geöffnet: Dienstag, Mittwoch und Freitag von 9.00 bis 12.00 Uhr
telefonisch: Dienstag und Freitag, 8.30 - 14.30 Uhr; Mittwoch 8.30 - 16.30 Uhr
am Montag und Donnerstag ist das Sekretariat nicht besetzt
Pfarrverband Büllingen Konto
Zum Ohlesief 21
4760 Büllingen
IBAN BE 20 7310 3005 8756
BIC KREDBEBB
Liebe Pfarrfamilie!
ENDLICH FERIEN! Die Zeit der Prüfungen und Zeugnisse liegt hinter unseren Kindern und Jugendlichen und wir erkennen, wie sehr sie uns allen einiges an Energie und Nerven gekostet hat. Wir brauchen alle mal wieder richtig Abstand und Urlaub, um uns neu zu finden.
Das Wort „Urlaub“ enthält das Wort „erlauben“.
Erlauben wir uns in den kommenden Wochen mal «anders» zu leben.
Durchatmen, ausschlafen, keinem Termin nachzujagen oder irgendwelchen Ansprüchen gerecht werden...
Zeit für unsere Seele, die wir allzu sehr vernachlässigt haben. Sie einfach mal richtig baumeln zu lassen.
Zeit für die Familie und die Gelegenheit, gemeinsam neue Orte zu erkunden.
Zeit zum Ausspannen, für Muße – und auch vielleicht sogar etwas mehr für Gott.
ABER leben wir in dieser Zeit wirklich als befreite Menschen?
Oder brauchen wir nach den Ferien Urlaub vom Urlaub?
Gott möge Eure Ferien segnen!
Unsere Weggemeinschaft, Pastor Pint und ich wünschen Euch allen richtig schöne Ferien!
Euer Pastor Albert.
+++
Start 07.00 Uhr Domäne Bütgenbach Autobus Goenen
Anmeldung bis zum 10.07.26 bei Hildegard Schneiders 080 228842
Thema: “Durch Jesu Blut erkauftes Recht auf Heilung und Erlösung.“
Prediger: P. Peter Meyer (Priester im Bistum Münster)
Eine Busreise wird organisiert ab Eupen über Bütgenbach, St. Vith und Luxemburg.
Auskunft und Einschreibungen bei
Bettina Schroeder 087/65 67 76,
bettina_schroeder@hotmail.com (Unterstrich zwischen bettina und schroeder)
Seit vielen Jahren pilgern wir deutschsprachige katholische Christen gemeinsam nach Banneux. Mit dem Bus, mit dem Auto und auch zu Fuß machen wir uns am
auf den Weg zum Erscheinungsort. Im Nachmittag gehen wir den Gebetsweg und schließen unseren Pilgertag mit dem Krankensegen. Es soll ein Tag von froher Lebens- und Glaubensgemeinschaft sein.
Programm:
10.30 Uhr: Messfeier in der großen Kirche
12.00 Uhr: Mittagessen
14.00 Uhr: Gebetsweg draußen und parallel dazu Andacht in der Botschaftskapelle
15.00 Uhr: Krankensegen in der großen Kirche
Anmeldung für den Fußmarsch (ab Anfang August) bei: Birgit Louges-Heckters: 0498-132422 oder Petra Jacobs-Noe: 0472-582429 oder Hermann-Josef Theissen: 0474-733645
Der Fußmarsch startet um 6.50 Uhr an der Kirche in La Reid (Strecke knapp 10 km).
Treffpunkt, um in Fahrgemeinschaften nach La Reid zu fahren: 6.00 Uhr in Born am Mitfahrerparkplatz vor der Autobahn.
Anmeldungen bis zum 22. August 2026.
Infos zur Anmeldung der Busfahrt im Pfarrsekretariat
Der Lourdesverein Ostbelgien teilt mit, dass die Ziehung der Lourdeslose stattgefunden hat. Die Gewinnerinnen und Gewinner dürfen sich über einen besonderen Preis freuen – nämlich über eine Ermäßigung von 500 € auf eine Pilgerfahrt nach Lourdes mit dem Bistum Lüttich. Der Gewinn ist 5 Jahre gültig und kann innerhalb dieses Zeitraums für eine entsprechende Pilgerreise eingelöst werden.
Die Lose der folgenden Personen wurden gezogen:
Christen Maria (Bütgenbach), Fickers Pascal (Hünningen/ Büll.), Gensterblum Lucienne (Eupen), Henkes Waltraud (Holzheim/ Büll.), Kohnen Roger (Kelmis), Ledieu Annie (St.Vith), Lodomez Raphaël (Chôdes), Palm Ludwig (Büllingen), Schumacher Ursula (Kettenis) und Straet Claudine (Walhorn).
Sie steht unter dem Thema „Hier bin ich!“ – in Anlehnung an die Verkündigungsszene mit dem Engel Gabriel und Maria sowie an die Bereitschaft von Menschen wie der heiligen Bernadette Soubirous, sich auf Gottes Ruf einzulassen.
Die Pilgerfahrt möchte Menschen jeden Alters einladen, Glauben, Gemeinschaft und Hoffnung neu zu entdecken.
Die Kosten für die Pilgerfahrt belaufen sich auf 838 € (für Doppelzimmer) und 820 € (für Dreibettzimmer). Der Einzelzimmerzuschlag beträgt 192 €. Kinder haben reduzierte Preise. Für die Jugendlichen der Ichtusgruppe gelten eigene
Reisekosten.
Anmeldungen für die Reise werden ab sofort entgegengenommen unter der
folgenden Telefonnummer des Pilgerteams Ostbelgien
0499 24 91 46 oder per Mail an
lourdespilgerostbelgien@hotmail.com.
Für Anmeldungen bei der Ichtusgruppe gilt folgende Telefonnummer
0499 33 85 42
und folgende Mail-Adresse
ichtusgruppe@hotmail.com.
Eine frühzeitige Anmeldung wird empfohlen.
Der Lourdesverein Ostbelgien dankt allen Unterstützerinnen und Unterstützern sowie den zahlreichen Loskäuferinnen und Loskäufern für ihre Solidarität.
Zweitagesfahrt nach Wuppertal und Odenthal
Termin: Di 13. - Mi 14. Oktober 2026
Gelebte Glaubensvielfalt – zweitägige Spurensuche in Wuppertal und Odenthal
Diese Reise lädt ein, christliche Werte neu zu entdecken. Zum einen zeigt uns Wuppertal, wie ein tolerantes Miteinander von unterschiedlichen Glaubensgemeinschaften gelebt wird. In dieser multireligiösen Stadt begegnen sich Kirchen, Moscheen und Synagogen, Tradition und Gegenwart, Glaube und Dialog. Hier wird Christsein im Austausch, im Miteinander, im Fragen und Weiterdenken gelebt. Die Stadt zwischen Hügeln und Schwebebahn überrascht – offen, vielfältig, nachdenklich. Einblicke in Kultur und Geschichte der Stadt dürfen bei dieser Studienreise auch nicht fehlen.
Ein weiterer Höhepunkt der Reise ist der Besuch des Altenberger Doms in Odenthal: ein Raum aus Licht und Geschichte. Gotische Bögen, farbiges Glas, jahrhundertealte Spiritualität – ein Ort, der Weite schenkt und Herz wie Gedanken berührt, denn ihn zeichnet eine besondere Geschichte aus...
Zwei Tage für neue Perspektiven. Für Begegnung. Für Glauben im Heute.
Dies ist ein Angebot der Kooperation Vikariat Ostbelgien, Landfrauenverband und Ländliche Gilden.
Weitere Informationen (www.lfv.be) und Anmeldung beim LFV: per Telefon unter 0483 / 671 998 oder per Mail an info@lfv.be.
c Palestinian News & Information Agency (Wafa) in contract with APAimages / wikimedia / cc-by-sa-3.0 /pfarrbriefservice.de
c Michael Rösch (Foto) / Banksy (Streetart)/pfarrbriefservice.de
Ein Lächeln Ein Lächeln kostet nichts, aber es gibt viel.
Es macht reich, die es erhalten, ohne diejenigen ärmer zu machen, die es geben.
Es nimmt nur einen Moment in Anspruch, doch die Erinnerung hält manchmal für immer. Keiner ist so reich oder so mächtig, dass er ohne auskommen könnte.
Und keiner ist so arm, dass es ihn nicht reich machen könnte.
