,
dass du mich gesandt hast.
Nachdem er dies gesagt hatte,
rief er mit lauter Stimme: Lazarus, komm heraus!
Da kam der Verstorbene heraus;
seine Füße und Hände waren mit Binden umwickelt
und sein Gesicht war mit einem Schweißtuch verhüllt.
Jesus sagte zu ihnen:
Löst ihm die Binden
und lasst ihn weggehen!
Viele der Juden, die zu Maria gekommen waren
und gesehen hatten, was Jesus getan hatte,
kamen zum Glauben an ihn.
Die Passionslesung aus dem Matthäusevangelium lässt uns den Leidensweg Jesu mitgehen, Schritt für Schritt. Wichtiger als der genaue Ablauf ist für Matthäus jedoch die Tiefendimension, die theologische Deutung des Geschehens. Jesus trägt sein Schicksal im Einklang mit dem Willen Gottes. Leider enthält das Evangelium auch zahlreiche antijüdische Passagen: Hohepriester und Schriftgelehrte werden verzerrt dargestellt, Menschen aus dem Volk über Gebühr belastet. Das Matthäusevangelium ist mehr als 50 Jahre nach dem Tod Jesu in einer Zeit von Kon-flikten entstanden, die die Erinnerung an die Passion Jesu zusätzlich verschärfen. Die Passion heute hören bedeutet auch, sich dieser Fragen bewusst zu werden und keine Feindbilder weiterzutragen. Jesus nimmt seinen Weg aus freiem Willen auf sich.© Katholische Bibelwerke Deutschland, Österreich, Schweiz.
Das Leiden unseres Herrn Jesus Christus nach Matthäus.
Einer der Zwölf namens Judas Iskariot
ging zu den Hohepriestern
und sagte:
Was wollt ihr mir geben, wenn ich euch Jesus ausliefere?
Und sie boten ihm dreißig Silberstücke.
Von da an suchte er nach einer Gelegenheit, ihn auszuliefern.
Am ersten Tag des Festes der Ungesäuerten Brote
gingen die Jünger zu Jesus
und fragten:
Wo sollen wir das Paschamahl für dich vorbereiten?
Er antwortete:
Geht in die Stadt zu dem und dem
und sagt zu ihm: Der Meister lässt dir sagen:
Meine Zeit ist da;
bei dir will ich mit meinen Jüngern das Paschamahl feiern.
Die Jünger taten, wie Jesus ihnen aufgetragen hatte,
und bereiteten das Paschamahl vor.
Als es Abend wurde,
begab er sich mit den zwölf Jüngern zu Tisch.
Und während sie aßen, sprach er:
Amen, ich sage euch:
Einer von euch wird mich ausliefern.
Da wurden sie sehr traurig
und einer nach dem andern fragte ihn:
Bin ich es etwa, Herr?
Er antwortete:
Der die Hand mit mir in die Schüssel eintunkt,
wird mich ausliefern.
Der Menschensohn muss zwar seinen Weg gehen,
wie die Schrift über ihn sagt.
Doch weh dem Menschen,
durch den der Menschensohn ausgeliefert wird!
Für ihn wäre es besser, wenn er nie geboren wäre.
Da fragte Judas, der ihn auslieferte:
Bin ich es etwa, Rabbi?
Jesus antwortete:
Du sagst es.
Während des Mahls nahm Jesus das Brot
und sprach den Lobpreis;
dann brach er das Brot,
reichte es den Jüngern und sagte:
Nehmt und esst;
das ist mein Leib.
Dann nahm er den Kelch,
sprach das Dankgebet,
gab ihn den Jüngern
und sagte:
Trinkt alle daraus;
das ist mein Blut des Bundes,
das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden.
Ich sage euch:
Von jetzt an
werde ich nicht mehr von dieser Frucht des Weinstocks trinken,
bis zu dem Tag,
an dem ich mit euch von Neuem davon trinke
im Reich meines Vaters.
Nach dem Lobgesang gingen sie zum Ölberg hinaus.
Da sagte Jesus zu ihnen:
Ihr alle werdet in dieser Nacht an mir Anstoß nehmen;
denn in der Schrift steht:
Ich werde den Hirten erschlagen,
dann werden sich die Schafe der Herde zerstreuen.
Aber nach meiner Auferstehung
werde ich euch nach Galiläa vorausgehen.
Petrus erwiderte ihm:
Und wenn alle an dir Anstoß nehmen -
ich werde niemals an dir Anstoß nehmen!
Jesus sagte zu ihm:
Amen, ich sage dir:
In dieser Nacht, ehe der Hahn kräht,
wirst du mich dreimal verleugnen.
Da sagte Petrus zu ihm:
Und wenn ich mit dir sterben müsste -
ich werde dich nie verleugnen.
Das Gleiche sagten auch alle Jünger.
Darauf kam Jesus mit ihnen zu einem Grundstück,
das man Getsemani nennt,
und sagte zu den Jüngern:
Setzt euch hier,
während ich dorthin gehe und bete!
Und er nahm Petrus
und die beiden Söhne des Zebedäus mit sich.
Da ergriff ihn Traurigkeit und Angst
und er sagte zu ihnen:
Meine Seele ist zu Tode betrübt.
Bleibt hier und wacht mit mir!
Und er ging ein Stück weiter,
warf sich auf sein Gesicht
und betete:
Mein Vater, wenn es möglich ist,
gehe dieser Kelch an mir vorüber.
Aber nicht wie ich will,
sondern wie du willst.
Und er ging zu den Jüngern zurück
und fand sie schlafend.
Da sagte er zu Petrus:
Konntet ihr nicht einmal eine Stunde mit mir wachen?
Wacht und betet,
damit ihr nicht in Versuchung geratet!
Der Geist ist willig,
aber das Fleisch ist schwach.
