Liedidee
Tausend Dinge, die ich nicht wollen würde, ziehen mich in ihren Bann.
Tausend Dinge, die ich nicht brauche, quälen mich schon ewig lang.
Ich habe sie nicht kommen sehen, doch jetzt sind sie da.
Was ich davon habe? Schlechte Träume! Alles klar?
Erstens ist es ein völliger Mist, dass alles überall verfügbar ist.
Was ist denn noch eine Rarität, wenn am Ende gar nichts mehr geht.
Da habe ich den Wert geschaffen, doch sehe lauter Affen gaffen.
Wer davon befriedigt wird? Ich weiß es nicht, habe es nicht kapiert.
Da ist man wie angeschmiert.
Tausend Dinge, die ich nicht wollen würde, ziehen mich in ihren Bann.
Tausend Dinge, die ich nicht brauche, quälen mich schon lang.
Ich habe sie nicht kommen sehen, doch jetzt sind sie da.
Was ich davon habe? Schlechte Träume! Alles klar?
Zweitens habe ich keine Lust auf allen dummen Dauerfrust.
Das Geplänkel all der Leute um den Wert der Dinge heute.
Um Ratio und Pharmazie, wer braucht denn das? Ich? So gut wie nie.
Nein, ich lass es zu, dass die Leute reden. Ihre Sehnsucht nach den Gardinen aus Schweden ist ohne jeden
Sinn da noch hinzugekommen. Benommen, ja verschwommen sind da die Gedanken.
Es ranken sich Gerüchte um den Wert. Das Pferd, also der Verstand am Menschen liegt darnieder.
Man schenkt seine Aufmerksamkeit anderen, also Fremden, macht sie so zum eigenen Gebieter.
Legt weg, lässt sein, gibt alles auf. So mehren sich Schuld und Schaden zuhauf.
Tausend Dinge, die ich nicht wollen würde, ziehen mich in ihren Bann.
Tausend Dinge, die ich nicht brauche, quälen mich schon lang.
Ich habe sie nicht kommen sehen, doch jetzt sind sie da.
Was ich davon habe? Schlechte Träume! Alles klar?
Drittens bin ich heute verpennt, habe wegen der Sache mit meiner Gesundheit geflennt,
habe alles gelassen und jeden begrüßt. Es hat mir nur der Schalk hier das Leben versüßt.
Da nehm ich es wieder, da lass ich es zu. Und dann, ja im Nu, wird dazu alles gut sein.
Wie kann denn das sein, so raunen die Leute. Die Meute sucht nach weiterer Beute. Oh Nein!
Tausend Dinge, die ich nicht wollen würde, ziehen mich in ihren Bann.
Tausend Dinge, die ich nicht brauche, quälen mich schon lang.
Ich habe sie nicht kommen sehen, doch jetzt sind sie da.
Was ich davon habe? Schlechte Träume! Alles klar?
Auch das Zwölfte wäre ein guter Moment.
Um zwölf in der Nacht habe ich schon gepennt.
Da bin ich nicht munterer als andere Gesellen um diese Zeit gewesen.
Manchmal möchte ich aber um diese Uhrzeit noch lesen.
Doch was ich so brauche, das ganze Gemache, es führt nach meinem Glauben am Ende zum Lachen.
Das ist nichts Schlechtes gewesen, habe ich da gemeint. So habe ich es stets mit meinem Dasein gehalten.
Alles walten, schalten und dagegenhalten hat mir nichts Gutes eingebracht?
Da ist er ja der Schalk, tausend Dank Dir und dafür erst einmal eine gute Nacht.
Tausend Dinge, die ich nicht wollen würde, ziehen mich in ihren Bann.
Tausend Dinge, die ich nicht brauche, quälen mich schon lang.
Ich habe sie nicht kommen sehen, doch jetzt sind sie da.
Was ich davon habe? Schlechte Träume! Alles klar?
Liedidee
Da sind ja all die schönen Sachen.
Was soll ich denn mit denen machen?
Wofür wird das denn gut sein?
Ruhig Blut, es ist schon genug gewesen.
Mehr braucht niemand davon.
Im Grunde sind wir ja reich.
Wir kaufen allen Schrott, das kommt uns gleich.
Taugt es auch zu nichts, so haben wir doch Spaß dabei.
Wir sind so frei.
Es ist uns einerlei.
Da sind ja all die schönen Sachen.
Was soll ich denn mit denen machen?
Wofür wird das denn gut sein?
Ruhig Blut, es ist schon genug gewesen.
Mehr braucht niemand davon.
Im Grunde sind wir ja reich.
Wir kaufen allen Schrott, das kommt uns gleich.
Taugt es auch zu nichts, so haben wir doch Spaß dabei.
Wir sind so frei.
Es ist uns einerlei.
Lam La, Lam La und dann auch noch Dam Da, Dam Da, Da Da Dam.
Surinam, Kamtschatka, Pandit, Pandava,
Spreche ich meine Ideen aus, weiß niemand was ich möchte.
Spreche ich meine Gedanken aus, versteht man mich nur nicht.
Tha Tha Ha, Tha Tha Tha, That That That, Thatha Ha Ha
Wo ist das? Wo bist Du hier? Kapier ich das? Bin ich so?
Ich muss mich jetzt einmal übergeben, wo ist das Klo?
Was schlecht an mir gewesen ist? Na, eben das da.
Keine Ahnung, was das für einen Gehalt hat.
