geöffnet: Dienstag, Mittwoch und Freitag von 9.00 bis 12.00 Uhr
telefonisch: Dienstag und Freitag, 8.30 - 14.30 Uhr; Mittwoch 8.30 - 16.30 Uhr
am Montag und Donnerstag ist das Sekretariat nicht besetzt
Pfarrverband Büllingen Konto
Zum Ohlesief 21
4760 Büllingen
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BIC KREDBEBB
Liebe Pfarrfamilie!
Halleluia, Halleluia, Halleluia! Endlich, nach 40 Tagen haben wir unsere Wüsten durchquert! Dies hat einiges von uns abverlangt, uns aber eventuell auch die Möglichkeit gegeben, ganz viel Neues in uns zu entdecken.
Tun wir es der Natur gleich: stehen wir immer wieder auf, in der Aufgabe, das Gute in uns zum Blühen zu bringen! Aufstehen ist Ostern. Feuer in der Nacht, Licht im Dunkeln, Wasser in der Wüste. Gedenken wir an Ostern unserer Taufe, die uns immer wieder ewiges Leben schenkt. Jesus ist gekommen um uns über den Horizont hinaus zu führen. Nach unserem Tod beginnt für uns alle neues Leben, auch 2026! Wir beginnen die Osterzeit, in der wir mehr denn je das wahre Leben entdecken dürfen. Ein befreiendes Leben - lassen wir es zu. Es tut sich was, tief in einem jeden von uns.
Lebendiger Gott, wir bitten Dich,
lass uns Deine Osterbotschaft
immer wieder neu hören und in uns aufnehmen.
Verwandle uns in wiedergeborene Menschen,
die Hoffnung ausstrahlen
und von Deiner lebendigen Kraft getragen sind.
Im Namen von unserer Weggemeinschaft, Pastor Pint und ich wünschen wir Euch allen, Klein und Groß, von Herzen ein gesegnetes und frohes Osterfest 2026!
Euer Pastor Albert
Angebot der Kooperationsgruppe, Frühling 2026
Vortrag- und Austauschabend „Ist da jemand? – Was Beten heute bedeuten kann“ – ein Abend zum Nachdenken, Austauschen und neu Entdecken
Dienstag, 21. April, 19:30–21:30 Uhr – Iveldingen (Saal unter der Kirche)
In Kooperation laden das Vikariat Ostbelgien, die Ländlichen Gilden und der Landfrauenverband herzlich zu einem inspirierenden Vortrags- und Gesprächsabend ein, der sich rund um das Thema Beten dreht.
Haben Sie sich schon einmal gefragt: „Wer hat mir eigentlich das Beten beigebracht?“ oder „Was bringt Beten überhaupt?“ In einer Zeit, in der viele Menschen den Zugang zum Gebet verloren haben, möchten wir gemeinsam neu entdecken, was Beten wirklich bedeuten kann – jenseits von auswendig gelernten Worten.
Beten ist keine Kunst – aber eine Kraft. Es verbindet, trägt, beruhigt, stärkt. Es holt Gott in unseren Alltag, in unsere Geschichten, in unser Leben. Beten heißt: Ich bin nicht allein unterwegs.
Martha Hennes, Referentin mit viel Erfahrung und Herz, wird durch den Abend führen, Impulse geben und auf Ihre Fragen eingehen.
Herzliche Einladung an alle Eltern, Großeltern, Katechetinnen und Katecheten, Erzieherinnen und Erzieher – und an alle, die einfach mehr über das Beten erfahren möchten.
Zweitagesfahrt nach Wuppertal und Odenthal
Termin: Di 13. - Mi 14. Oktober 2026
Gelebte Glaubensvielfalt – zweitägige Spurensuche in Wuppertal und Odenthal
Diese Reise lädt ein, christliche Werte neu zu entdecken. Zum einen zeigt uns Wuppertal, wie ein tolerantes Miteinander von unterschiedlichen Glaubensgemeinschaften gelebt wird. In dieser multireligiösen Stadt begegnen sich Kirchen, Moscheen und Synagogen, Tradition und Gegenwart, Glaube und Dialog. Hier wird Christsein im Austausch, im Miteinander, im Fragen und Weiterdenken gelebt. Die Stadt zwischen Hügeln und Schwebebahn überrascht – offen, vielfältig, nachdenklich. Einblicke in Kultur und Geschichte der Stadt dürfen bei dieser Studienreise auch nicht fehlen.
Ein weiterer Höhepunkt der Reise ist der Besuch des Altenberger Doms in Odenthal: ein Raum aus Licht und Geschichte. Gotische Bögen, farbiges Glas, jahrhundertealte Spiritualität – ein Ort, der Weite schenkt und Herz wie Gedanken berührt, denn ihn zeichnet eine besondere Geschichte aus...
Zwei Tage für neue Perspektiven. Für Begegnung. Für Glauben im Heute.
Dies ist ein Angebot der Kooperation Vikariat Ostbelgien, Landfrauenverband und Ländliche Gilden.
Weitere Informationen (www.lfv.be) und Anmeldung beim LFV: per Telefon unter 0483 / 671 998 oder per Mail an info@lfv.be.
Der Lourdesverein Ostbelgien teilt mit, dass die Ziehung der Lourdeslose stattgefunden hat. Die Gewinnerinnen und Gewinner dürfen sich über einen besonderen Preis freuen – nämlich über eine Ermäßigung von 500 € auf eine Pilgerfahrt nach Lourdes mit dem Bistum Lüttich. Der Gewinn ist 5 Jahre gültig und kann innerhalb dieses Zeitraums für eine entsprechende Pilgerreise eingelöst werden.
Die Lose der folgenden Personen wurden gezogen:
Christen Maria (Bütgenbach), Fickers Pascal (Hünningen/ Büll.), Gensterblum Lucienne (Eupen), Henkes Waltraud (Holzheim/ Büll.), Kohnen Roger (Kelmis), Ledieu Annie (St.Vith), Lodomez Raphaël (Chôdes), Palm Ludwig (Büllingen), Schumacher Ursula (Kettenis) und Straet Claudine (Walhorn).
Sie steht unter dem Thema „Hier bin ich!“ – in Anlehnung an die Verkündigungsszene mit dem Engel Gabriel und Maria sowie an die Bereitschaft von Menschen wie der heiligen Bernadette Soubirous, sich auf Gottes Ruf einzulassen.
Die Pilgerfahrt möchte Menschen jeden Alters einladen, Glauben, Gemeinschaft und Hoffnung neu zu entdecken.