Ein Lächeln fördert das häusliche Glück, pflegt den guten Willen am Arbeitsplatz, steigert den Firmenwert und ist die Losung für Freundschaft.
Es bringt Erholung den Kranken und Müden, Mut den Entmutigten, Sonnenschein den Traurigen und ist der Natur bestes Gegenmittel bei Kummer und Sorgen.
Doch – es kann weder gekauft noch erbettelt werden, man kann es nicht ausleihen und nicht stehlen und es hat keinerlei Wert für irgendjemanden, solange es nicht verschenkt wird.
Es ist das Kostbarste, das der Mensch zu geben hat, es öffnet Herzen und Türen.
Es gibt viele Menschen, die sind zu müde, um ein Lächeln schenken zu können.
Schenke Du ihnen Deines, denn sie sind es, die es am notwendigsten brauchen.
aus dem Englischen – Autor unbekannt
Die Anonyme Lebenshilfe in der DG VoG "Telefonhilfe 108" möchte ihr Team ehrenamtlicher Mitarbeiter erweitern und bittet die Pfarrverbände und Pfarren in Ostbelgien um Unterstützung durch die Veröffentlichung des beigefügten Aufrufs in ihren Pfarrbriefen und wenn möglich über die digitalen Medien (Facebook oder Webseite).
Falls die Datei nicht geöffnet werden kann, finden Sie untenstehend den entsprechenden Text:
Ein Ehrenamt, das Sie von zu Hause ausüben können.
Die Telefonhilfe der DG braucht Ihre ehrenamtliche Unterstützung.
Haben Sie ein offenes Ohr für die Sorgen anderer Menschen und möchten diesen einen Teil Ihrer Zeit zur Verfügung stellen und sich ehrenamtlich engagieren?
Dann würden wir uns freuen, wenn Sie sich mit uns in Verbindung setzen.
Die Telefonhilfe – Anonyme Lebenshilfe in der Deutschsprachigen Gemeinschaft sucht weitere ehrenamtliche MitarbeiterInnen. Diese stehen unseren Anrufern an 24 Stunden während 365 Tagen im Jahr zur Verfügung. Wir sind auch Ansprechpartner über Chat und Mail.
Die Hilfe, die Sie dem Hilfesuchende geben können, besteht in Zuhören und Klären, im Ermutigen und Mittragen, im Hinführen zu eigener Entscheidung und im Hinweis auf geeignete Beratungsstellen. Jeder Ehrenamtliche sollte im Monat 4 Dienste übernehmen können. Wer ein Interesse an Menschen und ihren Belangen hat, Zeit und Offenheit mitbringt, kann dieses Ehrenamt von zu Hause aus ausüben.
Bevor der Dienst am Telefon übernommen werden kann, erhält jeder Interessierte eine Ausbildung in Gesprächsführung (aktives Zuhören) und eine Einführung in unterschiedliche Themenbereiche, die am Telefon auf Sie zukommen können. Nach dem Einstieg nehmen Sie weiter regelmäßig an Supervisionen und Fortbildungen teil. Diese dienen zum einen der Reflexion und Kompetenzerweiterung und zum anderen der Stärkung der Gemeinschaft der Telefonhilfe in der DG.
Anonymität steht an oberster Stelle. Die Ehrenamtlichen unterliegen einer strikten Schweigepflicht. Es handelt sich um einen geschlossenen Kreis. Diese Anonymität schützt den Anrufer, aber auch die Mitarbeiter der Telefonhilfe.
Für viele Menschen mit Problemen ist die 108 der erste Ansprechpartner.
Sollten Sie sich interessieren oder noch weitere Fragen zu dieser ehrenamtlichen Tätigkeit haben, dann melden Sie sich gern im Sekretariat der Telefonhilfe unter
080/22.15.75 oder per E-Mail an info@telefonhilfe.be
Gern nehmen wir Kontakt auf und stehen zu einem persönlichen Gespräch zur Verfügung.
Für eventuelle Rückfragen, hier die Kontaktdaten von Frau Sigrid Roobroeck, Dienstleiterin der Telefonhilfe 108:
Telefonhilfe 108
Anonyme Lebenshilfe in der DG VoG
Postfach 34, 4780 St.Vith
Mobil: +32 487 269 689
Sekretariat: +32 80 22 15 75
Liebe Pfarrmitglieder, liebe Mitchristen,
Heute möchten wir uns gern einmal vorstellen: die Weggemeinschaft des Pfarrverbandes Büllingen am 03.05.2018 durch Dechant Claude Theis ins Leben gerufen
Im Grunde ging und geht es darum, dass die Mitglieder dieser Gruppe zusammen mit dem Pastor bestmöglich für das kirchlich-christliche Leben in den jeweiligen Pfarren sowie für die Zukunft des Pfarrverbandes Büllingen Sorge tragen. Es wurden sogenannte „Vor-OrtTeams“ gebildet, bestehend aus Mitgliedern der Kontaktgruppen der jeweiligen Dörfer. Diese “Vor-Ort-Teams” müssen nicht alles selber tun, sondern sie achten darauf dass alles, was das kirchlich-religiöse Leben einer Pfarrgemeinde umfasst und ausmacht, getan wird. Die Mitglieder der jeweiligen Vor-Ort-Teams sind Ansprechpartner Nummer 1 für die Menschen in ihrer Pfarre (Dorf): - an sie können die Pfarrangehörigen sich mit Fragen oder Anregungen wenden - sie informieren die Weggemeinschaft über die für alle Christen wichtigen Belange und Entscheidungen - bei ihnen informiert sich die Weggemeinschaft darüber, was in den jeweiligen Pfarren gelebt wird und geschieht Sie sorgen für einen möglichst reibungslosen Ablauf des Kirchenjahres mit allen Festen, Feiertagen und wichtigen kirchlichen Ereignissen wie Taufen, Kommunionen, Firmungen und Beerdigungen – immer nach Rücksprache und Kontakt mit den jeweiligen Küstern, Katecheten und den vielen Freiwilligen und ehrenamtlich Engagierten. Um ihrem wichtigen Auftrag im Dienst der Kirche und der Mitchristen gerecht zu werden, gilt es, als „Mannschaft“ und mit Teamgeist zusammen zu arbeiten Folgende Ehrenamtliche treffen sich zur Zeit regelmäßig in der Weggemeinschaft: Marliese Pfeiffer und Erna Wey für die Pfarre Büllingen Brigitte Henkes und Monique Jost für die Pfarre Honsfeld Bettina Drösch und Michaela Habsch für die Pfarre Hünningen Sonja Peters für die Pfarre Mürringen Andrea Bill für die Pfarre Wirtzfeld Anita Mertens und Jessica Stoffels für die Pfarre Rocherath-Krinkelt Horst Reiter für die Pfarre Manderfeld-Krewinkel Ebenso sind Frau Fina Keifens, Pastor Albert Brodel und die Pfarrsekretärin bei den in der Regel monatlich stattfindenden Versammlungen anwesend.
Wenn Sie nun also Fragen oder Bemerkungen haben, dann kontaktieren Sie gern die für Ihre Pfarre verantwortliche Person oder Herrn Pastor Albert Brodel.
Wir hoffen, Ihnen einige nützliche Informationen mitgeteilt zu haben und setzen weiterhin auf eine gute Mitarbeit mit allen Pfarrangehörigen des Verbandes.
Mit herzlichen Grüßen, die Weggemeinschaft des Pfarrverbandes Büllingen
Gebet um Gottes Beistand
Gott, ich brauche einen Fels, um darauf zu stehen in dieser fließenden Welt.
Ich brauche einen Boden, der nicht wankt in dieser bebenden Welt.
Ich brauche einen Weg, um mich nicht zu verirren in dieser verwüsteten Welt.
Ich brauche einen Stock, um mich zu halten in dieser gefährlichen Welt.
Ich brauche jemanden, der mich nicht im Stich lässt in dieser trügerischen Welt.
