geöffnet: Dienstag, Mittwoch und Freitag von 9.00 bis 12.00 Uhr
telefonisch: Dienstag und Freitag, 8.30 - 14.30 Uhr; Mittwoch 8.30 - 16.30 Uhr
am Montag und Donnerstag ist das Sekretariat nicht besetzt
Pfarrverband Büllingen Konto
Zum Ohlesief 21
4760 Büllingen
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Liebe Pfarrfamilie!
Dieses Weihnachtsfest führt uns alle klein und groß hoffnungsvoll vor die Krippe (Zuhause oder in unsere Kirchen) und lässt uns dort Gott, der in einem kleinen Kind zu uns gekommen ist, betrachten. Weihnachten führt uns auch hin zum Kind in einem jeden von uns selbst! Es lässt es uns bejahen und auch, wenn nötig, das verwundete Kind in uns heilen. Vor Gott in der Krippe dürfen wir hintreten wie die Hirten und alle Hilfesuchenden. Wir dürfen staunen und uns freuen! Die strahlenden Augen des Christkindes wollen uns nicht durchbohren oder fixieren, sondern uns alle mit seinem Licht erfüllen und erwärmen. Das Kind in der Krippe befreit uns von Belastungen und Zwängen der Erwachsenenwelt. Weihnachten 2025 möchte das Kind in uns allen gesund werden lassen.
Unsere Weggemeinschaft, Pastor Pint und ich wünschen Euch von Herzen ein gesegnetes und hoffnungsvolles Weihnachten und auch schon ein gutes neues Jahr 2026.
Euer Pastor Albert
32 Kinder wurden mit beschützendem Taufwasser gesegnet und als Kinder Gottes in die Christengemeinschaft aufgenommen
44 Kinder durften ihren Glauben entdecken und mit der christlichen Botschaft in Berührung kommen.
42 Jugendliche wurden durch den Heiligen Geist gestärkt und auf ihrem Weg ins Erwachsenwerden begleitet
4 Paare gaben sich das Ja-Wort vor dem Traualtar und schlossen damit den „Bund fürs Leben“
61 Mitmenschen haben ihren irdischen Besuch beendet und sind nun weitergezogen…
Im Jahr 2026 soll Gott dir Weitblick, Mut und ruhige Tage geben. Es soll ein Jahr der Versöhnung, Klarheit und des Neubeginns werden. Christus gebe dir Kraft in deiner Berufung, öffne neue Wege und schütze dich auf Reisen.
Im neuen Jahr soll Gottes Segen deinen Alltag begleiten. Er mache dein Zuhause zu einem Ort des Friedens. Gott soll dir bei Entscheidungen helfen und dir treue Freunde an die Seite stellen. Möge seine Güte dich das ganze Jahr begleiten und seine Treue dich jede Woche stärken.
2026 bringe dir Heilung und Freude. Wenn das Leben schwierig wird, soll Hoffnung in dir wachsen. Glauben gibt dir Zuversicht, auch wenn du auf Hindernisse triffst.
c Palestinian News & Information Agency (Wafa) in contract with APAimages / wikimedia / cc-by-sa-3.0 /pfarrbriefservice.de
c Michael Rösch (Foto) / Banksy (Streetart)/pfarrbriefservice.de
Ein Lächeln Ein Lächeln kostet nichts, aber es gibt viel.
Es macht reich, die es erhalten, ohne diejenigen ärmer zu machen, die es geben.
Es nimmt nur einen Moment in Anspruch, doch die Erinnerung hält manchmal für immer. Keiner ist so reich oder so mächtig, dass er ohne auskommen könnte.
Und keiner ist so arm, dass es ihn nicht reich machen könnte.
Ein Lächeln fördert das häusliche Glück, pflegt den guten Willen am Arbeitsplatz, steigert den Firmenwert und ist die Losung für Freundschaft.
Es bringt Erholung den Kranken und Müden, Mut den Entmutigten, Sonnenschein den Traurigen und ist der Natur bestes Gegenmittel bei Kummer und Sorgen.
Doch – es kann weder gekauft noch erbettelt werden, man kann es nicht ausleihen und nicht stehlen und es hat keinerlei Wert für irgendjemanden, solange es nicht verschenkt wird.
Es ist das Kostbarste, das der Mensch zu geben hat, es öffnet Herzen und Türen.
Es gibt viele Menschen, die sind zu müde, um ein Lächeln schenken zu können.
Schenke Du ihnen Deines, denn sie sind es, die es am notwendigsten brauchen.
aus dem Englischen – Autor unbekannt
Die Anonyme Lebenshilfe in der DG VoG "Telefonhilfe 108" möchte ihr Team ehrenamtlicher Mitarbeiter erweitern und bittet die Pfarrverbände und Pfarren in Ostbelgien um Unterstützung durch die Veröffentlichung des beigefügten Aufrufs in ihren Pfarrbriefen und wenn möglich über die digitalen Medien (Facebook oder Webseite).
Falls die Datei nicht geöffnet werden kann, finden Sie untenstehend den entsprechenden Text:
Ein Ehrenamt, das Sie von zu Hause ausüben können.
Die Telefonhilfe der DG braucht Ihre ehrenamtliche Unterstützung.
Haben Sie ein offenes Ohr für die Sorgen anderer Menschen und möchten diesen einen Teil Ihrer Zeit zur Verfügung stellen und sich ehrenamtlich engagieren?
Dann würden wir uns freuen, wenn Sie sich mit uns in Verbindung setzen.
Die Telefonhilfe – Anonyme Lebenshilfe in der Deutschsprachigen Gemeinschaft sucht weitere ehrenamtliche MitarbeiterInnen. Diese stehen unseren Anrufern an 24 Stunden während 365 Tagen im Jahr zur Verfügung. Wir sind auch Ansprechpartner über Chat und Mail.
Die Hilfe, die Sie dem Hilfesuchende geben können, besteht in Zuhören und Klären, im Ermutigen und Mittragen, im Hinführen zu eigener Entscheidung und im Hinweis auf geeignete Beratungsstellen. Jeder Ehrenamtliche sollte im Monat 4 Dienste übernehmen können. Wer ein Interesse an Menschen und ihren Belangen hat, Zeit und Offenheit mitbringt, kann dieses Ehrenamt von zu Hause aus ausüben.
Bevor der Dienst am Telefon übernommen werden kann, erhält jeder Interessierte eine Ausbildung in Gesprächsführung (aktives Zuhören) und eine Einführung in unterschiedliche Themenbereiche, die am Telefon auf Sie zukommen können. Nach dem Einstieg nehmen Sie weiter regelmäßig an Supervisionen und Fortbildungen teil. Diese dienen zum einen der Reflexion und Kompetenzerweiterung und zum anderen der Stärkung der Gemeinschaft der Telefonhilfe in der DG.