Die Kosten für die Pilgerfahrt belaufen sich auf 838 € (für Doppelzimmer) und 820 € (für Dreibettzimmer). Der Einzelzimmerzuschlag beträgt 192 €. Kinder haben reduzierte Preise. Für die Jugendlichen der Ichtusgruppe gelten eigene
Reisekosten.
Anmeldungen für die Reise werden ab sofort entgegengenommen unter der
folgenden Telefonnummer des Pilgerteams Ostbelgien
0499 24 91 46 oder per Mail an
lourdespilgerostbelgien@hotmail.com.
Für Anmeldungen bei der Ichtusgruppe gilt folgende Telefonnummer
0499 33 85 42
und folgende Mail-Adresse
ichtusgruppe@hotmail.com.
Eine frühzeitige Anmeldung wird empfohlen.
Der Lourdesverein Ostbelgien dankt allen Unterstützerinnen und Unterstützern sowie den zahlreichen Loskäuferinnen und Loskäufern für ihre Solidarität.
c Palestinian News & Information Agency (Wafa) in contract with APAimages / wikimedia / cc-by-sa-3.0 /pfarrbriefservice.de
c Michael Rösch (Foto) / Banksy (Streetart)/pfarrbriefservice.de
Ein Lächeln Ein Lächeln kostet nichts, aber es gibt viel.
Es macht reich, die es erhalten, ohne diejenigen ärmer zu machen, die es geben.
Es nimmt nur einen Moment in Anspruch, doch die Erinnerung hält manchmal für immer. Keiner ist so reich oder so mächtig, dass er ohne auskommen könnte.
Und keiner ist so arm, dass es ihn nicht reich machen könnte.
Ein Lächeln fördert das häusliche Glück, pflegt den guten Willen am Arbeitsplatz, steigert den Firmenwert und ist die Losung für Freundschaft.
Es bringt Erholung den Kranken und Müden, Mut den Entmutigten, Sonnenschein den Traurigen und ist der Natur bestes Gegenmittel bei Kummer und Sorgen.
Doch – es kann weder gekauft noch erbettelt werden, man kann es nicht ausleihen und nicht stehlen und es hat keinerlei Wert für irgendjemanden, solange es nicht verschenkt wird.
Es ist das Kostbarste, das der Mensch zu geben hat, es öffnet Herzen und Türen.
Es gibt viele Menschen, die sind zu müde, um ein Lächeln schenken zu können.
Schenke Du ihnen Deines, denn sie sind es, die es am notwendigsten brauchen.
aus dem Englischen – Autor unbekannt
Die Anonyme Lebenshilfe in der DG VoG "Telefonhilfe 108" möchte ihr Team ehrenamtlicher Mitarbeiter erweitern und bittet die Pfarrverbände und Pfarren in Ostbelgien um Unterstützung durch die Veröffentlichung des beigefügten Aufrufs in ihren Pfarrbriefen und wenn möglich über die digitalen Medien (Facebook oder Webseite).
Falls die Datei nicht geöffnet werden kann, finden Sie untenstehend den entsprechenden Text:
Ein Ehrenamt, das Sie von zu Hause ausüben können.
Die Telefonhilfe der DG braucht Ihre ehrenamtliche Unterstützung.
Haben Sie ein offenes Ohr für die Sorgen anderer Menschen und möchten diesen einen Teil Ihrer Zeit zur Verfügung stellen und sich ehrenamtlich engagieren?
Dann würden wir uns freuen, wenn Sie sich mit uns in Verbindung setzen.
Die Telefonhilfe – Anonyme Lebenshilfe in der Deutschsprachigen Gemeinschaft sucht weitere ehrenamtliche MitarbeiterInnen. Diese stehen unseren Anrufern an 24 Stunden während 365 Tagen im Jahr zur Verfügung. Wir sind auch Ansprechpartner über Chat und Mail.
Die Hilfe, die Sie dem Hilfesuchende geben können, besteht in Zuhören und Klären, im Ermutigen und Mittragen, im Hinführen zu eigener Entscheidung und im Hinweis auf geeignete Beratungsstellen. Jeder Ehrenamtliche sollte im Monat 4 Dienste übernehmen können. Wer ein Interesse an Menschen und ihren Belangen hat, Zeit und Offenheit mitbringt, kann dieses Ehrenamt von zu Hause aus ausüben.
Bevor der Dienst am Telefon übernommen werden kann, erhält jeder Interessierte eine Ausbildung in Gesprächsführung (aktives Zuhören) und eine Einführung in unterschiedliche Themenbereiche, die am Telefon auf Sie zukommen können. Nach dem Einstieg nehmen Sie weiter regelmäßig an Supervisionen und Fortbildungen teil. Diese dienen zum einen der Reflexion und Kompetenzerweiterung und zum anderen der Stärkung der Gemeinschaft der Telefonhilfe in der DG.
Anonymität steht an oberster Stelle. Die Ehrenamtlichen unterliegen einer strikten Schweigepflicht. Es handelt sich um einen geschlossenen Kreis. Diese Anonymität schützt den Anrufer, aber auch die Mitarbeiter der Telefonhilfe.
Für viele Menschen mit Problemen ist die 108 der erste Ansprechpartner.
Sollten Sie sich interessieren oder noch weitere Fragen zu dieser ehrenamtlichen Tätigkeit haben, dann melden Sie sich gern im Sekretariat der Telefonhilfe unter
080/22.15.75 oder per E-Mail an info@telefonhilfe.be
Gern nehmen wir Kontakt auf und stehen zu einem persönlichen Gespräch zur Verfügung.