Gott, sei Du mir Fels, sei Du mir fester Boden,
sei Du mir Weg und Stock, sei Du mein Du – jetzt und alle Tage meines Lebens
Anton Rotzetter
Bestellung von Messe-Intentionen und Mitteilungen
bitte ausschließlich bei Ihrem jeweiligen Orts-Verantwortlichen
Büllingen Frau Hermine Reuter-Pfeiffer: Montag 14.00-17.30 Uhr u Mittwoch 17.00-20.00 Uhr - +32 80 642 283
Honsfeld Herr Hermann-Joseph Grün - +32 80 642 278
Hünningen Frau Vera Brüls-Simon - +32 80 642 616
Mürringen Herr Heinz Bröders - +32 80 647 439
Wirtzfeld Frau Maria Goenen-Poth - +32 478 520 952
Rocherath-Krinkelt Frau Agnes Schleck - +32 494 468 903
Manderfeld-Krewinkel Frau Barbara Thelen-Breuer - montags, 10.00-12.00 Uhr, Pfarrheim - +32 479 310 025
Einreichsfristen für Intentionen und Mitteilungen der nächsten Pfarrbriefe
N° 161 29.06.2026 bis 19.07.2026 → bis spätestens 12.06.2026
N° 162 20.07.2026 bis 16.08.2026 → bis spätestens 03.07.2026 (1. Sommer PB)
N° 163 17.08.2026 bis 13.09.2026 → bis spätestens 31.07.2026 (2. Sommer PB)
N° 164 14.09.2026 bis 04.10.2026 → bis spätestens 28.08.2026
N° 165 05.10.2026 bis 25.10.2026 → bis spätestens 18.09.2026
copyright sweetlouise / Pixabay.com Pfarrbriefservice.
https://www.info-ostbelgien-ukraine.be/
Wenn Sie den Menschen aus der Ukraine, die bei uns Zuflucht gesucht haben, helfen möchten, sind Sie hier richtig. Hier finden Sie Informationen dazu, wie Sie eine Wohnung zur Verfügung stellen, Geld oder Material spenden können oder auch wie Sie sich ehrenamtlich engagieren können:
https://ostbelgien.info-ostbelgien-ukraine.be/
Geld spenden:
IBAN: BE10 0000 0000 0404 BIC: BPOTBEB1
Mitteilung +++623/3700/60062 oder "Bürgerfonds Ostbelgien - Ukraine
IBAN: BE39 0882 1364 4919 BIC: GKCCBEBB
Mitteilung "Ukraine
Spenden von 40 € und mehr können zu 45% von der Steuer abgesetzt werden. Eine dementsprechende Spendenbescheinigung wird Ihnen zugestellt.
+++
Gott, Teile unserer Welt versinken im Chaos.
Wir stehen sprachlos vor Gewalt, Terror und Kriegen an vielen Orten dieser Erde.
Wir bitten Dich:
Sende Deinen Geist und zeige uns WEGE ZUM FRIEDEN
damit alle Menschen sich für Frieden, Freiheit und Sicherheit einsetzen.
Amen.
+++
Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens,
dass ich liebe, wo man hasst; dass ich verzeihe, wo man
beleidigt; / dass ich verbinde, wo Streit ist; / dass ich die
Wahrheit sage, wo Irrtum ist; / dass ich Glauben bringe, wo
Zweifel droht; / dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung
quält; / dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert; / dass
ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.
Herr, lass mich trachten, / nicht, dass ich getröstet werde,
sondern dass ich tröste; / nicht, dass ich verstanden werde,
sondern dass ich verstehe; / nicht, dass ich geliebt werde,
sondern dass ich liebe.
Denn wer sich hingibt, der empfängt; / wer sich selbst vergisst,
der findet; / wer verzeiht, dem wird verziehen; / und
wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.
Gotteslob 680,3
Lasst uns beten zum Gott und Vater aller Menschen, der allein die Welt zum Frieden führen kann:
Für die Menschen in der Ukraine, die in großer Angst vor noch mehr Krieg und Gewalt in ihrem Land leben: um Hoffnung und Kraft in ihrer Bedrängnis.
A: Kyrieruf aus der Ukraine, Gotteslob 155
Für die christlichen Kirchen in der Ukraine: um den Geist der Zuversicht, damit sie den Menschen aus der Kraft des Evangeliums beistehen.
A: Kyrieruf
Für alle, die unter den Völkern Einfluss haben und Macht ausüben: um den Geist der Friedfertigkeit und Versöhnung und um Ehrfurcht vor dem Leben und dem Gewissen jedes Menschen.
A: Kyrieruf
Für alle, die die Folgen von Unfrieden und Hass am eigenen Leib verspüren müssen: um ein Ende ihrer Leiden.
A: Kyrieruf
Für alle, die in ihren Familien Streit und Zwietracht erleben: um die Gnade, das Geschenk seines Friedens anzunehmen und es weiterzuschenken.
A: Kyrieruf
Für uns selber, die wir allein hilflos sind gegenüber der Bedrohung unserer Welt: um den Beistand des Geistes Gottes, um Hellhörigkeit für seinen Anruf und um die Kraft zum Frieden mit allen Menschen.
A: Kyrieruf
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Herr unser Gott,
wir träumen von einer Kirche,
die immer neue Wege zu den Menschen sucht
und erprobt mit schöpferischer Phantasie,
die die frohe Botschaft frisch und lebendig hält.
Wir träumen von einer Kirche,
die offen ist für das Anliegen Christi
und sich deshalb interessiert für das Leben der Menschen
und für die Erneuerung der Welt im Geiste Jesu.
Wir träumen von einer Kirche,
die eine Sprache spricht, die alle verstehen,
in der sich auch die Jugend spontan und lebendig ausdrücken kann
und die Raum lässt für Initiative und Mitverantwortung.
Wir träumen von einer Kirche,
die prophetisch ist und die ganze Wahrheit sagt,
die den Mut hat, unbequem zu sein,
und die unerschrocken das Glück der Menschen sucht.
Wir träumen von einer Kirche,
die Hoffnung hat,
die an das Gute im Menschen glaubt und die gerade in einer Welt
voll Furcht und Verzweiflung
voll Freude auf Gottes Führung baut.
Herr, wir bitten dich:
Schenke uns Mut und Bereitschaft,
an dieser Kirche mitzubauen.
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Fürbitten für Kranke und Pflegende
Wir bitten dich für die Menschen, deren Leben durch eine schlimme Krankheit gezeichnet ist: stehe ihnen bei und lass sie Menschen begegnen, die sie begleiten und ihnen Mut machen.
Wir bitten dich für alle, die kranke Menschen pflegen: gib ihnen Kraft für ihren Einsatz und schenke ihnen die Gewissheit, dass ihr Dienst deine Botschaft der Liebe weiterträgt.
Wir bitten dich für Organisationen, die sich die medizinische Hilfe überall auf der Welt zur Aufgabe gemacht haben: begleite ihre Mitarbeiter mit deinem Geist, schütze sie und die Menschen, für die sie sich einsetzen.
Wir bitten dich für uns selbst: dass wir nicht die Augen verschließen vor der Wirklichkeit.
Gib uns den Mut, mit offenem Herzen, offenen Ohren und helfenden Händen auf unsere kranken und bedürftigen Mitmenschen zuzugehen.
Gott, unser Vater. Oft fühlen wir uns gegenüber Not und Leid machtlos. Doch mit Dir ist nichts unmöglich. Im Vertrauen darauf, dass du unsere Bitten erhörst, wollen wir unseren Teil zum Gelingen und beitragen.
+++
Hinführung:
Die Gedanken der ersten Lesung werden im Evangelium in einem Gleichnis aufgenommen und fortgeführt. Es ist der Beginn der Gleichnisrede Jesu im Matthäusevangelium, deren Thema unter dem Stichwort „Himmelreich“ Gottes Wirken in der Welt ist. Verwendet wird im Gleichnis wie in der Lesung das Bild der landwirtschaftlichen Fruchtbarkeit. Jesus präzisiert und differenziert die in der Lesung offen gebliebene Frage: Was und wie und bei wem wirkt das Wort Gottes?
Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.
An jenem Tag verließ Jesus das Haus
und setzte sich an das Ufer des Sees.
Da versammelte sich eine große Menschenmenge um ihn.
Er stieg deshalb in ein Boot und setzte sich.
Und alle Menschen standen am Ufer.
Und er sprach lange zu ihnen in Gleichnissen.
Er sagte: Siehe, ein Sämann ging hinaus, um zu säen.
Als er säte,
fiel ein Teil auf den Weg
und die Vögel kamen und fraßen es.
Ein anderer Teil fiel auf felsigen Boden,
wo es nur wenig Erde gab,
und ging sofort auf,
weil das Erdreich nicht tief war;
als aber die Sonne hochstieg,
wurde die Saat versengt
und verdorrte, weil sie keine Wurzeln hatte.