Wieder ging er weg, zum zweiten Mal,
und betete:
Mein Vater,
wenn dieser Kelch an mir nicht vorübergehen kann,
ohne dass ich ihn trinke,
geschehe dein Wille.
Als er zurückkam,
fand er sie wieder schlafend,
denn die Augen waren ihnen zugefallen.
Und er ließ sie, ging wieder weg
und betete zum dritten Mal mit den gleichen Worten.
Danach kehrte er zu den Jüngern zurück
und sagte zu ihnen:
Schlaft ihr immer noch und ruht euch aus?
Siehe, die Stunde ist gekommen
und der Menschensohn
wird in die Hände von Sündern ausgeliefert.
Steht auf,
wir wollen gehen!
Siehe, der mich ausliefert, ist da.
Noch während er redete,
siehe, da kam Judas, einer der Zwölf,
mit einer großen Schar von Männern,
die mit Schwertern und Knüppeln bewaffnet waren;
sie waren von den Hohepriestern
und den Ältesten des Volkes geschickt worden.
Der ihn auslieferte, hatte mit ihnen ein Zeichen vereinbart
und gesagt:
Der, den ich küssen werde, der ist es;
nehmt ihn fest!
Sogleich ging er auf Jesus zu
und sagte:
Sei gegrüßt, Rabbi!
Und er küsste ihn.
Jesus erwiderte ihm:
Freund, dazu bist du gekommen?
Da gingen sie auf Jesus zu,
ergriffen ihn
und nahmen ihn fest.
Und siehe, einer von den Begleitern Jesu
streckte die Hand aus,
zog sein Schwert,
schlug auf den Diener des Hohepriesters ein
und hieb ihm ein Ohr ab.
Da sagte Jesus zu ihm:
Steck dein Schwert in die Scheide;
denn alle, die zum Schwert greifen,
werden durch das Schwert umkommen.
Oder glaubst du nicht,
mein Vater
würde mir sogleich mehr als zwölf Legionen Engel schicken,
wenn ich ihn darum bitte?
Wie würden dann aber die Schriften erfüllt,
dass es so geschehen muss?
In jener Stunde sagte Jesus zu den Männern:
Wie gegen einen Räuber
seid ihr mit Schwertern und Knüppeln ausgezogen,
um mich festzunehmen.
Tag für Tag saß ich im Tempel
und lehrte und ihr habt mich nicht verhaftet.
Das alles aber ist geschehen,
damit die Schriften der Propheten in Erfüllung gehen.
Da verließen ihn alle Jünger und flohen.
Nach der Verhaftung
führte man Jesus zum Hohepriester Kajaphas,
bei dem sich die Schriftgelehrten und die Ältesten
versammelt hatten.
Petrus folgte Jesus von Weitem
bis zum Hof des Hohepriesters;
er ging in den Hof hinein
und setzte sich zu den Dienern,
um zu sehen, wie alles ausgehen würde.
Die Hohepriester und der ganze Hohe Rat
bemühten sich um falsche Zeugenaussagen gegen Jesus,
um ihn zum Tod verurteilen zu können.
Sie fanden aber nichts,
obwohl viele falsche Zeugen auftraten.
Zuletzt kamen zwei Männer
und behaupteten:
Er hat gesagt:
Ich kann den Tempel Gottes niederreißen
und in drei Tagen wieder aufbauen.
Da stand der Hohepriester auf
und fragte Jesus:
Willst du nichts sagen
zu dem, was diese Leute gegen dich vorbringen?
Jesus aber schwieg.
Darauf sagte der Hohepriester zu ihm:
Ich beschwöre dich bei dem lebendigen Gott,
sag uns: Bist du der Christus, der Sohn Gottes?
Jesus antwortete:
Du hast es gesagt.
Doch ich erkläre euch:
Von nun an werdet ihr den Menschensohn
zur Rechten der Macht sitzen
und auf den Wolken des Himmels kommen sehen.
Da zerriss der Hohepriester sein Gewand
und rief:
Er hat Gott gelästert!
Wozu brauchen wir noch Zeugen?
Jetzt habt ihr die Gotteslästerung gehört.
Was ist eure Meinung?
Sie antworteten:
Er ist des Todes schuldig.
Dann spuckten sie ihm ins Gesicht
und schlugen ihn.
Andere ohrfeigten ihn
und riefen:
Messias, du bist doch ein Prophet,
sag uns: Wer hat dich geschlagen?
Petrus aber saß draußen im Hof.
Da trat eine Magd zu ihm
und sagte:
Auch du warst mit diesem Jesus aus Galiläa zusammen.
Doch er leugnete es vor allen
und sagte:
Ich weiß nicht, wovon du redest.
Und als er zum Tor hinausgehen wollte,
sah ihn eine andere Magd
und sagte zu denen, die dort standen:
Der war mit Jesus dem Nazoräer zusammen.
Wieder leugnete er
und schwor:
Ich kenne den Menschen nicht.
Wenig später kamen die Leute, die dort standen,
und sagten zu Petrus:
Wirklich, auch du gehörst zu ihnen,
deine Mundart verrät dich.
Da fing er an zu fluchen
und zu schwören:
Ich kenne den Menschen nicht.
Gleich darauf krähte ein Hahn
und Petrus erinnerte sich an das Wort, das Jesus gesagt hatte:
Ehe der Hahn kräht,
wirst du mich dreimal verleugnen.
Und er ging hinaus
und weinte bitterlich.
Als es Morgen wurde,
fassten die Hohepriester und die Ältesten des Volkes
gemeinsam den Beschluss, Jesus hinrichten zu lassen.
Sie ließen ihn fesseln und abführen
und lieferten ihn dem Statthalter Pilatus aus.
Als nun Judas, der ihn ausgeliefert hatte,
sah, dass Jesus verurteilt war,
reute ihn seine Tat.