Für eventuelle Rückfragen, hier die Kontaktdaten von Frau Sigrid Roobroeck, Dienstleiterin der Telefonhilfe 108:
Telefonhilfe 108
Anonyme Lebenshilfe in der DG VoG
Postfach 34, 4780 St.Vith
Mobil: +32 487 269 689
Sekretariat: +32 80 22 15 75
Liebe Pfarrmitglieder, liebe Mitchristen,
Heute möchten wir uns gern einmal vorstellen: die Weggemeinschaft des Pfarrverbandes Büllingen am 03.05.2018 durch Dechant Claude Theis ins Leben gerufen
Im Grunde ging und geht es darum, dass die Mitglieder dieser Gruppe zusammen mit dem Pastor bestmöglich für das kirchlich-christliche Leben in den jeweiligen Pfarren sowie für die Zukunft des Pfarrverbandes Büllingen Sorge tragen. Es wurden sogenannte „Vor-OrtTeams“ gebildet, bestehend aus Mitgliedern der Kontaktgruppen der jeweiligen Dörfer. Diese “Vor-Ort-Teams” müssen nicht alles selber tun, sondern sie achten darauf dass alles, was das kirchlich-religiöse Leben einer Pfarrgemeinde umfasst und ausmacht, getan wird. Die Mitglieder der jeweiligen Vor-Ort-Teams sind Ansprechpartner Nummer 1 für die Menschen in ihrer Pfarre (Dorf): - an sie können die Pfarrangehörigen sich mit Fragen oder Anregungen wenden - sie informieren die Weggemeinschaft über die für alle Christen wichtigen Belange und Entscheidungen - bei ihnen informiert sich die Weggemeinschaft darüber, was in den jeweiligen Pfarren gelebt wird und geschieht Sie sorgen für einen möglichst reibungslosen Ablauf des Kirchenjahres mit allen Festen, Feiertagen und wichtigen kirchlichen Ereignissen wie Taufen, Kommunionen, Firmungen und Beerdigungen – immer nach Rücksprache und Kontakt mit den jeweiligen Küstern, Katecheten und den vielen Freiwilligen und ehrenamtlich Engagierten. Um ihrem wichtigen Auftrag im Dienst der Kirche und der Mitchristen gerecht zu werden, gilt es, als „Mannschaft“ und mit Teamgeist zusammen zu arbeiten Folgende Ehrenamtliche treffen sich zur Zeit regelmäßig in der Weggemeinschaft: Marliese Pfeiffer und Erna Wey für die Pfarre Büllingen Brigitte Henkes und Monique Jost für die Pfarre Honsfeld Bettina Drösch und Michaela Habsch für die Pfarre Hünningen Sonja Peters für die Pfarre Mürringen Andrea Bill für die Pfarre Wirtzfeld Anita Mertens und Jessica Stoffels für die Pfarre Rocherath-Krinkelt Horst Reiter für die Pfarre Manderfeld-Krewinkel Ebenso sind Frau Fina Keifens, Pastor Albert Brodel und die Pfarrsekretärin bei den in der Regel monatlich stattfindenden Versammlungen anwesend.
Wenn Sie nun also Fragen oder Bemerkungen haben, dann kontaktieren Sie gern die für Ihre Pfarre verantwortliche Person oder Herrn Pastor Albert Brodel.
Wir hoffen, Ihnen einige nützliche Informationen mitgeteilt zu haben und setzen weiterhin auf eine gute Mitarbeit mit allen Pfarrangehörigen des Verbandes.
Mit herzlichen Grüßen, die Weggemeinschaft des Pfarrverbandes Büllingen
Gebet um Gottes Beistand
Gott, ich brauche einen Fels, um darauf zu stehen in dieser fließenden Welt.
Ich brauche einen Boden, der nicht wankt in dieser bebenden Welt.
Ich brauche einen Weg, um mich nicht zu verirren in dieser verwüsteten Welt.
Ich brauche einen Stock, um mich zu halten in dieser gefährlichen Welt.
Ich brauche jemanden, der mich nicht im Stich lässt in dieser trügerischen Welt.
Gott, sei Du mir Fels, sei Du mir fester Boden,
sei Du mir Weg und Stock, sei Du mein Du – jetzt und alle Tage meines Lebens
Anton Rotzetter
Bestellung von Messe-Intentionen und Mitteilungen
bitte ausschließlich bei Ihrem jeweiligen Orts-Verantwortlichen
Büllingen Frau Hermine Reuter-Pfeiffer: Montag 14.00-17.30 Uhr u Mittwoch 17.00-20.00 Uhr - +32 80 642 283
Honsfeld Herr Hermann-Joseph Grün - +32 80 642 278
Hünningen Frau Vera Brüls-Simon - +32 80 642 616
Mürringen Herr Heinz Bröders - +32 80 647 439
Wirtzfeld Frau Maria Goenen-Poth - +32 478 520 952
Rocherath-Krinkelt Frau Agnes Schleck - +32 494 468 903
Manderfeld-Krewinkel Frau Barbara Thelen-Breuer - montags, 10.00-12.00 Uhr, Pfarrheim - +32 479 310 025
Einreichsfristen für Intentionen und Mitteilungen der nächsten Pfarrbriefe
N° 156 16.03.2026 bis 05.04.2026 → bis spätestens 27.02.2026 (Ostern)
N° 157 06.04.2026 bis 26.04.2026 → bis spätestens 20.03.2026
N° 158 27.04.2026 bis 17.05.2026 → bis spätestens 10.04.2026
N° 159 18.05.2026 bis 07.06.2026 → bis spätestens 01.05.2026 (Pfingsten)
N° 160 08.06.2026 bis 28.06.2026 → bis spätestens 22.05.2026
copyright sweetlouise / Pixabay.com Pfarrbriefservice.
https://www.info-ostbelgien-ukraine.be/
Wenn Sie den Menschen aus der Ukraine, die bei uns Zuflucht gesucht haben, helfen möchten, sind Sie hier richtig. Hier finden Sie Informationen dazu, wie Sie eine Wohnung zur Verfügung stellen, Geld oder Material spenden können oder auch wie Sie sich ehrenamtlich engagieren können:
https://ostbelgien.info-ostbelgien-ukraine.be/
Geld spenden:
IBAN: BE10 0000 0000 0404 BIC: BPOTBEB1
Mitteilung +++623/3700/60062 oder "Bürgerfonds Ostbelgien - Ukraine
IBAN: BE39 0882 1364 4919 BIC: GKCCBEBB
Mitteilung "Ukraine
Spenden von 40 € und mehr können zu 45% von der Steuer abgesetzt werden. Eine dementsprechende Spendenbescheinigung wird Ihnen zugestellt.
+++
Gott, Teile unserer Welt versinken im Chaos.
Wir stehen sprachlos vor Gewalt, Terror und Kriegen an vielen Orten dieser Erde.
Wir bitten Dich:
Sende Deinen Geist und zeige uns WEGE ZUM FRIEDEN
damit alle Menschen sich für Frieden, Freiheit und Sicherheit einsetzen.
Amen.
+++
Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens,
dass ich liebe, wo man hasst; dass ich verzeihe, wo man
beleidigt; / dass ich verbinde, wo Streit ist; / dass ich die
Wahrheit sage, wo Irrtum ist; / dass ich Glauben bringe, wo
Zweifel droht; / dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung
quält; / dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert; / dass
ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.
Herr, lass mich trachten, / nicht, dass ich getröstet werde,
sondern dass ich tröste; / nicht, dass ich verstanden werde,
sondern dass ich verstehe; / nicht, dass ich geliebt werde,
sondern dass ich liebe.