Anonymität steht an oberster Stelle. Die Ehrenamtlichen unterliegen einer strikten Schweigepflicht. Es handelt sich um einen geschlossenen Kreis. Diese Anonymität schützt den Anrufer, aber auch die Mitarbeiter der Telefonhilfe.
Für viele Menschen mit Problemen ist die 108 der erste Ansprechpartner.
Sollten Sie sich interessieren oder noch weitere Fragen zu dieser ehrenamtlichen Tätigkeit haben, dann melden Sie sich gern im Sekretariat der Telefonhilfe unter
080/22.15.75 oder per E-Mail an info@telefonhilfe.be
Gern nehmen wir Kontakt auf und stehen zu einem persönlichen Gespräch zur Verfügung.
Für eventuelle Rückfragen, hier die Kontaktdaten von Frau Sigrid Roobroeck, Dienstleiterin der Telefonhilfe 108:
Telefonhilfe 108
Anonyme Lebenshilfe in der DG VoG
Postfach 34, 4780 St.Vith
Mobil: +32 487 269 689
Sekretariat: +32 80 22 15 75
Liebe Pfarrmitglieder, liebe Mitchristen,
Heute möchten wir uns gern einmal vorstellen: die Weggemeinschaft des Pfarrverbandes Büllingen am 03.05.2018 durch Dechant Claude Theis ins Leben gerufen
Im Grunde ging und geht es darum, dass die Mitglieder dieser Gruppe zusammen mit dem Pastor bestmöglich für das kirchlich-christliche Leben in den jeweiligen Pfarren sowie für die Zukunft des Pfarrverbandes Büllingen Sorge tragen. Es wurden sogenannte „Vor-OrtTeams“ gebildet, bestehend aus Mitgliedern der Kontaktgruppen der jeweiligen Dörfer. Diese “Vor-Ort-Teams” müssen nicht alles selber tun, sondern sie achten darauf dass alles, was das kirchlich-religiöse Leben einer Pfarrgemeinde umfasst und ausmacht, getan wird. Die Mitglieder der jeweiligen Vor-Ort-Teams sind Ansprechpartner Nummer 1 für die Menschen in ihrer Pfarre (Dorf): - an sie können die Pfarrangehörigen sich mit Fragen oder Anregungen wenden - sie informieren die Weggemeinschaft über die für alle Christen wichtigen Belange und Entscheidungen - bei ihnen informiert sich die Weggemeinschaft darüber, was in den jeweiligen Pfarren gelebt wird und geschieht Sie sorgen für einen möglichst reibungslosen Ablauf des Kirchenjahres mit allen Festen, Feiertagen und wichtigen kirchlichen Ereignissen wie Taufen, Kommunionen, Firmungen und Beerdigungen – immer nach Rücksprache und Kontakt mit den jeweiligen Küstern, Katecheten und den vielen Freiwilligen und ehrenamtlich Engagierten. Um ihrem wichtigen Auftrag im Dienst der Kirche und der Mitchristen gerecht zu werden, gilt es, als „Mannschaft“ und mit Teamgeist zusammen zu arbeiten Folgende Ehrenamtliche treffen sich zur Zeit regelmäßig in der Weggemeinschaft: Marliese Pfeiffer und Erna Wey für die Pfarre Büllingen Brigitte Henkes und Monique Jost für die Pfarre Honsfeld Bettina Drösch und Michaela Habsch für die Pfarre Hünningen Sonja Peters für die Pfarre Mürringen Andrea Bill für die Pfarre Wirtzfeld Anita Mertens und Jessica Stoffels für die Pfarre Rocherath-Krinkelt Horst Reiter für die Pfarre Manderfeld-Krewinkel Ebenso sind Frau Fina Keifens, Pastor Albert Brodel und die Pfarrsekretärin bei den in der Regel monatlich stattfindenden Versammlungen anwesend.
Wenn Sie nun also Fragen oder Bemerkungen haben, dann kontaktieren Sie gern die für Ihre Pfarre verantwortliche Person oder Herrn Pastor Albert Brodel.
Wir hoffen, Ihnen einige nützliche Informationen mitgeteilt zu haben und setzen weiterhin auf eine gute Mitarbeit mit allen Pfarrangehörigen des Verbandes.
Mit herzlichen Grüßen, die Weggemeinschaft des Pfarrverbandes Büllingen
Gebet um Gottes Beistand
Gott, ich brauche einen Fels, um darauf zu stehen in dieser fließenden Welt.
Ich brauche einen Boden, der nicht wankt in dieser bebenden Welt.
Ich brauche einen Weg, um mich nicht zu verirren in dieser verwüsteten Welt.
Ich brauche einen Stock, um mich zu halten in dieser gefährlichen Welt.
Ich brauche jemanden, der mich nicht im Stich lässt in dieser trügerischen Welt.
Gott, sei Du mir Fels, sei Du mir fester Boden,
sei Du mir Weg und Stock, sei Du mein Du – jetzt und alle Tage meines Lebens
Anton Rotzetter
Bestellung von Messe-Intentionen und Mitteilungen
bitte ausschließlich bei Ihrem jeweiligen Orts-Verantwortlichen
Büllingen Frau Hermine Reuter-Pfeiffer: Montag 14.00-17.30 Uhr u Mittwoch 17.00-20.00 Uhr - +32 80 642 283
Honsfeld Herr Hermann-Joseph Grün - +32 80 642 278
Hünningen Frau Vera Brüls-Simon - +32 80 642 616
Mürringen Herr Heinz Bröders - +32 80 647 439
Wirtzfeld Frau Maria Goenen-Poth - +32 478 520 952
Rocherath-Krinkelt Frau Agnes Schleck - +32 494 468 903
Manderfeld-Krewinkel Frau Barbara Thelen-Breuer - montags, 10.00-12.00 Uhr, Pfarrheim - +32 479 310 025
Einreichsfristen für Intentionen und Mitteilungen der nächsten Pfarrbriefe
N° 154 02.02.2026 bis 22.02.2026 → bis spätestens 16.01.2026 (Karneval,Aschermittwoch)
N° 155 23.02.2026 bis 15.03.26 → bis spätestens 06.02.2026 (Fastenzeit)
N° 156 16.03.2026 bis 05.04.2026 → bis spätestens 27.02.2026 (Ostern)
N° 157 06.04.2026 bis 26.04.2026 → bis spätestens 20.03.2026
N° 158 27.04.2026 bis 17.05.2026 → bis spätestens 10.04.2026
copyright sweetlouise / Pixabay.com Pfarrbriefservice.