Wieder ein anderer Teil fiel in die Dornen
und die Dornen wuchsen und erstickten die Saat.
Ein anderer Teil aber fiel auf guten Boden
und brachte Frucht,
teils hundertfach, teils sechzigfach, teils dreißigfach.
Wer Ohren hat, der höre!
Da traten die Jünger zu ihm
und sagten: Warum redest du zu ihnen in Gleichnissen?
Er antwortete ihnen:
Euch ist es gegeben,
die Geheimnisse des Himmelreichs zu verstehen;
ihnen aber ist es nicht gegeben.
Denn wer hat,
dem wird gegeben
und er wird im Überfluss haben;
wer aber nicht hat,
dem wird auch noch weggenommen, was er hat.
Deshalb rede ich zu ihnen in Gleichnissen,
weil sie sehen und doch nicht sehen
und hören und doch nicht hören und nicht verstehen.
An ihnen erfüllt sich das Prophetenwort Jesájas:
Hören sollt ihr,
hören und doch nicht verstehen;
sehen sollt ihr,
sehen und doch nicht einsehen.
Denn das Herz dieses Volkes ist hart geworden.
Mit ihren Ohren hören sie schwer
und ihre Augen verschließen sie,
damit sie mit ihren Augen nicht sehen
und mit ihren Ohren nicht hören
und mit ihrem Herzen
nicht zur Einsicht kommen
und sich bekehren
und ich sie heile.
Eure Augen aber sind selig,
weil sie sehen,
und eure Ohren, weil sie hören.
Denn, amen, ich sage euch:
Viele Propheten und Gerechte haben sich danach gesehnt
zu sehen, was ihr seht,
und haben es nicht gesehen,
und zu hören, was ihr hört,
und haben es nicht gehört.
Ihr also, hört, was das Gleichnis vom Sämann bedeutet.
Zu jedem Menschen, der das Wort vom Reich hört
und es nicht versteht,
kommt der Böse
und nimmt weg, was diesem Menschen ins Herz gesät wurde;
bei diesem ist der Samen auf den Weg gefallen.
Auf felsigen Boden ist der Samen bei dem gefallen,
der das Wort hört und sofort freudig aufnimmt;
er hat aber keine Wurzeln, sondern ist unbeständig;
sobald er um des Wortes willen bedrängt oder verfolgt wird,
kommt er sofort zu Fall.
In die Dornen ist der Samen bei dem gefallen,
der das Wort hört,
und die Sorgen dieser Welt
und der trügerische Reichtum ersticken es
und es bleibt ohne Frucht.
Auf guten Boden ist der Samen bei dem gesät,
der das Wort hört und es auch versteht;
er bringt Frucht –
hundertfach oder sechzigfach oder dreißigfach.
Jesus zeigt sich als Meister, der schlichte und bekannte Alltagsbegebenheiten erzählt. Seine Gleichnisse knüpfen an die Erfahrungen der Menschen an, deuten sie und erzählen vom Himmelreich, von Gottes Wirken in der Welt. Für Jesus ist klar: Auch wenn es zunächst klein und unscheinbar ist, wird es sich durchsetzen.© Katholische Bibelwerke Deutschland, Österreich, Schweiz.
Aus dem hl. Evangelium nach Matthäus.
In jener Zeit
erzählte Jesus der Menge folgendes Gleichnis:
Mit dem Himmelreich
ist es wie mit einem Mann,
der guten Samen auf seinen Acker säte.
Während nun die Menschen schliefen,
kam sein Feind,
säte Unkraut unter den Weizen
und ging weg.
Als die Saat aufging und sich die Ähren bildeten,
kam auch das Unkraut zum Vorschein.
Da gingen die Knechte zu dem Gutsherrn
und sagten: Herr,
hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät?
Woher kommt dann das Unkraut?
Er antwortete: Das hat ein Feind getan.
Da sagten die Knechte zu ihm: Sollen wir gehen und es ausreißen?
Er entgegnete: Nein,
damit ihr nicht zusammen mit dem Unkraut den Weizen ausreißt.
Lasst beides wachsen bis zur Ernte
und zur Zeit der Ernte
werde ich den Schnittern sagen:
Sammelt zuerst das Unkraut
und bindet es in Bündel, um es zu verbrennen;
den Weizen aber bringt in meine Scheune!
Er legte ihnen ein weiteres Gleichnis vor
und sagte: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Senfkorn,
das ein Mann auf seinen Acker säte.
Es ist das kleinste von allen Samenkörnern;
sobald es aber hochgewachsen ist,
ist es größer als die anderen Gewächse
und wird zu einem Baum,
sodass die Vögel des Himmels kommen
und in seinen Zweigen nisten.
Er sagte ihnen ein weiteres Gleichnis:
Mit dem Himmelreich ist es wie mit dem Sauerteig,
den eine Frau nahm und unter drei Sea Mehl verbarg,
bis das Ganze durchsäuert war.
Dies alles sagte Jesus der Menschenmenge in Gleichnissen
und ohne Gleichnisse redete er nicht zu ihnen,
damit sich erfülle,
was durch den Propheten gesagt worden ist:
Ich öffne meinen Mund in Gleichnissen,
ich spreche aus,
was seit der Schöpfung der Welt verborgen war.
Dann verließ er die Menge
und ging in das Haus.
Und seine Jünger kamen zu ihm
und sagten:
Erkläre uns das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker!
Er antwortete: Der den guten Samen sät,
ist der Menschensohn;
der Acker ist die Welt;
der gute Samen, das sind die Kinder des Reiches;
das Unkraut sind die Kinder des Bösen;
der Feind, der es gesät hat,
ist der Teufel;
die Ernte ist das Ende der Welt;
die Schnitter sind die Engel.
Wie nun das Unkraut aufgesammelt und im Feuer verbrannt wird,
so wird es auch bei dem Ende der Welt sein:
Der Menschensohn wird seine Engel aussenden
und sie werden aus seinem Reich alle zusammenholen,
die andere verführt und Gesetzloses getan haben,
und werden sie in den Feuerofen werfen.
Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein.
Dann werden die Gerechten
im Reich ihres Vaters wie die Sonne leuchten.
Wer Ohren hat, der höre!
Bevor Jesus in seine Heimatstadt zurückkommt, belehrt er zunächst eine größere Schar von Menschen, danach den engeren Kreis von Schülern und Schülerinnen über das Himmelreich. Dazu bedient er sich des Stilmittels von Gleichnissen. Dies verdeutlicht, dass es ihm nicht um eine Beschreibung von Paradies-Vorstellungen oder des Jenseits geht. Es geht darum, das Wesen des Himmelreiches zu begreifen.© Katholische Bibelwerke Deutschland, Österreich, Schweiz.
Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.
In jener Zeit sprach Jesus zu den Jüngern:
Mit dem Himmelreich
ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war.
Ein Mann entdeckte ihn
und grub ihn wieder ein.Und in seiner Freude ging er hin,
verkaufte alles, was er besaß,
und kaufte den Acker.
Auch ist es mit dem Himmelreich
wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte.
Als er eine besonders wertvolle Perle fand,
ging er hin, verkaufte alles, was er besaß,
und kaufte sie.
Wiederum ist es mit dem Himmelreich
wie mit einem Netz, das ins Meer ausgeworfen wurde
und in dem sich Fische aller Art fingen.
Als es voll war,
zogen es die Fischer ans Ufer;
sie setzten sich,
sammelten die guten Fische in Körbe,
die schlechten aber warfen sie weg.
So wird es auch bei dem Ende der Welt sein:
Die Engel werden kommen
und die Bösen aus der Mitte der Gerechten aussondern
und sie in den Feuerofen werfen.
Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein.
Habt ihr das alles verstanden?
Sie antworteten ihm: Ja.
Da sagte er zu ihnen:
Deswegen gleicht jeder Schriftgelehrte,
der ein Jünger des Himmelreichs geworden ist,
einem Hausherrn,
der aus seinem Schatz Neues und Altes hervorholt.
Brot und Fisch für alle, und es bleibt noch massenweise übrig: Das klingt wie im Schlaraffenland. Und es passt zur ersten Lesung aus dem Prophetenbuch Jesaja, wo es hieß: „Kauft ohne Geld!“ Doch im Evangelium geht es noch um mehr als um Essen und Trinken: In Jesus erfüllen sich die Lebenshoffnungen vieler Menschen. Auch für uns?© Katholische Bibelwerke Deutschland, Österreich, Schweiz.
Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.
In jener Zeit,
als Jesus hörte,
dass Johannes enthauptet worden war,
zog er sich allein von dort mit dem Boot
in eine einsame Gegend zurück.
Aber die Volksscharen hörten davon
und folgten ihm zu Fuß aus den Städten nach.
Als er ausstieg, sah er die vielen Menschen
und hatte Mitleid mit ihnen
und heilte ihre Kranken.
Als es Abend wurde,
kamen die Jünger zu ihm
und sagten: Der Ort ist abgelegen
und es ist schon spät geworden.
Schick die Leute weg,
damit sie in die Dörfer gehen
und sich etwas zu essen kaufen!
Jesus aber antwortete: Sie brauchen nicht wegzugehen.
Gebt ihr ihnen zu essen!
Sie sagten zu ihm:
Wir haben nur fünf Brote und zwei Fische hier.
Er antwortete:
Bringt sie mir her!
Dann ordnete er an, die Leute sollten sich ins Gras setzen.
Und er nahm die fünf Brote und die zwei Fische,
blickte zum Himmel auf,
sprach den Lobpreis,
brach die Brote und gab sie den Jüngern;
die Jünger aber gaben sie den Leuten
und alle aßen und wurden satt.
Und sie sammelten die übrig gebliebenen Brotstücke ein,
zwölf Körbe voll.
Es waren etwa fünftausend Männer, die gegessen hatten,
dazu noch Frauen und Kinder.
Jesus hört vom Tod des Johannes. Er möchte sich zurückziehen, vermutlich aus Trauer. Aber die Menschen folgen ihm, bedrängen ihn mit ihren Nöten. Schließlich kann er sie und auch seinen engeren Kreis doch wegschicken. Er betet zurückgezogen auf dem Berg und folgt den Schülerinnen und Schülern erst in der Nacht.© Katholische Bibelwerke Deutschland, Österreich, Schweiz.
Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus:
Nachdem Jesus die Menge gespeist hatte,
drängte er die Jünger, ins Boot zu steigen
und an das andere Ufer vorauszufahren.
Inzwischen wollte er die Leute nach Hause schicken.
Nachdem er sie weggeschickt hatte,
stieg er auf einen Berg, um für sich allein zu beten.
Als es Abend wurde, war er allein dort.
Das Boot aber war schon viele Stadien vom Land entfernt
und wurde von den Wellen hin und her geworfen;
denn sie hatten Gegenwind.
In der vierten Nachtwache kam er zu ihnen;
er ging auf dem See.
Als ihn die Jünger über den See kommen sahen,
erschraken sie,
weil sie meinten, es sei ein Gespenst,
und sie schrien vor Angst.
Doch sogleich sprach Jesus zu ihnen
und sagte: Habt Vertrauen, ich bin es;
fürchtet euch nicht!
Petrus erwiderte ihm und sagte:
Herr, wenn du es bist,
so befiehl, dass ich auf dem Wasser zu dir komme!
Jesus sagte: Komm!
Da stieg Petrus aus dem Boot
und kam über das Wasser zu Jesus.
Als er aber den heftigen Wind bemerkte,
bekam er Angst.
Und als er begann unterzugehen,
schrie er: Herr, rette mich!
Jesus streckte sofort die Hand aus,
ergriff ihn
und sagte zu ihm: Du Kleingläubiger,
warum hast du gezweifelt?
Und als sie ins Boot gestiegen waren,
legte sich der Wind.
Die Jünger im Boot aber fielen vor Jesus nieder
und sagten: Wahrhaftig, Gottes Sohn bist du.
Der Evangelist Lukas führt uns im heutigen Evangelium ins Zentrum der Kindheitsgeschichte Jesu, nämlich zur Begegnung von zwei schwangeren Frauen, der alten Elisabet und der jungen Maria. Erfüllt vom Heiligen Geist und voll Freude sprechen sie prophetische und heilsgeschichtlich bedeutende Worte. Das „Gegrüßt seist du, Maria“ und das „Magnificat“ verdankt die Kirche diesen zwei großen Frauen.
(c) Katholische Bibelwerke Deutschland, Östereich, Schweiz.
Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas.
In jenen Tagen machte sich Maria auf den Weg
und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa.
Sie ging in das Haus des Zacharías
und begrüßte Elisabet.
Und es geschah:
Als Elisabet den Gruß Marias hörte,
hüpfte das Kind in ihrem Leib.
Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfüllt
und rief mit lauter Stimme:
Gesegnet bist du unter den Frauen
und gesegnet ist die Frucht deines Leibes.
Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?
Denn siehe, in dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte,
hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib.
Und selig,
die geglaubt hat, dass sich erfüllt,
was der Herr ihr sagen ließ.
Da sagte Maria:
Meine Seele preist die Größe des Herrn
und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.
Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut.
Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.
Denn der Mächtige hat Großes an mir getan
und sein Name ist heilig.
Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht
über alle, die ihn fürchten.
Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten:
Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind;
er stürzt die Mächtigen vom Thron
und erhöht die Niedrigen.
Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben
und lässt die Reichen leer ausgehen.
Er nimmt sich seines Knechtes Israel an
und denkt an sein Erbarmen,
das er unsern Vätern verheißen hat,
Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.
Und Maria blieb etwa drei Monate bei Elisabeth;
dann kehrte sie nach Hause zurück.
Heute mutet uns das Evangelium ein irritierendes Jesusbild zu: Jesus will die Tochter einer Frau zunächst nicht heilen. Darüber führen Jesus und die kanaanäische Frau einen heftigen Disput! Streit gehört dazu, wenn es um die Sache geht. Am Ende wird die Tochter geheilt und der große Glaube der Frau gepriesen!© Katholische Bibelwerke Deutschland, Österreich, Schweiz.
Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus:
In jener Zeit
zog sich Jesus in das Gebiet von Tyrus und Sidon zurück.
Und siehe, eine kanaanäische Frau aus jener Gegend kam zu ihm
und rief: Hab Erbarmen mit mir,
Herr, du Sohn Davids!
Meine Tochter wird von einem Dämon gequält.
Jesus aber gab ihr keine Antwort.Da traten seine Jünger zu ihm
und baten: Schick sie fort,
denn sie schreit hinter uns her!
Er antwortete:
Ich bin nur
zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt.
Doch sie kam,
fiel vor ihm nieder
und sagte: Herr, hilf mir!
Er erwiderte:
Es ist nicht recht, das Brot den Kindern wegzunehmen
und den kleinen Hunden vorzuwerfen.
Da entgegnete sie: Ja, Herr!
Aber selbst die kleinen Hunde
essen von den Brotkrumen,
die vom Tisch ihrer Herren fallen.
Darauf antwortete ihr Jesus:
Frau, dein Glaube ist groß.
Es soll dir geschehen, wie du willst.
Und von dieser Stunde an
war ihre Tochter geheilt.
Für wen haltet ihr mich? Das ist die entscheidende Frage, die Jesus uns bis heute stellt. Wer bin ich für dich? Im Matthäusevangelium steht Petrus uns mehrfach als Identifikationsfigur zur Verfügung, so auch für diese Frage.© Katholische Bibelwerke Deutschland, Österreich, Schweiz.
Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.
In jener Zeit,
als Jesus in das Gebiet von Cäsaréa Philíppi kam,
fragte er seine Jünger und sprach:
Für wen halten die Menschen den Menschensohn?
Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer,
andere für Elíja,
wieder andere für Jeremía oder sonst einen Propheten.
Da sagte er zu ihnen: Ihr aber,
für wen haltet ihr mich?
Simon Petrus antwortete und sprach:
Du bist der Christus,
der Sohn des lebendigen Gottes!
Jesus antwortete und sagte zu ihm:
Selig bist du, Simon Barjóna;
denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart,
sondern mein Vater im Himmel.
Ich aber sage dir:
Du bist Petrus – der Fels –
und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen
und die Pforten der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben;
was du auf Erden binden wirst,
das wird im Himmel gebunden sein,
und was du auf Erden lösen wirst,
das wird im Himmel gelöst sein.
Dann befahl er den Jüngern,
niemandem zu sagen, dass er der Christus sei.