Denn wer sich hingibt, der empfängt; / wer sich selbst vergisst,
der findet; / wer verzeiht, dem wird verziehen; / und
wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.
Gotteslob 680,3
Lasst uns beten zum Gott und Vater aller Menschen, der allein die Welt zum Frieden führen kann:
Für die Menschen in der Ukraine, die in großer Angst vor noch mehr Krieg und Gewalt in ihrem Land leben: um Hoffnung und Kraft in ihrer Bedrängnis.
A: Kyrieruf aus der Ukraine, Gotteslob 155
Für die christlichen Kirchen in der Ukraine: um den Geist der Zuversicht, damit sie den Menschen aus der Kraft des Evangeliums beistehen.
A: Kyrieruf
Für alle, die unter den Völkern Einfluss haben und Macht ausüben: um den Geist der Friedfertigkeit und Versöhnung und um Ehrfurcht vor dem Leben und dem Gewissen jedes Menschen.
A: Kyrieruf
Für alle, die die Folgen von Unfrieden und Hass am eigenen Leib verspüren müssen: um ein Ende ihrer Leiden.
A: Kyrieruf
Für alle, die in ihren Familien Streit und Zwietracht erleben: um die Gnade, das Geschenk seines Friedens anzunehmen und es weiterzuschenken.
A: Kyrieruf
Für uns selber, die wir allein hilflos sind gegenüber der Bedrohung unserer Welt: um den Beistand des Geistes Gottes, um Hellhörigkeit für seinen Anruf und um die Kraft zum Frieden mit allen Menschen.
A: Kyrieruf
+++
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Herr unser Gott,
wir träumen von einer Kirche,
die immer neue Wege zu den Menschen sucht
und erprobt mit schöpferischer Phantasie,
die die frohe Botschaft frisch und lebendig hält.
Wir träumen von einer Kirche,
die offen ist für das Anliegen Christi
und sich deshalb interessiert für das Leben der Menschen
und für die Erneuerung der Welt im Geiste Jesu.
Wir träumen von einer Kirche,
die eine Sprache spricht, die alle verstehen,
in der sich auch die Jugend spontan und lebendig ausdrücken kann
und die Raum lässt für Initiative und Mitverantwortung.
Wir träumen von einer Kirche,
die prophetisch ist und die ganze Wahrheit sagt,
die den Mut hat, unbequem zu sein,
und die unerschrocken das Glück der Menschen sucht.
Wir träumen von einer Kirche,
die Hoffnung hat,
die an das Gute im Menschen glaubt und die gerade in einer Welt
voll Furcht und Verzweiflung
voll Freude auf Gottes Führung baut.
Herr, wir bitten dich:
Schenke uns Mut und Bereitschaft,
an dieser Kirche mitzubauen.
+++
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Fürbitten für Kranke und Pflegende
Wir bitten dich für die Menschen, deren Leben durch eine schlimme Krankheit gezeichnet ist: stehe ihnen bei und lass sie Menschen begegnen, die sie begleiten und ihnen Mut machen.
Wir bitten dich für alle, die kranke Menschen pflegen: gib ihnen Kraft für ihren Einsatz und schenke ihnen die Gewissheit, dass ihr Dienst deine Botschaft der Liebe weiterträgt.
Wir bitten dich für Organisationen, die sich die medizinische Hilfe überall auf der Welt zur Aufgabe gemacht haben: begleite ihre Mitarbeiter mit deinem Geist, schütze sie und die Menschen, für die sie sich einsetzen.
Wir bitten dich für uns selbst: dass wir nicht die Augen verschließen vor der Wirklichkeit.
Gib uns den Mut, mit offenem Herzen, offenen Ohren und helfenden Händen auf unsere kranken und bedürftigen Mitmenschen zuzugehen.
Gott, unser Vater. Oft fühlen wir uns gegenüber Not und Leid machtlos. Doch mit Dir ist nichts unmöglich. Im Vertrauen darauf, dass du unsere Bitten erhörst, wollen wir unseren Teil zum Gelingen und beitragen.
+++
Hinführung:
Die Emmausgeschichte als Erfahrung zweier Jünger mit dem auferstandenen Jesus ist nur im Lukasevangelium überliefert. Der Evangelist Lukas gestaltet darin den Prozess der Urchristen von der Trauer der Jünger um den toten Jesus bis zu ihrem Zeugnis von Jesus, dem Lebenden, aufgrund von überraschenden Begegnungen mit ihm, vom Nichtwahrnehmen Jesu in seiner neuen Existenzweise als vom Tod Auferweckter bis zum Sehen beim Mahl mit ihm, vom Nichtverstehen des Leidens Jesu bis zum Verstehen im Licht der Schrift.
Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas:
Am ersten Tag der Woche
waren zwei von den Jüngern Jesu
auf dem Weg in ein Dorf namens Emmaus,
das sechzig Stadien von Jerusalem entfernt ist.
Sie sprachen miteinander über all das, was sich ereignet hatte.
Und es geschah:
Während sie redeten und ihre Gedanken austauschten,
kam Jesus selbst hinzu und ging mit ihnen.
Doch ihre Augen waren gehalten,
sodass sie ihn nicht erkannten.
Er fragte sie: Was sind das für Dinge,
über die ihr auf eurem Weg miteinander redet?
Da blieben sie traurig stehen
und der eine von ihnen - er hieß Kleopas - antwortete ihm:
Bist du so fremd in Jerusalem,
dass du als Einziger nicht weißt,
was in diesen Tagen dort geschehen ist?
Er fragte sie: Was denn?
Sie antworteten ihm: Das mit Jesus aus Nazaret.
Er war ein Prophet,
mächtig in Tat und Wort vor Gott und dem ganzen Volk.
Doch unsere Hohepriester und Führer
haben ihn zum Tod verurteilen und ans Kreuz schlagen lassen.
Wir aber hatten gehofft,
dass er der sei, der Israel erlösen werde.
Und dazu ist heute schon der dritte Tag,
seitdem das alles geschehen ist.
Doch auch einige Frauen aus unserem Kreis
haben uns in große Aufregung versetzt.
Sie waren in der Frühe beim Grab,
fanden aber seinen Leichnam nicht.
Als sie zurückkamen,
erzählten sie, es seien ihnen Engel erschienen
und hätten gesagt, er lebe.
Einige von uns gingen dann zum Grab
und fanden alles so, wie die Frauen gesagt hatten;
ihn selbst aber sahen sie nicht.
Da sagte er zu ihnen: Ihr Unverständigen,
deren Herz zu träge ist,
um alles zu glauben, was die Propheten gesagt haben.