https://www.info-ostbelgien-ukraine.be/
Wenn Sie den Menschen aus der Ukraine, die bei uns Zuflucht gesucht haben, helfen möchten, sind Sie hier richtig. Hier finden Sie Informationen dazu, wie Sie eine Wohnung zur Verfügung stellen, Geld oder Material spenden können oder auch wie Sie sich ehrenamtlich engagieren können:
https://ostbelgien.info-ostbelgien-ukraine.be/
Geld spenden:
IBAN: BE10 0000 0000 0404 BIC: BPOTBEB1
Mitteilung +++623/3700/60062 oder "Bürgerfonds Ostbelgien - Ukraine
IBAN: BE39 0882 1364 4919 BIC: GKCCBEBB
Mitteilung "Ukraine
Spenden von 40 € und mehr können zu 45% von der Steuer abgesetzt werden. Eine dementsprechende Spendenbescheinigung wird Ihnen zugestellt.
+++
Gott, Teile unserer Welt versinken im Chaos.
Wir stehen sprachlos vor Gewalt, Terror und Kriegen an vielen Orten dieser Erde.
Wir bitten Dich:
Sende Deinen Geist und zeige uns WEGE ZUM FRIEDEN
damit alle Menschen sich für Frieden, Freiheit und Sicherheit einsetzen.
Amen.
+++
Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens,
dass ich liebe, wo man hasst; dass ich verzeihe, wo man
beleidigt; / dass ich verbinde, wo Streit ist; / dass ich die
Wahrheit sage, wo Irrtum ist; / dass ich Glauben bringe, wo
Zweifel droht; / dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung
quält; / dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert; / dass
ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.
Herr, lass mich trachten, / nicht, dass ich getröstet werde,
sondern dass ich tröste; / nicht, dass ich verstanden werde,
sondern dass ich verstehe; / nicht, dass ich geliebt werde,
sondern dass ich liebe.
Denn wer sich hingibt, der empfängt; / wer sich selbst vergisst,
der findet; / wer verzeiht, dem wird verziehen; / und
wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.
Gotteslob 680,3
Lasst uns beten zum Gott und Vater aller Menschen, der allein die Welt zum Frieden führen kann:
Für die Menschen in der Ukraine, die in großer Angst vor noch mehr Krieg und Gewalt in ihrem Land leben: um Hoffnung und Kraft in ihrer Bedrängnis.
A: Kyrieruf aus der Ukraine, Gotteslob 155
Für die christlichen Kirchen in der Ukraine: um den Geist der Zuversicht, damit sie den Menschen aus der Kraft des Evangeliums beistehen.
A: Kyrieruf
Für alle, die unter den Völkern Einfluss haben und Macht ausüben: um den Geist der Friedfertigkeit und Versöhnung und um Ehrfurcht vor dem Leben und dem Gewissen jedes Menschen.
A: Kyrieruf
Für alle, die die Folgen von Unfrieden und Hass am eigenen Leib verspüren müssen: um ein Ende ihrer Leiden.
A: Kyrieruf
Für alle, die in ihren Familien Streit und Zwietracht erleben: um die Gnade, das Geschenk seines Friedens anzunehmen und es weiterzuschenken.
A: Kyrieruf
Für uns selber, die wir allein hilflos sind gegenüber der Bedrohung unserer Welt: um den Beistand des Geistes Gottes, um Hellhörigkeit für seinen Anruf und um die Kraft zum Frieden mit allen Menschen.
A: Kyrieruf
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Herr unser Gott,
wir träumen von einer Kirche,
die immer neue Wege zu den Menschen sucht
und erprobt mit schöpferischer Phantasie,
die die frohe Botschaft frisch und lebendig hält.
Wir träumen von einer Kirche,
die offen ist für das Anliegen Christi
und sich deshalb interessiert für das Leben der Menschen
und für die Erneuerung der Welt im Geiste Jesu.
Wir träumen von einer Kirche,
die eine Sprache spricht, die alle verstehen,
in der sich auch die Jugend spontan und lebendig ausdrücken kann
und die Raum lässt für Initiative und Mitverantwortung.
Wir träumen von einer Kirche,
die prophetisch ist und die ganze Wahrheit sagt,
die den Mut hat, unbequem zu sein,
und die unerschrocken das Glück der Menschen sucht.
Wir träumen von einer Kirche,
die Hoffnung hat,
die an das Gute im Menschen glaubt und die gerade in einer Welt
voll Furcht und Verzweiflung
voll Freude auf Gottes Führung baut.
Herr, wir bitten dich:
Schenke uns Mut und Bereitschaft,
an dieser Kirche mitzubauen.
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Fürbitten für Kranke und Pflegende
Wir bitten dich für die Menschen, deren Leben durch eine schlimme Krankheit gezeichnet ist: stehe ihnen bei und lass sie Menschen begegnen, die sie begleiten und ihnen Mut machen.
Wir bitten dich für alle, die kranke Menschen pflegen: gib ihnen Kraft für ihren Einsatz und schenke ihnen die Gewissheit, dass ihr Dienst deine Botschaft der Liebe weiterträgt.
Wir bitten dich für Organisationen, die sich die medizinische Hilfe überall auf der Welt zur Aufgabe gemacht haben: begleite ihre Mitarbeiter mit deinem Geist, schütze sie und die Menschen, für die sie sich einsetzen.
Wir bitten dich für uns selbst: dass wir nicht die Augen verschließen vor der Wirklichkeit.
Gib uns den Mut, mit offenem Herzen, offenen Ohren und helfenden Händen auf unsere kranken und bedürftigen Mitmenschen zuzugehen.
Gott, unser Vater. Oft fühlen wir uns gegenüber Not und Leid machtlos. Doch mit Dir ist nichts unmöglich. Im Vertrauen darauf, dass du unsere Bitten erhörst, wollen wir unseren Teil zum Gelingen und beitragen.
+++
Bei der Taufe Jesu offenbart ihn Gott dem ganzen Volk als seinen Sohn – deshalb ist dieses Fest heute eng verbunden mit dem Fest der Erscheinung des Herrn.(c) Katholische Bibelwerke Deutschland, Österreich, Schweiz.
Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.
Zu dieser Zeit
kam Jesus von Galiläa an den Jordan zu Johannes,
um sich von ihm taufen zu lassen.
Johannes aber wollte es nicht zulassen
und sagte zu ihm: Ich müsste von dir getauft werden
und du kommst zu mir?
Jesus antwortete ihm: Lass es nur zu!
