PVB Büllingen

Pastor Albert

Brückberg 34760 Büllingen
+3280647163+32/476217728albert.brodel@skynet.be

Pfarrsekretariat PVB Büllingen


Pfarrsekretärin Lucienne RöhlBrückberg 3B-4760 Büllingen
+3280647163pvbbuellingen@hotmail.com
Öffnungszeiten:
Dienstag 09.30 - 12.00 UhrFreitag 09.30 - 12.00 Uhr
Hilfspriester Herman PINT Vierschillingweg 114760 Krinkelt
+3280448025+32/499118099hermann.pint@gmail.com

Neujahrsbotschaft unseres Bischofs Jean-Pierre Delville von Lüttich

Start des synodalen Wegprozesses

Liebe Freunde!

Das neue Jahr hat begonnen! Für unser Bistum ist dieses Jahr durch den Beginn des synodalen Prozesses in den Pfarrverbänden und verschiedenen Gruppen gekennzeichnet.

Das Thema ist die "Synodalität", d.h. die Beteiligung jedes Einzelnen am Leben der Kirche. Unser Papst lädt uns ein, untereinander über dieses Thema auszutauschen und uns die folgenden Fragen zu stellen: "Wie beteiligen wir uns am Leben der Kirche? Was wünschen wir uns, um diese Beteiligung auszubauen?" Einige von uns könnten skeptisch sein und sich fragen: Wozu sollen diese Diskussionen gut sein? In der Tat sollten wir weder eilig vorangehen, um Ergebnisse zu erhalten, noch zu langsam, da wir sonst Gefahr laufen, nichts in unserem Gemeindeleben zu verbessern.

Kürzlich nahm ich an einer Diskussion zwischen Bischöfen der Euregio zu diesem Thema teil. Ein deutscher Bischof sagte: "In Deutschland haben wir bereits unseren synodalen Weg, um auf bestimmte Fragen zum Leben der Kirche zu antworten. Ist das nicht genug?" Der Erzbischof von Luxemburg, Kardinal Jean-Claude Hollerich, antwortete: "Bevor wir auf präzise Fragen über die Kirche antworten, müssen wir erst einmal Kirche leben und unsere Hoffnungen über sie teilen. Erst dann werden wir reif genug sein, um auf genauere Fragen zu antworten". Diese Überlegung spiegelt den Geist des Papstes wider, der den Erzbischof von Luxemburg zum Generalberichterstatter der Bischofssynode 2023 ernannt hat. Es geht vor allem darum, unser Vorhaben im Namen der Kirche reifen zu lassen.

Deshalb lade ich Sie alle herzlich ein, am synodalen Prozess teilzunehmen. Er wird es Ihnen ermöglichen, das Ihr Leben innerhalb der Kirche reift und fruchtbar wird, um die Zukunft der Kirche vorzubereiten. Dieser Prozess wird Ihnen die Freude der Begegnung und die Motivation geben, Christus zu bezeugen. Hoffen wir, dass der Verlauf der Coronawellen uns nicht zu sehr ausbremsen wird!

Vergessen wir nicht ein Merkmal der Methode, die in unserem Bistum Lüttich angewandt wird: 2 +1. Das heißt, zwei Treffen mit den Personen einer bestehenden Gruppe, und anschließend ein weiteres Treffen mit eingeladenen externen Personen abzuhalten. Auf diese Weise werden Sie neue Bekanntschaften machen und den Horizont unseres Glaubens erweitern.

Und wenn wir die Ergebnisse unserer Treffen sammeln, werden sie nicht nur an die Bischofssynode und den Papst weitergeleitet, sondern auch in unserer Diözese genutzt, um unseren Glauben anzuregen und unsere Kirche dynamischer zu machen.

Alle französischsprachigen Informationen zur Teilnahme am synodalen Prozess (Vademecum, Fragebogen, Dokumente für Kinder und Jugendliche, Merkblatt für die Teilnehmer) finden Sie unter: https://www.evechedeliege.be/synode/.

Die deutschsprachigen Informationen (Arbeitsheft für Ostbelgien, usw.) finden sie unter: https://www.evechedeliege.be/decouvrir-le-diocese/les-vicariats/vikariat-ostbelgien/.

Ein frohes Jahr 2022 und einen guten Start in den synodalen Prozess für alle!

Jean-Pierre Delville, Bischof von Lüttich


+++


+++

Herr unser Gott,

wir träumen von einer Kirche,

die immer neue Wege zu den Menschen sucht

und erprobt mit schöpferischer Phantasie,

die die frohe Botschaft frisch und lebendig hält.