Musste nicht der Christus das erleiden
und so in seine Herrlichkeit gelangen?
Und er legte ihnen dar,
ausgehend von Mose und allen Propheten,
was in der gesamten Schrift über ihn geschrieben steht.
So erreichten sie das Dorf, zu dem sie unterwegs waren.
Jesus tat, als wolle er weitergehen,
aber sie drängten ihn
und sagten: Bleibe bei uns;
denn es wird Abend,
der Tag hat sich schon geneigt!
Da ging er mit hinein, um bei ihnen zu bleiben.
Und es geschah:
Als er mit ihnen bei Tisch war,
nahm er das Brot,
sprach den Lobpreis,
brach es und gab es ihnen.
Da wurden ihre Augen aufgetan
und sie erkannten ihn;
und er entschwand ihren Blicken.
Und sie sagten zueinander:
Brannte nicht unser Herz in uns,
als er unterwegs mit uns redete
und uns den Sinn der Schriften eröffnete?
Noch in derselben Stunde brachen sie auf
und kehrten nach Jerusalem zurück
und sie fanden die Elf und die mit ihnen versammelt waren.
Diese sagten:
Der Herr ist wirklich auferstanden
und ist dem Simon erschienen.
Da erzählten auch sie,
was sie unterwegs erlebt
und wie sie ihn erkannt hatten,
als er das Brot brach.
(Lektionar 2018 ff. © 2024 staeko.net)
Hinführung:
Die Evangelien bezeugen die Bedeutung der Person Jesu für das Leben der Menschen und sogar für die ganze Welt in vielen unterschiedlichen Hoheitstiteln und Vergleichsbildern. Besonders das Johannesevangelium bietet sehr anschauliche Bilder und Gleichnisse. Einige davon kommen im heutigen Evangelium zur Sprache. Vielleicht werden wir von einem angesprochen.
Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes.
In jener Zeit sprach Jesus:
Amen, amen, ich sage euch:
Wer in den Schafstall nicht durch die Tür hineingeht,
sondern anderswo einsteigt,
der ist ein Dieb und ein Räuber.
Wer aber durch die Tür hineingeht,
ist der Hirt der Schafe.
Ihm öffnet der Türhüter
und die Schafe hören auf seine Stimme;
er ruft die Schafe,
die ihm gehören, einzeln beim Namen
und führt sie hinaus.
Wenn er alle seine Schafe hinausgetrieben hat,
geht er ihnen voraus und die Schafe folgen ihm;
denn sie kennen seine Stimme.
Einem Fremden aber werden sie nicht folgen,
sondern sie werden vor ihm fliehen,
weil sie die Stimme der Fremden nicht kennen.
Dieses Gleichnis erzählte ihnen Jesus;
aber sie verstanden nicht den Sinn dessen,
was er ihnen gesagt hatte.
Weiter sagte Jesus zu ihnen:
Amen, amen, ich sage euch:
Ich bin die Tür zu den Schafen.
Alle, die vor mir kamen, sind Diebe und Räuber;
aber die Schafe haben nicht auf sie gehört.
Ich bin die Tür;
wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden;
er wird ein- und ausgehen und Weide finden.
Der Dieb kommt nur,
um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten;
ich bin gekommen, damit sie das Leben haben
und es in Fülle haben.
(Lektionare 2018 ff. © 2024 staeko.net)
Hinführung:
Mit dem heutigen Evangelium beginnen die sogenannten Abschiedsreden Jesu vor seinem Leiden. Abschiede im Leben sind oft geprägt von einem traurigen oder bekümmerten Anlass und Charakter. Jesu Worte an die Jüngergemeinde greifen dies zwar auf, führen aber über die irdische Not hinaus, letztlich in die Wohnungen des Vaters im Himmel. Das ist auch uns zugesagt.
Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes.
In jener Zeit sprach Jesus zu den Jüngern:
Euer Herz lasse sich nicht verwirren.
Glaubt an Gott
und glaubt an mich!
Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen.
Wenn es nicht so wäre,
hätte ich euch dann gesagt:
Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten?
Wenn ich gegangen bin
und einen Platz für euch vorbereitet habe,
komme ich wieder
und werde euch zu mir holen,
damit auch ihr dort seid, wo ich bin.
Und wohin ich gehe -
den Weg dorthin kennt ihr.
Thomas sagte zu ihm:
Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst.
Wie können wir dann den Weg kennen?
Jesus sagte zu ihm:
Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben;
niemand kommt zum Vater
außer durch mich.
Wenn ihr mich erkannt habt,
werdet ihr auch meinen Vater erkennen.
Schon jetzt kennt ihr ihn
und habt ihn gesehen.
Philippus sagte zu ihm: Herr, zeig uns den Vater;
das genügt uns.
Jesus sagte zu ihm:
Schon so lange bin ich bei euch
und du hast mich nicht erkannt, Philippus?
Wer mich gesehen hat,
hat den Vater gesehen.
Wie kannst du sagen: Zeig uns den Vater?
Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin
und dass der Vater in mir ist?
Die Worte, die ich zu euch sage,
habe ich nicht aus mir selbst.
Der Vater, der in mir bleibt,
vollbringt seine Werke.
Glaubt mir doch, dass ich im Vater bin
und dass der Vater in mir ist;
wenn nicht,
dann glaubt aufgrund eben dieser Werke!
Amen, amen, ich sage euch:
Wer an mich glaubt,
ird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen
und er wird noch größere als diese vollbringen,
denn ich gehe zum Vater.
(Lektionar 2018 ff. © 2024 staeko.net)
Hinführung:
In den Abschiedsreden Jesu im Johannesevangelium kommen verschiedene Anliegen und Motive zur Sprache. Sowohl im Eröffnungs- als auch im Schlusssatz des heutigen Evange-liums geht es um das zentrale Anliegen der Liebe zu Jesus. Wie sie konkret aussieht, wird uns ganz nüchtern und praktisch im Halten seiner Worte und seiner Gebote mit auf den Weg gegeben. Vielleicht finden darüber hinaus auch manch andere Themen im Text in uns ein Echo.© Katholische Bibelwerke Deutschland, Österreich, Schweiz.
Aus dem hl. Evangelium nach Johannes:
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:
Wenn ihr mich liebt,
werdet ihr meine Gebote halten.
Und ich werde den Vater bitten
und er wird euch einen anderen Beistand geben,
der für immer bei euch bleiben soll,
den Geist der Wahrheit,
den die Welt nicht empfangen kann,
weil sie ihn nicht sieht und nicht kennt.