Denn so können wir die Gerechtigkeit ganz erfüllen.
Da gab Johannes nach.
Als Jesus getauft war,
stieg er sogleich aus dem Wasser herauf.
Und siehe, da öffnete sich der Himmel
und er sah den Geist Gottes wie eine Taube
auf sich herabkommen.
Und siehe, eine Stimme aus dem Himmel sprach:
Dieser ist mein geliebter Sohn,
an dem ich Wohlgefallen gefunden habe.
Johannes der Täufer legt im Johannesevangelium Zeugnis für Jesus ab. Im Gegensatz zu den anderen Evangelien, in denen er selbst ein großer Prophet ist, weist er hier nur auf Jesus hin als „Lamm Gottes“ und geistbegabten „Sohn Gottes“. Als dieser hat Jesus Teil am ewigen Sein Gottes, das aller Zeit vorausgeht und sie übersteigt.© Katholische Bibelwerke Deutschland, Österreich, Schweiz.
Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes.
In jener Zeit
sah Johannes der Täufer Jesus auf sich zukommen
und sagte: Seht, das Lamm Gottes,
das die Sünde der Welt hinwegnimmt!
Er ist es,
von dem ich gesagt habe: Nach mir kommt ein Mann,
der mir voraus ist, weil er vor mir war.
Auch ich kannte ihn nicht;
aber ich bin gekommen und taufe mit Wasser,
damit er Israel offenbart wird.
Und Johannes bezeugte:
Ich sah, dass der Geist vom Himmel herabkam wie eine Taube
und auf ihm blieb.
Auch ich kannte ihn nicht;
aber er, der mich gesandt hat, mit Wasser zu taufen,
er hat mir gesagt: Auf wen du den Geist herabkommen
und auf ihm bleiben siehst,
der ist es, der mit dem Heiligen Geist tauft.
Und ich habe es gesehen
und bezeugt:
Dieser ist der Sohn Gottes.
Das Evangelium ist ein Text voller Neuanfänge. Jesus und die Jünger lassen ihr bisheriges Leben hinter sich, um ab sofort alles in den Dienst der Verkündigung des Himmelreichs zu stellen.© Katholische Bibelwerke Deutschland, Österreich, Schweiz.
Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.
Als Jesus hörte, dass Johannes ausgeliefert worden war,
kehrte er nach Galiläa zurück.
Er verließ Nazaret,
um in Kafarnaum zu wohnen, das am See liegt,
im Gebiet von Sebulon und Naftali.
Denn es sollte sich erfüllen,
was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist:
Das Land Sebulon und das Land Naftali,
die Straße am Meer, das Gebiet jenseits des Jordan,
das heidnische Galiläa:
Das Volk, das im Dunkel saß,
hat ein helles Licht gesehen;
denen, die im Schattenreich des Todes wohnten,
ist ein Licht erschienen.
Von da an begann Jesus zu verkünden: Kehrt um!
Denn das Himmelreich ist nahe.
Als Jesus am See von Galiläa entlangging,
sah er zwei Brüder,
Simon, genannt Petrus,
und seinen Bruder Andreas;
sie warfen gerade ihr Netz in den See,
denn sie waren Fischer.
Da sagte er zu ihnen: Kommt her, mir nach!
Ich werde euch zu Menschenfischern machen.
Sofort ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm nach.
Als er weiterging, sah er zwei andere Brüder,
Jakobus, den Sohn des Zebedäus,
und seinen Bruder Johannes;
sie waren mit ihrem Vater Zebedäus im Boot
und richteten ihre Netze her.
Er rief sie
und sogleich verließen sie das Boot und ihren Vater
und folgten Jesus nach.
Er zog in ganz Galiläa umher,
lehrte in den Synagogen,
verkündete das Evangelium vom Reich
und heilte im Volk
alle Krankheiten und Leiden.
Die sogenannten Seligpreisungen im heutigen Evangelium gehören mit zu den bekanntesten Texten des Neuen Testaments. Wie bei allem Bekannten schalten wir sehr schnell ab. Vielleicht achten wir deshalb besonders sorgsam auf ein Wort oder eine Seligpreisung, bei der wir ein inneres Echo spüren. Das könnte mir gesagt sein.
© Katholische Bibelwerke Deutschland, Österreich, Schweiz.
Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.
In jener Zeit,
als Jesus die vielen Menschen sah, die ihm folgten,
stieg er auf den Berg.
Er setzte sich
und seine Jünger traten zu ihm.
Und er öffnete seinen Mund,
er lehrte sie und sprach:
Selig, die arm sind vor Gott;
denn ihnen gehört das Himmelreich.
Selig die Trauernden;
denn sie werden getröstet werden.
Selig die Sanftmütigen;
denn sie werden das Land erben.
Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit;
denn sie werden gesättigt werden.
Selig die Barmherzigen;
denn sie werden Erbarmen finden.
Selig, die rein sind im Herzen;
denn sie werden Gott schauen.
Selig, die Frieden stiften;
denn sie werden Kinder Gottes genannt werden.
Selig, die verfolgt werden um der Gerechtigkeit willen;
denn ihnen gehört das Himmelreich.
Selig seid ihr, wenn man euch schmäht und verfolgt
und alles Böse über euch redet um meinetwillen.
Freut euch und jubelt:
Denn euer Lohn wird groß sein im Himmel.
Lukas entfaltet in seiner Kindheitsgeschichte Jesu am Anfang des Evangeliums in Erzählungen, wer Jesus seinem Wesen nach ist. Heute geht es darum, inwiefern Jesus Licht und Heil für Menschen ist. Außerdem hören wir von dem Reinigungsopfer, das Maria 40 Tage nach Jesu Geburt im Tempel darbrachte und von seiner Darstellung im Tempel als Erstgeborener, der dabei symbolisch Gott übergeben wurde.(c) Katholische Bibelwerke Deutschland, Österreich, Schweiz.
Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas:
Als sich für die Eltern Jesu
die Tage der vom Gesetz des Mose
vorgeschriebenen Reinigung erfüllt hatten,
brachten sie das Kind nach Jerusalem hinauf,
um es dem Herrn darzustellen,
wie im Gesetz des Herrn geschrieben ist:
Jede männliche Erstgeburt
soll dem Herrn heilig genannt werden.
Auch wollten sie ihr Opfer darbringen,
wie es das Gesetz des Herrn vorschreibt:
ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben.
Und siehe, in Jerusalem lebte ein Mann namens Símeon.
Dieser Mann war gerecht und fromm
und wartete auf den Trost Israels
und der Heilige Geist ruhte auf ihm.