Er brachte den Hohepriestern und den Ältesten
die dreißig Silberstücke zurück
und sagte:
Ich habe gesündigt,
ich habe unschuldiges Blut ausgeliefert.
Sie antworteten:
Was geht das uns an?
Das ist deine Sache.
Da warf er die Silberstücke in den Tempel;
dann ging er weg
und erhängte sich.
Die Hohepriester nahmen die Silberstücke
und sagten:
Man darf das Geld nicht in den Tempelschatz tun;
denn es klebt Blut daran.
Und sie beschlossen, von dem Geld den Töpferacker zu kaufen
als Begräbnisplatz für die Fremden.
Deshalb heißt dieser Acker bis heute Blutacker.
So erfüllte sich,
was durch den Propheten Jeremia gesagt worden ist:
Sie nahmen die dreißig Silberstücke
- das ist der Preis, den er den Israeliten wert war -
und kauften für das Geld den Töpferacker,
wie mir der Herr befohlen hatte.
Als Jesus vor dem Statthalter stand, fragte ihn dieser:
Bist du der König der Juden?
Jesus antwortete:
Du sagst es.
Als aber die Hohepriester und die Ältesten ihn anklagten,
gab er keine Antwort.
Da sagte Pilatus zu ihm:
Hörst du nicht, was sie dir alles vorwerfen?
Er aber antwortete ihm auf keine einzige Frage,
sodass der Statthalter sehr verwundert war.
Jeweils zum Fest
pflegte der Statthalter einen Gefangenen freizulassen,
den das Volk verlangte.
Damals war gerade ein berüchtigter Mann
namens Jesus Bárabbas im Gefängnis.
Pilatus fragte nun die Menge, die zusammengekommen war:
Was wollt ihr?
Wen soll ich freilassen,
Bárabbas oder Jesus, den man den Christus nennt?
Er wusste nämlich,
dass man Jesus nur aus Neid an ihn ausgeliefert hatte. '
Während Pilatus auf dem Richterstuhl saß,
sandte seine Frau zu ihm und ließ ihm sagen:
Habe du nichts zu schaffen mit jenem Gerechten!
Ich habe heute seinetwegen im Traum viel gelitten.
Inzwischen
überredeten die Hohepriester und die Ältesten die Menge,
die Freilassung des Barabbas zu fordern,
Jesus aber hinrichten zu lassen.
Der Statthalter fragte sie:
Wen von beiden soll ich freilassen?
Sie riefen:
Bárabbas!
Pilatus sagte zu ihnen:
Was soll ich dann mit Jesus tun,
den man den Christus nennt?
Da antworteten sie alle:
Ans Kreuz mit ihm!
Er erwiderte:
Was für ein Verbrechen hat er denn begangen?
Sie aber schrien noch lauter:
Ans Kreuz mit ihm!
Als Pilatus sah, dass er nichts erreichte,
sondern dass der Tumult immer größer wurde,
ließ er Wasser bringen,
wusch sich vor allen Leuten die Hände
und sagte:
Ich bin unschuldig am Blut dieses Menschen.
Das ist eure Sache!
Da rief das ganze Volk:
Sein Blut - über uns und unsere Kinder!
Darauf ließ er Barabbas frei,
Jesus aber ließ er geißeln
und lieferte ihn aus zur Kreuzigung.
Da nahmen die Soldaten des Statthalters Jesus,
führten ihn in das Prätorium
und versammelten die ganze Kohorte um ihn.
Sie zogen ihn aus
und legten ihm einen purpurroten Mantel um.
Dann flochten sie einen Kranz aus Dornen;
den setzten sie ihm auf das Haupt
und gaben ihm einen Stock in die rechte Hand.
fielen vor ihm auf die Knie
und verhöhnten ihn, indem sie riefen:
Sei gegrüßt, König der Juden!
Und sie spuckten ihn an,
nahmen ihm den Stock wieder weg
und schlugen damit auf seinen Kopf.
Nachdem sie so ihren Spott mit ihm getrieben hatten,
nahmen sie ihm den Mantel ab
und zogen ihm seine eigenen Kleider wieder an.
Dann führten sie Jesus hinaus,
um ihn zu kreuzigen.
Auf dem Weg trafen sie einen Mann aus Kyrene
namens Simon;
ihn zwangen sie, sein Kreuz zu tragen.
So kamen sie an den Ort, der Golgota genannt wird,
das heißt Schädelhöhe.
Und sie gaben ihm Wein zu trinken,
der mit Galle vermischt war;
als er aber davon gekostet hatte,
wollte er ihn nicht trinken.
Nachdem sie ihn gekreuzigt hatten,
verteilten sie seine Kleider,
indem sie das Los über sie warfen.
Dann setzten sie sich nieder und bewachten ihn dort.
Über seinem Kopf hatten sie eine Aufschrift angebracht,
die seine Schuld angab:
Das ist Jesus, der König der Juden.
Zusammen mit ihm wurden zwei Räuber gekreuzigt,
der eine rechts von ihm, der andere links.
Die Leute, die vorbeikamen, verhöhnten ihn,
schüttelten den Kopf
und riefen:
Du willst den Tempel niederreißen
und in drei Tagen wieder aufbauen?
Wenn du Gottes Sohn bist,
rette dich selbst
und steig herab vom Kreuz!
Ebenso verhöhnten ihn auch die Hohepriester,
die Schriftgelehrten und die Ältesten
und sagten:
Andere hat er gerettet,
sich selbst kann er nicht retten.
Er ist doch der König von Israel!
Er soll jetzt vom Kreuz herabsteigen,
dann werden wir an ihn glauben.
Er hat auf Gott vertraut,
der soll ihn jetzt retten, wenn er an ihm Gefallen hat;
er hat doch gesagt: Ich bin Gottes Sohn.
