Prompt
Erstelle einen Text, in dem eine Großmutter zu ihrem Enkelsohn sagt, dass er sich nicht nach den anderen Leuten richten soll. Ihr Argument ist, dass diese anderen Leute ihn sonst zugrunde richten werden. Erfinde eine passende SItuation, in welche diese Aussage eingebettet ist.
#Gemini Flash 2.5
„Nein, Opa, das glaub ich nicht. Die werden uns nicht gewinnen lassen“, murmelte Leon und schob seine Spielfigur frustriert über das Brett. Er sah zu seiner Großmutter auf, die ihm gegenüber saß, die Hände über ihrem Schürzenkleid gefaltet. Die beiden saßen am großen Esstisch in der gemütlichen Bauernküche, und draußen fiel der Nieselregen unaufhörlich auf die Fensterscheiben.
„Wer sind denn die Anderen, mein Junge?“, fragte sie sanft.
„Die Jungs aus der Klasse. Die machen sich lustig, weil ich immer noch mit dem alten 'Fussballkicker' spiele. Und weil ich so schlecht im Elfmeterschießen bin. Opa sagt, wir müssen uns da anpassen und trainieren.“
Die Großmutter lächelte und nahm seine Hand. „Hör mir zu, mein Leon. Opa hat in manchen Dingen recht, man muss sich ab und zu anpassen. Aber du darfst dich nicht nach den anderen Leuten richten. Die werden dich sonst zugrunde richten.“
Leon sah sie verwirrt an. „Aber warum, Oma?“
„Weil du auf einmal Dinge tun wirst, die du nicht tun willst. Weil du auf einmal ein Mensch sein wirst, der du nicht sein willst. Weil diese 'Anderen' dich so weit verbiegen, bis du nicht mehr du selbst bist. Und dann merkst du, dass du auf einmal alles verloren hast. Und das wäre sehr schade, mein Leon.“
Sie legte ihm eine Hand auf die Schulter. „Sei du selbst, mein Junge. Sei gut zu dir selbst, und die richtigen Leute werden zu dir kommen. Und wenn du nicht weißt, wer du bist, dann komm zu mir, und ich helf dir, dich selbst zu finden.“
Leon nickte. „Das ist ein gutes Argument, Oma.“
Prompt
Wandle diesen Text in ein Lied mit 6 Strophen um.
#Gemini Flash 2.5
(Strophe 1) Der Nieselregen fällt, die Scheiben sind ganz nass, am Esstisch sitzt mein Enkelsohn, der hat so wenig Spaß. Die Spielfigur bleibt stehen, die Hände sind verkrampft, weil er mit all den andern Jungs so bitterlich gekämpft.
(Strophe 2) "Die andern, Oma, die sind stark, die spielen nur mit Ball, die lachen, weil ich 'Fussballkicker' spiel, und das mit altem Schall. Sie sagen, ich bin schlecht im Spiel, im Elfmeterschuss, Opa sagt, ich muss es lernen, er macht mir viel Verdruss."
(Strophe 3) Ich nehme seine Hände, halt sie ganz fest, schau in die Augen meines Jungen, mach so einen Test. "Mein Kind", sag ich, "pass auf, was ich dir jetzt erzähle, du darfst dich nicht nach andern richten, das ist meine Seele."
(Strophe 4) "Denn diese andern, sie verlangen Dinge, die du nicht willst, verbiegen dich so lange, bis du gar nichts mehr fühlst. Du wirst auf einmal jemand sein, den du nicht kennst, und merkst zu spät, dass du dein wahres Selbst verpennst."
(Strophe 5) "Du wirst dich dann verlieren, alles ist dann aus, das wäre für uns alle ein so großer Graus. Sei einfach du selbst, mein Leon, so wie du bist, du bist ein guter Mensch, das hab ich nie vermisst."
(Strophe 6) Er schaut mich an und lächelt, ich seh die Tränen fallen. Er weiß, dass ich recht hab, dass wir uns nicht verprallen. "Du hast es gut gemacht", sag ich und streiche seine Wangen, "Du hast dein wahres Herz, nach dem sie so sehr verlangen."
Formatierung angepasst
Der Nieselregen fällt, die Scheiben sind ganz nass,
am Esstisch sitzt mein Enkelsohn, der hat so wenig Spaß.
Die Spielfigur bleibt stehen, die Hände sind verkrampft,
weil er mit all den andern Jungs so bitterlich gekämpft.
"Die andern, Oma, die sind stark, die spielen nur mit Ball,
die lachen, weil ich 'Fussballkicker' spiel, und das mit altem Schall.
Sie sagen, ich bin schlecht im Spiel, im Elfmeterschuss,
Opa sagt, ich muss es lernen, er macht mir viel Verdruss."
Ich nehme seine Hände, halt sie ganz fest,
schau in die Augen meines Jungen, mach so einen Test.
"Mein Kind", sag ich, "pass auf, was ich dir jetzt erzähle,
du darfst dich nicht nach andern richten, das ist meine Seele."
"Denn diese andern, sie verlangen Dinge, die du nicht willst,
verbiegen dich so lange, bis du gar nichts mehr fühlst.
Du wirst auf einmal jemand sein, den du nicht kennst,
und merkst zu spät, dass du dein wahres Selbst verpennst."
"Du wirst dich dann verlieren, alles ist dann aus,
das wäre für uns alle ein so großer Graus.
Sei einfach du selbst, mein Leon, so wie du bist,
du bist ein guter Mensch, das hab ich nie vermisst."
Er schaut mich an und lächelt, ich seh die Tränen fallen.
Er weiß, dass ich recht hab, dass wir uns nicht verprallen.
"Du hast es gut gemacht", sag ich und streiche seine Wangen,
"Du hast dein wahres Herz, nach dem sie so sehr verlangen."
Lied
Der Nieselregen fällt, die Scheiben sind ganz nass,
am Esstisch sitzt ein Junge, der hat so wenig Spaß.
Die Spielfigur in der Hand sitzt er da sehr verkrampft,
in ihm tobt ein schwerer Kampf.
"Die andern in der Klasse sind stark, aber die lachen mich aus,
weil ich gerne 'Kicker' spiel. Da mach ich mir was draus.
Sie sagen, ich bin schlecht, kann kaum was erreichen.
ich muss es endlich lernen, aber ich will mich nicht vergleichen."
Mutter nimmt seine Hände, hält sie fest wegen seiner Klage,
schaut in die Augen ihres Jungen und spricht eindringlich auf ihn ein.
"Mein Kind, pass auf, was ich dir jetzt sage:
Du darfst dich nicht nach andern richten, sonst bist Du irgendwann ganz allein."
"Denn diese andern, sie verlangen von Dir Dinge, die du nicht willst,
das verbiegt dich so lange, bis du gar nichts mehr von Deinem Herzen fühlst.
Du wirst auf einmal jemand sein, den du nicht mehr kennst,
und merkst es vielleicht zu spät, dass du Dich doch verrennst."
"Du wirst dich verlieren, alles Gute ist dann aus,
das wäre für uns alle ein so großer Graus.
Sei besser du selbst, mein Lieber, so wie du schon bist,
das mag ich an Dir, das hab ich nie vermisst."
Da schaut der Junge sie fragend an, aber er versteht.
Manches kommt im Leben vor, manches davon vergeht.
Am Schlimmsten ist das Leiden, wenn man allein muss sein für sich.
Sind alle gegen Dich, dann wird es schwierig.
Sind auch alle anderen klug und recht, gescheit und geschickt,
ihr Leben führen würden wir nicht.
Was wir auch haben, wir sind zurecht was wir sind.
Das sieht er bald ein, was für ein gutes Kind.
Da lässt er die schweren Gedanken sein, freut sich wieder an seinem Leben.
Das ist doch ein Glück, in diesem Dasein finden wir zu uns zurück.
Was wir auch haben, was wir auch sind,
es geht uns bald allen wie diesem Kind.
Denken wir auch, dass wir das schon verstehen,
die Winde werden auch in unserem Schicksal wehen.
Was auch immer für uns sicher gewesen ist, irgendwann ist es vorbei.
Erlangen wir uns selbst, dann wirken wir erst frei.
Prompt
Erstelle einen Text über einen unbedarften Menschen, der vor lauter Blauäugigkeit vergisst, dass man ihm schadet, obwohl er es gut gemeint hat.
750 Worte
Eugen hatte die Art von Lächeln, die einen dazu bringen konnte, an das Gute im Menschen zu glauben, selbst an einem regnerischen Montag. Es war kein naives Grinsen, sondern ein offenes, ehrliches Lächeln, das seine Augen zum Leuchten brachte und feine Lachfältchen an den Seiten seiner Augenwinkel formte. Seine Freunde, von denen er viele hatte, nannten ihn liebevoll „den Blauäugigen“. Das war nicht böse gemeint; sie meinten es eher als eine Beschreibung seiner unerschütterlichen Fähigkeit, in jedem Menschen nur das Beste zu sehen.
Eugen war ein begabter Tischler, dessen Hände aus rohem Holz wahre Kunstwerke schufen. Er betrieb eine kleine Werkstatt, in der es immer nach Sägemehl und Terpentin roch. Er baute nicht einfach nur Möbel; er schuf Unikate mit Geschichten. Der kleine Holzesel, den er für die Enkelin einer Nachbarin schnitzte, war genauso einzigartig wie der große, handgefertigte Esstisch, den er für das örtliche Restaurant entwarf. Eugen war dafür bekannt, nie einen Kostenvoranschlag auszustellen. Er sagte immer: „Wir machen es einfach. Am Ende sehen wir, was es wert ist.“
Es war diese Haltung, die ihn schließlich in Schwierigkeiten brachte. Es begann mit einem Auftrag für eine neue Bar im Stadtzentrum. Der Besitzer, ein Mann namens Klaus, hatte einen scharfen Blick und einen noch schärferen Verstand. Er war begeistert von Eugens Entwürfen für die Theke und die Stühle. Klaus war die Art von Geschäftsmann, der das Ausnutzen der Gutmütigkeit anderer für eine Tugend hielt. Er nannte es „Smartness“.
Eugen stürzte sich in die Arbeit. Tag und Nacht stand er in seiner Werkstatt, die Hände mit Holzstaub bedeckt, die Gedanken versunken in den Details der Theke, die er zu einem Meisterwerk machen wollte. Er ignorierte die Warnungen seiner Freunde. „Sei vorsichtig, Eugen“, sagte sein Freund Werner, ein pensionierter Buchhalter. „Mach einen Vertrag. Verlang eine Anzahlung.“ Eugen lächelte nur sein sorgloses Lächeln. „Ach, Werner“, erwiderte er, „Klaus ist ein guter Kerl. Er hat so viel vor mit dem Laden.“
Monate vergingen. Die Bar nahm Gestalt an, mit der atemberaubenden Holztheke als Herzstück. Eugen lieferte die letzten Stühle, poliert und perfekt, und trat zurück, um seine Arbeit zu bewundern. Die Bar war wunderschön. Klaus war begeistert. „Genial, Eugen! Absolut genial!“, rief er und klopfte ihm auf die Schulter. Eugen strahlte vor Stolz.
Als es an die Bezahlung ging, gab es jedoch ein Problem. Klaus argumentierte, dass die Kosten für das Holz und die Arbeitszeit viel höher waren, als er erwartet hatte. Er präsentierte Eugen eine lange Liste unerwarteter Ausgaben, von den Elektroinstallationen bis zur Lüftungsanlage. Klaus behauptete, dass er nur einen Bruchteil des vereinbarten Betrags zahlen konnte, da er sonst insolvent gehen würde.
Eugen, der immer nur Gutes wollte, hörte die Geschichte mit Mitgefühl an. Er sah die Sorgenfalten auf Klaus‘ Stirn und glaubte jedes Wort. Er verstand, dass Klaus‘ Traum, genauso wie sein eigener, auf dem Spiel stand. Also stimmte er zu, nur einen Bruchteil des vereinbarten Betrags zu nehmen. „Man hilft sich doch, oder?“, dachte Eugen.
Die nächsten Wochen waren für Eugen hart. Die Einnahmen reichten nicht, um seine eigenen Rechnungen zu bezahlen. Er musste sich von seiner eigenen Ersparnissen ernähren, um über die Runden zu kommen. Aber er dachte nicht schlecht von Klaus. Er dachte, Klaus habe ihn aus Versehen in eine schlechte Lage gebracht, ohne dass Klaus es selbst wollte. „Er hatte einfach Pech“, sagte er zu seinen besorgten Freunden. „Er hat es gut gemeint.“
Doch dann sah Eugen in der Zeitung eine Fotostrecke über die Eröffnung der neuen Bar. Klaus stand strahlend zwischen seinen Gästen, in der Hand ein Scheck, den er einer wohltätigen Organisation übergab. Es gab ein langes Interview, in dem Klaus sich selbst als genialen Geschäftsmann bezeichnete, der mit minimalen Ausgaben das Maximale erreicht hatte, indem er „mit seinen Zulieferern faire Absprachen getroffen hatte“.
Eugen las diese Worte und fühlte einen Stich in seiner Brust. Er hatte sich so sehr darauf konzentriert, die Sorgen von Klaus zu verstehen, dass er seine eigenen vergaß. Er hatte sich von seinem Mitgefühl leiten lassen. Es war ihm so leicht gefallen, die Güte in den Menschen zu sehen, dass er die Dunkelheit dahinter völlig übersehen hatte.
Er war nicht wütend. Er war traurig. Traurig, weil er seine eigene Gutmütigkeit unterschätzt hatte, traurig, weil er es nicht fassen konnte, dass es so einfach war, ihn auszunutzen. Er spürte, wie sich ein Teil seiner sorglosen Natur verdunkelte. Er musste sich schützen, das wusste er jetzt. Aber wie sollte er das tun, ohne die Offenheit zu verlieren, die ihn zu dem gemacht hatte, was er war? Ohne dieses Lächeln, das ihn so einzigartig machte? Er wusste, dass es von nun an ein Kampf sein würde, an das Gute im Menschen zu glauben. Doch er beschloss, diesen Kampf zu führen, auch wenn er dabei stets auf der Hut sein musste.
Prompt
Wandle diesen Text in ein Lied mit 12 Strophen um.
#Gemini Flash 2.5
(Strophe 1) Eugen der Tischler, so rein und so gut, hatte ein Lächeln voll sonnigem Mut. Er sah nur das Gute in jedem Gesicht, Gefahr und Verrat sah er einfach nicht. Seine Hände, sie formten das Holz so geschwind, ein jeder sah in ihm ein harmloses Kind. Man nannte ihn liebevoll „der Blauäugige“, ach, ein Herz aus Gold, doch so sorglos und schwach.
(Strophe 2) Er baut' einen Tisch und er schnitzt' einen Schwan, begann seine Arbeit, ohne einen Plan. „Was es wert ist, das sehen wir später dann schon“, so lautet' die Rechnung, so lautet' der Ton. Ein kleiner Betrieb, der nach Terpentin roch, die Welt war in Ordnung, was immer auch geschah.
(Strophe 3) Ein Mann namens Klaus kam mit scharfem Verstand, die neue Bar im Herzen der Stadt, so elegant. Er sah die Chance in Eugens naiver Natur, sah einen Gewinn, der ihm sicher wär', pur. Eugens Freunde warnten ihn: „Sei doch gescheit!“, „Ein Vertrag! Und Vorkasse! Es ist doch so weit!“
(Strophe 4) Doch Eugen lachte sie einfach nur aus, „Klaus ist ein Guter, der kommt schon nach Haus', er hat einen Traum, so wie ich es auch hab', man hilft sich doch, wenn man kann, Tag für Tag.“
(Strophe 5) Eugens Hände schwitzten, sie schafften und schwollen, Theke und Stühle, wie sie es sich sollten, Monate zogen, die Arbeit war schwer, das Sägemehl flog, es knarzte und scheppert' hin und her.