Vom Heiligen Geist war ihm offenbart worden,
er werde den Tod nicht schauen,
ehe er den Christus des Herrn gesehen habe.
Er wurde vom Geist in den Tempel geführt;
und als die Eltern das Kind Jesus hereinbrachten,
um mit ihm zu tun, was nach dem Gesetz üblich war,
nahm Símeon das Kind in seine Arme
und pries Gott mit den Worten:
Nun lässt du, Herr,
deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden.
Denn meine Augen haben das Heil gesehen,
das du vor allen Völkern bereitet hast,
ein Licht, das die Heiden erleuchtet,
und Herrlichkeit für dein Volk Israel.
Sein Vater und seine Mutter
staunten über die Worte, die über Jesus gesagt wurden.
Und Símeon segnete sie
und sagte zu Maria, der Mutter Jesu:
Siehe, dieser ist dazu bestimmt,
dass in Israel viele zu Fall kommen
und aufgerichtet werden,
und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird, –
und deine Seele wird ein Schwert durchdringen.
So sollen die Gedanken vieler Herzen offenbar werden.
Damals lebte auch Hanna, eine Prophetin,
eine Tochter Pénuëls, aus dem Stamm Ascher.
Sie war schon hochbetagt.
Als junges Mädchen hatte sie geheiratet
und sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt;
nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren.
Sie hielt sich ständig im Tempel auf
und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten.
Zu derselben Stunde trat sie hinzu,
pries Gott
und sprach über das Kind
zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten.
Als seine Eltern alles getan hatten,
was das Gesetz des Herrn vorschreibt,
kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück.
Das Kind wuchs heran und wurde stark,
erfüllt mit Weisheit,
und Gottes Gnade ruhte auf ihm.
Das Buch Genesis erzählt die Berufung Abrahams zum Segen für alle Völker. Der Abschnitt aus der Bergpredigt, den wir heute hören, erinnert uns daran: Auch wir Christen sind Gottes „auserwähltes Volk“, mit einem Auftrag für die Welt.© Katholische Bibelwerke Deutschland, Österreich, Schweiz.
Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.
In jener Zeit sprache Jesus zu seinen Jüngern:
Ihr seid das Salz der Erde.
Wenn das Salz seinen Geschmack verliert,
womit kann man es wieder salzig machen?
Es taugt zu nichts mehr,
außer weggeworfen und von den Leuten zertreten zu werden.
Ihr seid das Licht der Welt.
Eine Stadt, die auf einem Berg liegt,
kann nicht verborgen bleiben.
Man zündet auch nicht eine Leuchte an
und stellt sie unter den Scheffel,
sondern auf den Leuchter;
dann leuchtet sie allen im Haus.
So soll euer Licht vor den Menschen leuchten,
damit sie eure guten Taten sehen
und euren Vater im Himmel preisen.
Das heutige Evangelium entstammt der Bergpredigt. Für Jesus sind die Tora und die Texte der Propheten die Grundlage allen Handelns. Sie sind jedoch nur die Pflicht. Seinen Jüngern trägt er auf, nach der Kür zu streben: Die Anforderungen der Tora und der Propheten sollen nicht nur erfüllt, sondern überstiegen werden.© Katholische Bibelwerke Deutschland, Österreich, Schweiz.
Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:
Denkt nicht,
ich sei gekommen,
um das Gesetz und die Propheten aufzuheben!
Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben,
sondern um zu erfüllen.
Amen, ich sage euch:
Bis Himmel und Erde vergehen,
wird kein Jota und kein Häkchen des Gesetzes vergehen,
bevor nicht alles geschehen ist.
Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt
und die Menschen entsprechend lehrt,
der wird im Himmelreich der Kleinste sein.
Wer sie aber hält und halten lehrt,
der wird groß sein im Himmelreich.
Darum sage ich euch:
Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist
als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer,
werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.
Ihr habt gehört,
dass zu den Alten gesagt worden ist:
Du sollst nicht töten;
wer aber jemanden tötet,
soll dem Gericht verfallen sein.
Ich aber sage euch:
Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt,
soll dem Gericht verfallen sein;
und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!,
soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein;
wer aber zu ihm sagt: Du Narr!,
soll dem Feuer der Hölle verfallen sein.
Wenn du deine Opfergabe zum Altar bringst
und dir dabei einfällt,
dass dein Bruder etwas gegen dich hat,
so lass deine Gabe dort vor dem Altar liegen;
geh und versöhne dich zuerst mit deinem Bruder,
dann komm
und opfere deine Gabe!
Schließ ohne Zögern Frieden mit deinem Gegner,
solange du mit ihm noch auf dem Weg zum Gericht bist!
Sonst wird dich dein Gegner vor den Richter bringen
und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener übergeben
und du wirst ins Gefängnis geworfen.
Amen, ich sage dir:
Du kommst von dort nicht heraus,
bis du den letzten Pfennig bezahlt hast.
Ihr habt gehört,
dass gesagt worden ist:
Du sollst nicht die Ehe brechen.
Ich aber sage euch:
Jeder, der eine Frau ansieht, um sie zu begehren,
hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen.
Wenn dich dein rechtes Auge zum Bösen verführt,
dann reiß es aus und wirf es weg!
Denn es ist besser für dich,
dass eines deiner Glieder verloren geht,
als dass dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird.
Und wenn dich deine rechte Hand zum Bösen verführt,
dann hau sie ab und wirf sie weg!
Denn es ist besser für dich,
dass eines deiner Glieder verloren geht,
als dass dein ganzer Leib in die Hölle kommt.
Ferner ist gesagt worden:
Wer seine Frau aus der Ehe entlässt,
muss ihr eine Scheidungsurkunde geben.
Ich aber sage euch:
Wer seine Frau entlässt,
obwohl kein Fall von Unzucht vorliegt,
liefert sie dem Ehebruch aus;
und wer eine Frau heiratet,
die aus der Ehe entlassen worden ist,
begeht Ehebruch.
Ihr habt gehört,
dass zu den Alten gesagt worden ist:
Du sollst keinen Meineid schwören,
und: Du sollst halten,
was du dem Herrn geschworen hast.
Ich aber sage euch: Schwört überhaupt nicht,
weder beim Himmel,
denn er ist Gottes Thron,
noch bei der Erde,
denn sie ist der Schemel seiner Füße,
noch bei Jerusalem,
denn es ist die Stadt des großen Königs!
Auch bei deinem Haupt sollst du nicht schwören;
denn du kannst kein einziges Haar
weiß oder schwarz machen.
Eure Rede sei: Ja
ja,
nein
nein;
was darüber hinausgeht, stammt vom Bösen.