Auch wenn Petrus der Fels der Kirche ist, sein Platz und unser aller Platz ist hinter Jesus! Wir folgen ihm, wir ahmen ihn nach, wir folgen seiner Spur – so werden wir Leben finden. Zu diesem Leben in der Nachfolge gehört auch der Durchgang durch Leiden und Tod zur Auferstehung.© Katholische Bibelwerke Deutschland, Österreich, Schweiz.
Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus:
In jener Zeit
begann Jesus, seinen Jüngern zu erklären:
Er müsse nach Jerusalem gehen
und von den Ältesten
und Hohepriestern und Schriftgelehrten vieles erleiden,
getötet
und am dritten Tag auferweckt werden.
Da nahm ihn Petrus beiseite
und begann, ihn zurechtzuweisen,
und sagte: Das soll Gott verhüten, Herr!
Das darf nicht mit dir geschehen!
Jesus aber wandte sich um
und sagte zu Petrus: Tritt hinter mich, du Satan!
Ein Ärgernis bist du mir,
denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will,
sondern was die Menschen wollen.
Darauf sagte Jesus zu seinen Jüngern:
Wenn einer hinter mir hergehen will,
verleugne er sich selbst,
nehme sein Kreuz auf sich
und folge mir nach.
Denn wer sein Leben retten will,
wird es verlieren;
wer aber sein Leben um meinetwillen verliert,
wird es finden.
Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt,
dabei aber sein Leben einbüßt?
Um welchen Preis kann ein Mensch sein Leben zurückkaufen?
Der Menschensohn
wird mit seinen Engeln in der Herrlichkeit seines Vaters kommen
und dann wird er jedem nach seinen Taten vergelten.
Freitag 10.07.2026
KREWINKEL – 19.00 – Messe Nikla u Anna Kirens-Lehnen u luv Angeh/Mathi u Anni Maus-Mettlen/ Albert u Tina Thelen-Scholzen Sohn Marc u luv Angeh/ Stiftungsmesse d Ehel Nikla u Maria Thomas-Schmitz u Johann Thomas/ zu Ehren d Mutter Gottes u d hl Schutzengel
Samstag 11.07.2026 Lesung Jes 6,1-8 Evangelium Mt 10,24-33 14. Samstag im Jahreskreis A
WIRTZFELD – 18.00 – Messe Ehel Rudi und Maria Davril-Knott u Tochter Sonja LuVdF/ JG Günther und Helmuth Goenen/Rita und Mathieu Houben-Christen
BÜLLINGEN – 19.30 – Messe 1. Jgd Ferdinand Frauenkron/Gretchen Mertens/Dechant Herbert Vilz
Sonntag 12.07.2026 1. Lesung Jes 55,10-11 2. Lesung Röm 8,18-23 Evangelium Mt 13,1-23 15. Sonntag im Jahreskreis A
MANDERFELD – 9.00 – Messe Maria Grommes-Van Mecheln/Anna Schöpges-Christen/Anna Maus
MÜRRINGEN – 10.30 – Messe Jgd Helga Rupp u verst Eltern/Ehel Adolf u Mathilde Rauw-Vilz/ Jgd Aloys u Maria Rauw-Lux/Ehel Franz u Therese Hepp-Vilz u LuV d Fam/ Hildegard Peters u LuV d Fam
14.00 Uhr – Taufe in Büllingen Lenn Henkes, Sohn von Elena & Markus Henkes-Pauels, Lanzerath
Azula Ubaghs, Tochter von Melissa & Alexander Ubaghs-Perings, Hünningen
15.00 Uhr Mira Halmes, Tochter von Evelyn & Steven Halmes-Jodocy, Büllingen
Malou Steffens, Tochter von Véronique & Joey Steffens-Lejeune, Büllingen
16.00 Uhr Hanna Willems, Tochter von Sonja & Oliver Willems-Maassen, Krinkelt
Montag 13.07.2026
BÜLLINGEN – 19.00 – Messe 1. Jgd Resi Drosson-Heck/Jgd Nikolaus Faymonville u Gattin Mathilde/ Jgd Werner Freichels u LuV d Fam/Ehel Peter Reuter-Niessen u LuV d Fam/ Edmund Brück u LuV d Fam
Dienstag 14.07.2026
HONSFELD – 19.00 – Wortgottesdienst
LANZERATH – 19.00 – Messe Freddy Scholzen u verst Angeh
Mittwoch 15.07.2026
HÜNNINGEN – 19.00 – Messe
Donnerstag 16.07.2026
MÜRRINGEN – 19.00 – Messe Paul u Helene Peters-Girten u Josef u Emma Wirtz-Jost
Freitag 17.07.2026
MANDERFELD – 19.00 – Messe Maria Grommes-Van Mecheln/Alfred Kirchens u Ehel Meyer-Diederichs/ Werner Mollers u LuV d Fam
Samstag 18.07.2026 Lesung Mi 2,1-5 Evangelium Mt 12,14-21 15. Samstag im Jahreskreis A
HONSFELD – 18.00 – Messe Sybilla Kalpers, LuV Ang/Ehel Adolf u Resi Fickers-Jost/ Ehel Karl u Paula Wirtz-Even
KREWINKEL – 19.30 – Messe 1. Jgd f Michel Breuer, Jgd f Maria u alle LuV d Fam Breuer-Keller/ Anny Maus/Christoph Thelen/Ehel Christian u Irmgard Reiter-Thelen/ Stiftungsmesse f Ehel Joh Foesges u Elisabeth Scholzen
Sonntag 19.07.2026 1. Lesung Weish 12,13.16-19 2. Lesung Röm 8,26-27 Evangelium Mt 13,24-43
16. Sonntag im Jahreskreis A
ROCHERATH-KRINKELT – 9.00 – Messe Irmgard Giergen/Martha Heinen
HÜNNINGEN – 10.30 – Kirmesmesse 1. Jgd Agatha Kessler-Roehl/Jgd Wilma Kessler u LuV d Fam Kessler-Roehl/ Jgd Margaretha Andres-Collas un LuV d Fam/ Agnes u Johann Simon-Weber, LuV d Fam
Montag 20.07.2026
BÜLLINGEN – 19.00– Wortgottesdienst Jgd Elfriede Dederichs-Bastin
MERLSCHEID – 19.00 – Messe Ehel Grommes-Plattes sowie Toni u Rosa/Alberta u Emma Goenen
Dienstag 21.07.2026 Nationalfeiertag
HONSFELD – 19.00 – Messe Zu Ehren d Hl Schutzengel
Mittwoch 22.07.2026 Lesung Hld 3,1-4a Evangelium Joh 20,1-2.11-18 Heilige Maria Magdalena
ROCHERATH-KRINKELT – 19.00 – Messe mit Barmherzigkeitsrosenkranz um 18.45 Uhr Ehel Joseph u Elisabeth Gillessen-Thelen u Tochter Gaby/ Ehel Felix u Zita Palm-Stoffels u LuV d Fam/Ehel August Josten-Schröder/ Ehel Vilz-Palm u Fam/Jgd Richard Steffens u LuV d F/Jgd Anna Rauw-Rauw
Donnerstag 23.07.2026
HOLZHEIM – 19.00 – Messe Maria Grommes-Van Mecheln/Schwester Hildegard Peters u Angeh
Freitag 24.07.2026 Heiliger Christophorus Lesung Sir 51,1-8 Evangelium Mt 10,28-33
KREWINKEL – 19.00 – Messe Anna Adler-Schmitz
Samstag 25.07.2026 Lesung 2 Kor 47,7-15 Evangelium Mt 20,20-28 16. Samstag im Jahreskreis A Heiliger Jakobus, Apostel
MÜRRINGEN – 18.00 – Messe
MANDERFELD – 19.30 – Messe 1. Jgd f Hedwig Meyer-Hullers/Maria Grommes-Van Mecheln/ Stiftungsmesse f Joseph Müller u verst Angeh/zu Ehren d hl Herzen Jesu/ Freddy Scholzen/Irene u Dieter Leuther/Olga Goenen-Theissen/ Ehel Rodemers-Vogts, Sohn Hermann u alle LuV d Fam/Manfred Rosskamp
Sonntag 26.07.2026 1. Lesung 1 Kön 3,5.7-12 2. Lesung Röm 8,28-30 Evangelium Mt 13,44-52 17. Sonntag im Jahreskreis A
BÜLLINGEN – 9.00 – Messe Jgd Therese Pfeiffer-Hüweler u LuV d F/Gaby Wampach-Feyereisen u LuV d F/ Pastor Thunus u Dechant Ferdinand Hilgers