Ebenso beschimpften ihn die beiden Räuber,
die mit ihm zusammen gekreuzigt wurden.
Von der sechsten Stunde an war Finsternis
über dem ganzen Land bis zur neunten Stunde.
Um die neunte Stunde schrie Jesus mit lauter Stimme:
Eli, Eli,
lema sabachtani?,
das heißt:
ein Gott, mein Gott,
warum hast du mich verlassen?
Einige von denen, die dabeistanden und es hörten,
sagten:
Er ruft nach Elija.
Sogleich lief einer von ihnen hin,
tauchte einen Schwamm in Essig,
steckte ihn auf ein Rohr
und gab Jesus zu trinken.
Die anderen aber sagten:
Lass,
wir wollen sehen, ob Elija kommt und ihm hilft.
Jesus aber schrie noch einmal mit lauter Stimme.
Dann hauchte er den Geist aus.
(Hier knien alle zu einer kurzen Gebetsstille nieder.)
Und siehe,
der Vorhang riss im Tempel von oben bis unten entzwei.
Die Erde bebte
und die Felsen spalteten sich.
Die Gräber öffneten sich
und die Leiber vieler Heiligen, die entschlafen waren,
wurden auferweckt.
Nach der Auferstehung Jesu verließen sie ihre Gräber,
kamen in die Heilige Stadt
und erschienen vielen.
Als der Hauptmann
und die Männer, die mit ihm zusammen Jesus bewachten,
das Erdbeben bemerkten
und sahen, was geschah,
erschraken sie sehr
und sagten:
Wahrhaftig, Gottes Sohn war dieser!
Auch viele Frauen waren dort
und sahen von Weitem zu;
sie waren Jesus von Galiläa aus nachgefolgt
und hatten ihm gedient.
Zu ihnen gehörten Maria aus Magdala,
Maria, die Mutter des Jakobus und des Josef,
und die Mutter der Söhne des Zebedäus.
Gegen Abend
kam ein reicher Mann aus Arimathäa namens Josef;
auch er war ein Jünger Jesu.
Er ging zu Pilatus und bat um den Leichnam Jesu.
Da befahl Pilatus, ihm den Leichnam zu überlassen.
Josef nahm den Leichnam
und hüllte ihn in ein reines Leinentuch.
Dann legte er ihn in ein neues Grab,
das er für sich selbst in einen Felsen hatte hauen lassen.
Er wälzte einen großen Stein vor den Eingang des Grabes
und ging weg.
Auch Maria aus Magdala und die andere Maria waren dort;
sie saßen dem Grab gegenüber.
Am nächsten Tag
gingen die Hohepriester und die Pharisäer
gemeinsam zu Pilatus;
es war der Tag nach dem Rüsttag.
Sie sagten:
Herr, es fiel uns ein,
dass dieser Betrüger,
als er noch lebte, behauptet hat:
Ich werde nach drei Tagen auferstehen.
Gib also den Befehl,
dass das Grab bis zum dritten Tag bewacht wird!
Sonst könnten seine Jünger kommen,
ihn stehlen
und dem Volk sagen:
Er ist von den Toten auferstanden.
Und dieser letzte Betrug wäre noch schlimmer
als alles zuvor.
Pilatus antwortete ihnen:
Ihr sollt eine Wache haben.
Geht und sichert das Grab, so gut ihr könnt!
Darauf gingen sie, um das Grab zu sichern.
Sie versiegelten den Eingang
und ließen die Wache dort.
Donnerstag 05.03.2026 MÜRRINGEN – 19.00 – Messe Jgd Karl-Heinz Klöcker u verst Angehörige
Freitag 06.03.2026
HONSFELD – 19.00 – Weltgebetstag der Frauen
KREWINKEL – 19.00 – Messe 1. Jgd f Hilar Schröder u luv Angeh/f d armen Seelen/ Heinrich Maus u Christine Murges u luv Angeh/Hermann Goenen
ROCHERATH-KRINKELT – 19.00 – Gemeindekreuzweg
Samstag 07.03.2026 Lesung Mi 7,14-15.18-20 Evangelium Lk 15,1-3.11-32
MANDERFELD – 18.00 – Messe Jgd f Tina Thelen/Marc Thelen u LuV d Fam/f d armen Seelen/ Jgd f Christa u Walter Schroeder-Haubs/Michel u Anna Metlen-Braun/ Jgd f Peter Schmitz sowie Elisabeth Schmitz-Mettlen u Leni, Hubert u Lothar Collienne/Toni Plattes/Irene Leuther/ Mathias u Katharina Braun-Schneider u Mathias Hansen
HONSFELD – 19.30 – Messe Jgd Johanna Habsch-Melchior
Sonntag 08.03.2026 1. Lesung Ex 17,3-7 2. Lesung Röm 5,1-2.5-8 Evangelium Joh 4,5-42 - 3. Fastensonntag A
WIRTZFELD – 9.00 – Messe erstes Jahrgedächtnis Gaby Bettendorff
HÜNNINGEN – 10.30 – Messe 6 WAmt Josephine Maraite-Arimont/Jgd Agnes u Johann Simon-Weber/ Jgd Maria Kessler-Melchior u alle verst Anverw/ Ehel Küpper-Gönnen u Angeh/Hubert u Elisabeth Roehl-Fickers u Angeh