Ihr aber kennt ihn,
weil er bei euch bleibt und in euch sein wird.
Ich werde euch nicht als Waisen zurücklassen,
ich komme zu euch.
Nur noch kurze Zeit
und die Welt sieht mich nicht mehr;
ihr aber seht mich,
weil ich lebe und auch ihr leben werdet.
An jenem Tag werdet ihr erkennen:
Ich bin in meinem Vater,
ihr seid in mir
und ich bin in euch.
Wer meine Gebote hat und sie hält,
der ist es, der mich liebt;
wer mich aber liebt,
wird von meinem Vater geliebt werden
und auch ich werde ihn lieben
und mich ihm offenbaren.
Hinführung:
Matthäus beschließt sein Evangelium mit einer Ostergeschichte: Der Auferstandene er-scheint seinen Jüngern auf einem Berg in Galiläa. Er verspricht ihnen seinen Beistand und sendet sie aus. Betont steht am Schluss die Zusage „Ich bin bei euch.“ Das erinnert uns daran, dass wir in Jesus dem Gott begegnen, der Jahwe heißt: „Ich bin da.“© Katholische Bibelwerke Deutschland, Österreich, Schweiz.
Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.
In jener Zeit
gingen die elf Jünger nach Galiläa
auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte.
Und als sie Jesus sahen,
fielen sie vor ihm nieder,
einige aber hatten Zweifel.
Da trat Jesus auf sie zu
und sagte zu ihnen:
Mir ist alle Vollmacht gegeben im Himmel und auf der Erde.
Darum geht
und macht alle Völker zu meinen Jüngern;
tauft sie
auf den Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes
und lehrt sie,
alles zu befolgen, was ich euch geboten habe.
Und siehe,
ich bin mit euch alle Tage bis zum Ende der Welt.
Hinführung:
Das ewige Leben beginnt, wo wir Jesus als Wort und Bild Gottes erkennen – wenn erlebbar wird: Wo Menschen in der Nachfolge Jesu seine Liebe leben, ist Gott da.© Katholische Bibelwerke Deutschland, Österreich, Schweiz.
Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes.
In jener Zeit
erhob Jesus seine Augen zum Himmel
und sagte:
Vater, die Stunde ist gekommen.
Verherrliche deinen Sohn,
damit der Sohn dich verherrlicht!
Denn du hast ihm Macht über alle Menschen gegeben,
damit er allen, die du ihm gegeben hast,
ewiges Leben schenkt.
Das aber ist das ewige Leben:
dass sie dich, den einzigen wahren Gott, erkennen
und den du gesandt hast, Jesus Christus.
Ich habe dich auf der Erde verherrlicht
und das Werk zu Ende geführt, das du mir aufgetragen hast.
Jetzt verherrliche du mich, Vater, bei dir
mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte,
bevor die Welt war!
Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart,
die du mir aus der Welt gegeben hast.
Sie gehörten dir
und du hast sie mir gegeben
und sie haben dein Wort bewahrt.
Sie haben jetzt erkannt,
dass alles, was du mir gegeben hast, von dir ist.
Denn die Worte, die du mir gabst,
habe ich ihnen gegeben
und sie haben sie angenommen.
Sie haben wahrhaftig erkannt,
dass ich von dir ausgegangen bin,
und sie sind zu dem Glauben gekommen,
dass du mich gesandt hast.
Für sie bitte ich;
nicht für die Welt bitte ich,
sondern für alle, die du mir gegeben hast;
denn sie gehören dir.
Alles, was mein ist,
ist dein,
und was dein ist,
ist mein;
in ihnen bin ich verherrlicht.
Ich bin nicht mehr in der Welt,
aber sie sind in der Welt
und ich komme zu dir.
Im Johannesevangelium beschenkt Jesus, der Auferstandene, seine Jünger mit österlichen Gaben, mit Friede und Freude und der Vollmacht, Sünden zu vergeben. Jesus befähigt sie dazu durch seinen Geist, den er ihnen einhaucht. Da Sünden nur Gott selbst vergeben kann, erhalten sie an Ostern eine wahrhaft göttliche Gabe.
© Katholische Bibelwerke Deutschland, Östereich, Schweiz.
Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes.
Am Abend dieses ersten Tages der Woche,
als die Jünger aus Furcht vor den Juden
bei verschlossenen Türen beisammen waren,
kam Jesus,
trat in ihre Mitte
und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch!
Nach diesen Worten
zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite.
Da freuten sich die Jünger, als sie den Herrn sahen.
Jesus sagte noch einmal zu ihnen: Friede sei mit euch!
Wie mich der Vater gesandt hat,
so sende ich euch.
Nachdem er das gesagt hatte,
hauchte er sie an
und sagte zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist!
Denen ihr die Sünden erlasst,
denen sind sie erlassen;
denen ihr sie behaltet,
sind sie behalten.
(Lektionar 2018 ff. © 2024 staeko.net)
In einem nächtlichen Dialog mit dem bedeutenden Pharisäer Nikodemus, der immer mehr zum Monolog wird, spricht Jesus von seiner göttlichen Sendung. Ihr Ziel ist nicht, die Welt zu richten, wie viele glauben, sondern sie zu retten und den glaubenden Menschen Zugang zum ewigen Leben zu ermöglichen.
© Katholische Bibelwerke Deutschland, Österreich, Schweiz.
Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes.
Gott hat die Welt so sehr geliebt,
dass er seinen einzigen Sohn hingab,
damit jeder, der an ihn glaubt,
nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.
Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt,
damit er die Welt richtet,
sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.
Wer an ihn glaubt,
wird nicht gerichtet;
wer nicht glaubt, ist schon gerichtet,
weil er nicht an den Namen des einzigen Sohnes Gottes geglaubt hat.
Denn darin besteht das Gericht:
Das Licht kam in die Welt,
doch die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht;
denn ihre Taten waren böse.
Jeder, der Böses tut,
hasst das Licht
und kommt nicht zum Licht,
damit seine Taten nicht aufgedeckt werden.
Wer aber die Wahrheit tut,
kommt zum Licht,
damit offenbar wird,
dass seine Taten in Gott vollbracht sind.
(Lektionar 2018 ff. © 2024 staeko.net)
Jesus ermutigt den Ratsherrn Nikodemus im Johannesevangelium zu glauben. Glauben heißt Vertrauen! Wer vertrauensvoll der Botschaft Jesu, dem Bild Gottes, folgt, lebt schon jetzt ein neues ewiges Leben.© Katholische Bibelwerke Deutschland, Österreich, Schweiz.
Aus dem hl. Evangelium nach Johannes.