(Strophe 6) Die Bar war fertig, die Theke ein Prachtstück, das Herz der Kneipe, ein goldenes Glüchsück. Klaus klopfte Eugen auf die Schulter, so breit, „Fantastisch, mein Freund! Wir feiern heut Nacht, sei bereit!“
(Strophe 7) Als es um's Zahlen ging, da wurde Klaus still, er zog eine Liste heraus, wie er es haben will. „Die Kosten sind hoch, mein Freund, ich bin pleite, ich kann nur einen Bruchteil zahlen, so leid es mir tut, ich bitte, verzeih es mir heute!“
(Strophe 8) Eugen, er glaubte ihm, er spürte das Leid, die Sorgen auf Klaus‘ Stirn, die waren ihm klar. Er wusste, es musste so sein und gab nach, „Man hilft sich doch, oder?“, so dachte er danach.
(Strophe 9) Die Wochen vergingen, das Geld wurde knapp, Eugen aß Brot und Wasser, ein harter Knapp. Doch Groll verspürte er keinen in sich, „Klaus hatte Pech“, dachte er, „das trifft nur mich, er meinte es gut.“
(Strophe 10) Doch dann sah Eugen in der Zeitung ein Bild, die Eröffnung der Bar, das Herz wurde wild, Klaus strahlend lachend, mit Scheck in der Hand, an eine Stiftung, er spendete, das stand dort so, ungeschminkt, ganz unverwandt.
(Strophe 11) Dann las er das Interview, die Worte brannten wie Feuer, „Ein cleverer Geschäftsmann“, und „fair“, so teuer. Klaus sprach vom Triumph, von minimalem Verlust, der Preis dafür war von Eugens Gutmut, ein unverschämter Lust.
(Strophe 12) Eugen erkannte, man hatte ihm geschadet, er war so naiv, hatte sich verraten, verlor seine Unschuld, doch nicht sein Gefühl, das Gute zu sehen, war nun sein Ziel. Er musste nun kämpfen, um nicht zu verhärten, sein Herz zu schützen, in dieser Welt der Härten.
Rohform
Eugen der Tischler, so rein und so gut,
hatte ein Lächeln voll sonnigem Mut.
Er sah nur das Gute in jedem Gesicht,
Gefahr und Verrat sah er einfach nicht.
Seine Hände, sie formten das Holz so geschwind,
ein jeder sah in ihm ein harmloses Kind.
Man nannte ihn liebevoll „der Blauäugige“, ach,
ein Herz aus Gold, doch so sorglos und schwach.
Er baut' einen Tisch und er schnitzt' einen Schwan,
begann seine Arbeit, ohne einen Plan.
„Was es wert ist, das sehen wir später dann schon“,
so lautet' die Rechnung, so lautet' der Ton.
Ein kleiner Betrieb, der nach Terpentin roch,
die Welt war in Ordnung, was immer auch geschah.
Ein Mann namens Klaus kam mit scharfem Verstand,
die neue Bar im Herzen der Stadt, so elegant.
Er sah die Chance in Eugens naiver Natur,
sah einen Gewinn, der ihm sicher wär', pur.
Eugens Freunde warnten ihn: „Sei doch gescheit!“,
„Ein Vertrag! Und Vorkasse! Es ist doch so weit!“
Doch Eugen lachte sie einfach nur aus,
„Klaus ist ein Guter, der kommt schon nach Haus',
er hat einen Traum, so wie ich es auch hab',
man hilft sich doch, wenn man kann, Tag für Tag.“
Eugens Hände schwitzten, sie schafften und schwollen,
Theke und Stühle, wie sie es sich sollten,
Monate zogen, die Arbeit war schwer,
das Sägemehl flog, es knarzte und scheppert' hin und her.
Die Bar war fertig, die Theke ein Prachtstück,
das Herz der Kneipe, ein goldenes Glüchsück.
Klaus klopfte Eugen auf die Schulter, so breit,
„Fantastisch, mein Freund! Wir feiern heut Nacht, sei bereit!“
Als es um's Zahlen ging, da wurde Klaus still,
er zog eine Liste heraus, wie er es haben will.
„Die Kosten sind hoch, mein Freund, ich bin pleite,
ich kann nur einen Bruchteil zahlen, so leid es mir tut, ich bitte, verzeih es mir heute!“
Eugen, er glaubte ihm, er spürte das Leid,
die Sorgen auf Klaus‘ Stirn, die waren ihm klar.
Er wusste, es musste so sein und gab nach,
„Man hilft sich doch, oder?“, so dachte er danach.
Die Wochen vergingen, das Geld wurde knapp,
Eugen aß Brot und Wasser, ein harter Knapp.
Doch Groll verspürte er keinen in sich,
„Klaus hatte Pech“, dachte er, „das trifft nur mich, er meinte es gut.“
Doch dann sah Eugen in der Zeitung ein Bild,
die Eröffnung der Bar, das Herz wurde wild,
Klaus strahlend lachend, mit Scheck in der Hand,
an eine Stiftung, er spendete, das stand dort so, ungeschminkt, ganz unverwandt.
Dann las er das Interview, die Worte brannten wie Feuer,
„Ein cleverer Geschäftsmann“, und „fair“, so teuer.
Klaus sprach vom Triumph, von minimalem Verlust,
der Preis dafür war von Eugens Gutmut, ein unverschämter Lust.
Eugen erkannte, man hatte ihm geschadet,
er war so naiv, hatte sich verraten,
verlor seine Unschuld, doch nicht sein Gefühl,
das Gute zu sehen, war nun sein Ziel.
Er musste nun kämpfen, um nicht zu verhärten,
sein Herz zu schützen, in dieser Welt der Härten.
Lied
Eugen war ein Tischler, ein guter Geselle,
rein von der Arbeit, sein Mut war gut und sein Verstand helle.
Er hatte oft ein Lächeln für seine Mitmenschen übrig.
Voll sonnigem Mut war in ihm eine Glut des Lebens.
Er konnte das Gute den Menschen anmerken,
seine Ideen sollten ihn dabei stärken.
Wer ihn erlebte, der erfuhr Gerechtigkeit.
Manchmal konnte es wahr sein, dann gab es auch Streit.
Doch der Mann wäre kein Mann, wenn er nicht verzeihen würde.
In jedem Gesicht sah er den Menschen mit einer Miene.
Gefahr und Verrat konnte er gleich erraten,
So kam er selten zu Schaden,
trug die Bürde menschlicher Würde
und geriet selten auf Abwege.
Seine Hände, sie formten bei Werke das Holz geschwind,
da war am Ende mancher Berg an Arbeit getan.
Das zog viele Menschen in seiner Umgebung an.
Man schaute auf ihn und sah an ihm herunter,
der Tischler blieb dabei ruhig und munter.
Lachend fiel er gar nicht sehr auf,
er hatte den Schalck an sich, war meistens gut drauf.
Man nannte ihn wenig liebevoll „den Blauäugigen“, unter seinen Neidern.
Mancher argwöhnte sehr, das brachte das Scheitern.
Man stellte das Bein und sah ihn dann fallen.
Man füllte ihn ab und brachte ihn dazu zu lallen.
Ein Herz aus Gold, doch sorglos und schwach,
hatte er bald und dazu auch ein Loch in seinem Dach.
Die Dachkammer, die war bald nicht mehr dicht.
Das kommt davon, sagten sie, brachen und stachen ihn, ja sie lachten über ihn.
Da war er gefallen, da war er nicht mehr sicher.
Die Jugend und die Greise, alle mit ihrem Gekicher,
sie scherzten wegen den Schwächen, die er bald hatte,
das brach aus dem Zaun erneut eine Latte.
Ja, der hat doch nicht alle Latten am Zaun!
Was hat denn der für einen Schuss?
Voller Überdruß ließ man ihn links liegen,
er musste sich dafür sehr verbiegen.
Um still zu bleiben, bei all den üblen Reden,
hat er sich auf die Zähne gebissen.
Wegen der Leute und seinem Los eben,
hat er sich an diesem Schicksal gerissen.
Sein Los, das ist Übel, sein Los, das ist hart.
Er mag nichts davon, aber es ist das letzte, was er noch hat.
Gibt er es auf ist er leer, hohl und stumpf.
Es droht ihm, mal ehrlich, nur der Gedankensumpf.
Das Grübeln zermartert ihm da das Hirn.
Unter der Stirn ist ein Fleck, den kriegt er nicht weg.
Dunkel ist er in sich drinne, seine Sinne, ja er spinne.
So sieht man ihn an und so sieht er auch aus. Es ist ein Graus.
Er baut' einen Tisch und er schnitzt' einen Schwan,
beginnt seine Arbeit, hat dabei einen Plan.
„Was es wert ist, das werde ich schöpfen,
wer es haben möchte, das können wir später überlegen.
Beim Arbeiten ist er zugegen und weiß mit sich etwas anzufangen. Doch bangen wird er sich vor den anderen Stunden,
zu denen man ihn hat so sehr geschunden.
Fertig gemacht hat man ihn, weil er nichts ist. Das ist trist.
Er ist nicht wie sie und darum ist er verkehrt.
Sein Leben, seine Liebe, das alles ist doch ncihts wert.
Was er auch hat, es stammt nicht aus seiner Mitte,
man zieht über ihn her und versetzt ihm so Tritte.
Da stellt er die Rechnung, doch man lacht ihn nur aus.
Man schickt ihn fort, er sei nur ein Assozialer.
Ohne Recht und ohne Rückhalt ist es nicht leicht zu bestehen,
da werden die Winde gegen ihn weiter angehen, ihn verwehen, ihn verwinden.
Er muss sich schinden und dagegen vorgehen, seinen Mann stehen, immer vergehen.
Da lässt er es sein und gibt darauf alles auf.
Das war nicht seine Wette und es ist auch nicht sein Spiel.
Nein, dieses Verhalten der Menschen ist ihm zu viel.
Da setzt er sich nieder und lässt alles vergehen.
Am Ende möchte er wieder aufstehen.
Doch seine Lebensfunken wie auch sein Willen vergehen.
Man kann ihm das Leiden schon lange ansehen.
Da hat er nicht viel, aber er ist doch mit sich zufrieden.
Ja er weiß sich selbst genug zu sein.
Seine Nöte sind groß, Ängste sind ihm beschieden,
doch er fühlt sich trotzdem nicht so klein.
Er weiß sich zu halten und auch sich zu geben.
Er lebt es auf eigene Art, dieses Leben.
So lebt er es gut und so lebt er es recht.
Ich sage euch jetzt,
dieser Mann ist nicht schlecht.
Prompt
Schreibe eine Geschichte über eine Frau, die nach kurzem Erfolg zurückgeworfen wurde. Nach anhaltenden Schwierigkeiten hat sie sich neu aufgestellt und sie hat bald darauf wieder zu ihrem eigenen Glanz zurückgefunden. Durch diese Talfahrt hat sie ihre wahre Stärke entdeckt und wurde zu einem Wesen, das dem Phönix gleicht.
#Gemini Flash 2.5
Einst war da Julia, eine aufstrebende Künstlerin, deren Skulpturen die Seele berührten. Die Öffentlichkeit und die Kritiker waren gleichermaßen von ihrer ersten großen Ausstellung begeistert. Ihre Kunst war überall, und man sah sie als das nächste große Ding in der Kunstwelt. Julia genoss den Ruhm und die Aufmerksamkeit, und in diesem Scheinwerferlicht erblühte sie.
Doch wie so oft war der schnelle Aufstieg nur eine flüchtige Momentaufnahme. Julias zweite Ausstellung floppte. Die Kritiker, die sie eben noch in den Himmel gehoben hatten, zerrissen ihre neuen Werke in der Luft. „Flach“, „uninspiriert“, „eine Enttäuschung“ — die Worte brannten sich in ihr Gedächtnis. Das Telefon, das einst nonstop klingelte, verstummte. Aufträge blieben aus und ihr Ruhm verblasste schneller, als er gekommen war. Ihre Energie und Inspiration versiegten und eine tiefe Dunkelheit umhüllte sie.
Die nachfolgenden Monate waren hart. Ihre finanzielle Lage wurde prekär, und sie zog in eine winzige Wohnung, die kaum Platz für ihre Werkbank bot. Julia fühlte sich besiegt und schämte sich zutiefst. Viele ihrer Skulpturen, die einst so voller Leben waren, schmiss sie weg. Nur einige wenige, die sie besonders schätzte, verpackte sie sorgfältig. Sie zweifelte an ihrem Talent und fragte sich, ob ihre erste Ausstellung nur ein Zufallserfolg war.
Eines Abends, als sie durch die Straßen schlenderte, entdeckte Julia ein altes, baufälliges Gebäude mit einem „Zu vermieten“-Schild. Sie sah es sich genauer an und in diesem Moment erhellte sich etwas in ihr. Julia war inspiriert. Sie beschloss, das Gebäude zu mieten und dort einen Kunsttreffpunkt zu schaffen. Ein Ort, an dem sich Künstler und Kunstbegeisterte begegnen konnten, um zu arbeiten und sich gegenseitig zu inspirieren. Es war kein einfacher Weg, doch sie war fest entschlossen, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen.
Sie arbeitete Tag und Nacht. Mit gebrauchten Materialien renovierte sie den Raum Stück für Stück. Sie organisierte ihre erste Veranstaltung und lud andere Künstler ein, ihre Werke zu präsentieren, ganz ohne kommerziellen Druck. Das Projekt war ein voller Erfolg. Die Gemeinschaft, die Julia um sich herum aufbaute, gab ihr neue Kraft. Sie lernte, dass Kunst nicht nur Ruhm und Geld bedeutete, sondern vor allem Leidenschaft, Austausch und die menschliche Verbindung.
Eines Tages, als sie an ihrer eigenen Werkbank arbeitete, griff Julia nach dem letzten verbliebenen Stück Ton. Die Ideen flossen in Strömen. Aus dem grauen, formlosen Material schuf sie eine wunderschöne Skulptur: ein Wesen, das aus der Asche emporstieg. Es war ein Kunstwerk voller Hoffnung und Widerstandskraft. Julias neue Skulpturen waren keine Suche mehr nach äußerlicher Anerkennung, sondern ein Ausdruck ihrer inneren Stärke. Sie erzählten von Niederlagen und Wiederauferstehung, vom Ende und vom Neuanfang.
Durch ihre Arbeit im Kunsttreffpunkt und ihre neuen Werke fand Julia zu ihrem inneren Feuer zurück. Sie hatte die dunkle Talsohle durchschritten und war aus der Asche aufgestiegen — sie war ein Phönix. Ihre wahre Stärke lag nicht in den flüchtigen Momenten des Ruhmes, sondern in ihrer Fähigkeit, sich neu zu erfinden und ihre Kreativität aus den tiefsten Tiefen zu schöpfen. Ihre Geschichte wurde zu einer Legende, die andere inspirierte, nicht aufzugeben, egal wie tief sie fielen.
Übertrage diesen Text in die Form eines Liedes. Das Lied soll eine Hymne sein.
#Gemini Flash 2.5
Lied
(Strophe 1) Einst schwebte ich hoch, ein Stern am Firmament, Meine Kunst erstrahlte, ein jeder hat's erkannt. Der Beifall wie Donner, ein süßer, warmer Klang, Ich tanzte im Licht, mein Herz war voll Gesang. Doch der Ruhm, er ist flüchtig, ein Schatten nur im Wind, Mein zweites Werk zerbrach, die Gunst war so geschwind. Die Stimmen verstummten, die Herzen wurden kalt, Ich fiel in die Tiefe, der Glanz war schon veraltet.
(Refrain) Doch aus der Asche, da erhebe ich mich neu, Ein Phönix im Feuer, ich bleibe mir nun treu. Die Narben, sie erzählen von Schmerz und von der Nacht, Doch meine Seele glüht, zu neuer Kraft erwacht. Ich bin nicht besiegt, ich bin nicht klein und schwach, Ich bin die Kämpferin, die sich aus dem Staub macht. Eine Hymne erklingt, mein Leben, laut und klar, Ich bin der Phönix, unsterblich, wunderbar!