Wir träumen von einer Kirche,

die offen ist für das Anliegen Christi

und sich deshalb interessiert für das Leben der Menschen

und für die Erneuerung der Welt im Geiste Jesu.

Wir träumen von einer Kirche,

die eine Sprache spricht, die alle verstehen,

in der sich auch die Jugend spontan und lebendig ausdrücken kann

und die Raum lässt für Initiative und Mitverantwortung.

Wir träumen von einer Kirche,

die prophetisch ist und die ganze Wahrheit sagt,

die den Mut hat, unbequem zu sein,

und die unerschrocken das Glück der Menschen sucht.

Wir träumen von einer Kirche,

die Hoffnung hat,

die an das Gute im Menschen glaubt und die gerade in einer Welt

voll Furcht und Verzweiflung

voll Freude auf Gottes Führung baut.

Herr, wir bitten dich:

Schenke uns Mut und Bereitschaft,

an dieser Kirche mitzubauen.


+++



+++

16.01.22 - 2. Sonntag im Jahreskreis (C)

Evangelium - Joh 2,1-11

Auf einer Hochzeit wirkt Jesus sein erstes Zeichen im Johannesevangelium. Und dieses Zeichen ist nicht gerade asketisch: Jesus verwandelt 600 Liter Wasser in guten Wein. Er ermöglicht das Fest. Jesus ist gekommen, damit Menschen Leben in Fülle haben.

© Katholische Bibelwerke Deutschland, Österreich, Schweiz.

Aus dem hl. Evangelium nach Johannes.


In jener Zeit

fand in Kana in Galiläa eine Hochzeit statt

und die Mutter Jesu war dabei.

Auch Jesus und seine Jünger waren zur Hochzeit eingeladen.

Als der Wein ausging,

sagte die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein mehr.

Jesus erwiderte ihr: Was willst du von mir, Frau?

Meine Stunde ist noch nicht gekommen.

Seine Mutter sagte zu den Dienern:

Was er euch sagt, das tut!

Es standen dort sechs steinerne Wasserkrüge,

wie es der Reinigungssitte der Juden entsprach;

jeder fasste ungefähr hundert Liter.

Jesus sagte zu den Dienern: Füllt die Krüge mit Wasser!

Und sie füllten sie bis zum Rand.

Er sagte zu ihnen: Schöpft jetzt

und bringt es dem, der für das Festmahl verantwortlich ist!

Sie brachten es ihm.

Dieser kostete das Wasser,

das zu Wein geworden war.

Er wusste nicht, woher der Wein kam;

die Diener aber, die das Wasser geschöpft hatten, wussten es.

Da ließ er den Bräutigam rufen

und sagte zu ihm: Jeder setzt zuerst den guten Wein vor

und erst, wenn die Gäste zu viel getrunken haben,

den weniger guten.

Du jedoch

hast den guten Wein bis jetzt aufbewahrt.

So tat Jesus sein erstes Zeichen,

in Kana in Galiläa,

und offenbarte seine Herrlichkeit

und seine Jünger glaubten an ihn.

23.01.22 - 3. Sonntag im Jahreskreis (C)

Evangelium - Lk 1,1-4; 4,14-21

Ein Geschichtsschreiber stellt sich und sein Programm vor. Lukas wird er genannt: auf Griechisch: „der Helle, Lichtvolle“. Ein Schriftgelehrter stellt sich und sein Programm vor. Jesus wird er genannt. Auf Hebräisch: „Gott rettet“. Jesus führt ins Zentrum der Heiligen Schrift und zum Anfang der Liebesbeziehung Gottes mit Menschen und Schöpfung. Lukas macht diesen Weg nachvollziehbar und lädt ein ihn zu gehen.

© Katholische Bibelwerke Deutschland, Österreich, Schweiz.

Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas.


Schon viele haben es unternommen,

eine Erzählung über die Ereignisse abzufassen,

die sich unter uns erfüllt haben.

Dabei hielten sie sich an die Überlieferung derer,

die von Anfang an Augenzeugen und Diener des Wortes waren.

Nun habe auch ich mich entschlossen,

nachdem ich allem von Beginn an sorgfältig nachgegangen bin,

es für dich, hochverehrter Theophilus,

der Reihe nach aufzuschreiben.

So kannst du dich von der Zuverlässigkeit der Lehre überzeugen,

in der du unterwiesen wurdest.


In jener Zeit

kehrte Jesus,

erfüllt von der Kraft des Geistes,

nach Galiläa zurück.

