Inhaltsangabe:
Der Erzähler erlebt eine durchzechte Nacht, die ihn ins Taumeln bringt und ihn schließlich nachdenklich auf die Vergangenheit und seine Schreibblockade blicken lässt. Beim Besuch eines Restaurants trifft er auf Sole, eine alte Bekannte, die inzwischen Mutter ist und ihn mit ihrer Veränderung überrascht. Während des Essens reflektiert er über verpasste Chancen, alte Gewohnheiten und den Einfluss anderer Menschen auf sein Leben. Am Ende bleibt die Frage, ob er sich treiben lassen oder aktiv eine neue Richtung einschlagen soll – symbolisiert durch die Möglichkeit, ins Meer zu springen und sich von den Wellen mitnehmen zu lassen.
Mögliche Übungen und Aufgaben
Weisst du schon, was du später einmal werden willst? Schreibe deinen Berufswunsch und wie du dorthin kommst, auf. Falls du noch nicht weisst, was konkret, schreibe die drei Berufe auf, die für dich am meisten infrage kommen.
Erstelle einen Zeitstrahl mit deinen Berufswünschen über die Zeit. Wolltest du, als du zum Kindergarten gegangen bist, vielleicht Prinzessin oder Feuerwehrmann werden?
Weitere passende Aufgaben finden Sie unter den Themen:
„Und sie dann merkte, dass jemand da war, zu einer Zeit, wo nie jemand kam, auf einem Stuhl, wo nie jemand sass, weil man nicht aufs Meer sah, sondern auf den Sonnenuntergang, den sie gemalt hatte. Und es ja manchmal ist, dass man etwas besser weiss, je weniger man es sich überlegen kann. Und sie, als sie mich anschaute, schon so zu blinzeln anfing, weil sie es sich vielleicht doch noch überlegen wollte, bis ich sagte: ‚Una Cola, por favor?‘ Dann konnte man schauen, wie ihr der Mund aufging, und sie die Hände davornahm, weil ihr Gefühl richtig gewesen war.“ (S. 128)