14.00 Uhr – Taufe in Krewinkel
Cedric Sarlette, Sohn von Svenja & Gregory Sarlette-Hilgers, Manderfeld
Emma Classen, Tochter von Anja & Jonas Classen-Reinartz, Lanzerath
Nick Lamsfuss, Sohn von Elena & Samuel Lamsfuss-Röhl, Hasenvenn
Montag 09.03.2026
BÜLLINGEN – 19.00 – Kreuzweg
MERLSCHIED – 19.00 – Messe f d Weltfrieden/Willy Blees u Klara Vogts
Dienstag 10.03.2026
HONSFELD – 19.00 – Kreuzweg
LANZERATH – 19.00 – Messe f d armen Seelen/Stiftungsmesse f Getrud Braun/ Ehel Johann u Johanna Meyer-Küches sowie f Eduard u Mathi Murges/ LuV d Fam Boemer-Goenen/zur hl Fam als Dank u Bitte
Mittwoch 11.03.2026
ROCHERATH-KRINKELT – 19.00 – Messe mit Barmherzigkeitsrosenkranzgebet um 18.45 Uhr Ehel Nikolaus u Rosa Andres-Rauw u verst Angeh/Jgd Joseph Melchior/ Jgd Johanna Küpper-Andres/Jgd Ehel Joseph u Susanne Melchior-Brüls/ Jgd Otto Kunzmann/Jgd Aloys Josten u f Hilde Rauw-Schrouben
Donnerstag 12.03.2026
MÜRRINGEN – 19.00 – Kinderwortgottesdienst Matthias Heinrichs u LuV der Familie
HOLZHEIM – 19.00 – Messe Peter u Maria Hammer-Grommes sowie Anni u Philipp/ zu Ehren d Mutter Gottes v d immerwährenden Hilfe/ Ehel Anton u Margaretha Henkes u Töchter Anny u Maria u Enkel Daniel/ Pastor Fritz Hack u Pastor Rudi Schumacher/ Hein, Frank u Ingo Robert u Olga
Freitag 13.03.2026
MANDERFELD – 19.00 – Messe Ehel Grommes-Plattes sowie Toni u Rosa/Aloys Vogts/ Jgd f Johann u Kathrinchen Collas-Heinzius
ROCHERATH-KRINKELT – 19.00 – Kreuzweg für die Familien
Samstag 14.03.2026 Lesung Hos 6,1-6 Evangelium Lk 18,9-14 1. Fastenkollekte von Miteinander Teilen
MÜRRINGEN – 18.00 – Messe Jgd Wilhelm Mallet u LuV d Fam Mallet-Strauch/Jgd Erich Rauw/ Berni Rupp, verst Eltern u Schwiegereltern/Joseph Huberty u LuV der Familie
KREWINKEL – 19.30 – Messe f d armen Seelen/Jgd f Frau Katharina Maus/ Stiftungsmesse f Ehel Johann u Elisabeth Fösges-Scholzen/ Stiftungsmesse f Ehel Nikla u Maria Thomas-Schmitz u Johann Thomas/ Stefan Thelen u luv Angeh/Christoph Thelen u alle verst Angeh
Sonntag 15.03.2026 1. Lesung 1 Sam 16,1b. 6-7.10-13b 2. Lesung Eph 5,8-14 Evangelium Joh 9,1-41 4. Fastensonntag A Laetare 1. Fastenkollekte von Miteinander Teilen
BÜLLINGEN – 9.00 – Messe Dechant Herbert Vilz/Sybilla Kalpers/ Gretchen Mertens/Maria u Martha Knodt
ROCHERATH-KRINKELT – 10.30 – Messe 1. Jgd Finchen Schröder-Roehl/Emil Schröder u LuV d Fam/Martha Heinen/ Ehel Alfred u Margaretha Mertens-Fink u Franziska Fink-Schröder u LuVdF/ Ehel Nikolaus u Maria Zeyen/Jgd Adolphe Collard u LuV d Fam/ Joseph Rauw-Greimer u LuV d Fam
Montag 16.03.2026
BÜLLINGEN – 19.00 – Messe Jgd Hanni u Heinrich Rauw u Schwiiegersohn Heinz-Joseph u verst Angeh/ Jgd Edmund Brück u LuV d Fam u Ehel Küches-Weber u Söhne/ Jgd Raymond Königs u verst d Fam/Edy Schleck u Eltern u Schwiegereltern/ Jgd Hubert Mertes u Margareta Mertes-Braun/Josef Wey u Verst Angeh/ Jgd Edith u Mathieu Bormann-Gillet u LuV d Fam/Ehel Müller-Lauter/ Jgd Gabriel Scheiff u LuV d Fam/Ehel Scheiff-Welsch u LuV d Fam/ Ehel Genten-Andres u LuV d Fam/Ehel Drosson-Schröder u Sohn Kurt/ Gerd Wagener u Verst d Fam/Nico Heinen u LuV d Fam
MANDERFELD – 19.00 – Kreuzweg
Dienstag 17.03.2026
HONSFELD – 19.00 – Messe Adolf u Resi Fickers-Jost/Jgd Herbert Collas, LuV d Fam/ LuV Mitg d leb Rosenkranzes EA
Mittwoch 18.03.2026
HÜNNINGEN – 19.00 – Messe Anneliese Jouck-Drösch u LuV d Fam
ROCHERATH-KRINKELT – 19.00 – Wortgottesdienst mit Barmherzigkeitsrosenkranz um 18.45 Uhr Ehel Joseph u Elisabeth Gillessen-Thelen u Tochter Gaby/Leonie Heinrichs/ Ehel Leo u Martha Schumacher-Palm u verst Kinder/ Jgd Guido Josten u Eltern/Ehel Alfons u Rosa Faymonville-Kalpers
Donnerstag 19.03.2026 1. Lesung 2 Sam 7,4 5a.12-14a.16 2. Lesung Röm 4,13.16 18,22 Evangelium Mt 1,16.18 21.24a Heiliger Josef