Mit dem Aschermittwoch beginnt die Österliche Bußzeit als Hinführung auf das zentrale Fest der Christinnen und Christen: Ostern. Dieser wichtigen Vorbereitungszeit auf das Osterfest haftet gerade durch die landläufige Bezeichnung als „Fastenzeit“ oft ein negativer Geschmack an.
(c) Katholische Bibelwerke Deutschland, Östereich, Schweiz.
Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.
In jener Zeit sprach jesus zu seinen Jüngern:
Hütet euch,
eure Gerechtigkeit vor den Menschen zu tun,
um von ihnen gesehen zu werden;
sonst habt ihr keinen Lohn
von eurem Vater im Himmel zu erwarten.
Wenn du Almosen gibst,
posaune es nicht vor dir her,
wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun,
um von den Leuten gelobt zu werden!
Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
Wenn du Almosen gibst,
soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut,
damit dein Almosen im Verborgenen bleibt;
und dein Vater, der auch das Verborgene sieht,
wird es dir vergelten.
Wenn ihr betet,
macht es nicht wie die Heuchler!
Sie stellen sich beim Gebet
gern in die Synagogen und an die Straßenecken,
damit sie von den Leuten gesehen werden.
Amen, ich sage euch:
Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
Du aber, wenn du betest, geh in deine Kammer,
schließ die Tür zu;
dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist!
Dein Vater, der auch das Verborgene sieht,
wird es dir vergelten.
Wenn ihr fastet,
macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler!
Sie geben sich ein trübseliges Aussehen,
damit die Leute merken, dass sie fasten.
Amen, ich sage euch:
Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
Du aber, wenn du fastest, salbe dein Haupt
und wasche dein Gesicht,
damit die Leute nicht merken, dass du fastest,
sondern nur dein Vater, der im Verborgenen ist;
und dein Vater, der das Verborgene sieht,
wird es dir vergelten.
Zu Beginn der Fastenzeit hören wir aus dem Evangelium nach Matthäus die Versuchungen Jesu in der Wüste nach seiner Taufe. Der Abschnitt liegt der Fastenzeit in zweifacher Weise zugrunde. Zunächst wegen des vierzigtägigen Fastens, dann aber auch im Hinblick auf unsere eigenen Versuchungen.© Katholische Bibelwerke Deutschland, Österreich, Schweiz.
Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.
In jener Zeit
wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt;
dort sollte er vom Teufel versucht werden.
Als er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte,
hungerte ihn.
Da trat der Versucher an ihn heran
und sagte: Wenn du Gottes Sohn bist,
so befiehl, dass aus diesen Steinen Brot wird.
Er aber antwortete:
In der Schrift heißt es:
Der Mensch lebt nicht vom Brot allein,
sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt.
Darauf nahm ihn der Teufel mit sich in die Heilige Stadt,
stellte ihn oben auf den Tempel
und sagte zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist,
so stürz dich hinab;
denn es heißt in der Schrift:
Seinen Engeln befiehlt er um deinetwillen,
und: Sie werden dich auf ihren Händen tragen,
damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt.
Jesus antwortete ihm:
In der Schrift heißt es auch:
Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht auf die Probe stellen.
Wieder nahm ihn der Teufel mit sich
und führte ihn auf einen sehr hohen Berg;
er zeigte ihm alle Reiche der Welt mit ihrer Pracht
und sagte zu ihm:
Das alles will ich dir geben,
wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest.
Da sagte Jesus zu ihm:
Weg mit dir, Satan! Denn in der Schrift steht:
Den Herrn, deinen Gott, sollst du anbeten
und ihm allein dienen.
Darauf ließ der Teufel von ihm ab
und siehe, es kamen Engel und dienten ihm.
Das Evangelium zeigt Jesus in verklärtem, österlichem Licht. Wie Vertraute begegnen ihm sogar die großen Propheten Mose und Elija. Nur im Einklang mit dem Alten Testament kann Jesus wirklich verstanden werden.© Katholische Bibelwerke Deutschland, Österreich, Schweiz.
Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.
In jener Zeit
nahm Jesus Petrus, Jakobus
und dessen Bruder Johannes beiseite
und führte sie auf einen hohen Berg.
Und er wurde vor ihnen verwandelt;
sein Gesicht leuchtete wie die Sonne
und seine Kleider wurden weiß wie das Licht.
Und siehe, es erschienen ihnen Mose und Elija
und redeten mit Jesus.
Und Petrus antwortete und sagte zu Jesus:
Herr, es ist gut, dass wir hier sind.
Wenn du willst, werde ich hier drei Hütten bauen,
eine für dich, eine für Mose und eine für Elija.
Noch während er redete,
siehe, eine leuchtende Wolke überschattete sie
und siehe, eine Stimme erscholl aus der Wolke:
Dieser ist mein geliebter Sohn,
an dem ich Wohlgefallen gefunden habe;
auf ihn sollt ihr hören.
Als die Jünger das hörten,
warfen sie sich mit dem Gesicht zu Boden
und fürchteten sich sehr.
Da trat Jesus zu ihnen,
fasste sie an
und sagte: Steht auf und fürchtet euch nicht!
Und als sie aufblickten,
sahen sie niemanden außer Jesus allein.
Während sie den Berg hinabstiegen, gebot ihnen Jesus:
Erzählt niemandem von dem, was ihr gesehen habt,
bis der Menschensohn von den Toten auferweckt ist!