WIRTZFELD – 10.30 – Kirmesmesse JG Agnes Mollers, verstorbene Eltern und Geschwister/Pastor Piet Geelen/ JG Clara Palm-Mackels u Ehemann Josef/Ehel Drosson-Heck LuVdF/ Ehel Alfred Hilgers-Niessen, Söhne und Schwiegertöchter/ Genoveva Hilgers-Sonnet/Conrad Chavet u Angeh
Montag 27.07.2026
BÜLLINGEN – 19.00 – Messe 1. Jgd Erich Jouck u LuV d Fam Jouck-Schaffner/Ehel Schumacher-Leufgen/ Jgd Angela Vahsen-Schauss u Herbert Vahsen u LuV d Fam/ Jgd Heinrich Rings u LuVdF Rings-Wilmes/Walter u Hedy Schleck-Jost u LuV Ang
Dienstag 28.07.2026
HONSFELD – 19.00 – Wortgottesdienst LuV d Fam Gassmann-Feltes
LANZERATH – 19.00 – Messe Stiftungsmesse f Gertrud Braun/LuV d Fam Plattes-Christen
Mittwoch 29.07.2026 Lesung 1 Joh 4,7-16 Evangelium Joh 11,19-27 Heilige Martha
ROCHERATH-KRINKELT – 19.00 – Messe mit Barmherzigkeitsrosenkranz um 18.45 Uhr Jgd Therese Schmitz-Dreuw, Enkel Jürgen u Schwiegersohn Ernst u Verst d Fam/ Jgd Johann Heinrichs u LuV d Fam/Jgd Hedwig Jost/Sybille Kalpers u luv Angeh/ Johann Schumacher, Anna Schumacher u LuV d Fam
Donnerstag 30.07.2026
MÜRRINGEN – 19.00 – Messe Jgd Joseph Huberty u LuV d Fam/Jgd Helene Rupp
Freitag 31.07.2026
MANDERFELD – 19.00 – Messe Jgd f Ramon Schröder u Patrick Schmitz/Maria Grommes-Van Mecheln/ Ehel Kirchens-Kessler, Söhne, Schwiegertochter u Enkelin/Aloys Vogts/ Toni Plattes
Samstag 01.08.2026 Lesung Jer 26,11-16.24 Evangelium Mt 14,1-12 17. Samstag im Jahreskreis A
ROCHERATH-KRINKELT – 18.00 – Messe Jgd Olga Josten-Andres u Verst d Fam/Jgd Victoria Küpper-Brüls/ LuV d Fam Brüls-Palm
HÜNNINGEN – 19.30 – Messe Jgd Hubert u Helene Greimers-Andres u Söhne Richard u Werner
Sonntag 02.08.2026 1. Lesung Jes 55,1-3 2. Lesung Röm 8,35.37-39 Evangelium Mt 14,13-21 18. Sonntag im Jahreskreis A
HONSFELD – 9.00 – Messe
KREWINKEL – 10.30 – Messe Jgd f Maria Backes, Ewald Schumacher u Heiner Backes/Alfred Kirchens/ Stiftungsmesse f Ehel Nikla u Maria Thomas-Schmitz u Johann Thomas/ Jgd f Hermann Goenen/Jgd f Johann Christen/Jgd f Nikolaus Maus
Montag 03.08.2026
BÜLLINGEN – 19.00 – Wortgottesdienst Jgd Anna Faymonville u LuV d Fam
MELRSCHEID – 19.00 – Messe Johann Haep u Ehefr Maria
Dienstag 04.08.2026 Lesung Ez 3,16-21 Evangelium Mt 9,35-10,1 Heiliger Jean-Marie Vianney Pfarrer von Ars
HONSFELD – 19.00 – Messe mit Gebet für geistliche Berufe
Mittwoch 05.08.2026
ROCHERATH-KRINKELT – 19.00 – Messe mit Gebet für geistliche Berufe und Barmherzigkeitsrosenkranz um 18.45 Uhr Ehel Joseph u Elisabeth Gillessen-Thelen u Tochter Gaby
Donnerstag 06.08.2026 Lesung Dan 7,9-10.13-14 Evangelium Mt 17,1-9 Verklärung des Herrn
HOLZHEIM – 19.00 – Messe Maria Grommes-Van Mecheln/Klara u Hermann Veithen-Mertes u Angeh
Freitag 07.08.2026
KREWINKEL – 19.00 – Messe Jgd f Nikla Robert u alle verst Angeh/Paul Schröder Eltern u Geschw
Samstag 08.08.2026 18. Samstag im Jahreskreis A Lesung Hab 1,12-2,4 Evangelium Mt 17,14-20
BÜLLINGEN – 18.00 – Messe Ehel Jousten-Velz, Mathieu, Rita u Verst d Fam/ Ehel Heyen-Jousten u Joseph u Franz/Marcel Theismann u LuV d Fam/ Wily Heinzius u Verst d Fam Heinzius-Palm/Paul, Jessica, Kirstin u Ulrike/ Sybilla Kalpers u LuV d Fam/Pater Pio
WIRTZFELD – 19.30 – Messe JG Mathieu Houben/Clemens und Fina Palm-Fohn LuVdF/Else Palm
Sonntag 09.08.2026 1. Lesung 1 Kön 19,9a.11 13a 2. Lesung Röm 9,1-5 Evangelium Mt 14,22-33
19. Sonntag im Jahreskreis A
MANDERFELD – 9.00 – Messe Maria Grommes-Van Mecheln/Ehel Joseph u Hildegard Huberts/ Jgd f Willy Meyer u Anna Haep u Jgd f Käthi Meyer u Leo/ zu Ehren d hl Erzengel Michael
MÜRRINGEN – 10.30 – Kirmesmesse Jgd Maria u Willy Jost/Sechswochenamt für Walter Pesch/ Jgd Arnold Stoffels u Jgd Philippine Stoffels-Sieberath u verst Angeh/ Leb u Verst des Lebendigen Rosenkranz (M.V.)
14.00 Uhr – Taufe in Manderfeld
Noah & Hanna Roth, Zwillinge von Nadine & Andreas Roth-Mettlen, Hüllscheid
Tom Jost, Sohn von Aline & Christoph Jost-Michaelis, Honsfeld
15.00 Uhr
Matthias Thies, Sohn von Stephanie & Christian Thies-Held, Holzheim Toni Lamsfuss, Sohn von Selina & Sebastian Lamsfuss-Zeimers, Manderfeld
Montag 10.08.2026
BÜLLINGEN – 19.00 – Messe Adele u Joseph Faymonville-Reuter u verst Angeh/ Dechant Herbert Vilz/Gretchen Mertens
Dienstag 11.08.2026 Lesung Phil 3,8-14 Evangelium Mt 19,27-29 Heilige Klara
HONSFELD – 19.00 – Wortgottesdienst
LANZERATH – 19.00 – Messe Freddy Scholzen u verst Angeh/Ehel Martin u Susanna Christen-Probst
Mittwoch 12.08.2026
HÜNNINGEN – 19.00 – Messe Jgd Herbert Drösch u Lidwina Drösch, LuV
Donnerstag 13.08.2026
MÜRRINGEN – 19.00 – Messe mit Kräuterweihe Jgd Aloys Velz-Pothen u Ehefrau Katharina/ Jgd Hubert Pothen-Jost u LuV d Fam/ Ehel Aloys u Maria Königs-Rauw u LuV d Fam
Freitag 14.08.2026
ROCHERATH-KRINKELT – 19.00 – Messe an der Grotte und Kräuterweihe Joseph Küpper u LuV d Fam Küpper-Heinrichs/Josef Vilz/ LuV d Fam Kohnenmergen-Thiess-Becker/ Ehel Helmut u Hilde Rauw-Schrouben u LuV d Fam
Samstag 15.08.2026 1. Lesung Offb 11,19a.12, 1-6a.10ab 2. Lesung 1 Kor 15,20-27a Evangelium Lk 1,39-56 Mariä Aufnahme in den Himmel Kollekte für karitative Dienste im Bistum
HONSFELD – 9.00 – Kirmesmesse mit Kräuterweihe 1. Jgd Ludwig Melchior/Sybilla Kalpers, LuV Ang
WIRTZFELD – 10.15 – Gefallenenehrung am Kriegerdenkmal 10.30 – Wortgottesdienst mit Kräuterweihe Otto u Guido Brüls LuVdF/LuV vom Arenbüschel/Pastor Piet Geelen/ LuVdF Goenen-Poth
Sonntag 16.08.2026 Lesung Ez 18,1 10.13b.30-32 Evangelium Mt 19,13-15 20. Sonntag im Jahreskreis A
MANDERFELD – 9.00 – Messe Maria Grommes-Van Mecheln/Stiftungsmesse als Jgd f Hildegard Hanf/ Stiftungsmesse f Paul u Anna Scholzen-Müller/Manfred Rosskamp/ LuV d Fam Moeres-Schroeder u Heinrich Lux/Toni Plattes/ Olga Goenen-Theissen u alle LUV d Fam
BÜLLINGEN – 10.30 – Kirmesmesse Jgd Wally Drosson u Eltern/LuV d Fam Genten-Schröder
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Alle unsere Kirchen sind über den Tag
IMMER GEÖFFNET (auch am Wochenende) von 9.00 bis 18.00 Uhr !!!