MÜRRINGEN – 19.00 – Kindermesse Nikolaus u Sophie Weber-Bongartz/Ernst Tangeten/ Edmund Schmitz u LuV d Fam Schmitz-Girten
Freitag 20.03.2026
KREWINKEL – 19.00 – Messe Jgd f Gerhard Scholzen u LuV d Fam Scholzen-Schäfer/Joseph Huberts/ Jgd f Joseph Fank u LuV d Fam/Ehel Reiter-Maus u Ehel Reiter-Thelen/ zu Ehren des hl Joseph/LuV d Fam Kirens-Thelen/LuV d Fam Goenen-Jost/ als Dank/Karl Josten
ROCHERATH-KRINKELT – 19.00 – Kreuzweg "Du gehst mit uns"
Samstag 21.03.2026 Lesung Jer 11,18-20 Evangelium Joh 7,40-53
HONSFELD – 18.00 – Messe 1. Jgd Anneliese Feltes/LuV d Fam Gassmann-Feltes/Jgd Josef Roehl/ Jgd Stephan Roehl, LuV d Fam Roehl-Weynand/Jgd Ehel Roehl-Schneider/ Ludwig Melchior, LuV d Fam/LuV d Fam Arens-Hoffmann
WIRTZFELD – 19.30 – Messe 6WA Erna Heck-Mertes/Ehel. Hugo u Martha Mackels-Melchior LVdF/ 6WA Rita Houben/JG Alois Willems LuVdF/Otto Schmidt und verst Angeh/ JG Toni Dell und JG André Dell/JG Norbert Drösch/JG Ehel Drösch-Drosson/ JG Maria Andres/Edmund Drösch LuVdF/Conrad Chavet/Else Palm LuVdF/ Josef Chavet u Angeh/Otto u Guido Brüls LuVdF/Clemens u Fina Palm-Fohn/ Netta Drösch-Thies u Schwiegersohn Edgar Faymonville
Sonntag 22.03.2026 1. Lesung Ez 37,12b-14 2. Lesung Röm 8,8-11 Evangelium Joh 11,1-45 5. Fastensonntag
MANDERFELD – 9.00 – Messe 1. Jgd f Joseph Huberts/Margaretha Probst/Joseph Müller u verst Angeh/ 2. Jgd f Stefan Thelen u luv Angeh/Ehel Küpper-Probst u verst Angeh/ Stiftungsmesse f Ehel Paul u Anna Scholzen-Müller/Jgd f Nicolas Simons/ Ehel Schenk-Theissen u verst Angeh/Ehel Michels-Nellen u verst Angeh/ Peter Vogts/Jgd f Ehel Kessler-Braun/Josef Brodel/ Jgd f Ehel Herbert Veithen u Agnes Schroeder
HÜNNINGEN – 10.30 – Messe Heiliger Josef Ehel Emil u Leni Jost-Lejeune/Jgd Nikla u Frieda Maraite-Andres/Joseph u Sophie Andres, verst Kinder u Enkel Manfred/ Johann u Margarethe Andres-Collas u Schwiegersohn Michel
Montag 23.03.2026
MERLSCHEID – 19.00 – Messe Dieter u Irene Leuther/Ehel Drosson-Schröder u luv Angeh
BÜLLINGEN – 19.00 – Kreuzweg
KREWINKEL – 19.00 – Kreuzweg
Dienstag 24.03.2026
LANZERATH – 19.00 – Messe Ehel Mathias u Katharina Plattes u Sohn Joseph/ Ferdy Murges/LuV d Fam Fickers-Pint/LuV d Fam Christen-Thome
HONSFELD – 19.00 – Kreuzweg
Mittwoch 25.03.2026 1. Lesung Jes 7,10-14 2. Lesung Hebr 10,4-10 Evangelium Lk 1,26-38 Verkündigung des Herrn
ROCHERATH-KRINKELT – 19.00 – Messe mit Barmherzigkeitsrosenkranz um 18.45 Uhr Jgd Ehel Joseph u Bertha Königs-Schleck/Zita Palm-Stoffels u LuV d Fam/ LuV d Fam Kohnenmergen-Thiess-Becker/Jgd Nicole Stoffels u Eltern/ Jgd Ehel Peter u Hedwig Reuter-Küpper/Georg Heinrichs s d Nachbarn/ Ehel Richard u Thekla Palm-Palm u LuV d Fam/Jgd Johann Melchior/ Ehel Christian u Maria Brüls-Pfeiffer u LuV d Fam/Agnes Jost u LuV d Fam/ Adolf Faymonville u LuV d Fam/Richard Melchior u LuV d Fam/Josef Vilz/ Ehel Helmut u Yvonne Hübner/Jgd Christine Schröder-Stoffels u verst Ang/ Jgd Ludwig Stoffels-Brüls/Martha Steffens u Luv d Fam
Donnerstag 26.03.2026
MÜRRINGEN – 19.00 – Kinderwortgottesdienst Aloys u Maria Rauw-Lux u verst Angeh
HOLZHEIM – 19.00 – Messe Franz u Anna Hammer-Christen, Töchter, Söhne u Schwiegerkinder/ LuV d Fam Peters, Mertes u Hacken/ LuV d Fam Michels-Wirtz u LuV d Fam Calles-Quetsch/ Joseph u Helene Meuderscheid-Dries, Eltern u Geschw
Freitag 27.03.2026
MANDERFELD – 19.00 – Messe zum hl Thadäus f Werner Mollers
ROCHERATH-KRINKELT – 19.00 – Rosenkranz - Kreuzweg
Samstag 28.03.2026 Lesung Ez 27,21-28 Evangelium Joh 11,45-57 2. Fastenkollekte von Miteinander Teilen
BÜLLINGEN – 18.00 – Messe mit Segnung der Palmzweige Jgd Dieter Lambertz/Ehel Reuter-Scholzen u LuV d Fam/Norbert Pfeiffer/ Ehel Bouillon-Sarlette u LuV d Fam/LuV d Fam Thome-Pfeiffer