Gott hat die Welt so sehr geliebt,
dass er seinen einzigen Sohn hingab,
damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht,
sondern ewiges Leben hat.
Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt,
damit er die Welt richtet,
sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.
Wer an ihn glaubt,
wird nicht gerichtet;
wer nicht glaubt, ist schon gerichtet,
weil er nicht an den Namen des einzigen Sohnes Gottes
geglaubt hat.
Mittwoch 15.04.2026
HÜNNINGEN – 19.00 – Messe Ehel Barbara u Franz Palm, Reinhold u Olga
ROCHERATH-KRINKELT – 19.00 – Wortgottesdienst mit Barmherzigkeitsrosenkranz um 18.45 Uhr Jgd Christine Küpper-Jost
Donnerstag 16.04.2026
HOLZHEIM – 19.00 – Messe Peter u Maria Hammer-Grommes sowie Anni u Philipp/ Heinrich Maus u Christine Murges, Eltern u Geschw
Freitag 17.04.2026
MANDERFELD – 19.00 – Messe zu Ehren d Mutter Gottes i bes Meinung/Jgd f Nikolaus Scholzen u Angeh/ Ehel Meyer-Diederichs/Ehel Probst-Blees/Maria u Kätchen Schmitz/ Olga Goenen-Theissen/Pastor Joppen sowie Bertha u Thérèse Juchem/ Ehel Mathias Theissen u Anna Heinisch sowie Agnes, Leo u Guido/ LuV d Fam Kessler-Hoffmann
Samstag 18.04.2026 Lesung Apg 6,1-7 Evangelium Joh 6,16-21 2. Samstag der Osterzeit
HONSFELD – 18.00 – Messe Sechswochenamt Willy Gassmann/Jgd Norbert Fickers/ Sybilla Kalpers, LuV Ang/Adolf u Resi Fickers-Jost
KREWINKEL – 19.30 – Messe 6WA f Tinie Brodel/Jgd f Anna Maus/Marc Thelen/Heinrich Wilms/ Stiftungsmesse f Ehel Nikolaus u Maria Thomas-Schmitz u f Johann Thomas/ Stefan Thelen u luv Angeh/Ehel Nikla u Anna Kirens-Lehnen u LuV d Fam/ Jgd f Anna Vogts sowie Nikolaus Vogts/Jgd f Gertrud Braun-Henkes u verst Ang/ Aloys Thelen sowie Ehel Thelen-Maus/Albert u Tina Thelen-Scholzen u LuVdF/ Jgd f Maria Heinzius u f Mathi Heinzius
Sonntag 19.04.2026 1. Lesung Apg 2,14.22-33 2. Lesung 1 Petr 1,17-21 Evangelium Lk 24,13-35 3. Ostersonntag
ROCHERATH-KRINKELT – 9.00 – Messe 6WA Hildegard Roth-Rauw/Marina Roth-Lauter
MÜRRINGEN – 10.30 – Messe Sechswochenamt für Katharina Velz-Pothen/ Jgd Willy Sieberath-Brandenburg u Gattin Anna/ Jgd Nikolaus Heinrichs-Maraite, Gattin Maria u LuV d Fam/ LuV d Fam Martin Heinrichs-Pothen/Ludwig u Petra Thomé/ Arnold Stoffels u LuV d Fam Dabé-Stoffels/ Anna u Adolf Pothen-Vahsen u verst Kinder Franziska u Alfons/ August u Gertrud Bungart-Bongartz u LuV d Fam
Montag 20.04.2026
BÜLLINGEN – 19.00 – Messe Jgd Gaby Held-Lejeune u LuV d Fam/Edy, Paul u Walter Schleck u LuV d Fam/ LuV d Fam Christen-Reuter/Frau Maria Grün-Solheid/Franz Hepp/ Walter u Erika Barthen-Grün/Hermann u Josée Bormann-Grün/Ingo Hepp/ Karl u Ketchen Drosson-Schumacher u Enkelin Scarlett
Dienstag 21.04.2026
HONSFELD – 19.00 – Wortgottesdienst 1. Jgd Tony Bill/Josef Schneider u Eltern
LANZERATH – 19.00 – Messe Ferdy Murges/Anton u Bertha Christen-Hack u Guido/ Helena u Hilar Schleiss u Sohn Josef
Mittwoch 22.04.2026
ROCHERATH-KRINKELT – 19.00 – Messe Jgd Ehel August u Hedwig Josten-Schröder/Georg Heinrichs/Jgd Ernst Drosson/ Jgd Helga Faymonville-Peters u Verst d Fam Faymonville-Breuer
Donnerstag 23.04.2026
MÜRRINGEN – 19.00 –
Freitag 24.04.2026
Messe KREWINKEL – 19.00 – Messe Hermann Goenen/Ehel Melotte-Meyer/ Pastor Rudi Schumacher u Pastor Fritz Hack
Samstag 25.04.2026 Heiliger Markus Evangelist Kollekte für die Berufungen Lesung 1 Petr 5,5b-14 Evangelium Mk 16,15-20
HÜNNINGEN – 18.00 – Messe Jgd Margaretha Greimers-Keifens u Jgd Michel Keifens
MANDERFELD – 19.30 – Messe 1. Jgd f Jakob u Annemie Huppertz-Reuter/ zu Ehren d Madonna der Rosen/Stefan Thelen u luv Angeh/ Stiftungsmesse f Ehel Paul u Anna Scholzen-Müller/ Jgd f Albert Henkes, Anja u alle LuV d Fam Henkes-Habsch/ Hermann Heinzius, Tochter Yvonne u alle verst Angeh
Sonntag 26.04.2026 1. Lesung Apg 2,14a.36-41 2. Lesung 1 Petr 2,20b-25 Evangelium Joh 10,1-10 4. Ostersonntag - Weltgebetstag für geistliche Berufungen Kollekte für die Berufungen
WIRTZFELD – 9.00 – Messe JG Alfred Mollers u Eltern/JG Hugo Mackels u Ehefrau Martha LuVdF/ JG Elisabeth Melchior-Nelles u Eheg Josef LuVdF/LuVdF Goenen-Poth/ Otto u Guido Brüls LuVdF/Ehel Hugo u Martha Mackels-Melchior LVdF/ JG Carlo und JG Hubert Brück
BÜLLINGEN – 10.30 – Messe Jgd Paul Pfeiffer u LuV d Fam/Ehel Reuter-Scholzen u LuV d Fam/ Ehel Bouillon-Sarlette u LuV d Fam/LuV d Fam Poth-Reuter u Sohn Erich/ LuV d Fam Halmes-Reuter u Sohn Wilfried
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Alle unsere Kirchen sind über den Tag
IMMER GEÖFFNET (auch am Wochenende) von 9.00 bis 18.00 Uhr !!!