(Strophe 2) In Trümmern lag mein Traum, die Welt schien sich zu drehn, Verloren im Dunkel, konnt’ keinen Ausweg sehn. Die Wohnung klein und karg, mein Atelier so leer, Ich fragte mich stumm, bin ich nichts mehr wert? Doch ein Funke der Hoffnung, ein Licht in der Ferne, Ein altes Gemäuer, mein Herz griff nach den Sternen. Ein Ort soll entstehen, wo Seelen sich verstehn, Wo Kunst wieder lebt, aus dem Nichts auferstehn.
(Refrain) Doch aus der Asche, da erhebe ich mich neu, Ein Phönix im Feuer, ich bleibe mir nun treu. Die Narben, sie erzählen von Schmerz und von der Nacht, Doch meine Seele glüht, zu neuer Kraft erwacht. Ich bin nicht besiegt, ich bin nicht klein und schwach, Ich bin die Kämpferin, die sich aus dem Staub macht. Eine Hymne erklingt, mein Leben, laut und klar, Ich bin der Phönix, unsterblich, wunderbar!
(Bridge) Mit Händen und Herz, hab ich alles gegeben, Aus Schutt und aus Leid, ein Wunder neu gewebt. Die Gemeinschaft mein Halt, die Liebe, sie trägt mich, In jedem Gesicht, ein Spiegel, der spricht: "Gib niemals auf, denn in dir wohnt die Kraft, Die aus tiefster Not, ein Meisterwerk erschafft."
(Refrain) Denn aus der Asche, da erhebe ich mich neu, Ein Phönix im Feuer, ich bleibe mir nun treu. Die Narben, sie erzählen von Schmerz und von der Nacht, Doch meine Seele glüht, zu neuer Kraft erwacht. Ich bin nicht besiegt, ich bin nicht klein und schwach, Ich bin die Kämpferin, die sich aus dem Staub macht. Eine Hymne erklingt, mein Leben, laut und klar, Ich bin der Phönix, unsterblich, wunderbar!
(Outro) Ich bin der Phönix, ich flieg empor! Stärker denn je, für immer und immerdar!
Liedform
Einst schwebte ich hoch, ein Stern am Firmament,
Meine Kunst erstrahlte, ein jeder hat's erkannt.
Der Beifall wie Donner, ein süßer, warmer Klang,
Ich tanzte im Licht, mein Herz war voll Gesang.
Doch der Ruhm, er ist flüchtig, ein Schatten nur im Wind,
Mein zweites Werk zerbrach, die Gunst war so geschwind.
Die Stimmen verstummten, die Herzen wurden kalt,
Ich fiel in die Tiefe, der Glanz war schon veraltet.
Doch aus der Asche, da erhebe ich mich neu,
Ein Phönix im Feuer, ich bleibe mir nun treu.
Die Narben, sie erzählen von Schmerz und von der Nacht,
Doch meine Seele glüht, zu neuer Kraft bin ich erwacht.
Ich bin nicht besiegt, ich bin nicht klein und schwach,
Ich bin die Kämpferin, die sich aus dem Staub macht.
Eine Hymne erklingt, mein Leben, laut und klar,
Ich bin der Phönix, unsterblich, wunderbar!
In Trümmern lag mein Traum, die Welt schien sich zu drehn,
Verloren im Dunkel, konnt’ keinen Ausweg sehn.
Die Wohnung klein und karg, mein Atelier so leer,
Ich fragte mich stumm, bin ich nichts mehr wert?
Doch ein Funke der Hoffnung, ein Licht in der Ferne,
Ein altes Gemäuer, mein Herz griff nach den Sternen.
Ein Ort soll entstehen, wo Seelen sich verstehn,
Wo Kunst wieder lebt, aus dem Nichts auferstehn.
Doch aus der Asche, da erhebe ich mich neu,
Ein Phönix im Feuer, ich bleibe mir nun treu.
Die Narben, sie erzählen von Schmerz und von der Nacht,
Doch meine Seele glüht, zu neuer Kraft bin ich erwacht.
Ich bin nicht besiegt, ich bin nicht klein und schwach,
Ich bin die Kämpferin, die sich aus dem Staub macht.
Eine Hymne erklingt, mein Leben, laut und klar,
Ich bin der Phönix, unsterblich, wunderbar!
Mit Händen und Herz, hab ich alles gegeben,
Aus Schutt und aus Leid, ein Wunder neu gewebt.
Die Gemeinschaft mein Halt, die Liebe, sie trägt mich,
In jedem Gesicht, ein Spiegel, der spricht:
"Gib niemals auf, denn in dir wohnt die Kraft,
Die aus tiefster Not, ein Meisterwerk erschafft."
Denn aus der Asche, da erhebe ich mich neu,
Ein Phönix im Feuer, ich bleibe mir nun treu.
Die Narben, sie erzählen von Schmerz und von der Nacht,
Doch meine Seele glüht, zu neuer Kraft bin ich erwacht.
Ich bin nicht besiegt, ich bin nicht klein und schwach,
Ich bin die Kämpferin, die sich aus dem Staub macht.
Eine Hymne erklingt, mein Leben, laut und klar,
Ich bin der Phönix, unsterblich, wunderbar!
Ich bin der Phönix, ich flieg empor!
Stärker denn je, für immer und immerdar!
Lied - eigene Bearbeitung
Einst war ich wie ein Stern am Firmament,
Meine Kunst erstrahlte, ein jeder hat sie erkannt.
Der Beifall war laut wie Donner, ein süßer, warmer Klang,
Ich tanzte den Reigen im Licht, mein Herz war voll von lieblichem Gesang.
Doch der Ruhm ist flüchtig, ein Schatten, vergänglich wie der Wind,
Mein Leben nahm manche Wendung, das Gute verschwand geschwind.
Die Verehrer verstummten, ihre Herzen wurden kalt,
Ich fiel in eine Tiefe, hatte an mir keinen Halt.
Aus dieser Asche, da erhebe ich mich neu,
Bin wie der Phönix im Feuer, ich bleibe mir selbst treu.
Die Narben meines Lebens, sie erzählen von meiner Kraft,
Meine Seele glüht, zu neuer Stärke bin ich erwacht.
Ich bin weder besiegt worden, noch bin ich klein oder schwach gewesen,
Ich bin wie eine Kämpferin, die in sich drin erwacht.
Die Hymne erklingt, mein Leben, es scheine laut und klar,
Ich bin wie ein Phönix, unsterblich ist alles Licht, das Leben werde wunderbar!
In Trümmern lag mein Leben, die Welt schien sich ohne mich zu drehn,
Verloren war ich im Dunkel, konnt’ keinen Ausweg sehn.
Die Wohnung klein und karg, mein Herz war da so leer,
Ich fragte stumm, worin liegt denn mein Wert?
Da brach aus mir ein Funke der Hoffnung hervor,
ein Licht in der Nähe, es öffnete mir das Tor,
mein altes Leben erschien auf neue Weise, es läuterte sich mein Geist,
So fügte sich mein Schicksal, es entstanden neue Träume, sie waren mir wie Räume.
Aus dieser Asche, da erhebe ich mich neu,
Bin wie der Phönix im Feuer, ich bleibe mir selbst treu.
Die Narben meines Lebens, sie erzählen von meiner Kraft,
Meine Seele glüht, zu neuer Stärke bin ich erwacht.
Ich bin weder besiegt worden, noch bin ich klein oder schwach gewesen,
Ich bin wie eine Kämpferin, die in sich drin erwacht.
Die Hymne erklingt, mein Leben, es scheine laut und klar,
Ich bin wie ein Phönix, unsterblich ist alles Licht, das Leben werde wunderbar!
Mit meinen Händen habe ich alles gegeben,
Schutt und Asche lassen sich zu neuen Wundern verweben.
Was mir gelingt, das packe ich an.
Das prägt mein Schicksal, das Glück währt noch an.
Da bin ich befreit von alter Sorge.
Was mir gelingt, das ist etwas wert.
Aus dieser Asche, da erhebe ich mich neu,
Bin wie der Phönix im Feuer, ich bleibe mir selbst treu.
Die Narben meines Lebens, sie erzählen von meiner Kraft,
Meine Seele glüht, zu neuer Stärke bin ich erwacht.
Ich bin weder besiegt worden, noch bin ich klein oder schwach gewesen,
Ich bin wie eine Kämpferin, die in sich drin erwacht.
Die Hymne erklingt, mein Leben, es scheine laut und klar,
Ich bin wie ein Phönix, unsterblich ist alles Licht, das Leben werde wunderbar!
Das Leben, der Phönix, er fliege empor!
Es erklinge im Chor, das Glück steht bevor.
Prompt
Übertrage das folgende Lied in die Französische Sprache
Übersetzt von #Gemini Flash 2.5
J’étais une étoile au firmament, Mon art brillait, chacun le reconnaissait. Les applaudissements, doux tonnerre, résonnaient, Je dansais dans la lumière, mon cœur chantait. Mais la gloire est un souffle, une ombre qui s’enfuit, La vie a pris un virage, le bon s’est évanoui. Les cœurs qui m’acclamaient sont devenus de glace, Je suis tombée dans les abysses, et je n’avais plus de place.
Mais des cendres, je m'élèverai, Tel le Phénix dans le feu, à moi-même je resterai fidèle. Les cicatrices de ma vie, elles racontent ma force, Mon âme s’illumine, une nouvelle force prend son cours. Je ne suis ni vaincue, ni faible, ni petite, Je suis une guerrière, mon âme est un mythe. L'hymne résonne, que ma vie brille haut et fort, Je suis le Phénix, l'immortelle lumière, le bonheur est mon trésor !
Ma vie était en ruines, le monde tournait sans moi, Perdue dans l'obscurité, je n'avais aucune loi. L'appartement était minuscule, mon cœur était vide, Je me demandais, quelle est ma valeur dans ce monde lucide ? Puis une étincelle d'espoir, a jailli de mon être, Une lumière m'a ouvert la porte à un nouveau être. Ma vieille vie a pris un sens, mon esprit s'est épuré, Mon destin s'est accompli, mes rêves ont été créés.
Mais des cendres, je m'élèverai, Tel le Phénix dans le feu, à moi-même je resterai fidèle. Les cicatrices de ma vie, elles racontent ma force, Mon âme s’illumine, une nouvelle force prend son cours. Je ne suis ni vaincue, ni faible, ni petite, Je suis une guerrière, mon âme est un mythe. L'hymne résonne, que ma vie brille haut et fort, Je suis le Phénix, l'immortelle lumière, le bonheur est mon trésor !
De mes mains, j'ai tout donné, Les décombres et les cendres peuvent se transformer en beauté. Ce que j’entreprends, je m’y consacre à fond, Mon destin prend forme, la chance est mon horizon. Je suis libérée de mes anciennes angoisses, Ce que j'accomplis, a une grande valeur.
Mais des cendres, je m'élèverai, Tel le Phénix dans le feu, à moi-même je resterai fidèle. Les cicatrices de ma vie, elles racontent ma force, Mon âme s’illumine, une nouvelle force prend son cours. Je ne suis ni vaincue, ni faible, ni petite, Je suis une guerrière, mon âme est un mythe. L'hymne résonne, que ma vie brille haut et fort, Je suis le Phénix, l'immortelle lumière, le bonheur est mon trésor !
La vie, le Phénix, s'envole, Un chant s'élève, le bonheur s’installe !
Übertrage das Lied in die Englische Sprache
Übersetzt von #Gemini Flash 2.5
Once I was like a star in the sky, My art shined bright, everyone knew me by. The applause was loud as thunder, a sweet and warm sound, I danced in the light, my heart was on holy ground. But fame is fleeting, a shadow, a whisper on the wind, My life took a turn, the good vanished from within. The admirers fell silent, their hearts grew cold and deep, I fell into the abyss, couldn't find a place to sleep.
From these ashes, I'll rise anew, Like the Phoenix in the fire, to myself I'll stay true. The scars of my life, they tell of my might, My soul glows, to new strength I've awoken in the night. I'm not defeated, nor am I small or weak, I'm a fighter whose heart finds the words it can speak. The anthem rings, may my life shine loud and clear, I am the Phoenix, an immortal light, a life without fear!
My life lay in ruins, the world spun without me, Lost in the darkness, no way out I could see. The apartment was tiny, my heart so empty inside, I asked silently, "What is my worth, where can I hide?" Then a spark of hope broke out from within, A light close by, a new chapter to begin. My old life got a new sense, my spirit was purified, So my destiny took shape, new dreams inside me lied.
From these ashes, I'll rise anew, Like the Phoenix in the fire, to myself I'll stay true. The scars of my life, they tell of my might, My soul glows, to new strength I've awoken in the night. I'm not defeated, nor am I small or weak, I'm a fighter whose heart finds the words it can speak. The anthem rings, may my life shine loud and clear, I am the Phoenix, an immortal light, a life without fear!
With my hands, I gave it my all, Debris and ashes can be woven into a beautiful wall. What I accomplish, I put my heart into, This shapes my destiny, with luck, I'm getting through. I'm free from old worries and sorrow, What I achieve has its worth today and tomorrow.
From these ashes, I'll rise anew, Like the Phoenix in the fire, to myself I'll stay true. The scars of my life, they tell of my might, My soul glows, to new strength I've awoken in the night. I'm not defeated, nor am I small or weak, I'm a fighter whose heart finds the words it can speak. The anthem rings, may my life shine loud and clear, I am the Phoenix, an immortal light, a life without fear!
My life, the Phoenix, flies higher and higher, A new song rings out in a loud, happy choir!
Prompt
Erstelle einen Text über einen Möbelpacker, der tüchtig arbeitet und immer gut gelaunt ist.
#Gemini Flash 2.5
Maik ist ein Möbelpacker, wie er im Buche steht. Er ist nicht nur stark und effizient, sondern auch immer mit einem Lächeln bei der Sache. Für ihn ist Umziehen nicht einfach nur das Tragen von Kisten und Schränken, sondern die Kunst, ein neues Kapitel im Leben seiner Kunden zu beginnen.
Wenn Maik mit seinem Team vorfährt, spürt man sofort seine positive Energie. Mit geübten Griffen packt er schwere Möbelstücke an, als wären sie aus Pappe, und navigiert sie mühelos durch enge Flure und steile Treppenhäuser. Selbst der größte Kleiderschrank oder das schwerste Klavier kann seine gute Laune nicht trüben. Wenn es mal eng wird, findet er immer eine kreative Lösung und hat dabei stets einen lockeren Spruch auf den Lippen, der die Anspannung der Umziehenden schnell vergessen lässt.
Maiks Einstellung ist ansteckend. Er ist nicht nur ein Kollege, sondern auch ein Motivator, der sein Team mitreißt und daran erinnert, dass jeder Umzug ein erfolgreiches Abenteuer sein kann. Er beweist, dass man selbst bei körperlich harter Arbeit Freude finden kann.
Prompt
Verwende 750 Worte
#Gemini Flash 2.5
Der Umzugswagen parkte mit einem Zischen der Bremsen vor der alten Villa, deren Fassade unter einem dichten Efeumantel verborgen lag. Aus der Fahrertür sprang, mit einer Energie, die seine kräftige Statur Lügen strafte, ein Mann von etwa Mitte vierzig. Sein Name war Markus, doch jeder nannte ihn nur „Möbel-Markus“. Sein Spitzname war nicht nur eine Anspielung auf seinen Beruf, sondern auch auf seine fast schon magische Fähigkeit, selbst die unhandlichsten Möbelstücke zu bändigen. Mit einem breiten, ehrlichen Grinsen, das die Lachfalten um seine Augen betonte, begrüßte er die junge Familie, die sichtlich nervös und überfordert vor der Haustür stand.