KREWINKEL – 19.30 – Messe mit Segnung der Palmzweige 1. Jgd f Frieda Henkes-Krings/LuV d Fam Beyer-Kingen/Jgd f Ewald Hack/ 1. Jgd f Eduard Murges u alle LuV d Fam Murges-Thelen/ zu Ehren d hl Herzen Jesu/Peter u Sybille Miesen-Hoffmann/ Ehel Joseph u Hilda Frauenkron-Simons u Schwiegersohn Berni/ Stefan Thelen u luv Angeh/Marita Schmitz-Langer u luv Angeh/ LuV d Fam Hennes-Langer
Sonntag 29.03.2026 1. Lesung Jes 50,4-7 2. Lesung Phil 2,6-11 Evangelium Mt 26,14-27,66 Palmsonntag 2. Fastenkollekte von Miteinander Teilen
ROCHERATH-KRINKELT – 9.00 – Messe mit Segnung der Palmzweige Jgd Ehel Helmut u Hilde Rauw-Schrouben/Pastor Bruno Heck/ Sybilla Kalpers u luv Angeh
HONSFELD – 10.30 – Wortgottesdienst mit Kinderpastorale und Segnung der Palmzweige Alfred Sody, LuV Ang/Sybilla Kalpers/Jgd Martha u Hermann Jost-Collas/ Jgd Ehel Walter u Martha Fickers-Jouck, LuV d Fam/Jgd Rene Jost/ Jgd Hedwig u Leo Collas-Jost/Jgd Hedwig Jost-Christen u Bernard Jost/ Jgd Maria u Robert Jost-Schleck/Jgd Johann u Caroline Hanf-Reuter/ LuV d Fam Jost/Jgd Andre u Rosa Pauquet-Jousten/Erich u Maria Hanf-Wio/ Jgd Martha Limburg-Collas/Frieda u Willy Reuter/Jgd Joseph Reuter, LuV Ang
MÜRRINGEN – 10.30 – Messe mit Segnung der Palmzweige Gerhard Palm u LuV d Fam Weber-Dederichs/Alfred u Martha Lux-Andres/ Zu Ehren der Mutter Gottes u des hl Josef/Leb u Verst des Leb Rosenkranz (I.J.)/ Zu Ehren des hl Josef
Montag 30.03.2026
ROCHERATH-KRINKELT – 8.30 – Morgengebet in der Karwoche
BÜLLINGEN – 19.00 – Kinderkreuzwegmesse & Verteilung der Palmzweige
Dienstag 31.03.2026
ROCHERATH-KRINKELT – 8.30 – Morgengebet in der Karwoche
HONSFELD – 19.00 – Messe mit anschließender Bußfeier und Beichte Aloys u Josefine Habsch-Heinen, LuV d F/Jgd Ehel Joseph u Agnes Schmitz-Collas/ Jgd Maria Jost-Collas u Ilona Krämer-Fickers
Mittwoch 01.04.2026
ROCHERATH-KRINKELT – 8.30 – Morgengebet in der Karwoche
Donnerstag 02.04.2026 1. Lesung Ex 12,1-8.11-14 2. Lesung 1 Kor 11,23-26 Evangelium Joh 13,1-15 Gründonnerstag
HÜNNINGEN – 19.00 – Messe
BÜLLINGEN – 19.00 – Wortgottesdienst
MANDERFELD – 19.00 – Wortgottesdienst
ROCHERATH-KRINKELT – 19.00 – Wortgottesdienst
WIRTZFELD – 19.00 – Wortgottesdienst
Freitag 03.04.2026 1. Lesung Jes 52,13-53,12 2. Lesung Hebr 4,14 16.5,7-9 Evangelium Joh 18,1-19,42 Karfreitag Kollekte für das Heilige Land
HONSFELD – 15.00 – Sterbestunde
HONSFELD – 18.30 – Kreuzweg draußen zum Wintges Kreuz
BÜLLINGEN – 19.00 – Kreuzweg
MÜRRINGEN – 19.00 – Kreuzweg
WIRTZFELD – 19.00 – Kreuzweg
ROCHERATH-KRINKELT – 19.00 – Kreuzweg mit den Firmlingen
KREWINKEL – 19.00 – Karfreitagsliturgie
Samstag 04.04.2026 Lesung Röm 6,3-11 Evangelium Mt 28,1-10 Ostervigil
ROCHERATH-KRINKELT – 18.00 – Ostervigil für den gesamten Pfarrverband mit Segnung aller Osterkerzen Kollekte für die Belange unserer Pfarrkirche
Sonntag 05.04.2026 1. Lesung Apg 10,34a.37-43 2. Lesung Kol 3,1-4 Evangelium Joh 20,1-9 Ostern
HONSFELD – 9.00 – Messe
MANDERFELD – 10.30 – Messe LuV d Fam Schroeder-Maus/Jgd f Sandi Grommes-Hilgers u verst Angeh/ Jgd f Barbara Theissen/Jgd f Maria Christen-Hennes/Anna u Ruth Kessler/ Geschw Mathias u Luzia Murges/Stefan Thelen u luv Angeh/ LuV d Fam Christen-Fank/Hilar u Anna Schöpges-Christen/ Manfred Rosskamp/Olga Goenen-Theissen u luv Angeh
14.00 Uhr – Taufe in Mürringen Marie-Inès Motayo-Yani, Tochter von Françoise Mumbata-Ianida & Guy Motayo-Muyonge, Büllingen
Gabriel Kameni, Sohn von Kouadjio Dokou Carine & Augustin Kameni
Montag 06.04.2026 Ostermontag
MÜRRINGEN – 9.00 – Messe mit KLJ und Chor
WIRTZFELD – 10.30 – Messe mit der Chorgemeinschaft Büllingen-Wirtzfeld, der KLJ und Pastor Alfons Brüls
BÜLLINGEN – 10.30 – Wortgottesdienst
ROCHERATH-KRINKELT – 10.30 – Wortgottesdienst mit KLJ
KREWINKEL – 10.30 – Wortgottesdienst
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Alle unsere Kirchen sind über den Tag
IMMER GEÖFFNET (auch am Wochenende) von 9.00 bis 18.00 Uhr !!!