Donnerstag 08.01.2026
MÜRRINGEN – 19.00 – Messe 1. Jgd für Emil Velz/Jgd Leonie u Bernard Brüls-Huberty u Sohn Peter/ Jgd Nikolaus Velz u LuV d Fam/Berni Rupp s d Jahrgangs
Freitag 09.01.2026
KREWINKEL – 19.00 – Messe
Samstag 10.01.2026 Lesung 1 Joh 4,19-5,4 Evangelium Lk 4,14-22a
Sonntag 11.01.2026 1. Lesung Jes 42,5a.1-4.6-7 2. Lesung Apg 10,34-38 Evangelium Mt 3,13-17 Taufe Jesu
MANDERFELD – 10.30 – Wortgottesdienst 1.Jgd f Anna Schroeder Metzen u LuV d Fam/Jgd f Heinrich Lux/ Zur Mutter Gottes von der immerwährenden Hilfe/Jgd f Hubert Haas
WIRTZFELD – 10.30 – Wortgottesdienst
HONSFELD – 10.30 – Wortgottesdienst mit Kinderpastorale Sechswochenamt Felix Rauw/Ehel Adolf u Resi Fickers-Jost
Montag 12.01.2026
Dienstag 13.01.2026
HONSFELD – 19.00 – Wortgottesdienst
Mittwoch 14.01.2026 ROCHERATH-KRINKELT – 19.00 – Wortgottesdienst mit Rosenkranzgebet um 18.45 Uhr Jgd Margaretha Stoffels-Brüls/Jgd Franz-Josef Stoffels
Donnerstag 15.01.2026
Freitag 16.01.2026
Samstag 17.01.2026 Lesung Eph 6,10-13.18 Evangelium Mt 19,16-26 Heiliger Antonius Mönchsvater
HÜNNINGEN – 18.00 – Wortgottesdienst Jgd Alois Küpper/Agatha Kessler-Roehl u Tochter Wilma/ Jgd Mariette Jost-Rauw nebst Gatte Clemens u Schwester Odilia/ Marc Jouck, Vater Bernard, Bruder Roland u Schwiegervater Günther
KREWINKEL – 19.30 – Wortgottesdienst für den Frieden in der Welt/ Stiftungsmesse f Ehel Johann u Elisabeth Foesges-Scholzen
Sonntag 18.01.2026 1. Lesung Jes 49,3.5-6 2. Lesung 1 Kor 1,1-3 Evangelium Joh 1,29-34
ROCHERATH-KRINKELT – 9.00 – Messe
MÜRRINGEN – 10.30 – Antoniusfest mit Musikverein und Frauenchor und Startmesse zur Erstkommunion der Kinder aus Mürringen und Hünningen Jgd Agnes u Martin Faymonville-Pothen/Ernst Weber u LuVdFam/ Jgd Gerhard Jost u Ferdy/Hermann Rauw u Sohn Konrad
Montag 19.01.2026
BÜLLINGEN – 19.00 – Messe Jgd Johann u Bertha Zeimers-Faymonville u LuV d Fam/Edgar Wagener/ Jgd Karl Reuter u LuV d Fam/Jgd Agnes Mertens-Reuter u LuV d Fam/ Jgd Ehel Mathieu u Anna Schneider-Treinen/Erich Jouck u vers Angeh/ Jean Faymonville
Dienstag 20.01.2026 Lesung 1 Petr 3,14-17 Evangelium Mt 10,28-33 Heiliger Sebastian Märtyrer
HONSFELD – 19.00 – Messe LuV Mitgl d leb Rosenkranzes Abt GF/Sybilla Kalpers, LuV Ang Mittwoch 21.01.2026 Lesung 1 Kor 1,26-31 Evangelium Mt 13,44-46 Heilige Agnes
ROCHERATH-KRINKELT – 19.00 – Messe mit Rosenkranzgebet um 18.45 Uhr Ehel Joseph u Elisabeth Gillessen-Thelen u Tochter Gaby/Elfriede Kahl/ Georg Heinrichs/Jgd Rudolf Kalpers u LuV d Fam/Jgd Anna Velz-Heinrichs/ Jgd Joseph Küpper u LuV d Fam Küpper-Heinrichs/ Gerhard Andres u Horst Halmes s d Gesellschaft
Donnerstag 22.01.2026
MÜRRINGEN – 19.00 – Messe Leb u Verst des Leb Rosenkranz (I.J.)
Freitag 23.01.2026
KREWINKEL – 19.00 – Startmesse zur Erstkommunion der Kinder aus Manderfeld-Krewinkel Christoph Thelen/Jgd f Elisabeth u Johann Foesges-Scholzen/ Jgd f Klara u Nikolaus Engel-Foesges/Ehel Reiter-Maus u Ehel Reiter-Thelen/ Stiftungsmesse f Nikla u Maria Thomas-Schmitz u Johann Thomas
Samstag 24.01.2026 Lesung 2 Sam 1,1-4.11 12.17.19.23-27 Evangelium Mk 3,20-21 Heiliger Franz von Sales Bischof HONSFELD – 18.00 – Messe Sechswochenamt Bernard Jouck/Johanna Habsch-Melchior/ 1. Jgd Aloys Giebels
WIRTZFELD – 19.30 – Messe JG Frau Bruno Andres, Maria geb. Mackels/JG Clementine Andres-Crasson/ JG Claude Weisgerber/Genoveva Hilgers-Sonnet/Conrad Chavet/ Ludwig u Agnes Chavet-Mackels u Angehörige/Otto u Guido Brüls LuVdF/ Ehel Alfred Hilgers-Niessen, Söhne u Schwiegertöchter
Sonntag 25.01.2026 1. Lesung Jes 8,23b-9,3 2. Lesung 1 Kor 1,10-13.17 Evangelium Mt 4,12-23 3. Sonntag im Jahreskreis
MANDERFELD – 9.00 – Messe 1. Jgd f Olga Goenen-Theissen/Jgd f Anna Schöpges-Christen/ Aloys Vogts/LuV d Fam Schenk-Braun, Heinen-Müller u Steffens-Heinrichs/ LuV d Fam Grommes-Reuter/Jgd f Peter Heinen/ Jgd f Johann Heinen/Stiftungsmesse f Ehel Paul Scholzen u Anna Müller/ Jgd f Johann Kessler/Stiftungsmesse f Joseph Müller u verst Angeh/ Stiftungsmesse f Ehel Joseph Stoffels u Maria Franziska Müller
BÜLLINGEN – 10.30 – Startmesse zur Erstkommunion Jgd Daniel Reinartz/Norbert u Paul Genten/ Jgd Norbert Pfeiffer/Ehel Odette u Jonny Schmitt-Rauw u LuV d Fam/ Heinz-Josef Solheid-Hanni u Heinrich Rauw u verst Angeh
Montag 26.01.2026
BÜLLINGEN – 19.00 – Wortgottesdienst Agnes Rings-Wilmes
MERLSCHEID – 19.00 – Messe Jgd f Felix Grosjean/Ehel Huberts-Henkes u Tochter Helma
Dienstag 27.01.2026
HONSFELD – 19.00 – Wortgottesdienst
LANZERATH – 19.00 – Messe Ferdi Murges/Walter Boemer
Mittwoch 28.01.2026 Lesung Weih 7,7-10.15-16 Evangelium Mt 23,8-12 Heiliger Thomas von Aquin
ROCHERATH-KRINKELT – 19.00 – Messe mit Rosenkranzgebet um 18.45 Uhr Joseph Melchior u LuV d Fam/Christine Brüls/ Jgd Karl Küpper/Sybille Kalpers u luv Angeh
Donnerstag 29.01.2026
HOLZHEIM – 19.00 – Messe Ehel Grommes-Reuter, Sohn Heinrich u Enkel Jean-Pierre/ Ehel Franz u Anna Hammer-Christen, Töchter, Söhne u Schwiegerkinder/ Peter Peters u Tochter Sylvia/LuV d Fam Hoffmann-Heinskyll/ Zu Ehren d Mutter Gottes in bes Anliegen
Freitag 30.01.2026 Lesung 2 Sam 12,1 7a.10-17 Evangelium Mk 4,35-41
MANDERFELD – 19.00 – Messe Ehel Van Mecheln-Stoffels u verst Kinder/Jgd f Hermann Hostert/ LuV d Fam Moeres-Schroeder/Werner Mollers/Irene Leuther/ Ehel Joseph u Hilda Frauenkron-Simons u Schwiegersohn Berni/ Ehel Wilhem u Margaretha Vogts-Theissen u Sohn Peter
Samstag 31.01.2026 Lesung Phil 4,4-9 Evangelium Mt 18,1-5 Heiliger Johannes Bosco
MÜRRINGEN – 18.00 – Messe 1. Jgd Franz Alfons Pothen
LANZERATH – 19.30 – Messe Jgd f Toni u Franziska Scholzen-Plattes/Joseph Plattes/ Stiftungsmesse f Gertrud Braun
Sonntag 01.02.2026 1. Lesung Zef 2,3.3,12-13 2. Lesung 1 Kor 1,26-31 Evangelium Mt 5,1-12a 4. Sonntag im Jahreskreis
ROCHERATH-KRINKELT – 9.00 – Startmesse zur Erstkommunion der Kinder aus Rocherath-Krinkelt und Wirtzfeld mit Blasiussegen und Segnung der Mariä Lichtmess-Kerzen
HÜNNINGEN – 10.30 – Messe
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Alle unsere Kirchen sind über den Tag
IMMER GEÖFFNET (auch am Wochenende) von 9.00 bis 18.00 Uhr !!!