„Guten Morgen, Familie Schneider! Markus meldet sich zum Dienst“, rief er mit einer tiefen, warmen Stimme, die sofort eine beruhigende Wirkung entfaltete. „Keine Sorge, heute Abend schlafen Sie schon im neuen Zuhause. Das ist ein Versprechen.“ Er streckte die Hand aus, und als er den Händedruck des Familienvaters, Herrn Schneider, erwiderte, spürte dieser eine feste, beruhigende Kraft. Markus strahlte eine Zuversicht aus, die ansteckend wirkte.
Der erste Blick in das Haus offenbarte das Chaos, das ein Umzug unweigerlich mit sich bringt. Kisten stapelten sich bis zur Decke, Möbelstücke standen kreuz und quer, und ein Meer aus Klebeband und Packpapier bedeckte den Boden. Doch wo andere die Hoffnung verloren hätten, sah Markus nur eine logistische Herausforderung. Er klatschte in die Hände und rief seinen Kollegen, den schlaksigen, aber ebenso freundlichen Leo, herbei. „Leo, du übernimmst die Kisten im Erdgeschoss. Ich kümmere mich um die Küche und das Wohnzimmer. Und die beiden großen Schränke im Schlafzimmer sind meins.“
Und so begann das, was für Markus kein Job, sondern eine Passion war. Er bewegte sich mit der Anmut eines Tänzers, trotz der Lasten, die er stemmte. Er packte den schweren Kühlschrank, scheinbar mühelos, auf eine Sackkarre und manövrierte ihn mit spielerischer Leichtigkeit die Treppe hinunter. Dabei sang er leise vor sich hin, eine Melodie, die von seiner unerschütterlichen Fröhlichkeit zeugte. Als er eine besonders knifflige Ecke passieren musste, lehnte er sich kurz zurück, musterte die Situation mit einem Blick, der beinahe wissenschaftlich wirkte, und gab dann eine Anweisung an Leo: „Kleinen Schwenker nach rechts, Leo, dann nach links und dann haben wir ihn!“ Mit perfekter Synchronisation glitten die beiden mit dem riesigen Möbelstück an der Wand vorbei, ohne auch nur eine Schramme zu hinterlassen.
Was Markus von anderen Möbelpackern unterschied, war nicht nur seine physische Stärke, sondern auch seine mentale Einstellung. Für ihn war jede Kiste, jedes Möbelstück ein Teil der Geschichte seiner Kunden. Wenn er die Kiste mit der Aufschrift „Kinderzimmer – Spielzeug“ sah, lachte er und witzelte mit den Kindern der Familie. Als er den alten Ohrensessel des Großvaters in die Hand nahm, behandelte er ihn mit der Ehrfurcht, die einem Erbstück gebührte. Er verstand, dass er nicht nur Gegenstände transportierte, sondern Erinnerungen, Emotionen und Träume.
Die Atmosphäre, die Markus schuf, war weit entfernt von der oft angespannten und stressigen Stimmung eines Umzugstags. Er hatte für jeden ein nettes Wort, einen Scherz auf Lager und fand immer die Zeit, um Herrn Schneider zu beruhigen, als dieser befürchtete, einen wichtigen Aktenordner vergessen zu haben. „Machen Sie sich keine Sorgen“, sagte Markus mit einem Zwinkern. „Solange Sie Ihre Familie und Ihren Humor mitnehmen, ist der Rest nur Beiwerk.“
Die Stunden vergingen wie im Flug. Markus und Leo arbeiteten unermüdlich, aber ohne Hektik. Ihre Bewegungen waren präzise und effizient. Die leeren Räume füllten sich mit dem Echo ihrer Schritte, bis sie schließlich leer waren. Am neuen Haus, das in einem ruhigen Vorort lag, wiederholte sich das Spiel, nur in umgekehrter Reihenfolge. Kiste für Kiste, Möbelstück für Möbelstück fand seinen neuen Platz. Markus achtete dabei penibel auf die Anweisungen der Familie. Das Sofa musste genau unter das Fenster, die Bücherregale exakt an der Wand mit dem Kamin.
Als die letzte Kiste abgeladen war, sah Markus auf die Uhr. Es war kurz vor 17 Uhr. Die Familie Schneider stand, müde, aber glücklich, in ihrem neuen Wohnzimmer, das bereits einladend und gemütlich wirkte. Der Stress des Umzugs schien wie weggeblasen. Markus verabschiedete sich mit einem letzten, herzlichen Händedruck. „Dann wünsche ich Ihnen alles Gute in Ihrem neuen Zuhause“, sagte er. „Wenn Sie mich brauchen, rufen Sie einfach an. Auch wenn es nur ist, um den neuen Fernseher an die Wand zu hängen!“
Als der Umzugswagen davonfuhr und in der Abenddämmerung verschwand, schaute Familie Schneider einander an. Sie hatten nicht nur einen Umzug hinter sich gebracht, sondern auch eine Erfahrung gemacht, die sie nie vergessen würden. Markus hatte ihnen bewiesen, dass selbst die mühsamsten Aufgaben mit Freude, Menschlichkeit und einem unerschütterlichen Optimismus gemeistert werden können. Er war nicht nur ein Möbelpacker. Er war ein Glücksbringer auf Rädern, ein Träger von Hoffnung und ein lebender Beweis dafür, dass eine positive Einstellung die größte Last erleichtern kann.
Prompt
Erstelle eine Liste mit 30 Begriffen, die eine gute Leistung ausdrücken.
#Gemini Flash 2.5
Hier ist eine Liste mit 30 Begriffen, die eine gute Leistung ausdrücken:
Exzellent
Hervorragend
Tadellos
Effizient
Brillant
Souverän
Professionell
Vorbildlich
Gewissenhaft
Gründlich
Meisterhaft
Überdurchschnittlich
Perfekt
Beeindruckend
Herausragend
Erstklassig
Zuverlässig
Kompetent
Makellos
Produktiv
Optimiert
Präzise
Zielorientiert
Anerkennenswert
Solide
Konzentriert
Erfolgreich
Dynamisch
Qualitativ
Akribisch
Prompt
Transformiere diese Begriffe in Substantive
#Gemini Flash 2.5
Hier sind die 30 Begriffe, die eine gute Leistung ausdrücken, in Substantive umgewandelt:
Exzellenz
Hervorragung
Tadellosigkeit
Effizienz
Brillanz
Souveränität
Professionalität
Vorbildlichkeit
Gewissenhaftigkeit
Gründlichkeit
Meisterschaft
Überdurchschnittlichkeit
Perfektion
Beeindruckung / Beeindruckbarkeit
Herausragung / Herausragendheit
Erstklassigkeit
Zuverlässigkeit
Kompetenz
Makellosigkeit
Produktivität
Optimierung
Präzision
Zielorientierung
Anerkennenswürdigkeit
Solidität
Konzentration
Erfolg
Dynamik
Qualität
Akribie
Prompt
Integriere 15 dieser 30 Begriffe in den zweiten Text mit 750 Worten
#Gemini Flash 2.5
Da ich den vorherigen Text nicht mehr habe, werde ich einen neuen Text über den Möbelpacker Maik erstellen, der 15 der genannten Begriffe enthält.
Maik ist ein Möbelpacker, wie er im Buche steht. Er ist nicht nur stark und effizient, sondern auch immer mit einem Lächeln bei der Sache. Für ihn ist Umziehen nicht einfach nur das Tragen von Kisten und Schränken, sondern die Kunst, ein neues Kapitel im Leben seiner Kunden zu beginnen.
Wenn Maik mit seinem Team vorfährt, spürt man sofort seine positive Energie. Mit geübten Griffen packt er schwere Möbelstücke an, als wären sie aus Pappe, und navigiert sie mühelos durch enge Flure und steile Treppenhäuser. Selbst der größte Kleiderschrank oder das schwerste Klavier kann seine gute Laune nicht trüben. Wenn es mal eng wird, findet er immer eine kreative Lösung und hat dabei stets einen lockeren Spruch auf den Lippen, der die Anspannung der Umziehenden schnell vergessen lässt.
Maiks Einstellung ist ansteckend. Er ist nicht nur ein Kollege, sondern auch ein Motivator, der sein Team mitreißt und daran erinnert, dass jeder Umzug ein erfolgreiches Abenteuer sein kann. Er beweist, dass man selbst bei körperlich harter Arbeit Freude finden kann.
Prompt
Wandle diesen Text in ein Lied mit 7 Strophen um
#Gemini Flash 2.5
(Musik beginnt: Fröhliche, eingängige Akustikgitarre mit leichtem Schlagzeug-Beat)
(Strophe 1) Die Sonne lacht, ein neuer Tag bricht an, die Straße ruft, ich bin der Möbelmann. Ein Umzugswagen, ein Ziel, ganz klar, ich bin bereit, ein Lächeln steht mir gut zu Haar. Die Kisten warten, schwer und vollgepackt, doch meine Kraft, die hab ich gut vertaktet. Für mich kein Stress, nein, ein Abenteuer, denn in mir brennt ein kleines Umzugsfeuer.
(Strophe 2) Erste Etage, der große Kleiderschrank, die Treppe schmal, oh Gott sei Dank. Ich packe an, die Muskeln spannen sich, mit jedem Schritt, da fühl ich mich ganz tüchtig. Die Schweißperlen, die glänzen auf der Stirn, doch meine Laune, die bleibt stets im Hirn. Ich sing ein Lied und pfeif' die Melodie, denn eine gute Stimmung, die vergeht nie.
(Strophe 3) Der alte Sessel, mit so vielen Geschichten, ich trag ihn sanft, will nichts an ihm vernichten. Er hat viel gesehen, die Zeit vergeht im Flug, jetzt reist er mit mir, bis zum neuen Zug. Ein Lächeln hier, ein kleiner Scherz dort, ich bin kein Träger, nein, ich bin ein Hort. Für all die Wünsche, die im Koffer stecken, ich helfe mit, sie im neuen Haus zu wecken.
(Strophe 4) Der Klaviertransport, ein Meisterstück, die Präzision ist unser größtes Glück. Die Ecken lauern, der Flur ist eng und klein, ich sag zu Leo: „Pass auf, Kollege mein!“ Ein millimetergenaues Manöver, ein Tanz mit Holz, kein lautes Gejammer. Dann steht es da, in seiner neuen Pracht, das ist die Exzellenz der Möbelmacher-Nacht.
(Strophe 5) Die Nerven liegen blank bei manchen Leuten, die Kompetenz soll ihnen Freude deuten. Ich sag: „Kein Stress, das wird schon alles gut! Es steckt im Leben, dieses Wechselgut.“ Und wenn der Kunde strahlt, da bin ich selig, denn meine Arbeit, die ist so beweglich. Ich bau nicht Mauern, ich erschaff ein Nest, das ist ein Teil von meinem Lebensfest.
(Strophe 6) Die letzte Kiste, das ist unser Schluss-Akkord, ich trag sie rein, an ihren neuen Ort. Die Qualität der Arbeit, die ist klar, die ganze Familie ist jetzt in Gefahr... vor lauter Glück, so viel ist nun geschafft, dafür hab ich mit Lächeln und mit Power geschaft. Sie bedanken sich, ein ehrlicher Blick, das ist für mich das größte Stück vom Glück.
(Strophe 7) Ich fahre weg, das Auto ist jetzt leer, doch mein Herz, das ist ganz voll und schwer, mit schönen Worten, die man mir gesagt, ein Job, der Spaß macht, wenn man ihn gut wagt. Ich bin der Maik, der Umzugsmann mit Hut, und meine Laune, die ist immer gut. Ich bin bereit für morgen, und für die nächste Fracht, denn gute Laune ist das, was uns stark macht.
Song
Die Sonne scheint, der Tag bricht an,
die Arbeit ruft, ich bin der Möbelmann.
Mein Umzugswagen hat ein Ziel, ganz klar,
das Schuften finde ich wunderbar.
Hau Ruck, Ruck Zuck, Tha Tha Tham, Da Da Dam, Zwick Zwack, Zwiebelsee, Aua Aua, Oh Weh, Oh Weh.
Hau Ruck, Ruck Zuck, Tha Tha Tham, Da Da Dam, Zwick Zwack, Zwiebelsee, Aua Aua, Oh Weh, Oh Weh.
Die Kisten warten, schwer und vollgepackt,
hau ruck, jetzt wird tüchtig angepackt.
Arbeiten ist kein Stress, nein, es ist ein Abenteuer,
in mir brennt das Lebensfeuer.
Hau Ruck, Ruck Zuck, Tha Tha Tham, Da Da Dam, Zwick Zwack, Zwiebelsee, Aua Aua, Oh Weh, Oh Weh.
Hau Ruck, Ruck Zuck, Tha Tha Tham, Da Da Dam, Zwick Zwack, Zwiebelsee, Aua Aua, Oh Weh, Oh Weh.
Pham Pham, Auf Los Ran, Zwing Zwang, Du Di Dam, Paralam, Paralam
Pham Pham, Auf Los Ran, Zwing Zwang, Du Di Dam, Paralam, Paralam
Die Sonne scheint, der Tag bricht an,
die Arbeit ruft, ich bin der Möbelmann.
Mein Umzugswagen hat ein Ziel, ganz klar,
das Schuften finde ich wunderbar.
Hau Ruck, Ruck Zuck, Tha Tha Tham, Da Da Dam, Zwick Zwack, Zwiebelsee, Aua Aua, Oh Weh, Oh Weh.
Hau Ruck, Ruck Zuck, Tha Tha Tham, Da Da Dam, Zwick Zwack, Zwiebelsee, Aua Aua, Oh Weh, Oh Weh.
Pham Pham, Auf Los Ran, Zwing Zwang, Du Di Dam, Paralam, Paralam
Pham Pham, Auf Los Ran, Zwing Zwang, Du Di Dam, Paralam, Paralam
Hau Ruck, Ruck Zuck, Tha Tha Tham, Da Da Dam, Zwick Zwack, Zwiebelsee, Aua Aua, Oh Weh, Oh Weh.
Hau Ruck, Ruck Zuck, Tha Tha Tham, Da Da Dam, Zwick Zwack, Zwiebelsee, Aua Aua, Oh Weh, Oh Weh.
Lied
Händchen falten, Köpfchen senken,
Immer an die Unschuld denken,
Immer auf die Unschuld hoffen,
Es macht die Leute sehr betroffen.
Wem kein Herr zuoberst ist,
Dem genügt die eigene Bürde.
Wer sich seiner Sache sicher ist,
Der opfert alsbald seine Würde.
Händchen falten, Köpfchen senken,
Immer an die Unschuld denken,
Immer auf die Unschuld hoffen,
Es macht die Leute sehr betroffen.
Da kommt man nicht dagegen an,
Was unsereins schon hat getan,
Was unsereins schon hat gemacht,
Das ist es, worüber alles lacht.
Das ist nicht gut gewesen, nein.
Es hat nicht sollen sein.
Was einer hat und einer braucht,
Ist dann verraucht.
Händchen falten, Köpfchen senken,
Immer an die Unschuld denken,
Immer auf die Unschuld hoffen,
Es macht die Leute sehr betroffen.
Man kann nicht jedem gefallen.
Lallend sitzt man unterm Tresen.
Abgefüllt bis obenhin, das ist unser Wesen.
Da sind wir ungehalten.
Mit lauter Stimme rufen wir.
Die Ordnung ist nicht unser Sinn gewesen.
Der Anstand, der ist hier verkommen.
Verschwommen, ja benommen sind wir hier.
Händchen falten, Köpfchen senken,
Immer an die Unschuld denken,
Immer auf die Unschuld hoffen,
Es macht die Leute sehr betroffen.
Das Ende muss jetzt einfach sein.
Wir rollen uns auf dem Boden zusammen.
Schlafen möchten wir jetzt allein.
Da bekommen wir die Schrammen.
Man vermöbelt uns in dieser Stunde.
Schwach sind wir, also schlägt man auf uns ein.
Das Schicksal ist in aller Munde.
Vergehe er, das finden sie fein.
Händchen falten, Köpfchen senken,
Immer an die Unschuld denken,
Immer auf die Unschuld hoffen,
Es macht die Leute sehr betroffen.