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Glaube - Kirche - Leben Sonntags - 8.30 Uhr und Wiederholung um18.30 Uhr - BRF 2 (UKW 104,1)
Zum Nachhören:
https://2.brf.be/sendungen/glaubeundkirche/
08.03 3. Fastensonntag Moderation: Karin Küpper
Friedhelm Keller: Kommentar zum Sonntagsevangelium
Fastenaktion von Miteinander Teilen
Karin Küpper: "Das geknickte Rohr"
Ralph Schmeder: Neues aus der Weltkirche
15.03 4. Fastensonntag Moderation: Engelbert Cremer
Karl-Heinz Born: Kommentar zum Sonntagsevangelium
Margit Hebertz: "Sumaya Farhat-Naser, eine unermüdliche palästinensische Friedensaktivistin".
Engelbert Cremer: Frieden
22.03.2026 5. Fastensonntag Moderation: Hubert Simons
Myriam Keutgens: Kommentar zum Sonntagsevangelium
Interview mit Heinz Vilz und Hildegard Servais-Schöpges als neue Beerdigungsleiter
Gedanken zum Festtag des Hl. Joseph und zur Rolle des Familienvaters
29.03.2026 Palmsonntag Moderation: Ulrich Roth
Lothar Krämer: Kommentar zum Sonntagsevangelium
Ulrich Roth: Seelsorge in Seniorenheimen – Interviews, Zeugnisse und Buchvorstellung
05.04.2026 Ostern Moderation: Ralph Schmeder
Margit Hebertz: Kommentar zum Sonntagsevangelium
Grußwort von Bischof J-P Delville
Martina Henkes: Der Gang nach Emmaus
Ralph Schmeder: "Auferstehung"
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Foyer Jean Arnolds in Moresnet-Chapelle:
Sier 2 B-4850 MORESNET
Tel.: +032 (0) 87 78 42 66
Fax: +032 (0) 87 78 42 66
E-mail: foyer.jeanarnolds@skynet.be
- Jeden Montag um 19.00 Uhr:
Heilige Messe mit anschließender Anbetung bis 20.30 Uhr
- Jeden dritten Montag nach der Heiligen Messe:
Bibelteilen mit Pastor Leo Rixen
- Jeden 2. Samstag um 19.00 Uhr im Horebraum:
Taizégebet
Sich Zeit nehmen - Gottes Liebe in Gebet und Stille entdecken.
Samstag, 24. Mai 2025: 9.30 bis 16.30 Uhr
Einkehrtag: „Leben aus der Kraft der Hoffnung“ Sr. Martina Kohler
Samstag, 21. Juni 2025: 9.30 bis 16.30 Uhr
Einkehrtag: „Eucharistie verstehen und leben“ Dechant Helmut Schmitz
Montag, 04. August 2025 bis Sonntag, 10. August 2025
deutschsprachige Schweige-Exerzitien im Foyer de charité in Châteauneuf de Galaure, F:
„Halte ein Ohr fest zur Erde gewandt und das andere auf den Himmel ausgerichtet“
Pfarrer Jean Pohlen
Samstag, 30. August 2025: 9.30 bis 16.30 Uhr
Einkehrtag: „Kaplan Jean Arnolds, ein Lichtzeichen der Hoffnung in einer kalten Welt
Samstag, 30. August 2025: 9.30 bis 16.30 Uhr
Morgens: Besinnung: „Kaplan Jean Arnolds, ein Lichtzeichen der
Hoffnung in einer kalten Welt – damals und heute!“
Pfarrer Jean Pohlen
Nachmittags: „Foyer Jean Arnolds: Offene Tür“
Montag, 8. September 2025: 19.30 bis 21.00 Uhr
1. Glaubensabend: „Starke Frauen in der Bibel - richtungsweisend für
mein Leben”
Manuela Theodor
Montag, 15. September 2025: 19.30 bis 21.00 Uhr
2. Glaubensabend: „Starke Frauen in der Bibel - richtungsweisend für
mein Leben”
Manuela Theodor
Samstag, 27. September 2025: 9.30 bis 16.30 Uhr
Einkehrtag: „Heute beginnt der Rest meines Lebens: wie wird er zu
einer erfüllten Zeit?“
Joseph Bastin
Montag, 13. Oktober 2025 7.30 Uhr bis Freitag, 17. Oktober 2025 14.00 Uhr
Schweige–Exerzitien „Gebet in Freiheit und Wahrheit“ und Meditation
mit dem Herzensgebet – sich in Stille auf die Gegenwart Gottes im
Augenblick ausrichten und urteilsfreie Offenheit üben
Pfarrer Jean Pohlen und Christian Bastin
Samstag, 25. Oktober 2025: 9.30 bis 16.30 Uhr
Besinnungstag: „Hoffnungstexte in der Bibel“
Margrete Offermann
Samstag, 29. November 2025: 9.30 bis 16.30 Uhr
Einkehrtag: „Den Advent hoffnungsvoll leben: Mit der Bibel auf
Hoffnungs-Spurensuche, mitten im Leben“
Bischofsvikar Emil Piront
Samstag, 13. Dezember 2025: 9.30 bis 16.30 Uhr
Einkehrtag: „Mein persönliches Glaubensbekenntnis (schreiben)“
Günter Manz
Dienstag, 31. Dezember 2025 ab 20.00 Uhr
Stille Anbetung und Messe zum Jahreswechsel – anschließend Umtrunk
Unser Bischof gibt regelmässig Interviews...(leider nur auf Französisch)...
Unser Bischof in Rom bei Papst Franziskus am 04.07.22