Und die Kunde von ihm verbreitete sich in der ganzen Gegend.

Er lehrte in den Synagogen

und wurde von allen gepriesen.

So kam er auch nach Nazaret, wo er aufgewachsen war,

und ging, wie gewohnt, am Sabbat in die Synagoge.

Als er aufstand, um vorzulesen,

reichte man ihm die Buchrolle des Propheten Jesaja.

Er öffnete sie

und fand die Stelle, wo geschrieben steht:

Der Geist des Herrn ruht auf mir;

denn er hat mich gesalbt.

Er hat mich gesandt,

damit ich den Armen eine frohe Botschaft bringe;

damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde

und den Blinden das Augenlicht;

damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze

und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe.

Dann schloss er die Buchrolle,

gab sie dem Synagogendiener

und setzte sich.

Die Augen aller in der Synagoge waren auf ihn gerichtet.

Da begann er, ihnen darzulegen:

Heute hat sich das Schriftwort, das ihr eben gehört habt,

erfüllt.





+++

Fürbitten für Kranke und Pflegende

Wir bitten dich für die Menschen, deren Leben durch eine schlimme Krankheit gezeichnet ist: stehe ihnen bei und lass sie Menschen begegnen, die sie begleiten und ihnen Mut machen.

Wir bitten dich für alle, die kranke Menschen pflegen: gib ihnen Kraft für ihren Einsatz und schenke ihnen die Gewissheit, dass ihr Dienst deine Botschaft der Liebe weiterträgt.

Wir bitten dich für Organisationen, die sich die medizinische Hilfe überall auf der Welt zur Aufgabe gemacht haben: begleite ihre Mitarbeiter mit deinem Geist, schütze sie und die Menschen, für die sie sich einsetzen.

Wir bitten dich für uns selbst: dass wir nicht die Augen verschließen vor der Wirklichkeit.

Gib uns den Mut, mit offenem Herzen, offenen Ohren und helfenden Händen auf unsere kranken und bedürftigen Mitmenschen zuzugehen.

Gott, unser Vater. Oft fühlen wir uns gegenüber Not und Leid machtlos. Doch mit Dir ist nichts unmöglich. Im Vertrauen darauf, dass du unsere Bitten erhörst, wollen wir unseren Teil zum Gelingen und beitragen.

+++


AKTUELLES

Gottesdienstordnung

Montag 17.01.2022 Heiliger Antonius

BÜLLINGEN, 19:00 – Messe Jgd Christine Hilgers-Heyen u verst d Fam/Jgd Ehl Mathieu u Anna Schneider-Treinen/Jgd Jean Faymonville u verst Angeh/Jgd Johann u Bertha Zeimers-Faymonville u verst Angeh/Jgd Agnes Mertens-Reuter u LuV d Fam/z hl Pater Pio als Dank/Ehel Valentin Vahsen u verst Ange/ Gertrud Mertens-Peters u LuV d Fam/f d Armen Seelen u verst Priester

Dienstag 18.01.22

LANZERATH, 19:00 – Messe Jgd Toni u Franziska Scholzen-Plattes

Mittwoch 19.01.2022

ROCHERATH, 19:00 – Messe Ehel Josef u Maria Andres-Hoenen u Sohn Alfred/Bernard Königs u Verst d Fam

Donnerstag 20.01.2022

MÜRRINGEN, 19:00 – Messe Jgd Helene u Peter Vahsen-Jost u Tochter Elise

MERLSCHEID, 19:00 – Messe Ehel Jenniges-Leuther u Angeh

Freitag 21.01.2022

MANDERFELD, 19:00 – Messe Jgd Nikla Heinzius/Georg Moeres, Manfred, Ramon u Patrick sowie f Heinrich Lux

Samstag 22.01.2022 Lesung 2 Sam 1, 1-4. 11-12. 17. 19. 23-27 Evangelium Mk 3, 20-21

HÜNNINGEN, 18:00 – Messe Jgd Maria Kessler-Melchior u Gatte Nikolaus u Ignace Kessler/Louise, Hermann u Freddy Rauw/LuV Mitgl d Lourdesvereinigung/Marc Jouck/ Clemens Jost u verst Angeh/LuV Kriegsteilnehmer u Invaliden 1940-45

HONSFELD, 19:30 – Startmesse Erstkommunion auch für die Kinder der Pfarre Manderfeld-Krewinkel

Sonntag 23.01.2022 1. Lesung Neh 8, 2-4a. 5-6. 8-10 2. Lesung 1 Kor 12, 12- 31a Evangelium Lk 1, 1-4; 4, 14-21