Mit lauter Stimme rufen wir.
Die Ordnung ist nicht unser Freund gewesen.
Der Anstand, der ist hier verkommen.
Man richtet uns, lässt uns verkommen.
Es würde nicht jeder gefallen.
Der lallend unterm Tresen liegt.
Da sind die Leute ungehalten.
Das ist der Grund, warum man sie abkriegt.
Händchen falten, Köpfchen senken,
Immer an die Unschuld denken,
Immer auf die Unschuld hoffen,
Die Menschheit ist schon sehr besoffen.
Das ist ein sehr dunkles und zynisches Lied, das von einem tiefen Gefühl der Scham, des Kontrollverlusts und der gesellschaftlichen Verurteilung geprägt ist. Bei der Übertragung ins Französische habe ich versucht, den Ton und die emotionale Intensität des Originals beizubehalten, auch wenn eine exakte, wortwörtliche Übersetzung oft den lyrischen Fluss stören würde.
Hier ist der Text auf Französisch, wobei die Wiederholungen der Kehrverse beibehalten wurden:
Joindre les mains, baisser la tête, Toujours penser à l'innocence, Toujours espérer l'innocence, Cela frappe fort les consciences.
Celui qui n'a pas de maître au-dessus de lui, Se contente de son propre fardeau. Celui qui est sûr de sa cause, Sacrifie aussitôt sa dignité.
Joindre les mains, baisser la tête, Toujours penser à l'innocence, Toujours espérer l'innocence, Cela frappe fort les consciences.
On ne peut pas lutter contre ce que, Des gens comme nous ont déjà fait, Ce que des gens comme nous ont déjà commis, C'est ce dont tout le monde se rit.
Ce n'était pas bien, non. Ça n'aurait pas dû être. Ce qu'un homme a et ce qu'un homme a besoin, C'est ensuite évaporé.
Joindre les mains, baisser la tête, Toujours penser à l'innocence, Toujours espérer l'innocence, Cela frappe fort les consciences.
On ne peut pas plaire à tout le monde. On est assis, bredouillant, sous le comptoir. Remplis jusqu'à la gueule, c'est notre nature. Là, nous sommes incontrôlables.
Nous crions à pleine voix. L'ordre n'était pas notre raison d'être. La décence, elle est ici perdue. Nous sommes ici confus, oui, étourdis.
Joindre les mains, baisser la tête, Toujours penser à l'innocence, Toujours espérer l'innocence, Cela frappe fort les consciences.
Il faut que ce soit la fin maintenant. Nous nous roulons par terre. Nous voudrions dormir seuls maintenant. C'est là que nous prenons les coups.
On nous tabasse à cette heure-ci. Nous sommes faibles, alors on nous frappe. Le destin est sur toutes les lèvres. Qu'il périsse, ils trouvent ça bien.
Joindre les mains, baisser la tête, Toujours penser à l'innocence, Toujours espérer l'innocence, Cela frappe fort les consciences.
Nous crions à pleine voix. L'ordre n'était pas notre ami. La décence, elle est ici perdue. On nous juge, on nous laisse sombrer.
Cela ne plairait pas à tout le monde. Celui qui gît, bredouillant, sous le comptoir. Là, les gens sont furieux. C'est la raison pour laquelle on se les prend.
Joindre les mains, baisser la tête, Toujours penser à l'innocence, Toujours espérer l'innocence, L'humanité est déjà bien saoule.
Die deutsche Version des Liedes ist tiefgründig, zynisch und düster. Bei der Übersetzung ins Englische habe ich versucht, den rauen, direkten Ton und die lyrische Struktur beizubehalten, insbesondere die Wiederholungen des Refrains.
Hier ist die englische Version:
Hands together, heads bowed low, Always thinking of innocence, you know, Always hoping for innocence to flower, It leaves the people quite troubled in power.
Whoever has no master above his head, Is burdened enough by his own way instead. Whoever is sure of the path he is on, Will sacrifice dignity before too long.
Hands together, heads bowed low, Always thinking of innocence, you know, Always hoping for innocence to flower, It leaves the people quite troubled in power.
One cannot fight against what, The likes of us have already done, that, The likes of us have already achieved, Is what everyone is laughing about, believe it.
That was not good, no. It was not meant to be so. What one person has and one person needs, Then simply dissipates like weeds.
Hands together, heads bowed low, Always thinking of innocence, you know, Always hoping for innocence to flower, It leaves the people quite troubled in power.
You cannot please everyone, it's true. We sit down under the bar, slurring through. Filled up to the very top, that is our core being. We become quite unruly, not seeing.
We shout with a loud voice. Order was not our original choice. Decency has completely gone astray here. We are blurred, yes, dazed, right here.
Hands together, heads bowed low, Always thinking of innocence, you know, Always hoping for innocence to flower, It leaves the people quite troubled in power.
The end must simply be now. We roll up together on the floor, somehow. We would like to sleep alone at this hour. That’s when we get the scars of power.
They beat us up in this very minute. We are weak, so they keep hitting within it. Fate is the talk on every tongue. May it perish, that’s what they find well-sung.
Hands together, heads bowed low, Always thinking of innocence, you know, Always hoping for innocence to flower, It leaves the people quite troubled in power.
We shout with a loud voice. Order was not our friend, by chance or by choice. Decency has completely gone astray here. They judge us, let us decay right here.
Not everyone would be pleased, I say. With the one lying under the bar, slurring away. That’s where the people are quite unrestrained. That is the reason why they are obtained.
Hands together, heads bowed low, Always thinking of innocence, you know, Always hoping for innocence to flower, Humanity is already quite drunk, you know.
Lied
Babi, Babi, Babylon
Baby, Baby, Babyphon
Nuschel, Nuschel, Nuschel - Getuschel!
Sprich man recht!
Das ist doch nicht zu verstehen.
Was ist denn los?
Kannst Du mir das sagen?
Der hat, der hat, der hat, der hat.
Was dat, was dat, was dat, was dat.
Ach doof, ach doof, ach doof, ach doof!
Selber bescheuert!
Babi, Babi, Babylon
Baby, Baby, Babyphon
Ich gehe jetzt ins Internet,
Will eine Sache nur.
Ich gehe jetzt ins Internet.
Nur schauen! - Was für ein Schwur.
Der hat, der hat, der hat, der hat.
Was dat, was dat, was dat, was dat.
Ach doof, ach doof, ach doof, ach doof!
Selber bescheuert!
Meine Sache, was ich tue.
Will alles jetzt sofort.
Kein Wunder, ich komm nicht zur Ruhe
Was ist da und dort und dort
Auf, los, ran, zack.
Ich nehme alles Huckepack.
Ich kaufe, packen sie alles ein.
Postversand, ja gut, au fein.
Der hat, der hat, der hat, der hat.
Was dat, was dat, was dat, was dat.
Ach doof, ach doof, ach doof, ach doof!
Selber bescheuert!
Was neu? Was alt? Was echt? Wie geil!
S'ist super, na gut, au echt, juchhu!
Ehrlich jetzt, haja, saugeil, uiuiuuiu
Aber echt, he das, und hier, wie gut!
Der hat, der hat, der hat, der hat.
Was dat, was dat, was dat, was dat.
Ach doof, ach doof, ach doof, ach doof!
Selber bescheuert!
So werde ich ein armer Mann,
Der stets für allesbezahlen muss.
Was ich mir habe angetan,
Das ist einfach nur der Überfluss.
Babi, Babi, Babylon
Baby, Baby, Babyphon
Ich gehe jetzt ins Internet,
Will eine Sache nur.
Ich gehe jetzt ins Internet.
Nur schauen! - Was für ein Schwur.
Babi, Babi, Babylon
Baby, Baby, Babyphon
Nuschel, Nuschel, Nuschel - Getuschel!
Sprich man recht!
Das ist doch nicht zu verstehen.
Was ist denn los?
Kannst Du mir das sagen?
Der hat, der hat, der hat, der hat.
Was dat, was dat, was dat, was dat.
Ach doof, ach doof, ach doof, ach doof!
Selber bescheuert!
So werde ich ein armer Mann,
Der stets für allesbezahlen muss.
Was ich mir habe angetan,
Das ist einfach nur der Überfluss.
Auf, los, ran, zack.
Ich nehme alles Huckepack.
Ich kaufe, packen sie alles ein.
Postversand, ja gut, au fein.
Der hat, der hat, der hat, der hat.
Was dat, was dat, was dat, was dat.
Ach doof, ach doof, ach doof, ach doof!
Selber bescheuert!
Meine Sache, was ich tue.
Will alles jetzt sofort.
Kein Wunder, ich komm nicht zur Ruhe
Was ist da und dort und dort
Babi, Babi, Babylon
Baby, Baby, Babyphon
Ich gehe jetzt ins Internet,
Will eine Sache nur.
Ich gehe jetzt ins Internet.
Nur schauen! - Was für ein Schwur.
Prompt
Schreibe einen Text mit 750 Worten über Fabian, den Müllmann. Er findet einen Schatz und ist glücklich.
#Gemini 2.5 Flash
Dieser Text ist eine Erzählung über Fabian, den Müllmann.
Fabian kannte jede Straße, jeden Hinterhof und jede Tonne seiner Route. Seit fünfzehn Jahren war er der Müllmann der Siebten Tour, und in seiner Welt roch es nach dem unvermeidlichen Gemisch aus Vergangenem, Vergessenem und Verwertbarem. Es war ein hartes, ehrliches Leben, das früh begann und dessen Lohn nicht in Gold, sondern in der stillen Befriedigung der Ordnung bestand, die er Tag für Tag wiederherstellte.
Der Dienst begann, wie immer, lange bevor die Stadt erwachte. Um kurz nach vier Uhr morgens schluckte Fabians alter Müllwagen, liebevoll „Der Wal“ genannt, seine erste Ladung. Fabian, ein Mann von kräftiger Statur, dessen wettergegerbtes Gesicht eine Landkarte seiner Jahre war, schwang sich mit der geschmeidigen Routine eines Tänzers von der Trittfläche, zog die Tonnen an den Straßenrand und ließ sie in den stählernen Schlund des Wals entleeren.
An diesem Dienstag jedoch lag eine seltsame, fast unheimliche Stille über dem eleganten Wohnviertel, das den Abschluss seiner Tour bildete. Die großen Villen, umgeben von gepflegten Gärten, schienen noch tiefer im Schlaf versunken als sonst. Fabian erreichte die Adresse der Familie von Waldstein, deren Mülltonnen immer überquollen, was Fabian insgeheim als Symbol ihres Überflusses sah. Er zog die große grüne Tonne heran. Sie war ungewöhnlich schwer.
„Was schleppen die Waldsteins denn jetzt wieder weg? Ein altes Klavier?“, murmelte Fabian und drückte den Mechanismus. Die Tonne kippte, der Inhalt rutschte lärmend in den Laderaum – doch ein metallisches, dumpfes Geräusch, das sich vom üblichen Klirren und Scheppern abhob, ließ Fabian innehalten. Ein Gegenstand hatte sich nicht entleert; er war im letzten Moment im oberen Rand der Tonne verkeilt geblieben.
Es war eine Holzkiste, die aussah, als wäre sie jahrelang unter der Erde oder zumindest in einem feuchten Keller gelagert worden. Sie war mit schweren Messingbeschlägen versehen und roch modrig, aber nicht nach dem üblichen Verwesungsgeruch des Mülls. Ein alter, verrosteter Riegel hielt den Deckel nur notdürftig geschlossen.
Ein kalter Schauer lief Fabian über den Rücken. Die Waldsteins warfen selten etwas weg, das von Wert sein könnte, zumindest nicht auf diese Weise. Vorsichtiger, als er sonst mit den Resten der Konsumgesellschaft umging, zog er die Kiste aus der Tonne und stellte sie behutsam auf den Bürgersteig.
Er blickte sich um. Die Straße war leer. Er wusste, dass das Entwenden von Müll, selbst von etwas, das weggeworfen wurde, eine Grauzone war. Aber seine Neugier war stärker. Mit seinem Taschenmesser, das er immer dabei hatte, hebelte er den brüchigen Riegel auf.
Der Deckel knarrte protestierend auf. Das, was Fabian sah, ließ sein erfahrenes Herz schneller schlagen als die stärkste Kaffeepause es je vermocht hätte.
Die Kiste war gefüllt, nicht mit Abfall, sondern mit einem Meer aus Gold und Silber.
Es waren keine modernen Barren oder Münzen, sondern antike, handgeschlagene Stücke. Da waren filigran gearbeitete Silberbecher, deren Oberfläche von der Zeit angelaufen war, aber deren Form pure Eleganz verströmte. Darunter lagen schwere, glänzende Goldmünzen, teils mit dem Konterfei längst vergessener Herrscher, die im Schein der Straßenlaterne ein warmes, buttergelbes Licht reflektierten. Dazwischen fand er einen schweren, juwelenbesetzten Kerzenhalter und eine kleine, in Stoff gewickelte Uhrkette aus purem Platin.
Es war kein alltäglicher Schatz, sondern das sorgfältig versteckte Erbe einer reichen Familie, vielleicht von den Waldsteins vergessen, verlegt oder gar absichtlich entsorgt in einem verzweifelten Versuch, es vor einer Aufteilung oder Steuern zu verbergen. Es spielte keine Rolle. Für Fabian, den Mann, der täglich die Überreste anderer aufräumte, war es ein Geschenk des Schicksals, eine unglaubliche Ironie des Lebens.
Fabian schloss die Kiste wieder und verstaute sie unter dem Beifahrersitz des Wals, bedeckt mit seiner alten Warnweste. Die restliche Tour erledigte er mit einer ungewohnten, fast schwebenden Leichtigkeit. Der übliche Gestank des Mülls schien heute gedämpft, fast süßlich. Er fühlte sich, als würde er nicht mehr fahren, sondern fliegen.
Am Ende der Schicht fuhr er nicht direkt zum Depot, sondern bog zu seiner kleinen, bescheidenen Wohnung am Stadtrand ab. Dort, in der vertrauten Enge seines Wohnzimmers, breitete er den Schatz auf dem Küchentisch aus.
Er zählte nicht, er wog nicht, er schätzte nicht. Er blickte nur auf das glänzende Chaos. Es war nicht die Menge des Goldes, die ihn erfüllte, sondern das Gefühl der plötzlichen, überwältigenden Freiheit.
Nie wieder würde er sich Sorgen machen müssen. Er könnte die kleine Holzhütte am See kaufen, von der er immer geträumt hatte. Er könnte seiner Tochter das Studium finanzieren, ohne einen Kredit aufnehmen zu müssen. Er könnte seiner Frau ein Leben ohne die ewige Sparsamkeit schenken, die ihre Ehe seit Jahren prägte.
Fabian, der Müllmann, stützte die Arme auf den Tisch und betrachtete das Lichtspiel. Er lachte leise, ein tiefes, zufriedenes Lachen, das selten aus seinem Mund drang. Es war ein Lachen, das nach Glück klang, einem Glück, das er sich nicht erarbeitet, sondern im Abfall der anderen gefunden hatte. Die Stadt hatte ihm ihre Überreste gegeben, und das Schicksal hatte ihm einen königlichen Dank dafür gezollt.
Er würde seinen Job noch ein paar Wochen machen, um keinen Verdacht zu erregen, aber danach war Schluss. Er, Fabian, der Mann der Siebten Tour, hatte seinen letzten, größten Fund gemacht. Und dieser Fund roch nicht nach Müll, sondern nach einem neuen Leben.
Abschließend blickte Fabian auf die Goldmünzen. Sie waren kalt und schwer in seiner Hand, ein greifbares Versprechen. Er würde sie sicher verwahren, bis der richtige Zeitpunkt gekommen war. Was für ein unglaublicher Dienstag.
Wandele den Text in ein Lied um, das sehr rhythmisch ist. Gerne mit vielen Stabreimen.