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Glaube - Kirche - Leben Sonntags - 8.30 Uhr und Wiederholung um18.30 Uhr - BRF 2 (UKW 104,1)
Zum Nachhören:
https://2.brf.be/sendungen/glaubeundkirche/
11.01.2026 Moderation: Ralph Schmeder
Richard Davids: Kommentar zum Sonntagsevangelium
Emil Piront: das Sakrament der Taufe im Grundschulalter
Ralph Schmeder: Neues aus der Weltkirche
18.01.2026 Moderation: Karin Küpper
Fina Keifens: Kommentar zum Sonntagsevangelium
Guido Meyer: "Woche zur Einheit der Christen"
Karin Küpper: Reflexionen zu "Sein Kreuz auf sich nehmen"
25.01.2026 Moderation: Hubert Simons
Fina Keifens: Kommentar zum Sonntagsevangelium
Hubert Simons: Eine andere Form der Bestattung Mit den Sinnen Gott erfahren
01.02.2026 Informationen folgen
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Foyer Jean Arnolds in Moresnet-Chapelle:
Sier 2 B-4850 MORESNET
Tel.: +032 (0) 87 78 42 66
Fax: +032 (0) 87 78 42 66
E-mail: foyer.jeanarnolds@skynet.be
- Jeden Montag um 19.00 Uhr:
Heilige Messe mit anschließender Anbetung bis 20.30 Uhr
- Jeden dritten Montag nach der Heiligen Messe:
Bibelteilen mit Pastor Leo Rixen
- Jeden 2. Samstag um 19.00 Uhr im Horebraum:
Taizégebet
Sich Zeit nehmen - Gottes Liebe in Gebet und Stille entdecken.
Samstag, 24. Mai 2025: 9.30 bis 16.30 Uhr
Einkehrtag: „Leben aus der Kraft der Hoffnung“ Sr. Martina Kohler
Samstag, 21. Juni 2025: 9.30 bis 16.30 Uhr
Einkehrtag: „Eucharistie verstehen und leben“ Dechant Helmut Schmitz
Montag, 04. August 2025 bis Sonntag, 10. August 2025
deutschsprachige Schweige-Exerzitien im Foyer de charité in Châteauneuf de Galaure, F:
„Halte ein Ohr fest zur Erde gewandt und das andere auf den Himmel ausgerichtet“
Pfarrer Jean Pohlen
Samstag, 30. August 2025: 9.30 bis 16.30 Uhr
Einkehrtag: „Kaplan Jean Arnolds, ein Lichtzeichen der Hoffnung in einer kalten Welt
Samstag, 30. August 2025: 9.30 bis 16.30 Uhr
Morgens: Besinnung: „Kaplan Jean Arnolds, ein Lichtzeichen der
Hoffnung in einer kalten Welt – damals und heute!“
Pfarrer Jean Pohlen
Nachmittags: „Foyer Jean Arnolds: Offene Tür“
Montag, 8. September 2025: 19.30 bis 21.00 Uhr
1. Glaubensabend: „Starke Frauen in der Bibel - richtungsweisend für
mein Leben”
Manuela Theodor
Montag, 15. September 2025: 19.30 bis 21.00 Uhr
2. Glaubensabend: „Starke Frauen in der Bibel - richtungsweisend für
mein Leben”
Manuela Theodor
Samstag, 27. September 2025: 9.30 bis 16.30 Uhr
Einkehrtag: „Heute beginnt der Rest meines Lebens: wie wird er zu
einer erfüllten Zeit?“
Joseph Bastin
Montag, 13. Oktober 2025 7.30 Uhr bis Freitag, 17. Oktober 2025 14.00 Uhr
Schweige–Exerzitien „Gebet in Freiheit und Wahrheit“ und Meditation
mit dem Herzensgebet – sich in Stille auf die Gegenwart Gottes im
Augenblick ausrichten und urteilsfreie Offenheit üben
Pfarrer Jean Pohlen und Christian Bastin
Samstag, 25. Oktober 2025: 9.30 bis 16.30 Uhr
Besinnungstag: „Hoffnungstexte in der Bibel“
Margrete Offermann
Samstag, 29. November 2025: 9.30 bis 16.30 Uhr
Einkehrtag: „Den Advent hoffnungsvoll leben: Mit der Bibel auf
Hoffnungs-Spurensuche, mitten im Leben“
Bischofsvikar Emil Piront
Samstag, 13. Dezember 2025: 9.30 bis 16.30 Uhr
Einkehrtag: „Mein persönliches Glaubensbekenntnis (schreiben)“
Günter Manz
Dienstag, 31. Dezember 2025 ab 20.00 Uhr
Stille Anbetung und Messe zum Jahreswechsel – anschließend Umtrunk
Unser Bischof gibt regelmässig Interviews...(leider nur auf Französisch)...
Unser Bischof in Rom bei Papst Franziskus am 04.07.22