Keine Ahnung, was man von mir möchte.
Ich mach mit und lass es sein. Das ist mein Beitrag gewesen.
Man hat das gar nicht fein gefunden. Es hat die Leute sehr geschunden.
Da sind ja all die schönen Sachen.
Was soll ich denn mit denen machen?
Wofür wird das denn gut sein?
Ruhig Blut, es ist schon genug gewesen.
Mehr braucht niemand davon.
Im Grunde sind wir ja reich.
Wir kaufen allen Schrott, das kommt uns gleich.
Taugt es auch zu nichts, so haben wir doch Spaß dabei.
Wir sind so frei.
Es ist uns einerlei.
Lam La, Lam La und dann auch noch Dam Da, Dam Da, Da Da Dam.
Surinam, Kamtschatka, Pandit, Pandava,
Spreche ich meine Ideen aus, weiß niemand was ich möchte.
Spreche ich meine Gedanken aus, versteht man mich nur nicht.
Tha Tha Ha, Tha Tha Tha, That That That, Thatha Ha Ha
Wo ist da? Wo bist Du hier? Kapier ich das? Bin ich so?
Ich muss mich übergeben, wo ist das Klo?
Was schlecht an mir gewesen ist? Na, eben das da.
Keine Sorge, dass das keinen Gehalt hat.
Keine Sorge, alles das ist ziemlich platt.
Phat Phat Phat, Phosphat und Clorophyll,
Keiner weiß mehr, was ich will.
Dabei möchte ich doch einfach nur da sein.
Ich möchte nur dazugehören, ohne zu betören.
Ich brauche kein Geschwätz und kein anderes Gespräch.
Es sollte doch genügen.
Was ihr sinniert, das kenne ich kaum von mir.
Ihr lebt es vor, es ist ein Albtraum.
Für mich ist das nichts gewesen.
So ist das wirklich wahr.
Keiner zahlt da mehr seine Rechnung am Tresen.
All das finde ich sonderbar.
Da sind ja all die schönen Sachen.
Was soll ich denn mit denen machen?
Wofür wird das denn gut sein?
Ruhig Blut, es ist schon genug gewesen.
Mehr braucht niemand davon.
Im Grunde sind wir ja reich.
Wir kaufen allen Schrott, das kommt uns gleich.
Taugt es auch zu nichts, so haben wir doch Spaß dabei.
Wir sind so frei.
Es ist uns einerlei.
Song
Kompresse, Kompresse,
am besten gleich auf die Fresse.
Der Typ hört nicht auf,
der labert was raus.
Mullbinde her, Mullbinde her, das Schweigen fällt ihm sichtlich schwer. Ein Schlag auf den Mund, dann gibt er keine Ruhe mehr kund.
Kompresse, Kompresse,
am besten gleich auf die Fresse.
Der Typ hört nicht auf,
der labert was raus.
Pflaster drauf, Klappe zu, endlich hab ich meine Ruh’. Er labert Müll in einer Tour, von Verstand fehlt jede Spur.
Kompresse, Kompresse,
am besten gleich auf die Fresse.
Der Typ hört nicht auf,
der labert was raus.
Ein Verband für den Mund, das wär’ gesund, er redet sich ja doch nur wund. Wer so viel Stuss am Stück fabriziert, hat eine Abreibung garantiert.
Kompresse, Kompresse,
am besten gleich auf die Fresse.
Der Typ hört nicht auf,
der labert was raus.
Kompresse drauf, Ende der Show, der Typ nervt nur noch, das ist nun mal so. Ein gezielter Stoß gegen das Geplapper, Schluss mit dem ewigen Dauer-Geklapper.
Kompresse, Kompresse,
am besten gleich auf die Fresse.
Der Typ hört nicht auf,
der labert was raus.
Kompresse, Kompresse,
am besten gleich auf die Fresse.
Der Typ hört nicht auf,
der labert was raus.
Liedidee
Ha Ha, was bist Du für ein Clown!
Warum sollen wir Dir in die Augen schau'n?
Was willst denn Du von uns?
Erklär Dich mal. Sag banal was an.
Stell die Verbindung her.
Fällt Dir das so schwer?
Krach, Krach, Krach Gewitter,
das strengt Dich an, die Knochen splittern.
Es dringt durch Mark und Bein.
Du willst alleine sein.
Ha Ha, wer bist Du denn, mein Freund!
Hast dauernd nur geträumt!
Was willst denn Du von uns?
Erklär Dich mal. Sag banal was an.
Stell die Verbindung her.
Fällt Dir das so schwer?
Krach, Krach, Krach Gewitter,
das strengt Dich an, die Knochen splittern.
Es dringt durch Mark und Bein.
Du willst alleine sein.
Ho, Ho, was soll denn das?
Warum macht das keinen Spaß.
Stell Dich bitte nicht so an.
Was soll man denn noch dazu sagen!
So schön ist's nicht,
versteh das bitte.
Wundere Dich nicht.
Das kommt nur wegen Dir so vor.
Ha Ha, was bist Du für ein Clown!
Warum sollen wir Dir in die Augen schau'n?
Was willst denn Du von uns?
Erklär Dich mal. Sag banal was an.
Stell die Verbindung her.
Fällt Dir das so schwer?
Krach, Krach, Krach Gewitter,
das strengt Dich an, die Knochen splittern.
Es dringt durch Mark und Bein.
Du willst alleine sein.