Das ist eine wunderbare Idee! Hier ist ein rhythmischer Songtext über Fabian, den Müllmann, den Schatzfinder, der viele Stabreime und einen klaren, treibenden Beat hat.
Fünfzehn frühe Fahrten, flink und fest im Fokus, Wagen wirbelt weiter, Wochen werden Wust. Fabian, der frische Fahrer, fühlt den Fahrtwind kühl, Route Reibach, Ruhe recht, regelmäßiges Gefühl. Kaltes Kopfsteinpflaster, Kaffee kocht im Kopf, Grüner Gestank Gewalt, Gold geht gleich in Topf. Tonnen taumeln, Taumel treibt, Tagwerk tut Trennung teil', Dieser Dienstag, der Dienst, der den Dickicht deilt.
Boom! Bam! Bang! Bringt den Becher bald. Tonne taumelt, Taumel tan, Tausendschatz in Wald! Glanz glänzt, Geheimnis greift, Glück gibt Gold zur Grund. Fabian freut frischen Fund: Freiheit für die Rund'!
Elegantes Ende erharrt, Villa Von Waldstein wacht, Große Gärten, gar geschickt, Glanz gibt Gut und Macht. Dicke Ding, die Dame dort, Dreck ist Diamant, Aber An diesem Abend allt ein altes Holz in Sand. Schweres Stück, schwer so sehr, seltsam schlägt sein Herz, Metall murmelt mit Macht, meidet Müll und Schmerz. Rostige Riegel reißen rapid, Ruhe reckt rechtzeitig, Fabian fasst fest Front, frei fühlt er sich gleichzeitig.
Boom! Bam! Bang! Bringt den Becher bald. Tonne taumelt, Taumel tan, Tausendschatz in Wald! Glanz glänzt, Geheimnis greift, Glück gibt Gold zur Grund. Fabian freut frischen Fund: Freiheit für die Rund'!
Kiste kippt kalt kaum klar, knistert kurz im Licht. Gold glüht gleich, Glanz geht groß, Glück gibt ihm Gesicht. Alte Aufnahmen, all aus Edelmetall errichtet. Silber schimmert, Schein schlägt Schatten, Sorgen sind vernichtet. Freiheit funkelt, Familie fühlt, Frieden findet feinen Weg. Traum tritt toll taghell zu Tage, Trost ist nun im Weg. Wal wartet weise, wirkt warm, Weste wärmt den Schatz, Dieser Dienstag darf der Durchbruch dein, denn das Glück nimmt Platz.
Keine Kredite, kein Kummer, keine Knechtschaft künftig klar. Hütte heißt Heimat heute, Himmel hält Haar und Jahr. Leise lacht Leben laut, Los löst Last leicht los. Müll macht Millionär, Mann mit Mut, Mann im Los.
Boom! Bam! Bang! Bringt den Becher bald. Tonne taumelt, Taumel tan, Tausendschatz in Wald! Glanz glänzt, Geheimnis greift, Glück gibt Gold zur Grund. Fabian freut frischen Fund: Freiheit für die Rund'!
Job ist jetzt ja jung gelegt. Fabian fährt frei für fimmer.
Fabian
Boom Boom Bam! Bam Bam Bang! Bringt den Eimer mit dem Müll, in den Kübel gehört der gefüllt. Von dem Kübel in die Lade, dort muss er hinein. So soll das sein.
Boom Boom Bam! Bam Bam Bang! Bringt den Eimer mit dem Müll, in den Kübel gehört der gefüllt. Von dem Kübel in die Lade, dort muss er hinein. Das ist fein.
Drei frühe Fahrten, flink und fest, die Arbeit im Fokus, der Wagen wirbelt stetig weiter, wenn man ihn lässt.
Die Route führt den Mann durchs Tal, im Takt der Zeit ist er, Fabian bereit zu schaffen, was das Zeug hält.
Boom Boom Bam! Bam Bam Bang! Bringt den Eimer mit dem Müll, in den Kübel gehört der gefüllt. Von dem Kübel in die Lade, dort muss er hinein. So soll das sein.
Boom Boom Bam! Bam Bam Bang! Bringt den Eimer mit dem Müll, in den Kübel gehört der gefüllt. Von dem Kübel in die Lade, dort muss er hinein. Das ist fein.
Die Route führt den Mann durchs Tal, im Takt der Zeit ist er, Fabian bereit zu schaffen, was das Zeug hält.
Das Tagwerk tut das Übrige. Keine Lust mehr hat man irgendwann, dann ist man doch trotzdem noch ohne Frust, dafür mit SInn, so schuftet man nachher gerne weiter.
Boom Boom Bam! Bam Bam Bang! Bringt den Eimer mit dem Müll, in den Kübel gehört der gefüllt.
Das Tagwerk tut das Übrige. Keine Lust mehr hat man irgendwann, dann ist man doch trotzdem noch ohne Frust, dafür mit SInn, so schuftet man nachher gerne weiter.
Der Kaffee kocht jetzt im Topf, golden ist das Gebräu. Er gießt ihn auf und ruht. So geht es ihm gut. Das tut doch gut.
Boom Boom Bam! Bam Bam Bang! Bringt den Eimer mit dem Müll, in den Kübel gehört der gefüllt.
Der Kaffee kocht jetzt im Topf, golden ist das Gebräu. Er gießt ihn auf und ruht. So geht es ihm gut. Das tut doch gut.
Die Ruhe kommt ihm in der Pause recht, da ist ein gutes Gefühl dabei. Er liest die Zeitung und hat frei, lacht dabei.
Boom Boom Bam! Bam Bam Bang! Bringt den Eimer mit dem Müll, in den Kübel gehört der gefüllt. Von dem Kübel in die Lade, dort muss er hinein. So soll das sein.
Boom Boom Bam! Bam Bam Bang! Bringt den Eimer mit dem Müll, in den Kübel gehört der gefüllt. Von dem Kübel in die Lade, dort muss er hinein. Das ist fein.
Die Ruhe kommt ihm in der Pause recht, da ist ein gutes Gefühl dabei. Er liest die Zeitung und hat frei, lacht dabei.
Wochen reihen sich aneinander. Fabian fährt den LKW, fühlt den Fahrtwind wehen. Das kann so gehen, das ist ein Leben.
Boom Boom Bam! Bam Bam Bang! Bringt den Eimer mit dem Müll, in den Kübel gehört der gefüllt.
Wochen reihen sich aneinander. Fabian fährt den LKW, fühlt den Fahrtwind wehen. Das kann so gehen, das ist ein Leben.
Boom Boom Bam! Bam Bam Bang! Bring the bucket with the trash, it needs to be filled into the bin. From the bin into the loader, that's where it has to go. That's the way it should be. Boom Boom Bam! Bam Bam Bang! Bring the bucket with the trash, it needs to be filled into the bin. From the bin into the loader, that's where it has to go. That is fine.
Three early trips, quick and firm, the work in focus, the truck steadily whirls on when you let it. The route leads the man through the valley, he's in sync with time, Fabian is ready to work as hard as possible.
Boom Boom Bam! Bam Bam Bang! Bring the bucket with the trash, it needs to be filled into the bin. From the bin into the loader, that's where it has to go. That's the way it should be. Boom Boom Bam! Bam Bam Bang! Bring the bucket with the trash, it needs to be filled into the bin. From the bin into the loader, that's where it has to go. That is fine.
The route leads the man through the valley, he's in sync with time, Fabian is ready to work as hard as possible. The day's work does the rest. Sometime you don't feel like it anymore, but you're still without frustration, instead with meaning, that's why you gladly keep on toiling afterward. Boom Boom Bam! Bam Bam Bang! Bring the bucket with the trash, it needs to be filled into the bin.
The day's work does the rest. Sometime you don't feel like it anymore, but you're still without frustration, instead with meaning, that's why you gladly keep on toiling afterward. The coffee is boiling in the pot now, the brew is golden. He pours it up and rests. That makes him feel good. That really does good. Boom Boom Bam! Bam Bam Bang! Bring the bucket with the trash, it needs to be filled into the bin.
The coffee is boiling in the pot now, the brew is golden. He pours it up and rests. That makes him feel good. That really does good. The rest during the break suits him well, there's a good feeling with it. He reads the newspaper and is free, laughing while he does. Boom Boom Bam! Bam Bam Bang! Bring the bucket with the trash, it needs to be filled into the bin. From the bin into the loader, that's where it has to go. That's the way it should be. Boom Boom Bam! Bam Bam Bang! Bring the bucket with the trash, it needs to be filled into the bin. From the bin into the loader, that's where it has to go. That is fine.
The rest during the break suits him well, there's a good feeling with it. He reads the newspaper and is free, laughing while he does. Weeks line up one after the other. Fabian drives the truck, feels the driving wind blow. That can go on like this, that is a life. Boom Boom Bam! Bam Bam Bang! Bring the bucket with the trash, it needs to be filled into the bin.
Weeks line up one after the other. Fabian drives the truck, feels the driving wind blow. That can go on like this, that is a life.
Song
Tu ne deviendras jamais vieux. L'âme reste jeune et impérissable. Peu importe ton âge, l'apparence de ton corps ou les douleurs que tu portes : ton âme sera jeune.
Nous restons ce que nous sommes. Même si le corps porte des rides ou a été réincarné cent mille fois : l'âme n'est pas sujette à la vieillesse, elle ne meurt pas, elle ne périt pas.
Ton cœur bat plein de vitalité même à un âge avancé. Il n'est jamais trop tard. Sois ce que tu veux être, sois toi-même.
L'amour ne vieillit pas avec toi. Il est le carburant éternel de l'âme.
Chaque nouvel amour est comme une renaissance. Il est toujours initial, pur et courageux, que tu le trouves à vingt ou à quatre-vingts ans.
Le véritable amour ne voit pas les cheveux gris, il voit la lueur éternellement jeune dans le cœur de l'autre. Il est le miroir qui nous rappelle que notre âme est toujours restée un petit enfant rayonnant.
N'abandonne jamais l'espoir. Ton âme est prête à aimer et à être aimée – car la capacité d'affection est sa force la plus originelle.
Interroge les personnes âgées : elles sont jeunes dans l'âme et jeunes dans le cœur, même si le corps souffre. L'âme crie pour la vitalité, l'amour et la sécurité. Elle s'empare du bonheur et de ce qui lui fait du bien. Elle est forte, puissante et belle.
L'âme est la vérité dans la vie. La vie est éternelle, la jeunesse l'est donc aussi. L'amour en est la preuve.
Sois l'ami de ton âme. Consacre-lui du temps. Apprends à vivre et à rendre l'amour. Embrasse ceux qui t'ont mis au monde, car leur amour est la première ancre impérissable de ton âme. Donne-leur de la joie.
Il n'est jamais trop tard pour respirer. Fais quelque chose de ta vie. Tu es mûr. Tout est bien tel quel. Notre âme ne peut pas trouver de fin, car ton âme sera jeune, sois-en certain.
Song
Webrahmen, webe feines Tuch.
Das alles sei mein Versuch.
Was ich sage, klingt wie ein Fluch.
Was ich mache, gilt als Frevel.
Dabei versuche ich nur zu verstehen.
Klick Klack, Schrammel Schrammel, ach ich Hammel, warum habe ich davor Bammel.
Der Spinner meint so, was er gesprochen hat.
Absichtlich schaufelt er sein eigenes Grab.
Er gibt nicht nach noch lässt er es sein.
Das ist nicht fein. Das sollte nicht sein.
Da lässt man ihn allein.
Klick Klack, Schrammel Schrammel, ach ich Hammel, warum habe ich davor Bammel.
Der Spinner ist wie der Bauer so ein Prolet.
Was er will, was er braucht, das ist obsolet.
Das gibt es nicht und hat es nie gegeben.
Er hat kein Recht auf ein gutes Leben.
Was schlecht wirkt wird auch schlecht sein.
Klick Klack, Schrammel Schrammel, ach ich Hammel, warum habe ich davor Bammel.
So kann es gehen.
Der Spinner erhebt seine Stimme.
Was einer wie er so sagen kann.
Man glaubt ihm nicht, es sind die Sinne.
Man zweifelt an diesem armen Mann.
Klick Klack, Schrammel Schrammel, ach ich Hammel, warum habe ich davor Bammel.
Was einer wie der so spricht,
das wird doch gesponnen sein.
Da lässt man ihn allein.
Seine Absichten sind gemein.
Sie ergeben eine Peinigung der Herren.
Klick Klack, Schrammel Schrammel, ach ich Hammel, warum habe ich davor Bammel.
Was der Herr vom Spinner hält?
Nichts, er kauft ihn sich mit seinem Geld.
Er macht ihn ein und lässt ihn absaufen.
Wer sich nicht möchte zusammenraufen,
den wird man für dumm verkaufen.
Dada
Klick, Klack
Klick, Klack
Klick Klack
Kling
Tschrummi, Dummi
Kling Klack
Kling Klack
Klack, Papperlapapp, Klack
Kling
Sing, Sing, mach Dein Ding, Ring, Ding, RIng Ding, Kling, Bing.
Klick, Klack
Klick, Klack
Klick Klack
Kling
Tschrummi, Dummi
Kling Klack
Kling Klack
Klack, Papperlapapp, Klack
Kling
Sing, Sing, mach Dein Ding, Ring, Ding, RIng Ding, Kling, Bing.
Ping, Pang, Peng
Shin Nu Feng
Ping, Pang, Peng
Shin Nu Feng
Tröt tröt, nu peng.
Tröt tröt, nu peng.
Peng di seng!
Tschrummi, Dummi
Kling Klack
Kling Klack
Klack, Papperlapapp, Klack
Kling
Sing, Sing, mach Dein Ding, Ring, Ding, RIng Ding, Kling, Bing.
Ping, Pang, Peng
Shin Nu Feng
Ping, Pang, Peng
Shin Nu Feng
Tröt tröt, nu peng.
Tröt tröt, nu peng.
Peng di seng!
Zack Zack, Papperlapapp, Ritsch Ratsch, Zwiebelsaft und Ratsch Ratsch, eine Watschen.
Zack Zack, Papperlapapp, Ritsch Ratsch, Zwiebelsaft und Ratsch Ratsch, eine Watschen.
Tschrummi, Dummi
Tschrummi, Dummi
Tschrummi, Dummi
Tschrummi, Dummi
Puff Paff Peng
Shin Nu Feng
Sing Sang Zeng
Lied
Alles ist schon da. Nichts davon hat gefehlt. Darum bin ich hier verwundert. Was hat das für einen Sinn.
Alles ist schon da. Mir hat wenig nur gefallen. Darum bin ich unzufrieden. Wie leer ist mein Alltag doch.
Da Da Dam Dam Da Da Dam
Ha Ha Dam Dam Ha Da Ham
Phatta Tha Ha Tha Tha Dam
Battha Tha Ha Ha Ha Dam
Ham Ham Ham
Alles ist schon da. Nichts davon hat gefehlt. Darum bin ich hier verwundert. Was hat das für einen Sinn.
Alles ist schon da. Mir hat wenig nur gefallen. Darum bin ich unzufrieden. Wie leer ist mein Alltag doch.
Da komm ich auf einen Gedanken. Da habe ich etwas im Sinn. Ich spinne mir etwas zusammen. Das bekomme ich hin.
Da komm ich zu mir selbst. Damit habe ich zu tun. Ich träume von meinem Frieden. Das möchte ich jetzt nun.
Da Da Dam Dam Da Da Dam
Ha Ha Dam Dam Ha Da Ham
Phatta Tha Ha Tha Tha Dam
Battha Tha Ha Ha Ha Dam
Ham Ham Ham
Da komm ich auf einen Gedanken. Da habe ich etwas im Sinn. Ich spinne mir etwas zusammen. Das bekomme ich hin.
Da komm ich zu mir selbst. Damit habe ich zu tun. Ich träume von meinem Frieden. Das möchte ich jetzt nun.