WIRTZFELD, 10:30 – Startmesse Erstkommunion auch für die Kinder der Pfarre Rocherath-Krinkelt Jgd Martha Mackels-Melchior, Hugo Mackels u LuV d Fam/Else Palm/ Jgd Clementine Andres-Crasson/Jgd Maria Andres-Mackels, Gattin v Bruno Andres u LuV d Fam Andres-Mackels u d Fam Andres-Mertes/ Ehel Josef u Elisabeth Melchior-Nelles u LuV d Fam/Ehel Ludwig u Agnes Mackels u Josef Chavet/Lucie Breuer-Welsch/Clemens u Fina Palm-Fohn u LuV d Fam/Leo Küpper, Ehefrau Ursula und Schwägerin Elisabeth u Eltern u Schwiegereltern

+++

unsere Kirchen sind über den Tag IMMER GEÖFFNET (auch am Wochenende) von 9.00 bis 18.00 Uhr !!!

+++


WICHTIGE TERMINE

+++


-------------


+++

Mut & Zuversicht - Sommerpause

wöchentlich Mittwochs nach den 19.00 Uhr-Nachrichten auf BRF 2 (UKW 104,1)

hier zum Nachhören:

Mut und Zuversicht - eine Meditations- und Gebetszeit in schwierigen Zeiten mit Albert Brodel vom 08.12.21:

https://2.brf.be/sendungen/glaubeundkirche/1071281/



+++

Glaube - Kirche - Leben Sonntags - 8.30 Uhr und Wiederholung um18.30 Uhr - BRF 2 (UKW 104,1)

16. Januar Moderation: Martha Kerst

1. Hubert Simons: Kommentar zum Sonntagsevangelium

2. Martha Kerst: Vorstellung des Ensembles "Kreuz und Quer"


23. Januar Moderation: Engelbert Cremer

1. Hubert Simons: Kommentar zum Sonntagsevangelium

2. Neues aus der Weltkirche

3. Interview mit Anette Beck und Claude Theiss


30. Januar Moderation: Ralph Schmeder

1. Martha Hennes: Kommentar zum Sonntagsevangelium

2. Ralph Schmeder: „Tag des geweihten Lebens“

3 Interview mit Pfarrer Hermann Pint

06. Februar Moderation: Margit Hebertz

1. Armin Wilding: Kommentar zum Sonntagsevangelium

2. Interview mit der AG Pastoral des LFV

zum Jahresthema „Einfach leben“.



13. Februar Moderation: Rita Mackels

1. Armin Wilding: Kommentar zum Sonntagsevangelium

2. Margit Hebertz: Neues aus der Weltkirche

3. Rita Mackels: Tag der Kranken



20. Februar Moderation: Karin Küpper

1. Helmut Schmitz: Kommentar zum Sonntagsevangelium

2. Karin Küpper: Glaubenszeugnisse von Mitchristen



27. Februar Moderation: Engelbert Cremer

1. Anne-Marie Wintgens: Kommentar zum Sonntagsevangelium

2. Margit Hebertz: Neues aus der Weltkirche

3. Claude Theiss: Glaube und Humor



+++

Foyer Jean Arnolds in Moresnet-Chapelle:

Sier 2 B-4850 MORESNET

Tel.: +032 (0) 87 78 42 66

Fax: +032 (0) 87 78 42 66

E-mail: foyer.jeanarnolds@skynet.be

Programm: 2021 - 2022


31. Dezember: ab 20 Uhr

Stille Anbetung und Messe zum Jahreswechsel – anschl. Umtrunk





Gotteshäuser im PVB Büllingen:

Pfarren Rocherath und Wirtzfeld

ROCHERATH: Pfarrkirche St. Johannes-der-Täufer

WIRTZFELD: Pfarrkirche St. Anna

Pfarre Büllingen und Rektorat Honsfeld

BÜLLINGEN: Pfarrkirche St. Eligius

HONSFELD: Rektorat St. Mathias

Pfarre Mürringen und Rektorat Hünningen

MÜRRINGEN: Pfarrkirche St. Antonius

HÜNNINGEN: Rektorat St. Joseph

Pfarren Manderfeld und Krewinkel, sowie umliegende Kapellen

MANDERFELD: Pfarrkirche St. Lambertus

KREWINKEL: Pfarrkirche St. Eligius

LANZERATH: Rektorat St. Josef

HOLZHEIM: Kapelle St. Kornelius

MERLSCHEID: Kapelle St. Briktius

Unser Bischof gibt regelmässig Interviews...(leider nur auf Französisch)...