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Glaube - Kirche - Leben Sonntags - 8.30 Uhr und Wiederholung um18.30 Uhr - BRF 2 (UKW 104,1)
Zum Nachhören:
https://2.brf.be/sendungen/glaubeundkirche/
08.03 3. Fastensonntag Moderation: Karin Küpper
Friedhelm Keller: Kommentar zum Sonntagsevangelium
Fastenaktion von Miteinander Teilen
Karin Küpper: "Das geknickte Rohr"
Ralph Schmeder: Neues aus der Weltkirche
15.03 4. Fastensonntag Moderation: Engelbert Cremer
Karl-Heinz Born: Kommentar zum Sonntagsevangelium
Margit Hebertz: "Sumaya Farhat-Naser, eine unermüdliche palästinensische Friedensaktivistin".
Engelbert Cremer: Frieden
22.03.2026 5. Fastensonntag Moderation: Hubert Simons
Myriam Keutgens: Kommentar zum Sonntagsevangelium
Interview mit Heinz Vilz und Hildegard Servais-Schöpges als neue Beerdigungsleiter
Gedanken zum Festtag des Hl. Joseph und zur Rolle des Familienvaters
29.03.2026 Palmsonntag Moderation: Ulrich Roth
Lothar Krämer: Kommentar zum Sonntagsevangelium
Ulrich Roth: Seelsorge in Seniorenheimen – Interviews, Zeugnisse und Buchvorstellung
05.04.2026 Ostern Moderation: Ralph Schmeder
Margit Hebertz: Kommentar zum Sonntagsevangelium
Grußwort von Bischof J-P Delville
Martina Henkes: Der Gang nach Emmaus
Ralph Schmeder: "Auferstehung"
12.04.26 2. So. der Osterzeit Moderation: Marlene Backes
Margit Hebertz: Kommentar zum Sonntagsevangelium
Hildegard Schneiders: Vergebung und Versöhnung - Barmherzigkeitssonntag
Ralph Schmeder: Neues aus der Weltkirche
19.04.26 3. So. der Osterzeit Moderation: Rita Mackels
Leo Palm: Kommentar zum Sonntagsevangelium
Rita Mackels: Die Pilgersaison beginnt
Junge Frauen, heute, in der katholischen Kirche. Gibt es eine weibliche Theologie?
26.04.26 4. So. der Osterzeit Moderation: Manuela Theodor
1. Leo Palm: Kommentar zum Sonntagsevangelium
2. Manuela Theodor: Das HAGIOS Friedenskonzert
3. Die Lourdes Pilgerfahrt
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Foyer Jean Arnolds in Moresnet-Chapelle:
Sier 2 B-4850 MORESNET
Tel.: +032 (0) 87 78 42 66
Fax: +032 (0) 87 78 42 66
E-mail: foyer.jeanarnolds@skynet.be
- Jeden Montag um 19.00 Uhr:
Heilige Messe mit anschließender Anbetung bis 20.30 Uhr
- Jeden dritten Montag nach der Heiligen Messe:
Bibelteilen mit Pastor Leo Rixen
- Jeden 2. Samstag um 19.00 Uhr im Horebraum:
Taizégebet
Sich Zeit nehmen - Gottes Liebe in Gebet und Stille entdecken.
Samstag, 24. Mai 2025: 9.30 bis 16.30 Uhr
Einkehrtag: „Leben aus der Kraft der Hoffnung“ Sr. Martina Kohler
Samstag, 21. Juni 2025: 9.30 bis 16.30 Uhr
Einkehrtag: „Eucharistie verstehen und leben“ Dechant Helmut Schmitz
Montag, 04. August 2025 bis Sonntag, 10. August 2025
deutschsprachige Schweige-Exerzitien im Foyer de charité in Châteauneuf de Galaure, F:
„Halte ein Ohr fest zur Erde gewandt und das andere auf den Himmel ausgerichtet“
Pfarrer Jean Pohlen
Samstag, 30. August 2025: 9.30 bis 16.30 Uhr
Einkehrtag: „Kaplan Jean Arnolds, ein Lichtzeichen der Hoffnung in einer kalten Welt
Samstag, 30. August 2025: 9.30 bis 16.30 Uhr
Morgens: Besinnung: „Kaplan Jean Arnolds, ein Lichtzeichen der
Hoffnung in einer kalten Welt – damals und heute!“
Pfarrer Jean Pohlen
Nachmittags: „Foyer Jean Arnolds: Offene Tür“
Montag, 8. September 2025: 19.30 bis 21.00 Uhr
1. Glaubensabend: „Starke Frauen in der Bibel - richtungsweisend für
mein Leben”
Manuela Theodor
Montag, 15. September 2025: 19.30 bis 21.00 Uhr
2. Glaubensabend: „Starke Frauen in der Bibel - richtungsweisend für
mein Leben”
Manuela Theodor
Samstag, 27. September 2025: 9.30 bis 16.30 Uhr
Einkehrtag: „Heute beginnt der Rest meines Lebens: wie wird er zu
einer erfüllten Zeit?“
Joseph Bastin
Montag, 13. Oktober 2025 7.30 Uhr bis Freitag, 17. Oktober 2025 14.00 Uhr
Schweige–Exerzitien „Gebet in Freiheit und Wahrheit“ und Meditation
mit dem Herzensgebet – sich in Stille auf die Gegenwart Gottes im
Augenblick ausrichten und urteilsfreie Offenheit üben
Pfarrer Jean Pohlen und Christian Bastin
Samstag, 25. Oktober 2025: 9.30 bis 16.30 Uhr
Besinnungstag: „Hoffnungstexte in der Bibel“
Margrete Offermann
Samstag, 29. November 2025: 9.30 bis 16.30 Uhr
Einkehrtag: „Den Advent hoffnungsvoll leben: Mit der Bibel auf
Hoffnungs-Spurensuche, mitten im Leben“
Bischofsvikar Emil Piront
Samstag, 13. Dezember 2025: 9.30 bis 16.30 Uhr
Einkehrtag: „Mein persönliches Glaubensbekenntnis (schreiben)“
Günter Manz
Dienstag, 31. Dezember 2025 ab 20.00 Uhr
Stille Anbetung und Messe zum Jahreswechsel – anschließend Umtrunk
Unser Bischof gibt regelmässig Interviews...(leider nur auf Französisch)...
Unser Bischof in Rom bei Papst Franziskus am 04.07.22