Was auch immer für mich sein wird, es gehöre zu mir. Das ist mein Bier. Das ist mein Traum. Ich gewähre mir dafür den erforderlichen Raum.
Was auch immer das ergeben hat, es sollte mir Recht sein. Das ist mein Leben. Ich führe es allein. Das möchte ich mir anschauen.
Da Da Dam Dam Da Da Dam
Ha Ha Dam Dam Ha Da Ham
Phatta Tha Ha Tha Tha Dam
Battha Tha Ha Ha Ha Dam
Ham Ham Ham
Was auch immer für mich sein wird, es gehöre zu mir. Das ist mein Bier. Das ist mein Traum. Ich gewähre mir dafür den erforderlichen Raum.
Was auch immer das ergeben hat, es sollte mir Recht sein. Das ist mein Leben. Ich führe es allein. Das möchte ich mir anschauen.
Was auch immer für mich sein wird, es gehöre zu mir. Das ist mein Bier. Das ist mein Traum. Ich gewähre mir dafür den erforderlichen Raum.
Was auch immer das ergeben hat, es sollte mir Recht sein. Das ist mein Leben. Ich führe es allein. Das möchte ich mir anschauen.
Da komm ich auf einen Gedanken. Da habe ich etwas im Sinn. Ich spinne mir etwas zusammen. Das bekomme ich hin.
Da komm ich zu mir selbst. Damit habe ich zu tun. Ich träume von meinem Frieden. Das möchte ich jetzt nun.
Da Da Dam Dam Da Da Dam
Ha Ha Dam Dam Ha Da Ham
Phatta Tha Ha Tha Tha Dam
Battha Tha Ha Ha Ha Dam
Ham Ham Ham
Alles ist schon da. Nichts davon hat gefehlt. Darum bin ich hier verwundert. Was hat das für einen Sinn.
Alles ist schon da. Mir hat wenig nur gefallen. Darum bin ich unzufrieden. Wie leer ist mein Alltag doch.
Lied
Hören ist wichtiger als Sprechen. Lesen ist wichtiger als Schreiben. Das habe ich mir überlegt. Ich bin von allein darauf gekommen.
Pha Phatta Pha Tha Thatta Tha Ha Ha Ham Ha Ha Tha
Bha Bhatta Bha Dha Dhatta Dha Ham Ham Ha Ham Ham Dha
Nam
Manche Dinge erfahren wir erst an ihrem Ende und müssen uns zu ihrem Anfang vorarbeiten, wenn wir erkennen wollen, was sie für uns bedeuten.
Pha Phatta Pha Tha Thatta Tha Ha Ha Ham Ha Ha Tha
Bha Bhatta Bha Dha Dhatta Dha Ham Ham Ha Ham Ham Dha
Nam
So komme ich dazu, etwas zu notieren, von dem ich gar keine Ahnung habe. Ich spreche gleichermaßen von etwas, was ich nicht verstanden habe.
Pha Phatta Pha Tha Thatta Tha Ha Ha Ham Ha Ha Tha
Bha Bhatta Bha Dha Dhatta Dha Ham Ham Ha Ham Ham Dha
Pha Phatta Pha Tha Thatta Tha Ha Ha Ham Ha Ha Tha
Bha Bhatta Bha Dha Dhatta Dha Ham Ham Ha Ham Ham Dha
Nam Na Nam Ha Dam Bham Dam Nam Nam
Nam
Hören ist wichtiger als Sprechen. Lesen ist wichtiger als Schreiben. Das habe ich mir überlegt. Ich bin von allein darauf gekommen.
Pha Phatta Pha Tha Thatta Tha Ha Ha Ham Ha Ha Tha
Bha Bhatta Bha Dha Dhatta Dha Ham Ham Ha Ham Ham Dha
Nam Dam
Nam
Nam
Manche Dinge erfahren wir erst an ihrem Ende und müssen uns zu ihrem Anfang vorarbeiten, wenn wir erkennen wollen, was sie für uns bedeuten.
Pha Phatta Pha Tha Thatta Tha Ha Ha Ham Ha Ha Tha
Bha Bhatta Bha Dha Dhatta Dha Ham Ham Ha Ham Ham Dha
Nam Nam Namoh Nam
Pha Phatta Pha Tha Thatta Tha Ha Ha Ham Ha Ha Tha
Bha Bhatta Bha Dha Dhatta Dha Ham Ham Ha Ham Ham Dha
So Ham
Nam
Lied
Und geht auch alles gerade so weiter,
wir sagen trotzdem hyper hyper
Hyper Raum Realität
Alles zu spät
Hyper Quark Gestirn
Drin in der Birne sei wenigstens noch ein Rest vom Hirne
und es funktioniere doch.
Auch das vergeht in der Realität.
Und geht auch alles gerade so weiter,
wir sagen trotzdem hyper hyper
Hyper Raum Realität
Alles zu spät
Es ist so, wie es geschrieben steht.
Im Buche ist es zu finden,.
Es tun sich ganze Räume auf.
Der Mensch ist voll auf Halos drauf.
Und geht auch alles gerade so weiter,
wir sagen trotzdem hyper hyper
Hyper Raum Realität
Alles zu spät
Hyper Quark Gestirn
Drin in der Birne sei wenigstens noch ein Rest vom Hirne
und es funktioniere doch.
Aber auch das vergeht in der Realität.
Zu spät ist es eigentlich für nichts gewesen.
Die Rechnung hat man trotzdem nicht bezahlt,
Und sind da auch Mahnungen zuhauf gewesen,
man hat sie stets verbrannt.
Da werde auf der Erde kein Glück mehr empfangen.
Was gekommen ist, das muss uns langen.
Es muss ausreichen
für ein Leben ohne Gleichen.
Sonderbar ist da aller Dinge Wesen,
egal was war, man hat sich vergessen.
Man sagt nur hyper hyper
und meint, man wäre gescheiter.
Und geht auch alles gerade so weiter,
wir sagen trotzdem hyper hyper
Hyper Raum Realität
Alles zu spät
Hyper Quark Gestirn
Drin in der Birne sei wenigstens noch ein Rest vom Hirne
und es funktioniere doch.
Auch das vergeht in der Realität.
Zu spät ist es eigentlich für nichts gewesen.
Die Rechnung hat man trotzdem nicht bezahlt,
Und sind da auch Mahnungen zuhauf gewesen,
man hat sie stets verbrannt.
Lied
He Du - Hast Du mal ne Mark?
He Du - Was geht bei Dir?
Was druckst Du so herum?
Glaubst Du, das sei nicht Dein Bier?
Denkst Du, es gehe Dich nichts an?
Warte, ich zeige es Dir jetzt auf.
Der Hunger frißt ein Loch in meinen Bauch.
Doch mit dem Fressen allein ist es nicht getan.
Ich habe auch zerissene Kleider an.
Meine Schuhe sind geflickt, meine Bürde ist so schwer.
Komm jetzt, gib schon deine Kohlen her.
Teile mit mir deinen Groschen.
Ich habe Dich immerhin angesprochen
und nicht verdroschen,
sondern spreche Dich an
mit klaren Worten.
An anderen Orten wirst auch Du wie ich ein Bettler sein.
Denke daran allein, wenn Du Dein Geld mit mir teilst.
Was Du hast einem anderen genommen, das sollte auch ein anderer bekommen.
Man hat nicht umsonst nichts mehr für sich in dieser Welt.
Endlich ist alles Vermögen: Das Geld.
Es ist kein Freund, denn gibst Du es aus, bleibt es weg, ist für immer aus dem Haus draus.
Nichts davon kehrt zurück, alles ist verloren.
Die Not von uns allen komme Dir so zu Ohren.
He Du - Hast Du mal ne Mark?
He Du - Was geht bei Dir?
Was druckst Du so herum?
Glaubst Du, das sei nicht Dein Bier?
Denkst Du, es gehe Dich nichts an?
Warte, ich zeige es Dir jetzt auf.
Der Hunger frißt ein Loch in meinen Bauch.
Doch mit dem Fressen allein ist es nicht getan.
Ich habe auch zerissene Kleider an.
Meine Schuhe sind geflickt, meine Bürde ist so schwer.
Komm jetzt, gib schon deine Kohlen her.
Teile mit mir deinen Groschen.
Ich habe Dich immerhin angesprochen
und nicht verdroschen,
sondern spreche Dich an
mit klaren Worten.
Es sei gewiss, das ist kein Beschiss, nein, es ist bittere Realität,
es ist alles zu spät, auch das mt Der Solidarität.
Nichts ist es, was wir haben, nichts taugt, was wir können.
Man möchte uns am liebsten nicht kennen.
Gerne schafft man uns ab oder schafft man uns weg.
Das versteht nun wirklich jeder Depp.
Einem anderen sein Leben zu zerstören, das würde gar nicht so betörend sein.
Wir haben alles für euch gegeben, nun lasst ihr uns allein.
He Du - Hast Du mal ne Mark?
He Du - Was geht bei Dir?
Was druckst Du so herum?
Glaubst Du, das sei nicht Dein Bier?
Denkst Du, es gehe Dich nichts an?
Warte, ich zeige es Dir jetzt auf.
Der Hunger frißt ein Loch in meinen Bauch.
Doch mit dem Fressen allein ist es nicht getan.
Ich habe auch zerissene Kleider an.
Meine Schuhe sind geflickt, meine Bürde ist so schwer.
Komm jetzt, gib schon deine Kohlen her.
Teile mit mir deinen Groschen.
Ich habe Dich immerhin angesprochen
und nicht verdroschen,
sondern spreche Dich an
mit klaren Worten.
Jeder sollte für sich sorgen, das stimmt, es ist recht und auch schon klar.
Doch es sind die Geschicke dieses Lebens sonderbar.
Was einer hat und einer braucht, was man so in der Pfeife raucht,
was da so ungeschminkt erscheint, das Elend hat sich noch nie vereint.
Zusammen rotten sich nur die Herren,
bilden in Gemeinschaft gerne für Ihresgleichen bessere Rechte,
machen uns zum Knechte.
Sie schlagen, jagen, plagen uns, dabei haben sie von uns gelebt.
He Du - Hast Du mal ne Mark?
He Du - Was geht bei Dir?
Was druckst Du so herum?
Glaubst Du, das sei nicht Dein Bier?
Denkst Du, es gehe Dich nichts an?
Warte, ich zeige es Dir jetzt auf.
Der Hunger frißt ein Loch in meinen Bauch.
Doch mit dem Fressen allein ist es nicht getan.
Ich habe auch zerissene Kleider an.
Meine Schuhe sind geflickt, meine Bürde ist so schwer.
Komm jetzt, gib schon deine Kohlen her.
Teile mit mir deinen Groschen.
Ich habe Dich immerhin angesprochen
und nicht verdroschen,
sondern spreche Dich an
mit klaren Worten.
Was ihr auch für Herren seid, ich hoffe ihr vergebt, ich möchte mit euch teilen.
Ich gebe etwas von meiner Not, ihr möchtet nun nicht von dannen eilen.
Ich gebe sie euch, lässt ihr sie auch sein, gerne zurück.
Sie ist keine Pein, ihr müsst nur selbst schon etwas sein.
Wer alles hat, dem würde nichts fehlen, sollte er etwas davon verteilen.
Was einer abgibt, sollte ihm zu etwas Ruhm gereichen.
Mit Dankbarkeit sagen wir da zu und hoffen zu gefallen.
Vor allen Dingen möchten wir mit euch sprechen, ohne zu lallen.
Wir brauchen keinen Schnaps und keinen Wein. Uns genügt das Bier und ein Zusammensein.
He Du - Hast Du mal ne Mark?
He Du - Was geht bei Dir?
Was druckst Du so herum?
Glaubst Du, das sei nicht Dein Bier?
Denkst Du, es gehe Dich nichts an?
Warte, ich zeige es Dir jetzt auf.
Der Hunger frißt ein Loch in meinen Bauch.
Doch mit dem Fressen allein ist es nicht getan.
Ich habe auch zerissene Kleider an.
Meine Schuhe sind geflickt, meine Bürde ist so schwer.
Komm jetzt, gib schon deine Kohlen her.
Teile mit mir deinen Groschen.
Ich habe Dich immerhin angesprochen
und nicht verdroschen,
sondern spreche Dich an
mit klaren Worten.
#Gemini
Hé toi – T’as pas un sou ? Hé toi – Qu’est-ce qui t’arrive ? Pourquoi tu traînes comme ça ? Tu crois que ça ne te regarde pas ? Tu penses que ça ne te concerne pas ? Attends, je vais te l'expliquer maintenant. La faim me ronge le ventre. Mais se nourrir ne suffit pas. J'ai aussi des vêtements déchirés. Mes chaussures sont rapiécées, mon fardeau est si lourd. Allez, donne-moi ton fric maintenant. Partage ta pièce avec moi. Après tout, je t'ai interpellé et non pas tabassé, mais je te parle avec des mots clairs.
Ailleurs, toi aussi tu seras un mendiant comme moi. Pense-y, rien qu'à ça, quand tu partages ton argent avec moi. Ce que tu as pris à un autre, un autre devrait l'obtenir. Ce n'est pas pour rien qu'on n'a plus rien pour soi dans ce monde. Finalement, seule la richesse est : l’argent. Ce n'est pas un ami, car si tu le dépenses, il s'en va, il est parti pour toujours. Rien n'en revient, tout est perdu. Que la misère de nous tous parvienne à tes oreilles.
Hé toi – T’as pas un sou ? Hé toi – Qu’est-ce qui t’arrive ? Pourquoi tu traînes comme ça ? Tu crois que ça ne te regarde pas ? Tu penses que ça ne te concerne pas ? Attends, je vais te l'expliquer maintenant. La faim me ronge le ventre. Mais se nourrir ne suffit pas. J'ai aussi des vêtements déchirés. Mes chaussures sont rapiécées, mon fardeau est si lourd. Allez, donne-moi ton fric maintenant. Partage ta pièce avec moi. Après tout, je t'ai interpellé et non pas tabassé, mais je te parle avec des mots clairs.
Sache que ce n'est pas une arnaque, non, c'est une amère réalité, il est trop tard pour tout, même pour la solidarité. Ce que nous avons n'est rien, ce que nous pouvons faire ne vaut rien. On préférerait ne pas nous connaître. On aimerait bien nous éliminer ou nous chasser. Même le plus grand idiot peut comprendre ça. Détruire la vie de quelqu'un d'autre ne serait pas si envoûtant. Nous avons tout donné pour vous, et maintenant vous nous laissez seuls.
Hé toi – T’as pas un sou ? Hé toi – Qu’est-ce qui t’arrive ? Pourquoi tu traînes comme ça ? Tu crois que ça ne te regarde pas ? Tu penses que ça ne te concerne pas ? Attends, je vais te l'expliquer maintenant. La faim me ronge le ventre. Mais se nourrir ne suffit pas. J'ai aussi des vêtements déchirés. Mes chaussures sont rapiécées, mon fardeau est si lourd. Allez, donne-moi ton fric maintenant. Partage ta pièce avec moi. Après tout, je t'ai interpellé et non pas tabassé, mais je te parle avec des mots clairs.
Chacun devrait prendre soin de soi, c'est vrai, c'est juste et clair. Mais les destins de cette vie sont étranges. Ce qu'un a et un autre a besoin, ce qu'on fume dans la pipe, ce qui apparaît sans fard, la misère ne s'est jamais unie. Seuls les messieurs se regroupent, forment volontiers en communauté de meilleurs droits pour leur propre sorte, et nous rendent esclaves. Ils nous frappent, nous chassent, nous tourmentent, alors qu'ils ont vécu de nous.
Hé toi – T’as pas un sou ? Hé toi – Qu’est-ce qui t’arrive ? Pourquoi tu traînes comme ça ? Tu crois que ça ne te regarde pas ? Tu penses que ça ne te concerne pas ? Attends, je vais te l'expliquer maintenant. La faim me ronge le ventre. Mais se nourrir ne suffit pas. J'ai aussi des vêtements déchirés. Mes chaussures sont rapiécées, mon fardeau est si lourd. Allez, donne-moi ton fric maintenant. Partage ta pièce avec moi. Après tout, je t'ai interpellé et non pas tabassé, mais je te parle avec des mots clairs.