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Glaube - Kirche - Leben Sonntags - 8.30 Uhr und Wiederholung um18.30 Uhr - BRF 2 (UKW 104,1)
Zum Nachhören:
https://2.brf.be/sendungen/glaubeundkirche/
21.06.26 12. So. im Jk. Moderation: Rita Mackels
Fina Keifens: Kommentar zum Sonntagsevangelium
Armin Wilding: Künstliche Intelligenz und Glaube (1)
Rita Mackels: Johannes der Täufer, Mahner,
Wegbereiter und Prophet einer neuen Zeit.
28.06.26 13. So. im Jk. Moderation: Manuela Theodor
1. Fina Keifens: Kommentar zum Sonntagsevangelium
2. Armin Wilding: Künstliche Intelligenz und Glaube (2)
3. Manuela Theodor: "Petrus und Paulus"!
05.07 14. So. im Jk. Moderation: Ralph Schmeder
Anne-Marie Wintgens: Kommentar zum Sonntagsevangelium
Emil Piront: Franz von Assisi und die Provokation der Armut
Ralph Schmeder: Die Enzyklika von Papst Leo
12.07 15. So. Jk. Moderation: Manuela Theodor
Anne-Marie Wintgens: Kommentar zum Sonntagsevangelium
Emil Piront: Franz von Assisi, der Fiedensstifter
Manuela Theodor: Fahrt zum Altenberger Dom
Ralph Schmeder: Neues aus der Weltkirche
19.07 16. So. im Jk. Moderation: Marlene Backes
Berni Schmitz: Kommentar zum Sonntagsevangelium
Emil Piront: Franz von Assisi, Gott in der Schöpfung schauen
Dorothea Peters: Heimat - eine biblische Spurensuche
Marlene Backes: Unser Nationalfeiertag
26.07 17. So. im Jk. Moderation: Hubert Simons
1. Berni Schmitz: Kommentar zum Sonntagsevangelium
2. Emil Piront: Franz von Assisi und die Wundmale Christi heute
3. Hubert Simons: Glauben – Vertrauen – Beten
02.08 18. So. im Jk. Moderation: Rita Mackels
Albert Brodel: Kommentar zum Sonntagsevangelium
J-P Sterck-Degueldre: Sommerthema - Der kleine Bibelspezialist
Hildegard Schneiders: Pilgereise nach Medjugorje
09.08 19. So. Jk. Moderation: Engelbert Cremer
Karl-Heinz Born: Kommentar zum Sonntagsevangelium
J-P Sterck-Degueldre: Sommerthema - Der kleine Bibelspezialist
Engelbert Cremer: Gedanken zu Maria-Himmelfahrt
Ralph Schmeder: Neues aus der Weltkirche
16.08 20. So. im Jk. Moderation: Ulrich Roth
Myriam Keutgens: Kommentar zum Sonntagsevangelium
J-P Sterck-Degueldre: Sommerthema - Der kleine Bibelspezialist
Gottesdienst mit Austausch – Interview mit Anita Laschet
23.08 21. So. im Jk. Moderation: Karin Küpper
1. Friedhelm Keller: Kommentar zum Sonntagsevangelium
2. J-P Sterck-Degueldre: Sommerthema - Der kleine Bibelspezialist
3. Karin Küpper: "Religionsunterricht heute" Interview mit Pascal Jost
30.08 22. So im Jahreskreis Moderation Marlene Backes
1. Friedhelm Keller: Kommentar zum Sonntagsevangelium
2. J-P Sterck-Degueldre: Sommerthema - Der kleine Bibelspezialist
3. Das Pfarrfest in St.Vith – Interview mit Marc Schröder und Thérèse Vliegen
+++
Foyer Jean Arnolds in Moresnet-Chapelle:
Sier 2 B-4850 MORESNET
Tel.: +032 (0) 87 78 42 66
Fax: +032 (0) 87 78 42 66
E-mail: foyer.jeanarnolds@skynet.be
- Jeden Montag um 19.00 Uhr:
Heilige Messe mit anschließender Anbetung bis 20.30 Uhr
- Jeden dritten Montag nach der Heiligen Messe:
Bibelteilen mit Pastor Leo Rixen
- Jeden 2. Samstag um 19.00 Uhr im Horebraum:
Taizégebet
Sich Zeit nehmen - Gottes Liebe in Gebet und Stille entdecken.
Samstag, 24. Mai 2025: 9.30 bis 16.30 Uhr
Einkehrtag: „Leben aus der Kraft der Hoffnung“ Sr. Martina Kohler
Samstag, 21. Juni 2025: 9.30 bis 16.30 Uhr
Einkehrtag: „Eucharistie verstehen und leben“ Dechant Helmut Schmitz
Montag, 04. August 2025 bis Sonntag, 10. August 2025
deutschsprachige Schweige-Exerzitien im Foyer de charité in Châteauneuf de Galaure, F:
„Halte ein Ohr fest zur Erde gewandt und das andere auf den Himmel ausgerichtet“
Pfarrer Jean Pohlen
Samstag, 30. August 2025: 9.30 bis 16.30 Uhr
Einkehrtag: „Kaplan Jean Arnolds, ein Lichtzeichen der Hoffnung in einer kalten Welt
Samstag, 30. August 2025: 9.30 bis 16.30 Uhr
Morgens: Besinnung: „Kaplan Jean Arnolds, ein Lichtzeichen der
Hoffnung in einer kalten Welt – damals und heute!“
Pfarrer Jean Pohlen
Nachmittags: „Foyer Jean Arnolds: Offene Tür“
Montag, 8. September 2025: 19.30 bis 21.00 Uhr
1. Glaubensabend: „Starke Frauen in der Bibel - richtungsweisend für
mein Leben”
Manuela Theodor
Montag, 15. September 2025: 19.30 bis 21.00 Uhr
2. Glaubensabend: „Starke Frauen in der Bibel - richtungsweisend für
mein Leben”
Manuela Theodor
Samstag, 27. September 2025: 9.30 bis 16.30 Uhr
Einkehrtag: „Heute beginnt der Rest meines Lebens: wie wird er zu
einer erfüllten Zeit?“
Joseph Bastin
Montag, 13. Oktober 2025 7.30 Uhr bis Freitag, 17. Oktober 2025 14.00 Uhr
Schweige–Exerzitien „Gebet in Freiheit und Wahrheit“ und Meditation
mit dem Herzensgebet – sich in Stille auf die Gegenwart Gottes im
Augenblick ausrichten und urteilsfreie Offenheit üben
Pfarrer Jean Pohlen und Christian Bastin
Samstag, 25. Oktober 2025: 9.30 bis 16.30 Uhr
Besinnungstag: „Hoffnungstexte in der Bibel“
Margrete Offermann
Samstag, 29. November 2025: 9.30 bis 16.30 Uhr
Einkehrtag: „Den Advent hoffnungsvoll leben: Mit der Bibel auf
Hoffnungs-Spurensuche, mitten im Leben“
Bischofsvikar Emil Piront
Samstag, 13. Dezember 2025: 9.30 bis 16.30 Uhr
Einkehrtag: „Mein persönliches Glaubensbekenntnis (schreiben)“
Günter Manz
Dienstag, 31. Dezember 2025 ab 20.00 Uhr
Stille Anbetung und Messe zum Jahreswechsel – anschließend Umtrunk
Unser Bischof gibt regelmässig Interviews...(leider nur auf Französisch)...
Unser Bischof in Rom bei Papst Franziskus am 04.07.22