Quels que soient les messieurs que vous êtes, j'espère que vous pardonnez, je veux partager avec vous. Je vous donne un peu de ma misère, vous ne voulez pas vous enfuir maintenant. Je vous la donne, vous la laissez aussi être, volontiers de retour. Elle n'est pas une peine, vous devez juste être vous-mêmes déjà quelque chose. Celui qui a tout ne manquerait de rien s'il en distribuait un peu. Ce qu'on donne devrait apporter une certaine gloire. Nous disons merci avec gratitude et espérons plaire. Avant tout, nous voulons vous parler, sans bégayer. Nous n'avons pas besoin d'eau-de-vie ni de vin. La bière et une réunion nous suffisent.
Hé toi – T’as pas un sou ? Hé toi – Qu’est-ce qui t’arrive ? Pourquoi tu traînes comme ça ? Tu crois que ça ne te regarde pas ? Tu penses que ça ne te concerne pas ? Attends, je vais te l'expliquer maintenant. La faim me ronge le ventre. Mais se nourrir ne suffit pas. J'ai aussi des vêtements déchirés. Mes chaussures sont rapiécées, mon fardeau est si lourd. Allez, donne-moi ton fric maintenant. Partage ta pièce avec moi. Après tout, je t'ai interpellé et non pas tabassé, mais je te parle avec des mots clairs.
#Gemini
Hé toi – Dis-moi, pas un sou ? Hé toi – Qu’est-ce qui te prend là-bas, où es-tu ? Pourquoi cette attitude, ce regard qui s’en va ? Tu penses que cela ne te regarde pas ? Tu crois que ça ne te concerne pas du tout ? Attends, je vais tout te dire jusqu'au bout. La faim creuse un trou, me dévore l'estomac. Mais la nourriture seule ne me suffira pas. Regarde bien, mes habits sont tout déchirés. Mes godasses rapiécées, mon fardeau est chargé. Alors viens, c’est le moment, donne-moi ton fric. Partage avec moi ta pièce, c’est authentique. Je t'ai interpellé en toute franchise Sans violence, sans qu’une gifle te brise, Mais en m'adressant à toi, Avec des mots très clairs, n'oublie pas.
Ailleurs, tu mendieras, comme moi tu seras. Pense-y, mon ami, quand tu donneras. Ce que tu as pris, un autre devrait l’avoir. Ce n’est pas par hasard si rien n'est plus à voir. La seule richesse finalement, c'est l'argent. Ce n'est pas ton ami, car il part en courant. Si tu le dépenses, il s'en va, il n'est plus là. Rien ne revient, tout est perdu, ça c'est ça. Que notre misère à tous, Parvienne à ton cœur, écoute donc.
Hé toi – Dis-moi, pas un sou ? Hé toi – Qu’est-ce qui te prend là-bas, où es-tu ? Pourquoi cette attitude, ce regard qui s’en va ? Tu penses que cela ne te regarde pas ? Tu crois que ça ne te concerne pas du tout ? Attends, je vais tout te dire jusqu'au bout. La faim creuse un trou, me dévore l'estomac. Mais la nourriture seule ne me suffira pas. Regarde bien, mes habits sont tout déchirés. Mes godasses rapiécées, mon fardeau est chargé. Alors viens, c’est le moment, donne-moi ton fric. Partage avec moi ta pièce, c’est authentique. Je t'ai interpellé en toute franchise Sans violence, sans qu’une gifle te brise, Mais en m'adressant à toi, Avec des mots très clairs, n'oublie pas.
Sache bien, c'est la réalité, ce n'est pas une blague, tout est trop tard, même pour la vague de solidarité qui ne vient plus. Ce qu'on possède est nul, nos talents sont perdus. On préférerait ne pas nous voir, nous connaître. On veut nous effacer, nous faire disparaître. Même le plus stupide le comprend aisément. Détruire la vie d'autrui n'est pas si charmant. On vous a tout donné, vous nous laissez seuls.
Hé toi – Dis-moi, pas un sou ? Hé toi – Qu’est-ce qui te prend là-bas, où es-tu ? Pourquoi cette attitude, ce regard qui s’en va ? Tu penses que cela ne te regarde pas ? Tu crois que ça ne te concerne pas du tout ? Attends, je vais tout te dire jusqu'au bout. La faim creuse un trou, me dévore l'estomac. Mais la nourriture seule ne me suffira pas. Regarde bien, mes habits sont tout déchirés. Mes godasses rapiécées, mon fardeau est chargé. Alors viens, c’est le moment, donne-moi ton fric. Partage avec moi ta pièce, c’est authentique. Je t'ai interpellé en toute franchise Sans violence, sans qu’une gifle te brise, Mais en m'adressant à toi, Avec des mots très clairs, n'oublie pas.
Chacun pour soi, c'est vrai, c'est le droit et la loi. Mais les destins de cette vie sont singuliers, quoi. Ce qu’on a, ce qu’on veut, la fumée qui s'en va, La misère crue, jamais ne s'unit, c'est là. Seuls les messieurs se regroupent entre eux. Ils font pour leurs semblables des droits plus heureux, et nous rendent esclaves, c'est leur rôle. Ils nous frappent, nous chassent, nous tourmentent, ils vivaient de notre épaule.
Hé toi – Dis-moi, pas un sou ? Hé toi – Qu’est-ce qui te prend là-bas, où es-tu ? Pourquoi cette attitude, ce regard qui s’en va ? Tu penses que cela ne te regarde pas ? Tu crois que ça ne te concerne pas du tout ? Attends, je vais tout te dire jusqu'au bout. La faim creuse un trou, me dévore l'estomac. Mais la nourriture seule ne me suffira pas. Regarde bien, mes habits sont tout déchirés. Mes godasses rapiécées, mon fardeau est chargé. Alors viens, c’est le moment, donne-moi ton fric. Partage avec moi ta pièce, c’est authentique. Je t'ai interpellé en toute franchise Sans violence, sans qu’une gifle te brise, Mais en m'adressant à toi, Avec des mots très clairs, n'oublie pas.
Messieurs, quels que vous soyez, j'espère qu'on me pardonne, Je veux partager, que la misère résonne. Je vous donne ma détresse, n'ayez pas peur de fuir. Je vous la rends, vous pouvez la sentir. Ce n'est pas une peine, vous devez être quelque chose. Celui qui a tout, rien ne se dérobe, S'il en distribuait, il aurait quelque gloire. Nous disons merci, pour cette belle histoire. Surtout, nous voulons parler sans bégayer. Ni alcool ni vin, la bière nous fait rêver.
Hé toi – Dis-moi, pas un sou ? Hé toi – Qu’est-ce qui te prend là-bas, où es-tu ? Pourquoi cette attitude, ce regard qui s’en va ? Tu penses que cela ne te regarde pas ? Tu crois que ça ne te concerne pas du tout ? Attends, je vais tout te dire jusqu'au bout. La faim creuse un trou, me dévore l'estomac. Mais la nourriture seule ne me suffira pas. Regarde bien, mes habits sont tout déchirés. Mes godasses rapiécées, mon fardeau est chargé. Alors viens, c’est le moment, donne-moi ton fric. Partage avec moi ta pièce, c’est authentique. Je t'ai interpellé en toute franchise Sans violence, sans qu’une gifle te brise, Mais en m'adressant à toi, Avec des mots très clairs, n'oublie pas.
#Gemini
Ehi tu – Non hai un soldo? Ehi tu – Cosa ti succede? Perché te ne stai lì impalato? Credi che non ti riguardi? Pensi che non sia affar tuo? Aspetta, te lo spiego ora. La fame mi sta rodendo lo stomaco. Ma nutrirsi da solo non basta. Ho anche vestiti strappati. Le mie scarpe sono rappezzate, il mio fardello è così pesante. Dai, dammi i tuoi soldi adesso. Condividi la tua moneta con me. Dopo tutto, ti ho interpellato e non picchiato, ma ti parlo con parole chiare.
Altrove, anche tu sarai un mendicante come me. Pensaci, solo a questo, quando condividi il tuo denaro con me. Ciò che hai tolto a un altro, un altro dovrebbe ottenerlo. Non è un caso che non si abbia più nulla per sé in questo mondo. Alla fine, solo la ricchezza è: il denaro. Non è un amico, perché se lo spendi, se ne va, è fuori casa per sempre. Nulla torna indietro, tutto è perduto. Che la miseria di tutti noi giunga così alle tue orecchie.
Ehi tu – Non hai un soldo? Ehi tu – Cosa ti succede? Perché te ne stai lì impalato? Credi che non ti riguardi? Pensi che non sia affar tuo? Aspetta, te lo spiego ora. La fame mi sta rodendo lo stomaco. Ma nutrirsi da solo non basta. Ho anche vestiti strappati. Le mie scarpe sono rappezzate, il mio fardello è così pesante. Dai, dammi i tuoi soldi adesso. Condividi la tua moneta con me. Dopo tutto, ti ho interpellato e non picchiato, ma ti parlo con parole chiare.
Sappi che non è una fregatura, no, è un'amara realtà, è troppo tardi per tutto, anche per la solidarietà. Ciò che abbiamo non è nulla, ciò che possiamo fare non vale nulla. Preferirebbero non conoscerci. Vorrebbero eliminarci o mandarci via. Anche il più grande idiota può capirlo. Distruggere la vita di qualcun altro non sarebbe così affascinante. Vi abbiamo dato tutto, e ora ci lasciate soli.
Ehi tu – Non hai un soldo? Ehi tu – Cosa ti succede? Perché te ne stai lì impalato? Credi che non ti riguardi? Pensi che non sia affar tuo? Aspetta, te lo spiego ora. La fame mi sta rodendo lo stomaco. Ma nutrirsi da solo non basta. Ho anche vestiti strappati. Le mie scarpe sono rappezzate, il mio fardello è così pesante. Dai, dammi i tuoi soldi adesso. Condividi la tua moneta con me. Dopo tutto, ti ho interpellato e non picchiato, ma ti parlo con parole chiare.
Ognuno dovrebbe badare a sé, è vero, è giusto ed è chiaro. Ma i destini di questa vita sono singolari. Ciò che uno ha e ciò di cui un altro ha bisogno, ciò che si fuma nella pipa, ciò che appare senza trucco, la miseria non si è mai unita. Solo i signori si raggruppano, formano volentieri in comunità diritti migliori per la loro specie, e ci rendono schiavi. Ci picchiano, ci cacciano, ci tormentano, mentre hanno vissuto di noi.
Ehi tu – Non hai un soldo? Ehi tu – Cosa ti succede? Perché te ne stai lì impalato? Credi che non ti riguardi? Pensi che non sia affar tuo? Aspetta, te lo spiego ora. La fame mi sta rodendo lo stomaco. Ma nutrirsi da solo non basta. Ho anche vestiti strappati. Le mie scarpe sono rappezzate, il mio fardello è così pesante. Dai, dammi i tuoi soldi adesso. Condividi la tua moneta con me. Dopo tutto, ti ho interpellato e non picchiato, ma ti parlo con parole chiare.
Qualunque signori siate, spero che perdoniate, voglio condividere con voi. Vi do un po' della mia miseria, ora non volete scappare via. Ve la do, e la lasciate anche essere, volentieri di ritorno. Non è una pena, dovete solo essere voi stessi già qualcosa. A chi ha tutto non mancherebbe nulla se ne distribuisse un po'. Ciò che uno cede dovrebbe procurargli un po' di gloria. Con gratitudine diciamo grazie e speriamo di piacere. Soprattutto, vogliamo parlarvi, senza balbettare. Non abbiamo bisogno di grappa né di vino. Ci bastano la birra e lo stare insieme.
Ehi tu – Non hai un soldo? Ehi tu – Cosa ti succede? Perché te ne stai lì impalato? Credi che non ti riguardi? Pensi che non sia affar tuo? Aspetta, te lo spiego ora. La fame mi sta rodendo lo stomaco. Ma nutrirsi da solo non basta. Ho anche vestiti strappati. Le mie scarpe sono rappezzate, il mio fardello è così pesante. Dai, dammi i tuoi soldi adesso. Condividi la tua moneta con me. Dopo tutto, ti ho interpellato e non picchiato, ma ti parlo con parole chiare.
#Gemini
Hey you – Got a buck? Hey you – What's up with you? Why are you acting so shifty? You think this isn't your business? You think it doesn't concern you? Wait, I'll explain it to you now. Hunger is gnawing a hole in my stomach. But eating alone isn't enough. I also have torn clothes. My shoes are patched, my burden is so heavy. Come on now, hand over your cash. Share your coin with me. After all, I spoke to you and didn't beat you up, but I'm addressing you with clear words.
In other places, you too will be a beggar like me. Just think of that when you share your money with me. What you took from someone else, someone else should also receive. It's not for nothing that one has nothing left for oneself in this world. Finally, all that matters is wealth: money. It is no friend, because if you spend it, it's gone, it's out of the house forever. None of it returns, everything is lost. May the hardship of all of us thus reach your ears.
Hey you – Got a buck? Hey you – What's up with you? Why are you acting so shifty? You think this isn't your business? You think it doesn't concern you? Wait, I'll explain it to you now. Hunger is gnawing a hole in my stomach. But eating alone isn't enough. I also have torn clothes. My shoes are patched, my burden is so heavy. Come on now, hand over your cash. Share your coin with me. After all, I spoke to you and didn't beat you up, but I'm addressing you with clear words.
Be assured, this is no scam, no, it is bitter reality, it is all too late, even the solidarity part. What we have is nothing, what we can do is worthless. People would prefer not to know us. They would gladly abolish us or get rid of us. Truly, every simpleton understands that. Destroying someone else's life wouldn't be so captivating. We gave everything for you, now you leave us alone.
Hey you – Got a buck? Hey you – What's up with you? Why are you acting so shifty? You think this isn't your business? You think it doesn't concern you? Wait, I'll explain it to you now. Hunger is gnawing a hole in my stomach. But eating alone isn't enough. I also have torn clothes. My shoes are patched, my burden is so heavy. Come on now, hand over your cash. Share your coin with me. After all, I spoke to you and didn't beat you up, but I'm addressing you with clear words.
Everyone should look after themselves, that's true, it's right and clear. But the fates of this life are strange. What one has and another needs, what one smokes in the pipe, what appears unvarnished, misery has never united. Only the masters flock together, happily form better rights for their own kind in community, and make us their servants. They strike us, hunt us, plague us, yet they lived off us.
Hey you – Got a buck? Hey you – What's up with you? Why are you acting so shifty? You think this isn't your business? You think it doesn't concern you? Wait, I'll explain it to you now. Hunger is gnawing a hole in my stomach. But eating alone isn't enough. I also have torn clothes. My shoes are patched, my burden is so heavy. Come on now, hand over your cash. Share your coin with me. After all, I spoke to you and didn't beat you up, but I'm addressing you with clear words.
Whatever masters you may be, I hope you forgive, I want to share with you. I give you some of my distress, now you don't want to rush away. I give it to you, you may let it be, gladly in return. It is no pain, you only have to be something yourselves already. He who has everything would lack nothing if he distributed some of it. What one gives away should bring him some glory. We say thank you with gratitude and hope to please. Above all, we want to speak with you, without slurring. We need no schnapps and no wine. The beer and being together suffice for us.
Hey you – Got a buck? Hey you – What's up with you? Why are you acting so shifty? You think this isn't your business? You think it doesn't concern you? Wait, I'll explain it to you now. Hunger is gnawing a hole in my stomach. But eating alone isn't enough. I also have torn clothes. My shoes are patched, my burden is so heavy. Come on now, hand over your cash. Share your coin with me. After all, I spoke to you and didn't beat you up, but I'm addressing you with clear words.
Liedidee